Beiträge von kessi69

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    Liebe Brigitte , liebe Mitleserinnen, vielen Dank für diese schöne Leserunde. Ich bin schon auf den zweiten Teil gespannt. Es hat mir Spaß gemacht mit euch zu diskutieren und das wir uns so toll ausgetauscht haben.

    Nun auch endlich meine Rezension, entschuldigt noch mal die Verspätung.


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    Die Schwestern vom Kudamm, Jahre des Aufbaus, ist ein historischer Roman der über die Widrigkeiten, Kämpfe, Hoffnungen und Zuversicht, der Nachkriegsjahre berichtet.

    Es ist der Auftakt der großen 50er-Jahre-Trilogie von Bestseller-Autorin Brigitte Riebe.

    Beginnend im Mai 1945, die Stunde Null ist gekommen, die Besatzungsmächte ziehen in Deutschland ein und ab da beginnt die große Unsicherheit der Bevölkerung. Zuvor noch voller Zuversicht, dass ab jetzt alles nur noch besser werden kann, müssen sie erkennen, dass nun die schlimmsten Jahre nach Kriegsende kommen werden. Viele beschrieben die Zeit, schlimmer als den Krieg.

    Die drei Schwestern Rike, Silvie und Florentine stehen vor den Ruinen ihres einst so glamourösen Kaufhauses, welches ihr Vater mit einem Freund in den Vorkriegs-Jahren mit Pauken und Trompeten eröffnet hatten.

    Doch jetzt liegt Berlin in Schutt und Asche, was also tun? Rike, die älteste der Schwestern verwendet all ihre Kraft darauf, die restliche Familie beieinander zu halten. Der Vater befindet sich in russischer in Gefangenschaft und ihr Bruder gilt als verschollen. Ihre Villa, in der sie gelebt haben, verlieren sie an die russischen Besatzer. Im Garten liegt der Familienschatz verborgen, doch an den kommen sie nicht ohne entdeckt zu werden ran. Von da an beginnt der Kampf ums Überleben und der Wunsch, irgendwann einmal ein neues Kaufhaus zu eröffnen.

    Sie gehen als Trümmerfrauen arbeiten, lassen sich allerlei Ideen einfallen um einen Neubeginn zu schaffen. Rike wahr so weitsichtig und hatte zwei Nähmaschinen versteckt, mit denen die Frauen, gemeinsam mit einer Freundin die so dringend benötigte Kleidung zu schneidern.

    Alle bringen sich in den Überlebenskampf ein. Flori, die kleinste kann wunderbar zeichnen und entwirft die Modelle. Silvie entwickelt sich zu einer wahren Händlerin und kann die Familie durch Geschäfte auf dem Schwarzmarkt über Wasser halten. Nicht nur das, sie besorgt auch Dinge die besonders benötigt werden.

    Flori ihre Mutter, zuvor verzweifelt und kraftlos, in ihrer Trauer um ihren geliebten Mann völlig verloren, wächst als Trümmerfrau über sich hinaus.

    So bringen sich alle ein, um ein halbwegs menschliches Überleben möglich zu machen. In dieser Zeit, keimen immer mehr die Hoffnungen auf eine neue gute Zukunft auf. Auch wenn Rückschläge, Hunger und Kälte die nächsten Jahre bestimmen werden, gibt es große Zuversicht, denn Rike erhält ganz unverhofft einen Brief aus der Schweiz.


    Meine Meinung:

    Die Autorin Brigitte Riebe hat mit dem Auftakt der Trilogie " Die Schwestern vom Kudamm" ein kleines Wunderwerk vollbracht. Der Schreibstil bringt einen sehr einfühlsam aber auch mit einer harten Realität in die schwere Zeit der Nachkriegsjahre. Sehr bildlich beschreibt sie die unterschiedlichen Charaktere der Protagonisten, die so viel Leid und Angst durchleben mussten.

    Auch zeigt die Autorin, dass es gerade in dieser schweren Zeit notwendig war, seine Hoffnung, Träume und Wünsche, nicht aus den Augen zu verlieren. Das der Zusammenhalt mehr als wichtig war, jeder muss für jeden da sein. Ihn trösten und wieder aufbauen und die wenigen glücklichen Momenten genießen um daraus neue Kraft schöpfen zu können.

    Diese Zeit möchte man nicht noch einmal erleben müssen. Aber dieser Roman zeigt dem Leser, dass es sich lohnt für seine Zukunft zu kämpfen, egal welche Widrigkeiten sich einem entgegen stellen.

    Absolute lesenswert.



