01 - Vorspiel und I. Strophe

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  • Huhu lieber Manuel und liebe Mitleser,


    hier treffen wir uns also zur Leserunde zu dem Buch "Weltenlied" und ich begrüße alle TeilnehmerInnen und ganz besonders Autor Manuel Charisius - schön, dass du uns wieder begleitest!


    Bitte lest euch kurz vorher nochmal die Informationen zu Leserunden und auch die neuen Ausführungen zur Netiquette durch.
    Postet hier bitte erst, wenn ihr angefangen habt und etwas zu dem Buch zu sagen oder fragen habt. Die Beiträge "Buch liegt bereit, ich fange heute Abend an" ziehen das Ganze zu sehr in die Länge und passen besser in den Buchvorschlag.
    Auch ist es nicht nötig, den Inhalt nachzuerzählen, wir lesen ja alle das gleiche Buch. ;)


    Es wäre schön, wenn ihr darauf achtet, nicht einzeln zu sehr vorzupreschen, damit wir größtenteils zusammenbleiben können. Grobe Faustregel ist hierbei, dass pro Tag nicht mehr als ein Abschnitt gelesen und dazu gepostet werden sollte!


    Viel Spaß uns allen beim Lesen und Phantasieren! :winken:



    Hier könnt ihr zum Inhalt von Vorspiel und der I. Strophe schreiben.
    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Leseabschnitte nicht vorgesehen.

  • Hallo Manuel,
    hallo liebe Mitleser,


    ich hab vorhin schon mal angefangen, bin dann aber auf der Couch eingeschlafen..... :o :o


    Vielleicht kannst Du mir aber schon mal verraten Manuel, wie man auf solche Namen kommt.
    Sowohl für die Menschen als auch für die Ortschaften - also die mit den vielen Apostrophen .... ;)


    Nutzt man da einen Namens-Generator ??

  • Hallo an alle :winken:


    Ich habe auch schon was gelesen und zumindest bei Leun habe ich gedacht, dass der Name eine Abwandlung von Leon (=der Löwe) ist - vielleicht ist es bei den anderen Namen so ähnlich?


  • Ich habe auch schon was gelesen und zumindest bei Leun habe ich gedacht, dass der Name eine Abwandlung von Leon (=der Löwe) ist - vielleicht ist es bei den anderen Namen so ähnlich?


    Ja, bei Leun könnte das tatsächlich hinkommen. Aber Efuwâk oder Gúrguar bzw. "die Hárkyds"


    In Fantasy-Büchern findet man ja oft solche Namen und da interessiert es mich wirklich ob man sich solche Namen ausdenkt oder ein Hilfsmittel nutzt. Namens-Generatoren gibt es ja tatsächlich für Fantasy-Namen.

  • Hallo an alle,


    ja, die Namen sind wirklich toll. Aber ich habe leichte Schwierigkeiten sie mir zu merken. Zumindest bei dem Namen "Granti" habe ich eine klare Vorstellung, wie er zustande gekommen ist ;).


    Haben eigentlich alle von Euch die Inhaltsangabe gelesen?

    Liebe Grüße,<br />Bettina<br /><br />Es wäre gut, Bücher zu kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte, aber man verwechselt meistens den Ankauf der Bücher mit dem Aneignen ihres Inhalts.<br /><br />Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph (1788 - 1860)


  • Haben eigentlich alle von Euch die Inhaltsangabe gelesen?


    Ich habe sie gelesen und sie hat mich neu neugieriger auf das Buch gemacht - auch wenn scheinbar viel verraten wird, glaube ich, dass da noch einige Überraschungen kommen [emoji4]

  • Ich hab die Inhaltsangabe gelesen und lasse mich überraschen.


    Mit dem Zwischenspiel kann ich noch so gar nix anfangen, das ist aber wahrscheinlich auch gewollt. Ich befürchte nur, daß Syr Páno nix gutes im Sinn hat als er den Dolch aus dem Gewand zieht.


    Den 1. Lese-Abschnitt hab ich auch durch und ich weiß noch nicht so genau was ich davon halten soll.


    Es liest sich flüssig und gut, die Protagonisten werden einem auch schnell klar, so viele sind das ja nicht im 1. Abschnitt.


    Lóhan, der Großvater von Léun, hält seinen Sohn für einen Nichtsnutz. Ich bin gespannt wieso. War er auch ein Gestaltwandler?
    Hoffentlich wird uns das irgendwo noch offenbart.


    Léun wird also vom Löwen verletzt/gefressen und als er wieder zu sich kommt denkt er, er hatte lediglich einen Traum. Daß dem nicht so ist zeigt sich dann gleich auf dem Rückweg nach Hause, als er die beiden Hunde der Grantina meuchelt.


