04 - Zwischenspiel, IV. Strophe und Nachspiel (Ende)

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  • So nach langer Zeit habe ich es auch geschafft fertig zu lesen, dank der langen Wartezeit beim Arzt.
    Schön das zum Ende alles gut ausgegangen ist. Wofür ein Weltenlied alles gut ist. Baalko ist also wirklich Heranons Sohn. An eine Wandlung Panoris habe ich echt nicht mehr geglaubt. Wer sich mit so fürchterlichen Leuten wie dem König und Gurguar abgibt, um sich zu rächen, kann an sich auch nur böse sein.


    Interessant fand ich das Gefängnis mit/ohne Gittern. Super Idee. Und obwohl die Harkyds jetzt am Ende noch mal aufgetaucht sind, sind sie mir immer noch ein Rätsel, aber vielleicht ist das ja auch nicht so schlimm, vielleicht sind sie ja jetzt auch verschwunden. Es scheinen ja keine normalen Wesen zu sein.


    Was ich noch nicht verstanden habe, war die Aufgabe von Ciara. Kommt die noch oder habe ich sie einfach überlesen.


    Insgesamt, fand ich das Buch sehr spannend, es hätte von mir mehr Zeit erhalten müssen, leider klappt im wirklichen Leben nicht immer alles so, wie man es in der Theorie plant. Ich hoffe, du schreibst weiter so. Erfrischend fand ich nachdem ich schon an einigen Leserunden teilgenommen habe, dass ich nur einen Fehler? in der Rechtschreibung gefunden habe. Irgendwo schreibst Du Leichte oder Leichtem mit großem L, aber vielleicht war das ja auch Absicht. Rezi folgt.
    :buchtipp:


  • Hatte Ciara eine Aufgabe? Muss sie eine haben?


    Darüber habe ich gar nicht nachgedacht. :)


    Vielleicht habe ich das ja auch falsch verstanden. "Ich bin keine Hellseherin", sagte Ramu ernst; Leun musste nicht lachen, obwohl di Worte aus dem Mund des stoppelbärtigen Mannes sehr seltsam klangen. " Doch ich glaube, du wirst dem ein oder anderen deiner Freunde früher oder später zu einer Entscheidung verhelfen. Schließlich bist Du auch von Kaor erwählt worden. Ob Du Dich ihm weihen willst oder nicht, liegt allerdings ganz allein bei Dir."


    Ich hatte da irgendwie was besonderes erwartet.

  • Ich bin überzeugt, dass sie eine Aufgabe hat. Vielleicht ist sie kein Gestaltwandler, aber ich habe es wohl schon geschrieben, vielleicht ist sie so eine Art Katalysator, oder Moderator, der, der alle zusammenbringt und ordnet, oder so...

  • Hallo zusammen!



    Schön das zum Ende alles gut ausgegangen ist. Wofür ein Weltenlied alles gut ist.


    Hehe, jau. :D



    Interessant fand ich das Gefängnis mit/ohne Gittern. Super Idee. Und obwohl die Harkyds jetzt am Ende noch mal aufgetaucht sind, sind sie mir immer noch ein Rätsel, aber vielleicht ist das ja auch nicht so schlimm, vielleicht sind sie ja jetzt auch verschwunden. Es scheinen ja keine normalen Wesen zu sein.


    Danke dir! [Blockierte Grafik: http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=8128] Die Hárkyds sind in der Tat mehr oder weniger "magische", von Efuwâk befehligte Wesen, die durch einen Biss feststellen können, ob ein Lebewesen ein Gestaltwandler ist oder nicht. Daher passiert Ríyuu auch nichts, nachdem er beim Klettern gebissen wird. Und daher rührt auch das Missverständnis in der Gondel: Alle denken, Léun darf nicht gebissen werden ... dabei wird Arrec gebissen, und sofort folgt ihm der Schwarm der Hárkyds -- weil er Ashúra ist. [Blockierte Grafik: http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=8129]



    Was ich noch nicht verstanden habe, war die Aufgabe von Ciara. Kommt die noch oder habe ich sie einfach überlesen.


    Kommt Zeit, kommt Band 2! ;D



    Insgesamt, fand ich das Buch sehr spannend, es hätte von mir mehr Zeit erhalten müssen, leider klappt im wirklichen Leben nicht immer alles so, wie man es in der Theorie plant. Ich hoffe, du schreibst weiter so. Erfrischend fand ich nachdem ich schon an einigen Leserunden teilgenommen habe, dass ich nur einen Fehler? in der Rechtschreibung gefunden habe. Irgendwo schreibst Du Leichte oder Leichtem mit großem L, aber vielleicht war das ja auch Absicht. Rezi folgt.
    :buchtipp:


    Super, danke! Ich bin immer froh, wenn ich Fehler ausmerzen kann. [Blockierte Grafik: http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=8124]


    Lieben Gruß,
    Manuel

  • Danke dir! [Blockierte Grafik: http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=8128] Die Hárkyds sind in der Tat mehr oder weniger "magische", von Efuwâk befehligte Wesen, die durch einen Biss feststellen können, ob ein Lebewesen ein Gestaltwandler ist oder nicht. Daher passiert Ríyuu auch nichts, nachdem er beim Klettern gebissen wird. Und daher rührt auch das Missverständnis in der Gondel: Alle denken, Léun darf nicht gebissen werden ... dabei wird Arrec gebissen, und sofort folgt ihm der Schwarm der Hárkyds -- weil er Ashúra ist. [Blockierte Grafik: http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=8129]


    Danke für die Frage und die Antwort. Ich hatte das nicht so verstanden. Kann man das rauslesen?

