Beiträge von Tanzmaus

Leserunden.de positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Nürnberg, 1621: Anna Pecht leitet zusammen mit ihrem Vater eine Papiermühle in Nürnberg. Doch die Zeiten sind schlecht und Lumpen, die sie zur Herstellung von Packpapier benötigen sind rar. Die Mühle kämpft ums Überleben vor allem, als der Vater von Anna immer wieder betrunken und mit neuen Spielschulden nach Hause kommt.


    Anna sieht sich gezwungen, nicht ganz legale Wege zu beschreiten, um die Mühle weiterhin führen zu können. Doch dabei kommt sie ihrem ärgsten Konkurrenten in die Quere. Und dieser weiß, wie er mit unliebsamen Personen umzugehen hat.


    Kann Anna gegen ihn bestehen und was soll sie von Johann halten, der plötzlich überall auftaucht und sich letztlich als Bruder ihres Konkurrenten herausstellt?


    Das Buch versetzt den Leser ins 17. Jahrhundert zurück und lässt ihn an dem täglichen Kampf einer einfachen Papiermühle teilhaben. Anna Pecht kämpft mit ihren Angestellten und Freunden um den Erhalt der Mühle. Doch so einfach ist das nicht in den Zeiten, wo der Dreißigjährige Krieg noch tobt. Als der Vater sich dann immer mehr verschuldet, geht Anna nicht ganz legale Wege.


    Das Buch ist spannend und leicht geschrieben. Schnell war ich in der Geschichte drin und es entwickelte sich ein gewisser Sog, der es mir schwer machte, die Geschichte zu unterbrechen. Neben dem Kampf, die Mühle zu erhalten, erfährt man auch ein wenig von dem Handwerk, wobei ich hier gerne noch etwas tiefer eingestiegen wäre.


    Der Kampf um die Mühle, die Wirrungen im Umland, aber auch die Intrigen, der Untergrund und nicht zuletzt zwischenmenschliche Freundschaft prägen die Geschichte. Anna Pecht ist eine starke Frau, wie sie es nach dem Tod ihrer Mutter hatte werden müssen, da der Vater dem Alkohol verfiel. Mit ihr gemeinsam kämpft der Leser um den Erhalt der Mühle.


    Mir hat die Geschichte gut gefallen. An einigen Stellen hätte ich mir ein wenig mehr Tiefgang gewünscht und auch der Lokalkolorit kam meines Erachtens etwas zu kurz. Ich sah die Mühle nie wirklich in Nürnberg stehen. Dennoch ist es eine spannende und gut zu lesende Geschichte.


    Fazit:

    Andrea Bottlinger geht in diesem Buch nicht nur dem Geheimnis einer Papiermacherin in Nürnberg auf den Grund, sondern blickt darüber hinaus noch in den Untergrund mit all ihren Schrecken, Ängsten und Nöten.



    Carmens Bücherkabinett

    Amazon

    Lesejury

    Was liest du?

    Lovelybooks

    Goodreads

    Gut dass Johann so umsichtig ist. Das hätte noch bös für Matthias enden können. So aber ist die Ware wieder da, der Schuldige gefunden, wenn auch dank Anna nun auf der Flucht.


    Annas Vater macht immer mehr Dummheiten und merkt scheinbar gar nicht, dass er alles immer nur noch schlimmer statt besser macht.


    Für Anna spitzt sich die Lage zu. Sie geht immer weiter illegale Wege. Stellt nun auch Schreibpapier her und muss dafür sogar stehlen. Ich frage mich nur, wie sie diesem Teufelskreis wieder entkommen will? Eins ist sicher: Wenn Endter zufrieden ist, wird er weiteres Papier fordern. Doch woher wird Anna künftig die weißen Lumpen nehmen? Wieder stehlen? Sich wieder in Gefahr begeben? Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Es war jetzt ja schon sehr knapp,

    Götz hat da weniger Skrupel und tut, was eben getan werden muss. Ein grober Klotz, der buchstäblich über Leichen geht. Daher mag und trauich ihm auch nicht wirklich.

