Beiträge von tigi86

    "Dark Wood"? Ich erinnere mich dunkel an diese Leserunde und das neue Buch klingt vielversprechend.


    Meine letzte Leserunde liegt ja nun ein paar Tage zurück, deshalb wird es wirder Zeit für eine neue. Ich bin gern dabei und möchte auch gern in den Lostopf.

    Oh, ich habe mich gerade gewundert, warum der Termin aus dem Kalender verschwunden ist, ich hatte mir nämlich gerade überlegt, mich kurzfristig noch anzumelden. Schade, dass die Veröffentlichung um ein Jahr verschoben wurde. Aber gut, dann müssen wir die Vorfreude eben noch eine Weile aushalten.

    Herr Jakob träumt.


    Herr Jakob, Angestellter einer Bibliothek, fühlt sich gestresst und beruflich wie auch privat immer mehr unter Druck gesetzt. Nachdem einem Gespräch mit einem Huhn fühlt er sich inspiriert, in den Winterschlaf zu gehen, was ihm scheinbar neue Kraft und Ruhe gibt.


    Mir persönlich gefällt die Idee des Winterschlafs und um sich nicht mehr so leicht in den Strudel der allgemeinen Hektik zu verfangen. Ich glaube, dahinter steckt sicher auch die Intention der Autor, einen Ganng zurückzuschalten, wieder etwas von der Leichtigkeit zurückzugewinne.


    Auch das muss Herr Jakob erst wieder lernen, auch wenn die Autorin bei ihrer Personenauswahl nicht tief in die Charakterisierung geht, so ist der Wandel des Herrn Jakob doch nachvollziehbar.


    Sicher wirkt die eine oder andere Szene etwas übertrieben, aber das wirkt am Ende im Kontext nicht allzu negativ.


    Die Gespräche mit den Huhn wirken doch schon recht philosphisch und ist doch auch dieses Huhn sein Einstrieg in die Traumwelt und der Beginn seiner Entschleunigung.


    Die Sprache ist locker und leicht, und man wird nicht durch das Buch gehetzt sondern kann ganz entspannt bis zum Ende vordringen.


    Alles in allem ein gelungenes Buch, was uns eine Anregung sein sollte, wieder etwas mehr Ruhe in unser Leben einkehren zu lassen.

    Den Vornamen von Herrn Jakob haben wir jetzt nicht erfahren, oder?

    Herr Jakob ist einfach nur Herr Jakob. :)Ich bin über seinen Vornamen auch nicht gestolpert, deshalb denke ich mal, dass er im Roman gar nicht erwähnt wurde.



    Winterschlaf wäre jetzt nicht mein sehnlichster Wunsch,

    Ein paar Ruhezeiten, in denen ich einfach mal für mich bin, würden mir für den Anfang auch schon reichen. :)

    Genauso kam mir das mit der Schläferzelle auch vor, daher auch der Eindruck bei mir, dass das absichtlich etwas überspitzt dargestellt wurde, so als Seitenhieb. Du hast recht, die Matratzenhersteller dürften sich freuen :totlach:

    Eben, diese werden sich wohl nicht über den neuen "Trend" beschweren. ;)

    So, nun ist das Buch auch (leider) geschafft.


    Herr Jakob erwacht aus einem Winterschlaf und es scheint ih richtig gut getan zu haben. Und seine Mitmenschen scheinen auch den Winterschlaf für sich entdeckt zu haben, klar, dass der Einzelhandel Alarm schlägt und ihm der Staat als Drahtzieher dieser angeblichen Bewegung an de Kragen will. Aber das kam für meinen Geschmack etwas zu plötzlich, irgendwie passte der Übergang nicht so recht, aber andererseits ein interessanter Gedanken, dass nicht nur einzelne Menschen einen Gang zurückschalten sondern es auch viel mehr Menschen so handhaben.


    Diese Schläferzelle wird ja fast schon wie eine terroristische Vereinigung behandelt, wobei sicher nur die Wirtschaft Schaden nehmen würde, andererseits hätten die Matratzen-Hersteller sicher viel zu tun, da die Matratzen sich durch den Winterschlaf schneller durchliegen. :totlach:


    Am Ende hat er sogar eine passende Begleiterin gefunden, die mit ihm gemeinsam Winterschlaf hält.


