Sanguis B. Vampire erobern Köln - 3. Stadium: Therapie (Seite 358 bis Ende)

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  • (Ich habe übrigens gestern in einem Spiele- und Fantasyshop entdeckt, dass das Buch dort wohlpositioniert im Regal steht - auf männlicher Augenhöhe)


    Gestern - Köln - Spiele- und Fantasyshop ...
    Lass' mich raten: Du warst bei der Fantasylesung im Schicksalsberg?
    Dort darf ich nächsten Monat (Freitag, 13. April) auch zu Gast sein. Dann findet dort die "Gruselnacht" statt. Okay, in dieser Leserunde findet man mein Buch eher weniger gruselig (an alle: richtig?), aber vielleicht reicht es ja, wenn der Autor sich gruselt. ;)

  • Also mir hat der Titel rückblickend (natürlich ;) ) nicht gut gefallen, weil für mich die Entdeckung dieses Mittels nicht so im Mittelpunkt der Geschichte gestanden hat (oder hätte stehen sollen - wie auch immer man das ausdrücken mag ;) ), da kann ich mit dem Untertitel schon mehr anfangen, auch wenn das ja dann im Bezug auf das Ende, in dem sich die Vampire bald selbst ihrer Nahrungsgrundlage berauben, auch keinen Sinn mehr macht.
    Vermutlich hätte ich mir etwas ganz anderes ausgedacht, aber ich dachte, Autoren haben ohnehin nur bedingt Einfluss auf den Titel haben, oder?


    Dieser Abschnitt fängt ja schon mal gut an:
    Herzogin UND Erster: Verpisst Euch!
    Endlich werden die Leute mal wach. 8)


    Wieso gehen Ottmar und Thomas eigentlich davon aus, dass Schmeicheln bei Lola geholfen hätte? :-\
    Ich halte das ja eher für unwahrscheinlich - oder soll das ausdrücken, dass auch die härtesten Weiber anfällig für Schmeicheleien sind und weich werden? :belehren:
    (und die Versammlung findet natürlich auf der Königsallee statt ;D )


    Dass Senberg irgendwann wieder auftaucht dachte ich ja damals schon, als er so ausufernd eingeführt wurde. Im Laufe der Geschichte hatte ich ihn dann aber doch wieder verdrängt/vergessen, weil der Zeitpunkt der Wiederkehr ja doch recht weit hinten angesiedelt ist, daher war das dann sehr überraschend. Ich erinnere mich noch, wie ich beim Lesen richtig zusammen gezuckt bin. Fieser Typ. ;D


    "Hör mal, Popper" nette Anrede ;D - daraufhin hatte ich den Ersten dann die restliche Zeit im Kopf mit halbseitig von Haaren zu gehangenem Gesicht im Kopf. :D
    Auf jeden Fall ein interessanter Typ, ich mag ja solche Aussteiger, die nicht einfach nur plakativ mit Phrasen um sich werfen, sondern tatsächlich etwas wissen. Nur leider dann meist die falschen Schlüsse ziehen, wie er auch.


    Das Ende finde ich leider gar nicht gelungen - und wenn sie nicht gestorben sind, dann sitzen sie immer noch auf einer Burg am Rhein und trinken Sanguis B. :D
    Aber egal, das tut dem Buch im Grossen und Ganzen keinen Abbruch.
    Ich bleib dabei, dass ich es gern gelesen habe, dass es super geschrieben war (vielleicht gerade wegen der vielen Adjektive und detailreichen Beschreibungen, ich fand sie zu keiner Zeit überflüssig. Das ist eben etwas, was vielen anderen neuen deutschen Büchern abgeht - die erzählen einfach rasante Geschichten, können aber nicht mehr mit Worten malen! Schön, dass es noch Ausnahmen gibt!).