    Götz ist mir höchst suspekt und unsympathisch. Und mit dem morden ist er schnell bei der Hand.

    Oh ja, das bin ich auch.



    Mit Mord scheint er schnell dabei zu sein. reden oder andere Lösungswege zu finden, ist eher nicht so sein Fall,

    Johann ist etwas zerrissen. Er möchte eigentlich so wenig wie möglich mit den Geschäften seines Bruders zu tun haben. Auch will er nicht für ihn arbeiten oder gar die Drecksarbeit machen. Dennoch will er ihn irgendwie beeinflussen und dazu muss er sich dann doch leider einspannen lassen.


    Götz hat da weniger Skrupel und tut, was eben getan werden muss. Ein grober Klotz, der buchstäblich über Leichen geht. Daher mag und trau ich ihm auch nicht wirklich.


    Ein wenig geschmunzelt habe ich, als Johann das mit Jackel und Matthias entdeckt und an Anna verraten hat. Hoffentlich geht die „Freundschaft“ der beiden gut. Man weiß ja, wie in jener Zeit damit umgegangen wurde.

    Dass Kurt in der Mühle bleiben durfte, hat mich überrascht. Es spricht für Annas gutes Herz, aber gerade in den Zeiten, wo man auf das Geld achten musste, war ein Arbeiter, der nicht 100 % einsatzfähig war nur unnützer Ballast.

    Hättest du nicht an Annas Stelle ein schrecklich schlechtes Gewissen wegen Kurt? Immerhin hat er sich ja bei der Arbeit verletzt.

    Außerdem gibt es einige Arbeiten, die man auch mit einer Hand machen kann.


    Die Zeiten standen schlecht. Jeder musste schauen wo er bleibt und daher könnte ich schon verstehen, wenn Anna ihm gekündigt hätte.

    Anderseits könnte ich es mir von Annas Charakter schwer vorstellen. der Typus wäre sie nicht, auch wenn sie gegen den Schuldenberg ihres Vaters ankämpfen muss.

    Die Schulden wachsen und Anna bangt um die Zukunft. Daherist es nur verständlich, dass sich Anna zusammen mit ihren Freunden undLumpenzulieferer aufmacht, um an neue Lumpen in den umliegenden Dörfern zukommen.

    Schulden sind wirklich ein mieser Strudel. Wenn man einmal drin ist, ist es schwer aus eigener Kraft wieder herauszukommen. Für Anna ist das zwar auch schwierig zu regeln, aber ich denke, ihr Vater wäre ohne sie vollkommen verloren. Und ich kann Anna auch gut verstehen, dass sie dann auf eigene Faust (illegal) Lumpen sammeln geht.

    Anna möchte die Mühle ihrer Eltern und damit auch ihr Auskommen erhalten. Es bleibt ihr leider nichts anderes übrig als nicht ganz legale Wege zu beschreiten. Wobei ich sagen muss, dass ich finde, sie geht es noch nicht mal so extrem an. Da gäbe es gewiss noch andere Dinge, die sie tun könnte, als "nur" ein paar Lumpen außerhalb der Stadtmauern zu sammeln. Das fand ich noch recht human.


    Altes Land, 1920: Finja von Voss kämpft darum, den elterlichen Gutshof nach dem großen Krieg am Laufen zu halten. Ihr Vater liegt schwer krank darnieder, ihre Mutter ist mit seiner Pflege beschäftigt. Von ihren beiden Brüdern fehlt jede Spur. Der eine ist im Krieg verschollen, der andere nach Amerika ausgewandert und sie haben nichts mehr von ihm gehört. Ob beide noch leben ist fraglich.


    Doch Finja gibt nicht auf und tut, was sie kann, um einer ungewollten Ehe mit ihrem verhassten Vettern Roland Lüdersen zu entgehen. Als plötzlich ein junger Mann auf der Schwelle steht, der Finjas im Krieg verschollenen Bruder Lennart zum Verwechseln ähnlich sieht, beginnt die ganze Familie wieder zu hoffen.


    Kann Clemens Curtis den eigentlichen Erben ersetzen und so das Gut retten? Warum sieht er Lennart so ähnlich?