    Mit hat die Geschichte sehr gut gefallen. Wenn ich mich anfangs schwer getan habe, Realität und Traum/Schlaf auf eine Reihe zu bringen, habe ich mich im Nachfolgenden gar nicht mehr darum bemüht, dieses zu unterscheiden. Ich habe mich einfach nur treiben lassen, durch die Geschichte hindurch.

    So geht man das Buch sicher am besten an, man lässt sich durch die Geschichte treiben.


    Die Sache mit der Kontaktanzeige klappt nun doch nicht, weil seine Wünsche und Erwartungen nicht erfüllt werden können. Wie soll man jemandem klar machen, daß man über die Winterzeit einen Winterschlaf machen möchte?

    Ja, das könnte sich als schwierig erweisen, aber in der Apothekerin hat er ja eine Gleichgesinnte gefunden.

    So, weiter geht's.


    Ich empfand den Besuch von Frau Wanke in Herrn Jakobs Träumen auch tröstlich und beruhigend, noch schöner wurde es als sie gemeinsam Whiskey tranken und stundenlang plauderten.


    Aber unheimlich war es, als plötzlich dieser fremde Mann um Herrn Jakobs Traum herumschlich, wenn die Fenster geöffnet wären, wäre der doch glatt in das Haus eingestiegen, mir kam er schon fast wie ein Einbrecher vor. Ob es der gleiche Mann ist, der auch schon im Laden dem Verkäufer aufgefallen ist? Interessant, dass dessen Begängnis auf dem Grundstück sich in Herrn Jakobs Traum als dunkle Wolke zeigte.


    Anschließend rauschte seine Umwelt auf dem Weg zur Apotheke ja nur so an ihm vorbei. Mir kommt es manchmal auch so vor, wenn die Leute hektisch an mir vorbei hetzen. Dann denke ich mir manchmal, wer wird wohl der nächste sein, dem das Herz vor lauter Stress irgendwann einen bösen Scherz spielt.


    Geht es uns nicht auch manchmal so? Wir meinen, daß irgendwo Gefahr lauert. Wenn wir dann gründlich nachforschen und nichts entdecken, sind wir beruhigt.

    Wir sind ja auch von so vielen schlechten Meldungen umgeben, dass wir doch schon dadurch paranoid sein müssten und hinter jedem Strauch eine Gefahr wittern. ;)


    Also, da hätte ich aber auch genauer nachgesehen, wie du.

    Ja, in solchen Situationen würde ich wohl auch nicht eher beruhigt wieder einschlafen, bis nicht geklärt ist, was der Auslöser ist.


    Ich glaube, das mit der Sprache ist deshalb so, weil Herr Jakobs Welt verlangsamt und die Außenwelt verschnellert ist. Sämtliche Vokale verschwinden.

    Ja, so habe ich das auch verstanden, in der Apotheke scheint er sich ja diesem Tempo anzupassen, so dass die Angestellte ihn versteht, oder so.

    In diesem Abschnitt verwischen sich die Realitäts- und Traumebene so sehr, dass ich erstmal überlegen musste, träumt her Jakob noch, oder ist er noch in der Wirklichkeit, zumindest was wir davon halten.


    Selbst in Kröpfingen begegnet er dem Huhn, wobei "ein Huhn" es wohl besser trifft, denn es ist ja nicht das gleiche Huhn, dass auf der Bank sitzt und mit Herrn Jakob die Gespräche führte, oder?


    Es ist schon eine interessante Welt, in die sich Herr Jakob hineinträumt, so wie er sich in seinem Haus zurückzieht, hat es den Anschein, als halte er nun seinen Winterschlaf. :)Eigentlich hätte er sich zuvor noch ein ordentliches Fettpolster zulegen müssen, um die nächsten Traumphasen davon zehren zu können. Aber zumindest hat er sich einen Vorrat an Konservendosen und Wasserflaschen zugelegt.


    Selbst die Zeit scheint langsamer zu vergehen und in der Traumwelt nimmt man sich die Zeit, beispielsweise "nur" auf eine Nuss zu schauen. Ich glaube, man nimmt sich viel zu wenig die Zeit, einfach mal nichts zu tun, um auf einer Bank zu sitzen und um dann einfach mal an nichts zu denken, oder wie im Buch, eine Nuss zu betrachten.