    Komisch finde ich, daß sein Freund Arrec keine große Reaktion zeigt als Léun sich verwandelt und auf Arrecs Vater los geht. Arrec nimmt das einfach alles so hin, er hat keinerlei Angst vor seinem Freund und das erscheint mir etwas unrealistisch. Hier empfinde ich die Handlung zu schnell gerafft. Es wäre für mich sinniger gewesen, wenn man zuerst einmal die beiden Freude sich hätte wieder annähern lassen weil sie beide nicht verstehen was da vor sich geht. Dass Arrec so gar keine Reaktion auf die Verwandlung seines Freundes zeigt stört mich, ehrlich gesagt.


    Der Waldhüter Héranon, der ja der Bruder von Lóhan ist (was ist er denn dann zu Léun??), ist sehr gastfreundlich und sehr herb in seiner Ausdrucksweise. ;)


    Daß er Léun "Kerl" nennt klingt sehr geringschätzend. Er weiß doch (als der Großvater-Bruder) wie Léun heißt. Andererseits bietet er ihm an, daß er eine Ausbildung als Waldhüter machen könne. Da schlagen vermutlich 2 Herzen in seiner Brust, oder?


    Dem Waldhüter ist auch gleich klar, daß Léun etwas passiert sein muss an der Löwenquelle. Und Gestaltwandler selbst scheinen ihm nicht fremd, denn er weiß wie viele es davon gibt und vermutlich auch wer Gestaltwandler ist im Umkreis. Es gibt also genau so viele Gestaltwandler wie es Monate gibt. Und er kann mit ihnen sprechen, zumindest mit Káor/Léun. Wie er auf Position 960 preis gibt wäre er selbst gerne der Erwählte gewesen.


    Die Talwartschaft ist auf der Suche nach "einem Löwen" und die Spur führt genau bis zu Lóhans Haustüre....


    Und jetzt marschieren alle 3 nach (?? Markierung vergessen :o) damit Léun lernt Káor zu beherrschen.


    Welche Rolle Ciára spielt weiß ich noch nicht.


    Ich bin gespannt wie es weiter geht. :lesen:
    Vermutlich komme ich aber erst morgen dazu den 2. Abschnitt zu lesen.

  • Hallo zusammen :winken:


    im Vorspiel erfahren wir offenbar erst einmal etwas über die "böse" Partei...
    König Efuwak (zuhülf, wie bekommt man den das Dach auf das "a"?) und Prinz Gúrguar diskutieren darüber, dass der Prinz die für die Gegenseite so wichtige Flöte in ihren Besitz bringen muss. Der Prinz scheint aber nicht begeistert zu sein und sieht sich eher für etwas anderes berufen... Von dem Syr Páno erfährt man nicht viel, da er auch nicht sprich, aber dass er am Ende ein Dolch zieht gibt Hoffnung, dass dieser auf der "guten Seite" steht.


    Ab der ersten Strophe erfahren wir dann einiges über Leun (ja ich dachte auch an einen Löwen Leon, bzw Lion).
    Die Namen und auch dass zB die Monate anders heißen finde ich toll. Es ist zwar zu Anfang nicht so leicht reinzufinden, aber das ist es was für mich ein Fantasy-Roman ausmacht, dass man wirklich in eine ganz andere Welt taucht ;)
    Also wir erfahren von den Familienverhältnissen von Leun, seiner Nachbarin Ciará und seinen Freunden. Den Namen Granti fand ich sehr ulkig, weil sie ja eine grantige alte Dame zu sein scheint :D. Und wir lernen Héranon kennen. Und ja, da merke ich wieder dass ich sehr von einer Fantasy-Reihe geprägt bin, mit der ich großgeworden bin: Harry Potter. Denn Heranon stelle ich mir wirklich genauso optisch vor wie Hagrid :-[, vielleicht weil der auch Waldhüter war?
    Leuns Albträume bewahrheiten sich an der Löwenquelle, er wird von einem Löwen angefallen, puh ein wenig gegruselt hat es einen ja schon, auch wenn man ja ahnen konnte, dass er nicht stirbt, er ist ja quasi die Hauptperson und kann nicht jetzt zu Anfang schon sterben. Also der Anfall des Löwen hat die Verwandlung in Gang gebracht und dass er auf dem Heimweg die Hunde von Granti umbringt, finde ich nicht so toll, aber das hat wohl eher mit meiner persönlichen Liebe zu Hunden zu tun :'(
    Wie stellt ihr euch eigentlich das Dorf vor? Also ich denke es ist einerseits idyllisch, aber auch mittelalterlich, sehr einfach und primitiv.
    Dass dann direkt die Talwartschaft und Heranon auftauchen hat mich etwas verwundert. Das ging echt schnell. Oder?
    Aber Leun flüchtet zu seinem besten Freund Arrec. Dessen Vater ist echt fies und er hat es meiner Meinung nach voll verdient dass Leun ihn als Löwe so erschreckt ;D Héranon scheint aber genau Bescheid zu wissen, er nennt ihn Káor, entschärft die Lage und erklärt ihnen später ja auch einiges über die Verwandlung.
    Ich finde es ganz toll das Arrec so zu Leun hält und mit ihnen nach Sonnau gehen will. Von Arrec aus scheint da mehr zu sein als normale Männerfreundschaft. Aber Leun scheint sich ja eher zu Ciara hingezogen zu fühlen, und diese ::) läuft zu ihrem Onkel und verrät dass Leun sich vom Acker machen will :o na toll, sorry aber: Frauen ::) (ich darf das sagen, bin ja auch eine ;D)


