Beiträge von Tanzmaus

    Ich habe den zweiten Teil noch nicht gekauft, weil ja die Hoffnung besteht, ihn hier zu bekommen.:)

    Ich drücke diesbezüglich auch die Daumen, hab aber in der Buchhandlung schonmal kurz reingelinst :)

    Gut, macht Sinn. Aber irgendwie ist das doch auch besessen. Ich meine, er kennt den Prinzen sein Leben lang und nur weil er nicht sein leiblicher Sohn … versteh einer die Monarchen.

    Ich denke, das hat gar nicht soviel mit Monarch sein zu tun, denn es ist ja durchaus auch für manch andere Menschen schwierig, wenn sie erfahren, dass das Kind, das sie mit aufziehen, nicht das Leibliche ist.

    Ja, aber würden sie es dann gleich ermorden wollen?

    Ich meine, nach all den Jahren sollte doch eine emotionale Bindung vorhanden sein?

    Der König??? :o


    Gut, macht Sinn. Aber irgendwie ist das doch auch besessen. Ich meine, er kennt den Prinzen sein Leben lang und nur weil er nicht sein leiblicher Sohn … versteh einer die Monarchen.


    In der Szene, wo Rhea und Ninon den Geist des Königs verändert haben, habe ich irgendwie die Luft angehalten.


    Jetzt wäre natürlich interessant zu erfahren, wie hat sich der König verändert? Was ist gelöscht oder wurde verändert und wie steht der Prinz zu allem? Immerhin weiß er ja Bescheid.


    Zum Glück liegt der zweite Teil schon auf dem SUB. Da kann ich dann bald weiterlesen ;)

    Das Buch wird immer interessanter. Die Anschläge häufen sich und Rea, sie verliebt sich mal kurzerhand in den Prinzen. Gut, war ja irgendwie klar, aber dennoch. Die ganzen Liebesschnulzen habe ich einfach überlesen, für mich war die Geschichte an sich interessanter.


    Winter ist immer noch nicht greifbar. Aber ich habe auch den Verdacht, es gibt einen Maulwurf in den eigenen Reihen. Nur wen? Ninon ist nicht ganz sauber, aber (ja, ich habe gespickt) da sie im zweiten Buch noch dabei ist, schließe ich sie aus. Trotzdem, irgendwas stimmt nicht mit ihr.


    Comte oder Réne? Immerhin sind die beiden recht blass, stehen am Rand. Aber konnten sie das alles wirklich wissen?

    Was ich noch schreiben wollte. Das Setting ist so mittelalterlich, dass ich jedesmal kurz stutze, wenn sie Tablet und Handy benutzen^^


    Ja, das geht mir auch so. Irgendwie wirkt alles recht mittelalterlich und dann kommt mal ein Handy oder ein Tablet vor. Es wird telefoniert oder die Duchess lässt mal wieder etwas über ihre Firma fallen. Aber so konstant sind die technischen Sachen nicht. Immerhin kämpft sogar der König noch mit einem Schwert.:totlach:


    Ich tu mir etwas schwer mit Mister Galahad. Auf der einen Seite stelle ich ihn mir als gesetzten Mann von um die 50 Lenze vor, aber es gibt viele Hinweise, dass er wohl jünger sein müsste … ?(


    Ich mag ihn jedenfalls und nicht nur, weil er nett zu Rea ist. Bei dem weißen Ritter bin ich noch unschlüssig. Irgendwie mag ich ihn, aber ich traue ihm nicht 100 %. Mir kommt es immer so vor, als würde er etwas verbergen oder sogar zweigleisig fahren.


    Vielleicht täuscht das aber auch. Bei der Duchess weiß ich gar nicht, was ich von ihr halten soll. Da muss ich mich wirklich überraschen lassen, wie sie sich weiter verhält.


    Der Anschlag ist etwas seltsam. Ein Böller und Rauchgas? Wozu das Ganze? Als Warnschuss? Aber warum, wenn es doch schon einen konkreten Anschlag auf den Prinzen gab.


    Rea schlägt sich ganz gut. Die Kreatur ist etwas störend, doch kommt es mir am Ende des Abschnittes so vor, als wäre Rea freier, nicht mehr so unter der Fuchtel der Kreatur. (was auch immer diese Kreatur darstellt.)


