Beiträge von Delena

Leserunden.de positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.

    aber mir gefällt einfach nicht wie sich Rebecka verhält und das treibt mich auf Andreas' Seite.

    Und warum redet Rebecca nicht mit Andreas. Ich finde ihr Verhalten doof, nachvollziehbar, verständlich, aber doof.

    Ich stehe weder auf der Seite von Rebecca noch auf der von Andreas. Rebecca hätte Andreas direkt darauf ansprechen müssen, auch wenn Ihr die Antwort möglicherweise nicht gefällt und Andreas sollte ehrlich Rebecca gegenüber sein.


    Ich habe auch erst überlegt ob die Mail fingiert war. Aber wer sollte wissen dass Rebecca genau an dem Abend den Laptop aufklappt. Allerdings kommt die Mail ja auch genau an als sie surft.

    Ich habe auch zwischenzeitlich an eine fingierte Mail gedacht, um Zwietracht zu schüren, aber warum und wer hätte dadurch einen Vorteil?

    Nicht der Täter oder die Täterin klingelt, sondern die Polizei. Glück gehabt, das war spannend gemacht.


    Polizeischutz ist angebracht, denn der Hinweis mit dem Zettel mit Rebeccas Nummer ist eindeutig. Andreas ist mir in der ganzen Sache richtig umsympathisch, ich kann ich überhaupt nicht mehr leiden.


    Über Andreas' Familie wissen wir bisher ja auch noch nichts Neues, ich hoffe doch nicht, dass er durch die Gegend mordet und am Ende seiner Frau etwas antut.

    Stimmt, man erfährt gar nichts über seine Hintergründe. Er wird mir immer mysteriöser.


    Aber weshalb nimmt er/sie Frei diesen Unfall nun genau übel?

    Das habe ich auch nicht verstanden. War Frei an dem Unfall beteilgt oder wurde der Unfallverursacher nicht ausreichend bestraft?

    Andreas ist also nicht ehrlich zu Rebecca. Das muss ja ein Schock für sie sein. Warum spielt er Rebecca etwas vor und was hat er wirklich in der fraglichen Zeit getrieben? Hat er eventuelle eine Affäre mit Käthe? Käthe selbst hat ja schon so merkwürdig reagiert, Rebecca ihr von ihren Verlobungsplänen erzählt hat.


    Und dann gibt es im Weinmann-Fall einen Toten. Hauke Priess sollte eigentlich noch unter Polizeischutz stehen, aber da nun einige Zeit ins' Land gegangen ist und nichts passiert ist, wird der Polizeischutz aufgehoben und prompt passiert es. Und dann legt sich seine hochschwangere Frau noch zu ihm ins Bett, als er schon tot war. Wie gruselig.


    Die Spur führt dann zu Rebecca als nächstem Opfer. Das Klingeln zum Ende des Abschnitts ist aber wirklich fies gesetzt. Da muss man ja einfach sofort weiter :lesen:


    Ich kenne mich jetzt zwar nicht aus, wo welcher Stadtteil in Berlin liegt, aber ich habe eben mal gegoogelt: der Moritzplatz liegt ebenfalls in Kreuzberg und definitiv nicht in Spandau.

    Gut recherchiert :lupe:. Andreas ist also auf jeden Fall nicht ehrlich zu Rebecca.


    Ist es eigentlich ein Zufall, dass er den Unfall in der Nähe von Käthes Wohnung hatte? Was ist, wenn die beiden doch eine Affäre haben und Käthe nur deshalb so traurig war, weil ihr in dem Moment klar wurde, was sie eigentlich ihrer Freundin antut?

    Das kann kein Zufall sein, das passt dazu, dass Käthe zu Rebecca so merkwürdig war.


    Ob ich Marek glauben soll oder nicht, bin ich mir noch nicht sicher, aber ich bin mir sicher, dass er den Tod des kleinen Jungen in keinem Fall gewollt hätte.

    Könnt ihr euch vorstellen, dass Marek hinter dem Brandnaschlag steckt?

    Ich glaube nicht, dass Marek mit dem Anschlag zu tun hat.


    Natürlich darf Hardy Sackowitz nicht fehlen, ohne ihn würde etwas fehlen und die Martin-Krist-Romane wären nicht ganz rund.

    Stimmt, obwohl ich kurz überlegen musste, wer hinter dem Namen steckt.

    bis ich in der letzten Leserunde nochmal nach Oskar Marek gesucht habe, weil mir der Name zwar was sagte, aber mir die Hintergrundinformationen entfallen sind.