    Was ich bei dieser Leserunde ganz seltsam fand war, dass einige der Teilnehmer immer mit der menschlich-moralischen Messlatte an das Verhalten der Vampire herangegangen sind und demnach der Vampir "der Beste" ("der Gute"), der sich am meisten Menschlichkeit bewahrt hatte.
    Ich bin da wohl irgendwie mit anderen Vorzeichen heran gegangen und bin sofort in die Rolle der Protagonisten geschlüpft, habe mit ihnen gelitten und gefiebert und natürlich war ich gegen die Menschen, die mit Militärgewalt auf die Vampire losgegangen sind.
    So fällt es mir natürlich überhaupt nicht schwer aus vampirischer Sicht her zu sagen: moralisch schlecht waren Typen wie Lola und Senberg, moralisch gut der Rest der Vampire, jeweils mit Facetten. Wie in einem "normalen" Roman ja auch. Alle Menschen, in einem "normalen" Roman sind (je nach Ausprägung) "gut" und es gibt ein paar Bösewichte (hier eben Lola und Senberg). Die menschlichen Akteure in Sanguis B. habe ich gar nicht mehr als solches wahr genommen, weil einfach die Vampire ihre "herkömmliche" Rolle übernommen haben.
    Ich weiss nicht, ob ich mich jetzt irgendwie verständlich ausdrücken konnte. :-\


    Jedenfalls hat mir das Lesen Spass gemacht und es war auch eine tolle lebendige Leserunde mit einem sehr engagierten Autor. 8)

    Greetz,<br />Weratundrina<br /><br />...alll I ever wanted, all I ever needed - is here in my arms... DM

  • Ob dein Buch gruselig ist, Bernard?
    Mmh, da muss ich erstmal drüber nachdenken... :schwitzen:


    Ne, im Ernst jetzt! So wirklich gruselig habe ich es nicht empfunden. Ich würde es eher in die Spalte Horror (weil an einigen Stellen - nach meinem Geschmack - ziemlich unappetitlich ;) ) einordnen. Gruseln bedeutet für mich, dass ich mich - zumindest zeitweilig - während der Lektüre fürchte bzw. mich für die Charaktere fürchte. Das ist mir während 'Sanguis B' nicht passiert.
    Vermutlich lag es daran, dass Thomas, aus dessen Persepektive die Geschichte beginnt, ja von ANFANG an Vampir ist, und sich gar nicht erst die Frage stellt "Wird er nun gebissen oder kann er sich vielleicht doch noch retten?'.
    Und wenn ich mich nicht irre, schreibst du auch aus der Sicht der anderen Figuren (insbesondere Epi!) erst, NACHDEM sie sich in Vampire verwandelt haben.
    So war ich als Leserin zwar gleich auf deren Seite, habe mich aber nicht um ihretwillen gegruselt.


    Bernard, hast du denn 'Sanguis B' in der Absicht geschrieben, deine Leser/innen zu gruseln???! Ne, oder?! ;)


  • Bernard, hast du denn 'Sanguis B' in der Absicht geschrieben, deine Leser/innen zu gruseln???! Ne, oder?!


    Ich traue es mich kaum zu gestehen, aber: ja.
    Ich persönlich finde die Geschichte auch gruselig in dem von Dir beschriebenen Sinne. Meine Freundin allerdings nicht. Wahrscheinlich bin ich ein Weichei. ;D
    Es gibt eine Passage in Stephen Kings "Es", in der ein Horrorautor sinngemäß sagt: "Alle glauben, ich will den Menschen Angst machen. In Wirklichkeit bin ich derjenige, der Angst hat." In der Romanwelt von "Es" hat dieser Autor irgendwann einen Bestseller geschrieben. ;D


  • Ich persönlich finde die Geschichte auch gruselig in dem von Dir beschriebenen Sinne. Meine Freundin allerdings nicht. Wahrscheinlich bin ich ein Weichei. ;D


    Es fällt mir wirklich schwer, mir den Autor DIESER Geschichte als Weichei vorzustellen! :P


  • Vermutlich hätte ich mir etwas ganz anderes ausgedacht, aber ich dachte, Autoren haben ohnehin nur bedingt Einfluss auf den Titel haben, oder?


