1. Abschnitt: Kapitel 1-3 (Mai-Juli)

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  • Wir haben Horsts Töchter "belauscht", die Anfang 20 sind, und die unterhalten sich so. Wir haben sogar bei ihnen bezüglich des Vokubulars "recherchiert". Allerdings klingt diese Sprache auch für uns manchmal sehr jung.


  • Hallo liebe JanaBabsi,
    stimmt, dass Zitat wird Albert Einstein zugeschrieben. Wenn man sich überlegt, dass Bienen 80% unserer essbaren Pflanzen bestäuben und so zu deren Fortbestand beitragen, merkt man, dass Einstein nicht so falsch lag.
    LG
    Julia und Horst


  • george war am Anfang...puuuhhhh ::)
    Aber dann hat es doch funktioniert obwohl ich mit dem Vergleich immer etwas schmunzeln musste, denn sein Namensvetter wäre bestimmt nicht so gelaunt wie George im moment! ;)


    stimmt, der echte George wirkt immer sehr eloquent, aber ob er privat auch so ist ;)? Vielleicht jetzt, wo er verlobt ist...
    LG
    Julia und Horst


  • Ich tue mich momentan noch etwas schwer, das Bild vom mürrischen Georg mit dem grinsenden George zusammen zu bringen. Ich muss mich wohl noch daran gewöhnen, dass Georg wie George aussieht, sich aber ganz anders verhält... Nicht dass ich das schlimm finde! :)


    Er ist mürrisch, weil er sich um seine Bienen sorgt. Die sind ihm eben sehr wichtig.
    Aber er hat noch ein paar Seiten im Buch vor sich und bessert sich möglicherweise ;)
    LG
    Julia und Horst

  • Liebe JanaBabsi, :winken:
    vielen Dank für deinen ausführlichen Beitrag. Sehr witzige Bemerkung, dass Georg sich seine Bienen sonst wohin klemmen kann. Wenn die dort stechen ist das wahrscheinlich sehr unangenehm ;D. Alina war ja auch drauf und dran, ihm das zu sagen, aber dann hat Georg eingelenkt.
    Alina befindet sich zum Anfang des Buches in einem Umbruch, den sie sich selber aber noch nicht eingestehen will. Dann greift das Schicksal ein in Form von Geog und seinen Bienen, und Alina muss ihr Leben ändern.
    Wir glauben, dass Marc nicht immer so war, sondern sich über die Jahre im harten Wettbewerb der Marketingbranche immer negativer entwickelt hat. Auch das ist Alina am Anfang des Buches noch nicht ganz klar, aber sie wird gezwungen, diesen Tatsachen ins Auge zu sehen.
    Deine Bemerkung über Sven finden wir sehr nett. Du bist die Erste, die sein Verhalten nicht ganz beschissen findet. Ja, er schießt übers Ziel hinaus, aber er fühlt sich seinem Vater sehr nahe und sorgt sich um ihn.
    Bienenkotze ;) gehört auch bei uns zum täglichen Speiseplan. Seit wir für "Die Honigprinzessin" recherchiert haben, kaufen wir sie bei den lokalen Imkern vor Ort und nicht mehr im Supermarkt.
    LG
    Julia und Horst


  • Horst macht auch gerade einen Imkerkurs.


    Wie schön - der Honig von meiner Freundin schmeckte letztes Jahr dermaßen sagenhaft gut, das war der Hammer. Sie hat für dieses Jahr aus dem Freundeskreis so viele Bestellungen, daß wahrscheinlich schon alles vergeben ist ;D Ich wünsche Horst dann viel Spaß mit der Imkerei.



    Braune Haare mögen Bienen nicht, weil sie dadurch an Bären erinnert werden. Imkerkleidung ist deshalb hell. Die heute gezüchteten Bienen sind aber generell nicht stechfreudig.


    Jetzt ist mir das auch klar, warum die Kleidung immer hell ist. Leider wohnt meine Freundin 500 km entfernt, so daß ich mir ihre Berichte immer nur per Foto ansehen kann.


    Ich bin mir nicht sicher, ob das im Buch vorkam - oder noch vorkommen wird -, wie weit entfernt sich eine Biene bei der Nektarsuche? Achja, und Tannenhonig ist wirklich sehr lecker, das ist der Lieblingshonig meines Mannes. Ich mag auch den Löwenzahnhonig sehr gerne.


  • Alinas Freund hingegen ist das Allerletzte! Diesen ignoranten Egomanen sollte sie schnellstmöglich dorthin schießen, wo der Pfeffer wächst, was natürlich nicht so einfach ist, da sie in seiner Firma arbeitet.


    Daß Alina Marcs Angestellte ist, macht die ganze Sache besonders kompliziert ::)


  • Wahrscheinlich hast du den Abschnitt schon gelesen - zuerst ist Alina bezüglich Walbaum etwas naiv. Später nicht mehr. ;D


    Ja, ich habe ihn vorher gelesen ;)



    Wir glauben, dass Marc nicht immer so war, sondern sich über die Jahre im harten Wettbewerb der Marketingbranche immer negativer entwickelt hat. Auch das ist Alina am Anfang des Buches noch nicht ganz klar, aber sie wird gezwungen, diesen Tatsachen ins Auge zu sehen.