    JanaBabsi: Mich hat es eigentlich nicht so gestört dass Arrec nicht weiter geschockt war. Da kann ich mich in Fantasy-Romanen gut mit engagieren. Das ist irgendwie eine andere Welt, das werden solche Ereignisse anders aufgenommen und verarbeitet wie in der Realität in der wir leben ;) aber das ist wahrscheinlich eine individuelle Empfindung. Ich fand das nicht störend. Achja: Na, Heranon ist dann doch der Onkel von Leun. Wenn er der Bruder des Vaters ist.


  • Und wir lernen Héranon kennen. Und ja, da merke ich wieder dass ich sehr von einer Fantasy-Reihe geprägt bin, mit der ich großgeworden bin: Harry Potter. Denn Heranon stelle ich mir wirklich genauso optisch vor wie Hagrid :-[, vielleicht weil der auch Waldhüter war?


    Stimmt. :totlach: :totlach: Sowas ähnliches hab ich auch im Kopf - nicht gerade so groß und bullig wie Hagrid, aber doch schon ähnlich.


    Zitat

    Dass dann direkt die Talwartschaft und Heranon auftauchen hat mich etwas verwundert. Das ging echt schnell. Oder?


    Ja, aber ich empfinde die ganze Handlung sehr schnell und gerafft.


    Zitat

    JanaBabsi: Mich hat es eigentlich nicht so gestört dass Arrec nicht weiter geschockt war. Da kann ich mich in Fantasy-Romanen gut mit engagieren. Das ist irgendwie eine andere Welt, das werden solche Ereignisse anders aufgenommen und verarbeitet wie in der Realität in der wir leben ;) aber das ist wahrscheinlich eine individuelle Empfindung.


    Vielleicht suche ich nach Parallelen zu dem letzten Buch über Gestaltwandler das ich gelesen habe. ???


    Zitat

    Achja: Na, Heranon ist dann doch der Onkel von Leun. Wenn er der Bruder des Vaters ist.


    Ich denke er ist der Bruder des Großvaters??


    Ach ja - das ^ bekommst Du auf der Taste links von der 1 :P

  • Ich bin jetzt auch mit dem ersten Teil fertig und würde am liebsten direkt weiterlesen :lesen:


    Das Vorspiel hat mich neugierig gemacht. Wer sind die verschiedenen Gruppierungen, die dort genannt werden? Was ist deren Ziel? Welche Prophezeiung meint der Sohn und auf welche bezieht sich der Vater? Syr Páno war mir erst ganz sympathisch, dann dachte ich auch "hoppla" als er den Dolch zog.


    An Leún mag ich sehr, dass der pubertierende Jugendliche so gut beschrieben ist. Die impulsiven Stimmungswechsel und die teilweise daraus resultierenden Schwierigkeiten im zwischenmenschlichen Bereich finde ich sehr gut beschrieben.


    Arrec und er scheinen richtig gute Freunde zu sein, wobei ich mich schon gefragt habe, ob von Arrecs Seite da nicht weitergehende Gefühle da sind.


    Héranon finde ich einen spannenden Charakter. Wo geht er eigentlich nachts immer hin? Welches Wissen hat er noch, dass er Léun verheimlich? Wo geht er nachts eigentlich immer hin? Ist vielleicht auch er ein Gestaltwandler?


    Der Großvater tut mir leid. Er scheint in seinem Leben viele Verluste gemacht zu haben und sitzt nun alleine in seiner Hütte [emoji17]


    An Ciára mag ich, dass sie anscheinend nicht so eine typische beliebte Schönheit ist, sondern einfach das Mädchen, das Léun mag. Sonst habe ich von ihr nicht so richtig ein Bild bisher - ich fand sie etwas zickig bei der Fensterszene und hätte Léun da einen schöneren Abschied gewünscht.


