Beiträge von ysa

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    Bei Wikipedia gefunden... klingt auch nicht so wirklich toll, oder?



    Südafrikanische Union (1910–1947)


    Im Jahre 1912 wurde der «South African Jewish Board of Deputies», der Dachverband der südafrikanischen jüdischen Gemeinden, gegründet.[6]


    In den 1930er Jahren war in Südafrika ein zunehmender Antisemitismus feststellbar, als sich der afrikaanische Nationalismus ideologisch immer deutlicher an Nazideutschland anlehnte und jüdische Einwanderer zunehmend in der Communist Party of South Africa engagierten. Allerdings kam es nicht zu einer offen antisemitischen Politik oder gar antisemitischen Gesetzen.[7] 1930 wurde während der Amtszeit des Justizministers Oswald Pirow die Einwanderung mit dem Immigration Quota Act (Act No. 8 / 1930) restriktiv reguliert[8] und 1937 durch den Aliens Act (Act No. 1 / 1937) (deutsch: Fremden-Gesetz) wegen der zu prüfenden „Assimilierbarkeit“ die Einwanderung von Personen aus bestimmten Ländern, darunter Juden, stark eingeschränkt.[9][10] Auf der Basis des Alien Act prüfte eine Einwanderungsbehörde (Immigrants Selection Board) die Anträge von Ausländern auf Erlaubnis für einen dauerhaften Aufenthalt und entschied positiv, wenn eine „schnelle Assimilation mit den europäischen Einwohnern zu erwarten war“.[11]


    Dennoch gelang in den Jahren 1933 bis 1936 noch etwa 3600 deutschen Juden die Flucht nach Südafrika. 1936 wurden mehr als 500 jüdischen Flüchtlinge an Bord des Überseedampfers «Stuttgart» beim Einlaufen in den Hafen von Kapstadt mit einer lautstarken antisemitischen «Protestdemonstration» empfangen.[12]


    Während des Zweiten Weltkrieges war die Gesamtzahl der Juden in Südafrika auf knapp 120.000 angewachsen, eine zahlenmäßige Stärke, die später nicht mehr erreicht wurde.[13]


    Habe ich es richtig verstanden, dass Paul das Tagebuch seines Vaters, das ihm seine Mutter vor ihrer Abreise nach Kapstadt schenkt, erst Jahre später liest?
    Die Vorstellung, dass er nach all den Jahren diesen Schatz in den Händen halten kann, finde ich toll. Ich kann aber auch Lotte verstehen, die mit diesen Aufzeichnungen und den Erinnerungen in der Altonaer Wohnung nicht mit ihrer Trauer abschließen kann. Paul hat da natürlich einen anderen Blick - er hat deutlich weniger Erinnerungen an seinen Vater Johann, so dass er diese wirklich schätzen kann.


    Ja, so habe ich das auch in Erinnerung - allerdings hätte ich wahrscheinlich viel mehr darin gelesen! Bei mir würde die Neugier siegen. Und auch wenn wir jetzt schon eine Generation weiter sind in dieser Geschichte, so möchte ich trotzdem mehr über Johanns Gedanken an der Front erfahren!


    Lottes Auswandern nach Kapstadt ist in mehrfacher Hinsicht eine kluge Entscheidung: weit weg von ihrer Altonaer Wohnung kann sie ein neues Leben beginnen.



    Das sehe ich auch so, denn sie waren die idealen Sündenböcke, weil die meisten ja wirklich vermögend waren. Der Neid an der richtigen Stelle schürt manches.


    Ich fürchte, da hast Du völlig recht.... der Neid verändert Menschen schon sehr!


    Ich überlege mir auch die ganze Zeit, wie ich in dieser Zeit reagiert hätte - ich bin sicher, ich wäre schon wesentlich früher ausgewandert! Solche Repressalien - das ist doch kein Leben!!! Und wie ich mich als Nicht-Jude verhalten hätte? Ich mag da gar nicht weiter darüber nachdenken... Ich kann nur hoffen, dass ich mich anständig benehme, wenn es darauf ankommt!


    Glg!
    ysa

    Die Geschichte geht weiter und mittlerweile ist Paul erwachsen, begeisterter Goldschmied, verheiratet und Vater einer kleinen Tochter und die Situation in seiner Heimat wird immer schwieriger für ihn und seine Familie. Die Spieldose, Erinnerung an seinen Vater, begleitet ihn immer, ist Trost und Anregung zugleich.


    Dass er sich so rasch dazu entschlossen hat, zum Christentum zu konvertieren, hat mich ein wenig überrascht. Anscheinend haben das durchaus mehr Menschen versucht um dem immer größer werdenden Hass auszuweichen. Leider war das ja zu optimistisch gedacht!


