Beiträge von Phy

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    Wenn der Schattenkönig es so sieht müsste Lisanne auf diese Weise in seinem Ansehen sinken. Denn der Wille des Königs zählt ja über alles.

    Natürlich wurde Bren beauftragt. Und vermutlich war diese Handlung im Schattenkult auch völlig notwendig und richtig. Vielleicht stärkt es Lisanne sogar und nimmt ihr ihre einzige Schwäche die sie für einige Jahre so sehr behütet hat.
    Aber dennoch sind ihre Emotionen verständlich. Denn sie hat durch Helion gelernt Emotionen zu empfinden. So erkläre ich es mir zumindest bisher.


    Ich denke dass Bren und Kiretta nur zusammenfinden können, wenn sie ihre Freiheit aufgibt und er sich damit abfindet, dass sie eben ein Mensch ist und vergeht. Sie wird sterben, er nicht.
    Wir haben hier das umgekehrte Bild, welches bei Aragon und Arwen gezeigt wird. Dort gibt die Liebende ihre Unsterblichkeit ja gewissermaßen für ihre Liebe auf. Bren und Kiretta lieben einander und er geht in die Unsterblichkeit und baut damit ein Hindernis zwischen den beiden auf.


    Ich weiß ehrlich gesagt nicht recht. Einen Sieg der Menschen sehe ich bisher nicht unbedingt als möglich an, wobei ihre derzeitige Auflehnung durchaus beeindruckend sind. Trotzdem fürchte ich, dass die Schattenherren immernoch eine Übermacht darstellen.
    Das große Problem besteht in meinen Augen auch darin, dass sie die Schattenherren doch garnicht vollständig auslöschen können. Wie wollen sie die restlichen Schattenkönig erledigen? Diese können doch ganz einfach einige Jahrhundert abwarten und einen neuen Kult aufbauen. Idioten die unsterblich werden wollen wird es unter den Menschen immer geben. Und ganz leicht keimt ein neuer Kult auf. Dafür muss nur ein Osadro überleben.
    Also selbst wenn die Menschen diesen Krieg gewinnen, so fällt die Welt vermutlich einige Jahrhunderte später vollständig in die Schatten.

    Ich finde die Entwicklung zwischen Kiretta und Bren interessant. Lisanne braucht glaube ich nichts mehr dazu zu tun, damit Bren einen Verlust erleidet. Er wird sich vermutlich bald von Kiretta lösen und entweder sie dafür verantwortlich machen oder merken was die Schatten ihm genommen haben und daran (wie Lisanne bei Helions Tod) verzweifeln.
    Vielleicht ist es auch genau das, was Lisanne durch Helion gelernt hat und durch ihn wieder gefühlt hat. Und dies hat ihn für sie so wertvoll gemacht.


    Ich denke auch dass zwischen Helion und Lisanne noch irgendwas besonders/magisches gewesen sein müsste. Die Verbindung die sie gefühlt hat und die auch er gefühlt hat muss etwas einzigartiges sein.


    Attego werde ich nicht vermissen. Ich wüsste zugerne was Jitarra mit ihm angestellt hat. :D Es war sicherlich das pure Grauen :o Aber so gestaltest Du, Bernd, es sehr geschickt, dass der Leser diese Fantasy mit seinen eigenen Horrovorstellungen füllt und sie dementsprechend für alle schlimm ist.


    Jitarra scheint bei Bren inzwischen mehr Vertrauen zu genießen. Ich bin gespannt ob das gut ist. Sie scheint zwar nicht an Bren selbst interessiert, aber Bren ist für sie ein mögliches Sprungbrett ihrer Karriere. Wenn Bren tatsächlich so außergewöhnlich ist, dann wird er sicherlich schnell aufsteigen. Wenn Jitarra dann noch lebt könnte es vielleicht sein, dass er sich ihrer erinnert und sich dankbar zeigt. Wenn sie ihn mächtig macht ist sie von ihn sicherlich von hoher Bedeutung. Ich weiß nicht wie sich die Ränge der Osadro verändern, aber vermutlich erhebt der Schattenkönig einen einfach in einen höheren Rang. Wenn Bren schnell aufsteigt, wächst Jitarras Ansehen und er könnte sie vielleicht verwandeln. Womöglich weiß sie wie dies geht und könnte ihm dies jetzt bereits zeigen. Und auch so wäre Bren ihr nützlich wenn er sie als nützlichen Mensch ansieht. Er könnte sich positiv für sie aussprechen, so dass der Schattenkönig ihre Erwählung bestimmt.
    Ich denke also dass sie Bren nur so treu ergeben ist, solange sie darin einen Nutzen für sich selbst sieht.