    Den Titel, der auf dem Manuskript steht, also den "Arbeitstitel", sucht sich der Autor schon aus. Wie viel Einfluss er auf den Titel hat, der dann auf dem Buch steht, hängt wohl vom Verlag ab. Der van Aaken Verlag ist sehr klein, hat keine Marketingabteilung und insofern war es recht einfach, meinen Wunsch "durchzubekommen". Bei meinem gerade erscheinenden Sachbuch war es genauso, wobei auch das in einem Kleinstverlag erscheint.
    Inzwischen konnte ich ein Romanmanuskript an einen deutlich größeren Verlag verkaufen und auch dort hatte/ habe ich bedeutenden Einfluss. Genauer gesagt wurde ich gebeten, einen Titel vorzuschlagen. Ich durfte sogar Vorschläge für ein Titelbild machen und für Katalog- und Backcovertexte. Wieviel davon geändert wird, weiß ich allerdings noch nicht. Wobei ich Änderungen nicht negativ sehe, wenn sie der Sache nützen. Das Schreiben ist zwar eine einsame Sache, aber die Veröffentlichung ist dann ein Teamspiel.



    Wieso gehen Ottmar und Thomas eigentlich davon aus, dass Schmeicheln bei Lola geholfen hätte?


    Die Vermutung dahinter ist, glaube ich, dass Lola offenbar recht machtgeil ist. Machtgeile Leute wollen vor allem eines: In ihrer herrschenden Position bestätigt werden. Das ist ihnen viel wichtiger, als irgendwelche Sachfragen durchzusetzen. Solange man sie bestätigt, sind sie zufrieden. Wenn man ihre Legitimation aktiv anzweifelt, werden sie aggressiv.



    Dass Senberg irgendwann wieder auftaucht dachte ich ja damals schon, als er so ausufernd eingeführt wurde. Im Laufe der Geschichte hatte ich ihn dann aber doch wieder verdrängt/vergessen, weil der Zeitpunkt der Wiederkehr ja doch recht weit hinten angesiedelt ist, daher war das dann sehr überraschend.


    Das war für mich vermutlich noch überraschender als für Dich, weil ich aus der ausführlichen Beschreibung am Anfang nicht darauf geschlossen habe, dass er nochmal auftauchen würde. Merkwürdig, oder? ;)



    Ich bleib dabei, dass ich es gern gelesen habe, dass es super geschrieben war


    :freu: :freu: :freu:



    Ich weiss nicht, ob ich mich jetzt irgendwie verständlich ausdrücken konnte.


    Absolut - und für mich eine wirklich interessante Sichtweise!


  • Das war für mich vermutlich noch überraschender als für Dich, weil ich aus der ausführlichen Beschreibung am Anfang nicht darauf geschlossen habe, dass er nochmal auftauchen würde. Merkwürdig, oder? ;)


    Das ist so ein ungeschriebenes Gesetz in Film und Literatur. Hitchcock hat es mal so formuliert: "Wenn in einer Szene ein Gewehr an der Wand hängt, dann muß es im Laufe des Films auch abgefeuert werden."
    Die außerordentlich umfangreiche Benutzung dieses Dogmas hat zu ziemlich vielen Filmen und Büchern geführt, die sich durch Vorhersehbarkeit auszeichnen. Aber das Witzige ist: Wenn sich jemand mal nicht an dieses Dogma hält, verursacht es im Leser ein Verlustgefühl bzw. eine Verärgerung. Im Falle Senbergs wäre es Ärger darüber gewesen, daß eine Figur so ausführlich eingeführt wird, um danach keine weitere Funktion mehr zu übernehmen.


    Peter


  • Wie gefällt Euch denn rückblickend dieser Titel, "Sanguis B."?


