Beiträge von Tanzmaus

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    Es stellt sich aber die Frage, ob er überhaupt von der Erkrankung der Tante wusste? Wenn ja, hätte er doch einfach nur abwarten müssen. Nachhelfen und sich damit selbst in Verdacht bringen, wäre ja nicht notwendig gewesen.

    So wie ich das verstanden habe, hat sie ihre Krankheit geheim gehalten. Nur Alina wusste irgendwas, aber was und wie genau ... keine Ahnung. Hätte Cynthia es rumerzählt, hätte man es doch im Dorf gewiss gewusst.

    Vor Hauke hab ich echt Angst. Der ist unberechenbar und gefährlich. Klar, viel hat er wohl nicht mehr zu verlieren. Aber Alinas Reaktion verstehe ich nicht. Sie meint, zur Not gibt sie ihm Geld. Welches Geld? Ich denke, sie hat nur das Haus geerbt (bzw. das Wohnrecht) und das Geld ging an die Kirche. Was will sie ihm da geben und warum? Sie muss doch wissen, dass es eine Endlosspirale werden dürfte. Hauke wird immer wieder aufkreuzen sobald das Geld leer ist. Und dann?


    Ich habe irgendwie das Gefühl, dass sie irgendwas zu verschleiern versucht. Hat sie vielleicht sogar etwas mit Hauke? Machen sie gemeinsame Sachen?

    Hause ist höchst verdächtig. Aber ich bin mir nicht sicher, ob ich ihm den Mord zutraue. Klar, er ist verbittert und sauer auf Tantchen. Aber nach ihrem Ableben, das ja ohne Nachhelfen nicht mehr allzu lange gedauert hätte, wäre er vermutlich der Alleinerbe gewesen. Wäre dann ein Mord nicht zu riskant?

    Vielleicht braucht er das Geld schnell?;)


    Das denke ich auch. Er ist doch spielsüchtig und scheint Schulden zu haben. Da muss man schon mal über Leichen gehen, ehe man selbst zu einer wird ... rotwerd

    Klara hat ja Ideen! Einfach ein Fahrrad mopsen und es dann auch noch vergraben. Und dann bricht sie bei Cynthia ein. Aber ich muss ihr Recht geben, dort geht es ja schlimmer zu als auf einem Bahnhof.


    Alina kann ich nicht wirklich einschätzen. Manchmal denke ich, sie ist einfach nur abgedreht, dann halte ich sie für verrückt und im nächsten Moment ist sie eher berechnend und scheint eine Rolle zu spielen.

    Ich kam gleich wieder in die Geschichte rein. Mordsacker habe ich mit Begeisterung gelesen gehabt und freute mich, wieder in den kleinen beschaulichen Ort mit seinem Dorfklatsch zurückkehren zu können.


    Als Schauspielerin und Großstadtpflanze ist Klara natürlich hoffnungslos verloren, wenn es um Hausarbeit geht. Kochen, Obst oder Gemüse einmachen … da stößt sie schnell an ihre Grenzen. Dagegen ermitteln ist eher ihr Ding.


    So auch hier wieder. Cynthia liegt tot auf dem Kaffeetisch. Für einige ist der Fall glasklar, aber Klara hat Zweifel und ich muss ihr zustimmen. Die Torte, die Aufführung, alles spricht gegen einen Selbstmord.


    Der Neffe erscheint mit verdächtig, aber auch Alina hat wohl ein Motiv. Das Huhn ist mein Favorit. Das hat es ja faustdick hinter den Ohren.


    Und was läuft da mit Benjamin? Erst untersuchen die die Leiche und dann tanzen sie? Und merken die das nicht, dass da jemand an der Leiche herumgepiekst und Blut gemopst hat?

    Eine Joggerin begegnet im Park einem schwer verletzten jungen Mann. Ehe er an seiner Kopfverletzt stirbt, flüstert er noch die Worte „toter Bauer“.