    Iris, Du hast zwar gesagt, dass Du genauere Beschreibungen der Gräultaten vermeidest, aber es reichen schon die zwei Schlägereiszenen und die vielen, vielen beklemmenden Situationsbeschreibungen: das Verhalten der Kolleginnen, als Clara die Arbeit verliert, das Verhalten der Brüder Sattler, die Schmierereien, dass Max nicht mehr in sein Stammlokal darf, dass Alfons nach 30 Jahren kündigt, weil seine Familie und Freunde Druck machen, die Bücherverbrennungen und viele mehr. All diese Szenen machen die albtraumhafte Situation der Juden in dieser Zeit lebendig und fassbar. Beklemmend!


    Dass Lotte mit Schwager und Schwägerin auswandert ist verständlich - warum eigentlich ausgerechnet Kapstadt? (Da muss ich mich noch schlau machen, warum ausgerechnet in Kapstadt eine große jüdische Gemeinde war oder ev. ist)
    Und deshalb wundert es mich auch, dass Paul mit seiner Familie nicht auswandern! Die Geschäfte gehen schlecht und die allgemeine Situation wird unerträglich - warum also bleiben?


    Ein Lichtblick war das Verhalten von Frau Herbartz - glücklicherweise gab es ja auch einige wenige solche Beispiele!


    Iris, Du hast es wirklich geschafft, dass ich 1) nicht aufhören kann zu lesen und 2) total mitfiebere - und hoffe, dass Paul, Clara und Margarethe gut durch diese Zeit kommen!


    :winken:


    Richtig, liebe Ulrike!


    Und weißt du, was das Schlimmste ist: Es scheint so, als ob sich die Geschichte wiederholt. Mit anderen Feindbildern, anderen Motiven. Aber letztlich läuft es auf dasselbe hinaus. Wer "anders" ist, wird ausgegrenzt und droht, genauso wie die Juden abgestempelt, verurteilt und verfolgt zu werden. Ein paar aktuelle Herrscher machen es gerade vor. ::)


    Liebe Sonntagsgrüße
    Iris/Mina


    Und genau das erschreckt mich beim Lesen sehr - weil sich immer wieder Querverbindungen und Ähnlichkeiten zu durchaus aktuellen Situationen und Strömungen aufdrängen!
    :'(

    Liebe Iris,


    recht herzlichen Dank für Deine sehr persönliche Antwort! :blume: Dadurch wird der Roman noch berührender...



    Du hast durch Deine Spieldose ein weiteres literarisches Denkmal, einen literarischen "Stolperstein" geschaffen - und ich finde, davon kann es gar nicht genug geben!


    Der Begriff "literarischer Stolperstein" gefällt mir sehr gut - es kann nicht genug davon geben!


    Bis später...
    ysa

    Guten Abend, Iris,


    die ganze Zeit schon überlege ich, ob ich Dich fragen kann, WARUM Du diese Familiengeschichte geschrieben hast, was das Ausschlaggebende dafür war. Sie ist ja weder leicht noch einfach - ganz im Gegenteil!


    Du deutest ja hin und wieder an, dass es für Dich ein ganz besonderes Buch ist, dass Du mit der Familie Blumenthal wirklich nah mitgelebt und mitgelitten hast (zumindest mein Eindruck!)... was hat Dich so bewegt, dass dieses Buch unbedingt entstehen mußte?


    Falls diese Frage zu persönlich ist, dann ignorier sie einfach...


    Alles Liebe!
    ysa :blume:

    Liebe Iris,


    herzlichen Dank für den Link mit der Spieldose. Ist die entzückend!!! Ich hab mir den Film gleich mehrere Male angesehen und jedesmal, wenn der Deckel so abrupt zugeht schmunzeln müssen! Ja! Genau so eine Spieldose hat Johann für Paul geschaffen!



    ysa

    Danke!


    Aber die Goldspinnerin ist aktuell das älteste, erhältliche Buch von Dir? In dieser Challenge interpretieren wir die einzelnen Kategorien nicht allzu streng ;)! Lesen soll ja Vergnügen bereiten...


    Schönen Samstag noch!


    ysa

    Obwohl ich das vermißt habe, empfand ich es als gute Idee, August den Überbringer der traurigen Nachricht an Lotte sein zu lassen. Es ist sehr gut erzählt, wie Lotte, die sehr genau ahnt was kommt, gleichzeitig gar nicht hören will, dass Johann gefallen ist. Von ähnlichen Szenen wie dieser habe ich schon so oft gelesen oder sowas in guten Filmen gesehen, und jedesmal aufs Neue bekomme ich Gänsehaut, kann mitfühlen und staune, wie oft Frauen in solchen Momenten nicht zusammenbrechen, sondern es schaffen, einen Schalter umzulegen und einfach zu funktionieren.


