01 - Vorspiel und I. Strophe

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  • Eigentlich wundert mich, dass die Hundeliebhaber unter uns so gar nicht aufschreien. Ich habe zum Beispiel gelacht, als die Grani den Hunden befahl "aber nur spielen". Ich denke, sie hätten ihm auch nichts getan und wenn, dann sind nicht die Hunde schuld. Ich fand also die Szene, als er sich an den Hunden rächt ziemlich gemein. Es tut ihm auch nicht leid hinterher.


    Das waren abgerichtete Kampfhunde. Ehrlich, um die tut es mir nicht leid, auch wenn es Grantis Schuld ist. Und man kann Tiere zwar abrichten, aber wer weiß, wenn sie mal im Blutrausch sind, kann nichts sie stoppen.


  • Eigentlich wundert mich, dass die Hundeliebhaber unter uns so gar nicht aufschreien. Ich habe zum Beispiel gelacht, als die Grani den Hunden befahl "aber nur spielen". Ich denke, sie hätten ihm auch nichts getan und wenn, dann sind nicht die Hunde schuld. Ich fand also die Szene, als er sich an den Hunden rächt ziemlich gemein. Es tut ihm auch nicht leid hinterher.


    Sagen wir mal so - schön fand ich den Teil nicht in dem Léun bzw. Kaór die Hunde abgeschlachtet hat. ;)


  • Ich hatte einfach angenommen, dass er sie Fähigkeit der Gestaltwandlung noch nicht richtig beherrscht und er sich deshalb "unkontrolliert" verwandelt - meistens halt in Situationen, die ihn frustrieren, aber auch in anderen Situationen.


  • Héranon, Léun, Lóhan und Ciára mochte ich von Anfang an. Die Figuren haben mich "angesprungen", sind ganz nah bei mir. Bei Léun spürt man die zum Alter passenden Stimmungsschwankungen, das wurde sehr nachvollziehbar beschrieben - und doch nervt es mich nicht. Das ist wahrscheinlich so, weil er durch seinen Hintergrund Gründe dafür hat. Allein die Geschichte mit seinem Vater bietet da viel Stoff ... Und man spürt einfach, dass er zu seinem Großvater ein sehr inniges Verhältnis hat. Bei Héranon und Lóhan reizt mich die Kombi aus viel Wissen und Geheimnissen. Die beiden sind vom Charakter sehr verschieden, aber sie haben für mich eine besondere Ausstrahlung und reizen mich schon sehr.


    Dass hast du so schön beschrieben! :herz: Genau so geht's mir auch. Bei den Vieren habe ich das Gefühl Personen zu begleiten, die man schon lange und gut kennt und respektiert / mag.


  • Héranon, Léun, Lóhan und Ciára mochte ich von Anfang an. Die Figuren haben mich "angesprungen", sind ganz nah bei mir. Bei Léun spürt man die zum Alter passenden Stimmungsschwankungen, das wurde sehr nachvollziehbar beschrieben - und doch nervt es mich nicht. Das ist wahrscheinlich so, weil er durch seinen Hintergrund Gründe dafür hat. Allein die Geschichte mit seinem Vater bietet da viel Stoff ... Und man spürt einfach, dass er zu seinem Großvater ein sehr inniges Verhältnis hat. Bei Héranon und Lóhan reizt mich die Kombi aus viel Wissen und Geheimnissen. Die beiden sind vom Charakter sehr verschieden, aber sie haben für mich eine besondere Ausstrahlung und reizen mich schon sehr. Und ich bin mir sicher, dass Lóhan viel mehr weiß, als er sagt.


    Bis ich Léun wirklich mochte bzw. ich Nähe zu ihm aufgebaut hatte, hat bei mir etwas länger gedauert. Héranon, Lóhan, Ciára mochte ich aber auch sofort.



    Die Gestaltwandler/Schöpfer scheinen ja etwas mit den einzelnen Monaten zu tun zu haben, daher gehe ich davon aus, das mit den "Zwölf" die Gestaltwandler oder Schöpfer gemeint sind. Káor hat sich ja auch durch die Träume "angekündigt", daher könnte es auch sein, dass jeder Schöpfer nur einen Gestaltwandler erschaffen hat. Oder könnte. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, was der auserkorene Mensch haben muss. Es klang für mich auch so, als ob bei der Erschaffung des Gestaltwandlers zusammengefügt wird, was getrennt war. Da muss es dann also schon länger eine Verbindung gegeben haben. So ganz klar ist mir das aber noch nicht ...


