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  • Henriette hat einen Auftrag über Geisterhäuser zu schreiben. Sie fährt in Begleitung von Julius zu einem Haus, um zu recherchieren.
    Unterwegs Inhalten sich die beiden. Das Wort "Nabel" erinnert Henriette an Tamatoa und sie bricht in Tränen aus. Anscheinend waren die Ereignisse der Vergangenheit zu viel für Henriette, denn eigentlich schätze ich sie nicht als einen Menschen ein, der so leicht in Tränen ausbricht. Die Besitzerin des Geisterhauses ist eine schrullige Person. Auch sie war am Klondike. So viele Menschen, die alle zur gleichen Zeit dort waren - jede Menge Zufall.


    Sie nutzen die Gelegenheit, um bei einer Zeitung mehr über die Vorgänge am Klondike herauszufinden. Tatsächlich scheint ihr Vater beteiligt, aber über Hofmann finden sie nichts. Vielleicht hat Hofmann inzwischen einen anderen Namen angenommen?


    Beim Tee im Hotel führen Julius und Henriette ein Gespräch, dass eine gute Grundlage sein könnte, damit sie zusammenkommen. Es war fast so, als hätte Henriette in dem Moment von Tamatoa Abschied genommen.


    Hofmann, dieser Widerling, sorgt mal wieder für Aufregung. Er hat Julius Sachen durchsucht und Aktfotos von Sophie gefunden. Aber Henriette reagiert mal wieder nicht so, wie er sich das ausgemalt hatte. Sie besteht auf einem gemeinsamen Gespräch mit Julius. Bei der Prügelei hätte ich zu gerne Julius unterstützt. Hofmann droht schon wieder, dass es ihrem Vater schlecht bekommen würde. Berta zeigt sich wieder in ihrer resoluten Art und beendet das Ganze. Endlich hört sie Henriette zu und unterstützt sie. Bertas Ansichten sind also gar nicht so prüde und engstirnig, sie ist einfach nur geschäftstüchtig.


    Julius bekommt die Gelegenheit, die Sachen von Hofmann zu durchsuchen. Aber er scheint ein Phantom zu sein. Es gibt einfach nichts Persönliches. Er muss also viel Dreck am Stecken haben.


    Die Hebamme stammt von Samoa. So ein Zufall. Sie tut so, als sei alles in Ordnung, ist aber besorgt. Hoffentlich kann sie Sophie helfen und hoffentlich geht alles gut.


    Dann gibt es noch schlechte Nachrichten, denn der Mutter geht es nicht gut. Ob die Zwillinge es wohl noch rechtzeitig nach Samoa schaffen? Der Vater ertränkt etwas im Alkohol. Geht es da um den Mord oder um die Erpressung durch Hofmann?
    Niams Hinweis auf die Drachen bringt vielleicht endlich Licht in die Vorgänge vom Klondike.


    Was hat Berta Hofmann ins Essen gegeben, dass es ihm nicht gut geht? So kann Julius Henriette zu den "Drachen" begleiten. Hoffentlich gibt es endlich Klarheit in der Angelegenheit.

  • Die Hebamme stammt von Samoa. So ein Zufall. Sie tut so, als sei alles in Ordnung, ist aber besorgt. Hoffentlich kann sie Sophie helfen und hoffentlich geht alles gut.


    Ja, das sieht so aus, doch der Zufall ist nicht ganz so groß, wenn man sich vor Augen führt, dass auch heute noch Samoa "quasi" ein geteiltes Land ist. Westsamoa ( mit den Inseln Sava'i und Upolu ( wo die Geschichte spielt) wurde 1900 deutsche Kolonie - 1914 haben dann die Neuseeländer die Macht übernommen. Ostsamoa mit der Hauptinsel Tutuila ( und anderen ) wurde amerikanisch und ist es bis heute, deshalb gibt es an der kalifornischen Küste sehr viele Samoaner und Menschen mit samoanischen Hintergrund. Heute lebt die größte Community von Samoanern allerdings in der Nähe von Long Beach, Los Angeles. Aber 1905 war Los Angeles noch nicht so ein wichtiger Hafen wie San Francisco, das ja durch den Goldrausch 1848 geradezu explodiert ist...

