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  • Kleiner Witz am Rand: Das mit dem fast 50 und alt könnte ich schon fast persönlich nehmen *zwinker*zwinker*zwinker* Ich werde bald 47 und fühl mich gar nicht alt.... - wie gesagt, ist als Witz gesagt, ich hab gelacht und erinnere mich, dass ich in jungen Jahren alles über 30 auch als steinalt empfand :D :D :D


    Ja, das liegt wohl immer im Auge des Betrachters ;) Für eine elfjährige Braut ist ein 50-jähriger Mann wohl schon sehr alt, aber für eine, sagen wir mal, fünfundvierzigjährige Frau bestimmt nicht.
    Ich denke, Solara bezog den Schrecken über das Alter wirklich in Relation zur Braut ;D


    Aber ich fand früher auch alles ab 30 steinalt. Jetzt bin ich 27, mein Mann ist 30 und ich denke mir nur: He, wir sind ja gar nicht alt ;D

  • OT zum Alter, aber das ist einfach zu süß ;D:
    Ein Freund von uns, 50 Jahre alt, arbeitet als Bademeister und gibt nebenher für die Kleinen Schwimmunterricht. Vor ein paar Wochen hat ihn kleines Mädchen (ich glaube, sie war 3 Jahre alt) gefragt, ob er 20 Jahre alt sei. Als er daraufhin meinte, daß er schon 50 Jahre alt sei, fragte sie ihn ganz erschrocken: "Du stirbst jetzt aber nicht, oder?" :D

  • Alter ist immer relativ. In den Augen meiner Söhne bin ich alt, in den Augen des Ehepaares (95 und 87), um das ich mich kümmere, bin ich jung. :D


  • OT zum Alter, aber das ist einfach zu süß ;D:
    Ein Freund von uns, 50 Jahre alt, arbeitet als Bademeister und gibt nebenher für die Kleinen Schwimmunterricht. Vor ein paar Wochen hat ihn kleines Mädchen (ich glaube, sie war 3 Jahre alt) gefragt, ob er 20 Jahre alt sei. Als er daraufhin meinte, daß er schon 50 Jahre alt sei, fragte sie ihn ganz erschrocken: "Du stirbst jetzt aber nicht, oder?" :D


    Das kann ich mir bildlich vortsellen. :)

  • Ein interessanter Abschnitt.


    Dass Nesta sich vom Erzbischof erpressen hat lassen, ist irgendwie schon nachvollziehbar, denn sie weiß natürlich, wie viel Macht er hat und hat somit Angst um ihre Freundin, aber andererseits hätte sie vielleicht auch ein wenig mehr auf Henry vertrauen sollen. Aber das sagt sich natürlich immer leicht, wenn man nicht selbst in der Situation steckt. Von außen betrachtet ist alles einfacher.
    Trotzdem wird es dann natürlich recht brenzlig für Nesta. Henry taucht da wirklich im allerletzten Moment auf.
    Die Szene fand ich übrigens toll beschrieben. Seine Wut, ihre Zerknirschtheit, das kleine Missverständnis. Es kommt dann so, wie es wohl hat kommen müssen; letztendlich werden die beiden also ein Liebespaar.
    Und Henry scheint tatsächlich echte Gefühle für sie zu haben. Sie ist für ihn mehr als eine Mätresse. Aber Nestas Ruf tut das natürlich nicht gerade gut, dass sie jetzt nachts zu ihm gebracht wird. Es ist ein offenes Geheimnis, wie es wohl bei Hofe gar nicht anders möglich ist.


    Ich bin gespannt, ob und wie lange Mathilda sich das noch anschauen wird ohne einzuschreiten. Andererseits aber scheint sie Nesta auch irgendwie zu mögen, und sei hat ihren starken Glauben, der ihr vielleicht sogar wichtiger ist als alles andere!?


    Richard tut mir leid. Er scheint auch in Nesta verliebt zu sein, und ihr Verhältnis für Henry muss für ihn sehr schmerzhaft sein. Und dann ist er auch noch derjenige, der Nesta nachts zum König bringen muss. :(


    Nun reisen sie also nach Wales. Ich bin gespannt, was dort alles geschehen wird. Ob Nesta jetzt endlich ihren älteren Bruder wiedersehen wird?