    Bertram nimmt die Ermittlungen auf, denn der Fundort ist nicht der Tatort. Was ist dem jungen Mann zugestoßen? Wo wurde er so heftig geschlagen, dass er kurze Zeit später daran stirbt und was meinte er mit „toter Bauer“?


    Alles deutet zunächst auf ein Eifersuchtsdrama hin, doch je tiefer Bertram gräbt, desto mehr vergrabene Geheimnisse kommen ans Licht….


    Bertram und Tenbrink ermitteln in ihrem zweiten Fall. Tenbrink ist allerdings nach einem Schädelbasisbruch noch krankgeschrieben und eigentlich gar nicht im Dienst. Dennoch hilft er mit und unterstützt, so gut er kann, denn leider behindern ihn immer noch ungeklärte Erinnerungslücken.


    Ich kenne den ersten Band noch nicht, kam aber schnell und gut in die Geschichte hinein und wurde auch schnell mit den Ermittlern warm. Die Vorgeschichte fehlt mir natürlich, jedoch wurde für die Handlung Wichtiges kurz angerissen, so dass ich keine Probleme mit dem zweiten Fall hatte. Der Autor hat einen angenehmen, flüssigen und fesselnden Schreibstil, wie ich ihn schon von früheren Werken kenne und schätze.


    Die Ermittlungen sind sehr stark von Lokalkolorit geprägt. So spielt die Handlung nahe der niederländischen Grenze, was dazu führt, dass man als Leser nicht nur mit Platt, sondern auch mit niederländischem Vokabular konfrontiert wird und Einblick in die beiden Mentalitäten und Eigenarten erhält.


    Die Geschichte ist spannend, verworren und man wird als Leser gefordert. Gerade wenn man die ganzen Protagonisten noch nicht kennt, muss man den Überblick behalten können und zudem die Verwicklungen des Falls überblicken.


    Der Fall selbst ist in sich abgeschlossen, jedoch lassen die letzten Zeilen darauf schließen, dass es ein Wiedersehen mit Bertram und Tenbrink geben wird.


    Fazit:

    Auch wenn ich die Vorgeschichte noch nicht kenne, kam ich gut mit diesem Fall zurecht und wurde nicht enttäuscht. Da die Geschichte auf zwei Zeitebenen spielt, erhielt man als Leser immer nur kleine Puzzleteilchen, die sich nach und nach zu einem Ganzen zusammenfügten. Ein schöner Krimi mit viel Lokalkolorit, bei dem ich nun gespannt auf den dritten Teil warte.



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    Bei Maik spitzt sich die Situation auch zu: ich dachte, ich lese nicht recht, als erwähnt wird, dass die beiden aneinandergekuschelt im Bett lagen, d.h. ihre Spuren befinden sich dort. Und nun liegt Michaela tot in Maiks Badewanne. Na prima! Das sieht nach Ronny aus, dass er Michaela gefunden hat. Aber wie werden das Maiks Kollegen sehen? Die jetzigen Umstände von Michaelas Tod und die frühere Beziehung zwischen ihr und Maik. Und was wird Martina daraus machen? Ich befürchte beinahe, dass das ein gefundenes Fressen für die Oberstaatsanwältin sein wird.


    Ich glaube nicht, dass Michaela sich selbst umgebracht hat. Das würde nicht zu ihr passen. Klar, es deutet alles auf einen goldenen Schuss hin, aber ich traue der Sache nicht. Das ist zu glatt ..

    Ingrid hat Papa Hagemann erpresst, weil er in den Mord an der Engländerin verwickelt war oder zumindest davon wusste. Oder ist er völlig unbeteiligt und Ingrid hat sich nur was zusammengereimt? Dann wäre Holger aber nicht erpressbar gewesen. Es könnte gut sein, dass ER das Mädchen missbraucht und getötet hat.

    Wurde die Engländerin missbraucht? Hab ich da etwas überlesen? Wenn dem so ist, wäre das deftig, sollte es Hagemann gewesen sein.


