Beiträge von Delena

    Sollte sie irgendwann eine Art Wendung vollziehen? OK, eher nicht, wir sind hier nicht bei Rosamunde Pilcher.

    Aber die weinende Lisanne im Epilog - buh, damit hab ich nun so gar nicht gerechnet.

    Irgendwie hab ich die Befürchtung das er gegen seinen Willen zu einem Teil der Schatten wird und irgendwie eine Art Begleiter für Lisanne.

    Ich glaube, dass wir noch eine andere Seite von Lisanne kennenlernen. Sicher wird sie nicht mit Helion in den Sonnenuntergang reiten, aber ich bin schon sehr gespannt, mehr von Lisanne zu lesen.

    Nach diesem Buch glaube ich bei Robert Corvus nicht mehr an Wendungen zum Guten. Es wird höchstens weniger schlimm!

    Genau :)


    Ich finde, der Charakter Lióla hat auch ausgedient.

    Ganz ehrlich, Lióla war für einen Band gut, aber dann reicht es auch.

    Das denke ich auch. Lióla war dunkel durch und durch, nur auf Lisanne fixiert und ich kann jetzt auch auf sie verzichten.

    Bei Lisanne habe ich einen Hauch von Gefühlen entdeckt und Helion mit seinem abgrundtiefen Hass auf Lisanne, da kann ich mir vorstellen, dass es sehr interessant wird.

    Lióla schafft es also doch nicht, unsterblich zu werden, na zumindest hatte sie für einen kleinen Moment das Gefühl. Ich werde sie nicht vermissen.


    Helion ist einer Art Koma und Lisanne entdeckt die Sehnsucht. Das verspricht, interessant zu werden. Hat Helion seine Gefühle nur vorübergehend verloren, um im Kampf gegen Lisanne zu bestehen oder ist das ein Dauerzustand? Wenn Lisanne ihm Gefühle entgegenbringt, kann er sie nicht erwidern und wenn, wird da nur Hass in ihm sein.

    Eine klassische Romanze wird zwischen den beiden sicher nicht entstehen.


    Kann Helion gegen seinen Willen zum Dunkelrufer werden? Fragen über Fragen.


    Vom Schattenkönig würde ich gerne noch mehr lesen.

    Die Herzen seiner Anhänger werden also gesammelt aufbewahrt. Mal schauen, ob jemand den Weg dorthin findet und die Herzen vernichtet, dann wäre wahrscheinlich nur noch der Schattenkönig übrig um den man sich kümmern müsste.


    Ganz toll fand ich die Anhänge zum Roman. Die Lebensgeschichte der Protagonisten hat mir sehr gefallen. Man konnte alle noch einmal Revue passieren lassen und hatte ein schönes Gesamtbild. Die Enststehungsgeschichte der Trilogie war auch spannend zu lesen.


    Die Karten schaue ich mich zu Beginn und zum Ende des Buches an. Glossar und Dramatis Personae nutze ich ausgiebig während des Lesens.

    Bis kurz vor dem Ende des Abschnittes habe ich nicht daran geglaubt, dass Ajina tot ist. Insgeheim dachte ich immer wieder "los steht auf" oder "jetzt muss doch Ajina wieder erscheinen".


    Um Modranel tut es mir im Nachhinein nicht leid. Wie er Lióla als seine wahre Tochter bezeichnet, fand ich einfach nur mies. Ajina stirbt quasi für ihn, hat die ganze Zeit an ihn geglaubt und nun das.

    Und dann wird er von der "wahren" Tochter umgebracht. In diesem Moment war er zu weich und hat sie zu nah an sich bzw. sein Inneres herangelassen.


    Lióla hat sich auf jeden Fall der Schattenseite endgültig zugewandt. Ob Lisanne es anerkennt, wie sehr Lióla um sie besorgt war und sie gerettet hat? Kennt Lisanne so etwas wie Dankbarkeit?


    Und Helion kann 300 Bewaffnete um sich scharen, sehr cool.


    Außerdem wäre ein Happyend auch unpassend und somit ja wiederum enttäuschend.