    Ich mag den Humor und die Dialoge zwischen den Protagonisten. Die Situation, als Rea sich entkleiden musste, war etwas merkwürdig, aber nachvollziehbar nach dem Anschlag. Trotzdem ..


    Bisher gefällt mir das Buch so gut, trotz dieser Verwirrung mit der Schleppe, dass ich mir schon den Folgeband geholt habe .. Ich will doch wissen, wie es weitergehen wird.

    Ich nicht, denn ich habe früher mal in einem Walzerkleid getanzt und die Schwalbenschwänze kenne ich auch noch.

    ich hab da jetzt eigentlich auch kein Problem, mir das jetzt vorzustellen ...

    Nein, ich auch nicht. war selbst im tanzsportaktiv, aber da hat nie einer eine Schleppe von mir beim Tanzen gehalten oder mich daran sogar dirigiert ;)

    Ich musste mich in dieser neuen Welt erst einmal zurecht finden. Sie hat doch einiges von unserer und erinnert doch immer wieder auch an vergangene Zeiten. Was mir etwas Probleme bereitet, sind die Kleidungsvorschriften. Ich versuche mir diese immer bildlich vorzustellen und scheitere regelmäßig daran. Dadurch stockt bei mir das Lesen. Kummerbund und Handschuhe, ebenso wie der Marienkragen sind kein Problem, aber bei der Schleppe …. Wie geht das? Wo ist diese wie befestigt und wie tanzt man damit? :o


    Die Geschichte selbst ist sehr interessant. Gerade im letzten Drittel dieses Abschnitts bekommt die Geschichte richtig Fahrt. Diese Abstinenz von Berührungen ist für Magdalenen sehr schlimm, aber wie sieht das mit „normalen“ Menschen aus? Auch frage ich mich, woher kommen die Magdalenen? Und was ist in den Seidenkriegen vorgefallen, so dass das rote Band verschwand? Wie werden in dieser Welt Kinder gezeugt und aufgezogen? Gerade in den ersten Lebensmonaten hat man doch sehr viel Kontakt zu einem Kind, auch wenn man diesen bis aufs Äußerste einschränkt.?(

    Deshalb der Name, denn es stimmt, viele Cottages in England (und Irland und Wales und sonstwo vermutlich auch) haben Namen.


    Das ist mir bekannt. Mir erschien es nur ungewöhnlich, ein Haus nach einem Kinderspiel zu nennen und dachte schon, es gäbe vielleicht eine andere bedeutung, die ich noch nicht kenne.

    Elodie Hoffmann wurde in der Liebe schwer enttäuscht und möchte nur noch weg. Weg von dem Mistkerl, raus aus Frankfurt, ja, sogar weg von Deutschland.

    Und so landet sie schließlich in St. Ives, Cornwall, wo sie ganz spontan und ohne vorher groß nachzudenken, ein B&B Cottage gekauft hat. Aber kaum in Cornwall angekommen muss Elodie feststellen, dass es vielleicht keine so gute Idee war, so unüberlegt zu handeln oder hat es vielleicht auch seine guten Seiten?


    Für mich war es das erste Buch von Anne Sanders und ich war positiv überrascht, wie schnell und leicht ich in die Geschichte hinfand. Schnell war ich mit Elodie in Cornwall am Kämpfen. Kämpfen um ein altes Cottage, einen Traum und das nackte Überleben. Zum Glück findet Elodie schnell Anschluss. Brandy eine etwas ältere Dame nimmt Elodie unter ihre Fittiche und auch Helen, die zusammen mit ihrem Mann Liam das kleine Cafe Kennard´s Kitchen führt, werden zu Eldoies Freundinnen.


