Beiträge von Mauriel

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    Hallo an alle!
    Es tut mir unsagbar leid, dass ich so hinterher hinke, aber bei mir läuft privat gerade ziemlich viel drunter und drüber. :(
    Ich bin in letzter Zeit schlichtweg nicht zum lesen gekommen und weiß auch nicht, wann ich wieder Zeit finde - vom kommentieren ganz zu schweigen. Das liegt keineswegs am Buch oder an der Lesefunde, ganz im Gegenteil! Aber Umzug mitten im Semester hat sich dann doch als eher blöde Idee herausgestellt. Ich weiß momentan einfach nicht, wo mir der Kopf steht. :(
    Ich werde das Buch auf jeden Fall noch irgendwann fertig lesen und dann hoffentlich auch noch eine kleine Rezension dazu schreiben, aber ich fürchte, die Leserunde ist für mich gestorben. :(

    Also so weit hatte ich auch noch nicht gedacht, aber das sind ziemlich logische und interessante Gedanken! Jetzt bin ich noch mehr gespannt :lesen:


    Ha! Da kommt mir noch ein Gedanke. Vielleicht sind das ja gar keine königlichen Soldaten, sondern Söldner, die Arastoth angeheuert hat, und die sich nur "verkleidet" haben, damit IolanWut auf den König bekommt? :D

    So, ich bin jetzt auch endlich durch den zweiten Abschnitt durch - hier bekommen wir endlich wieder die bewährte Action, die ich von Bernd schon kenne. 8)


    Die Sache mit diesem riesigen Fisch - ich denke einfach, dass Iolan da durch das ganze Adrenalin in seinen Adern ein wenig die Kontrolle verloren hat. Und als er dann merkte, was mit ihm passiert, ist er so erschrocken, dass er schlagartig wieder "nüchtern" wurde und diese geheimen "Kräfte" die in ihm schlummern sich wieder zurückgezogen haben. Das hatte denke ich definitiv damit zu tun, dass Arastoth die Runen so lange nicht mehr erneuert hatte. Auch Iolans Träume schreibe ich diesem Umstand zu.


    Die gesamte Seeweihe fand ich sehr schön und stimmig - im Studium haben wir schon des öfteren über verschiedene Übergansriten, "Rites de Passage", gesprochen, und ich finde es immer wieder toll zu sehen, wie so etwas dann in der Fantasy umgesetzt wird. :)


    Dass Elea stirbt, damit habe ich eigentlich gerechnet, seit sie das erste Mal erwähnt wurde. Das würde ja nicht gehen, dass unser Held loszieht und nebenbei aber schon verlobt ist. :D


    Ich habe auch Arastoth im Verdacht, dass er den Überfall auf das Dorf zu verantworten hat. Ich denke mal, hier geht es einfach um die Beseitigung von Mitwissern. Es weiß zwar niemand, dass Iolan der Sohn des Königs ist, aber dennoch wissen die Leute zumindest, dass er existiert. Indem er sie alle umbringen lässt, geht er auf Nummer sicher, dass niemand außer ihm (und dem Kapitän und der Amme, die Iolan damals als Baby nach Efthaka gebracht haben - um deren Leben mache ich mir jetzt ehrlich gesagt auch Sorgen...) überhaupt von Iolans Existenz weiß.
    Was ich mich nur frage: Wie kommt er an Befehlsgewalt über Soldaten des Königs? Hat er Iurias gegenüber eine Vorwand, was er mit den Männern vor hat? Sind das Söldner? Irgendwie steig ich da noch nicht so ganz durch...


    Jedenfalls bin ich sehr gespannt, wie es jetzt mit den drei Geschwistern weiter geht. Der Klappentext gibt da ja schon ein paar Hinweise, von daher denke ich mal, dass zumindest Iolan und Mirene zu Anfang noch Vertrauen in Arastoth setzen werden und ihn nicht als Strippenzieher identifizieren werden.


    Aber jetzt erstmal :lesen::D

    So, nachdem das Wochenende dank Omas 80. Geburtstag und Jahreshauptversammlung vom Verein terminlich ziemlich vollgepackt war, komme ich jetzt auch endlich dazu, meinen Eindruck vom ersten Leseabschnitt zu Papier zu bringen!


    Ich habe mich ja schon im Vorfeld ein wenig näher mit dem Buch beschäftigt, Klappentexte gelesen und mir die "Specials" auf deiner Homepage angesehen, Bernd (finde das übrigens nach wie vor eine klasse Idee, behalte das bitte sehr gerne bei deinen weiteren Büchern bei! :daumen: ). Und bei den beiden Klappentexten auf dem Buch (der hinten auf dem Deckel und der in der Lasche vorne) ist mir irgendwie sofort die Ödipus-Geschichte eingefallen mit self-fulfilling Prophecy und so weiter. :D
    Nachdem ich jetzt den ersten Abschnitt durch habe, sieht das wohl aber nochmal etwas komplizierter aus. ;)


    Die Welt gefällt mir bisher sehr gut, und auch, dass man so viele Parallelen zur "echten" Antike findet. Dass die Weltkarte ursprünglich aus einer Karte des Mittelmeeres hervorgegangen ist, kann man finde ich besonders gut an dem Teil des Cordurischen Reiches sehen, auf dem auch Efthaka liegt, diese Halbinsel ähnelt ja schon noch sehr dem Peleponnes. :) Auch die Meerenge zum Westlichen Ozean erinnert an Gibraltar. Ob ich die Ähnlichkeiten gesehen hätte, wenn ich mir die Background-Informationen auf deiner Homepage nicht durchgelesen hätte, weiß ich allerdings nicht. ;)
    Die Namen klingen auf jeden Fall auch alle sehr antik. Efthaka erinnert ein wenig an Ithaka, Carthaos an Carthago (was ja gut zur Feindschaft mit Cordur passen würde, denn das hat in meinen Augen ziemliche Ähnlichkeit mit dem alten Rom). Iurias Agathon hat mich auch tatsächlich ein wenig an Julius Cäsar erinnert; ein großer Feldherr, der einem eigentlich kleinen Reich durch zahlreiche Feldzüge zu Größe verhilft, der aber zugleich ein guter und besonnener Politiker ist. Worauf ich ja noch neugierig bin, ist seine Beziehung zur Königin. War das eine Liebesheirat? Oder mögen die beiden sich zumindest inzwischen? Er schien ja schon durchaus um ihr Wohlergehen bemüht, allerdings hat er sie nach der Geburt nicht selbst getröstet, sodass ich eher das Gefühl hatte, dass er in ihr schlicht und einfach seine Ehefrau und potentielle Mutter seines Erben sieht, die er zwar gut behandelt, aber nicht übermäßig liebt.