    Och so ein kleines "Zwischenhappyend" würde mir gefallen, es muss ja nicht bis zum Ende der Reihe anhalten :)

    Die Liebe zu Ajina war zu groß, um beim Anblick ihres Sterbens noch weiterhin in dieser Mir-ist-alles-egal-Haltung zu verweilen.

    Ich konnte Helion in diesem Moment auch gut verstehen. Er hatte starke Gefühle für Ajina und dass er bei ihrem Tod nicht einfach emotionslos bleiben kann, macht ihn sympathisch.


    Die Ansprache, die Helion hält, fand ich wieder ziemlich eindrücklich - und freue mich natürlich, dass er anschließend 300 Bewaffnete um sich scharen kann,

    Die Rede war wirklich eindringlich und er konnte glücklicherweise viele Zuhörer überzeugen.


    Ich lese für Leserunden auch lieber die Prints. Da passiert mir das auch nie, dass ich zu weit lese oder sogar zu wenig.

    Ich mache mir vor Beginn der Runde, wenn die Einteilung steht, Bookmarks, damit klappt es super. Hier waren auch bei den Abschnitten noch die Positionen im ebook angegebenen, das war sehr komfortabel. Da musste man nicht im laufenden Kapitel noch den Satz suchen, wie es sonst machmal ist.

    Wirklich doof, dass Estrog gesorben ist, ich mochte ihn sehr. Und dazu noch viel zu früh. Ich hätte gern noch mehr von ihm gelesen.
    Und auch Darias Hoffnung, ihre Tochter zu retten, geht nicht in Erfüllung.


    Ich hatte auch den Eindruck, dass Estrogs Tod sinnlos war. Die Gruppe ist ihrem Ziel, Lisanne zu vernichten, nicht näher gekommen und Modragon wurde auch noch gesehen.


    Der Faye ist ziemlich geheimnisvoll. Mal schauen, wie lange Limoras der Ottajasko Gruppe angehört.

    In der ersten Exposéversion hießen sie noch Dunkelelfen.

    Mit Dunkelelfen hatte ich die Faye jetzt nicht in Verbindung gebracht. Die zwei Ellbogengelenke, und die Kopfform haben mich entfernt an ein Alien erinnert. Nach der Beschreibung hatte ich spontan an Area 52 gedacht.

    ich habe auch nicht die Dunkelelfen vor Augen, sondern eine andere "Art".

    Genau.

    es kann nicht jeder überleben und wann im Leben erwischt es denn nur die Unsympathischen.

    Hier sterben im Moment für mich zu viele von den Guten und zu wenige von denen, die es verdient hätten. Aber mal schauen, was der nächste Abschnitt so bringt.

    Wäre es humaner, Pepps Zunge herauszuschneiden?

    Das war auch mein erster Gedanke, als ich die Szene gelesen hatte. Dass Helion Pepp tötet, hat mich überrascht, obwohl es insgesamt betrachtet wohl die einzige Möglichkeit war, das Geheimnis um Modranel sicher zu bewahren.


    Und Liola beseitigt ihren Konkurrenten. Absehbar, dass sie die Sache aus dem vorherigen Abschnitt nicht einfach auf sich sitzen lässt. Einen Konkurrenten um die Gunst von Lisanne kann sie einfach nicht gebrauchen.


    Ich befürchte, dass Derias Rinia sich ebenfalls unter den Kindern befand.

    Da könntest du Recht haben. Hoffentlich kann Rinia noch rechtzeitig befreit werden und Lisanne hat ihr noch nicht zu viel Aufmerksamkeit geschenkt...


    Daria und Modranel sind schon ein merkwürdiges Paar, aber offensichtlich fühlen sich beide in der Gesellschaft des anderen wohl und das zählt.

    Und da war sie, die Katzenszene.... X(:o Man merkt, das der Autor augenscheinlich Katzen eher nicht zugetan ist.


    Nein, ein Katzenfreund ist Bernd definitiv nicht

    Tja, Bernd und die Tiere. Gewundert hat mich die Szene nicht wirklich. In einem der letzten Romane waren es Hundewelpen und jetzt ein Kätzchen...