    Es kann ja nicht sein, dass man einfach mal nichts tut. ;)


    Die Traumphase in Buch 5 empfand ich sehr surreal, als Leser konnte ich Traum und Realität kaum auseinander halten. Spannend fand ich die Hinweise für Herrn Jakob, an denen er erkennen konnte, dass er jetzt gehen / aufwachen sollte. Abends gibt es eine warme Suppe und morgens ist die Küche kalt.

    Ja, so erging es mir auch, aber spätestens, als das Huhn und die Frau sich zunicken, ahnte ich, dass sein Aufenthalt in diesem Dorf wohl nicht hundertprozentig real ist, oder als das Tier an die Tür klopft oder hackt und die ältere Frau es hereinlässt.


    Aber Herr Jakob muss zwischendrin mal aufgewacht sein, denn ich gehe momentan davon aus, dass er die beiden Flaschen entnommen und das Toilettenpapier benutzt hat.

    Ja, das denke ich auch, ich glaube, ansonsten würde es wohl ein wenig unglaubwürdig wirken, aber gut, ich glaube, das wäre wohl ein Detail, das mir entgangne wäre, hätte er die ganze Zeit nichts getrunken oder gegessen. Andererseits stimmen die Traumzeiten mit der Zeit in unserer Wirklichkeit nicht ganz überein, denn meist träumen wir oft nur wenige Sekunden, denken aber, laut Traumhandlung müsste der Traum doch mehrere Stunden angedauert haben, oder so. :)


    Herr Jakob schläft bei der Arbeit ein und auch sonst wird er immer antriebsloser, er musste in jedem Fall eine Entscheidung für sich treffen. Ich bin gespannt, ob der Winterschlaf die richtige Entscheidung für ihn ist. Im Januar hatte ich es mit einer Kollegin davon, dass wir dafür sind, dass auch für Menschen der Winterschlaf eingeführt wird :totlach:

    Genau, weiter so kann es auf jedne Fall nicht gehen, hoffentlich hilft ihm das "Flüchten" in seine Traumwelt dabei, eine positive Entscheidung für seinen weiteren Lebensweg zu treffen. Und ich wäre dafür, auch für den Menschen den Winterschlaf einzuführen. ;) 


    Und wer nimmt sich im Alltag die Zeit einen Wurm beim Umrunden eines Astes zu beobachten, oder eine Walnuss genauer zu betrachten?

    In unserer hektischen Zeit wohl kaum jemand, oder nicht so oft. Und ich beobachte es oft, dass manche Leute ein Problem damit haben, einfach mal abzuschalten und mal nichts zu tun, es muss immer ein Programm abespult werden, selbst im Urlaub, was aber bei den meisten auch wieder in Stress und Hektik ausartet, dadurch bräuchten sie nach dem Urlaub wieder Urlaub, um sich von den zwei oder drei Wochen Urlaub zu erholen.


    Grundsätzlich schaue ich mir in meiner freien Zeit auch gern etwas an, auch gern den ganzen Tag oder das gesamte Wochenende, aber es soll trotzdem entspannend sein und ich möchte nicht das Gefühl haben, einem bis ins kleinste Detail durchgetakteten Zeitplan hinterher zu rennen.


    Traurig empfand ich die Stelle, als die Nachbarin von Herrn Jakob, die Frau Wanke, starb, aber andererseits auch wieder tröstend, als ihr letzter Wunsch erfüllt wurde, dass ihre Asche über dem Meer verstreut wurde.

    Das Verhältnis zwischen den beiden muss ja sehr innig gewesen sein, dass Herr Jakob ihr seine Träume anvertraut.

    Ja, manchmal können solche Begebenheiten schon sehr inspirirend sein. :) Vielleicht werde ich nun immer an das Buch denken, wenn ich den Garten gehe, denn einer unserer Gartennachbarn hält sich Hühner. Am Ende bekomme ich einen Schock, wenn eines der Hühner plötzlich zu sprechen beginnt. ^^

    So, nun steige ich auch mit ein.