    Die Idee dass August diese Nachricht überbringt, ist sehr gut - obwohl... die Art, wie er es macht, nervenaufreibend ist. Aber Du wirst Recht haben: Lotte ahnt genau was kommt und will es gleichzeitig nicht hören - deshalb kann sie August bis zum bitteren Ende zuhören!


    Ich hätte auch gerne noch mehr über Johanns Gedanken im Krieg erfahren - aber da hoffe ich ja auf das Tagebuch, das August mitgebracht hat!


    Liebe Iris... ich hab noch eine Frage: hat die Familie Blumenthal reale Vorbilder?


    :winken:

    Guten Morgen,


    was für eine Geschichte!!! Ich bin ganz fasziniert!


    Die Familie Blumenthal wird so anschaulich und sympathisch beschrieben, dass man von Anfang an gleich mitten drin ist. Es gibt ja Bücher, wo man sich ein wenig einlesen muss, Bücher, denen man manchmal auch eine 2. Chance geben muss (und natürlich auch Bücher, die einem eine 2. Chance geben!), aber hier geht alles ganz einfach: man ist sofort dabei, Beobachter und fast Freund. Ich hab nämlich die ganze Zeit gehofft, dass Johann heil zurückkommt.... leider - Iris, Du hast es anders entschieden!


    Die Beschreibung der Familie gefällt mir übrigens wirklich gut: sie wirken so nett, ihr Umgang miteinander so liebevoll und angenehm - nichts Schrilles oder Überhebliches ist dabei! Max, der Lebemann, gefällt mir übrigens besonders gut...
    Und Johann ist wirklich ein besonnener Mensch - er war nicht so euphorisch, wie viele andere, was diesen Krieg betrifft. Er war damit sicherlich eine Ausnahme: die Kriegseuphorie war enorm, Widerspruch wurde nicht geduldet - auch wenn uns diese Euphorie heute unverständlich scheint, sie war Realität!


    Die Realität des Krieges hat alle eingeholt - und die Beschreibungen der einzelnen Situationen (dass es zu wenig Helme gab, oder nur ganz wenig Brot, dass sich Männer vor Angst nass machen...) sind beklemmend und erschreckend.
    Ein Satz hat sich da wirklich eingeprägt - Johann denkt nämlich (Seite 58): "Wie es aussieht, schwemmt der Krieg unsere verborgendsten und primitivsten Eigenschaften an die Oberfläche". Und etwas später "In diesem Moment beschlich ihn der Eindruck, dass es mehr Kriegsschauplätze gab, als er es sich in seinen schlimmsten Albträumen hätte vorstellen können. Einer davon wurde offenbar zwischen den Kameraden ausgefochten".
    Absolut beeindruckend, wie hier mit Worten eine Stimmung erzeugt wird...


    Ein wenig gegoogelt hab ich, um diverse Begriffe aus dem Jüdischen zu verstehen - Lesen bildet! :lesen:


    Ach ja, was ich noch unbedingt sagen wollte: Das Cover ist wunderschön (auch wenn die Beschreibung der Spieldose nicht ganz mit der abgebildeten silbernen Dose übereinstimmt.... ;)) Liebe Iris, hattest Du Mitspracherecht bei dem Cover?


    Alles Liebe und einen schönen Samstag Euch allen!


    ysa :winken:

    Guten Morgen!


    Entschuldige bitte, dass ich so dämlich nachfrage, aber: die "Goldspinnerin" war Euer allererstes Buch? Hast Du vorher schon ein Buch veröffentlicht? Für eine Lesechallenge suche ich nämlich noch das erste Buch eines Autors/Autorin...


    Danke!


    ysa :winken:

    Das ist nicht so schwer. Wenn Du Deine Rezension bei Seiten wie Amazon postest, dann klickst Du einfach nach dem Posten oben in die Statusleiste, kopierst den Link von der Seite, wo Deine Rezension steht und setzt ihn unter Deine Rezension hier.


    Herzliche Grüße :winken:


    Danke für die Information! Bei der nächsten Leserunde werde ich es auch gewissenhaft versuchen 8)!


    :winken:

    Es war wieder eine schöne Leserunde - herzlichen Dank! :winken:
    Und sobald ich das Verlinken verstanden habe, werde ich es auch machen. :-[

    Erst mal meine Rezension:




    Das große kleine Glück... beim Lesen


    Madame Cléo ist ein ehemals erfolgreiches Model aus Paris. Sogar für Coco Chanel ist sie gelaufen. Das ist allerdings schon ein paar Jahre her… Jetzt lebt sie etwas zurückgezogen in Berlin. Eine Mieterhöhung stellt sie vor große finanzielle Probleme – Untermieter werden gesucht. Adamo und seine Tochter Mimi sind aber wesentlich mehr als nur Untermieter: sie werden für Mme Cléo eine neue Familie.