    Dass die Konkurrenz unter den Dunkelrufern offenbar groß ist zeigt die Eifersucht von Liola über das viel schönere Geschenk Jatzells.

    Das wird Liola sicher nicht auf sich sitzen lassen. Jatzell ist ihr sicherlich ein Dorn im Auge.


    Von perfekter Schönheit kann man sich kein Bild machen, man kann sie nur fühlen.

    Die Dame auf dem Cover ist sicher gutaussehend, aber eine perfekte Schönheit kann man schwierig in Form eines Fotos darstellen. Da hätte ich eher etwas leicht mystisches oder in irgendeiner Art verfremdetes gewählt. Und Gefühle spielen da sicher eine sehr grosse Rolle.


    Schön, dass Ajina und Helion eine Aussprache hatten. Auf Dauer wäre Ungesagtes eine Belastung für das Errreichen des Ziels gewesen.


    Im Moment denke ich, dass Liola sehr dem Reich von Lisanne zugetan ist und sich von ihrem Vater und ihrer Schwester nicht auf den rechten Weg zurückbringen lässt. Sympathsich ist sie auf jeden Fall nicht.


    Die Szenen mit den Kindern finde ich verstörend. Hoffentlich gibt es davon nicht noch mehr im Roman.

    Der König war also der Drahtzieher der Anschläge. Damit hätte ich nicht gerechnet. Zuerst nimmt er Robin noch in den Arm und hinterrücks will er ihn dann töten lassen.

    Dass Galahad mit dem König zusammenarbeitet und auch noch ein Magdalene ist, hat mich überrascht. Einen Schnüffler akzeptiert der König weil er ihm nützlich ist, aber alle anderen Magdalenen will er ausradieren. Sehr unehrlich.

    Eine sehr große Enttäuschung war für mich Galahad.

    Für mich auch. War er denn nun wirklich in Rea verschossen oder war alles nur Theater?


    Sind die Kinder von Magdalenen immer auch Magdalenen? Wäre das so, müsste der Prinz dann ja auch einer sein.

    Wir kennen den Vater von Robin "noch" nicht. Wenn er kein Magdalene ist, besteht eventuell nur eine 50 % ige Chance, dass die Kinder auch Magdalenen sind.


    Die Episode, wo alle in den Gedanken des Königs und Galahed rumfummeln, fand ich schon sehr anstrengend nachzuvollziehen. Davon hätte ich lieber etwas weniger gelesen.

    In der Szene konnte ich auch nicht mehr folgen. Ich habe es gelesen und dann als gegeben hingenommen, nachvollziehen konnte ich es nicht.


    ich meine, die Hälfte aller Leserinnen hier ist ja in Blanc verknallt, vielleicht ist der ja total unwichtig oder kommt kaum oder gar nicht mehr vor? 8) ... oder stirbt sogar?

    Blanc...sterben..nee das geht nun wirklich nicht.


    Die Königin hat zum Schluss noch richtig gehandelt. Die Szene, als sie Rea von Robin auspeitschen lässt, kann ich ihr trotzdem nicht verzeihen.

    Mich wundert, dass keiner misstrauisch geworden ist, als Susannes Vater immer wieder Manja geholt an. Auch sie muss sich doch verändert haben.

    Das hat mich auch gewundert.


    Ich habe mich gefreut, dass Richard so glimpflich davongekommen ist, denn er hat ja wirklich im besten Wissen und Gewissen gehandelt und sein Tun aufrichtig bereut

    Den Eindruck habe ich auch, er wird sich von dieser "Behandlungsart" sicher distanzieren.


    In einer so engen Beziehung muss Vertrauen da sein. Warum hat Susanne nicht von Gerd erzählt?

    Ich hätte auch erwartet, dass Susanne sich Gudrun mitteilt.

    Ich finde ja, dass es möglich sein müßte, die Jagdgesellschaft zusammen zu bekommen.

    Bestimmt. Wenn man Zeit investiert, ist da sicher einiges auzzudecken und diese Investition würde sich auf jeden Fall lohnen.


