Beiträge von NinaB

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    Liebe Leserunde,


    hier auch noch ein Dankeschön an euch alle von mir! :winken:
    Es hat großen Spaß gemacht, die Leserunde zu begleiten und ich freue mich natürlich sehr, sehr, sehr über eure so differenzierten und wahrhaft "erlesenen" Rückmeldungen und Rezensionen! :klatschen:


    Danke und liebe Grüße an euch alle!
    Nina


    Liebe Nina,


    danke für die ausführliche Darstellung zum Zustandekommen der Altersempfehlung.
    Tabea kommt mit dem Buch ganz gut zurecht. Sie findet es spannend. Allerdings tut sie sich mit dem Lesen ab und zu etwas schwer. (Was sicher auch ein wenig daran liegt, dass Tabea nicht so die Leseratte ist. ;D) Dadurch, dass es doch ziemlich komplex ist dauert es bei ihr mit dem Lesen auch entsprechend länger. Zur Zeit ist Tabea etwas hinter der Gruppe hinterher. Das macht sie auch ein bisschen traurig. Sie möchte das Buch aber auf jeden Fall zu Ende lesen! :lesen: Nur dauert es wohl etwas länger, als bei den Anderen.


    Nur keine Eile! Ich bleibe dabei, bis der letzte Leser durch ist - und das Lesetempo bestimmt jeder so, wie es für ihn passt. :)


    Ich freue mich sehr, dass Tabea dabei ist! 8)


    Liebe Grüße (und gute Besserung an die vom Herbstinfekt Gebeutelten!)
    Nina


    Liebe Nina,


    ich verstehe Deine Ausführungen bzgl. der Altersangaben und kann das sehr gut nachvollziehen. Dennoch ist meine Tochter (noch 9 ) leider doch überfordert und versteht die Andeutungen und Zusammenhänge so noch nicht ganz. Ich denke, ich werde es jetzt alleine fertiglesen und ihr dann erzählen, wie es ausgeht. Sicherlich werden wir das Buch dann wieder aus dem Regal nehmen, wenn sie etwas älter ist. Denn von Fee und Nelly war sie sehr begeistert. ;)


    LG :winken:



    Liebe Tippende Tastatur,


    oh, das tut mir leid, ich hoffe, Deine Tochter ist jetzt nicht allzu enttäuscht, dass das Buch im Ganzen noch nicht das Richtige für sie war. Dass "ab 10" eine etwas weiter gefasste Einschätzung ist, hätte ich vielleicht doch am Anfang gleich vorab kommunizieren sollen. Auf jeden Fall freue ich mich sehr, dass sie sich an die Leserunde gewagt hat! :klatschen: Und wie schön, dass Fee und Nelly ihr gefallen haben!


    Liebe Grüße an euch beide! :winken:
    Nina

    Hallo liebe Leserunde! :winken:


    Ich lese sehr aufmerksam und interessiert eure Beiträge mit. Und auch wenn es jetzt gerade keine konkreten Fragen an mich gibt, möchte ich mich dennoch einfach mal kurz zu einigen der angesprochenen Themen zu Wort melden.


    Erst einmal: Ich bin sehr begeistert davon, wie genau und reflektiert ihr lest! :-* Das ist schön zu erleben und sehr spannend für mich!


    Und es wurde ja mehrfach angesprochen, dass das Buch für Zehnjährige vielleicht noch etwas zu komplex sein könnte, auf jeden Fall aber ein wirklich dicker Wälzer. Das war auch während der Vorbereitung der Leserunde ein Thema, das ich im Kopf bewegt hatte. Ich hatte überlegt, ob ich es ansprechen soll, dass es für unsere jüngste Leserin in der Runde vielleicht stellenweise etwas „viel“ sein könnte. Denn es stimmt, dass sich diese Altersangabe nicht ganz festtackern lässt. Es gibt eben diese Kategorien, die es den Buchhändlern leichter machen, eine ganz grobe Einteilung vorzunehmen. Der Graben zieht sich in der Fantasy zwischen „ab 10“ und „ab 14“, die feinere Abstufung „ab 12“ gab es früher auch noch, heute fällt die meistens weg. Dass diese Grob-Einteilung nicht immer das genaue „Lesealter“ des einzelnen Lesers trifft, ist natürlich so, ja.
    Und im Grunde sind Bücher „ab 10“ nicht nur, aber AUCH für die Gruppe „ab 12“ gedacht. Die Hauptfiguren sind ja meistens auch nicht exakt zehn Jahre alt, Fee ist ja schon fast 13 und einige der Figuren noch älter.


    Vielleicht kann man „ab 10“ eher als „Leser über 10 und unter 14“ lesen. So differenziert wird das natürlich nicht auf das Buch gedruckt. ;) Und, wie gesagt, es ist eine ungefähre Angabe, ich habe in der Spanne aber wirklich schon ganz unterschiedliche Leser erlebt.