    Die Idee ist super. Da bin ich auch nicht drauf gekommen, dass es bei "Die Zwölf" um die Monate und um die Gestaltwandler gehen könnte.



    Die Szenen mit Káor gehören mit zu meinen Lieblingsmomenten, weil er gefährlich wirkt und gleichzeitig nicht.

    Sehr schön beschrieben, so geht es mir auch.

    Liebe Grüße,<br />Bettina<br /><br />Es wäre gut, Bücher zu kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte, aber man verwechselt meistens den Ankauf der Bücher mit dem Aneignen ihres Inhalts.<br /><br />Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph (1788 - 1860)

  • Hallo zusammen!



    Ach so. Da gab es aber vorher gar keinen Witz. Ich meinte die Stelle, ganz am Ende des Kapitels. Da war vorher alles ganz ernst. Deswegen bin ich nicht drauf gekommen, dass es ein Witz sein könnte.


    Hast recht. "Witz" ist zu viel gesagt. Nennen wir es Situationskomik. [Blockierte Grafik: http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=8127]



    Héranon, Léun, Lóhan und Ciára mochte ich von Anfang an. Die Figuren haben mich "angesprungen", sind ganz nah bei mir. Bei Léun spürt man die zum Alter passenden Stimmungsschwankungen, das wurde sehr nachvollziehbar beschrieben - und doch nervt es mich nicht. Das ist wahrscheinlich so, weil er durch seinen Hintergrund Gründe dafür hat. Allein die Geschichte mit seinem Vater bietet da viel Stoff ... Und man spürt einfach, dass er zu seinem Großvater ein sehr inniges Verhältnis hat. Bei Héranon und Lóhan reizt mich die Kombi aus viel Wissen und Geheimnissen. Die beiden sind vom Charakter sehr verschieden, aber sie haben für mich eine besondere Ausstrahlung und reizen mich schon sehr.


    Super! (Ich atme auf ...) [Blockierte Grafik: http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=8125]



    Mit Arrec habe ich so meine Schwierigkeiten. In manchen Momenten frage ich mich, warum er Dinge einfach so hinnimmt - zum Beispiel Léuns Verwandlung in seiner Hütte. In dem Moment ist er natürlich geschockt, aber später? Immerhin sind die beiden doch sehr gut befreundet ... Und später klingt es so, als ob Arrec noch viel mehr empfindet ... Es gibt aber auch Momente, in denen ich besser mit ihm klar komme. Aber ich kann ihn nicht so wirklich greifen. Vielleicht ja auch, weil er mir viel naiver als Léun vorkommt, auch wenn er etwas älter ist und es mit seinem Vater nun wirklich nicht einfach hat.


    Ich bin mal gespannt, was du zu Arrecs Entwicklung innerhalb der Geschichte sagen wirst. :daumen:



    Die Gestaltwandler/Schöpfer scheinen ja etwas mit den einzelnen Monaten zu tun zu haben, daher gehe ich davon aus, das mit den "Zwölf" die Gestaltwandler oder Schöpfer gemeint sind. Káor hat sich ja auch durch die Träume "angekündigt", daher könnte es auch sein, dass jeder Schöpfer nur einen Gestaltwandler erschaffen hat. Oder könnte. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, was der auserkorene Mensch haben muss. Es klang für mich auch so, als ob bei der Erschaffung des Gestaltwandlers zusammengefügt wird, was getrennt war. Da muss es dann also schon länger eine Verbindung gegeben haben. So ganz klar ist mir das aber noch nicht ...


    Das wird noch Thema sein, also sage ich mal noch nichts dazu. :plapper: [Blockierte Grafik: http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=8129]



    Die Szenen mit Káor gehören mit zu meinen Lieblingsmomenten, weil er gefährlich wirkt und gleichzeitig nicht. Die Zerfleischung war für Leún natürlich ein Horror, aber für die Wandelung notwendig. Káor wirkt auf mich weise und geheimnisvoll und ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, mehr über ihn zu erfahren. Ich bin total fasziniert ...


    Vielen Dank! :jakka:




    Eigentlich wundert mich, dass die Hundeliebhaber unter uns so gar nicht aufschreien. Ich habe zum Beispiel gelacht, als die Grani den Hunden befahl "aber nur spielen". Ich denke, sie hätten ihm auch nichts getan und wenn, dann sind nicht die Hunde schuld. Ich fand also die Szene, als er sich an den Hunden rächt ziemlich gemein. Es tut ihm auch nicht leid hinterher.


