Beiträge von odenwaldcollies

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    Da ist Paula natürlich ganz anders. Wobei ich auch den Eindruck hatte, dass sie sich über das Thema noch nie viel Gedanken gemacht hat - also auch nicht "verdorben" von anderen - wahrscheinlich, weil sie einfach noch nicht direkt damit konfrontiert war. Und da es ja um ihren lieben Onkel und seinen liebenswerten Freund geht, da fällt es ihr nicht schwer diese Liebe zu akzeptieren. Außerdem hat sie selber so wenig Liebe kennengelernt, dass das für sie umso wertvoller ist.

    Ich denke auch, dass sich all diese Punkte positiv auf Paulas Haltung ausgewirkt haben.


    So schnell, wie sie dann alleine nach Deutschland gereist íst und ihr ganzes Verhalten zeigen eigentlich, dass sie schon selbstvertrauen hatte aber sie hatte nicht gelernt, gegen die Mutter aufzubegehren.

    Und die Mutter und Harriet haben auch nichts getan, um ihr Selbstvertrauen zu stärken, sondern waren ja der Meinung, dass Paula mit dem Status Quo sehr zufrieden sei - nur weil die beiden Damen es so wollten.


    Modern im sinne von ungebunden und selbstbestimmt sicher. Und sie hatte wohl mehrere Männerbekanntschaften - hat vielleicht nix anbrennen lassen. Und sie hat das nicht verborgen. Sie muss finanziell unabhängig gewesen sein, sonst wäre das sicher nicht so gegangen.

    Wobei man ja gerne Frauen, die sich so mondän und selbstsicher präsentier(t)en , unterstellt, dass sie dann auch sehr freizügig sind, was das andere Geschlecht angeht. Wieviel davon immer Unterstellungen sind, möchte ich lieber nicht wissen ^^

    Ich bin immer wieder begeistert von Onkel Rudy. Er ermöglichtdie Tour entlang des Rheins, damit Paula weitersuchen kann.

    Das war wirklich toll von Rudy - zumal er ja damit auf gemeinsame Zeit mit seiner Nichte verzichten muss, obwohl ihm sicherlich klar war, dass er nicht mehr allzu lange zu leben hat. Und dabei ging es ihm nicht nur darum, etwas über den Verbleib seines Bruders zu erfahren, sondern gleichzeitig wollte er sichergehen, dass das mit Paula und Benjamin auch wirklich was wird.


    Es ist fast wie eine Schnitzeljagd. Manchmal habe ichgedacht, dass ist jetzt zu viel Zufall und zu viel Erinnern nach so langerZeit.

    Wahrscheinlich war es echt auch von Vorteil, dass William damals ein Stück weit mit Caroline Bennett gereist ist, denn diese Frau schien ja vielen echt im Gedächtnis geblieben zu sein.


    Ich hoffe aber, dass Paulas neues Glück und das versöhnliche Ende sowie die Möglichkeit, dass es zu einer Verständigung mit ihrer Mutter kommt, das ausgleichen.

    Das Ende fand ich in jedem Fall versöhnlich und tröstlich. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob ich überhaupt noch eine Verständigung mit der Mutter haben wollte, wenn ich an Paula Stelle wäre. Aber jetzt hat Paula sowieso erstmal Abstand von ihrer Mutter, wenn sie mit Benjamin durch die Welt reist und vielleicht tut das beiden sehr gut.

    Was für ein rach- und selbstsüchtiges Weib Paulas Mutter ist! Hat sie doch tatsächlich ihren Mann mit Absicht sterben lassen :o

    Egal, was nun zwischen ihm und Caroline Bennett war oder auch nicht, aber das ist keine Entschuldigung für das, was sie getan hat. Dass William Carolines Namen gerufen hat, würde ich nicht überbewerten wollen, das kann seiner Dehydrierung zuzuschreiben sein oder auch einfach der Tatsache, dass er nie und nimmer damit gerechnet hat, dass Margret oben am Turm auftaucht. In dem Fall hätte ich auch eher mit Caroline gerechnet, mit der er ein Stück gemeinsame Strecke gereist ist und die evtl. darüber informiert war, was er an Unternehmungen geplant hatte.


    Ich hatte allerdings auch niemals damit gerechnet, dass sich Margret tatsächlich auf eigene Faust auf die Suche nach ihrem Mann macht. Kein Wunder wollte sie verhindern, dass Charles Trevor irgendetwas darüber verlauten lässt, dass sie eine Woche ihre Tochter in der Obhut der Trevors gelassen hat. Dabei ging es ihr weniger um die Sorge, dass Paula es missverstehen könnte, sondern vielmehr um die Vermeidung der unangenehmen Fragen nach dem warum und wo sie in der Zeit war.