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    Liebe Hanna und Mitleserinnen. Auch wenn ich nicht bis zum Ende mitmachen konnte, möchte ich mich für die tolle Leserunde bei euch bedanken. Ich bin schon so auf den zweiten Teil gespannt.

    Hier nun endlich meine Rezension.

    Ich würde mich freuen, wenn wir auch den nächsten Teil gemeinsam lesen.



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    Ein spannender Auftakt einer Familien- Saga


    Downton Abbey in Hinterpommern von 1913 bis 1919 , genau das trifft auf "Gut Greifenau- Abendglanz" zu.

    Mit dem ersten Band der Gut Greifenau- Reihe, beginnt die Familiensaga von der Familie von Auwitz-Aarhayn und deren Angestellten, sowie allen Schichten der damaligen Zeit.

    Der Patriarch des Gutes ist verstorben und Adolfphis muss die Nachfolge antreten. Doch zeigte er noch nie großes Interesse daran wie ein Gut bewirtschaftet wird. Eher interessieren ihn und seine Frau die schönen Dinge des Lebens, Hauptsache es ist immer genug Vermögen vorhanden.

    Adolfphis sein ältester Sohn Konstantin, ist da ganz anders. Er würde gerne alles in die Hand nehmen und dem Fortschritt folgen der zu dieser Zeit seinen Aufschwung erlebt. Doch er kämpft mit seinem Vorhaben gegen Windmühlen, ist man bis dato doch mit dem Altbewährten gut gefahren.

    Als Konstantin sich in die neue Dorflehrerin Rebecca verliebt, kommt ein großes Problem hinzu. Rebecca ist nicht von Adel und somit ist so eine Beziehung in dieser Epoche undenkbar. Immer mehr muss er sich mit dem Standesdünkel auseinander setzen, denn im wäre es egal welchen Stand seine Frau des Herzens hat.

    Doch das sehen seine Eltern anders. Dies bekommt auch das Nesthäkchen Katharina mit ihren zarten zwölf Jahren zu spüren. Ihre Mutter hat großes mit ihr vor, sie will Katharina in den hohen Stand verheiraten. Nur hat sie nicht mit dem eigenen Willen und Wünschen ihrer Tochter gerechnet.

    Der sechsenjährige Sohn Alexander, hat ebensowenig die nicht die Chance sein Leben, welches er sich wünschen würde, zu leben.

    Zwei weitere Kinder sind schon unter Dach und Fach. Nikolaus strebt eine Militär- Karriere an und kann es nicht erwarten in den ersten Weltkrieg zu ziehen. Und Anastasia ist reich verheiratet worden, aber zumindest glücklich.

    Wie es im Adel üblich gewesen war, war den Kindern dieser Familien das Leben vorbestimmt. Kein Wunder, dass es immer mehr zu Reibereien zwischen den Eltern und Kinder kommt.

    Während die feine Herrschaft es sich gut gehen lässt und im Reichtum schwimmt, müssen die Angestellten des Gutshauses mit Ungerechtigkeiten zurecht kommen. Sie leisten zwölfstunden Tage, werden dafür gering entlohnt und bekommen nur einen Nachmittag in der Woche frei.

    Dann gibt es noch einen geheimnisvollen Mann, der eine Stelle als Kutscher angenommen hat. Einer der Protagonisten, der mir sehr sympathisch gewesen ist. Er hat ein großes Geheimnis, er ist in einem Heim aufgewachsen, ohne je erfahren zu haben, wer seine Eltern sind. Er wird alles geben um dem Geheimnis seiner Herkunft auf die Spur zu kommen.

    Diese Ungerechtigkeit schreit zum Himmel. In Europa fängt es an zu brodeln, so kann es nicht weitergehen und die Ungerechtigkeit muss ein Ende haben. Doch dann bricht der erste Weltkrieg aus. Viele waren damals der Überzeugung, dass der Krieg in ein paar Wochen gewonnen wäre und alles dann weiter seinen gewohnten Gang geht.

    Doch wie führt man ein Gutshof wenn die Männer in den Krieg gerufen werden. Wer soll alles aufrecht halten.

    Ich glaube die Familie von Auwitz-Aarhayn könnte noch tief fallen und wird es in der Zukunft schwer haben.


    Meine Meinung:

    Der Autorin Hanna Caspian ist mit "Gut Greifenau-Abendglanz" ein furioser Start der Familien- Saga gelungen. Auch wenn die Protagonisten fiktiv sind, so ist der Roman mit fundierten historischen Hintergründen gespickt, welche sehr interessant mit in das Geschehen eingreift.