  • Daß er Léun "Kerl" nennt klingt sehr geringschätzend. Er weiß doch (als der Großvater-Bruder) wie Léun heißt.


    Ich habe es gar nicht so als so geringschätzig aufgefasst, eher so als sprachliche Eigenheit bzw. wie man manchmal "Junge" sagt, aber eben etwas alters angepasster und schroffer.




    Wie stellt ihr euch eigentlich das Dorf vor? Also ich denke es ist einerseits idyllisch, aber auch mittelalterlich, sehr einfach und primitiv.


    Ja, diese Vorstellung habe ich auch - aber ich dachte, dass es insgesamt drei Dörfer sind, die um einen See verteilt liegen und die Dörfler Haben mal mehr mal weniger was miteinander zu tun. Daher kennt Arrec auch nicht Ciára.



    Stimmt. :totlach: :totlach: Sowas ähnliches hab ich auch im Kopf - nicht gerade so groß und bullig wie Hagrid, aber doch schon ähnlich.


    Ich bin optischer eher bei Schleicher/Aragon aus HdR - allerdings in deutlich älter [emoji6]

  • Ich habe es gar nicht so als so geringschätzig aufgefasst, eher so als sprachliche Eigenheit bzw. wie man manchmal "Junge" sagt, aber eben etwas alters angepasster und schroffer.


    Aber in seinem Alter ist Léun doch noch eher ein Junge als ein Kerl. :)

  • Aber in seinem Alter ist Léun doch noch eher ein Junge als ein Kerl. :)


    Bei uns schon [emoji4] Aber er scheint in seinem Dorf ja kurz vor der Eigenbestimmung zu stehen und sich dann selber auch einen Beruf aussuchen zu dürfen etc. - dass habe ich so als Initiationsritus für das beginnende Erwachsenenleben aufgefasst. Dann wäre er für mich eher an der Erwachsenen als an der Kindgrenze...aber prinzipiell weiß ich, was du meinst [emoji6]

  • Bis jetzt liest sich die Geschichte sehr flüssig für mich und ich bin sehr neugierig, wie es weitergeht. Tut mir leid, dass es bei mir so ausführlich geworden ist. Hat mich selbst etwas erschreckt :-[. Es ist meine erste Leserunde und ich muss mich erst mal einfinden


    Cover
    Das Cover gefällt mir gut, war aber nicht der Auslöser, warum mich das Buch angesprochen hat. Der Auslöser war bei mir der Titel.


    Das Buch
    Leider gibt die Inhaltsangabe – für meinen Geschmack – zu viele Informationen preis. Gerade die Szene mit der Seilbahn hätte ich lieber „unvorbereitet“ gelesen. Und beim Lesen der ersten Kapitel hatte ich ständig das Gefühl, ich wüsste schon zu viel und Spekulationen meinerseits können nur noch in eine Richtung gehen. Es ist nicht so, dass mir dadurch das Buch verleidet wird, aber es nimmt mir hier und da etwas an Spannung. Das ist schade.


    Vorspiel
    Das Verhältnis zwischen Gúrguar und seinem Vater scheint nicht gerade das Beste zu sein. Gúrguar soll also zusammen mit Syr Páno (der war mir gleich unsympathisch) nach Urtán, um Tímu zu töten und die Flöte Yleriánt nach Düsterland zu bringen. Hmm, Syr Páno zieht einen Dolch aus seinem Gauklerwams. Zum Fingernägel saubermachen wird er das wohl nicht benutzen!? Das wirft bei mir die Frage auf: Will er den König töten und gehört vielleicht zu den Erzfeinden Düsterlands? Oder hat er es ganz unspektakulär einfach rausgezogen, um den Hirschbraten zu schneiden, den ihm der König angeboten hat? Ich bin gespannt.


    Hier die Fragen, die sich mir bis jetzt aufgetan haben und sich wahrscheinlich im Laufe des Buches klären werden:


    Wer ist denn der Erzfeind von Düsterland? Namentlich wird er nicht genannt. Und wer sind „Die Zwölf“? Gúrguar hat angedeutet, dass viele von den Zwölf… Was? Getötet wurden? Gefangen? Wie viele sind noch über?


    Die magische Flöte Yleriánt kann also Düsterland zerstören. Hat die Tatsache, dass Syr Páno ein Meistermusiker ist, etwas mit der Flöte zu tun? Könnte nur ein Meistermusiker sie spielen? Oder könnte sie jeder spielen?


    Wer oder was sind die Hárkyds?