    Bei Schullesungen staune ich oft, wie unterschiedlich die Kinder schon in den fünften und sechsten Klassen wirken können. Manche sind völlig gebannt von den Kinderbüchern, manchen sind meine Bücher „ab 10“ aber schon zu kindlich. Ich habe manches Mal auch schon gestaunt, als mir Elfjährige mailten, die Fragen für eine Buchvorstellung hatten. Und das Buch war dann einer meiner historischen Krimis (offiziell ab 14, ich hätte die Lesealtergruppe eher ab 15 oder 16 angesetzt). Huch! Also diese Sonderfälle gibt es auch.


    In diesem Kontext: Ja, Fayra ist sicher kein klassisches, auf zehn Jahre abgegrenztes Kinderbuch. Trotzdem finde ich es ganz gut, dass die „untere Altersempfehlung“ draufsteht und nicht „ab 14“.


    Aus Autorensicht kann ich sagen, dass ich ein Buch, das in die Kinderbuch-Altersspanne fällt, ganz anders schreibe als ein Buch ab 14. Sowohl von den Themen als auch von der Personenzeichnung und der mitschwingenden Botschaft. Liebesgeschichten stehen nicht im Vordergrund, schon gar nicht verlieben sich zwölfjährige Figuren. Auch nicht in Andeutungen, ich finde, das muss nicht auch noch als Thema „reingezwungen“ werden. Wenn ich solche Geschichten lese, die wohl auch noch die 13- und 14-jährigen Leser „abholen“ sollen, dann finde ich persönlich das immer ziemlich künstlich und schlichtweg zuviel.


    Freundschaft und Familie dagegen sind Themen, die ich in diesem Alter als stimmig empfinde. Auch das Verhältnis zu den eigenen Eltern, die von der Hauptfigur zum ersten Mal auch als Menschen mit eigener Geschichte und Vergangenheit wahrgenommen werden. Und natürlich geht es im Kinderbuch nicht explizit blutig oder sonstwie ungefiltert gewaltvoll zu, was in der Fantasy ab 14 natürlich schon etwas anders aufgestellt sein kann.


    Und der stellenweise etwas komplexere Plot – ja, da kann ich wohl nicht ganz aus meiner Haut. ;) Umso mehr freue ich mich natürlich, dass unsere jungen Leser trotzdem dabei sind!


    Liebe Grüße! :winken:
    Nina

    Hallo Avila!


    Hm, wenn ich mir den Zeitpunkt des Posts anschaue, habe ich den vagen Verdacht, dass Rhea in dieser Runde nicht die einzige Nachteule ist. ;)


    Das Vorbild für das Leo Mansion: Ein ganz spezielles gab es da nicht, ich finde einfach die typischen viktorianischen Anwesen in England schön. Und sicher spielen auch die „Haunted House“-Filme mit hinein, die ich schon als Jugendliche sehr geliebt habe. Kennt ihr den Film „The Others“? Diese geheimnisvolle Atmosphäre und die leeren Hallen und Zimmer dort sind, finde ich, die Co-Stars des Films. „Das Gespenst von Canterville“, das ich als Jugendliche gelesen habe, hallt sicher auch noch ein wenig nach. So vermischen sich wohl viele unterschiedliche Erinnerungen und Eindrücke im Leo Mansion.


    Das Vorbild für den Mansion-Park war da schon viel konkreter: der Park des Schlosses Mirabell in Salzburg. Dort war ich im Herbst auf einer Lesereise und bin durch den Garten geschlendert. Natürlich ist er sehr gepflegt und zivilisiert, aber die alte Steinmauer ist mit Efeu überwuchert und dahinter scheint es ziemlich wild zu wachsen. Es gibt steinerne Löwen als Wächter, Einhörner an der Treppe und auch ein geflügeltes Pferd in einem Seerosenbecken. Auf meiner Homepage finden sich dazu ein paar Fotos: http://www.ninablazon.de/index.php?thema=100&seite=129


    Liebe Grüße! :winken:
    Nina

    Vielen lieben Dank, Avila! :daumen:


    Ja, über solche Firmen hatte ich mich vor dem Schreiben des Romans informiert. Eine Firma aus Baden-Württemberg ist sogar darauf spezialisiert, historische europäische Bauten wie solche alten Herrenhäuser nach Amerika oder auch nach Japan zu versetzen. Manch ein Millionär leistet sich dort wohl gerne sein eigenes kleines "Original-Schlösschen". Auf meine Frage, ob die Hausgespenster dann auch mitreisen, habe ich allerdings keine eindeutige Antwort bekommen. ;)


    Liebe Grüße
    Nina

    Hallo liebe Leserunde! :winken:


    Schön, dass ihr den Einstieg spannend findet! Und ja, der Klappentext verrät schon viel. Das ist immer ein Balanceakt zwischen Verlag und Autor. Ich würde ja am liebsten gar nichts darin verraten, verstehe aber auch das Argument, dass jemand, der in der Buchhandlung stöbert, natürlich eine Idee davon bekommen sollte, worum es in dem Buch geht. Dennoch hoffe ich immer, dass der Klappentext nicht zu genau gelesen oder schnell wieder vergessen wird, denn meistens ist darin schon eine der Auflösungen angedeutet. Naja, ich hoffe, dass trotzdem noch die eine oder andere unerwartete Wendung überraschend ist. Spannende Theorien und Vermutungen habt ihr ja schon angedeutet. ;D



    Hi ich bin Tabea die Tochter von anschu74 :winken:
    Bis jetzt finde ich es sehr spannend und bin gut in die Geschichte reingekommen. Ich finde den Namen Anna-Fee sehr schön und ich muss zugeben das ich irgendwie genau so bin wie sie. Zumindest was die Ängste angeht ;)


    Hallo Tabea! :winken: Schön, dass Du dabei bist! Den Namen Anna-Fee habe ich mir von der Tochter einer Freundin ausgeliehen, die tatsächlich so heißt. Das hat mir immer schon gut gefallen. Und ich würde in einem solchen Haus auch wie Anna-Fee reagieren, wenn nicht sogar noch ängstlicher. Das ist das Schöne am Schreiben: Man kann auch Figuren wie Nelly erfinden, die viel mutiger sind, als man selbst es jemals wäre oder früher war. Papierabenteuer sind schon was Praktisches. ;)


    Liebe Grüße und hoffentlich weiterhin viel Spaß!
    Nina

    Hallo Leserunde! :winken:


    Wie schön, wir werden ja richtig schön bunt gemischte Truppe mit vielen verschiedenen "Lesealtern" sein! "Bucheleganz" habe ich ja dann bestimmt auf dem Fantasy-Festival persönlich getroffen. Und wie toll, dass auch wieder vertraute Gesichter dabei sind (hallo Rhea und Piranhapudel!).


    Ich bin gespannt und freue mich auf unsere Runde!
    Liebe Grüße
    Nina


    PS: Falls ihr übrigens an einer Halloween-Verlosung teilnehmen wollt, auf meiner Homepage gibt es eine Überraschung zu gewinnen:
    http://ninablazon.de/index.php?thema=5
    Und keine Sorge, Kinder werden sie sicher auch lustig finden, aber sie ist ästhetisch schon sehr ... ähm ... sagen wir mal: fragwürdig ;D.

    Hallo liebe Leserunde! :winken:


    Ich winke auch mal kurz (mit isländischem Sommernachtsschmuck im Haar) und freue mich schon auf unsere Runde im Oktober! Und ich würde mich natürlich freuen, wenn auch eine so junge Leserin Lust hätte, sich unserer Runde anzuschließen.


    Liebe Grüße und bis bald
    Nina


    PS: Ja, es ist ein Einzelband, keine Reihe!


    Liebe Nina, ich möchte Dir an dieser Stelle schon einmal Dankeschön sagen für Deine Zeit, uns hier zu begleiten. Ich hoffe, dass wir die Runde bald abschließen können. Solltest Du keine Zeit mehr haben alle Nachzügler zu betreuen, so haben wir dafür natürlich Verständnis. Wir freuen uns aber auch, wenn Du bis zum Schluss bei uns bleibst.


    Ich bleibe natürlich dabei, bis der letzte Leser das Buch zuklappt. :)
    Liebe Grüße
    Nina

    Zitat

    Ich habe übrigens schon mit meinem Mann gesprochen: die nächste größere Reise geht nach Island :D


    Das ist ja großartig! 8) Und es lohnt sich, es lohnt sich!!!


    Zitat

    Das Zusammentreffen mit den Wächtern wurde per "Elfcam" in ganz Island übertragen, das fand ich schon etwas übertrieben. War dieses Ereignis so wichtig und ungeheuerlich, dass es wirklich auch Elfen von "außerhalb" betrifft oder haben die einfach allgemein eine sehr enge Bindung zueinander, auch wenn sie weit entfernt leben?