    Was ich von den Quano halten soll, weiß ich auch noch nicht genau. Oronthogast scheint ja durchaus an guten Beziehungen zwischen Cordur und Qanish interessiert zu sein. Arastoth hingegen scheint mir eher rebellischer Natur zu sein. Dass er den Sohn des Königs rettet, ist in meinen Augen ein kluger Schachzug. Und ich glaube auch, dass er es tatsächlich ganz genau so meint, wie er es Oronthogast sagt: Das Kind ist trotz des Fluches nunmal der rechtmäßige Erbe von Iurias, sein erstgeborener Sohn. Der ist lebendig natürlich wertvoller als tot. Wenn Arastoth es schafft, ihn in seinem Sinne zu erziehen, dann hat er die Möglichkeit, einen Erben auf den Cordurischen Thron zu setzen, der ihm wohlgesonnen ist. Was es dann mit dem Fluch noch auf sich hat, darauf bin ich mal gespannt. ;)


    Als es dann tatsächlich im Iolan geht, ist mir klar geworden, dass er offenbar gar nicht weiß, dass er adoptiert ist. Durch den Klappentext war ich eigentlich davon ausgegangen, dass ihm das klar ist - wieder mal ein Beispiel, wie Klappentexte in die Irre führen können. ;)
    Ich denke auch, dass sein Drang, zu springen, mit diesem Fluch zu tun hat, denn immerhin war es einer dieser Gottdrachen, den die Priesterinnen dafür im Hilfe gebeten haben. Und na ja, wenn man sich mal den Titel des Buches anschaut und das Cover... :D



    Ich gestehe, dass es viel verlangt ist, aber bei vielen meiner Bücher ist es so, dass man den Anfang einfach mal hinnehmen muss. Man darf nicht jedem Namen, jeder Figur, jedem erwähnten Detail so viel Aufmerksamkeit schenken, als wäre es für den ganzen folgenden Roman wichtig - das ist nämlich normalerweise nicht so. ;)


    Da ich ja nun inzwischen ein wenig "Erfahrung" mit deinen Büchern habe, hat mich das ehrlich gesagt nicht im Geringsten gestört. ;D
    Und mal ganz ehrlich - wenn man versucht, das "Lied von Eis und Feuer" zu lesen, dann wird man ziemlich schnell abgehärtet was Namen und Figuren angeht. :D
    Außerdem finde ich es eigentlich ganz gut, wenn man nicht von Anfang an immer direkt erkennen kann, welche Figur später noch wichtig wird, weil in einer Gruppe von fünf Leuten nur einer einen Namen bekommt - das ist dann schlechter Anime-Stil: :D
    http://funnymama.com/store/131227/252414_v0_600x.png



    Merkt ihr eigentlich den Unterschied zu Mittelalter-Fantasy. Fühlt sich das Buch deshalb anders an? Ich habe das Gefühl, das einige Leser (wenn man so Kommentare bei Facebook mitkriegt) etwas Angst vor dem Antik-Setting haben. Dabei dachte ich mir, dass gerade in der Abwechslung der Reiz liegt - sofern man den Unterschied beim Lesen überhaupt wirklich wahrnimmt.


    Also ich finde, es liest sich schon deutlich anders, als die "klassische" Mittelalter-Fantasy. Ob besser oder schlechter kann ich so jetzt nicht sagen, aber bisher gefällt es mir auf jeden Fall. :)
    Ich glaube, ich habe irgendwann vor Ewigkeiten mal angefangen eine Fantasy-Quadrologie zu lesen, die auch eine Setting hatte, das zumindest grob eher an Antike erinnerte, als an Mittelalter, aber ich habe keine Ahnung mehr, wie das hieß. :D Ich weiß nur noch, dass es darin ziemlich viele Schlachten gab, die alle sehr schön taktisch aufgebaut waren, was mir echt gefallen hat - nicht nur dieses stupide eine-Armee-rennt-auf-eine-andere-Armee-zu-und-wer-am-Ende-noch-Männer-hat-gewinnt. :D Aber das las sich definitiv ganz anders als das Buch hier jetzt. :)

    Heieiei, was ein Finale! :D


    Zu den meisten Sachen wurde ja schon eigentlich alles gesagt, ich versuche daher, mich kurz zu fassen.


    Ich hatte ja kurz gehofft, dass Jens es vielleicht gelingt, die geklonte Sirene von Bornleit irgendwie mit seinen mentalen Fähigkeiten zu beruhigen - schade, dass sie sterben musste, irgendwie tat sie mir trotz allem leid. :(


    Bei den geklonten Missgestalten musste ich irgendwie an den einen Alien-Film denken, wo Ripley ja auch ein Klon ist, der mit Alien-DNA gemischt wurde, und dann dieses Labor findet, in dem all die grauslig schief gelaufenen Fehlversuche zu sehen sind. *schauder*
    Die Szene hier meine ich: http://img2.wikia.nocookie.net…ges/f/f1/Ripleyclones.jpg


    Dass die Schwesternschaft die Hippies ermordet hat, habe ich tatsächlich mal kurz vermutet gehabt, dann aber wieder sofort verworfen, weil ich ihnen dann doch geglaubt habe, dass sie von dem Blutbad erst erfahren haben, als Sedna gefunden wurde. Da hast du es wirklich gut geschafft, mich an der Nase herumzuführen, Tom. :D Als Bornleit dann allerdings enthüllte, dass die Schwesternschaft hinter dem Massaker steckt, dachte ich nur so "Aha, also doch".


    Als Jens begreift, dass die Schwesternschaft für die entführten Männer verantwortlich ist, ist mir aber auch sofort ein Licht aufgegangen, wofür die Männer gedacht sind. Dass sie zu Zuchtzwecken genutzt werden, haben wir ja schon gemutmaßt, nur habe ich bisher da halt noch keine Verbindung zur Schwesternschaft hergestellt gehabt. Nachdem das aber klar war, machte es -klick!- und ich dachte so: Aha, Johannisnacht, die Schwestern bringen den Meerjungfrauen neue Paarungspartner!


    Dass Jens mentale Verbindung zu den Sirenen ihm letztendlich den Hals rettet, damit habe ich gerechnet. Ich hatte ja sowieso darauf gehofft, dass er irgendwie zur "Völkerverständigung" beiträgt. Ich frage mich ja, ob die Sirenen sich zwangsweise auf so mörderische Art und Weise paaren müssen? Theoretisch könnten sie die Männer doch auch einfach wieder wohlbehalten an Land absetzen, oder? Vielleicht schafft Jens es ja, sie irgendwann davon zu überzeugen, dass das wesentlich besser für ihr Image ist. :D Und da die Sirenen ja offenbar nicht allzu wählerisch bei ihrer Partnerwahl sind (Hauptsache im besten Alter und körperlich gesund), dürften sich doch bestimmt genug freiwillige Männer finden, die Sex mit so einer Meerjungfrau haben wollen - solange es sie eben nicht hinterher das Leben kostet. ;D


    Was ich mich da aber ohnehin gefragt habe... Also, die Anatomie von diesen Sirenen... Die haben ja ab der Hüfte einen Fischschwanz... Wo genau... Also, ich meine, wie klappt das mit der Paarung? ;D Da muss ja irgendwo ne... "Öffnung" sein... :-[ :D Das hat mich irgendwie die ganze Zeit so etwas irritiert xD


    Was ich auch noch überlegt habe: Streng genommen ist die Art der Paarung, die diese Sirenen betreiben, ja auch Vergewaltigung... Ich meine, die Männer werden zwar durch das Sirenenlied "willig", aber... Ist das nicht das selbe, wie eine Frau unter Drogen zu setzen und sie dadurch gefügig zu machen? Klar, bei Vergewaltigung denkt man immer zuerst an Frauen als Opfer und Männer als Täter, aber das heißt ja nicht, dass es umgekehrt nicht ebenfalls vorkommt und genau so schlimm ist.