    Was hat es mit der Prophezeiung auf sich, die die alte Frau Gúrguar gemacht hat? Sie scheint ihn beunruhigt zu haben. Gúrguar fürchtet jemanden, der ebenfalls ein Diener des Erzfeindes ist. Deswegen wollte er für einen Monat durch Düsterland reisen und etwas suchen. Sein Vater hingegen scheint das Ganze nicht ernst zu nehmen.


    Was wird denn in den Gewölben verbrannt, dass saurer Regen entsteht? Kein Wunder, dass das Land rundum Düsterland heißt.


    Erste Strophe: Verwandlung
    Weltenlied

    Wieso bekommt Léun Alpträume? Wird er im Traum von einem Löwen verfolgt? Léun scheint seinen Großvater sehr zu mögen, auch wenn er sich gerade etwas von ihm eingeengt fühlt. Den Großvater mochte ich bei seinem Auftritt sofort. Niedlich, wie Léun und Ciára miteinander umgehen. Sie scheint auch nicht ganz uninteressiert an Léun zu sein; zumindest kam sie mir genauso aufgeregt vor, wie er.


    Da Lóhan Einzelheiten aus der Kindheit von Léuns Vater, Láhen, kannte, vermute ich, dass er der Vater von Láhen ist?! Bei mir gingen gleich die Alarmglocken an: Hat Láhen seine Familie wirklich im Stich gelassen, oder steckt mehr dahinter? Léuns Reaktion darauf, dass sein Großvater schlecht über seinen Vater geredet hat, konnte ich gut verstehen. Was mit der Mutter Léuns passiert ist, davon erfahren wir leider nichts und auch nicht über die Großmutter, die ja auch nicht mehr zu leben scheint.


    Eigentlich sollte mir die „böse“ Dorfbewohnerin Granti wohl unsympathisch sein. Ist sie mir aber komischerweise nicht. Vielleicht hat es seine Gründe, dass Granti so „grantig“ ist. Wäre Léun einfach vorbeigegangen, ohne sie zu provozieren, wäre ja wahrscheinlich gar nichts passiert. Ich war dann aber doch froh, dass Léun, außer einem angeknacksten Ego, nur ein paar Kratzer und einen gehörigen Schrecken davongetragen hat. Hätten es die Hunde wirklich darauf angelegt, ihn ernsthaft zu verletzen, hätten sie das bestimmt auch geschafft. Sie wurden ja nicht gerade als Rehpinscher beschrieben.


    Gut finde ich, dass die Gedanken von Léun kursiv geschrieben werden. Den Weg zur Quelle fand ich sehr schön beschrieben. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, als liefe ich hinter Léun her und würde das sehen, was er sieht.


    Zur allgemeinen Erheiterung: […] Waldtauben flogen mit klatschenden Flügeln auf. […] Ich weiß nicht warum, aber ich musste dabei an das Geräusch von Flip-Flops denken; obwohl „klatschende Flügel“ ja wirklich eine gute Beschreibung ist (für das Flügelschlagen).


    Die Szene an der Quelle fand ich richtig unheimlich. Als Léun das Kribbeln im Nacken spürte, war ich fest davon überzeugt, dass ihn – sobald er sich umdreht - etwas anspringen würde.


    Der Löwe kann sprechen und Gedanken lesen. Hach, toll. Da geht mein Fantasy-Liebhaberherz auf. Die Beschreibung des Löwen hat bei mir widersprüchliche Gefühle ausgelöst: zum einen kam er mir gefährlich vor, auf der anderen Seite haben Worte, wie „samtige Stimme“, „ … erwiderte er freundlich.“, etc. dann schon wieder eine klitzekleine Sympathie aufkeimen lassen. Sehr geschickt gemacht Herr Charisius (vorausgesetzt, es war überhaupt so gewollt).


    Der Löwe hat Léun die Kehle durchgebissen. War das die Strafe dafür, dass Léun ihm nicht die gewünschte Antwort geben konnte? Wäre das nicht passiert, wenn er die richtige gegeben hätte?
    Eine inhaltliche Frage: Léun stellt sich in der, ich nenne sich jetzt einfach mal „Übergangsphase“ die Frage: „Wo bin ich?“ und antwortet sich selbst kurz darauf: „Ja.“ Ist das ein inhaltlicher Fehler und es sollte eigentlich heißen: “Bin ich tot?“ oder habe ich (auch nach mehrmaligem Lesen) das Ganze einfach nicht verstanden? Und das „Ja“ wäre auch die richtige Lösung auf die Frage des Löwen gewesen? Leider stehe ich auch hier etwas auf dem Schlauch.