    Ich meine, es stand irgendwo, dass es keine Vergewaltigung gab.

    Himmel ist das verworren. Da hat ja jeder wohl so sein Geheimnis und Dreck an Stecken und alles hängt irgendwie wohl zusammen.


    Ingrid scheint wohl Hagemann erpresst zu haben. Anders macht der Kauf des unnützen Grundstücks keinen Sinn. Scheinbar sollte das damit vertuscht werden. Aber blieb es dabei? Oft wollen manche Leute immer mehr haben …


    Frieda Lütkebohmert ist klasse… alles bekommt sie rein zufällig mit und was steht auch gerade ein Feldstecher auf der Anrichte, wenn man etwas genauer sehen möchte? Klar, dass das dann dazu verleitet …


    Mit dem Tod von Ingrid stimmt doch etwas nicht. Da wären einige froh gewesen, wenn sie nicht mehr leben würde. Aber wie konnte das geschehen? Das Mädchen schließe ich eigentlich aus, aber der Bärtige, der war auch zu weit weg, um sie mal eben kurz gestoßen zu haben.. Sehr merkwürdig.

    Ich muss zugeben, der Wechsel zurück nach Damals hat mir ein paar Probleme bereitet. Zunächst.

    Daniel findet das Mädchen tot auf. Seine Panik ist verständlich, aber wieso denkt er nicht weiter? Zusammen mit seinem Freund hat er das Mädchen – lebend! – in den Bungalow gebracht. Klar, dass da seine DNA vorhanden ist. Die muss doch gar nicht von seinem letzten Besuch alleine stammen und was war an der vorherigen Aktion so verwerfliches? Die beiden Jungs wollten lediglich helfen.


    Nun stellt sich aber die Frage, wer ist der Mörder? Wer zwar zwischenzeitlich da und hat das Mädchen umgebracht? Und warum?


    Die Verbindung zwischen Ingrid, Peter und dem Mord fehlt mir noch. Klar, Ingrid hat das wohl mitbekommen. Aber was hat Peter damit zu schaffen?


    Daniel kümmert sich rührend um seinen alkoholkranken Vater. Nur warum ist dieser alkoholkrank?


    Tenbrink und seine Aussetzer machen mir Sorgen. Anmesie hin oder her, da stimmt doch mehr nicht. Immerhin vergisst er ja auch in der Gegenwart einiges oder ist verwirrt ..

    Das Buch hat eine eindeutige Sogwirkung. Ich wollte nur mal schnell reinschauen und schon war der erste Part (damals) gelesen.


    Heinrich scheint eine schlimme Amnesie zu haben. Der Tod seiner Frau war aber auch schrecklich gewesen. Irgendwie ist es aber wohl auch gut, dass seine Schwippschwägerin ihm hier die Wahrheit sagen konnte. Vielleicht kommt er so gegen die Amnesie an oder kann eine entsprechende Therapie beginnen. Organisch scheint er ja glücklicherweise in Ordnung zu sein.


    Peter Gausling wirft jede Menge Fragen auf. Wo wurde er geschlagen? Warum? Hat er wirklich nach seinen Eltern geforscht oder wieso hatte er sich das Buch ausgeliehen? Spielen seine Recherchen überhaupt eine Rolle oder war das eher Zufall und was hat Ingrid bei all dem für eine Rolle?

    Ach ja, und seine berühmten letzten Worte … ?(

    Masuren, 1918: Die junge Hedwig muss sich nicht nur ihre kranke Mutter, ihren Vater, sondern auch um ihre zahlreichen Geschwister kümmern. Der älteste Bruder Heinrich blieb im Krieg, so dass sie als ältestes Kind den Haushalt schmeißen muss.


    Tagsüber geht sie bei einer Schneiderin in die Lehre, abends ist sie für die Familie da. Als ihre Meisterin dann jedoch ihr Geschäft schließen muss, würde Hedwig gerne selbst Meisterin werden. Doch der Vater ist dagegen. Dann trifft Hedwig den Sohn eines verarmten Adelsgeschlechts. Er spornt sie an und macht ihr Mut, den Weg zu gehen und Schneidermeisterin zu werden.