  • auch dieser Abschnitt war sehr spannend und hat tolle Eindrücke bei mir hinterlassen..
    wie Nesta sich von diesem Ekel Flambard erpressen lässt -schade, dass sie sich Henry nicht anvertraut hat - er hätte ihr bestimmt helfen können und hätte seine Wege gehabt, Flambard zumindest zu mäßigen..aber ich kann Nesta in gewissem Maße auch verstehen - er ist nun König und hat andere - größere- Sorgen - sie wollte ihm nicht zur Last fallen und auch Ansfride nicht in Gefahr bringen
    dass Flambard dann flüchten kann und Nesta die Schuld in die Schuhe geschoben wird..da hat sie mir richtig Leid getan..dieses Verhör war ja doch recht einseitig und ich kann mir gut vorstellen, dass es der ein oder anderen Partie an Hofe durchaus zu Gute kam..als Henry dann eingeschritten ist und der darauf folgende Wutausbruch - sehr gut beschrieben - da hat man selber schwitzige Hände bekommen ;)
    wie es dann zwischen Henry und Nesta weitergeht - ich muss sagen, ich weiß nicht was ich davon halten soll - klar, die beiden scheinen Gefühle füreinander zu haben (wobei ich bei Nesta eher an Schwärmerein als Liebe denke und bei Henry ist es wohl eher eine Herausforderung - eine Eroberung..), aber das könnte böse für Nesta enden..wie sie sich darbietet und dann diese Überraschung von Henry bezüglich der Reinheit von Nesta.. >:( am liebsten hätte ich Henry da gerne mal meine Meinung gesagt - ich fand ihn in diesem Moment soo egoistisch und ...
    und Richard tut mir auch so leid - er scheint echtes Interesse zu haben und dann muss er mit ansehen, wie Nesta Nacht für Nacht zu Henry gebracht wird..
    und dann diese Reise nach Wales - ich bin gespannt, wie das ausgehen wird - wird sie da auch de Windsor wieder treffen? (im Übrigen muss ich mal sagen, dass - wenn man den Klappentext kennt - ich immer warte, wann Nesta endlich verheiratet wird..ich muss sagen, so gut gewählt finde ich daher den Klappentext nicht..)


    die Beschriebungen von Mathilda - sie scheint schon sehr religiös zu sein und ich kann mir gut vorstellen, dass sie vielleicht erstmal froh ist, wenn sie von der fleischlichen Sünde erlöst wird ;) dass Henry ihre ratgeberischen Fähigkeiten zu schätzen weiß, hätte ich nicht vermutet...ich hätte sie nicht als weltgewandt eingeschätzt..

  • die Beschriebungen von Mathilda - sie scheint schon sehr religiös zu sein und ich kann mir gut vorstellen, dass sie vielleicht erstmal froh ist, wenn sie von der fleischlichen Sünde erlöst wird ;) dass Henry ihre ratgeberischen Fähigkeiten zu schätzen weiß, hätte ich nicht vermutet...ich hätte sie nicht als weltgewandt eingeschätzt..


    Ich denke, Matilda ist da auch ein bisschen Vermittlerin zwischen Krone und Kirche. Könige und die Kirche lagen ja häufiger im Klinsch, weil sie sich um Macht stritten und darüber, wer in welchen Belangen das Sagen hatte. Bei Rufus war es ja ganz schlimm und Henry musste bei seiner Krönung auch Zugeständnisse an die Kirche machen, damit er ihre Unterstützung erhielt. Matilda ist ja ganz und gar der Kirche verschrieben, aber mit dem König verheiratet. Sie ist da ein bisschen die Brücke zwischen Henry und dem Erzbischof von Canterbury und es soll wirklich ihre Idee gewesen sein, dass Anselm den König auf den Feldzug gegen seinen Bruder begleitet und Henry ließ sie auch wirklich als Regentin während seiner Abwesenheit zurück.

  • Diesen Abschnitt habe ich schon vor ein paar Tagen gelesen, bin aber nicht dazu gekommen, etwas dazu zu schreiben (und wesentlich weiter habe ich auch noch nicht gelesen). Wie immer zuerst meine Gedanken und was ich mich beim Lesen gefragt habe, danach schaue ich, was ihr so geschrieben habt.


    Flambard erpresst Nesta. So etwas in der Art hatte ich schon nach dem ersten Gespräch zwischen den beiden erwartet, vielleicht nicht unbedingt, dass es so schlimm wird. Ich kann gut verstehen, warum sie sich nicht getraut hat, zu Henry zu gehen. Immerhin ist ihr Angebeteter jetzt König, außerdem kennt sie ihn kaum und sieht ihn selten.
    Hier würde mich interessieren, ob die Beschuldigungen wirklich so ausgesprochen wurden und ob noch Unterlagen zu der Untersuchung existieren.