    Dieser Teil des Titels gefällt mir sehr gut - er verrät nichts über den Inhalt und hat etwas mystisches, zum Rest habe ich ja schon etwas gesagt ::) Den Marketing-Aspekt kann ich aber natürlich nachvollziehen. Was mir noch einfällt: Warum eigentlich Kiefernharz? Ich habe vor kurzem etwas über das Verräuchern von Kiefernharz gelesen, welches sich sehr gut dazu eignet. Es hat verschiedene Eigenschaften, wie z. B. ausgleichend für Seele und Geist, entspannend und kräftigend, reinigend, desinfizierend, abwehrstärkend und klärend. Hast du diese Wirkungen in die Entscheidung wie Sanguis B. gewonnen wird, einbezogen?

  • Ich finde rückblickend... ja ist es schwierig. Ohne den Inhalt zu kennen ist der Titel etwas seltsam. Ja er verrät nichts aber andererseits ohne den Untertitel hat man noch weniger Ahnung um was es in dem Roman geht. Er passt zwar zum Roman ist aber erst in der Mitte des Buches wirklich verständlich. Zwar finde ich den Titel gut aber nun finde ich ihn weniger passend. Auch wenn mir kein bessrer Titel einfallen würde *gg*


  • Warum eigentlich Kiefernharz? Ich habe vor kurzem etwas ?ber das Verr?uchern von Kiefernharz gelesen, welches sich sehr gut dazu eignet. Es hat verschiedene Eigenschaften, wie z. B. ausgleichend f?r Seele und Geist, entspannend und kr?ftigend, reinigend, desinfizierend, abwehrst?rkend und kl?rend. Hast du diese Wirkungen in die Entscheidung wie Sanguis B. gewonnen wird, einbezogen?


    Nein, auch das war ein Element, das "einfach da war". Ich habe es nicht bewusst entwickelt.
    Es freut mich aber, jetzt zu erfahren, dass es gut passt. ;)

  • Gegen Ende wird es wirklich noch rasanter – und ich habe viel weniger angestrichen, da geht es mir wie Ingroscha.


    Zitat

    Ich erinnere mich noch, dass ich an einem Punkt beim Schreiben eine Liebe zu Maschinenpistolen entdeckte, die mir zuvor selbst unbekannt gewesen war.


    ;D


    Zitat

    Weil ein einzelner mit seinem ewigen Leben nicht klarkommt, stirbt die Menschheit aus. Jahrhundertelang geht es gut und plötzlich ist die ganze Welt infiziert.


    Das muss ich noch mal nachlesen. Irgendwie dachte ich, er kam erst mit seinem Leben und dann auch mit der neuen Existenz nicht zurecht, wobei letztere ihm die Möglichkeit gegeben hat, einen etwas verqueren Plan umzusetzen.
    Einzelne können viel Blödsinn anrichten, wenn die Mehrheit nichts dagegen macht bzw. sich benutzen lässt.


    Zitat

    Und ein Kloster voller Vampir-Mönche? Da kam mir spontan die Frage: Wovon ernähren die sich? Gut, das hast du beantwortet, Bernard. Aber geraten die denn nicht auch in einen Blutrausch, sobald sie einen Menschen 'anzapfen'?


    Irgendwie habe ich da einen Haufen buddhistisch angehauchter Mönche vor mir gesehen und keine Sekunde angezweifelt, dass die sich so weit im Griff haben, nur ein bisschen zu süffeln. ;)


    Zitat

    Inzwischen konnte ich ein Romanmanuskript an einen deutlich größeren Verlag verkaufen und auch dort hatte/ habe ich bedeutenden Einfluss.


    Herzlichen Glückwunsch, da bin ich ja mal gespannt.


    Und jetzt erst einmal vielen Dank für diese Geschichte (auch wenn ich mich sicherlich noch weiter in der Leserunde herumtreibe, so es mein >:( Job zulässt). Sanguis B. hat mir sehr gut gefallen. Danke auch für das Interview, das ist eine klasse Idee.