    Sturm
    Léun wacht auf und glaubt, dass er wieder nur einen Alptraum hatte und der Überfall des Löwen gar nicht wirklich stattgefunden hat. Das bezweifle ich. Der Gedanke, dass der Löwe ihm seine Kleidung weggenommen haben könnte, kommt mir komisch vor. Dass es seine Freunde waren, glaube ich aber wiederum auch nicht. Sicher bin ich mir allerdings, dass sie ihm bewusst weggenommen wurde, damit er nicht einfach zurück ins Dorf geht. Und, dass das Gewitter gerade dann richtig losgeht, als er aufwacht… Zufall?


    Den Weg zu Héranons Hütte und Léuns Gefühle dabei, wurden sehr gut beschrieben. Héranon mochte ich auf Anhieb. Warum hat Héranon so überrascht auf Léuns Geburtsmonat reagiert? Leider hat er seinen Gedanken nicht zu Ende gesprochen.
    Léuns Traum in der Nacht kann ich nicht so wirklich einordnen. Das einzige was mir aufgefallen ist, dass in Arracs Worten in der anderen Sprache die Flöte Yleriánt vorkam. Eigentlich kann Héranon morgens die Hütte noch nicht verlassen haben, denn als Léun sie verlässt, muss er erst den Riegel an der Tür zurückschieben. Ob das nun wichtig ist, weiß ich nicht; ist mir nur aufgefallen.
    Als Léun sich Sorgen um seinen Großvater gemacht hat, fand ich ihn das erste Mal richtig sympathisch. Bis dahin war ich ihm gegenüber relativ neutral eingestellt. Die Sympathiepunkte hat er allerdings gleich wieder verspielt, als er Grantis Hunde getötet hat. Nun ist es also passiert, er hat sich in einen Löwen verwandelt.

    Liebe Grüße,<br />Bettina<br /><br />Es wäre gut, Bücher zu kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte, aber man verwechselt meistens den Ankauf der Bücher mit dem Aneignen ihres Inhalts.<br /><br />Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph (1788 - 1860)

  • Das ist ja sehr spannend.
    Erst zieht Syr Páno einen Dolch -- was hat er damit vor? Den König zu töten?


    Zum Glück kommt man nicht dazu, lange darüber nachzudenken, denn Léun, seine Verwandlung und die Konsequenzen halten einen in Atem.


    Héranon scheint ja eine Menge zu wissen. Ich frage mich, ob er auch ein Gestaltwandler ist - ein Reiher, vielleicht? ;D
    Und was ist mit Léuns Vater passiert, ist der auch ein Gestaltwandler und hat deswegen das Dorf verlassen?



    Was die alten Monatsnamen anbelangt, die sehen so aus, als ob sie an polnisch und ungarisch angelehnt sind.


    Jedenfalls muss ich jetzt natürlich unbedingt wissen, wie es weitergeht.


    Ein paar Mal habe ich auch gelacht, so fand ich zum Beispiel den Holunderbolzen großartig, desgleichen den jetztigen Monatsnamen Tík-Ták. Großartig. :)

  • Hallo, zusammen!


    ui, ihr seid ja echt schnell. Danke für das umfangreiche Feedback! [Blockierte Grafik: http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=8124]



    Vielleicht kannst Du mir aber schon mal verraten Manuel, wie man auf solche Namen kommt.
    Sowohl für die Menschen als auch für die Ortschaften - also die mit den vielen Apostrophen .... ;)


    Nutzt man da einen Namens-Generator ??


    Ich persönlich vertraue da ganz auf mein Sprachgefühl, denke mir jeden Namen einzeln aus und achte darauf, dass er zu der Figur passt. Das schließt sowohl die Schreibung als auch die Aussprache mit ein -- bei neuen Namen überlege ich mir, wie sie in der Muttersprache der Figuren ausgesprochen werden, und teste die Aussprache. Dabei folge ich bestimmten Regeln, die ich mir selbst aufgestellt habe. So haben die meisten Namen nicht mehr als zwei Silben, und höchstens zwei Akzente. Der normale Akzent (´) bedeutet übrigens nur eine Betonung, das "Dach" (^) eine Abdunkelung des Vokals ("Efuwâk" spricht sich also ein bisschen wie "Efuwok" aus).


    Bei Léun habe ich von Anfang an tatsächlich die Ähnlichkeit zu "Leon" vor Augen gehabt -- erwischt. [Blockierte Grafik: http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=8127] Wobei die Aussprache eher an "Liam" angelehnt ist, das "u" ist also eher ein Murmelvokal (wie z. B. das "er" in "Bruder") als ein echtes "u".