    Durch die Vorgeschichte, die ich bereits gelesen hatte, fiel mir der Einstieg in dieses Buch sehr leicht. Ich kannte die meisten Protagonisten schon und war gespannt auf das Wiedersehen. Finja ist eine starke Frau, die mit allen Mitteln versucht, das elterliche Gut vor Schaden zu bewahren. Auch wenn es ihr zunächst nicht so recht ist, muss sie dann doch einsehen, dass mit dem Erscheinen von Lennarts Doppelgänger ein wenig Zeit gewonnen wird.


    Micaela Jarys Schreibstil ist fesselnd und spannend, zeitgleich erzeugt er ein farbenprächtiges Kopfkino, so dass man die Gefühle, Stimmungen und Anspannungen der Familie von Voss und von Clemens Curtis nicht nur nachempfinden, sondern sogar spüren kann. Zeitgleich erweckt ihr Schreibstil das Alte Land von dem inneren Auge zum Leben und man taucht regelrecht in die Geschichte und die Atmosphäre ein.


    Liebe, Hoffnungen, Intrigen, Geheimnisse und einiges mehr stecken in dieser Familiensaga, die hoffentlich mit diesem Buch noch nicht beendet ist. Der Schluss lässt zumindest die Hoffnung zu, dass es ein Wiedersehen im Alten Land geben könnte.


    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Vorgeschichte war eine gute Vorbereitung auf das Buch und erleichterte mir den Einstieg. Aber auch die Kenntnis der Vorgeschichte lässt sich das Buch sehr flüssig lesen. Die wichtigsten Informationen werden kurz angerissen.


    Fazit:

    Micaela Jary hat mit diesem Buch wieder einen wundervollen Roman geschaffen, der den Leser nicht nur unterhält, sondern ihn regelrecht ins Geschehen reinversetzt und mitnimmt ins Alte Land nach dem großen Krieg. Ich hoffe auf eine Fortsetzung.



    Carmens Bücherkabinett

    Was liest Du?

    Lovelybooks

    Goodreads

    Lesejury

    Amazon

    Bloggerportal

    Ich mag Johann auch sehr. Vielleicht kann Sybille ein wenig mehr Einfluss auf ihn nehmen und er ändert seine Meinung noch. Ich will einfach nicht glauben, dass Johann der ewige Handlanger für Bartholomäus bleiben will.


    Bei Sybille habe ich immer das Gefühl als wäre sie Johann Mutter und gute Freundin in einem. Sie hat jedenfalls einen guten Einfluss auf ihn.

    Sybille gefällt mir. Sie scheint zwar unter ihrem gewalttätigen Mann gelitten zu haben, jedoch ist sie nicht auf den Kopf gefallen. Alleine die Bedingungen, die sie mit Bartholomäus aushandelt und wie forsch sie ihm gegenüber auftritt, gefällt mir. Ihren Kindern scheint der Vater weniger zu fehlen. Vielmehr blühen sie jetzt auf und sehen hoffentlich einer besseren Zukunft entgegen.


    Bartholomäus ist dagegen nicht zu trauen. Wer nicht nach seiner Pfeife tanzt, wird aus dem Weg geräumt. Irgendwie von einem seiner Handlanger. Und da sein Bruder ein Söldner war, darf er sich wohl demütig in diese Riege einreihen. Nur leider hat Johann ganz andere Vorstellungen von seinem Leben.


    Dass Kurt in der Mühle bleiben durfte, hat mich überrascht. Es spricht für Annas gutes Herz, aber gerade in den Zeiten, wo man auf das Geld achten musste, war ein Arbeiter, der nicht 100 % einsatzfähig war nur unnützer Ballast.


    Ich frage mich, was Anna hätte tun müssen, um das Privileg Schreibpapier herstellen zu dürfen zu erhalten?


    Die Geschwister Marie und Paul unterstützen Anna so gut sie können. Aber auch sie haben ihre Grenzen. Gut, dass es noch Matthias gibt. Er ist ziemlich clever, gerade die Idee mit den Fässern und den Äpfeln.