    Kiretta und Quinné. Interessant das Bren Quinné nicht fortschickt. Entsteht dort leichte Eifersucht? Vermutlich fühlen sich beide durch die Anwesenheit der anderen gekränkt. Ihre unterschiedlichen Wertvorstellungen sorgen außerdem dafür, dass sie einander fremd sind und bleiben.
    Ich denke Quinné wird noch von Bren geduldet, wenn Kiretta fort ist. Er wird Quinné letztlich immer wieder Essenz nehmen, bis sie stirbt. Und damit wird sie glücklich sein.
    Kiretta, so hoffe ich, geht zurück aufs Meer und verschwindet aus dem Zugriffsbereich des Kults. Sie sollte sich schnellstmöglich ihre Freiheit zurückholen.


    Da wir nun auf der Hälfte der Geschichte angelangt sind, habe ich eine Frage an Euch: Wem gelten bislang Eure Sympathien? Steht Ihr auf Brens Seite oder auf Lisannes? Haltet Ihr den Ondriern die Daumen oder den freien Menschen? Haben vielleicht auch die Fayé ihre Fans? Was ist mit Nalaji und Kiretta? Oder Nebenfiguren wie Ehla, Jittara und Velon? Wenn Ihr einen dieser Namen lest - bei wem denkt Ihr: "Klasse, mal wieder was von dem zu hören" und bei wem lest Ihr schnell drüber, um rasch zum interessanteren Protagonisten vorzustoßen?


    Dieser Abschnitt hat in mir die Frage aufkeimen lassen ob Lisanne wohl Deine bevorzugte Person ist. Und mit dieser Frage wurde mir bewusst wie sehr ich bis zu diesem Zeitpunkt auf Brens Seite war. Gerade eben ist es ein wenig umgeschwungen. Identifizieren kann ich mich immernoch am besten mit Bren, da wir so vieles aus seiner Sicht erfahren. Allerdings muss ich Lisanne zugestehen, dass ihr Hass auf Bren gerechtfertigt ist.
    Helion muss für Lisanne etwas Neues und Aufregendes gewesen sein. Vermutlich ist sie von ihrer Unsterblichkeit, ähnlich wie manche Fayé, angeödet. Vielleicht war Helion auch das Band, welches ihr eine neue Emotion zeigte. In jedem Fall war er für sie von einer besonders hohen Bedeutung und dies hat Bren ihr genommen.
    Helion muss für sie in diesen Jahren das wichtigste gewesen sein, denn durch ihn hat sich in ihr etwas verändert wo zuvor nur das eintönige dasein der Unsterblichen war.
    Mal ehrlich wer würden diesen Menschen der einem das anscheinend Wichtigste nimmt nicht hassen? :o


    Interessant finde ich dass Bren sich nun auf Quinné einlässt. Anscheinend nur weil er in ihr eine tatsächlich ihm und nicht nur den Schatten treue Ergebene sieht.
    Er scheint weiterhin enorme Kräfte zu haben, da er selbst Lisanne ein wenig überrascht. Und es freut mich, dass er seinen Unterricht bei Jitarra wieder aufgenommen hat. So erfahren wir hoffentlich bald noch mehr zu diesem Thema.
    Sein Plan Ilyjia anzugreifen klingt extrem. Aber auf diese Weise treffen wir sicher Nalaji und ihren Sohn, sowie Kiretta wieder.
    Sehr erstaunlich fand ich dass er bei Quinnés Auftreten daran denkt, dass es ihm nach Kiretta verlangt. Ich musste daran denken dass es vermutlich ein Verlangen nach ihrer Hingabe ist und damit ja auch nur dem Konsum ihrer Essenz. Ich habe den Eindruck, besser gesagt die Befürchtung, anders kann er einen Menschen nicht mehr "lieben".