  • Dieser Leseabschnitt war mehr als Spannend !


    Arme Sophie , ihr Körper ist mehr als ausgezehrt , allein die Lange Reise , der Tod von Max , dies all fordert sein Tribut.
    Auch die Hebamme scheint mir sehr besorgt , auch ihr Erschrecken als sie die blaue Muschel sieht und ans Ohr hält.
    Was hat sie wirklich gehört, ist es ein böses Ohmen ? Müssen wir um Sophies Leben bangen ?


    Wenigstens wird Tante Berta endlich Wach , und Sieht Hofmann mit anderen Augen. Schön das sie sich endlich
    auf die Seite von Henriette und Julius schlägt.
    Der Schlachtplan der dreien ist mehr als Genial , Tante Berta lässt Hofmann im Glauben das am 18. Mai die
    Hochzeiten stattfinden. Sie hat sogar extra eine Schneiderin ins Haus bestellt....
    Die Zeit wird mehr als Eng und knapp ....


    Was Julius und Henriette im Zeitung Archiv finden , ist nicht ermutigend . Karl-Joseph Mayberg ein Mörder und was
    hat Hofmann damit zutun, die Sache ist mehr als Rätselhaft ...


    Die Liebeserklärung von Julius an Henriette , ging nicht so ganz auf wie er es sich ausgemalt hatte...
    Aber das wird noch werden...


    Tante Berta hat ein Laster , sie trinkt Absinth n na wer hätte das gedacht :-)


    Sophie erzählt von ihren Murmelmannträumen , aber seit der blauen Muschel sind sie verschwunden.
    Führt dies Spur zu blauen Muschel ?


    Der dreiste Hofmann hat doch tatsächlich Julius Zimmer durchwühlt , kein Wunder das es zu dieser Prügelei kam ;D


    Wie gesagt die Ereignisse haben sich überschlagen , bin schon ganz Aufgeregt wie es weitergeht. :aaa:

  • Ich musste gestern Abend einfach noch einen weiteren Abschnitt lesen, da es so spannend war. Da wird man ja fast traurig, dass nun nur noch ein Leseabschnitt auf einen wartet…


    Henny besucht also gemeinsam mit Julius ein Spukhaus, um an ihrem Auftrag zu arbeiten. Erst dachte ich ja, dass diese Szene gar nicht wirklich notwendig ist, aber da habe ich mich getäuscht, denn die Bewohnerin des Hauses „Atherton House“ war früher als Tänzerin tätig und unter anderem am Klondike, wo sie auch Mary Belle kennengelernt hat. Diese war keine Prostituierte, sondern ebenfalls Tänzerin. Henriette kommt dem Geheimnis ihres Vaters also immer mehr auf die Spur. Geschockt hat mich jedenfalls, dass Hennys Vater der Partner von Stockinger war, der Mary Belle seinen Anteil gegeben hatte und beide waren wenig später tot. Aber dann hätte er ja keine Geldsorgen, also muss doch Hofmann da irgendwie drin verwickelt sein. Fragen über Fragen…


    Glaubt jemand von euch an Geisterscheinungen? Ich denke ja absolut realistisch, dass es für alles eine physikalische Erklärung gibt.


    Putzig fand ich ja als Julius Henny seine Liebe gesteht, wirklich mutig. Nur schade, dass sie ihm gleich einen so krassen Korb verpasst. Aber wirklich sicher ist sie sich ja nicht, also können wir uns als Leser noch Hoffnungen machen.


    Meine Güte, in diesem Buch geben sich ja die Berühmtheiten die Klinke in die Hand. Nun also auch Enrico Caruso, der Opernsänger.


    Hofmann wird ja immer dreister. Erstmal Bertas Tresor ausspionieren und dann Julius schlecht machen, indem er dessen Koffer durchwühlt und dort ein Nacktfoto von Sophie entdeckt. Der versucht es echt mit allen Mitteln, ich hoffe wirklich, dass er sehr bald seine gerechte Strafe bekommt.