    Anne Sanders schreibt die Geschichte nicht nur aus der Sicht von Elodie heraus, auch Helen kommt immer wieder mal zu Wort. Und das meine ich wirklich so. Anne Sanders ist es – zumindest bei mir – gelungen, den beiden Protagonisten je eine eigene „Stimme“ zu verleihen. Während Elodie sehr euphorisch, manchmal etwas geknickt von den Rückschlägen, aber nie melancholisch oder deprimiert, sondern immer voller Hoffnung auf mich wirkt, ist Helen eher düster, traurig, resigniert und leicht depressiv. Die Autorin gibt den Lesern anhand der Überschriften einen Hinweis, wer nun gerade berichtet, doch das brauchte ich schon bald nicht mehr. Ich erkannte die beiden anhand ihrer eigenen Erzählweise. Zwischen den einzelnen Kapiteln gibt es kleine Rückblicke, so dass der Leser sich nach und nach ein Puzzle zusammensetzen kann, was die Vergangenheit der drei Frauen angeht.


    Nicht nur Zwischenmenschlich, auch die Landschaft kommt bei Anne Sanders nicht zu kurz und so konnte ich mir bald ein Bild von St. Ives machen, das Cottage kenne ich bald bis zum letzten Nagel und sogar ein wenig Geschichte von St- Ives wurde in den Roman eingewoben.


    Fazit:

    Mir das Buch sehr gut gefallen. Ein schöner sonniger Sommerroman, der den Leser mit auf Urlaub nach Cornwall nimmt und ihn dort am Schicksal dreier Frauen teilhaben lässt, die unterschiedlicher nicht sein könnten und die dennoch so viel miteinander verbindet. Für mich bleibt nun die Hoffnung auf eine Fortsetzung und ein Wiedersehen mit Elodie und den restlichen Bewohnern von St. Ives.



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    Sie hatte schon gesagt, dass sie ihren Vater vermisst. Aber so allgemein hat sie wenig Kontakt, stimmt schon *grübels*

    Liegt vielleicht auch daran, dass sie bereits Freunde gefunden hat und mit dem Cottage zu viel zu tun hat um jemanden zu vermissen.


    Ja ja, sie hat es mal "erwähnt", aber gerade in Zeiten, in denen alles irgendwie schief ging, hätte ich nun doch gedacht, dass sie mehr Sehnsucht nach Frankfurt etc. hat. Oder zumindest mal eine alte Freundin anrufen will, um der ihr Leid zu klagen.

    Gestern wurde ich mit dem Buch fertig. Die letzten Seiten musste ich einfach am Stück lesen, das ging nicht anders. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass mir noch etwas entscheidendes fehlt.. ich sage nur Lola :-). Da muss ich mich nochmal schlau machen (hat aber auch den Vorteil, ich werde St. Ilves nicht so schnell wieder verlassen müssen :totlach:).



    Brandy hatte wohl auch ihre Leiche im Keller, dabei war es wohl nur ein kleiner "Hilferuf", um auf scich aufmerksam zu machen. Schön, dass ihr Sohn das richtig erkannt hat, wohl auch wegen Helen und Elodie.


    Auch bei Helen und Elodie wurde alles besser, nur was ist mit Per? Hat er endlich eingesehen, dass er Elodie nicht mehr für sich gewinnen kann, er mit seiner Frau eine Familie hat und er Tom nicht weiter für seine Zwecke nutzen kann? Und was ist mit Tom? Kann er auf St. Ilves bleiben oder muss er zurück nach Lübeck, das Familienunternehmen übernehmen?


    Hm... ich werde den Verdacht nicht los, dass wir St. Ilves vielleicht noch einmal besuchen dürfen und darauf freue ich mich jetzt schon (neben der Tatsache, ich dann nun erst einmal in die Vergangenheit reisen muss, ehe ich mich einer möglichen zukunft widmen kann).


    Vielen lieben Dank für die schöne Leserunde:buecher:, die Antworten und begleitung und danke auch noch mal an den Verlag für das Buch. <3Ich liebe diese Bindung :-) 

    Das Geld für das Peek-a-boo stammt von Per! Das hat mich doch überrascht. So hat sich Elodie doch irgendwie von ihm abhängig gemacht. Er will es zwar nicht wiederhaben (noch nicht?), trotzdem ist das eine unschöne Situation. Obwohl Brandy es „genial“ findet...




    Das hat mich auch überrascht, vor allem, wie Elodie an das Geld kam. Ich dachte ja, es wäre eine Erbschaft von ihrer Mutter, die sie jetzt für diesen Zweck verwendet hat.