    Das kann ich mir gut vorstellen, daß er in dem ganzen Berufsstress sein Privatleben völlig aus den Augen verloren hat. Nicht nur, daß er selbständig ist, er arbeitet auch in einer Branche, bei der man am Drücker bleiben muß, will man nicht auf der Strecke bleiben - ein enormer Druck, der ihm momentan noch positiv erscheint, aber irgendwann sich ins Gegenteil verkehren und gesundheitliche Probleme nach sich ziehen kann. Man kann nur hoffen, daß er irgendwann die Reissleine zieht, bevor er sein Privatleben vollends abgehängt hat.

  • Sehr witzige Bemerkung, dass Georg sich seine Bienen sonst wohin klemmen kann. Wenn die dort stechen ist das wahrscheinlich sehr unangenehm ;D.


    Ja, aber vermutlich auch eine sehr nachhaltige Aktion. ;D


    Zitat

    Alina befindet sich zum Anfang des Buches in einem Umbruch, den sie sich selber aber noch nicht eingestehen will. Dann greift das Schicksal ein in Form von Geog und seinen Bienen, und Alina muss ihr Leben ändern.


    Ich bin auf ihre Entwicklung echt gespannt. Aber ich kann mir jetzt schon vorstellen, daß Marc zukünftig nicht mehr in ihr Leben passt - oder er müsste sich extrem ändern... ???


    Zitat

    Deine Bemerkung über Sven finden wir sehr nett. Du bist die Erste, die sein Verhalten nicht ganz beschissen findet.


    Oh, danke :-[


    Zitat

    Bienenkotze ;) gehört auch bei uns zum täglichen Speiseplan. Seit wir für "Die Honigprinzessin" recherchiert haben, kaufen wir sie bei den lokalen Imkern vor Ort und nicht mehr im Supermarkt.


    Wir wohnen hier auf dem Land wo es sehr viele Imker gibt und mein Mann ist Hausgerätetechniker - und so bekommen wir immer mal wieder ein Glas als Naturaltrinkgeld.


  • Ich bin mir nicht sicher, ob das im Buch vorkam - oder noch vorkommen wird -, wie weit entfernt sich eine Biene bei der Nektarsuche? Achja, und Tannenhonig ist wirklich sehr lecker, das ist der Lieblingshonig meines Mannes. Ich mag auch den Löwenzahnhonig sehr gerne.


    Bienen fliegen nicht weiter als 3 bis 4 km vom Stock weg. Wenn sie weiter fliegen, verbrauchen sie für den Rückflug zu viel Energie. Immerhin schleppen sie ja einiges mit (Pollen, Nektar, Wasser)
    Tannenhonig schmeckt wirklich sehr gut. Um den zu bekommen, melken die Bienen Läuse - so wie sonst Ameisen. :)
    Wenn wir Honig kaufen, nehmen wir gerne Sommerblüten- oder Lindenhonig, cremig gerührt (dann tropft er nicht vom Brot ;) ) Julia hat Heuschnupfen und es heißt, dass Sommerblütenhonig aus der Region gegen Heuschnupfen hilft (vielleicht in ein paar Jahren...)


  • Bienen fliegen nicht weiter als 3 bis 4 km vom Stock weg. Wenn sie weiter fliegen, verbrauchen sie für den Rückflug zu viel Energie. Immerhin schleppen sie ja einiges mit (Pollen, Nektar, Wasser)
    Tannenhonig schmeckt wirklich sehr gut. Um den zu bekommen, melken die Bienen Läuse - so wie sonst Ameisen. :)
    Wenn wir Honig kaufen, nehmen wir gerne Sommerblüten- oder Lindenhonig, cremig gerührt (dann tropft er nicht vom Brot ;) ) Julia hat Heuschnupfen und es heißt, dass Sommerblütenhonig aus der Region gegen Heuschnupfen hilft (vielleicht in ein paar Jahren...)


    Ah, danke für die Info: dann weiß ich ungefähr, wessen Bienen sich hier bei uns im Garten bedienen ;D


    Das mit dem Heuschnupfen und regionalem Honig hatten wir die Tage in einem anderen Forum, ich bin gespannt, ob es hilft, das wäre ja wirklich eine Erleichterung. Sommerblütenhonig ist auch sehr lecker. Lindenhonig hatte ich schon ewig nicht mehr, den bekommt man hier leider nicht.


  • Das kann ich mir gut vorstellen, daß er in dem ganzen Berufsstress sein Privatleben völlig aus den Augen verloren hat. Nicht nur, daß er selbständig ist, er arbeitet auch in einer Branche, bei der man am Drücker bleiben muß, will man nicht auf der Strecke bleiben - ein enormer Druck, der ihm momentan noch positiv erscheint, aber irgendwann sich ins Gegenteil verkehren und gesundheitliche Probleme nach sich ziehen kann. Man kann nur hoffen, daß er irgendwann die Reissleine zieht, bevor er sein Privatleben vollends abgehängt hat.


    Georg hat einmal eine ähnliche berufliche Situation gehabt. Für ihn hat das Schicksal die Reißleine gezogen. Er hat das verstanden und lebt zum Zeitpunkt der Handlung des Romans schon ein ganz anderes Leben.
    Marc ist das typische Beispiel eines Menschen, der die Umstände nicht ändern will und irgendwann auch nicht mehr kann.


  • Wir wohnen in einer ländlich gelegenen Kleinstadt, wo es nach Jahren der Nachwuchssorgen inzwischen wieder mehr Jungimker gibt. Beim Imkerverein sagte man uns, viele sind Frauen.

  • Suse

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