    Margret muss sich vor 30 Jahren doch auch nach William durchgefragt haben, daher verwundert es mich ein wenig, dass sich keine der Personen, die Paula und Benjamin während ihrer Reise nach dem verschwundenen Vater befragt haben, an eine Frau erinnern konnten, die sich seinerzeit ebenfalls schon nach ihm erkundigt hat - von der Seite her hatte Margret wirklich Glück gehabt. Andererseits war es natürlich Pech für sie - und großes Glück für Paula -, dass ihr Vater damals noch sein Schreibzeug bei sich gehabt hatte.


    Onkel Rudy ist echt süß, wie er Paula und Benjamin zu ihrem Glück verhilft - und er war dabei mehr als erfolgreich. Ich freue mich sehr für die beiden, zumal Benjamin in Frauen gleichberechtigte Partnerinnen sieht, was zur damaligen Zeit auch nicht unbedingt die Regel war <3 Und ich bin davon überzeugt, dass Paula keine Probleme damit haben wird, in die Ferne zu reisen und sich Land und Leuten zu öffen, ganz im Gegensatz zu ihrer Mutter.


    Wir hatten es ja schon befürchtet, dass Rudy das Ende des Buches nicht überleben wird, ich hätte ihm noch mehr Zeit mit seiner Nichte gegönnt. Aber man muss froh sein, dass sie sich überhaupt noch wiedergefunden haben, bevor es zu spät war. Und die anschließende "Beisetzung", indem sie seiner Asche die Freiheit an dem von ihm so geliebten Ort ermöglicht haben, fand ich sehr rührend und tröstlich. Und es war typisch Rudy, dass er Paula zwar seinen Laden vermacht hat, ihr aber direkt die Option hat offen lassen, ihn an Wörth zu übergeben, um mit Benjamin reisen zu können. Das wäre Harriet und Margret nie in den Sinn gekommen!


    Überhaupt Harriet: über ihren Brief an Margret habe ich mich nur aufregen können! Die Arme, hat sie doch jetzt höhere Kosten, nachdem Paula sie verlassen hat X( Und dann noch der Absatz, wie schlimm es ist, dass Paula mit einem unpassenden Mann Umgang pflegt! So eine blöde Kuh - mich wundert es echt nicht, dass sie und Margret so dick miteinander sind.


    Die Beschreibungen der Reise am Rhein entlang sowie die Erkundigungen von Paula und Benjamin waren wieder ganz toll und lebendig, auch wenn ihr Ende ziemlich ernüchternd war. Aber nun hat Paula wenigstens endlich Gewissheit, auch wenn sie kurz überlegt, ob es nicht besser gewesen wäre, die Wahrheit nie zu erfahren.


    Wenn Rudy nicht den Brief an Paula geschrieben und der schwatzhafte Postbote nicht bei Paula nachgefragt hätte, ob sie gute Nachrichten aus Deutschland bekommen hat, würde Paula immer noch bei Cousine Harriet versauern.

    Und bei aller Verachtung für Margret hat sie doch eines richtig gut gemacht: nämlich, dass sie Charles Trevor gebeten hat, Benjamin auf Paula anzusetzen, denn sonst wären sich die beiden niemals begegnet. Auch wenn sich Margret das sicherlich ganz anders vorgestellt hat :teufel:


    Spannend ist auch die Geschichte um Idilia Dubb, die du im Nachwort ansprichst, Susanne - ich habe natürlich gleich mal gegoogelt. Und die Fotos runden das tolle Buch noch perfekt ab.

    Hallo Ihr Lieben,


    hier treffen wir uns ab dem 21.09.2018 zur Leserunde zu dem Buch "Rachewinter" und ich begrüße alle TeilnehmerInnen und ganz besonders Andreas Gruber, der uns hier begleiten wird. Schön, dass Du, lieber Andreas, wieder mit dabei bist! :-*


    Bitte lest Euch kurz vorher nochmal die Informationen zu Leserunden und auch die neuen Ausführungen zur Netiquette durch.

    Postet hier bitte erst, wenn ihr angefangen habt und etwas zu dem Buch zu sagen oder fragen habt. Die Beiträge "Buch liegt bereit, ich fange heute Abend an" ziehen das Ganze zu sehr in die Länge und passen besser in den Buchvorschlag.


    Wenn ihr erst ein paar Tage später in die Leserunde einsteigen könnt, dann wäre es gut, wenn ihr hier oder per PN an den Moderator kurz Bescheid geben würdet.


    Es wäre schön, wenn ihr darauf achtet, nicht einzeln zu sehr vorzupreschen, damit wir größtenteils zusammenbleiben können. Grobe Faustregel ist hierbei, dass bitte pro Tag nicht mehr als ein Abschnitt gelesen und dazu gepostet werden sollte! :winken:


    Hier könnt Ihr vom Anfang bis einschl. den kompletten 1. Teil schreiben.