  • Zwischenspiel
    Ob König Efuwâk und Gurgúar sowas wie Elben sind? Zumindest Efuwâk scheint über gewisse magische Kräfte zu verfügen und er ist mindestens mehrere Menschenleben alt. Allerdings schien es mir im letzten Abschnitt, als ob Gurgúar sich in eine Fledermaus oder ähnliches verwandelt hat. Auf Panóris lastet also ein Fluch. Ich bin gespannt, welche Abmachung die Beiden getroffen haben und was sie im Gegenzug von Efuwâk bekommt.


    Anscheinend ist Efuwâk Gurgúar doch um einiges wohlgesonnener, als ich anfangs gedacht hatte. Umgekehrt scheint das aber nicht der Fall zu sein. Was wohl zwischen den Beiden vorgefallen ist?


    Um Nýrdan retten zu können, muss Káor also mit den anderen 11 Tierwandlern zusammentreffen und dann wird Anchalú erweckt. Jetzt bin ich natürlich gespannt, wer Anchalú ist und wer unfreiwillig zum Gehilfen Efuwâks (?) geworden ist. Und es gibt jemanden, der stärker ist – als Anchalú, oder als Efuwâk? Das habe ich nicht so ganz verstanden. Fragen über Fragen und sehr verwirrend.


    Vierte Strophe: Vollendung
    Überall

    Öhm, zu dem Kapitel weiß ich nicht wirklich etwas zu schreiben. Káor-Léun befindet sich im „Überall“. Dann hoffe ich mal, dass er da wieder raus kommt. ;D


    Windreiter
    Als Ashúra und Ríyuu unter sich jemanden hörten, dachte ich zuerst, sie wären auch im „Überall“ gelandet und hätten Káor-Léun gehört.


    Baalkò lebt also noch. In Ríyuus Haut möchte ich nicht stecken. Ist Baalkò jetzt der Anführer des Stammes?


    Larkhâ
    Als Cíara die Flüsterstimme im Verlies hörte, dachte ich: Könnte es sein, dass Barúka doch noch lebt oder ist es der alte Górian, von dem am Anfang des Buches die Rede war? Oder jemand, der Pánoris nahe steht und das vielleicht der Grund, warum sie ein Bündnis mit Efuwâk eingegangen ist?


    Panóris
    Dass Baalkò tatsächlich Malóhuu besiegt hat, war für mich eine echte Überraschung. Gewundert habe ich mich, dass Baalkò sich so schnell mit seiner Anführerrolle und mit einer sexuellen Umorientierung abgefunden hat – zumindest sah es so aus, als ob er die Aufmerksamkeit der Jägerinnen sehr genossen hat. Außerdem schien es für Ríyuu ziemlich klar zu sein, dass Baalkó mit den Jägerinnen Kinder zeugen wird. Hmmm … das hätte ich so nicht erwartet.


    Dass man Panóris plötzlich trauen kann, daran glaube ich noch nicht. Schließlich hat Efuwâk einen Fluch über sie ausgesprochen. Wieso sollte der plötzlich nicht mehr aktiv sein.


    Léun
    In dem Kapitel wirkte Gurgúar wie ein kleines, verzogenes Kind auf mich. Und wieder redet Efuwâk von der Prophezeiung. Die „Alte des Schmieds“ hat diese Prophezeiung gemacht? Wer ist sie? Warum lächelte Efuwâk als Gurgúar ihn rückwärts in die Speere stieß? Hatte er damit gerechnet oder war das gar Teil der Prophezeiung? Wieder erfährt man nicht, was genau prophezeit wurde.


    Nirgendwo
    Dieses Kapitel fand ich sehr irritierend. Gurgúar und Efuwâk sitzen jetzt also im Nirgendwo fest. Efuwâk ist dort anscheinend schon gelandet, als Gurgúar ihn in die Speerspitzen gestoßen hatte, also noch bevor Ríyuu das Weltenlied gespielt hat. Und Gurgúar hat vor Káor gekniffen und ist ebenfalls im Nirgendwo. Da Efuwâk hier erwähnt, dass sie beide unsterblich sind, war das dann alles nur Show? Haben die Beiden sich dort selbst hin teleportiert und warum sitzen sie dann fest? Wenn sie sich hin transportieren können, können sie doch auch wieder raus, oder nicht? Und die Sache mit Efuwâks Umhang sollte ebenfalls ein Showeffekt sein? Gurgúar bringt ihm den ja mit als er im Nirgendwo ankommt. Fragen über Fragen.