    Und Henry als König holt Nesta wirklich in sein Bett, nachdem sie ihm einmal ordentlich die Meinung gesagt hat. Außerdem denkt sowieso jeder schon das Schlimmste von ihr, da kann sie es auch wahr machen.
    Im Gespräch mit de Windsor wird das deutlich, was schon vorher angedeutet wurde: Nesta sieht in ihm ein Monster, das fast schlimmer ist als alle anderen Beteiligten an den Angriffen, weil er nichts dagegen unternommen und sie auch noch entführt hat. Ob sie diese Gedanken irgendwann ablegen wird?
    Die Drachenbrosche, die sie von ihrem Bruder erhält, wird zu einem wichtigen Talisman, da sie dadurch an ihre Herkunft erinnert wird und Nesta wieder lernt, darauf stolz zu sein.


    Die Königin kann einen schon Leid tun. Erst wird sie aus dem sicheren Kloster gerissen, wo sie sich auf ein Leben als Nonne vorbereitet hat, und muss einen Normannen heiraten, die von den Schotten möglicherweise genauso als Eindringlinge wahrgenommen werden wie von den Walisern und Angelsachsen... Und dann wird ihr auch noch der Name genommen, die letzte Verbindung zu ihrem früheren Leben. Möglicherweise wäre das im Kloster auch passiert, aber da wäre sie wenigstens in vertrauter Umgebung gewesen.
    Und dann setzt ihr Gemahl ihr auch noch eine Frau vor die Nase, von der alle Welt annimmt, dass sie dessen Mätresse ist - und es nicht allzu viel später auch wird.

  • In der Schule fand ich Geschichte einfach nur langweilig: dröge Fakten und und Geschichtszahlen auswendig lernen.


    Lasst die Schüler doch lieber ein paar historische Romane lesen, da wird Geschichte lebendig und plastisch und interessant.


    Nur in welcher Schule wird denn bitte englische oder walisische Geschichte durchgenommen? Wenn's hochkommt vielleicht nebenbei im Englischunterricht.


    Mein erster Geschichtslehrer hat unseren Eltern tatsächlich geraten, historische Romane für uns zu besorgen. Da war das Thema gerade Ägypten, Griechenland und Rom, dementsprechend gab es dann auch Jugendbücher zu diesen Themen zu Weihnachten. Die waren auch nicht schlecht, nur hat man eben doch nicht allzu viel aus ihnen lernen können und höchstens ein Gefühl für die Zeit gefunden.


    Und historische Romane, die in "Deutschland" spielen, gibt es auch erst seit verhältnismäßig kurzer Zeit in einer solchen Auswahl. Und hier ist es auch eher selten die "große Politik", die im Zentrum steht, sondern eher große Ereignisse oder das Leben kleiner Leute, also auch nicht besonders für den Geschichtsunterricht geeignet.


    Schade eigentlich, denn ich habe auch durch Romane wesentlich mehr über europäische Geschichte und die ganzen Zusammenhänge gelernt, als es durch den Geschichtsunterricht möglich war.


    Stimmt. Ob Henry sie wirlich liebte ... Vielleicht auf seine Art. Sie war auf jeden Fall faszinierend für ihn, etwas Exotisches, wild und unbezähmbar. Für den raffinierten Henry eine Herausforderung. Gleichzeitig war sie so schön naiv und blind in ihrer Liebe zu ihm, völlig unschuldig.


    Aber plötzlich musste er begreifen, dass auch er ihr nicht Zügel anlegen konnte und die Naivität und blinde Liebe wich. Sie war kein Kind mehr, sondern eine Frau, der die rosa Brille von den Augen gefallen war. Plötzlich war ihre Wildheit nichts Faszinierendes mehr, sondern eher eine Beleidigung für seine Männlichkeit.


    Ich nehme an, du greifst da schon auf die nächsten Abschnitte vor? Denn noch ist er ja sehr von ihr angetan, ich kann mir aber gut vorstellen, dass da bald die Fetzen fliegen werden, wenn er befiehlt, sie aber nicht will... Das würde so richtig zu Nesta passen, blinder Gehorsam dagegen eher nicht.


