Print oder ebook?

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  • Welches Format bevorzugt ihr bei der Freiexemplar-Vergabe? 61

    1. Print (38) 62%
    2. ebook (11) 18%
    3. Beides gleich gerne (16) 26%

    Hallo ihr Lieben!


    Wir haben auf der Frankfurter Buchmesse viele Gespräche mit Verlagsmitarbeitern geführt, die uns ja auch immer wieder mit Freiexemplaren für unsere Leserunden unterstützen.


    Dabei kam die Frage auf, ob man denn nicht auch mehr ebooks vergeben könnte.
    Dies hat für die Verlage den Vorteil, dass es weniger Aufwand (Versand) und kostengünstiger ist.


    Wir sind da für alles offen und haben das auch so kommuniziert.
    Auch viele Post-Schwierigkeiten würden sich von selbst erledigen, wenn mehr ebook-Freiexemplare vergeben werden, so dass es auch für uns weniger Aufwand bedeutet.


    Und ihr habt den Vorteil, dass das Buch schneller und sicherer bei euch ist und man so einen Reader ja meist auch unterwegs bequemer dabeihaben kann.


    Bei dem einen oder anderen Verlag werden wir daher jetzt immer 50/50 machen.
    Ich fände es schön, wenn ihr euch hier nicht aus Gründen wie "ich möchte das Buch im Regal stehen haben" nur auf die Print-Ausgaben anmeldet, sondern wirklich nur, wer keinen Reader hat und keine Möglichkeit, ebooks zu lesen.
    Wem das Buch so gefällt, dass es ein Regalbuch werden soll, der kann es sich ja auch jederzeit kaufen ;)
    Auch bei Runden, bei denen es nicht explizit ausgewiesen ist, könnt ihr euch gerne melden, wenn ihr lieber ein ebook haben möchtet, das ist bei den meisten Verlagen problemlos möglich.


    Generell würde ich gerne einen Überblick über eure Vorliebe beim Format bekommen, daher die kleine Umfrage :winken:

  • Ich habe für Print gestimmt, da ich keinen Reader besitze und mich noch nicht mit dem Gedanken anfreunden konnte, mir einen zu kaufen. Es ist für mich einfach nur ein weiteres technisches Gerät, das Strom frisst und das ich persönlich nicht brauche (auch wenn ich sicher in dem Punkt altmodisch bin). :)

  • Ich bevorzuge inzwischen tatsächlich meinen Reader. Unglaublich, aber wahr.
    Seitdem ich diesen habe, kann ich bei jeder noch so miesen Beleuchtung lesen (ein klares Plus!) und auch mein Regal läuft nicht mehr über.
    Manchmal vermisse ich zwar das herkömmliche Buch, aber ich freue mich inzwischen tatsächlich sehr über elektronische Bücher.


    Allerdings stelle ich es mir schwierig für die Verlage vor, allen Ansprüchen in Sachen E-Book-Formate gerecht zu werden. Ich meine, ein Buch im falschen Format hilft mir als Leser wenig (solange ich nicht über ein gutes Konvertierungsprogramm verfüge)...


  • Allerdings stelle ich es mir schwierig für die Verlage vor, allen Ansprüchen in Sachen E-Book-Formate gerecht zu werden. Ich meine, ein Buch im falschen Format hilft mir als Leser wenig (solange ich nicht über ein gutes Konvertierungsprogramm verfüge)...


    Inwiefern schwierig? Die Verlage haben uns auf der Messe eigentlich alle gesagt, dass sie die verschiedenen Formate (mobi, epub) problemlos via Downloadlink oder per Mail zur Verfügung stellen können.

  • Es gibt meines Wissens nur einen großen Verlag, der ausschließlich epub (mit DRM) zur Verfügung stellt. Das ist dann natürlich für die Kindle-Besitzer nichts.


