Beiträge von Mechtild

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    Carmen: Jetzt sehe ich gerade noch deine Frage. Es gab immer wieder Kinder die angeblich davon gelaufen sind. Wenn es so ein Flüchtlingskind wie Regine war, wo es keine Verwandten gab, dann war da niemanden der dem nachging, oder der es zumindest fragwürdig fand, dass dieser kleine Mensch nirgendwo mehr auftauchte:(.

    @ euch alle:

    ;)ich glaube, dass Thomas Schwester Angelika gestoßen hat. Ihre Lüge über seine Mutter war endgültig zuviel, und als er sie auf dem Bahnsteig sieht und riecht ...! Sein Körper erinnert sich daran, aber er wendet das an, was er in all den Jahren im Heim gelernt hat, um es zu ertragen. Er sortiert seine Erinnerung und macht sie erträglich. Gleichzeitig ist der Tod (nicht die Tat) von Angelika seine Befreiung und er wagt sich heraus in die Welt.


    Der Tod des Vaters war meiner Meinung nach ein Unfall. Er ist mit einer brennenden Zigarette eingeschlafen. Ich glaube nicht, dass er die "Todsünde" Selbstmord begangen hätte. Aber ihr habt natürlich recht damit, dass er nach der Anhörung zum erstenmal die Glaubwürdigkeit von Schwester Angelika in Zweifel zieht und erkennt, was er seinen Kinder angetan hat.


    Mir ging es darum ein Stück Zeitgeschichte zu erzählen, dass in unserer Gesellschaft gerne unter den Teppich gekehrt wird, mir ging es aber auch um das Thema "Erinnerung".

    Ein Polizist hat mal zu mir gesagt: "Fragt man zehn Augenzeugen nach dem Tathergang, dann bekommt man zehn verschiedene Versionen." Die Menschen im Dorf, der Vater, Thomas - einfach alle würden - wenn man die Geschichte nur aus ihrer Sicht erzählt - sie anders erzählen. Somit ist das Wort "Wahrheit" ein sehr fragiler Begriff, denn er beruft sich fast immer auf subjektive Wahrnehmung.


    Ihr seid großartig!! Ich freue mich immer sehr, wenn ihr eines meiner Bücher in eure Leserunden aufnehmt:). Jedesmal bekomme ich eine Fülle an Anregungen und neue Sichtweisen auf den Text. Auch diesesmal war es wieder eine lehrreiche und tolle Erfahrung für mich. Dass ihr eure Zeit investiert, und eure Eindrücke mit mir geteilt habt, dafür an euch alle ganz herzlichen Dank:*!

    Zu dem Richter: Für ihn ist von Anfang an klar, dass Schwester Angelika die glaubwürdige Zeugin ist. Die Macht der Kirche spielte überall hinein und auch ein Richter hätte sich damals - aufgrund der Aussagen von ehemaligen Heimkindern - nicht mit der Kirche angelegt.


    Mit dem Ehepaar Castrup ist Licht in Hennis Leben gekommen und Frau Castrup legt mit ihrer Zeugenaussage den Finger in die Wunde jener Zeit. Sie entlarvt auf welche Zeugen sich der Staatsanwalt beruft und welcher Mief - aus längst überholten Zeiten - immer noch in den Amststuben wabert.


    TochterAlice und ysa: Ja, ihr habt die Figur des Jürgen Loose richtig eingeschätzt;), und ja, er ist ein Guter.


    gagamaus: Noch mal zu deiner Frage, wie es sein konnte, dass in kirchlichen Heimen noch üblich war, was in staatlichen Heimen längst nicht mehr ging. Es hat noch Jahre gedauert bis man bereit war, die Kirche kritisch zu betrachten und sich zu fragen, was da alles im Namen der Religion passiert. Wenn man bedenkt, was sich in den letzten Jahren für Abgründe aufgetan haben. Und es sind oft Menschen die heute fünfzig oder sechzig Jahre alt sind, d.h. sie waren damals Opfer z.B. sexueller Übergriffe. Aber es herrschte gesellschaftlicher Konsens, dass Kirchenvertreter (Priester, Nonnen, Bischhöfe usw.) sowas nicht getan haben. Erst in den letzten Jahren kommt da etwas in Bewegung, aber ich bin fest davon überzeugt, dass alles Entgegenkommen der Kirche reine Rhetorik ist. Es wird immer nur das zugegeben, was definitiv nicht mehr zu leugnen ist.X( Ich will nicht behaupten, dass es nicht auch dort einige gibt, die an wirklicher Aufklärung interessiert sind, aber die Macht im Kirchenstaat haben die nicht!