    Aber neben dieser neuen Familie spielen ein Rucksack voller Geld, Coco Chanel, Gute Feen, Vogelkäfige, untalentierte Französischschüler, Sternenstaub, freundliche Engel, ein muskulöser Engel, Chanel No 5, 13. Feen, die nicht siezen und vieles mehr eine Rolle!
    Tanja Wekwerth beschreibt die einzelnen Charaktere und Situationen liebevoll und genau – von der ersten Seite an lebt und fiebert man mit dieser Wohngemeinschaft mit. Die Freude, mit der sie diesen Roman geschrieben hat, ist zwischen die Zeilen gerutscht und der Leser wird sofort angesteckt!


    Und alles zusammen ergibt ein zauberhaftes, warmherziges Großstadt-Märchen, das zu Herzen geht, unterhält und amüsiert, nachdenklich macht und vor allem verzaubert und charmant-liebevolle Lesestunden garantiert! Eine eindeutige Leseempfehlung!


    http://www.heyn.at/list/9783959670623



    https://www.amazon.de/gp/custo…l?ie=UTF8&ASIN=B01F5A8RKY


    https://www.lovelybooks.de/aut…-Gl%C3%BCck-1235962607-w/

    Das Märchen hat ein perfektes Ende gefunden: Mme Cléo kann wieder arbeiten und es macht ihr auch wirklich Spaß, Mimi und Adamo bleiben in Berlin (obwohl Adamo wirklich lange gebraucht hat, sich zu entscheiden!). Ende gut, alles gut!


    Mme Cléos Auftritt bei First Ladys hat mir schon sehr gut gefallen. In dem ganzen Trubel hat sich Mme Cléo auch verändert - sie ist wieder mutiger und aktiver geworden! Anders ausgedrückt: der Vogel bleibt nicht im Käfig hocken, sondern er fliegt.... wie schön!


    Es hat mir wirklich großen Spaß gemacht, mit Euch dieses Buch zu lesen - Herzlichen Dank! :winken:


    All diese Erlebnisse wären mir auch viel lieber als Finderlohn. Es sind doch Dinge, an die denkt man noch in Jahren und kann sich daran erfreuen. Du hast völlig recht! :winken:


    Ich weiß nur nicht, ob man so denken kann und Abenteuer mit unsicherem finanziellen Ausgang genießen kann, wenn man kaum weiß, wie man die nächste Monatsmiete bewältigen kann... ich könnte es nicht! ???


    Bei den wunderschönen Beschreibungen von Paris habe ich regelrecht Heimweh bekommen, denn ich habe lange dort gelebt und die Zeit wirklich geliebt. Paris hat einen ganz besonderen Charme, dem man sich nicht entziehen kann.


    Ich auch und beim Lesen hab ich auch Heimweh nach Paris und dem (so komisch das auch klingen mag) Lebensgefühl dieser Stadt bekommen. Es wird Zeit, dass ich wieder einmal hinfahre!


    Nun hat Cléo auf dem Rückweg ihren Schuh verloren - wird ein Prinz auftauchen und ihn ihr bringen?
    Hat ihr Auftritt bei Chanel vielleicht doch noch irgendwelche Folgen, bekommt sie einen Modelvertrag oder darf Werbung machen? Ich fand es total schön, wie die jungen Verkäuferinnen sich begeistert haben! Und die Schweizer Dame... vielleicht hat die irgendwelche Kontakte und dreht da noch was? Jetzt fang ich auch schon an mit den Träumereien, das muss ansteckend sein ;)


    Der verlorene Schuh lässt einen doch automatisch an einen Prinzen denken - es ist doch ein Märchen! Allerdings... gibt es den Prinzen, der zu Cléo passt?
    Da finde ich doch, dass eine Karriere als Model besser zu ihr passen würde. Vielleicht verwandelt sich die Schweizer Dame auch irgendwie in eine Fee? :winken:

    Apropos Märchen! Bei der Besprechung des ersten Leseabschnitts habe ich mich gewundert, warum einige von euch ständig auf dem Märchenhaften des Romans pochten - diese Märchenvergleiche kamen doch erst später, oder habe ich da etwas verpasst???


    Das ist eine gute Frage!?! Verpasst hast Du wahrscheinlich nichts, aber eigentlich hat für mich schon der Text am Buchumschlag etwas märchenhaftes an sich. Ich hab es noch nicht mal in der Hand gehabt, da war für mich schon klar, dass es ein charmantes Märchen ist (auch ohne Feen und Zauberstaub) - und genau deshalb wollte ich auch unbedingt bei dieser Leserunde dabei sein...


    Glg!
    ysa