    Schade auch, dass Jens keinen der Männer retten konnte - dass Rhode tot ist, hat mich wirklich getroffen. Letztendlich hat Jens sich ja in diese ganze Aktion reingestürzt, um die Männer zu retten, und das ist ihm letztendlich nicht gelungen... So viele trauernde Familien, die da jetzt zurückbleiben. :(


    Und ich muss sagen, so wirklich bedrohlich und böse kamen mir die Sirenen eigentlich nicht vor. Ich weiß, das klingt jetzt blöd, wo sie doch reihenweise Männer abmurksen und einfach mal so die ganze Flotte der Schwesternschaft versenkt haben, aber... Ich hatte keine Sekunde Angst um Jens, und ich glaube ich selbst hätte vor diesen Wesen auch keine Angst. Vermutlich, weil ich davon ausgehe, dass sie niemandem etwas tun, der ihnen nichts getan hat (Paarungszwecke mal ausgeschlossen xD).


    Was ich mich ja frage: Warum zur Hölle haben die Schwestern damals die Hippies umgebracht? Hätten die nicht einfach kommen und die Sirene retten können? Wenn der Nixe klar gewesen wäre, dass die Schwesternschaft nichts mit ihrer Entführung und Misshandlung zu tun hatte, sondern stattdessen ihre Retter waren, dann hätte sie doch auch ihren Meeresschwestern nicht gesagt, sie sollen Egirholm zerstören. Dann hätten die Schwestern Eike töten können, als Rädelsführer, am besten dramatisch vor den Augen der Sirene, und es damit gut sein lassen. Dummes, sinnloses Blutbad. *kopfschüttel*


    Den Epilog habe ich auch so verstanden, dass nochmal deutlich werden sollte, dass es eben nicht nur die paar Sirenen in der Nordsee gibt - wäre ja auch unlogisch. ;) Und dass in den vielen Jahrhunderten auch noch andere Leute darauf gekommen sind, sich mit den Nixen zusammen zu tun, ist auch irgendwie schlüssig. Mir tat es um den armen Dennis aber schon leid. Nicht unbedingt um seinetwillen, aber er hat ja offenbar eine Frau und eine Tochter, die jetzt vergeblich auf seine Rückkehr warten. :(


    So, ich glaube, das war es, was mir an Gedanken durch den Kopf gegangen ist. :)


    Ein unglaublich tolles Buch! Bisher muss ich sagen, dass mir deine Schreibe zu 100% gefällt - nach "Schwarze Tränen" und "Aquarius" muss ich mich dann jetzt wohl in absehbarer Zeit mal an "Weißer Schrecken" machen. ;)

    Was mir grade noch eingefallen ist: Die Sache mit dem Krokodil. Wenn die Schwesternschaft davon ausgeht, dass alle Sirenen so wunderschön sind, dann können sie ja nicht glauben, dass so ein Wesen hinter den gerissenen Tieren steckt. Denken sie dann wirklich, es wäre ein Krokodil? Oder verschweigen sie Jens hier wieder etwas?

    Oha! Na, in dem Abschnitt ist ja nun wirklich ne Menge ans Licht gekommen! :D


    Ich muss sagen, dass dieser Eike Momsen die Meerjungfrau vergewaltigt hat, fand ich ziemlich heftig - wie grausam ist das denn bitte?! Das alles zusammen mit dem Umstand, dass sie dabei unter Drogen stand, hat mich sehr unangenehm an diese "Schneewittchenpartys" erinnert... *schauder* Wenn der Typ nicht schon tot wäre, dann würde ich ihm jetzt ne gehörige Abreibung gönnen! Was ein Arsch! >:(


    Dass Jens vermutlich aus dieser schrecklichen Verbindung hervorgegangen ist, muss für ihn ja ein ziemlicher Schock sein - nicht nur, dass er vermutlich nur ein halber Mensch ist, nein, sein Vater war ein durchgeknallter Irrer, der sich eingebildet hat, so ein neues Zeitalter der Menschheit einzuläuten.
    Nach dem, was Sedna da von sich gegeben hat, kommt es mir so vor, als hätten sie in Jens (wenn er denn das Kind ist, aber davon gehe ich mal stark aus) so eine Art "Messias" gesehen, der die Menschheit in ein neues Zeitalter führen kann. Irgendwie pervers, dass sie von Liebe und Verständigung predigen, und dann so ein grausames Verbrechen verüben. Wo wir mal wieder bei der Doppelmoral wären... ::)


    Meikes T-Shirt hat mich schwer begeistert - wenn ich sie nicht vorher schon cool gefunden hätte, dann hätte sie mich spätestens an der Stelle für sich eingenommen! :D (Zumal ich mir bei einem Wochenend-Urlaub in London dieses Jahr beinahe selbst dieses T-Shirt gekauft hätte ;D )


    Dass Michael da mit drin hing ist ja wirklich tragisch. :(
    Ich muss sagen, verdächtigt habe ich ihn zwar auch kurz, aber eigentlich nur aus Prinzip, weil in meinen Augen jeder außer Meike und Jens verdächtig war. :P
    Dass er jetzt tatsächlich Dreck am Stecken hatte kam dann doch ein wenig überraschend - und traurig, dass er keinen anderen Ausweg wusste, als sich zu erschießen. Irgendwie habe ich es aber kurz vorher kommen sehen, als er da so stand und Meike ihm klar machte: "Du hast nur eine Kugel, du kannst nur einen von uns erschießen." Da dachte ich so oh-oh, wenn der sich die Kugel jetzt nicht mal selbst reinjagt... :(


    Interessant auch, dass die Sirenen normalerweise wirklich so klischeehaft wunderschön sind.
    Da stellt sich für mich jetzt die Frage:
    Können sie ihr Aussehen vielleicht verändern? Dann könnten die Meerjungfrau im Tank und das hässliche Monstrum ein und die selbe Person sein.
    Gibt es zwei Arten von Sirenen? Das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, denn dann hätte die Schwesternschaft ja durch Zufall immer nur mit der schönen Version zu tun gehabt.
    Wurde die "hässliche" Sirene vielleicht von ihren Artgenossinnen verstoßen, weil sie so hässlich ist? Das würde ihren unbändigen Zorn erklären.
    Oder haben ihre "Besitzer" sie irgendwie... verändert?
    Irgendwie ist das alles immer noch sehr rätselhaft.


    Ich bin inzwischen mit der Zeitlinie etwas verwirrt, aber wurde Jens' mutmaßliche Mutter nicht schon befreit, bevor er das Unglück mit der Seemine hatte? Wenn ja, könnte es doch tatsächlich sein, dass sie es war, die ihn gerettet hat. Die Frage ist ja nur, warum bringt sie ihn dann ausgerechnet nach Westerogg, das für sie mit so viel Leid verbunden ist? Vielleicht dachte sie, die Menschen, die sie damals gequält haben, leben immer noch dort, und haben Jens großgezogen?
    Und wenn es nicht seine Mutter war, wer war es dann? Können die Sirenen irgendwie "spüren", dass er von einer der ihren abstammt? Und auch dann immer noch die Frage: Warum Westerogg? War es einfach das nächste Land? Oder hatte das einen bestimmten Grund?