    Ich kann Helen zwar verstehen, denn zu einer guten beziehung gehört auch Ehrlichkeit, dennoch ist die Frage, ob man damit nicht alles noch schlimmer macht. Vielleicht hilft ihnen aber auch die Trennung, um wieder gemeinsam nach vorne sehen zu können. Und auch die Kids könnten sich mal fragen, ob sie ihr Verhalten gegenüber Helen nicht vielleicht doch mal ein wenig ändern sollten.


    Oh je, da hätte ich aber auch massive Probleme... die kleinen Kätzchen weggeben zu müssen. Das wäre definitiv nichts für mich!

    Ich hatte etwas in der Art erwartet, was Kayla dann aufgeführt hat. Sie übt Kritik, prangert an, allerdings auf ihre Weise. Klar, dass das den Eltern nicht gefällt und Kayla dafür Schimpfe bekommt. Jedoch hat sie etwas ganz wichtiges gemacht … sie hat ihre Eltern aufgerüttelt. Vielleicht kann sich jetzt etwas in der Beziehung zwischen den beiden ändern und besser werden.


    Ich finde es interessant, dass Elodie so gar kein Heimweh zu haben scheint. Klar, Per … dem muss man nicht hinterher trauern. Aber was ist mit Freunden? Bekannten? Verwandten??(

    Helen tut mir immer mehr Leid. Sie geht total unter und kommt aber nicht aus der Spur heraus. Ihre Tochter ist sehr aufmüpfig, der Sohn dagegen recht blass. Steckt der nicht in der Pubertät oder schlägt diese bei ihm anders durch?


    Tom, er hilft Elodie, sein Café ... man liest nicht viel darüber, dass er es großartig oder gar mit Leidenschaft betreibt. Vielmehr ist er daran interessiert, Elodie bei der Renovierung des Peek-a-boo zu helfen. Warum nur? Erst so grantig und dann so nett?


    Der Gruselausflug hat mir sehr gefallen. Ich liebe es, alte Sagen und Mythen von einem Ort zu erfahren. Was sich „die Alten“ erzählen und daher wäre so eine Tour mit Brandy genau nach meinem Geschmack. Hast Du noch mehr solcher „Geschichten“ auf Lager, wie die der Frau, die ihr Baby sucht, Anne?


    Die Katzen könnte ich auch nicht hergeben. Niemals.. weder die Mama, noch die Babys.. hach…

    Immer mehr Hintergrundinformationen zu Helen und zu Elodie kommen ans Tageslicht. Bei beiden habe ich immer ein deutlicheres Bild vor Augen. Einzig Brandy bliebt mir ein Rätsel. Ich habe keine Ahnung, ob ich sie mag oder ihr von Grund auf nicht traue. Derzeit überwiegt wohl das zweite.


    Wieso sich Elodie ausgerechnet mit Per eingelassen hat, ist mir auch schleierhaft. Sie wusste doch, dass er verheiratet ist, oder? Und als seine Frau plötzlich schwanger ist, haut Elodie ab? Hmmm.

    Tom hat also auch eine nette Seite… wieso war er zuerst so grantig? Ärger, weil er eine Filiale in einem kleinen Dorf aufmachen und betreuen musste? Immerhin scheint er sich jetzt mit Elodie besser zu verstehen und es knistert auch schon ganz zart und leise… :totlach:


    Helen und Liam haben sich wohl auseinander gelebt. Die Frage ist, wie geht es weiter? Beide stehen an einem wichtigen Scheitelpunkt an dem sie entweder klar Schiff machen müssen oder sich trennen. Aber auf Dauer so weitermachen wie derzeit, wird nicht gehen.

Anstehende Termine

  1. Freitag, 8. Juni 2018 - Sonntag, 24. Juni 2018

    Dani79

  2. Freitag, 15. Juni 2018 - Sonntag, 1. Juli 2018

    gagamaus

  3. Freitag, 22. Juni 2018 - Freitag, 6. Juli 2018

    odenwaldcollies

  4. Freitag, 22. Juni 2018 - Freitag, 6. Juli 2018

    odenwaldcollies