    So, dann bin ich vorher beim Stöbern in der ersten Leserunde noch über den Weinmann-Fall gestolpert, an den hätte ich überhaupt nicht mehr gedacht

    Der letzte Band liegt eindeutig zu lang zurück. :) Ich glaube, ohne mir die letzte Leserunde bzw. den ersten Teil nochmal vorzunehmen, würden auch mir viele Details fehlen.

    Das ging mir genauso. Marek war mir entfallen und auch das eine oder andere Detail. Gut, dass wir gemeinsam alles zusammentragen können.



    Käthes Reaktion ist merkwürdig. Freut sie sich nicht für ihre Freundin? Weiß sie irgendetwas, das Beckie nicht weiß?

    So ganz kann ich die Reaktion der Freundin nicht mit dem Neid in Zusammenhang bringen. Irgendwie erscheint mir das als Ausrede.

    Das ist bestimmt nicht nur Neid. Da steckt mehr dahinter.

    Die glückliche Rebecca ist mir zu glücklich, da passiert sicher was

    Das befürchte ich leider auch.

    Moin Ihr Lieben,


    der Prolog ist ja schon sehr spannend. Louissa wird bedroht und Frei kommt dazu. Wie wird die Situation wohl ausgegen? Ich hoffe gut für Louisa und Martin. Ich denke, dass der Prolog zeitlich vor dem Folgenden spielt.


    Die Mails finde ich noch etwas verwirrend. An wessen Tod soll Frei Schuld sein? Der Absender ist anscheinend ein Bruder oder eine Schwester. Er oder Sie macht Frei dafür verantwortlich, was geschehen ist.


    Und dann gibt es anschliessend verschiedene Handlungsstränge. Zum einen Martin und Louisa, die den Unfall mitbekommen, in den Andreas verwickelt ist und das Rebecca/Käthe/Andreas-Szenario.

    Als Louisa in Martins Auto kaum dass sie da ist, Chaos verbreitet, war ich sofort wieder im Film. Martin der ordnungsliebende Pedant und Louisa die alleinerziehenden Chaotin :) Der erste Band ist doch schon ziemlich lang her.


    Mich hat die Reaktion von Käthe auf die Hochzeitspläne von Rebecca erstaunt. Warum reagiert sie so? Selbst wenn Käthe im Moment in keiner Partnerschaft ist, hätte ich Anderes von ihr erwartet. Weiss sie etwas von Andreas, was sie Rebecca verschweigt?


    Die Verhörszene war ziemlich eklig mit dem verschnupften Verdächtigen. Louisa hat sich da sicherlich angesteckt. Hat der Überfall auf die alte Damen etwas mit der Hauptgeschichte zu tun oder ging es nur um den Hinweis auf Louisas Erkältung aus dem Prolog?

    Quinnie könnte jetzt interessant wterden wo sie festgestellt hat was sie nicht will, sterben

    Stimmt, ich hätte auch eher an eine vollkommene Hingabe bis zur Aufgabe des eigenen Lebens bei Quinné gedacht.


    Kopf annähen erinnerte mich irgendwie an Nearly headless Nick 😅

    Nur dass bei dem kopflosen Nick der Kopf glaube ich immer etwas zur Seite hängt oder ? ^^

    Das war wirklich ein dramatischer Abschnitt.

    Dass Kireta sich an Lisanne wendet, konnte ich zwar nachvollziehen, aber Kiretta ahnt nicht, wie bösartig Lisanne ist. Und Bren muss Kiretta erlösen, alles andere wäre einfach zu viel Qual für Kiretta gewesen.
    Als Bren im Kampf auf diese hohle mit Silber gefüllte Klinge trifft, war dies wirklich sehr spannend. Mit dieser Art des Kampfes habe ich nicht gerechnet. Und es schon ziemlich knapp. Bren stand kurz vor dem Ende der Unsterblichkeit.

    Auch mir hat gut gefallen, dass tief in Ehla die Mutterliebe sich einen Platz bewahrt hat. Schön dass Bren dies feststellt, als er sich mit seiner Mutter verbindet.

    Und es gibt ausser den Osadro weitere Unsterbliche. Ob hier, ähnlich wie beiden beiden königlichen Brüdern im letzte Band, wieder Lisanne ihre Finger im Spiel hat. Aber dann hätte Lisanne ja die falsche Seite gestärkt. Vielleicht gibt es ja einen Osadro, der insgeheim gegen die Schattenherren agiert ?(

    Schon eine coole Vorstellung, dieser Gegensatz des Kämpfer des Lichts zu dem Erscheinungsbild des bleichen Unsterblichen.