    Ich glaube, dass der Reporter als Futter für die Sirene geendet ist, ist eher Zufall - ich denke nicht, dass die Männer im Verlies dafür gedacht sind. Viel wahrscheinlicher ist für mich, dass sie wirklich irgendwie als Paarungspartner für die Sirenen gedacht sind.
    Was, wenn die "Bösen", die jetzt dieses Horn zum Rufen der Sirenen haben wollen, folgenden Plan haben:
    In der Johannisnacht, wenn sowieso wieder sehr viele dieser Art sich vor der Küste tummeln, rufen sie die Sirenen mit dem Horn zu sich. Dann fangen sie sie ein, geben ihnen die Männer zum "paaren" und starten so ihre eigene Sirenen-Zucht, die sie dann mit Hilfe dieser "Hundepfeife" steuern können. Die Frage ist nur: Wozu? Ich meine - klar, so ne dressierte Sirene ist wohl ganz praktisch, um Leute umzubringen, aber ansonsten? Oder ist das vielleicht auch jemand, der irgendwie Geld mit oder im Meer macht? Vielleicht hat er herausgefunden, dass die Frauen in Egirholm diese praktischen Helferlein haben, und dachte sich "was die können, kann ich schon lange", nur dass die Sirenen eben normalerweise mit sonst niemandem zusammenarbeiten?


    Ich habe auch nicht wirklich eine Ahnung, wer der Attentäter auf der Brücke war. Aber offenbar handelte es sich bei ihm auch um jemanden mit irgendwie gearteter militärischer oder paramilitärischer Ausbildung. Schade, dass Jens und Meike nicht sofort eingefallen ist, wer das ist.
    Schön fand ich aber, dass Meike es war, die Jens den Arsch gerettet hat - darauf hab ich irgendwie gewartet in der Szene, und ich wurde nicht enttäuscht. :D


    Diese ganze Abmachung zwischen der Schwesternschaft und den Sirenen empfinde ich übrigens als durchaus anständig. Typische Win-Win-Situation. Die Damen mögen zwar teilweise persönlich nicht so wahnsinnig sympathisch sein, aber schlimm finde ich eigentlich nicht, was sie tun.
    Klar war es fragwürdig, dass sie diese Sirene so lange gefangen gehalten haben, aber man kann ihre Angst verstehen - zumal der Zorn der Sirenen ja die ganze Stadt getroffen hätte, und nicht bloß die paar bescheuerten Hippies, die für diesen Scheiß verantwortlich waren.


    Ich denke übrigens, dass das Blutbad auf Westerogg nicht von anderen Sirenen verübt wurde, sondern von der einen einzelnen, als sie nicht mehr genug Drogen gespritzt bekommen hat. Fraglich ist dann nur, warum im Polizeibericht von Waffen wie Äxten und Knüppeln die Rede war. Oder wurde der auch fingiert, weil die Schwesternschaft ihre Finger drin hatte?


    Fragen über Fragen! :D


    Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie sich das alles ganz zum Schluss auflöst. :)

    So, habe gestern Abend im Bett noch weiter gelesen - das war ja mal ordentlich spannend!


    Jetzt wissen wir also, dass Ranja Jens tatsächlich was vorgemacht hat. Ich glaube allerdings nicht, dass sie mit den Entführern zusammen arbeitet, ihr Schock über Nielsens Angriff kam mir doch sehr echt vor. Das einzige, wo ich noch misstrauisch bin, ist ob sie nicht die fehlenden Fotos in dem einen Raum im Leuchtturm abgerissen hat. Ich denke aber auch eher, dass sie zu dieser "Gruppe" von Frauen gehört, die eben alle diesen blauen Anhänger haben, und dass sie versucht hat, mit Jens' Hilfe herauszufinden, was hinter diesen Morden steckt. Mittlerweile denke ich zum Beispiel auch, dass die Bürgermeisterin und Konsorten in dieser Gruppe drin sind. Von daher - ich denke mal, die Entführergruppe und die Frauen mit den Blauen Steinen sind zwei verschiedene Truppen.
    Ob die Entführer was mit der Meerjungfrau zu tun haben, weiß ich nicht - klar, es könnte sein, dass der Reiter zu ihnen gehört und ihnen die Meerjungfrau auf den Hals gehetzt hat, und damit den Tod der rothaarigen Frau billigend in Kauf genommen hat. Aber warum hätte Nielsen dann erst versuchen sollen, Jens mit dem Spaten zu töten? Für mich sieht das eher so aus, als sei da eine weitere Partei in der Sache beteiligt. Der Reiter kontrolliert die Meerjungfrau mit dieser "Hundepfeife", die Jens auch schon in der Kanalisation gehört hat, hat aber in meinen Augen nichts mit den Entführern zu tun.


    Bei den Röhren im Leuchtturm dachte ich auch sofort an eine Orgel. Irgendwie muss dieses Orgelbauer-Dings doch noch entscheidend sein, sonst würde das nicht ständig auftauchen. Ich denke auch, dass es etwas mit dem Rufen und der Kontrolle dieser Meereswesen zu tun hat.


    Vielleicht werden die entführten Männer für ein Ritual benötigt? Möglicherweise muss man etwas ganz spezielles tun, damit Rungholt "sich aus den Wellen erhebt", und für dieses Ritual werden eben alle paar Jahre diese Männer entführt und "geopfert". Das würde dann auch Meikes Beobachtungen mit den vemehrten Toten erklären.


    Mir kam auch der Gedanke, dass diese abgerichtete Meerjungfrau sich nicht "normal" verhält. Ich denke, diese Wesen sind wie alle Lebewesen auch - weder gut noch böse von Natur aus. Ich glaube immer noch, dass Jens von so einem Wesen bei der Explosion der Seemine gerettet wurde, nur war das halt nicht diese abgerichtete Meerjungfrau. Es gibt ja auch auf's Töten dressierte Hunde, die einen zerfleischen. Was ich mich nur frage, ist, wie intelligent sind diese Wesen? So intelligent wie Menschen? Oder eben eher so wie Hunde? Und auch wenn sich das jetzt komisch anhört: Mir tut diese Sirene irgendwie leid. Ja, klar, sie bringt ständig Leute um, und war in der Beschreibung echt grauenvoll. Aber letztendlich wird sie ja dazu "gezwungen". Sie macht das ja nicht, weil sie da Lust drauf hat, sondern weil der Typ (oder die Frau?) mit der "Hundepfeife" es ihr befiehlt. Vielleicht ist sie deshalb so zornig und wahnsinnig, weil sie nicht mehr Herr über sich selbst ist?