    Der erste Abschnitt klingt ja schon recht vielversprechend. Herr Jakob - erfahren wir auch seinen Vornamen? - scheint ja sehr eingespannt zwischen beruflichen und familiären Verpflichtungen, er wirkt dadurch schon etwas gestresst und fühlt sich auch selber zunehmend unter Druck gesetzt.

    Klar, dass er sich dann in Traumwelten "flüchtet", in denen von Hektik keine Spur ist, und selbst da schafft er es noch nicht, zur Ruhe zu kommen.

    Diese Traumwelt möchte ich auch gern mal kennenlernen. :)


    Es ist doch wirklich so, dass, wenn man mal ausschläft, direkt das Gefühlt hat, dass einem die Zeit davonläuft und man nichts mehr geregelt bekommt.

    Ja, man denkt dann, dass der Tag doch schon fast vorüber ist und verfällt dann in große Hektik und will alles mit einmal schaffen, weil doch der Tag sich langsam dem Ende neigt.


    o traurig es klingt, aber wenn man in einem Hospiz liegt, hat man wirklich alle Zeit der Welt, dann ist wirklich nichts mehr wichtig und es sollte nichts mehr geben, was einen hetzt. Aber nur wenn man loslassen kann, was sehr schwierig ist, denn der Mensch hängt an seinem Leben.

    Ja, das stimmt, vielleicht sollte man gerade schon eher versuchen, sich nicht unter Druck setzen zu lassen, auch wenn es oft schwer ist.


    Herr Jakob scheint mir der personifizierte Teil meiner Sehnsucht zu sein, dies irgendwann zu schaffen.

    Ja, ich glaube, da geht es vielen so. Aber manchmal nehme ich die Pläne mancher Menschen auch mit Sorge war, dass es nicht vielleicht noch stressiger wird als vorher, denn was manche beispielsweise in der Rente alles noch erleben wollen, dass klingt auch oft nach ordentlichem Stress, seinen Sehnsüchten hinterherzujagen, als gebe es kein Morgen. Dann doch lieber schon eher anfangen, als zu warten, bis es zu viel wird. :)

    Ich bin zwar kein Vorbild, was das Verfassen von Rezensionen angeht, aber ist es egal, ob jemand sich den Inhalt zusammenkopiert hat oder nicht, ich erliege in der Regel auch der Versuchung, den Inhalt beispielsweise von der Verlagsseite zu kopieren.


    Mir ist es eher wichtig, wie die Leser das Buch empfanden. Es ist natürlich schön, eine selbstgeschriebene Inhaltsangabe zu lesen, aber ehrlich gesagt, wenn ich schon weiß, um was es geht, dann habe ich keine Lust, zehn mal den Inhalt zu lesen und überspringe ihn, und steige sofort in der Meinung des Lesers ein, denn die interssiert mich mehr, als den Inhalt, denn aus einem anderen Grund lese ich ja auch nicht die Rezension und dafür schreibt man sie ja auch, schließlich ist der Inhalt dem Verlag und dem Autor bekannt, denen muss man ja wohl kaum ausschweifend und wortreich erklären, worum es in dem Roman geht.


    Aber gut, wer gerne den Inhalt mit eigenen Worten formulieren möchte, kann dies gern tun, ich entscheide das spontan und wenn sie nicht meinen Fingern entspringt, dann mache ich das kenntlich und gut ist.

    Zum Inhalt:


    Celine, 19 Jahre alt, fristet ein einsames Dasein als Psychologiestudentin, aber nachdem ihr ein Praktikum von Pandora am Insitut für neuronale Informatik angeboten wird, soll sich dieses Leben ändern, denn sie wird Teil einer Gruppe, die in einem Labor namens "God's Kitchen" an einem Roboter namens Chi arbeitet, diesem soll Celine "Leben" einhauchen. Doch es kommt anders als Celine es sich vorgestellt hat.


    Meine Meinung:


    Nachdem ich recht gut in das Buch reingekommen bin und mir dachte, dieses Buch bietet viel Potential für ordentlichen Gesprächsstoff, begegneten mir unausgereifte Personen, die in meinen Augen nicht greifbar waren, zum Teil völlig mit dem Hindergrund verschmolzen, namentlich wären da zum Beispiel Kim zu nennen, der meines Erachtens von Seite zu Seite immer farbloser wird.