    Bei den Intrigen der Schattenherren steige ich nicht ganz durch.
    Jedoch vermute ich, dass Lisanne weiß, dass Kiretta noch lebt und deswegen in Brens Nähe sein muss. Es wäre durchaus möglich, dass sie selbst dafür gesorgt hat, dass sie nun an Brens Seite in die Schlacht zieht.


    Lisanne ist auch der Charakter dem ich das Überleben aller Bände zutraue.


    Ich werde dann mal weiter lesen :lesen: und mich gemeinsam mit unseren Freunden in die Schlacht stürzen :barbar:

    Du lässt deine Mutter die Trilogie lesen? ;D Das würde ich bei meiner nie versuchen, ich glaube sie könnte in der Nacht kein Auge mehr zutun.
    Sie mag es schon nicht, wenn in Krimis (im TV) zu Beginn immer jemand stirbt. Die Schattenherren-Trilogie wäre für sie bestimmt der Weltuntergang. Aber ich liebe die Trilogie dafür umso mehr :herz:


    Ich denke zumindest darüber nach.


    Vielleicht liegt es daran, dass ich ein wenig abgehärtet bin, aber so furchtbar finde ich die Schattenherren nicht. Es gibt weitaus Schlimmeres.
    Ich sollte ihr nur eine 100er Packung Taschentücher dazuschenken ;D

    Oh danke. :geil:
    Das klingt danach als müsste meine Mutter Feind und Knecht mal langsam lesen.
    Bald ist ja schon wieder Muttertag ;D
    Allerdings wird sie mit der Sterblichkeitsrate der Figuren ein Problem haben :D Ich kann mir schon sehr gut vorstellen wie sie sich bei mir beschwert :unschuldig:

    Ich glaube dass Kirettas Position bezüglich Ondrien klar ist: Sie ist ihr eigener Herr und würde wohl auch für Bren sich nicht Knechten lassen, so wie er es zuvor getan hat, bevor er unsterblich wurde. Ich glaube ihr Lebensmotto ist wohl eher "Tod oder Freiheit" und dementsprechend handelt sie auch. Sie ist schließlich aus freien Stücken nach Ondrien gekommen, vielleicht aus Neugier und Liebe zu Bren, aber sie würde dort nie gezwungener Weise bleiben. In Knecht hat sie immer wieder deutlich gemacht, wie wenig sie von dem Kult hält.
    Sie liebt Bren, aber die Freiheit und das Meer liebt sie mehr. Wenn man sie also vor die Wahl stellt, ist die Entscheidung klar. Jedoch könnte ich mir durchaus vorstellen, dass sie bereit gewesen wäre ihre Beziehung zu Bren zu pflegen, solange ihre Freiheit nicht gefährdet wird. Aber im Kult gibt es keine Freiheit, auch nicht für die Randfiguren.


    Ich finde es klasse dass sich Bren mitten in die Schlacht stürzt. Da war er immer und dort ist sein Platz. Und man merkt, finde ich, dass er hier auch viel bewirkt. Eigenartig finde ich, dass er sich als Osadro offensichtlich wie ein Tollpatsch anstellt ::) er hat als Mensch unzählige Schlachten überlebt und zieht sich hier in geringen Abstand gleich in zwei Situationen tödliche Verletzungen zu, die er nur aufgrund seiner Osadro Eigenschaften übersteht. Also entweder wurde er massiv angegriffen, da der Feind ihn als besonderen Gegner erkannt hat oder er stellt sich dumm an. Als Osadro ist er doch stärker und mächtiger? Er sollte also auch mit einer größeren Gegenwehr als zu seinen menschlichen Zeiten klarkommen.
    Schön finde ich, dass er seine Eigenschaft, die ihm unterstellten Soldaten nicht unnötig auf ihre Position hinzuweisen, beibehalten hat. Er schätzt die Menschen immer noch sehr, was vermutlich auch an seiner zeitlichen Nähe zum menschlichen Leben liegt.