    Granti und grantig ... jau, stimmt natürlich auch. ;D


    Zu den Verwandtschaftsverhältnissen: Ja, Lóhan ist der Vater von Láhen, und Láhen ist der Vater von Léun. Láhen und seine Frau haben Grüntal verlassen, als Léun noch ein Säugling war; die Gründe dafür werden in einem der nächsten Bände aufgedeckt. Héranon ist Lóhans wesentlich jüngerer Bruder, zwischen den beiden liegen ca. 15 Jahre. Das heißt, Héranon ist zwar Léuns Großonkel, könnte vom Alter her (er ist ca. 45) jedoch auch sein Vater sein.


    Dass der Waldhüter Léun mit "Kerl" anredet, ist nicht abschätzig gemeint -- im Gegenteil, die Anrede soll Zuneigung und Vertrautheit ausdrücken (abgeschaut aus dem Spanischen "chico" = Junge, Kerl).



    Komisch finde ich, daß sein Freund Arrec keine große Reaktion zeigt als Léun sich verwandelt und auf Arrecs Vater los geht. Arrec nimmt das einfach alles so hin, er hat keinerlei Angst vor seinem Freund und das erscheint mir etwas unrealistisch. Hier empfinde ich die Handlung zu schnell gerafft.


    Du hast recht -- dass Arrec Léuns Verwandlung anfangs (= als die beiden mit Héranon zurück nach Grünhag marschieren) gar nicht hinterfragt, fällt mir jetzt erst auf, wo du es erwähnst. Vielleicht ist er einfach zu sehr hin- und hergerissen zwischen dem, was seinem Vater passiert ist, und der Neugier auf Léuns und Héranons Erklärungen. (Ist natürlich nur eine Vermutung. :D)



    An Leún mag ich sehr, dass der pubertierende Jugendliche so gut beschrieben ist. Die impulsiven Stimmungswechsel und die teilweise daraus resultierenden Schwierigkeiten im zwischenmenschlichen Bereich finde ich sehr gut beschrieben.


    Vielen Dank, dass du das erwähnst! :) Mir war beim Schreiben sehr wichtig, dass Léun als 14-jähriger für den Leser auch genau so rüberkommt: als Pubertierender, mit Stimmungsschwankungen und der typischen "Trotzhaltung" gegen so manches, was die erwachsene Generation (zumal die Erziehungsberechtigten) ihm so abverlangen. Wäre er 25 gewesen, hätte ich ihn natürlich ein klein wenig anders reden und handeln lassen. [Blockierte Grafik: http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=8129]


    Bettina, in deiner Analyse sind wirklich einige gut beobachtete Feinheiten drin. Leider muss ich jetzt aus dem Haus, ich gehe aber später nochmal auf ein paar spannende Punkte ein, die du angesprochen hast, ja? :)


    Lieben Gruß,
    Manuel


  • Héranon scheint ja eine Menge zu wissen. Ich frage mich, ob er auch ein Gestaltwandler ist - ein Reiher, vielleicht? ;D
    Und was ist mit Léuns Vater passiert, ist der auch ein Gestaltwandler und hat deswegen das Dorf verlassen?


    Genau daran habe ich auch gedacht. Jetzt interessiert es mich umso mehr, was es mit Lóhans Frau auf sich hat. Ist sie ihm tatsächlich "nur" weggelaufen? Tot ist sie ja nicht, wie ich es zuerst vermutet hatte.


    Edit: Manuel: Ja, sicher. :)

    Liebe Grüße,<br />Bettina<br /><br />Es wäre gut, Bücher zu kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte, aber man verwechselt meistens den Ankauf der Bücher mit dem Aneignen ihres Inhalts.<br /><br />Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph (1788 - 1860)

    Einmal editiert, zuletzt von BettinaP ()

  • Hallo, Betinna,


    so, nun wie versprochen eine Rückmeldung zu deinem fein beobachteten Feedback. [Blockierte Grafik: http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=8128]



    Leider gibt die Inhaltsangabe – für meinen Geschmack – zu viele Informationen preis. Gerade die Szene mit der Seilbahn hätte ich lieber „unvorbereitet“ gelesen. Und beim Lesen der ersten Kapitel hatte ich ständig das Gefühl, ich wüsste schon zu viel und Spekulationen meinerseits können nur noch in eine Richtung gehen. Es ist nicht so, dass mir dadurch das Buch verleidet wird, aber es nimmt mir hier und da etwas an Spannung. Das ist schade.


    Du bist nicht die erste, der es so geht -- insofern werde ich beim nächsten Buch auch darauf verzichten und stattdessen lieber den Klappentext ausführlicher machen (der bei Amazon ja nur ein Einzeiler ist, also im Grunde ein reiner "Teaser").



    Syr Páno zieht einen Dolch aus seinem Gauklerwams. Zum Fingernägel saubermachen wird er das wohl nicht benutzen!? Das wirft bei mir die Frage auf: Will er den König töten und gehört vielleicht zu den Erzfeinden Düsterlands? Oder hat er es ganz unspektakulär einfach rausgezogen, um den Hirschbraten zu schneiden, den ihm der König angeboten hat? Ich bin gespannt.