    Wart mal ab bis zum Ende des Buches. [Blockierte Grafik: http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=8129]


    Bevor jemand "aufschreit", oute ich mich übrigens selber gleich mal als Hunde-Fan. :daumen:



    Ich hatte einfach angenommen, dass er sie Fähigkeit der Gestaltwandlung noch nicht richtig beherrscht und er sich deshalb "unkontrolliert" verwandelt - meistens halt in Situationen, die ihn frustrieren, aber auch in anderen Situationen.


    Völlig richtig (wird ebenfalls noch näher thematisiert -- zumindest indirekt). :daumen:

  • Das waren abgerichtete Kampfhunde. Ehrlich, um die tut es mir nicht leid, auch wenn es Grantis Schuld ist. Und man kann Tiere zwar abrichten, aber wer weiß, wenn sie mal im Blutrausch sind, kann nichts sie stoppen.


    Kampfhunde werden Menschen abgerichtet, auch dafür können die Hunde nichts. Aber wer sagt, dass es abgerichtete Kampfhunde waren?


  • Bei Héranon tippe ich auch auf einen Gestaltwandler, und auf ein nachtaktives Tier. Dazu passt auch seine Arbeit - er kann das dann einfach unauffälliger tun.


    Hui, der Gedanke ist mir beim Lesen gar nicht gekommen, finde ich aber durchaus logisch. Das würde auch erklären, dass er so viel über Gestaltwandler zu wissen scheint und sofort weiß, an wen man sich richten muss, um diese "Fähigkeit" zu lernen. Vielleicht ist ja bei seinen früheren Reisen etwas passiert? Oder ist er ursprünglich weggegangen, weil er sich verwandelt hatte? Wir werden es sicher bald erfahren!

  • Kampfhunde werden Menschen abgerichtet, auch dafür können die Hunde nichts. Aber wer sagt, dass es abgerichtete Kampfhunde waren?


    Das steht nicht da, aber so wie sie beschrieben wurden, habe ich es mal vorausgesetzt. Davon mal abgesehen, steckt in jedem Hund sein wilder Vorfahre, man kann sie nicht völlig kontrollieren. Also ist es Grantis Schuld, dass die Hunde sind wie sie sind.
    Natürlich hätte eigentlich sie bestraft gehört, aber das wäre noch drastischer gewesen. Außerdem ist sich Léun (zu dem Zeitpunkt) ja überhaupt nicht bewusst, dass er ein Löwe ist und den Hunden tatsächlich schaden kann.

  • Hui, der Gedanke ist mir beim Lesen gar nicht gekommen, finde ich aber durchaus logisch. Das würde auch erklären, dass er so viel über Gestaltwandler zu wissen scheint und sofort weiß, an wen man sich richten muss, um diese "Fähigkeit" zu lernen. Vielleicht ist ja bei seinen früheren Reisen etwas passiert? Oder ist er ursprünglich weggegangen, weil er sich verwandelt hatte? Wir werden es sicher bald erfahren!


    Vielleicht ist er ein fliegendes Nachttier? Was hatten die Leute im Mittelalter für Fenster in ihren Hütten (mich da nicht auskenne) und nochmal diskret auf den vorgeschobenen Riegel hinweise. ;)


    Also ich glaube immer noch, dass die beiden Hunde, wenn sie es wirklich gewollt hätten, Léun hätten totbeißen können. Ohne es jetzt nochmal nachgeschlagen zu haben, war, glaube ich, sogar von "Schwanzwedeln" die Rede. Durch das Schwanzwedeln zusammen mit Grantis: "... aber nur spielen", bin ich davon ausgegangen, dass Granti ihm nur eine Lektion erteilen wollte und die Hunde ihn nur ein wenig durch die Gegend jagen sollten. Das sage ich jetzt natürlich aus der Leserperspektive. Wäre ich an Léuns Stelle gewesen, hätte ich auch eine riesen Angst gehabt. ;)

    Liebe Grüße,<br />Bettina<br /><br />Es wäre gut, Bücher zu kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte, aber man verwechselt meistens den Ankauf der Bücher mit dem Aneignen ihres Inhalts.<br /><br />Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph (1788 - 1860)


  • Also ich glaube immer noch, dass die beiden Hunde, wenn sie es wirklich gewollt hätten, Léun hätten totbeißen können. Ohne es jetzt nochmal nachgeschlagen zu haben, war, glaube ich, sogar von "Schwanzwedeln" die Rede. Durch das Schwanzwedeln zusammen mit Grantis: "... aber nur spielen", bin ich davon ausgegangen, dass Granti ihm nur eine Lektion erteilen wollte und die Hunde ihn nur ein wenig durch die Gegend jagen sollten. Das sage ich jetzt natürlich aus der Leserperspektive. Wäre ich an Léuns Stelle gewesen, hätte ich auch eine riesen Angst gehabt. ;)


    Ja das mit dem Schwanzwedeln habe ich auch gelesen, aber Léun hatte wohl wenig Ahnung von Hunden.