    Das mit dem Seelennebel empfinde ich auch als eigenartig. Ich glaube nicht, dass die Menschen in der Lage sind diese Macht zu kontrollieren. Und man sollte auch bedenken: Wenn der Schattenkult besiegt ist, was machen die Fayé? Ob sich da nicht die nächste unsterbliche Macht über die Menschheit legt?
    Selbst wenn die Menschen wieder unter sich leben wird es gefährlich. Die alten Ordnungen sind völlig zerstört, was geschieht mit denen, die dem Kult gehuldigt haben (ähnliche der Problematik nach dem zweiten Weltkrieg)? Wer darf nun herrschen? Die alten Herrscher sind größtenteils dem Kult erlegen, bzw. längst tot.
    Ich bin gespannt wie genau der Plan der Menschen aussieht. :-\

    Uh ich bin begeistert von Brens Fähigkeiten. Und gleichzeitig finde ich es furchtbar, dass er sich nicht von Jitarra hat unterweisen lassen. Mit ihrer Hilfe würde er vermutlich sehr schnell unglaublich mächtig werden.


    Ich frage mich was Nalaji sich erhofft. Sie hat zwar nun das Wort eines Schattenherren, dass er sie nicht tötet, aber jeder andere könnte sie doch immernoch töten ohne das gegebene Wort zu verletzten.


    Und was hat Ferron Nalaji mitgeteil? Es muss etwas außerordentliches sein, so wie sie reagiert hat scheint dort einiges im Gange zu sein und neue Hoffnung zu bestehen :o


    Ich glaube Kiretta konnte Nalaji tatsächlich beeindrucken und sie vermutlich auch davon überzeugen, dass sie sich nicht den Schatten unterlegen wird. Ich könnte mir vorstellen, dass sie die Gesellschaft von Bren noch eine Weile genossen hätte, aber irgendwann hätte ihre Liebe zur See gesiegt und sie hätte Bren entweder verlassen oder mitgenommen.
    Da stellt sich mir die Frage wie frei die Osadro eigentlich in ihrer Wahl bezüglich ihres Aufenthaltsortes sind. Dürfe er sich einfach so entfernen oder muss er eigentlich in Guardaja bleiben? ???


    Jedenfalls sieht man bei Bren bereits Veränderungen in seinem Verhalten. Als Mensch hat er nicht so einfach jemanden ermordert. Nun handelt er impulsiv und gibt sich in die Handlungsweisen der Osadro.
    Allerdings mag ich Bren immernoch sehr gerne. Er ist für mich weiterhin ein sehr spannender Charakter und es ist aufregend mit ihm gemeinsam das Dasein eines Osadro genauer zu erkunden.
    Ob er Kiretta tatsächlich noch liebt oder sich nur daran erinnert wie seine Empfindung als Mensch war kann ich gerade noch schwer abschätzen. Es scheint jedoch so, dass nicht alle Osadro sich gleich verhalten. Immerhin gibt es offensichtlich auch Verräter unter ihnen.


    Die Geschichte hat auf jeden Fall wieder sehr schnell volle Fahrt aufgenommen und ist ultra aktionreich ;D


    Mich ärgert es, wenn eine Geschichte zu vorhersehbar gestaltet ist - der Gute gewinnt, weil er der Gute ist, etc. >:( Nach Feind und Knecht wisst Ihr, dass bei mir in dieser Hinsicht keine Gefahr besteht. ;)


    Und das macht deine Bücher so lesenswert ;) Wobei ich bisher nur diese Reihe kenne. Aber ich vermute stark, dass deine anderen Bücher sicher auch deinen Stil wiedergeben.
    Ich komm nur einfach nicht dazu :-[ ich hab so viele ungelesene Bücher rumliegen.

    Entschuldigt, aber: Ich würde mich doch nie nie niemals in einen Osadro verwandeln lassen, wenn ich dann keinen richtigen Sex mehr haben könnte!
    Mal ehrlich, die Show die Bren da geliefert hat war doch nur gesteuert. Quinné sagt ihm sogar, dass er es bewusst steuern muss und auch keinen Höhepunkt mehr im klassischen Sinne empfinden kann sondern nur durch das nehmen der Essenz. Furchtbar. :vogelzeigen:
    Er benutzt den Sex ja nur um sie zugänglicher für sich zu machen und ihre Essenz zu nehmen. Im Leben der Schattenherren dreht sich wohl alles um das konsumieren dieser Essenz und andere Rauschzustände sind ihnen nicht mehr bekannt.
    Ich hoffe sehr, dass Bren noch merkt welchen Preis er für die Unsterblichkeit zahlt und sich letztlich gegen den Kult wendet.