    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.


    Ich wünsche uns nun allen viel Spaß beim Lesen und Diskutieren!


    Liebe Grüße

    odenwaldcollies :winken:

    Ein wichtiger Punkt der Leserunden sind eure Rezensionen zum Buch und Meinungen zur Leserunde allgemein – daher legen wir viel Wert darauf, dass ihr zum Abschluß euer Fazit hier einstellt.


    Zahlreiche Rezensionen hier und die Streuung auf anderen Seiten steigern bei den Verlagen und Autoren die Attraktivität von Leserunden.de: Denkt daran, dass die Rezensionen für die Verlage die "Gegenleistung" für die Freiexemplare sind.


    Wir freuen uns, wenn der/die AutorIn ebenfalls ein Fazit zur Leserunde einstellt.


    Bitte achtet darauf, nichts Wichtiges zu verraten. Diesen Thread lesen evtl. auch Personen, die das Buch noch nicht gelesen haben, aber es noch tun wollen!

    Umso mehr spricht es für Mr. Trevor Senior, dass er ganz angetan ist von der Aussicht, dass Paula evtl. bald ein Mitglied seiner Familie wird (so jedenfalls habe ich das interpretiert).

    Ja, das fand ich auch schön, dass er durchaus von einer Verbindung zwischen seinem Sohn und Benjamin angetan wäre, obwohl er sie noch gar nicht kennt. Margret redet das Ganze eher wieder klein.


    Ich wusste nicht, dass Homosexualität in UK bis weit ins 19. Jahrhundert noch mit der Todesstrafe geahndet wurde

    Das mit der Todesstrafe wusste ich auch nicht. Das war ja echt furchtbar!


    Für Onkel Rudy befürchte ich leider das Schlimmste. Er macht wirklich keinen fitten Eindruck!

    Ich auch, sein Zustand nach dem Besuch des Clubs war mehr als besorgniserregend.

    Hach, ich denke, mit August hat Paula nun einen ganz loyalen und guten Freund gewonnen, nachdem sie ihm klar macht, dass sie seine Beziehung zu Rudy überhaupt nicht verurteilt. Besonders schön fand ich es, als sie ihm sagte, er solle bleiben, weil er zur Familie gehören würde <3

    Oder ihre Aussage August gegenüber, als sich dieser besorgt über Rudys Herz äußert: "Solange es ihnen gehört, ist es in guten Händen." <3 Ich muss gestehen, bei den beiden Szenen hatte ich vor Rührung ein wenig Pipi in den Augen. Paula ist so ein toller und lieber Mensch.


    Paulas Enttäuschung über Benjamins vermeintlichen Verrat setzt ihr ganz schön zu - die Arme, aber ich kann sie verstehen, dass ihre Enttäuschung besonders groß ist, da sie weiß, dass ihre Chancen, noch einen Mann zu finden, nicht allzu gut stehen. Heutzutage sieht das ganz anders aus, aber damals ... Ist doch klar, dass sie sich mit 32 Jahren und bisher ohne einen Freund oder wirklich Vertrauten (eine Freundin wurde ja auch nie erwähnt) nach einer Schulter zum Anlehnen sehnt.


    Als in den letzten beiden Abschnitten sich immer mehr herauskristallisierte, dass Rudy homosexuell ist, dachte ich mir schon beinahe, dass Margret das überhaupt nicht gut gefunden hat. Wie verschieden Mutter und Tochter sind. Das sieht man auch an Margrets Auffassung, dass ihre Tochter doch Erfüllung als Gesellschafterin gefunden und ein gutes Leben bei der Cousine mit einer sinnvollen Aufgabe gehabt hätte. Wie blind ist die Frau eigentlich? Aber sie schreibt ja selbst, dass es eher dabei um ihre eigene Beruhigung ging, dass ihr Tochter damit überhaupt nicht glücklich war, hat sie überhaupt nicht erkannt bzw. wollte es nicht sehen. Kein Wunder, dass sie dann auch felsenfest davon überzeugt ist, ihrer Tochter etwas Gutes zu tun, wenn sie ihr die Wahrheit verschweigt. Sie kann sich scheinbar überhaupt nicht vorstellen, dass Paula aus einem ganz anderen Holz als sie geschnitzt ist.

    Margret ist auch zwanghaft darum bemüht, nach außen einen guten Eindruck zu machen, um ja nicht in irgendwelches Gerede zu kommen. Das könnte eine Folge ihrer Erlebnisse nach Williams Verschwinden sein, aber ich habe den Verdacht, dass sie schon immer eine ängstliche Natur war und das auf Paula übertragen wollte. Was sie auch erfolgreich geschafft hat, denn Paulas Selbstvertrauen war ja ziemlich gering, bevor sie zu Rudy kam.