  • Ich habe ganz vergessen zu erwähnen, dass mir die leicht entfremdeten Namen gefallen, die man aber trotzdem gut zuordnen kann. Zum Beispiel das Kynnamonpulver. Der englische Name für Zimt, leicht verändert. :)



    Eigentlich wundert mich, dass die Hundeliebhaber unter uns so gar nicht aufschreien. Ich habe zum Beispiel gelacht, als die Grani den Hunden befahl "aber nur spielen". Ich denke, sie hätten ihm auch nichts getan und wenn, dann sind nicht die Hunde schuld.


    Natürlich können die Hunde da nichts für, denn sie wurden ja von Granti geprägt und so erzogen. Auf mich haben sie aber schon gefährlich gewirkt - und so, als ob sie ihre "Beute" zwar nicht töten, aber doch verletzen. Und Léun hat sie ja nicht absichtlich getötet. Bei mir kam es so an, als ob er ihnen einen Streich oder kleinen Denkzettel verpassen wollte - nur hatte er sich da ja schon verwandelt und das Kräfteverhältnis war ein ganz anderes. Die Szene habe ich aus diesem Blickwinkel gesehen, auch wenn es für mich trotzdem kein schöner Moment war.
    Ich kann aber gut nachvollziehen, wie es dir gegangen ist. Ich mag zwar (vor allem große) Hunde, aber ich bin eine Katzennärrin. Und ich bin immer geschockt, wenn sie in Büchern leiden müssen. Man leidet da einfach mit!

  • So jetzt bin ich auch hier, habe Vorspiel und 1. Strophe heute gelesen und bin gespannt wie es weitergeht. Leider auch die Inhaltsangabe, die zu viel vorweg nimmt. Ich wusste nicht so genau, ob ich jetzt am Anfang anfangen wollte oder aber versuche erst später einzusteigen, da schon einiges verraten wurde.
    Zum Vorspiel: Mir war nicht ganz klar worum es hier überhaupt geht und es warf mehr Fragen auf, die wenn auch nur in Ansätzen ein wenig am Ende der 1. Strophe geklärt wurden. Ich kann immer noch nicht einschätzen wie groß Larkhâ ist, was ist das Düsterland, was die alte Stadt und wer ist der Erzfeind. Wer sind die 12 und warum Diener des Feindes. Larkhâ scheint das Düsterland zu sein. Syr Pano ist sehr undurchsichtig und was hat er mit dem Dolch vor. Gúrguar scheint ein ehr aufbrausender junger Mann zu sein, der seinem Vater gehorcht, aber ihn nicht respektiert, was ich allerdings verstehen kann, da der Vater ihn auch nicht respektvoll behandelt, was hier zuerst da war darüber kann man sicherlich streiten.
    1. Strophe: Ich fand mich auf einmal in einer vollkommen anderen Welt wieder, dörflich mit einfachen Menschen, einfachen Sorgen und gefühlt weit von einem König entfernt. Hauptperson ein pubertierender Junge mit einigen Freunden, wenig zu tun, einer unerfüllten Liebe (aber eher weil er sich nicht traut, als weil sie nicht will). Veränderungen passieren, Magie liegt in der Luft, Familien werden größer und es gibt neue Aufgaben. Die Verwandlungsszenen sind sehr gut beschrieben, was mich wunderte, war dass Leun gar nicht die Tatzenabdrücke hinterfragt hatte, da ja seine Fussspuren fehlten ( es war im wohl klar, das was nicht okay war, sonst hätte er ja nicht das Feld umgegraben, dass er aber nicht gefragt hat, fand ich eigenartig (man scheint ja in diesem Land an Magie zu glauben). Die Szene mit den Hunden konnte ich voll nachempfinden, wobei er ja eigentlich Granti hätte zerfleischen müssen, da sie ja den Befehl gegeben hat und die Hunde freigelassen hat.
    Arrec scheint ein guter Freund zu sein, man hat allerdings am Ende des ersten Teils das Gefühl, als ob er mehr für Leun empfindet als Leun sich das vorstellen kann. Er war ja schon erschrocken als der Löwe seinen Vater angriff, hat dann aber draußen die Klappe gehalten und zu seinem Freund gehalten. Ich hoffe für Leun, dass man ihm helfen kann die Wandelei besser in den Griff zu kriegen.
    Ciara scheint ein liebes Mädchen zu sein, welches ich nicht beneide, sie hat mit ihrer Mutter die ganze Arbeit, der Vater ist ein Säufer und der Onkel ein Kotzbrocken. ich hoffe sie führt den Onkel in die Irre.
    Der Waldhüter scheint ein tougher Kerl zu sein, den nichts so schnell erschreckt und der auch sehr schnell geschaltet hat, oder hat auch Leun's Grossvater schnell geschaltet und ihn deshalb hinter seinem Enkel hergeschickt? Ich denke diese und andere Fragen werden sich in der Zukunft klären.
    Überraschung das Geheimnis um Syr Pano wird kleiner und der Prinz findet seine Prinzessin oder nutzt sie eher ihre Schönheit und "Überredungskunst" um ihn von anderen Dingen abzulenken? Ich bin gespannt auf den nächsten Abschnitt und versuche ihn morgen zu lesen. :lesen:

  • Also ich glaube immer noch, dass die beiden Hunde, wenn sie es wirklich gewollt hätten, Léun hätten totbeißen können. Ohne es jetzt nochmal nachgeschlagen zu haben, war, glaube ich, sogar von "Schwanzwedeln" die Rede. Durch das Schwanzwedeln zusammen mit Grantis: "... aber nur spielen", bin ich davon ausgegangen, dass Granti ihm nur eine Lektion erteilen wollte und die Hunde ihn nur ein wenig durch die Gegend jagen sollten. Das sage ich jetzt natürlich aus der Leserperspektive. Wäre ich an Léuns Stelle gewesen, hätte ich auch eine riesen Angst gehabt. ;)


    In der Tat, die Sache mit den Hunden hat mehrere Seiten bzw. Perspektiven: Granti, die ihre Hunde für Schoßtiere hält; Lóbo und Çerbero selber, die in ihrem Garten quasi das Regiment führen -- Granti beweist ja, dass sie sie keineswegs im Griff hat; und Léun, der die Hunde zum einen überhaupt nicht einschätzen kann, zum anderen durch das Weglaufen ihren Jagdtrieb weckt.


    Hallo, mamarina64, schön, dich jetzt auch an Bord zu haben! :winken:



    Larkhâ scheint das Düsterland zu sein.


    Larkhâ (später meistens "Schloss Larkhâ" genannt) ist quasi ein Schloss mit einer Stadt drum herum, und als Sitz des Königs auch die Hauptstadt von Düsterland. Düsterland wiederum ist eine Region im Südosten der Hauptinsel von Nýrdan. Das Land ist bis auf die größeren Städte dünn besiedelt.



    Die Verwandlungsszenen sind sehr gut beschrieben, was mich wunderte, war dass Leun gar nicht die Tatzenabdrücke hinterfragt hatte, da ja seine Fussspuren fehlten ( es war im wohl klar, das was nicht okay war, sonst hätte er ja nicht das Feld umgegraben, dass er aber nicht gefragt hat, fand ich eigenartig (man scheint ja in diesem Land an Magie zu glauben).


    Vergiss nicht seine Reaktion, als er die Tatzenspuren entdeckt: Er ist leicht geschockt und hält das, was er erlebt hat (das Töten der Hunde) für einen neuen Alptraum. Wobei er sich natürlich irrt, was er im Grunde auch ein bisschen ahnt, also beschließt er spontan, die Spuren einfach zu beseitigen. [Blockierte Grafik: http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=8129]



    Ciara scheint ein liebes Mädchen zu sein, welches ich nicht beneide, sie hat mit ihrer Mutter die ganze Arbeit, der Vater ist ein Säufer und der Onkel ein Kotzbrocken.


    Das hätte ich selber nicht besser formulieren können. :D

  • Leider konnte ich jetzt erst zu Euch stoßen, aber wie sagt man so schön "Manchmal dauert eine Nachricht ebend etwas länger, aber die Hauptsache ist doch sie kommt an".