    Attego gehört doch zu Gadior und Widaja oder?
    Dann könnte ich mir gut vorstellen, dass diese Seite versucht Bren letztendlich für sich zu gewinnen um eine starke Allianz gegen Lisanne zu bilden. Bei Jitarra kann ich mir das nicht so gut vorstellen. Sie warnt ihn sogar davor sich nicht zu sehr mit Lisanne anzulegen. Oder ist dies vielleicht auch nur Taktik damit Bren nicht zu früh um sein unsterbliches Leben kommt?
    Ich fürchte stark dass Bren zum Spielball der Unsterblichen wird, da er sich mit dem Intrigenspiel nicht ausreichend auskennt.
    Bei Attego bin ich mir jedoch ziemlich sicher dass er schon länger von Kirettas Überleben weiß.


    Und mal ehrlich, was bringt ihm Kiretta? Als ob ihre Beziehung so sein kann wie vorher. Im schlimmsten Fall lutscht er sie aus wie Quinné.

    Vielleicht entsteht auch dadurch mein Gefühl, dass das Ende irgendwie nicht erfüllend (für mich als Leser) ist. Ich habe irgendwie das gefühl, dass es noch nicht befriedigend ist.


    Stenrei als Zuhälter zu sehen ist aber auch interessant. Vorallem, da er von Elirou ausgesucht und dazu gemacht wird.

    Hoppla. Mein Gedanke bezüglich Avellinas Verbleib und einer mögliche Schwangerschaft hat sich selbstständig gemacht ;D
    Tobias ich finde die von die aufgeführten Beweisstellen sehr treffend!


    Aber: Wenn Malvis dann den Gotthammer an sich nimmt, im nächsten Versuch, wie wird dann seine Mutter durch die Zeit geschickt um ihn zur Welt zu bringen? ???
    Einzige Möglichkeit wäre, dass der Gotthammer in letztlich so unabhängig von der gesamten Zeitlinie macht, dass er unabhängig von den Dingen die vorher waren und die noch sein werden existiert. :o Damit wäre der Gotthammer eine unglaubliche Waffe!


    Liebes Tagebuch, ich trage schwer daran, dass meine Leserinnen mir einfach keine selbstlose Güte zutrauen wollen ...


    ... überhaupt scheint man mir den grausamsten Umgang mit meinen Figuren zu unterstellen![/i]


    :-[


    Ich meine es nicht einmal negativ. Zuviel Happy End gefällt mir nicht. Nur über das unerwartete Überleben von Kiretta kann man sich tatsächlich freuen. Wenn man denkt "ach die stirbt eh nicht" empfindet man gar keine Spannung bei den gefährlichen Szenen.
    Der Held überlebt + kriegt sein Mädchen, irgendwie eintönig und schon viel zu oft gesehen/gelesen. Wenn man sich jedoch nicht sicher sein kann wer überlebt und wer nicht, wie bei Dir, dann wird es spannend und man fiebert und leidet mit den Personen mit. Bei wenigen muss man Angst haben, dass der Hauptcharakter stirbt, Du jedoch hast soviele im ersten Teil abgeschlachtet, dass man um jede liebgewordene Figur bangen muss - das ist für mich einfach spannender, als Bücher bei denen ich denke "wird ja eh alles gut."


    Betrachte meine Aussagen bitte als Lob ;)


    Die drei hatte ich aus Knecht gar nicht mehr auf dem Schirm :o


    Wow Vrennü. Unglaublich, daran habe ich mich auch nicht mehr erinnert. Aber solche Verbindungen finde ich toll! Leider liest man die Stelle in Knecht sehr schnell, da man unbedingt wissen muss wie es nun mit Bren weitergeht ;D



    Soar, ich bin auch zum Lesen gekommen. Komisch, bei meinen Unibüchern stelle ich immer enttäuscht fest, dass ich immer noch 30 Seiten vor mir habe und bei Herr habe ich den kindle enttäuscht ausgeschaltet "Manno, jetzt ist der Abschnitt vorbei und ich muss aufhören :( " (ich will ja nicht nachher in der Diskussion die unterschiedlichen Abschnitte verwechseln.) Ich sehe Prioritätsprobleme auf mich zukommen... ;)


    Urks, Unibücher. Ich hab auch noch so viel zu tun :o aber ich würde irgendwie lieber weiter lesen :-[