  • Und dann wird ihr auch noch der Name genommen, die letzte Verbindung zu ihrem früheren Leben. Möglicherweise wäre das im Kloster auch passiert, aber da wäre sie wenigstens in vertrauter Umgebung gewesen.


    Das fand ich auch entwürdigend, daß sie ihren Namen nicht behalten durfte.

  • Nur in welcher Schule wird denn bitte englische oder walisische Geschichte durchgenommen? Wenn's hochkommt vielleicht nebenbei im Englischunterricht.


    Ehrlich gesagt, ist von meinem Geschichtsunterricht nicht viel hängen geblieben. Ich bin aber sicher, dass wir die Reformation (i.e. Puritanismus) und Oliver Cromwell im Geschichtsunterricht durch genommen haben.


    Mein erster Geschichtslehrer hat unseren Eltern tatsächlich geraten, historische Romane für uns zu besorgen. Da war das Thema gerade Ägypten, Griechenland und Rom, dementsprechend gab es dann auch Jugendbücher zu diesen Themen zu Weihnachten. .


    Du musst einen sehr fortschrittlichen Lehrer gehabt haben.



    Die waren auch nicht schlecht, nur hat man eben doch nicht allzu viel aus ihnen lernen können und höchstens ein Gefühl für die Zeit gefunden.



    Ich finde dass gerade das Gefühl für die Zeit Geschichte mit Leben erfüllt.




    Und historische Romane, die in "Deutschland" spielen, gibt es auch erst seit verhältnismäßig kurzer Zeit in einer solchen Auswahl. Und hier ist es auch eher selten die "große Politik", die im Zentrum steht, sondern eher große Ereignisse oder das Leben kleiner Leute, also auch nicht besonders für den Geschichtsunterricht geeignet.


    Schade eigentlich, denn ich habe auch durch Romane wesentlich mehr über europäische Geschichte und die ganzen Zusammenhänge gelernt, als es durch den Geschichtsunterricht möglich war.


    Vielleicht war die Auswahl geringer, oder die Romane liefen hauptsächlich in dem Genre Kinder- und Jugendbücher, aber es gab sie auch damals schon. Es war halt nicht so offensichtlich.

  • Da hatte ich so eine ausführliche Antwort getippt, und jetzt ist alles weg...
    Deshalb hier jetzt ein wenig kürzer:


    Mein Lehrer war schon toll, nur habe ich das damals nicht eingesehen, weil der auch viel verlangt hat... Leider ist er dann bald weggegangen und bei dem neuen Lehrer haben wir das gesamte Mittelalter übersprungen. Über einzelne Themen wurde dann vielleicht in anderen Fächern geredet, doch auch da immer nur ziemlich eingeschränkt. Und die History Pages aus dem Englischbuch wurden immer übersprungen. Schade eigentlich...


    Ich denke, dass die historischen Romane sich in den letzten 20 Jahren doch sehr entwickelt haben. Nicht nur ist das Genre zwischenzeitlich fast zum Mainstream geworden, viele Geschichten (längst nicht alle) sind dagegen doch recht authentisch geworden, und ein Nachwort findet man auch immer häufiger. Wenn es das damals schon so gegeben hätte, wäre ich vielleicht auch halbwegs gut in Geschichte gewesen ;)


  • Da hatte ich so eine ausführliche Antwort getippt, und jetzt ist alles weg...
    Deshalb hier jetzt ein wenig kürzer:


    Mein Lehrer war schon toll, nur habe ich das damals nicht eingesehen, weil der auch viel verlangt hat... Leider ist er dann bald weggegangen und bei dem neuen Lehrer haben wir das gesamte Mittelalter übersprungen. Über einzelne Themen wurde dann vielleicht in anderen Fächern geredet, doch auch da immer nur ziemlich eingeschränkt. Und die History Pages aus dem Englischbuch wurden immer übersprungen. Schade eigentlich...