    Hedwig gelingt das schier unmögliche und legt die Prüfung sogar in zwei Bereichen ab. Fortan ist sie Schneidermeisterin für Damen und Herren. Doch ein unbedachter Moment verändert alles. Plötzlich ist sie verheiratet und Mutter zweier Kinder. Der Vater geht eigene Wege und auch Hedwig muss schauen, wie sie ihre kleine Familie über die Runden bekommt. Als dann der zweite Weltkrieg ausbricht, scheint alles verloren…


    Bisher kannte ich die Autorin vor allem nur wegen ihrer Cornwall-Romane und war daher gespannt auf die neue Thematik und den neuen Schauplatz. Schnell hatte mich die Autorin wieder mit ihrem Schreibstil gefangen. Eine dichte emotionale Atmosphäre erwartete mich hier und ich konnte förmlich das Leid, die Hoffnung, aber auch die Liebe von Hedwig spüren.


    Das Leben meinte es nicht gut mit ihr, doch Hedwig ist eine starke Frau, die so leicht nicht aufgibt, hart arbeitet und kämpft. Oft hat mich die Autorin mit unerwarteten Wendungen überrascht. Dabei erzählt sie so authentisch und greifbar, als wäre sie persönlich dabei gewesen.


    Vieles kam mir aus den Erzählungen meiner eigenen Oma bekannt vor. Nicht zuletzt, weil auch sie Schneidermeisterin für Damen und Herren gewesen war, auch die Kriegserzählungen deckten sich hierbei zu größeren Teilen.


    Rebecca Michéle weiß, wie sie ihre Leser fesseln kann und nahm mich mit auf eine gewagte Flucht, bei der ich nicht nur zwischenzeitlich den Atem anhielt, sondern zudem viele Tränen vergoss, sei es vor Trauer oder Erleichterung.


    Fazit:

    Sehr emotional und authentisch erzählt Rebecca Michéle in diesem Buch von starken Frauen aus Masuren, die ich leider nicht mehr persönlich kennenlernen kann, nach dem Buch jedoch dennoch das Gefühl habe, selbst dabei gewesen zu sein und gute Bekannte verlassen zu haben.





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    Ein klassisches Happy-End gibt es nicht, da hast Du Recht.Aber wann findet man das schon im wahren Leben. Dafür gibt es das Beste, wasman aus der Situation, den ganzen Wirrungen machen konnte, … Dich

    Das ist sehr liebe Worte, ich danke Dir!

    Nun ist Deine Frage aus dem ersten Leseabschnitt, warum ich, die sich bisher fast ausschließlich schreibtechnisch auf den britischen Inseln getummelt hat, ausgerechnet auf dieses Thema, auf diese Menschen und diesen Part der Geschichte gekommen bin.

    Eigentlich war es schon immer meine Vorstellung, die Lebensgeschichte Hedwigs aufzuschreiben. Früher fühlte ich mich aber nicht reif genug. Nicht, was die Recherche angeht, auch nicht wegen des Handwerkes des Schreiben, sondern weil ich den Figuren gerecht werden wollte. Sich fiktive Charakter auszudenken und denen Leben einzuhauchen, fällt mir leicht, ebenso Geschichten von realen historischen Personen zu erzählen. In diesem Fall war es jedoch anders: Ich schrieb über Personen, die mir bestens vertraut waren, zu denen ich immer aufgesehen habe, auch wenn ich sie als Kinder bzw. Jugendliche nicht kannte. Ich wollte diesen Menschen gerecht werden und deren wahre Geschichte erzählen, diese sollte aber nicht wie eine weitere Aufzählung vom Schicksalen wirken, sondern in erster Linie als Unterhaltungsroman wirken.