    Mir erschien es einfach passend für Island. Die Gesamtbevölkerung ist ja sehr überschaubar (ich glaube, so um die 350.000 Leutchen). Das Telefonbuch ist nach Vornamen sortiert und über ein paar Ecken ist so gut wie jeder mit jedem verwandt (es gibt sogar inzwischen eine Dating-App, wo man schon beim Flirten prüfen kann, ob die neue Flamme vielleicht ZU nahe verwandt ist, kein Witz). Ich dachte, da passt es, wenn es bei den Elfen ähnlich ist - eine große Elfenfamilie, verteilt über die Insel. Und wenn man zahlenmäßig rechnet, wieviele Elfen pro Stadt und Ort sich so sammeln, dann kommt man ja in Silfur schon bei der Hausptstadt auf gerade mal eine Handvoll. Summiert ergibt das dann vielleicht so insgesamt hundertfünfzig Elfen, lass es zweihundert sein. Da ist eine Geschichte wie die von Elin schon "breaking news", zumal ja zum ersten Mal wirklich eine echte Verbindung zwischen Menschen und Elfen aufgebaut wird. Präzedenzfall & Gerichts-TV. ;D


    (Und wir hängen ja schon europaweit vor dem Fernseher, wenn es "nur" um einen Song geht. ;) )


    Liebe Grüße :winken:
    Nina


    Komisch fand ich die Haltung Fabios, nachdem er die Eltern belauscht hat. Eigentlich hört er doch auch vom Vater, dass er andere, sehr schöne Eigenschaften hat.


    Tja, das ist wohl das klassische selektive Hören, das man schon mal erleben kann, wenn man nur das Reizwort hört und das Adrenalin sofort hochschießt. :)


    Zitat

    Da mußte ich mir die Anerkennung unter den Jungs auch erst erobern, sprich erprügeln. :-[


    Ui! :o


    Liebe Grüße
    Nina

    Zitat

    Natürlich bleibe ich aber weiterhin noch hier um mitzureden und zu diskutieren... aber ich will mich jetzt schon einmal ganz herzlich für dieses tolle Buch bedanken!!!


    Wie toll, vielen lieben Dank! :klatschen:


    Zitat

    Das Kind von Julia und Örn sollte nun ja unbehelligt aufwachsen können. Aber im Gegensatz zu Elin und Gleda, Fabio und Tom, wird er/sie von Anfang an Elfen als Freunde haben. Schätze ich mal. ;D


    Das hoffe ich doch sehr. ;D



    Liebe Grüße :winken:
    Nina

    Zitat

    Mich würde interessieren, ob einem dieser Fisch tatsächlich "direkt vorgesetzt" wird und dann auch noch gespannt gewartet wird ob und wem das schmeckt.
    Da könnte ich es eher noch als "Gag" verstehen, in dem Sinne "Wir wissen, es ist scheußlich, aber es ist nunmal eine Spezialität unseres Landes". Nina, setzen die einem das wirklich direkt nach dem "Guten Tag" vor ??


    Hallo Smyrill! :winken:


    Ich habe es so erlebt, dass Isländer (ich kann natürlich nur für die sprechen, die ich vor Ort auch kennegelernt habe, aber die nehme ich jetzt mal als repräsentativen Durchschnitt) in Sachen Essen wirklich hart im Nehmen sind - also aus unserer Sicht. Hai schmeckt ihnen tatsächlich. Andere traditionelle Leckereien (Leute mit zartem Magen überspringen den nächsten Abschnitt besser ;D):


    Abgesengte, gekochte Schafsköpfe, „Lundabaggar“ (gekochte und sauer eingelegte Schafsinnereien), fermentierter Rochen, der genau wie der Hai zubereitet wird. Der Rochen wird traditionell am 23. Dezember serviert. Dann gibt es noch sauer eingelegte Robbenflossen und „Slátur“: Innereien vom Schaf im Schafsmagen gekocht. Der Gipfel der Genüsse sind aber zweifellos die in Molke eingelegten Hammelhoden. Diese gibt es aber auch zu Pastete verarbeitet.


    Und ja, ich bekam sozusagen als ersten Gruß aus der Küche den Hai vorgesetzt, aber das ist vielleicht der Tatsache geschuldet, dass ich ja explizit auf Recherchereise war und angekündigt hatte, Island in allen Facetten kennenlernen zu wollen. Björg lasse ich den hai servieren, weil sie das Gericht wirklich mag und ihr Onkel Gunnar den Hai ja sogar selbst gefangen hat. Für sie ist das dann wohl eine Geste der Gastfreundschaft.


    Den meisten Isländern ist aber schon klar, dass Touristen ihre traditionellen Gerichte eher grenzwertig finden. Ich weiß allerdings nicht, ob sie sich manchmal bewusst einen Spaß daraus machen. Wenn man hierzulande Gäste aus zum Beispiel Japan oder Südkorea hat, dann wundert man sich vielleicht auch darüber, dass sie Milch und besonders stark riechenden Käse als ungenießbar oder sogar als regelrecht eklig empfinden. Und ich würde keinen Gast damit quälen, ihm dann als "Willkommensgruß" extra einen lecker Romadur auf den Teller zu packen. ;)


    Liebe Grüße!
    Nina