    Mir fiel ein Stein vom Herzen als es zwischen Henny und Tante Berta zur Aussprache kommt, denn nur so kann ihr Tantchen ihr auch helfen und das tut sie.


    Um Sophie mache ich mir hingegen richtig Sorgen, denn ihr scheint es wirklich nicht gut zu gehen, wenn sie jetzt schon daran denkt wer auf ihr Kind aufpassen soll, wenn sie mal nicht mehr ist. Liebe Beatrix, ich hoffe doch, dass du Sophie leben lässt?! Zumindest kommt Sophie in gute Hebammenhände, denn die Mulattin Miranda ist total lieb und hat Ahnung von ihrem Fach. Auch mir kam es so vor, dass es Schicksal ist, dass sie samoanische Wurzeln hat.


    Gut finde ich, dass wir trotz der Entfernung auch immer wieder was von der Insel hören. Der Vater verfällt immer mehr dem Alkohol und die Mutter hat nun leider auch noch eine Lungenentzündung. Besonders positiv aufgefallen sind mir Nians Briefe, denn die klingen ja fast wie Gedichte, zauberhaft.

    "Das Buch als Betriebssystem ist noch lange nicht am Ende" (H.M. Enzensberger)


  • Beim Tee im Hotel führen Julius und Henriette ein Gespräch, dass eine gute Grundlage sein könnte, damit sie zusammenkommen. Es war fast so, als hätte Henriette in dem Moment von Tamatoa Abschied genommen.


    Das mit dem Abschied von Tamatoa hast du schön formuliert, so würde ich das jetzt auch interpretieren.



    Hofmann, dieser Widerling, sorgt mal wieder für Aufregung. Er hat Julius Sachen durchsucht und Aktfotos von Sophie gefunden. Aber Henriette reagiert mal wieder nicht so, wie er sich das ausgemalt hatte. Sie besteht auf einem gemeinsamen Gespräch mit Julius. Bei der Prügelei hätte ich zu gerne Julius unterstützt. Hofmann droht schon wieder, dass es ihrem Vater schlecht bekommen würde. Berta zeigt sich wieder in ihrer resoluten Art und beendet das Ganze. Endlich hört sie Henriette zu und unterstützt sie. Bertas Ansichten sind also gar nicht so prüde und engstirnig, sie ist einfach nur geschäftstüchtig.


    Ich empfinde Hofmann auch als Schuft und Widerling. Die Schlägerei zwischen den beiden hat mir gefallen. ;D

    "Das Buch als Betriebssystem ist noch lange nicht am Ende" (H.M. Enzensberger)


  • Auch ich mache mir Sorgen um Sophie , ich hoffe das sie die Geburt überlebt und nicht Stirbt !Aber ich vertraue der Hebamme !
    Tante Berta ist auch in meiner Symhatie wieder gestiegen !!!
    Hofmann diesen Widerling , wünsche ich das er noch die gerechte Strafe bekommt !!!
    Das mit Caruso fand ich Toll , so einen berühmten und begnadeten Sänger über den Weg zulaufen.
    Den erklärungen über die Geister schließe ich mir dir an....

  • Ihr Lieben,
    Caruso war tatsächlich genau zu dieser Zeit in genau diesem Hotel, wo er auch das Erdbeben erlebt hat, und daraufhin beschloss nie wieder in San Franzisco aufzutreten! Im Nachwort habe ich den Link zu dem Lied eingefügt, dass er dort gesungen hat, La Donna é mobile, was glaube ich auch nicht Klassikfreunden gute Laune macht!

  • Ich musste jetzt die Mittagspause nutzen um weiter zu lesen :lesen:


    Zuerst einmal bin ich heilfroh, daß Tante Berta nun endlich aufgewacht ist und sich von Henriette erzählen lässt was tatsächlich passiert ist.
    Dass sie Hofmann an ihrem Tresor erwischt hat, bestärkt sie dann auch noch.