    Bren und Kiretta werden keine gemeinsame Zukunft haben, auch wenn sie nur so lang angedauert hätte wie Kiretta lebt.

    Wobei Kiretta in meinen Augen mehr zweifelt als Bren. Kiretta werden die Eigenschaften eines Schattenherren durch die Umwandlung von Bren direkt vor Augen geführt. Sie sieht, zu wem bzw. was Bren geworden ist.

    Vergleiche ich die Beziehung von Kiretta und Bren mit der von Lisanne und Helion, gab es bei Bren und Kiretta echte Liebe, während Lisanne hierfür Helion gar nicht gekannt hat und Lisanne war nicht mehr menschlich, als sie Helion kennengelernt hat. Sie war zu dem Zeitpunkt also schon gar nicht mehr der Gefühle fähig. Ich denke, Helion hat etwas Vergangenes in ihr zum Klingen gebracht und das hat sie fasziniert.


    Aber Lisanne, spürt ihr nicht auch ihr Charisma durch die Buchstaben hindurch?

    Nein, es ist nur ihre Ausstrahlung aufgrund der unglaublichen Schönheit.


    Versteht Bren Kiretta? Sie war in seinem menschlichen Leben eine unproblematische, kraftvolle und interessante Gefährtin, aber mehr doch nicht.

    Ich denke sie war mehr für Bren als eine Gefährtin. Es war schon eine Liebesbeziehung, zumindest habe ich es so empfunden.


    Zwischen Menschen und Schattenherren kann es keine Beziehung auf Augenhöhe geben

    Die Liebe zwischen Bren und Kiretta wird schwierig. Ich glaube nicht, dass sie Zukunft hat.

    Das sehe ich genauso.


    Ich denke dass Kiretta in großer Gefahr ist.

    Und immer noch denke ich, dass Lisanne einen Weg finden wird, Kiretta zu töten (bestenfalls) oder ihr etwas Schlimmes anzutun.

    Auf jeden Fall. Sie wird Kiretta irgendetwas antun, mit dem sie Bren dauerhaft verletzen kann. Ein "einfacher" Tod für Kiretta würde wahrscheinlich zu schnell gehen.


    Bren und Kirettas Liebe war sehr menschlich und kommt vermutlich dem sehr nahe, was wir Liebe nennen.

    Das habe ich auch so empfunden.

    Jessika Raapke zieht zusammen mit ihrer Patentochter Leonie in die Nähe von Hameln. Dort besitzt Leonie ein im Wald gelegenes Haus, das schon lange im Familienbesitz ist.

    Kaum dort angekommen passieren im Umfeld von Jessika und Leonie merkwürdige Dinge. Die Decke zu einem verborgenen Raum unterhalb der örtlichen Kirche stürzt ein, Rattensichtungen mehren sich und das neue Heim der Beiden ist irgendwie unheimlich. Nur gut, dass es einen sehr sympathischen Rattenfänger gibt.


    Ratten und Hameln, klar, dass es sich bei "Lost Souls" irgendwie um die Sage vom Rattenfänger von Hameln drehen muss. Geschickt verwebt Tom Finn historische Fakten um die bekannte Sage mit einer spannenden, horrormässigen Geschichte.


    Die Charaktere des Romans sind detailiiert beschrieben. Die Archäologin Jessika sieht sich nach dem Unfall ihrer Freundin in der Verantwortung für deren Teenagertochter. Leonie selbst ist so wie eine Jugendliche halt ist. Sprunghaft, emotional und dabei sehr sympathisch. Als dann der Horror in dem kleinen Örtchen beginnt, sind beide froh, dass sie jemanden an ihrer Seite haben. Aber können die beiden wirklich jedem vertrauen? Beim Lesen schwankt man hin und her auf der Suche nach den Hintergründen um die merkwürdigen Geschehnisse und hofft, dass Jesika und Leonie das Ganze unbeschadet überstehen. Selbstverständlich ist das nicht, denn der eine oder anderen gewaltsame Tod pasiert ebenfalls.

    Allzu zart besaitet sollte man beim Lesen nicht sein und vor allem keine Rattenphobie haben, denn das Buch hat durchaus blutige und erschreckende Szenen.


    Insgesamt ein spannender Roman, den man schwerlich zur Seite legen kann. Durch die historisch belegten Fakten um die Rattenfänger-Sage, die im Anhang ausführlich beschrieben sind, grübelt man hinterher, was ist nun Fiktion und was kann wirklich passiert sein.