    Ich glaube, ich brauchte über zwanzig Jahre Erfahrung als Autorin und 40, meist fiktive, Romane, um mich dieser Aufgabe gewachsen zu fühlen. Als ich die Erde aus der Heimat auf die Gräber verteilte, war es für mich, als hätte ich nun eine, mir vom Leben gestellte, Aufgabe erfüllt - und wagte den nächsten Schritt: Das Schreiben dieses Romans.




    Ich kann gut verstehen, dass Du Dich nicht reif oder der Aufgabe gewachsen gefühlt hast. Die Idee mit der Erde finde ich sehr schön und ich denke auch, dass beide sich sehr darüber gefreut haben.


    Durch dieses Buch hast Du ihnen gewiss ebenfalls eine Freude gemacht. So wurde ihre Geschichte erzählt und geht nicht vergessen. Viele werden nun an sie denken und ich bin sicher, beide sind stolz auf DIch, denn Du hast diese Aufgabe wunderbar gemeistert <3

    Man sollte dem Buch ein Päckchen Taschentücher beilegen.:( Starke Frauen, die sich durchgekämpft haben. Als die Familie in Rottweil landet, hatte ich schon so eine Ahnung, dass die Geschichte etwas mit Deiner Familie zu tun haben könnte, Rebecca.


    Ich bin immer noch sehr berührt von der Geschichte und hänge etwas an ihr fest. Seit gestern Mittag habe ich quasi ab dem 4. Teil bis Ende in einem durchgelesen (natürlich mit den üblichen Pausen wie Essen, Kinder, Schlafen …). Jetzt muss sich das alles erst einmal setzen.


    Ein klassisches Happy-End gibt es nicht, da hast Du Recht. Aber wann findet man das schon im wahren Leben. Dafür gibt es das Beste, was man aus der Situation, den ganzen Wirrungen machen konnte, … Dich! :*

    Endlich flieht Hedi. Ich hatte schon Sorge, dass sie überrannt werden. Dass ihre Schwiegereltern nicht gehen wollen, ist logisch. Sie sind fanatisch und glauben alles, was ihnen erzählt wird. Der Realität gegenüber verschließen sie die Augen. Und Johanna will ja das Gut nicht aufgeben. Immerhin ist sie ja die Baronin.


    Mutig finde ich, wie Hedi um ihre Mutter kämpft. Mit einem Schlitten, der eine große Last ist, treten sie die Flucht an. Die Flucht selbst war sehr gefährlich und mehrmals hatten sie wohl viel Glück gehabt. Um Auguste tut es mir sehr leid. Nun ist sie so weit gekommen und hat sie sich so durchgekämpft…;(


    Hedi kann wieder nähen und so den Lebensunterhalt bestreiten, aber auch Margarethe muss arbeiten. Und dann die Überraschung: Werner ist wieder da und es geht ihm gut.

    Greta ist so stolz auf ihren Auftritt und dann sagt Adolf Hitler so etwas. Gut, es klingt plausibel (es passt zu ihm und seiner Überzeugung), aber da sollte er doch vorher vielleicht mal einen Blick in den Spiegel werfen. X(

    Arme Greta! Hoffentlich bleibt das an ihr nicht haften.


    Der Motorradunfall.. ich hätte fast erwartet, dass es das war, aber Albert überlebt, wenn auch schwerstverletzt.


    Ich kann Hedi verstehen, dass sie Rosemarie nicht einfach so entlassen will, nur weil sie angeblich eine Jüdin ist. Aber was will sie machen? Letztlich war Rosemarie doch weg, Hedi inhaftiert und ein Makel klebte an ihr.


    Zum Glück hatte es sonst keine größeren Folgen. Immerhin hätte die Wohnung aufgelöst und das Geschäft geschlossen sein können.

    Karl hat seine Überzeugung geändert. Hitler ist nicht mehr der Mann, den er zu Beginn vergöttert hat, aber dass er ihn deswegen gleich töten will? Bzw. die Attentäter dabei unterstützt? Das hätte ich nun nicht erwartet.