    Mir taten die Ponys übrigens auch leid - ich fand das schon als Kind immer schrecklich, wenn in irgend einer Geschichte Tiere "zwischen die Fronten" gerieten. Das hat mich bei Karl May immer so aufgeregt, dass es da immer hieß "schießt auf die Pferde, nicht auf die Menschen!". Hallo? Die Menschen sind böse, die darf man ja wohl abknallen! Aber die Pferde können doch nichts dafür, dass ein paar Banditen auf ihnen reiten! :D
    Das hat mir die Sirene irgendwie viel unsympathischer gemacht als alle Menschenmorde vorher - dass sie einfach die armen Tiere zerfleischt, die ja nun wirklich nichts dafür können, dass sie dummerweise genau diesen Wattwagen ziehen.
    Allerdings wieder ein Hinweis mehr, dass es ist, wie Jens vermutet: Einmal "losgelassen" metzelt dieses Wesen alles und jeden ab, der ihr in den Weg kommt.


    Mir kam auch der Verdacht, dass Momsen sich da so Melusinen-mäßig mit ner Sirene "vermählt" hat. Vielleicht dachten die Hippies, auf diese Art und Weise, wenn ein Mensch und eine Sirene sich vermählen, könnten sie das Wassermann-Zeitalter einläuten? Und womöglich haben sie das LSD tatsächlich genutzt, um die Sirene "ruhig zu stellen". Ich weiß ja nicht, wie Drogen auf den Organismus von so einem Wesen wirken, aber dass sie nicht nur Auswirkungen auf Menschen haben, weiß man ja spätestens seit diesem lustigen Versuch mit den Spinnen. :D
    Und vielleicht haben sie dann am Schluss irgendwann vergessen, der Sirene ihre Dosis wieder zu geben und die ist ausgerastet und hat alle umgebracht, weil sie begriffen hat, dass man sie die ganze Zeit "gefangen gehalten" hat.


    Den Tauchgang fand ich übrigens auch ultra beängstigend. Ich war ja total baff, dass Ranja sich darauf einlässt. Ich glaube, ich hätte das nicht hinbekommen - schon gar nicht dieses enge Stück Gang, wo sie sich durchschieben mussten! Unter Wasser und dann noch eng... *schauder* Das ist für mich so ziemlich die unangenehmste Vorstellung, die es gibt. Ich hätte da glaube ich ernsthaft lieber versucht, mir aus irgendwas, was ich im Leuchtturm finde, eine anständige Waffe zu bauen und den Kampf mit diesem Biest aufgenommen. Mit irgendwas muss man dem Drecksvieh doch den Schädel einschlagen können, und ne Feueraxt oder nen Schürhaken oder zur Not ein abgetrenntes Tischbein wird sich da ja wohl irgendwo finden. :D


    Bei der Meerjungfrau-Mumie in Ranjas Boot glaube ich allerdings nicht, dass sie echt ist. Ich glaube, diese ganzen Frauen haben keinen tatsächlichen Kontakt zu Meerwesen, sondern sind vielleicht nur von dem Thema fasziniert. Ranja schien ja auch über den Skelettfund mehr als perplex zu sein - gut, das könnte auch wieder nur gespielt sein...
    Vielleicht wissen die ganzen Frauen mit den Blauen Anhängern auch gar nicht, dass es diese Sirenen wirklich gibt? Das ist möglicherweise Wissen, was über die Generationen verloren gegangen ist, und sie führen die Traditionen (wie auch immer die aussehen mögen) einfach weiter, ohne sich darüber so richtig Gedanken zu machen? Es gibt doch immer wieder solche alten Gruppierungen, die über die Jahrhunderte hinweg ins Lächerliche abrutschen und ihre ursprüngliche Ausrichtung voll aus den Augen verlieren (höhö, wobei wir wieder beim Thema Kirche wären ;D ).


    Die ganze Geschichten rund um Ägir ist natürlich auch hoch interessant. Mal sehen, was sich da noch herausstellt...


    Wohin Ranja jetzt verschwunden ist, frage ich mich allerdings auch...
    Ich denke nicht, dass sie selbst ihr Boot in die Luft gejagt hat, aber wer war es dann? Andere Leute aus dieser Blaue-Steine-Gruppe? Oder doch derjenige, der die Sirene steuert?


    Ich glaube, ich muss einfach weiter lesen. :D

    So, jetzt komme ich hier endlich auch zum kommentieren...


    Ich habe den Abschnitt eigentlich schon letzte Woche fertig gehabt, aber dann kamen mir Halloween und die Vorbereitungen für meine eigene Feier am Samstag und zu allem Überfluss auch noch eine fiese Blasenentzüdung dazwischen, sodass ich erst jetzt wieder so halbwegs den Kopf frei habe, um meinen Senf dazu zu geben...


    Da es jetzt schon etwas länger her ist, dass ich den Abschnitt gelesen habe, wird das jetzt vermutlich etwas wirr und unzusammenhängend, was ich schreibe (Gott, ich sollte mir echt angewöhnen, mir bei Leserunden Notizen zu machen...).


    Das "Hair"-Lied scheint tatsächlich in irgendeinem Zusammenhang mit den ganzen Toten zu stehen. Ich wette, auch die anderen, die ertrunken "wurden", haben dieses Lied kurz vor ihrem Ableben zu hören bekommen. Und irgendwie habe ich dabei die Assoziation wie bei "The Ring" oder so - nur dass es kein Video ist, sondern halt ein Lied. :D
    Dass Meike und Jens dieses Lied jetzt über's Handy zu hören bekommen, ist natürlich alles andere als gut...
    Mal sehen, wie sie aus der Situation wieder raus kommen!


    Was mich auch misstrauisch macht, ist die Sache mit den ganzen Polizeiprotokollen - andauernd sagen die Leute, das hätten sie doch alles den Kollegen schon gesagt, und Meike weiß nichts davon. Hängt da jemand von der Polizei mit drin in der ganzen Sache? Oder gibt es jemanden, der sich als Polizist ausgibt?


    Bei diesem Eike Momsen kam mir der skurrile Verdacht, dass das vielleicht gar kein Momsen-Nachfahre ist, sondern der "Leonardo" selbst - der aus irgendwelchen Gründen unsterblich ist. xD Aber vermutlich leide ich einfach nur langsam unter Verfolgungswahn bei dieser ganzen Geschichte.
    Dass die Hippies sich im Drogenrausch gegenseitig abgeschlachtet haben, habe ich eigentlich von Anfang an nicht geglaubt - das wäre viel zu "langweilig". Ich glaube auch eher, dass da irgendwie diese Meereswesen dahinter stecken. Ich meine - mit so nem Haifischgebiss kann man bestimmt gut jemanden zerfleischen. :D
    Und als es hieß, diese Sedna Schlott wäre nach diesem Ereignis völlig verstummt... Da musste ich an die "Kleine Meerjungfrau" denken, die Beine im Gegenzug für ihre Stimme bekommen hat... Hm... Vielleicht ist das aber eine völlig falsche Assoziation...


    Dieses Bodenmosaik bei der Ausgrabung... Ich denke, das haben die Leute da einfach hingemacht, wie man halt solche Geschichten, die erlebt wurden, als Wandgemälde oder Teppiche verewigt hat. Da muss ja gar keine "Absicht" oder "Wertung" dahinter gelegen haben, sondern es war einfach eine bildliche Darstellung von etwas, das passiert ist.