    Ich bin gut in die Geschichte gestartet. Der Erzählstil ist flüssig und interessant. Anna Pecht ist eine sehr starke Frau mit Köpfchen. Mit ihrem Vater zusammen betreibt sie eine Papiermühle, doch die Zeiten sind schlecht und ihr Vater macht mit seiner Trunk- und Spielsucht es nur noch schlimmer.


    Die Schulden wachsen und Anna bangt um die Zukunft. Daher ist es nur verständlich, dass sich Anna zusammen mit ihren Freunden und Lumpenzulieferer aufmacht, um an neue Lumpen in den umliegenden Dörfern zu kommen.


    Johann von Triest steht sich gerne selbst im Weg. Zum einen versucht er mit seinem Bruder auszukommen, der recht egoistisch und skrupellos durchs Leben geht. Zum anderen versucht er irgendwie Ehrbar zu bleiben. Dabei benutzt er vor allem seine Redekunst und sein kluges Köpfchen.

    Ariana taucht wieder auf und Clemens erkennt sie zunächst nicht (wie auch?). Rettet die Situation aber souverän.

    Clemens muss eh schauen, dass er Lennart so gut wie möglich „vertritt“. Finja hilft ihm ein wenig dabei, aber 24 h kann sie nicht um ihn sein.

    Interessant finde ich, dass Clemens mit Ariana einen Neuanfang versuchen will. Für Ariana wäre das nicht schlecht, auch wenn ihr Herz eigentlich immer noch an Gerrit hängt. Aber dieser ist ja unerreichbar in Amerika. Keiner weiß, ob er überhaupt noch lebt.


    Käthe erhofft sich, mit Roland Lüders einen gesellschaftlichen Aufstieg zu erreichen. Doch Roland sieht nur ein nützliches Spielzeug in ihr, dem man sich wohl bei Gelegenheit entledigen kann. Derzeit hält sie ihn über die Vorkommnisse auf dem Gut auf dem Laufenden.

    Als Käthe ihn in Hamburg überraschen will, glaubt sie, auf dem Bahnhof ihre Schwester Jenny zu erkennen. Zusammen mit einem kleinen Kind. Ist es wirklich ihre Schwester? Und war das Kind der Grund, wieso Jenny seinerzeit verschwunden war?

    Zu Beginn musste man zunächst die ganzen Protagonisten sortieren. Dank des Prologs, fiel mir das recht einfach. Auch kannte ich die Vorgeschichte von vielen schon und fand mich gut ein.


    Der Vater des Hauses ist schwer erkrankt, sein Tod ist zu befürchten, so dass die Hausherrin mit dem schlimmsten rechnet, während der Neffe sich schon mal die Hände mit Dollarzeichen in den Augen reibt. Nur Finja behält einen kühlen Kopf und kümmert sich um das Gut, denn das Leben muss ja weitergehen und der Hof bestellt werden.

    Schade nur, dass sie so wenig Rückhalt hat. Gerade in Bezug auf Käthe wäre ein wenig Unterstützung beim Gesinde nicht schlecht gewesen.


    Christine Limbach und ihr Vater tauchen auf. Neu im Ort, soll der Vater den Platz des Dorfarztes einnehmen. Schade, dass sie ihr Studium nicht beenden kann. Welche Möglichkeiten hat sie nun noch? Kann sie irgendwas nachholen oder muss sie als Assistentin ihres Vaters und irgendwann Nachfolgers dahindümpeln?


    Clemens Curtis kehrt verletzt heim, aber er taucht bei Lennarts Familie auf. Finjas Mutter nimmt ihn gleich als willkommenen Doppelgänger auf. Wie lange kann diese Scharade gut gehen? Wird Lennart irgendwann doch noch heimkehren? Was wurde aus ihm und wieso sieht Clemens ihm zum Verwechseln ähnlich?

    Ich will jetzt nicht sagen, dass man das Buch ohne die Vorgeschichte gelesen zu haben, nicht lesen kann. Aber ich finde schon, dass es das lesen des Buches einfacher macht. Man hat schon ein Gespür für die Protagonisten, kennt die - im Buch nur angedeuteten - Hintergründe und versteht die Handlungsweisen deutlich besser. Von daher bin ich froh, dass ich zunächst die Vorgeschichte gelesen habe.