    Grundsätzlich bieten aber fast alle Verlage, mit denen wir so gesprochen haben, sowohl epub als auch mobi an.
    Wie Suse schon geschrieben hat, entweder schicken sie das ebook dann als Dateianhang oder sie stellen einen Downloadlink zur Verfügung, bei dem man selbst auswählen kann, welches Format man möchte.

  • Mal 'ne blöde Frage: Kindle und mobi, funktioniert das? Oder muss ich da konvertieren? Bislang gab es die E-Books hier auch immer im Kindle-Format, zumindest bei den Runden, bei denen ich mitgelesen habe.


    Geez,
    Imlammenien (*die sich immer freut, wenn's funktioniert, aber von der Technik nicht wirklich Ahnung hat* ;D)


  • Ich bevorzuge inzwischen tatsächlich meinen Reader. Unglaublich, aber wahr.
    Seitdem ich diesen habe, kann ich bei jeder noch so miesen Beleuchtung lesen (ein klares Plus!) und auch mein Regal läuft nicht mehr über.


    Genauso geht es mir auch - vor 1 1/2 Jahren war ich noch fest davon überzeugt, daß mir kein Reader ins Haus kommt. Was mich auch beim Reader positiv überrascht hat, daß ich abends im Bett noch deutlich länger lesen kann, durch die gleichmäßige Ausleuchtung strengt es mich weniger an (man wird eben nicht jünger ;D).

  • ich persönlich besitze leider keinen e-Reader und kann daher nur Print lesen
    ich habe mal versucht, ein eBook am Computer zu lesen - weil es das Buch einfach nur als eBook gab, aber ich muss gestehen- das war nichts für mich - ich konnte nicht wirklich lange auf den Monitor starren und unbequem ist es leider auch..
    ich denke auch nicht, dass ich in naher Zukunft einen eReader besitzen werde..

  • Kurze Anmerkung: Es wäre übrigens wichtig, wenn ihr nicht nur abstimmt, sondern auch hier was reinschreibt - die Abstimmung selbst ist ja anonym :winken:

  • Ich habe für die Printausgabe gestimmt.
    Ich besitze zwar einen Reader und verwende ihn auch hin und wieder, aber so richtig anfreunden kann ich mich nicht damit. Außerdem habe ich festgestellt, dass ich mit dem Reader noch flüchtiger lese als mit einem Buch.

  • Ich habe keinen Reader und kann mich auch (noch) nicht so wirklich damit anfreunden, auch wenn die Vorteile schon klar auf der Hand liegen.
    Aber ich habe lieber ein "richtiges" Buch in der Hand. :-[

  • Ich habe auch für Print gestimmt. Ich müsste mir einen Reader leihen. Das ginge zwar, aber ich lese auch nach wie vor lieber das Printformat weshalb ich eigentlich auch keinen Reader möchte.

  • Hallo,


    ich bin ja Parallelleserin. Ich lese meistens ein Buch auf dem Reader (im Bett) und ein anderes Buch (Print) auf der Couch. Mir wäre es egal, welche Ausgabe ich bekomme, habe aber mal für die EBook-Ausgabe gestimmt. Ich würde ein epub-Format benötigen. :)

  • Ich habe gerade auch für "Print" gestimmt, denn ich kann mich mit elektronisch nicht anfreunden, obwohl ein gedrucktes Buch ja nicht unbedingt altmodisch ist. Ich bin mit den Printausgaben aufgewachsen, und möchte sie auch nicht missen, denn ein Reader ist ja, wie bereits erwähnt, ein zusätzliches elektrisches Gerät, was Energie frisst und zu dem ich keine "Beziehung" aufbauen kann, kann nicht darin blättern, höchstens über den Bildschirm wischen.


    Zwar sind eBooks und die dazugehörigen Reader platzsparend, auch auf der Reise, aber was nützen mir 100 Bücher im Urlaub, wenn ich nicht mal eins bis zum Schluss lese?


    Und ich bin kein Technikfreund, der für alles ein Gerät braucht.