    Nýrdan
    Die Idee mit den Gitterstäben hat mir sehr gut gefallen. Der geheimnisvolle Gefangene ist also wirklich Barúka – wie schön und Baalkò ist der Sohn von Héranon. Da lag ich mit meiner Vermutung ganz falsch. Ich dachte, er hätte ein Kind mit Pánoris und zwar die kleine Amatsúne, die Ríyuu mehr oder weniger gerettet hat. Was es mit Pánoris Fluch auf sich hat, erschließt sich mir nicht. Als Baalkò sich von Ríyuu einen Gefährten gewünscht hat … der arme Kerl. Für alle hat es sich zum Guten gewendet; nur er steht alleine da. Jetzt bin ich mit dem Kapitel „Panóris“ wieder versöhnt.


    Nachspiel
    Ein sehr schöner Abschluss, der mich als Leser erst mal (bis zum nächsten Band) zufrieden zurücklässt. Insgeheim hatte ich gehofft, dass Káor bei seinem Spaziergang Granti und ihren Hunden über den Weg läuft. ;D

    Liebe Grüße,<br />Bettina<br /><br />Es wäre gut, Bücher zu kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte, aber man verwechselt meistens den Ankauf der Bücher mit dem Aneignen ihres Inhalts.<br /><br />Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph (1788 - 1860)

  • Nachspiel
    Ein sehr schöner Abschluss, der mich als Leser erst mal (bis zum nächsten Band) zufrieden zurücklässt. Insgeheim hatte ich gehofft, dass Káor bei seinem Spaziergang Granti und ihren Hunden über den Weg läuft. ;D


    Interessante Idee. ;D


  • Dass die Wesen, die in dieser Geschichte die normalen Menschen zu Gestaltwandlern machen, ganz eigene Persönlichkeiten sind, fand ich übrigens sehr interessant. Da hat man dann plötzlich zwei Charaktere kennenlernen dürfen.


    Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass mehr zum Tragen kommt, dass zwei Seelen und Charaktere in Léuns Körper leben. Einfach, weil ich Káor als Wesen sehr, sehr interessant finde.



    Er schraubt schon lange an dieser Welt herum und wenn ich es richtig verstanden habe, ist er einst ungewollt zum Gehilfen von Anchalû geworden. Sein Ziel scheint zu sein, die Welt zu verändern und die Zwölf zu vernichten - oder sie unschädlich zu machen.


    Dank Dir habe ich es jetzt auch verstanden.



    Zu dem "Fluch": Der König hat Panóris glauben machen, dass sie keine Kinder bekommen kann (daher die etwas kryptischen Dialogwechsel über Störche zwischen Héranon und ihr) -- als Rückversicherung dafür, dass sie mit der Flöte tatsächlich genau das anstellt, was er von ihr erwartet. Ihre Idee ist, dass das "Weltenlied" auch den "Fluch" aufhebt (womit sie übrigens recht hat). [Blockierte Grafik: http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=8129]


    Aus dem Buch:

    Zitat

    Nicht umsonst lastete ein Fluch auf ihr, den er, der König von Düsterland persönlich, gewirkt hatte - mit ihrem Wissen und Einverständnis, um die getroffene Abmachung zu besiegeln. Nur Efuwâk selbst konnte diesen Fluch [...] wieder aufheben


    Ich muss ganz ehlich sagen, dass ich das etwas wackelig finde. Wieso sollte Unfruchtbarkeit Panóris davon abhalten, die Flöte für sich zu behalten, wo doch sowohl Efuwâk als auch Panóris wissen, wie mächtig die Flöte ist. Sie hätte, da sie sogar eine Meisterspielerin ist, sich selbst wieder fruchtbar machen können.


    Wie alle anderen auch hatte ich vermutet, dass der Fluch es ihr unmöglich macht, die Flöte für sich zu behalten oder, wie in meinem Kommentar geschrieben, Efuwâk eine Geisel hat, die ihr am Herzen liegt.



    Rámu erwähnt, dass Tímu einer seiner Brüder ist. Er sagt absichtlich nicht mehr. Vorerst. :P


    Ist schon witzig, dass ein Wesen, das anderen in weiblicher und männlicher Gestalt erscheint, ein Bruder ist. ;) Und, wenn Manuel von einem Bruder schreibt ... lernen wir die anderen auch noch kennen?


    @ Vorleser: :D

    Liebe Grüße,<br />Bettina<br /><br />Es wäre gut, Bücher zu kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte, aber man verwechselt meistens den Ankauf der Bücher mit dem Aneignen ihres Inhalts.<br /><br />Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph (1788 - 1860)

  • Suse

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