    Euch einen schönen Sonntagabend

    Mechtild

    Puh! Ihr Lieben:),

    also zunächst einmal - ich war mir darüber im Klaren, dass die Schilderungen des Heimalltags nicht leicht verdaulich sein würden. Auf der anderen Seite habe ich mit vielen ehemaligen Heimkindern gesprochen und mir war es wichtig, nichts durch Auslassung zu beschönigen.

    Die Erzieher/Innen in den Heimen wurden ja mit Kriegsende nicht einfach ausgewechselt, das waren immer noch die, die schon im Dritten Reich da waren, bzw. ihre Ausblindung in der Zeit gemacht hatten. Und auch die Kirche führte ihre Heime genauso weiter, wie zuvor. Ich habe mit einer Erzieherin gesprochen, die 1968 in einem Heim ihr Anerkennungsjahr gemacht hat. Zu dem Zeitpunkt änderte sich nach und nach die Heimpädagogik und sie hatte eine ältere Kollegin, die die Kinder immer noch schlug. Es war ein staatliches Heim und die Heimleitung erklärte der Kollegin: "Wir dulden das hier nicht, aber vielleicht suchen Sie sich eine Stelle in einer kirchlichen Einrichtung, da soll das noch gehen."

    Ich habe mit Absicht das Jahr 1970 als Ausgangspunkt gewählt, denn damals fand das Thema zum erstenmal auch in der Justiz Beachtung. Es kam zu gerichtlichen Anhörungen, aber die wurden alle "abgebügelt". Nach dem Motto: "Dass nicht sein kann, was nicht sein darf". Erst in den Neuzigerjahren, und später dann Anfang 2000 mit dem "Runden Tisch" wurden ehemalige Heimkinder angehört.


    TochterAlice : Von derartigen "Kuraufenthalten" ist mir auch berichtet worden. Eine Frau war als Kind zur Kur auf Borkum. Als sie zuhause von den Zuständen erzählte, hat sie sich eine Ohrfeige eingefangen und den Satz: "Sie solle nicht solche Lügen erzählen." Erst dreißig Jahre später war sie in der Lage, mit ihrem Mann über die damaligen Erlebnisse zu sprechen.


    Zu Jürgen Loose: Da verrate ich sicher nicht zuviel, wenn ich sage, dass ihr sehr aufmerksame Leserinnen seid :unschuldig:.


    Noch was zu dem Schmuggel in der Eifel: Die meisten Dörfler haben 1948 mit dem Schmuggel aufgehört. Da wurde die D-Mark eingeführt und Banden aus Aachen, Köln und dem Ruhrgebiet erkannten das Geschäft und fuhren mit gepanzerten LKWs über die Grenze. Die waren bewaffnet und es gab die ersten Toten. Daraufhin bekamen die Zöllner Schießbefehl. Man geht davon aus, dass diese "Kaffeefront" 31 Todesopfer gefordert hat, darunter auch immer wieder Jugendliche, die mit dem Bandenschmuggel nichts zu tun hatten.

    Jetzt bin ich sehr gespannt, was ihr über den dritten Teil schreiben werdet!


    Grüße aus dem schönen Bielefeld ;)

    Mechtild

    Hallo an alle, heute aus Heide bei Husum :),


    also erst einmal zur Eileiterschwangerschaft: Wenn sie nicht früh genug erkannt wird, kann sie auch heute noch tödlich enden. Maria hat ja schon seit Tagen Schmerzen, aber sie ignoriert sie zunächst. Dann ist sie bereit am Nachmittag zum Arzt zu gehen, aber da ist es schon zu spät. Wenn sie frühzeitig zum Arzt gegangen wäre, hätte sie auch 1947 damit überleben können.


    kessi69: Das man bis heute versucht ein Kriegstrauma klein zu reden, bzw. zu leugnen und die Soldaten und Soldatinnen damit alleine lässt, ist ein Skandal. 40 Millionen hat Frau von der Leyen zusätzlich in ihren Wehretat bekommen. Wäre interessant zu hören, wieviel davon in Traumatherapien für Heimkehrer fließt.


    ysa: Interessant finde ich, dass Elsa auf dich alt wirkt. Das höre (sehe;)) ich jetzt zum zweiten Mal. Aber im Grunde stimmt deine Wahrnehmung. Elsa führt in diesem Dorf das Leben einer alten Frau (die Witwe Brennecke) und sie erwartet für sich nichts Großes mehr. So eine Haltung kann ja auch frei machen, und Elsa nimmt sich diese Freiheit.


    Bis morgen


    Mechtild

    :boah: ihr seid wirklich großartig! So eine intensive Auseinandersetzung mit dem eigenen Buch kann man sich als Autorin nur wünschen!