    Der Schreibstil hat mir besonders gut gefallen, denn ich fühlte mich in die damalige Zeit versetzt. Sie war spannend und interessant. Gleichzeitig konnte man den bevorstehenden Umbruch förmlich spüren. Die Unzufriedenheit der Angestellten und die daraus resultierenden Gemeinheiten untereinander, blieben natürlich auch nicht aus. Das hat die Autorin ebenfalls, wie das Familienleben, sehr real übermittelt.

    Der Spannungsbogen wird stetig bis zum Ende aufgebaut, so daß ich ganz erschrocken war, als ich dann am Ende angekommen bin. Zum Glück dauert es nicht lange bis der zweite Teil der Saga erscheint. Somit muss man nicht lange warten und das gelesene ist einem noch gut im Gedächtnis.

    Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt und freue mich , wenn ich noch mehr über den Werdegang der Familie und aller Beteiligten erfahren kann.

    Für Fans historischer Romane über die Zeit des Adels kurz vor dem ersten Weltkrieg, ist dieses Buch eine Empfehlung wert.


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    Hallo ihr lieben, ich muss mich hier leider ausklingen, da ich mit einem wiederholten Bandscheibenvorfall im KH bin. Es tut mir so leid, aber im Moment steht mir der Sinn nicht nach schreiben und diskutieren,was ich sehr gerne mit euch mache. Zum Glück war ich hier schon bis zum Ende mit euch. Meine Rezensionen werde ich versuchen bis spätestens nächstes Wochenende fertig zu bekommen um sie dann online zu stellen.


    Seid ganz lieb gegrüßt

    Kerstin

    Hallo ihr lieben, ich muss mich hier leider ausklingen, da ich mit einem wiederholten Bandscheibenvorfall im KH bin. Es tut mir so leid, aber im Moment steht mir der Sinn nicht nach schreiben und diskutieren,was ich sehr gerne mit euch mache. Meine Rezensionen werde ich versuchen bis spätestens nächstes Wochenende fertig zu bekommen um sie dann online zu stellen.


    Seid ganz lieb gegrüßt

    Kerstin

    Um Silvi habe ich ein wenig Sorge dass sie an den falschen Mann gerät und sich und die Familie damit in Gefahr begibt. Ich denke sie sollte sich auch vor einer ungewollten Schwangerschaft schützen, denn ich traue ihr durchaus zu, nicht bis zur Ehe zu warten. Wie war das eigentlich mit der Verhütung damals?

    Die Gedanken schwirren mir bei Silvi auch ständig im Hinterkopf. Sie ist mir zu leichtsinnig und unüberlegt. Und wir wissen alle wie schwer es gefallenen Mädchen damals ergangen ist.

    Aber Bertha geht ja noch. Nikolaus ist genauso mies und übel wie seine Mutter. Wie er die arme Katharina zusammenfaltet und bedroht, nur, weil ersich da irgendwelche Beförderungschancen ausrechnet. Einfach widerlich.

    Na der ist ja wohl doll. Innerlich hab ich mir gewünscht, dass er gleich an die vorderste Front muss und dann mindestens so eine Verletzung wie Alex hat. Aber so richtig heftig. Also in diesem Buch bekomme ich die eigenartigsten Rachegelüste:haue:

    Von Bertha war ich total entsetzt, wie kann man nur??? Ich konnte es nicht verstehen, will sie alle immer nur unglücklich machen? Das Risiko besteht auch bei Albert, ich hoffe das sie die Klappe hält.


    Mamsell Schott ging es einzig um Gerechtigkeit für die Angestellten auf dem Gut. Sie konnte nicht ahnen welchen Sache Caspers erlegen ist. Und als sie die Tage beobachtet hat, dass Caspers immer deprimierter wird, ist sie diesen Schritt gegangen. Sie wollte das es aufhört, aber sie wollte bestimmt nicht das nun Casper nicht ein oder aus weiß.

    Wow. Wie Rebecca reagiert, wenn sie es rausfindet, war ja abzusehen. Konstantin hätte es ihr definitiv schon sagen müssen bevor er mit ihr an der See war. Kein Wunder, dass sie sich ausgenutzt und beschmutzt vorkommt.

    Ich hoffe allerdings, dass sie s sich doch noch anders überlegt (und dass Konstantin keine weitere Dummheit macht, so wie angedeutet wird).