    Sie hat ja echt große Differenzen zwischen ihren öffentlichen und privaten Moralvorstellungen. :totlach:


    War Hofmann vielleicht der Mann, der den Mietvertrag unterschrieben hatte bei der alten Dame aus dem Spukhaus? Also der "Ehemann" von Marry Belle??


    Wie im vorherigen Abschnitt schon geschrieben - ich hoffe, daß Sophie die Geburt übersteht.
    Die Hebamme war mir sehr sympathisch. Vielleicht kann sie Sophie ja helfen mit dem Hinweis auf die Papaya-Kerne.


    Henriette und Julius - ich denke auch, dass das was werden kann mit den Beiden. Aber sie neigen dazu sich miss zu verstehen.
    Dass er ihr so unumwunden seine Liebe gesteht. :daumen:


    So, jetzt wünsche ich mir, daß dem Oberar*ch Hofmann der Garaus gemacht wird und sich alles andere wieder harmonisch zusammenfügt.

  • Ah, nun kommt langsam Licht in das Dunkel am Klondike. Karl Mayberg soll der Partner von dem toten Stockinger gewesen sein. Auch wenn mir Hennys Vater nicht sehr sympathisch ist, aber daß er eine Frau den Schädel einschlägt, kann ich mir auch nicht vorstellen. Bei Hofmann habe ich keine Skrupel, daß er zu so was in der Lage ist. Wenn Hofmann Mary Belle erschlagen hat, dann kam Mayberg so zu dem Geld und Hofmann hat ihn seither in der Hand, denn Mayberg ist der Verdächtige Nr. 1.


    Oder es war gar nicht Mayberg, sondern Hofmann, der sich für Mayberg ausgegeben hat, warum auch immer, ziemlich sicher in gegenseitigem Einverständnis; damit hätte Hofmann ihn auch in der Hand. Ob Mayberg überhaupt weiß, daß Hofmann womöglich der Frau den Schädel eingeschlagen hat? Wenn ja, kann ich nicht verstehen, daß er immer noch so freundschaftlich mit ihm umgeht, dann wäre doch sicherlich neben der Hilflosigkeit bzgl. der Erpressung auch unterschwellige Abneigung zu spüren – daher könnte ich mir vorstellen, daß der alte Mayberg gar nicht den ganzen Durchblick hat. Wobei ihm die jetzige Situation ziemlich zu schaffen macht, wie sein Alkoholkonsum zeigt, ich glaube nicht, daß das alleine mit dem Zustand seiner Frau zusammenhängt.


    Verständlich, daß das Interview mit Rose sehr lückenhaft ist, nachdem Henny ihre Verbindung zum Klondike mitbekommen hat. Nun bin ich gespannt, was Henriette bei den Silbernen Drachen erfährt, hoffentlich denkt sie an das Geschenk. In jedem Fall eilt es langsam.


    Julius fällt ja gehörig mit der Tür ins Haus, was seinen Heiratswunsch anbetrifft ;D Kein Wunder, daß Henriette ihm nicht direkt um den Hals fällt, aber er nimmt es schlußendlich mit Humor, was bleibt ihm auch anderes übrig. Mal sehen, ob sie doch noch Gefühle für ihn entwickeln kann, immerhin war sie so geistesgegenwärtig, ihn wegen ihrer beruflichen Zukunft zu fragen.


    Richtig gut fand ich, daß Henny Hofmann direkt zu Julius schleppt, als der mit den Aktphotos von Sophie ankommt! Geht es denn noch, überall rumzuschnüffeln, nur gut, daß auch Berta ihn ertappt hat. Die blutige Nase habe ich Hofmann mehr als gegönnt. Ich denke, für die Aktphotos gibt es eine harmlose Erklärung, vielleicht waren sie die Einnahmequelle, die Sophie ihrer Schwester in einem früheren Brief angedeutet hat, und die inzwischen versiegt ist, weil sie schwanger wurde. Ja, das hört sich plausibel an.