    Dass die Meerjungfrau da an dieser alten Begräbnisstätte beerdigt wurde, wundert mich nicht. Warum sollen die Menschen, die die Meerjungfrau erschlagen haben, sie nicht beerdingt haben? Man hat ja auch hingerichtete Mörder begraben, wenn auch nicht auf geweihter Erde sondern außerhalb der Friedhofsmauern. Das ist ja diese herrliche Doppelmoral der Kirche - erschlagt die böse, teuflische Meerjungfrau! Aber wenn sie tot ist, dann verbuddelt sie auch anständig in nem Sarg. xD
    Ich frage mich nur, ob das jetzt tatsächlich der Friedhof des alten Rungholt ist, den sie da gefunden haben - wenn ja, müsste die Stadt ja irgendwo in der Nähe sein, und das würde bedeuten, dass sie bei Ebbe nicht mehr im Wasser liegt. Das passt ja dann aber nicht mit der Vorstellung zusammen, dass Rungholt sich aus den Wellen erhebt. Es sei denn, es geht nicht um die Stadt, sondern ihre ehemaligen Bewohner, und wir hätten es mit so ner Art Geistern oder Zombies zu tun... xD Oje, ich glaube, jetzt geht so langsam meine Phantasie mit mir durch. ^^


    Ranja gibt mir hingegen weiterhin Rätsel auf. Ich glaube nicht, dass sie mit Nielsen unter einer Decke steckt, immerhin hat er angedeutet, dass er sie auch umbringen würde. Außerdem steckt sie ja jetzt gemeinsam mit Jens in der Patsche, und den Aquarius-Anruf hat sie bekommen, und nicht Jens.
    Dennoch weiß ich nicht, was ich von ihr halten soll.


    Was Nielsen damit meint, dass dort für Jens alles seinen "Anfang" genommen hat, ist mir auch noch nicht ganz klar... Da hoffe ich mal auf baldige Auflösung!


    So, vermutlich habe ich jetzt die Hälfte dessen, was mir zu diesem Leseabschnitt eingefallen war, vergessen. xD
    Ich glaube, für den nächsten lege ich mir echt nen Notizblock daneben, um alles aufzuschreiben. :D

    Ähm ... nun ja, was sollte der Arme daraus denn sonst schlussfolgern? :)


    LG Tom


    Naja kurz vorher dachten sie noch, es wäre ein Krokodil, dann macht es Geräusche, die nach überhaupt nix klingen, was man kennt, hat offenbar Angst vor Licht, kann anscheinend auch Emotionen durch die Gegend schicken... Da würde ich von ner Menge Dingen ausgehen, aber nicht von nem normalen Menschen. :D Aber vielleicht bin ich da auch Fantasy-geschädigt. :D (und vermutlich würde ich in Realität genau so versuchen, eine rationale Erklärung zu finden... ;) )

    Ich meld mich mal unter Vorbehalt mit an. :)


    Wollte das Buch auf jeden Fall noch lesen, bisher hat mir eigentlich alles von Bernd immer sehr gut gefallen.
    Ich kann nur noch nicht genau sagen, wie das bei mir Mitte November zeitlich aussieht.


    Für mich deshalb auch keine Verlosung, ich würde mir das Buch dann selbst besorgen, und vermutlich recht kurzfristig entscheiden, ob ich tatsächlich mitlese oder nicht. :)

    Ich habe den zweiten Leseabschnitt am Sonntag passenderweise in der Badewanne gelesen. :D


    Und da kam ja jetzt noch eine ganze Menge zusammen...


    Die offenbar sehr mächtigen und präsenten Frauen in Egirholm sind mir auch aufgefallen und haben mich nachdenklich gestimmt. Nicht, dass ich mich über sowas nicht freuen würde, ist ja schön, wenn die Männer mal nicht überall das Sagen haben, aber leider Gottes ist das ja doch irgendwie eher die Ausnahme in Deutschland heutzutage. ;)
    Das mit dem Krokodil wirkte für mich auch etwas zu... banal. Klar, sowas kommt immer mal wieder vor, aber in dem Zusammenhang des Romans glaube ich auch eher, dass es "mehr" als ein Krokodil ist. Vielleicht sogar dieses Frauenwesen mit dem Haifischgebiss - wobei dann die Frage ist, warum ein Biologe Bissspuren eines Haifischgebisses für die eines Krokodils hält? Es sei denn, die stecken tatsächlich alle unter einer Decke und wissen, dass es kein Krokodil ist, sondern was anderes, verschweigen das aber.
    Der Bürgermeisterin und der alten Frau Hansen traue ich auch überhaupt nicht. Die wissen in meinen Augen deutlich mehr, als sie zugeben...


    Die Johannisnacht also, der 23. Juni war also wirklich wichtig, und es hängt mit dem Datum zusammen und ist kein Zufall. Hm. Immer noch sehr mysteriös, was es mit dem versunkenen Rungholt auf sich hat...


    Dass Jens von seinen Vorgesetzten verdächtigt wird, hat mich tierisch aufgeregt - ich krieg immer einen tierischen Zorn, wenn irgendwo solche ungerechten Sachen passieren. ;D
    Ein wenig hatte ich ja befürchtet, dass Werners Familie schlecht auf Jens zu sprechen ist so von wegen "warum hast du überlebt und er nicht?", aber das war ja zum Glück nicht so.
    Tja, und dann taucht diese Ranja auf...
    Ich muss ja sagen, mir ging es da ähnlich wie Heimfinderin - ich hab der Frau vom ersten Moment an nicht getraut. Dann wurde ich ein wenig unsicher, weil sie so viel über Rhode wusste und so viele Details eingestreut hat, die ihre Geschichte dann doch wieder glaubhaft gemacht haben. Aber... das ungute Gefühl bleibt. Und wo ich auch alarmiert reagiert habe, war Jens' Überlegung über sie im Nachhinein. "Die meiste Zeit über blieb sie seltsam distanziert, nur um im nächsten Augenblick vor Sorge um ihren Vater fast zu vergehen." Das klingt wieder nach Schauspielerei... Und dann Jens' Feststellung, dass sie diesen Charme und diese spezielle Wirkung auf Männer zu haben scheint und sich darüber wohl auch im Klaren ist - da war sofort die Assoziation Sirene/Meerjungfrau wieder da. Klar, sie hat keinen Fischschwanz und auch kein Haifischmaul, aber... Hm, keine Ahnung, ich glaube einfach, dass mehr hinter dieser Frau steckt. Und ja, ich fand es auch verdächtig, dass sie sich mit den Unterlagen so rasch davon gemacht hat. Dass sie womöglich die persönlichen Gegenstände von Rhode hat verschwinden lassen, um zu vertuschen, dass er gar keine Tochter hat (oder eine, die ganz anders aussieht), habe ich auch schon vermutet.
    Und ich hatte Recht mit der Betttruhe! :D