    He. He. Hehehe ... [Blockierte Grafik: http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=8135]



    Die magische Flöte Yleriánt kann also Düsterland zerstören. Hat die Tatsache, dass Syr Páno ein Meistermusiker ist, etwas mit der Flöte zu tun? Könnte nur ein Meistermusiker sie spielen? Oder könnte sie jeder spielen?


    Da sich die Antwort auf deine letzte Frage nicht explizit aus dem Romankontext ergibt (aber getreu meinem ehernen Schwur, nichts zu verraten): Spielen kann die Flöte des Yleriánt im Prinzip jeder -- aber beachtliche Musik damit machen, das kann (so zumindest Efuwâks Meinung) am ehesten ein Meistermusiker. ;D



    Zur allgemeinen Erheiterung: […] Waldtauben flogen mit klatschenden Flügeln auf. […] Ich weiß nicht warum, aber ich musste dabei an das Geräusch von Flip-Flops denken; obwohl „klatschende Flügel“ ja wirklich eine gute Beschreibung ist (für das Flügelschlagen).


    :D



    Die Szene an der Quelle fand ich richtig unheimlich. Als Léun das Kribbeln im Nacken spürte, war ich fest davon überzeugt, dass ihn – sobald er sich umdreht - etwas anspringen würde.


    Der Löwe kann sprechen und Gedanken lesen. Hach, toll. Da geht mein Fantasy-Liebhaberherz auf. Die Beschreibung des Löwen hat bei mir widersprüchliche Gefühle ausgelöst: zum einen kam er mir gefährlich vor, auf der anderen Seite haben Worte, wie „samtige Stimme“, „ … erwiderte er freundlich.“, etc. dann schon wieder eine klitzekleine Sympathie aufkeimen lassen. Sehr geschickt gemacht Herr Charisius (vorausgesetzt, es war überhaupt so gewollt).


    Vielen Dank -- du hast die Szene genau so aufgenommen, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Das freut mich ungemein. [Blockierte Grafik: http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=8124] Zum einen war mir das Grauen wichtig, das Léun empfindet, bevor der Löwe in Erscheinung tritt -- und zum anderen Káors Widersprüchlichkeit als gefährliche Raubkatze, die Léun zwar durch ihr Äußeres erschreckt, im Grunde aber auf seiner Seite ist, weil sie letztlich bloß eine andere Seite seines eigenen Wesens verkörpert.



    Eine inhaltliche Frage: Léun stellt sich in der, ich nenne sich jetzt einfach mal „Übergangsphase“ die Frage: „Wo bin ich?“ und antwortet sich selbst kurz darauf: „Ja.“ Ist das ein inhaltlicher Fehler und es sollte eigentlich heißen: “Bin ich tot?“ oder habe ich (auch nach mehrmaligem Lesen) das Ganze einfach nicht verstanden? Und das „Ja“ wäre auch die richtige Lösung auf die Frage des Löwen gewesen? Leider stehe ich auch hier etwas auf dem Schlauch.


    Du hast alles richtig verstanden. [Blockierte Grafik: http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=8128] Die Antwort "Ja" auf Fragen, die keine simple Ja/Nein-Antwort erwarten, soll letztlich noch einmal bekräftigen, dass sich Léuns Geist während der Verschmelzung mit Káor in einer anderen Art Wirklichkeit befindet, deren Logik die ihm bislang vertrauten Kategorien von Wahr und Falsch übersteigt bzw. diese schlicht nicht kennt.



    Der Gedanke, dass der Löwe ihm seine Kleidung weggenommen haben könnte, kommt mir komisch vor.


    Mir auch, jetzt, wo du's sagst ... [Blockierte Grafik: http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=8305]



    Das einzige was mir aufgefallen ist, dass in Arracs Worten in der anderen Sprache die Flöte Yleriánt vorkam.


    Gut beobachtet. Dieser Traum ist sozusagen einer der inhaltlichen Dreh- und Angelpunkt des Romans.



    Eigentlich kann Héranon morgens die Hütte noch nicht verlassen haben, denn als Léun sie verlässt, muss er erst den Riegel an der Tür zurückschieben. Ob das nun wichtig ist, weiß ich nicht; ist mir nur aufgefallen.


    Respekt! :daumen: Ich bin gerade selber unsicher, wie Héranon es geschafft hat, das Haus zu verlassen, ohne den Riegel zu bewegen. Bin aber sicher, dass er eine Ausrede haben wird. :D


    Lieben Gruß, und nochmals danke!
    Manuel