    Selbst Chis Entwicklung kommt in diesem Roman ein wenig zu kurz, obwohl sie ja ein Kernstück des Buches bildet und vom Ende ganz zu schweigen, das war so unspektakulär wie ihre Einführung, von ein paar Ausnahmen abgesehen.


    Alles wirkte auf mich am Ende nicht hundertprozentig zusammengeführt, außer dass der Schreibstil den Leser durch die Handlung trägt.


    Das Buch regt sicher zum Weiterdenken an, aber nicht allzu sehr über das Buch ansich. Über so ein spannendes und aktuelles Thema habe ich mir schon etwas mehr erwartet, aber mein persönliches Highlight in diesem Buch wird es wohl nicht.


    Alles in allem ein flüssig zu lesendes Buch, aber nicht ganz ausgereift und mit einem nicht zufriedenstellenden Ende.

    Zum Ende hin ging es doch ziemlich schnell zu Ende.


    Wie kam es, dass Celine plötzlich zu Kairos zieht? Da fehlte mir etwas mehr Erklärungen oder Zeit dazwischen.


    Chi ist zwar nun hinüber, aber als Pandora plötzlich wieder auftaucht und Celine ihre Pläne erläutert, dachte ich mir nur, die hat einen Knall und hat hoffentlich keinen Erfolg damit. Also mir wäre das nicht ganz geheuer. Aber das sieht jeder sicher anders.


    Es ist schon komisch, dass Chi sich so leicht zerstören lässt, aufgrund ihres Verhaltens in den vorhergehenden Abschnitten hätte ich sie so eingeschätzt, dass sie sich etwas mehr zur Wehr setzt.

    Aber auch nach dem ganzen Buch wundert es mich, dass Celine von Pandora so magisch angezogen war.

    Tja, sie muss auf Celine wohl sehr überzeugend gewirkt haben, wobei ich sie im weiteren Verlauf doch als recht kühl empfand, die nur für ihre Visionen lebte und im ganzen Buch wohl die einzige interessante Person war, den anderen fehlte es doch etwas mehr an Farbe.


    Verwundert hat mich auch, dass Celine, die soweit wir wissen noch nie mit Greifvögeln interagiert hat, den Falken nicht nur auf ihrem Arm landen lässt, sondern ihn dann auch noch professionell in die Luft wirft.

    Wahrscheinlich haben wir von einen Crashkurs nichts mitbekommen, den sie von Kairos bekomme hat. ;)

    Wie Pandora und Celine auseinandergehen hat mich wieder nicht überzeugt. Pandora erzählt von ihren göttlichen Plänen. Celine will nicht. Na gut, dann nicht. Tschüss. Hat sie jetzt nicht eine Mitwisserin, die man vielleicht besser beseitigt hätte? Ich war wirklich überrascht, dass sie Celine einfach so gehen lässt.

    Stimmt, das Ende wirkte ein wenig so, als müsste das Buch schnell zu einem Ende gebracht werden.

    Oder es geht vielleicht in einem zweiten Band weiter. ;)

    Na Endlich hat es geklappt.


    Sorry, dass ich das nicht früher gemeldet habe, ich hab das noch nicht so ganz auf dem Schirm, dass sie in Konversationen geschrieben hatte zur Runde und nicht im öffentlichen Thread bezüglich der Forenumstellung. :o

    Ja, ich hätte es ja auch weiterleiten können oder hier melden können, aber zum Glück hat Zank die Initiative ergriffen.


    Wobei ich mich immer noch wundere, warum in diesem Konversations-Bereich mit dem Schreiben von Beiträgen klappt, nur hier innerhalb einer Leserunde nicht.

Anstehende Termine

  1. Donnerstag, 10. Mai 2018 - Sonntag, 27. Mai 2018

    odenwaldcollies

  2. Freitag, 11. Mai 2018 - Sonntag, 27. Mai 2018

    gagamaus

  3. Freitag, 11. Mai 2018, 21:40 - Sonntag, 27. Mai 2018, 22:40

    JanaBabsi

  4. Freitag, 18. Mai 2018 - Sonntag, 3. Juni 2018

    Caren