    Hamburg 1890. Die Zwillinge Dorothea und Daniel sind ein Herz und eine Seele. Während allerdings Daniel im väterlichen Fotostudio mitarbeiten soll, verzehrt sich Thea danach, selbst Fotografien anfertigen zu können. Bei gemeinsamen Ausflügen, bei denen Daniel Auftragsarbeiten anfertigen soll, übernimmt Thea seine Rolle und bietet Daniel die Möglichkeit, sich seiner geliebten Malerei widmen zu können.

    Doch dann soll Daniel in die deutschen Südseegebiete geschickt werden, um Bilder von exotischen Orten und Menschen zu machen. Aber Thea lässt ihren Bruder nicht alleine gehen …


    Zeitgleich versucht der Hamburger Reeder Leopold Saarner seine Trauer um seine Mutter zu bewältigen und ins Geschäft seines Vaters einzusteigen. Dazu unternimmt er eine Fahrt nach Polynesien. Sein Vater nutzt die Chance und bittet seinen Sohn, den bislang verschwiegenen unehelichen Sohn zu suchen und mitzubringen. Leopold ist fassungslos und überlegt, wie er den unliebsamen Halbbruder aus der Welt schaffen kann …


    Auf Polynesien versucht der junge Baptist herauszufinden, wer er wirklich ist. Er gehört weder den Weißen an, die ihn als Adoptivsohn zu sich nahmen und aufgezogen haben, noch zum Stamm seiner Mutter, die er regelmäßig besucht. Auf der Suche nach sich selbst lauern viele Gefahren …



    Die Geschichte teilt sich in 5 einzelne Bände auf und wird immer abwechselnd erzählt. Als Leser erfährt man daher die Geschichte von Thea, Leopold und Baptist. Schnell war in der Geschichte gefangen und habe mit Thea, Daniel und Baptist mitgefiebert.


    Dir Protagonisten waren mir bald sympathisch und ich konnte sie mir auch gut vorstellen. Anders war dies bisweilen bei verschiedenen Umständen, wie z.B. bei der Rettung von Baptists Mutter. Die Stimmung, die die Autorin mit ihrem schönen Schreibstil geschaffen hat, konnte mich jedenfalls gefangen nehmen und so flogen die Seiten nur dahin. Trotz der vielen Protagonisten verlor ich nicht den Überblick, denn jeder hatte seinen eigenen Charakter, welcher auch gut herausgearbeitet war.


    In dem Buch geht es aber nicht nur um die vier Personen, sondern auch um die Ansichten und Meinungen, die zur damaligen Zeit vorherrschten. Angefangen beim Vater von Thea, der das Talent seiner Tochter für die Fotografie ebenso wenig wahrhaben möchte, wie das Talent seines Sohnes für die Malerei. Darüber hinaus waren die Ansichten der Mönche auf Polynesien, wie auch die der Familie Oudebooms realistisch und nachvollziehbar, dabei aus heutiger Sicht unverständlich.


    Fazit:

    Mir hat die Geschichte recht gut gefallen. Das Cover erzeugt gleich die richtige Stimmung und auch wenn das Ende viel zu schnell kam, war es doch ein toller Ausflug nach Polynesien mit Thea, Daniel, Leopold und Baptist.


    Carmens Bücherkabinett

    Lovelybooks

    Was liest du?

    Amazon

    Goodreads

Anstehende Termine

  1. Freitag, 5. Oktober 2018 - Freitag, 19. Oktober 2018

    odenwaldcollies

  2. Freitag, 12. Oktober 2018 - Freitag, 26. Oktober 2018

    odenwaldcollies

  3. Mittwoch, 17. Oktober 2018, 21:43 - Mittwoch, 31. Oktober 2018, 22:43

    odenwaldcollies

  4. Freitag, 19. Oktober 2018 - Freitag, 2. November 2018

    odenwaldcollies