    Susanne hat Albträume und Probleme, sich an Einzelheiten aus ihrer Kindheit zu erinnern. Auch Ihre Mutter ist ihr dabei keine grosse Hilfe. Durch eine Psychotherapie unter Einnahme einer bewusstseinsverändernden Droge verspricht sie sich, Klarheit zu verschaffen.


    in "Rotes Rauschen" wird die Geschichte der 45-jährigen Susanne mit den Ansätzen der "Kirschblütengemeinschaft" in Verbindung gebracht. Für mich ist es immer spannend, wenn ein Roman mit einer tatsächlichen Begebenheit verknüpft wird.


    Susanne sieht nach ihren ersten Therapiestunden Erfolge und führt die Besuche in der Gruppe fort. Ihrer Partnerin Gudrun missfällt das und damit war sie mir sofort sympathisch. Mit Susanne konnte ich nicht so richtig warmwerden. Sie verfolgt ihr Ziel ohne Rücksicht auf Verluste. Ihr Verhalten ihrer Mutter und auch Gudrun gegenüber konnte ich nicht nachvollziehen.

    Warum Gudrun Vieles aus Ihrer Kindheit verdrängt hat, wird im Laufe des Romans klar. Zartbesaitete Gemüter sollten die kursiv gedruckten Textpassagen nicht lesen. Ich habe das leider etwas spät bemerkt und war dementsprechend schockiert.

    Nicht klar war mir zeitweise, ob die unter Drogenkonsum erlebten Flashbacks echte Erinnerungen waren oder aus dem Drogenrausch resultierende Halluzinationen.


    Problematisch war für mich die Erkenntnis der Autorin, dass die Kirschblütengemeinschaft durchaus erfolgreich in der Behandlung mit Psychodrogen war, die Gruppe sich allerdings aufgrund der nicht legalen Beschaffung und des Konsums der Drogen abseits der rechtlichen Wege bewegt hat. Ich sehe die Einnahme dieser Stoffe deutlich kritischer.


    Bisher hatte ich von der Kirschblütengemeinschaft noch nichts gehört, der Roman war für mich interessant, allerdings hat die erotische Anfangsszene mich verwirrt, weil sie nichts mit der folgenden Geschichte zu tun hat. Leider konnte ich diesen für mich negativen Einstieg bis zum Schluss nicht beiseite schieben.

    Ehla würde alles für die Schatten geben. Sie ist die vollkommene Dienerin der Schatten. Wie unglaublich stolz sie auf Bren sein muss.


    Bren und Lisanne kämpfen Seite an Seite. Ich habe dabei ein ganz ungutes Gefühl. Lisanne würde bestimmt eine passende Gelegenheit nutzen, um Bren zu beseitigen. Mich hat gewundert, dass sie die Wahl der Form Bren überlässt.


    Richtig eklig wie die ganzen Insekten aus allen Löchern kamen. Da kribbelt es einen beim Lesen richtig.

    Die Beziehung zu seiner Mutter entwickelt sich auch spannend. Sehnt sich Bren nach Liebe? Ist es des Festhalten an seinem alten Leben?


    Brens Verhältnis zu seiner Mutter ist scheinbar recht zwiegespalten.

    Vielleicht beginnt er zu einem Teil zu verstehen, weshalb seine Mutter ihn weggab und sucht eine Möglichkeit, eine Beziehung zu ihr aufzubauen.


    Kiretta wäre beinahe die Flucht geglückt - die Szene, in der sie Nalaji vom Steg schubst, musste auf den Kapitän ziemlich skurril wirken :totlach:

    Die Szene fand ich ziemlich komisch. Sich vorzustellen, wie Najali rücklings ins Hafenbecken plumpst :)


    Nach wie vor würde mich echt interessieren, was ihn mit den Rosen verbindet. Es ist auch immer wieder Gadior, der Bren die Macht der Erinnerungen nahelegt.


    Die Rosen sind irgendwie sehr skurril. Er hat doch da gar nichts von. Sehr sehr seltsam.

    Ob Gadior bei der Rettung von Kiretta seine Finger im Spiel hatte? Vielleicht erinnern ihn die Rosen an etwas oder jemandem. Ich wittere einen möglichen Romantikfaktor.

Anstehende Termine

  1. Freitag, 5. Oktober 2018 - Freitag, 19. Oktober 2018

    odenwaldcollies

  2. Freitag, 12. Oktober 2018 - Freitag, 26. Oktober 2018

    odenwaldcollies

  3. Mittwoch, 17. Oktober 2018, 21:43 - Mittwoch, 31. Oktober 2018, 22:43

    odenwaldcollies

  4. Freitag, 19. Oktober 2018 - Freitag, 2. November 2018

    odenwaldcollies