    Rebecca`s Reaktion habe ich als völlig überzogen empfunden. Natürlich war sie zuerst schockiert, als sie dem echten Albert Sonntag begegnet ist und Konstantin auf der Treppe gesehen hat. Diese Reaktion war glaubwürdig und da konnte ich sie noch gut verstehen. Aber wie sie sich einige Tage später verhalten hat, als Konstantin zu einer Aussprache zu ihr in die Schule kam, das war völlig herzlos und unnötig grausam.

    So sehe ich es auch. Ich hab ja schon geschrieben, dass es fast schon weg getan hat wie Konstantin um Vergebung gebeten hat.

    Wenn sie in ihren Gesprächen genau zugehört hätte, wäre ihr aufgefallen dass Konstantin Grenzen zwischen Adel und Arbeiterschicht einreißen würde. Ihm sind die Standesdünkel auch zu wieder. Und Fakt ist doch überhaupt eine, sie lieben sich. Man hätte sich aussprechen sollen und auf vernünftigen Weg versuchen einen gemeinsamen Ausweg zu finden, einen dem eine gemeinsame Zukunft nichts im Wege steht.

    Ach herje, nun ist es zu Ende und ich wollte doch noch so viel erfahren. Immer wenn man mittendrin ist, dass ist der Nachteil bei einer Reihe:).


    Dieser Abschnitt war so spannend. Da verbringen Rebecca und Konstantin ein paar schöne Tage wie ein Ehepaar und immer noch blieb Konstantin seine Lüge bestehen. Gerade als er ihr alles beichten wollte erfahren sie von den schlechten Nachrichten aus der Zeitung.

    Doch dann, einige Zeit später, nachdem das Feuer auf dem Gut gewesen ist, kam alles raus. Rebecca ist auch immer noch nicht stutzig geworden als der Hauslehrer sie auf das Gespräch mit Konstantin angesprochen hat.

    Die bittere Wahrheit hat sie dann durch Zufall erfahren. Sie tat mir so leid und als Konstantin ihr hinterher rief wurde selbst ich wütend. Denn er hat sie nicht beim Vorname genannt, selbst dazu war er zu feige.

    Nun herrscht eisige Kälte zwischen den beiden. Rebecca hat ihm ordentlich die Meinung gesagt, ja sie hat sich richtig Luft gemacht. Da tat es schon fast weg, wie Konstantin sie angefleht hat. Doch mit seinem letzten Satz, fand ich, hat er gar nicht so unrecht. Sie darf ihn verurteilen, aber eigentlich verhält sie sich nicht anders. Ihr Klassendenken scheint tatsächlich sehr tief in ihr zu sitzen.


    Wenn ich Clara schon manches Mal als kleines Biest gesehen habe, so ist Bertha noch einen Zacken schärfer. Sie schickt den alten Kutscher Hektor einfach weg und erzählt Clara hatte es sich anders überlegt und gibt ihm auch noch einen gefälschten Brief. Zuvor hat sie Clara einfach den Brief von Hektor nicht ausgehändigt. Was Neid und nicht erwiderte Liebe alles in einem verursachen kann.

    Und dann nimmt Bertha sich noch raus, Irmgard von ihrer Entdeckung mit Albert seinen Papieren zu erzählen. Die bringt sich noch in Teufels Küche. Auch wenn Irmgard ein wenig überlegt, so reagiert sie Bertha gegenüber richtig. Das geht sie nichts an und sie solle sich hüten etwas darüber zu erzählen.


    Für Wiebke habe ich mich gefreut, sie wird endlich wieder Familie haben. Nach so langer Zeit, wie muss sich das anfühlen, ein Lichtblick am Horizont.

    Die Szene mit dem Hauslehrer und Albert, als der Hauslehrer ihr fast schon den Befehl erteilt sie solle für ihn nähen, fand ich belustigend. Mir sieht es immer so aus als wolle Albert sie behüten. So als wäre sie seine kleine Schwester.


    Berührt hat mich Mamsell Schott, sie hilft Caspers in seiner größten Not. Obwohl sie es ja gewesen ist, die die ganze Sache ins Rollen gebracht hat. Aber ihre Erklärung dafür, die sie Caspers liefert ist so treffend.


    Konstantin hat nun endlich eine Einigung mit seinem Vater getroffen, nachdem er eigenmächtig und von seinem Ersparten eine neue Maschine gekauft hat. Konstantin hatte ein klärendes Gespräch mit Adolfphis. Das wurde aber auch Zeit, denn so konnte es nicht weiter gehen. Und Thalmann ist endlich aus dem Rennen.