    Bei den Infos zu den anderen Vermissten hab ich auch ein bisschen hin und her überlegt.
    Dieser Bankkaufmann, der sich offenbar mit einer Frau aus einem Seitensprungportal treffen wollte... Was, wenn das eine Art Falle war? Wenn er bewusst dorthin gelockt wurde? Die Frage ist halt warum - und da fiel mir wieder der Name der Klinik ein, mit diesem griechischen Gott...
    Was allerdings mit diesem jungen Tierschützer passiert ist, finde ich auch sehr rätselhaft.
    Ich denke aber auch nicht, dass es sich bei den "Böse" um "das Meer" handelt - nur weil diese Wesen im Wasser leben, muss das ja nicht automatisch heißen, dass sie voll die Ökos sind und mit Delphinen kuscheln. :D Das ist mir irgendwie zu kitschig gedacht, dass sie den Jungen toll finden müssten, weil er sich für Tierschutz engagiert - wir Menschen leben schließlich an Land, aber nicht alle Menschen machen sich für Landtiere stark. ;)


    Als Meike meint, dass bei den anderen Opfern offenbar eingebrochen wurde, um Beweise zu vernichten, musste ich wieder daran denken, dass auch in Rhodes Haus der Laptop fehlte. Ich glaube langsam wirklich, dass den Kram nicht die Polizei mitgenommen hat, sondern jemand anders...


    Diese Fälle von angeschwemmten Leichen, die Meike beobachtet hat, hängen ja sicher auch noch mit alledem zusammen, zumal sie ja zeitlich offenbar immer rund um die Johannisnacht angesiedelt sind... So langsam bildet sich vor meinem Auge ein Muster, auch wenn es noch nicht allzu klar ist...


    Tja, und dann die unheimliche Szene im Hotel...


    Ich muss dazu sagen, dass ich diese Szene bereits kannte, von der Lesung beim BuCon, und von daher ja schon wusste, dass wir es hier definitiv mit übernatürlichen Gestalten zu tun bekommen. Ich fand besonders die Parallelen zum Prolog interessant. Plötzlicher, unerklärlicher Nebel, und eine Leiche, die an Land ertrunken ist. In beiden Fällen kam das Wasser aus der Nähe - bei der Polizistin in der Telefonzelle aus dem brackigen Graben, bei Frau Hansen aus dem Pool - und wurde durch welche Kraft auch immer wo anders hin bewegt. Beide Opfer haben sich in ihrem "Grab" zuvor eingeschlossen (zumindest war es beide Male von innen verriegelt) und sind dann mit schreckensweiten Augen gestorben. Und beide hatten diesen blauen Anhänger. Vielleicht ja eine Art "Erkennungszeichen"? Vielleicht gehörten sie beide einer bestimmten Gruppierung an? Hm, da keimen Illuminaten-Verschwörungstheorie-mäßige Ideen in mir auf... :D
    Zu der CD-Hülle habe ich vermutet, dass das wieder was mit dem Hair-Lied zu tun hat. Bei der Polizistin lief das Lied ja über's Handy, vielleicht war auf der CD ja die selbe Musik?


    Für meinen Geschmack hat Jens deutlich zu lange gewartet, ehe er sich eine Waffe organisiert hat - ich weiß noch, dass ich bei der Lesung zu meinem Kumpel meinte "Ich würd mich an seiner Stelle mal nach ner Waffe umsehen". :D
    Der Reporter ist ja so herrlich klischeehaft - man weiß nicht, ob man ihn mögen oder hassen soll. xD
    Tja, und dann wird ihm seine Sensationslust zum Verhängnis.
    Dass sich dann da unten im Kanal die Abwässer bewegen deutet ja wieder ziemlich auf etwas/jemanden hin, der Wasser kontrollieren und steuern kann.
    Ich hatte übrigens auch den Eindruck, dass das Wesen "zurückgepfiffen" wurde, vor allem, weil es ja auf dieses Geräusch hin von Jens ablässt und das Geräusch definitiv von weiter hinten kommt. Dadurch stellt sich jetzt natürlich die Frage: War das ein Artgenosse, der zum Rückzug bläst? Oder jemand/etwas anderes, der/das Kontrolle über dieses Vieh hat? So wie der Basilisk bei Harry Potter (man verzeihe mir den Vergleich ^^), der zwar ein schreckliches Monster ist, aber letztendlich nur als "Waffe" benutzt wird? Dann wäre natürlich die Frage, wer dahinter steckt, wer Macht über solch ein Wesen haben könnte, und welche Ziele er verfolgt.
    Ich glaube, wir sollten uns nochmal ausführlicher mit dem auseinandersetzen, was Rhode in seinem Tresor versteckt hatte.
    Walgesänge - vielleicht ist er dabei auf die Kommunikationsart dieser Wasserwesen gestoßen?
    Dieses Muschelhorn - da gab es glaub ich auch irgendwas in der Mythologie, in Legenden, aber ich stehe da grade auf dem Schlauch. Vielleicht ist das aber eine Methode, diese Wesen zu kontrollieren und zu steuern?
    Unterschiedliche Fluten - da sucht er vermutlich nach einer Regelmäßigkeit, und offenbar suggeriert das wohl auch, dass diese Fluten nicht natürlichen Ursprungs waren.
    Wie allerdings dieser Momsen da rein passt, erschließt sich mir nicht so ganz.
    Hexenverbrennungen - ja, da denke ich sofort wieder an die "starken" Frauen in Egirsholm, an die Mutter-Kind-Klinik, an Anteros und an Ranja... Hm...


    Es bleibt auf jeden Fall spannend - schön jedenfalls, dass Jens und Meike jetzt auch begriffen haben, dass sie es hier mit etwas übernatürlichem zu tun haben. :D
    Das nervt mich bei solchen Geschichten immer am meisten, wenn mir als Leser schon längst klar ist, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, und die Protagonisten immer noch gewaltsam versuchen, eine rationale Lösung zu finden. xD
    (Ich fand Jens' Annahme, dass er es mit einem Menschen und nicht einem Krokodil zu tun hat, ja schon sehr "naiv" irgendwie - er sieht vorher einen Schatten, der zischende, fauchende Laute von sich gibt, das Wasser, das überall im Haus herumsprudelt, verhält sich ganz offenbar vollkommen gegen jegliche Naturgesetze, und der plötzliche Nebel ist auch alles andere als Normal - und dennoch schlussfolgert er aus den Armen, dass er es mit einem Menschen zu tun hat? Hach, immer diese bodenständigen Normalos. :D


    Auf jeden Fall bin ich jetzt sehr gespannt, wie es weiter geht, wie Meike und Jens mit den neuen Erkenntnissen umgehen, ob Ranja sich wieder meldet, und generell wie sich die Ereignisse in Egirholm weiter entwickeln. Die Frage ist ja auch, wie die anderen "mächtigen Damen" auf den Tod von Frau Hansen reagieren - vielleicht haben die Bürgermeisterin & Co. jetzt ja Angst, dass es sie auch erwischt? Vielleicht wissen die ja, aus welchem Grund die alte Frau getötet wurde. Und dann ist ja auch die Frage, was die Polizistin, die im Prolog gestorben ist, mit alldem zu tun hatte?
    Fragen über Fragen...
    Ich muss weiter lesen! :D

    Ich glaube, dass die rothaarige Frau Jens den Spaten über den Schädel gezogen hat, war tatsächlich eher Zufall - sie sagt ja "Die Gelegenheit war einfach zu günstig" und "Das Meer hat ihn mir quasi wie ein Geschenk vor die Füße geschwemmt". Ihr Komplize ist ja dann auch alles andere als begeistert, als klar wird, dass Jens offenbar der vermisste Berufstaucher ist. Von daher denke ich nicht, dass sie sich mit Absicht einen Taucher ausgesucht haben.