    Um Sophie mache ich mir große Sorgen, das sieht alles gar nicht gut aus, hoffentlich kann Miranda Baker bei der Geburt wirklich noch helfen. Die Schwestern können momentan absolut nicht nach Samoa reisen, egal, wie schlecht es der Mutter geht – alles sehr vertrackt. Die Beben machen mir auch etwas Sorge, hoffentlich werden die nicht noch stärker.
    Apropos Miranda: sie ist die Erste nach Henriette, die in der blauen Muschel etwas hört – beruhigt hat mich, daß sie es gut findet, daß Henny die Muschel hat. Schön, daß sie doch noch ihren alten Glauben hat, aber klar, nach außen hin wird das nicht gerne gesehen, da ist sie lieber vorsichtig.


    Berta hat mir in diesem Abschnitt richtig gut gefallen, sie hat nun auch gemerkt, was Hofmann für ein Hallodri ist – prima, daß sie sich ihre Nichte trotz der fortgeschrittenen Stunde geschnappt hat, um mit ihr zu sprechen. Nun bin ich aber auch neugierig auf Bertas Geschichte – liebe Beatrix, geh bitte noch mal in dich wegen Bertas Geschichte ;D


  • Julius bekommt die Gelegenheit, die Sachen von Hofmann zu durchsuchen. Aber er scheint ein Phantom zu sein. Es gibt einfach nichts Persönliches. Er muss also viel Dreck am Stecken haben.


    Die fehlenden persönlichen Sachen sind sehr verdächtig.



    Was hat Berta Hofmann ins Essen gegeben, dass es ihm nicht gut geht?


    Gut, daß du es ansprichst: als ich das gelesen habe, kam bei mir eine gehörige Portion Schadenfreude auf.



    Auch die Hebamme scheint mir sehr besorgt , auch ihr Erschrecken als sie die blaue Muschel sieht und ans Ohr hält.
    Was hat sie wirklich gehört, ist es ein böses Ohmen ? Müssen wir um Sophies Leben bangen ?


    Die Angst habe ich auch, vorallem nach den Ereignissen auf Samoa in Verbindung mit den Geräuschen in der Muschel :( Das stelle ich mir gruselig vor, wenn du in einer Muschel Kampfgeschrei hörst.



    Glaubt jemand von euch an Geisterscheinungen? Ich denke ja absolut realistisch, dass es für alles eine physikalische Erklärung gibt.


    Ich weiß es, ehrlich gesagt, nicht.



    Meine Güte, in diesem Buch geben sich ja die Berühmtheiten die Klinke in die Hand. Nun also auch Enrico Caruso, der Opernsänger.


    Das gefällt mir, wie hier berühnmte Persönlchkeiten auftauchen.



    Besonders positiv aufgefallen sind mir Nians Briefe, denn die klingen ja fast wie Gedichte, zauberhaft.


    Ja, die Briefe gefallen mir ebenfalls gut, wenn sie auch sehr kryptisch sind.

  • Die fehlenden persönlichen Sachen sind sehr verdächtig.


    Aber Henriette kommt ja gleich auf den Gedanken, daß er sein Hab und Gut irgendwo anders untergebracht haben muss. Sie lässt sich auf jeden Fall nicht einlullen und in trügerischer Sicherheit wiegen.


    Zitat

    Gut, daß du es ansprichst: als ich das gelesen habe, kam bei mir eine gehörige Portion Schadenfreude auf.


    Bei mir auch - ich hab ihm Krämpfe gewünscht....... ups ..... :o



    Glaubt jemand von euch an Geisterscheinungen? Ich denke ja absolut realistisch, dass es für alles eine physikalische Erklärung gibt.


    Keine Ahnung. Ich glaube auf jeden Fall dass es Dinge gibt zwischen Himmel und Erde von denen wir keine Ahnung haben.


  • Besonders positiv aufgefallen sind mir Nians Briefe, denn die klingen ja fast wie Gedichte, zauberhaft.


    Ja, die Briefe gefallen mir ebenfalls gut, wenn sie auch sehr kryptisch sind.
    [/quote]
    Das freut mich, dass euch die kryptischen Briefe gefallen, ich habe dazu sehr lange - und da liegt nicigirl81 ganz richtig - chinesische Gedichte studiert ( ich liebe Gedichte überhaupt und bewundere Lyriker über die Maßen!
    Als meine Lektorin das Buch gelesen hat- eine wirklich strenge kritische Lektorin, wollte sie wissen, welche Chinesin mir diese Briefe geschrieben hat und sie dachte ich mache Witze, als ich gesagt, habe, dass ich das war. Das hat mich dann auch gefreut! Nian ist mir eben sehr ans Herz gewachsen...