    @Tochter Alice: Der Vater findet nach den zwei Jahren - die er nur mit einer fast unmenschlichen Selbstkontrolle überstanden hat - nicht mehr ins Leben zurück. Sein letzter Halt ist der Glaube. Und das könnte natürlich was Gutes sein, wenn er sich nicht so komplett ausliefern würde. Er hat zwei Jahre lang Entscheidung auf Leben und Tod getroffen, jetzt gibt er jegliche Form von Entscheidung ab.

    ysa: Hennis Mutter hat wahrscheinlich nicht geahnt, dass sie sterben wird. Hennis Verantwortung für die Geschwister sollte sicher nur ein paar Tage dauern.


    Ich kann gerade nicht finden, wer von euch das gefragt hat, aber es ist richtig: Henni ist angeklagt zwei Menschen ermordet zu haben.


    Jetzt habe ich hier gleich eine Lesung und muss noch mal über den Text!

    Liebe Grüße aus Erfurt:)

    Ihr Lieben,


    einige der Fragen, die hier gestellt wurden kann ich wohl schon beantworten, ohne für die die später eingestiegen sind etwas vorweg zu nehmen.

    @ gagamaus: Velda ist ein erfundener Name. In diversen Eifeldörfern wurde das Familieneinkommen mit dem Schmuggel von Kaffee aufgebessert, denn man konnte mit 10-15 Kilo Kaffee den Wochenlohn eines Arbeiters verdienen. Mir ging es darum, an diesem Dorf "das gemeinsame Erinnern" in solchen Gemeinschaften aufzuzeigen. Dazu habe ich den Erzählstrang der Elsa eingebaut, die die "Dorferinnerung" immer wieder zurechtrückt.

    ysa: Die Personen sind fiktiv. Mir ging es darum von den dramatischen Ereignissen an der deutsch-belgischen Grenze unmittelbar nach dem Krieg zu erzählen und gleichzeitig von dem Schicksal vieler Heimkinder in jener Zeit. Dazu habe ich mit ehemaligen Heimkindern gesprochen und mit Menschen, die die Schmuggelzeit im Grenzgebiet erlebt haben.

    Ich brauche für meine Bücher immer gut ein Jahr zur Recherche und in dieser Recherche waren es die Gespräche mit den ehemaligen Heimkindern, die mir sehr zugesetzt haben. Im späteren Schreibprozess ist es dann so, dass ich meine Eindrücke verarbeite indem ich meine Sprache dafür finde.

    artepsponk: Das Thema "Erinnerung" in ein wichtiges Motiv in dem Buch, aber darüber müssen wir später sprechen;)

    Jetzt erst einmal allen eine spannende Lesezeit.

    Liebe Grüße


    Mechtild

    Ihr Lieben, es tut mir so Leid, aber ich fürchte, dass das mit den noch nicht verschickten ebooks meine Schuld ist rotwerd. Versehentlich habe ich nur die Adressen für die Printbücher weitergegeben. Sorry! Gagamaus hat das jetzt in die Hand genommen und ich hoffe, dass das jetzt klappt. Ich freue mich jedenfalls sehr auf die Diskussion mit euch.

    gagamaus: auch an dich einen ganz herzlichen Dank für deine Rezension.
    Und an alle:
    Mir hat es großen Spaß gemacht und ich habe wieder viel gelernt. Es ist eine Freude mit aufmerksamen Lesern das eigene Buch Stück für Stück zu betrachten. Ich bedanke mich bei euch allen und ganz besonders bei dubh, die die Runde wieder perfekt vorbereitet und begleitet hat.
    Ich wünsche euch eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit und noch viele gute Bücher. :)

    dubh: In der Nachkriegszeit sind nur wenige Täter zur Verantwortung gezogen worden und in der deutschen Justiz saßen schon sehr bald die selben Leute, die auch während des Krieges "Recht" gesprochen haben. In den "westlichen" Beatzungszonen sind sieben Aufseherinnen aus Ravensbrück verurteilt worden. Hunderte andere (auch aus anderen KZs) waren namentlich bekannt. Sie sind nicht einmal angeklagt worden, galten fast immer lediglich als "Mitläufer". Ich habe bewusst Luise (eine Frau) gewählt, weil ich aufzeigen wollte, dass Frauen nicht nur Opfer waren.
    Und ... ich freue mich, dass deutlich wird, dass Luise sich ihre Version über die Ereignisse in jener unheilvollen Nacht zurechtlegt.