    Falls die Meerwesen, für die die beiden arbeiten, die selben sind, die Jens vor der Explosion gerettet haben, wäre es aber unlogisch, wenn die ihn erst an Land geschafft hätten - wenn sie ihn haben wollen, hätten sie ihn ja einfach behalten können. :D
    Also denke ich, dass dieses Wesen, das ihn gerettet hat, ihn tatsächlich retten wollte und die beiden Entführer mit irgend wem anders in Verbindung stehen.


    Ich frage mich ja auch, ob das Emblem dieser Klinik vielleicht noch eine tiefere Bedeutung hat. Immerhin sind da stilisierte Wellen drauf zu sehen...
    Außerdem habe ich grade den Namen der Klinik mal gegoogelt, und laut Wikipedia ist Anteros in der griechischen Mythologie der "Gott der Gegenliebe, der verschmähte Liebe rächt". Hm... Ich glaube nicht, dass Tom den Namen dieser Klinik durch Zufall gewählt hat. :D

    So, ich bin gestern auch mit dem ersten Abschnitt durch gekommen - auf Arbeit war so wenig los, dass ich erfreulicherweise zum Lesen kam. ;D


    Den Prolog kannte ich ja schon von der Lesung auf dem BuCon, und mir hat irgendwie die musikalische Einlage gefehlt. ;)
    Dafür hatte ich dann gestern den restlichen Tag einen Ohrwurm. :P


    Bisher ist ja alles noch sehr rätselhaft und wirft Fragen eher auf, als sie zu beantworten.
    Bei der ertrunkenen Polizistin kam mir schon während der Lesung in Dreieich der Gedanke, dass es da irgendetwas oder -jemanden gibt, der Wasser "kontrollieren" kann - so bisschen Waterbender-mäßig, wie bei Avatar (also ich meine die Anime-Serie, nicht den Hollywoodfilm mit den blauen Aliens ;) ). Immerhin scheint das Wasser in der Telefonzelle ja aus diesem brackigen Graben gekommen zu sein.
    Die Frage ist natürlich, warum die Polizistin überhaupt ermordet wurde - denn dass es sich hier um Mord handelt, steht glaube ich außer Frage. Hat sie vielleicht irgendetwas herausgefunden und musste deshalb beseitigt werden? Ich frage mich ja auch, ob man den Anruf mit dem Hair-Lied nicht vielleicht hätte zurückverfolgen können - geht das mit moderner Polizeitechnik nicht? Besonders, wenn der Anruf noch stand, dann müsste das doch eigentlich gehen, denn Anrufer zu orten.


    Was Jens passiert ist dann nur bedingt "übernatürlich". Ich denke auch, dass dieser Schatten, den er gesehen hat, ihn irgendwie "gerettet" hat, und schnell von der Explosion weg gezogen hat. Der Gedanke, dass er möglicherweise ein halber Meermensch ist oder so, ist mir auch schon gekommen - dass er sich so zum Meer hingezogen fühlt und überhaupt nicht versteht, warum man da unten im Wasser Angst haben könnte. Also ICH hätte Angst! :D
    Womöglich war es irgend ein/e Verwandte/r von ihm, der/die ihn da gerettet und an Land gebracht hat. :)


    Die rothaarige Frau und ihr Komplize scheinen mir jedoch durch und durch normal zu sein, nichts übernatürliches oder unmenschliches. Allerdings kam mir schon so ein bisschen der Gedanke, dass die vielleicht für irgendwelche... "Meerjungfrauen" arbeiten, wenn sie da nur Männer entführen. Immerhin gibt es ja in Legenden immer wieder diese Geschichten von Männern, die von wunderschönen Frauen aus dem Meer verführt und in die Tiefe gezogen werden. (Man denke nur an die gruselige Szene aus Fluch der Karibik 4 ^^). Vielleicht holen die sich ihren "Nachschub" an Männern im besten Alter heutzutage ja nicht mehr selbst, sondern haben das sozusagen "outgesourced"? :D


    Was Volker Rhode da halb im Delirium von sich gibt, ist natürlich auch wieder sehr kryptisch.
    Wenn ich richtig gerechnet habe, läuft die Frist von sechs Tagen, von der er spricht, am 23. Juni ab. Vielleicht wird das Datum ja noch wichtig? Womöglich erfahren wir noch von irgendetwas, das mit diesem Tag zusammenhängt.
    Bei Roter den Dron habe ich tatsächlich auch an Rhododedron gedacht. :D
    Und dann sagt er noch was von Bett und ruhe und irgendwelchen Seiten. Hm... vielleicht eine Betttruhe? Auf jeden Fall sollte Jens sich mal bei dem Kerl zu Hause umsehen, finde ich.


    Als er feststellt, dass der Kugelschreiber der rothaarigen Frau das Emblem der Klinik trägt, haben sich mir ja schon so ein bisschen die Nackenhaare hoch gestellt. Das sind diese Szenen in Filmen, bei denen man plötzlich feststellt, dass man den falschen Leuten vertraut hat und so. ;D
    Ich frage mich ja ernsthaft, ob diese Klinik da irgendwie mit drin hängt, oder ob das nur die rothaarige Frau ist, die halt zufällig damit in Verbindung steht. Auf jeden Fall war mein erster Gedanke: Ja toll, wenn er denen jetzt den Kuli zeigt und behauptet, den habe seine Entführerin bei sich gehabt, dann denken die bestimmt, der hätte den irgendwo aus der Klinik und sehen das als weiteren Beweis dafür, dass er sich die Story nur ausgedacht hat. :D
    Ob ich dem Arzt trauen soll, weiß ich auch noch nicht. Der schien mir auch zu sehr versteift darauf, dass Jens sich das alles nur eingebildet hat...


    Ich frage mich jetzt aber vor allem, ob und wie das alles zusammenhängt. Rungholt, das Blutbad von Westerogg, die ertrunkenen Frauen, die entführten Männer... Noch habe ich da kein klares Bild vor Augen, aber ich denke mal, das wird sich im nächsten Abschnitt hoffentlich ein wenig klären. :)

    Ich würde gerne, wenn möglich, spontan noch mit einsteigen - habe das Buch hier liegen und wollte es ohnehin lesen, seit ich die Lesung beim BuCon mitbekommen habe, und bin jetzt kurzfristig über die Leserunde gestolpert. :)

    Ich wollte nur bescheid sagen, dass meine Rezi auch auf jeden Fall noch kommt - ich bin nur grade wieder im Turbostress, sowohl beruflich, als auch privat, und hatte bisher einfach noch nicht den Kopf frei, um da was anständiges zu formulieren... :-[ ::)