  • Als meine Lektorin das Buch gelesen hat- eine wirklich strenge kritische Lektorin, wollte sie wissen, welche Chinesin mir diese Briefe geschrieben hat und sie dachte ich mache Witze, als ich gesagt, habe, dass ich das war. Das hat mich dann auch gefreut! Nian ist mir eben sehr ans Herz gewachsen...


    Das ist ja wirklich ein ganz dickes Lob.

  • Hach..was ist das nur für ein Buch, was mich mitten in der Nacht aufstehen und den Laptop
    wieder anschmeissen lässt um meine Eindrücke zu schildern..
    Wahrscheinlich ein spontaner "Schreibanfall"..
    ----
    Der Besuch im Geisterhaus, war mehr als rätselhaft, eine seltsame Dame, die genauso auch ein Geist
    sein könnte, öffnet die Tür und führt mit Henriette eine ganz andere Unterhaltung als eigentlich geplant war,
    sie war also auch am Klondike und kannte sogar Mary Belle, ein paar pikante Einzelheiten kommen heraus..
    -Ich könnte nicht in so einem Haus wohnen und das ganz alleine schlafen..huu hu
    :o

  • Wegen Sophies Schwangerschaft und der farbigen Hebamme, tut sich mir ein beruhigender Aspekt auf:
    Tante Berta will keine Schwangeren im Hotel, die Hebamme muss zur Hnitertür hinein und sie stellt keine
    farbigen Bediensteten im Hotel ein..Tante Berta denkt aber bloss an ihr Geschäft, es entspricht also nicht
    ihrer eigenen Meinung, sie weiß aber, das eine andere Geschäftsstrategie zur Zeit noch katastrophale
    Ausmaße hätte.
    Dieser Gedanke versöhnte mich etwas mit einer sehr "ungerechten" Zeit, weil ich jetzt annehmen kann,
    das es einige Leute, wie Berta gegeben haben muss, die nicht nur aus Hass bestanden.
    --
    Und jaa, da ist sie unsere Berta, endlich hat sie eingesehen, das Hofmann ein Schurke ist, lustig, das sie jetzt
    die jenige ist, die ihm das Essen ungeniessbar macht..Bravo Berta!
    :kochen:

  • Seit die Hebamme bei Sophie war, bin ich etwas unruhig, ich mache mir Sorgen,
    ich denke dauernd an die empfohlene Papaya..renn Hetty renn..und hol sie bevor es zu spät ist.
    Sophie hat ihrer Schwester zwar das Versprechen abgenommen, das sie sich um das Kind kümmern
    würde, aber ich hoffe, dazu wird es nicht kommen..
    ------
    Das Henriette sich Gedanken wegen der Fotos macht ist logisch, wer würde das nicht.
    Gut, das Hofmann endlich eins auf die Nuss bekommt, ich wage es ja kaum zu erwähnen,
    aber es hat gutgetan, als Julius dies für uns "erledigte"..
    :barbar:
    Gruß in die Nacht und in meinen letzten Abschnitt..ich bin gespannt, wie ein Flitzebogen..
    :bussi:


  • Hach..was ist das nur für ein Buch, was mich mitten in der Nacht aufstehen und den Laptop
    wieder anschmeissen lässt um meine Eindrücke zu schildern..
    Wahrscheinlich ein spontaner "Schreibanfall"..


    Hat der Laptop etwa blau geleuchtet?

  • Ihr Lieben,
    wie die Amerikaner sagen. you made my day!! Gerade sehr gelacht, die Frage, ob das ein Schreibanfall war und der Laptop blau geleuchtet hat... :D
    ....und ja das sind eindeutig blaue Muscheln, da im Hintergrund auf dem Bild...und was für schöne!