    Haifisch: Lieblinge im Figurensetting gibt es auch bei mir. Eigentlich lebe ich ja während des Schreibprozesses (ca. 1 Jahr) fast täglich mit ihnen. Wenn ich das Manuskript abgebe, brauche ich 14 Tage bis drei Wochen um mich zu "verabschieden" :). Sie müssen deutlich verblasst sein, ehe ich mich mit einem neuen Stoff beschäftigen kann.
    In Trümmerkind hing mein Herz besonders an Hanno, Clara und Agnes, aber ich versuche immer einen freundlichen Blick auf alle Protagonisten. Selbst Luise hat mir mit ihrem verpfuschten Leben am Ende leidgetan. Sie konnte ihre Schuld weder zugeben noch ertragen.
    Und ... im "wahren Leben" hätte ich wohl keine der Figuren so gut kennengelernt. Es hätte einer jahrelangen Freundschaft bedurft, bis sie mir all das von sich erzählt hätten. Das ist das wunderbare am Schreiben :)

    Liebe Tabea,


    ich nutzte gerne den Spannungsbogen des Krimis um von Menschen und ihren Lebenswirklichkeiten zu erzählen. Dazu spreche ich mit Zeitzeugen und versuche den jeweiligen Alltag möglichst genau (gerne anhand kleiner Details) wiederzugeben. Die Recherche zu den historischen Fakten nimmt dabei viel Zeit in Anspruch. Das die Zeitebenen verknüpft sind ist meiner festen Überzeugung geschuldet, dass die Geschichte unser Leben beeinflusst. Oft unmerklich, aber manchmal (wie bei Anna) bricht es sich Bahn und wir müssen uns mit den Dingen auseinandersetzen.
    Zur Zeit habe ich noch kein konkretes neues Thema :(. Es gibt einige Ansätze, aber in welche Richtung es geht kann ich noch nicht sagen.

    Liebe Leserunde,
    eure Beiträge sind mir wieder einmal eine große Bereicherung. Ich bekomme selten so ausführliche und individuelle Rückmeldung und sie sind für mich sehr hilfreich. Bange Fragen wie: Sehen die Leser die Figuren so, wie ich sie entworfen habe? Fassen die Handlungsstränge verständlich ineinander und hält der Spannungsbogen bis zum Schluss?
    Hier lerne ich anhand eure Kommentare, wo es gelingt und wo nicht.
    Dani79: Im ersten Konzept wollte ich Joost einen eindeutigen Beweis für seine Identität an die Hand geben, aber zum Ende des Buches ist mir immer klarer geworden, dass er den braucht. Er weiß das es so ist, aber er weiß auch, dass seine innere Verbundenheit den Dietzens gehört.
    Luise setzt sich nie mit ihrer Schuld auseinander, trägt sie durch ihr ganzes Leben und er"trägt" es nicht, dass sie sich Schlussendlich ihrer Vergangenheit stellen muss.
    Ich bedanke mich ganz herzlich für euer Engagement. Wenn ihr noch Fragen habt, beantworte ich die gerne.
    Und ... natürlich freue ich mich, wenn ihr eure Rezensionen auch in euren Blogs oder anderswo veröffentlicht :).

    Nun habt ihr es geschafft und schon im dritten Leseabschnitt war ich beeindruckt, wie nahe ihr den tatsächlichen Zusammenhängen gekommen seid.
    Den DNA-Vergleich gab es 1993 schon, aber er steckte noch in den Kinderschuhen und man brauchte Blut um ihn bestimmen zu können. Das man die DNA mit Knochen und sogar einer geringe Menge Speichel bestimmen kann, ist erst in den letzten 10 Jahren möglich. Somit konnte Joost diesen Weg damals nicht gehen und ich dachte, dass für ihn dieser letzte Beweis nicht mehr nötig war. Er wusste es und gleichzeitig hatte er sich entschieden, dass seine wahre Familie die Dietz bleiben sollte.
    @Tochter Alice: Die Geschichte beruht auf ein tatsächliches Verbrechen. Die "Trümmermorde" in Hamburg hat es tatsächlich gegeben. Als ich davon gelesen habe und sich zeigte, dass die Taten nie aufgeklärt und die Toten von damals nie identifiziert wurden, wollte ich ihnen eine Identität geben - wenn auch nur eine fiktive. Cay Rademacher hat die Geschichte schon einmal in seinem Buch "Trümmermörder" aufgegriffen. Er hat daraus einen sehr spannenden "Who done it" gemacht. Ich wollte die Geschichte der Opfer erzählen.
    Dani79: Anhand der Figuren "Agnes" und "Luise" wollte ich auch die zwei Seiten dieses Geschichtskapitels aufzeigen. Schuld und Unschuld. Das Schweigen, weil man jemanden schützen will (Agnes/Joost) und das Schweigen, weil man sich schuldig gemacht hat (Luise/Anna). Das Dilemma der Generation danach war, dass sie das Schweigen in ihren eignen Familien nicht einordnen konnte.
    Zu Joost und Gut Anquist. Es gibt nicht viele Architekten die sich auf die Rekonstruktion alter Gebäude spezialisieren. Eigentlich will er den Auftrag auch nicht annehmen, aber schon beim ersten Betrachten der Bilder rühren ihn die Fotos an. Ein Zufall, der mir - aufgrund seines Berufes - nicht undenkbar erschien :)