    Liebe Grüße


    Kirsten


    P.S. Ich habe mich durchaus gegruselt.
    Gez. Weichei

  • Ich habe das Buch schon seit längerem ausgelesen, bin aber noch nicht dazu gekommen, hier einen Eintrag zu verfassen. Das werde ich also jetzt nachholen. ;)


    Den Schluss des Buches fand ich sehr stimmig, alle Fragen wurden zufriedenstellend aufgelöst und trotzdem blieb noch Raum für eigene Spekulationen.


    Es ist sehr interessant, dass es einem Vampir auch möglich wäre, von einem Menschen zu trinken, ohne ihn zu töten. Das macht das Handeln des Ersten doppelt verwerflich, denn er hätte ja die Wahl gehabt und sich für ein Leben als Killer entschieden. Das bedeutet natürlich nicht, dass die anderen Vampire eine Mitschuld tragen, denn sie wissen ja nichts von dieser Möglichkeit und beherrschen diese Methode des Trinkens nicht.


    Camilla hat sich zum Schluss doch noch auf die richtige Seite gestellt, eine sehr schöne Wendung, wie ich fand, denn dieses Handeln passt genau zu ihrer romantischen Natur. Außerdem wäre es schade gewesen, diese interessante Figur zu den "Bösen" zählen zu müssen. :)


    Über Lolas Ende bin ich auch nicht unbedingt traurig, diese Figur hat mich genervt ohne Ende... Gut, dass sie ihre gerechte Strafe erhält.


    Gruselig fand ich das Buch nicht, eher düster und manche Szenen waren etwas ekelig. ;)


    Den Titel fand ich rückblickend ziemlich gut gewählt, denn er macht den Leser neugierig darauf, was Sanguis B überhaupt bedeutet und außerdem spielt es eine zentrale Rolle in dem Buch. Die Titelwahl ist also meiner Meinung nach ziemlich passend.


    Insgesamt möchte ich noch anmerken, dass mir die Leserunde sowie natürlich auch das Buch sehr gut gefallen hat und sich das Lesen voll und ganz gelohnt hat.


    Das Interview mit den drei Charakteren ist übrigens eine nette Idee - und endlich weiß ich auch mal, wer auf den Illustrationen zu sehen ist. :)


    An Bernard vielen Dank für die Leserunde, ich hatte viel Spaß und schöne Lesestunden mit dem Buch. :winken:


  • Erendis, "glaubst" Du die Erklärung, die der Erste am Ende abgibt?


    Ja, ich habe mich entschlossen, der Erklärung des Ersten Glauben zu schenken. Zum einen gefällt mir die romantische Vorstellung dieses abgelegenen Klosters mit den sanftmütigen Vampir-Mönchen ziemlich gut. :) Außerdem mag ich es persönlich nicht so sehr, wenn am Schluss eines Buches zu viele Fragen offen bleiben. Würde ich hinter der Erklärung des Ersten eine Lüge vermuten, dann wäre ja wieder unklar, wie er sich denn nun angesteckt hat und was seine wahren Beweggründe für sein Verhalten sind. Und ob er überhaupt wirklich der Erste ist... Nein, da betrachte ich lieber die Behauptung des Ersten als die Wahrheit und habe mein zufriedenstellendes Ende. ;)

  • Falls diejenigen, die es noch nicht getan haben, noch Lust hätten, ein Fazit zu Buch und Leserunde zu schreiben - ich würde mich darüber freuen! ;)


    Denjenigen, die es bereits getan haben - vielen Dank! :)


    Und insgesamt - allen vielen Dank für die Leserunde und ich hoffe, Ihr hattet daran ebenso viel Freude wie ich. :winken:


    - Dieses Posting soll nicht heißen, dass ich keine Fragen mehr beantworten werde, falls jemand noch etwas wissen möchte. Aber da es seit einigen Tagen eher ruhig hier ist, möchte ich mich noch "ordentlich verabschieden". -

  • Suse

    Hat das Thema geschlossen