    Eugen ist für mich der große Held. Er hat Johann gerettet, sich dabei so schwer verletzt, wo nicht klar war ob er es überlebt. Er hat die Strafe hingenommen, obwohl er an dem Brand keine Schuld hatte. Und wieder ist es Albert der alles regelt. Der hat einen so großen Gerechtigkeitssinn, dass ist unglaublich. Gut das es ihn gibt.


    Feodora diese schreckliche Hexe, Rabenmutter und es fallen mir noch ein paar Wörter für sie ein, die ich hier nicht nennen möchte. Sie ist so verbohrt, als sie dann noch den Brief an Julius findet, dreht sie völlig durch. Warum sagt Katharina nicht endlich alles ihrem Vater.

    Jedenfalls, um es kurz zu machen, wir wissen ja was passiert ist, ist wieder Alexander ihr Verbündeter. Er schafft es sogar Julius kommen zu lassen. Er geht fort, eine gute Entscheidung seines Vaters. Er möchte sie mitnehmen,doch dazu kann sie sich letztendlich nicht entscheiden. Eine Rolle für diese Entscheidung spielte auch Alexander und die Tatsache, dass sie dann von der Familie verstoßen worden wäre. Hoffentlich werden sie sich wieder sehen.


    Und....Wittekind hat bemerkt das der Umschlag fehlt, kann sich nur noch nicht erklären wo er ihn hat.

    Albert hat mit seinem Entschluss, sich seinem Vater zu stellen sehr gehadert. Das ist gar nicht so verkehrt, denn er muss sich ganz genau überlegen wie er die ganze Sache angeht. Er hat auch immer noch keine Ahnung wer seine Mutter sein könnte. Da gibt es keinerlei Hinweise. Ich wünsche mir für ihn, dass es noch Gerechtigkeit für ihn geben wird.


    Nun kommt der Krieg und schon beginnen die Hamsterkäufe, jeder möchte vorsorgen da keiner weiß was die Zeit bringen wird.

    Nikolaus ist voller Euphorie und kann es nicht abwarten endlich in den Krieg zu ziehen. " Jeder Schuss ein Russ, jeder Stoss ein Franzos" ....wenn er sich da mal nicht irrt.

    Auch er spielt den Mächtigen bei Katharina, er droht ihr sogar. Sie soll sich bei Ludwig für ihn stark machen. Was denken die sich alle. Unglaublich was für eine Last auf Katharinas Schultern abgeladen wird. Zum ersten Mal betrachtete nun auch Konstantin seine Schwester mit anderen Augen. Hoffentlich kommt er ihr zur Hilfe sollte es zum äußersten kommen.


    Nun heißt es warten bis der zweite Teil erscheint. Zum Glück dauert es nicht mehr so lange.

    Hihi:totlach:, ich habe es versucht, hat leider nicht geklappt. Ich bekomme es nicht hin wenn so viel passiert und mich ein Buch so mitnimmt

    Aber was mich stutzig gemacht hat, ist das was die Petrowa noch gesagt hat......GENOSSE Thalheim wird sich um alles kümmern. .....was hat das zu bedeuten, er muss zu den Russen übergelaufen sein, oder sich mit einigen verbündet haben, ansonsten hätte die Petrowa doch HERR Thalheim gesagt.

    Das stimmt, das ist mir auch aufgefallen. Das Terrorregime der NS- Zeit eingetauscht gegen das Terrorregime der späteren DDR

    Ja genau und wenn er nicht aufpasst, bleibt er vielleicht auf der Seite der russischen Besatzung hängen. Wo lag dieses niederländische Viertel, dass kenne ich nämlich nicht. Dort wohnt er doch zur Zeit oder ist er schon ganz in die Besatzungszone der Russen?

    Ist das nicht grässlich? Ich glaube Ludwig hätte noch Schlimmeres mit Katharina machen können und Feodora würde immer noch an ihren Absichten festhalten ohne Rücksicht auf ihre Tochter zu nehmen.

    Dann hätte man noch schneller heiraten können und keine mitgift und so weiter, denn sie müssen ja froh sein, das die Grafenfamilie den Skandal nicht öffentlich macht. Schließlich stehen sie zwar im Rang unter Ludwig, sind aber keine bürgerlichen

    Stimmt, so weit hatte ich noch gar nicht gedacht.

    So gesehen stimme ich dir voll und ganz zu.

Anstehende Termine

  1. Freitag, 14. Dezember 2018 - Freitag, 28. Dezember 2018

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  2. Freitag, 15. März 2019, 21:43 - Freitag, 29. März 2019, 22:43

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  3. Freitag, 19. Juli 2019, 21:00 - Freitag, 2. August 2019, 22:00

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