    Ich denke, dass die historischen Romane sich in den letzten 20 Jahren doch sehr entwickelt haben. Nicht nur ist das Genre zwischenzeitlich fast zum Mainstream geworden, viele Geschichten (längst nicht alle) sind dagegen doch recht authentisch geworden, und ein Nachwort findet man auch immer häufiger. Wenn es das damals schon so gegeben hätte, wäre ich vielleicht auch halbwegs gut in Geschichte gewesen ;)


    Dazu hättet ihr dann aber das Mittelalter durchnehmen müssen. ;)

  • Hach, ich hänge ein wenig hinterher *seufz*


    Zum eigentlichen Inhalt brauch ich glaube ich nichts mehr mitteilen, das wurde ja von euch schon gemacht =o)


    Was ich aber zum Abschnitt loswerden möchte:


    Nesta findet sich ja nun langsam damit ab, das Henry und Matilda verheiratet sind. Kann mir schon vorstellen, dass es schwierig für sie ist, aber sie hatte ja auch Zeit sich daran zu gewöhnen.
    Das Matilda schwanger ist, zeigt auf, dass die Hochzeit der beiden Früchte trägt und darum ging es ja hauptsächlich. Zwei Länder verbinden und das Ganze mit einem Thronfolger krönen.
    Ich bin ja wie gesagt ein Geschichtsstümper, weiß also nicht ob die Schwangerschaft gut ausgeht, ob es das einzige Kind der beiden bleibt und ob männlich oder weiblich.
    Da bin ich schon sehr gespannt drauf.


    Als Henry nun Nesta zu sich holt um sie in sein Bett zu kriegen, fand ich doof. Ja, es gehört dazu - ich weiß, aber ich fand es sehr schade, dass Nesta so schnell über ihre Prinzipien springt. Als Ansfride ihr gesagt hat, dass es ihre einzige Chance wäre an Henry ranzukommen, war sie der festen Überzeugung, sie würde nie eine Meträsse werden. Und nu? Er schnipst mit dem Finger und schwups ist sie in seinem Bett. Ich bin doch sehr enttäuscht von Nesta.


    Das ändert ja auch nichts an der Art, wie sie am Hof behandelt wird. Gerade Richard gegenüber finde ich es auch etwas blauäugig von ihr.
    Das es nicht lange anhält mit den beiden steht ja fest, aber das wird ihr wohl erst recht das Herz brechen.


    @Geschichte in der Schule
    Da hatte ich ganz klar einen Nachteil - unser Lehrer war besonders vom Weltkrieg angetan, so dass wir sämtliche anderen Epochen durchgerannt sind um uns 2 Jahre nur mit beiden Weltkriegen beschäftigt haben.
    Historische Romane hätten bei mir wohl auch besser gefruchtet ^^


    Ob jetzt Matilda Nesta loswerden will und sie deswegen in ein Kloster geben will - bin ich mir nicht sicher. Sie weiß, dass auf sie geschaut wird und auch auf Nesta an ihrer Seite. Sie weiß auch, dass ihr Mann ein intensives Verhältnis zu seinem Mündel hat. So wird sie sie eh nie ganz los. Also versucht sie es auf ihre Weise.
    Sie will Einfluss auf sie nehmen und weil bei ihr die Kirche eine große Rolle spielt, will sie es bei Nesta ebenso halten. Wäre meine Eingebung dazu.
    Dass sie Nesta nicht hasst, sagt sie ja als die zwei sich unterhalten und sie Nesta nach ihren Wünschen fragt.


    Ich bin wirklich gespannt wie es weiter geht und werde mal meine Nase wieder ins Buch stecken =o)

  • @Geschichte in der Schule
    Da hatte ich ganz klar einen Nachteil - unser Lehrer war besonders vom Weltkrieg angetan, so dass wir sämtliche anderen Epochen durchgerannt sind um uns 2 Jahre nur mit beiden Weltkriegen beschäftigt haben.


    Bei meinem Geschichtslehrer war es das Alte Rom. ;D
    Er war davon so fasziniert, dass wir es im Unterricht auch sehr intensiv behandelt haben. Aber ich muss sagen, dass es mir gefallen hat. Er konnte wirklich gut unterrichten und hat den Unterricht spannend gestaltet.


  • Bei meinem Geschichtslehrer war es das Alte Rom. ;D
    Er war davon so fasziniert, dass wir es im Unterricht auch sehr intensiv behandelt haben. Aber ich muss sagen, dass es mir gefallen hat. Er konnte wirklich gut unterrichten und hat den Unterricht spannend gestaltet.


    Beneidenswert - das hätte mich ja wenigstens interessiert. Aber ich muss mir echt keine Reden von Hitler anhören oder sonst wie oft die ganzen Standorte durchgehen.
    Das war einfach zu viel. Deshalb mache ich da heute wohl auch einen riesigen Bogen drum und lese sonst alles andere an historischen Zeiten ^^ Wobei es mir besonders die Zeit vor Christie angetan hat in Ägypten ^^

  • Suse

    Hat das Thema geschlossen