    Immerhin machte ihr nach Williams Verschwinden mehr zu schaffen, dass sie von einer demütigenden Situation in die andere kam, der Gedanke, dass William einem Verbrechen oder Unfall zum Opfer gefallen sein könnte, schien eher keine Rolle zu spielen.

    Bisher war ich ja immer eher zurückhaltend, sie wegen ihres Tuns zu verurteilen, aber allmählich geht sie mir doch ziemlich auf die Nerven mit ihrer Art.


    Soso, Paula hat sich also eine Woche in der Obhut von Fremden damals befunden? Da bin ich ja gespannt, ob wir noch erfahren werden, bei wem sie in der Zeit war und warum genau.


    Der Professor stellt eine sehr gute Überlegung an, warum Paulas Mutter Charles Trevor gebeten hat, Benjamin auf ihre Tochter anzusetzen und ich denke, er ist mit seinem Verdacht, dass es sich nicht nur um eine übertriebene Sorge um Paulas Sicherheit handelt, sondern etwas anderes dahintersteckt, gar nicht so falsch liegt.


    Ich bin froh, dass Benjamin nicht locker lässt und Paula gegenüber so offen spricht - und sie nimmt sein Angebot allzu gerne an. Das wird garantiert noch was mit den beiden, da knistert es ja schon gewaltig. Paula lebt in seiner Gegenwart auch nochmal ein wenig mehr auf.


    Die Ehrenwerte Caroline Bennett war ja eine Frau, die seinerzeit die Gemüter erhitzt hat, wie es scheint :totlach: Wahrscheinlich war sie einfach nur sehr emanzipiert und modern, was dann direkt in den konservativeren Kreisen dazuführte, dass die Gerüchteküche richtig schön hochkochen konnte.

    Paula ist eine extrem gute Beobachterin, wie sie zwischen den Zeilen liest: ich bin inzwischen ebenfalls der Meinung, dass zwischen Bennett und Williams nichts war, dass sie lediglich ein Stück gemeinsamen Reiseweg hatten.


    In jedem Fall hat sich der Ausflug ins Siebengebirge und auf den Drachenfelsen gelohnt, Paula und Benjamin haben neue Informationen erhalten. Nun bin ich gespannt, ob der ehemalige Schifffahrtsangestellte ihnen weitere Informationen geben kann.

    Ich war das letzte Mal als Kind auf dem Drachenfelsen, aber ich kann mich noch heute an die Stimmung von damals erinnern, die war tatsächlich speziell.


    Warum hat Margret Mrs. Elridge erfunden, wenn es sich in Wirklichkeit um Mrs. Trevor handelte? Was sollte das denn, für Paula wären beide erstmal nur irgendwelche Namen gewesen. Scheinbar hatte sie von Anfang an geplant, Charles Trevor in ihre Bespitzelung von Paula miteinzubeziehen und dann wäre die Namengleichheit natürlich aufgefallen.

    Ich fand es aber gut, dass Charles doch einiges preisgegeben hat, auch wenn er Margret gegenüber nicht unloyal werden möchte.


    Ich sehe gerade, wir haben ja nur noch einen Abschnitt vor uns - das ging ja wieder flott mit dem Buch.

    Das stimmt, aber Bruderschaften hatten/haben ja ihre eigenen Regeln und sind komisch drauf.

    Ein Junge aus unserem Freundeskreis suchte händeringend ein WG-Zimmer, als er studierte. War schwierig, er konnte in so einer Bruderschafts-WG unterkommen, aber nach dem ersten Gespräch war er so abgestoßen von deren Regeln, dass er weitergesucht hat.

    Das ist leider wahr - ich kenne das noch von Tübingen.


    Eine noch junge Ehe, die plötzlich verschiedene Belastungen aushalten muss und ihnen nicht standhält. Margarets Situation ist natürlich auch ganz anders als die einer Frau von heute. Unsereins würde sich notfalls Kind und Kreditkarte schnappen und die Heimreise buchen. Aber das war in einer Zeit, da Frauen ganz von ihren Ehemännern abhängig waren, nicht möglich.

    Das stimmt, damals konnte Frau nicht einfach so wieder zurückreisen. Und so wurde das alles zu einer echten Belastungsprobe für die junge Ehe.

Anstehende Termine

  1. Freitag, 14. September 2018 - Sonntag, 30. September 2018

    gagamaus

  2. Freitag, 21. September 2018 - Sonntag, 7. Oktober 2018

    Dani79

  3. Freitag, 28. September 2018 - Freitag, 12. Oktober 2018

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  4. Freitag, 5. Oktober 2018 - Freitag, 19. Oktober 2018

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