    Kann das damit zusammenhängen, dass einige von euch aus der Rollenspielszene kommen oder zu diesen Autoren gehören, die bekannte Romane weiterschreiben oder die Figuren weiterentwickeln

    Also ich nicht, aber wir lesen hier halt intensiv und befassen uns mit dem Buch.

    Mich hat erstaunt, wie unterschiedlich die Psyche von Susanne im Vergleich zu der Psyche von Patrick mit der Vergangenheit umgeht. Susanne hat die Sache so gut es geht verdrängt und verschlossen und Patrick lebt zurückgezogen in der Hütte, in der alles geschah und bleibt in der Nähe der toten Manja.


    Ob er Susanne bei Manja wirklich dauerhaft eingeschlossen und damit getötet hätte? Ich denke, bei Patrick ist alles möglich. Nicht nur der Missbrauch, auch das Trauma, dass er Manja erschossen hat, seine Handlungen sind nicht vorhersehbar.


    Mir hat gefallen, dass er den Kontakt zu seiner Pflegemutter wieder aufnimmt, dort hatte er eine gute Zeit.


    Bei Gudrun bin ich etwas zwiegespalten. Sicher hat Susanne ihr Grund für ihr Misstrauen gegeben, trotzdem hätte ich eher das Gespräch mit Susanne gesucht und sie sirekt darauf angesprochen, dass sie offensichtlich etwas verheimlicht. Im Buch hat Gudruns Schnüffelei glücklicherweise ein gutes Ende.

    Die Gruppensitzung endet in einer Katastrophe, trotzdem finde ich Richard immer noch ziemlich sympathisch. Er konnte denke ich, nicht ahnen, dass so etwas passiert und sein Ziel war, seinen Patienten zu helfen. Die Methode, Drogen zu verabreichen ist natürlich trotzdem nicht richtig.

    Es bleibt zu hoffen, dass sich Richard tatsächlich von alldem abwendet.

    Ich hoffe auch, dass er aus der Sache gelernt hat.


    Als Susanne beim Telefonat mit Manjas Mutter auflegt, war ich auch verwundert und habe es nicht verstanden.


    Ich gebe zu, dass da einige Szenen schon ziemlich ekelhaft und mir zu detailliert beschrieben waren. Mir war nicht bewusst, dass es bei diesem Buch um Pädophilie handelt.

    Das habe ich genauso empfunden, einige Beschreibungen waren sehr abstossend. Klar, wenn es um Pädophilie geht, aber mir war es auch zu detailliert an einigen Stellen.


    Manja gibt mir auch Rätsel auf.

    Mir auch. Welche Rolle spielt sie in der ganzen Sache und was ist mit ihr passiert?

    Der Vater wurde umgebracht. Ich könnte mir gut vorstellen, dass das die Kinder waren, die er missbraucht hat.


    Nachdem die Genitalien mit dem Messer bearbeitet wurden, ist gut möglich, dass die Kinder sich so gerächt haben.

    Ich vermute auch, dass die Kinder ihn umgebracht haben und dass das Werkzeug, mit dem der Vater die Kinder gequält hat, die Tatwaffe war.

    Was das Kursive anbetrifft. Diesen Kunstgriff mache ich eigentlich in allen Romanen, in denen so was wie Träume oder die Stimme des Täters eine Rolle spielt. Ich möchte das nicht miteinander vermischen, ich möchte das auch als Leser sichtbar voneinander abgetrennt sehen.

    Das gefällt mir gut, so kann man beim Lesen gedanklich einen Schritt zurücktreten und das Ganze aus einer anderen Perspektive betrachten.

Anstehende Termine

  1. Freitag, 8. Juni 2018 - Sonntag, 24. Juni 2018

    Dani79

  2. Freitag, 15. Juni 2018 - Sonntag, 1. Juli 2018

    gagamaus

  3. Freitag, 22. Juni 2018 - Freitag, 6. Juli 2018

    odenwaldcollies

  4. Freitag, 22. Juni 2018 - Freitag, 6. Juli 2018

    odenwaldcollies