    Beim Vorspiel schließe ich mich Euren Meinungen an, es ist sehr Schade, das schon sovieles Vorweggenommen wurde, das nimmt die Spannung aus dem Buch und man freut sich dann gar nicht mehr und möchte nicht weiterlesen.

    Liest du ein neues Buch, lernst du einen neuen Freund kennen.


  • Beim Vorspiel schließe ich mich Euren Meinungen an, es ist sehr Schade, das schon sovieles Vorweggenommen wurde, das nimmt die Spannung aus dem Buch und man freut sich dann gar nicht mehr und möchte nicht weiterlesen.


    Meinst du wirklich das Vorspiel oder vielleicht die Inhaltsangabe? Das Vorspiel fand ich nämlich toll, wenn auch verwirrend, aber es hat mich auf jeden Fall sehr neugierig gemacht!
    Zur Inhaltsangabe: Die hatte ich zum Glück recht schnell abgebrochen, aber ich denke, auch wenn man sie ganz gelesen hat, wird man so ganz viel in der Geschichte entdecken, das dort noch nicht verraten wurde.


  • Zur Inhaltsangabe: Die hatte ich zum Glück recht schnell abgebrochen, aber ich denke, auch wenn man sie ganz gelesen hat, wird man so ganz viel in der Geschichte entdecken, das dort noch nicht verraten wurde.


    Jetzt, da ich schon weiter gelesen habe, da denke ich auch, dass doch gar nicht soooo viel verraten wurde. Ich habe das Buch gerade nicht zur Hand, aber ich meine, dass Leúns Verwandlung in den Löwen schon vorweggenommen wurde. Dass war vielleicht etwas viel, aber ansonsten habe ich hier noch so viel entdeckt, da hat die Inhaltsangabe aber nicht von gesprochen ;-)

  • Jetzt, da ich schon weiter gelesen habe, da denke ich auch, dass doch gar nicht soooo viel verraten wurde. Ich habe das Buch gerade nicht zur Hand, aber ich meine, dass Leúns Verwandlung in den Löwen schon vorweggenommen wurde. Dass war vielleicht etwas viel, aber ansonsten habe ich hier noch so viel entdeckt, da hat die Inhaltsangabe aber nicht von gesprochen ;-)


    Ja, das stimmt. Ich denke man wird vielleicht auch auf falsche Fährten geschickt.

  • Hallo, Engel1974!



    Beim Vorspiel schließe ich mich Euren Meinungen an, es ist sehr Schade, das schon sovieles Vorweggenommen wurde, das nimmt die Spannung aus dem Buch und man freut sich dann gar nicht mehr und möchte nicht weiterlesen.


    Ich habe mir das Feedback zur Inhaltsangabe zu Herzen genommen und kann versprechen, dass ich beim nächsten Buch eine andere Lösung finden werde. [Blockierte Grafik: http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=8129]


    Dass du nicht weiterlesen möchtest, finde ich sehr schade. Ehrlich gesagt, bin ich auch etwas verwundert, immerhin war bereits im Leserunden-Vorschlag ein Amazon-Link enthalten, über den man mehr als 10% des E-Books vorab einsehen kann. Die erwähnte Inhaltsangabe steht dem eigentlichen Text voran, ist also in dieser Vorschau enthalten. Falls du sie übersehen hast -- oder falls du die Amazon-Vorschau gar nicht angeklickt hast -- okay, das kann passieren. Vielleicht magst du trotzdem über deinen Schatten springen und meinem Roman eine Chance geben? Ich würde mich sehr freuen! [Blockierte Grafik: http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=8128]


    Lieben Gruß,
    Manuel


  • Ehrlich gesagt, bin ich auch etwas verwundert, immerhin war bereits im Leserunden-Vorschlag ein Amazon-Link enthalten, über den man mehr als 10% des E-Books vorab einsehen kann. Die erwähnte Inhaltsangabe steht dem eigentlichen Text voran, ist also in dieser Vorschau enthalten. Falls du sie übersehen hast -- oder falls du die Amazon-Vorschau gar nicht angeklickt hast -- okay, das kann passieren. Vielleicht magst du trotzdem über deinen Schatten springen und meinem Roman eine Chance geben? Ich würde mich sehr freuen! [Blockierte Grafik: http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=8128]


    Lieben Gruß,
    Manuel


    So viel lese ich persönlich vor einer Leserunde nicht vorab. Das würde ich höchstens tun, wenn ich unsicher bin, ob ich das Buch kaufen soll. :winken: