Beiträge von Rhea

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    Treffen sich zwei Planeten. Sagt der eine:

    „Du siehst aber schlecht aus.“

    Der andere: “Ich habe Mensch.“

    Der eine: „egal, geht vorbei...“


    Terra hat Mensch, sollte man da nicht dafür sorgen, dass sie von diesen Parasiten befreit wird, um sich zu erholen? Ist das die einzige machbare Lösung für die vielfältigen Probleme, die wir der Erde aufbürden? Logisch?


    Ein Konvoi ist unterwegs mit normaler Fracht vom Mars für die Erde. Gesteuert werden die Raumschiffe automatisch. Aber noch gibt es Piloten, die für eventuelle kleinere Reparaturen sorgen und so als eine Sicherheitsmaßnahme dienen, die mehr ein Zugeständnis an die Vergangenheit ist. Viele der Piloten sind deshalb auch allein in ihren engen Pilotenkabinen, damit mehr Stauraum für die Fracht ist. Damit sie sich nicht so einsam fühlen und als Unterstützung für die Steuerung des Schiffes gibt es eine KI, die die meisten Piloten personalisiert haben. So auch Jak. Seine KI heißt Nina und wird von ihm wie ein Mensch behandelt, vor allem mit Respekt. So informiert Nina ihn auch über Unregelmäßigkeiten im Frachtraum und hilft ihm, sich abzuschirmen, als er merkt, dass seine Fracht durchaus nicht normal ist. Die eigentliche Lenkerin der Schiffe und der meisten Prozesse auf der Erde und dem Mond ist eine auf dem Erdtrabanten stationierte KI. Aber was will diese denn mit Terraformingbomben? Eine Frage, die Jak seiner Schwester stellt und diese wendet sich an den besten Programmierer, den sie kennt. Aber was können sie ausrichten gegen eine KI, die überall ist und überall eingreifen kann? Wer und was steckt dahinter?


    Ein Thriller nach amerikanischem Vorbild. Ein paar wenige, wahnsinnig mutige Menschen wollen die Erde retten und ihnen steht ein übermächtiger Feind entgegen. Soweit, so unspannend, könnte man denken. Auch von der SF Seite her gesehen kommt nicht viel Neues, die Erde wird in der Zukunft gesellschaftlich nicht besser aussehen als heute. Alle negativen Tendenzen setzen sich fort und eine Änderung zum Positiven ist nicht in Sicht. Dazu kommt, dass zunächst auch alle Klischees bedient werden. Der böse Mafiaboss, die böse KI, die bösen Kapitalisten und einige wenige Gutmenschen.


    Trotzdem hat mir die Geschichte gefallen, was vor allem den interessanten Gesprächen der Charaktere geschuldet ist. Alle technischen Details habe ich, wie immer in der SF, ausgeblendet. Dabei sind aber auch interessante Rechercheergebnisse verarbeitet worden. Die Hauptcharaktere sind gut ausgearbeitet und es werden verschiedene Theorien über die Entwicklung der Menschen angesprochen , die heute bereits existieren, und teilweise diskutiert. Am spannendsten fand ich eine Diskussion zwischen den zwei KIs und Jak. Die Motive der Charaktere sind sehr unterschiedlich, nicht jeder, der das gleiche will, hat auch die gleichen Motive. Gefreut hat mich besonders die unterschiedlichen KIs, die hier auftauchen und keine einheitliche Verdammung der KI als Feind der Menschheit aufkommen lassen. Geschickte Wendungen und keine Gnade mit den Protagonisten, schöne Einlagen zu den einzelnen Raumpiloten und ihren Eigenheiten machen die Geschichte zu einer besonderen.


    Ich bin zwar der Meinung dass diese Geschichte nicht so vielschichtig ist wie die Fantasyromane, die ich bisher von dem Autorenduo gelesen habe, aber wer sich auch für aktuelle technische Entwicklungen und gesellschaftliche Theorien interessiert, findet hier einiges wieder und wird seine Freude daran haben.


    Danke an Euch Orgels, dass ihr mir und meinem Mann durch die vielen Hintergrundinformationen das Leseerlebnis verschönert habt. Vielen Dank auch, dass ihr so lange dabei geblieben seid.

    Die Epiloge haben mir auch gefallen. Ich hätte allerdings gedacht, dass Nina die Tante bei Mira spielt. Habe dann überlegt, warum das nicht so ist und bin darauf gekommen, dass es wohl hier auch eine zweiseitige Sache ist, denn Nathan behält so Sal in Erinnerung und er kennt sie wohl noch am besten. Vielleicht muss auch eine KI Trauerarbeit leisten.


    Ich als alte Romantikerin hätte mir da eine kurze kleine Szene mit seiner Tochter gewünscht.

    Ich auch. Irgendwie bleibt offen, ob Jak sich nun endlich auch um seine Tochter kümmert. Wie es mit ihm weiter geht ist auch ungewiss, denn eine Arbeit hat er wohl nicht mehr, oder? Schiff ist kaputt.


    Das Gespräch auf dem Golfplatz ist interessant und es scheint so, als ob nur einer der drei Wesen ein Mensch ist.

    Danke für die Empfehlung.

    DA ich nicht glaube, dass wir neben dem Gehirn noch eine Seele irgendwo versteckt haben, denke ich auch, dass die künstliche 'Intelligenz, ob wir wollen oder nicht, die gleichen Gehirnfunktionen ausbilden wird. Ich bin auch davon überzeugt, dass sie das Prinzip der Individualität als notwendig für die Entwicklung begreifen wird. Deshalb sehe ich sie auch eher als 'Partner, denn als Feind. Allerdings ist auch hier vermutlich wichtig, wie die ursprüngliche Programmierung war und wieweit die KI schon eine eigene Vervollkommnung vorgenommen hat. Außerdem eben auch, wie wir Menschen mit ihr umgehen. Das hat mir in diesem Buch sehr gut gefallen, weil meiner Meinung nach klar wird, dass es auch hier wichtig ist "wie man in den Wald rein ruft".


    Die Gespräche mit Nina habe mir sehr gut gefallen, auch das Gespräch mit Noah und Nina.


    Die Reise von Sal und Bran fand ich auch spannend und ich dachte nicht, dass sie beide sterben, weil ich Sal als so wichtige Protagonistin gesehen habe. Bisher hat nur sie eine Verbindung zu Nathan und ihr Charakter war schon spannend, ebenso wie die Beziehung zu Bran. Aber irgendwie hatte das keine Zukunft. Sal war nicht für die Liebe gemacht und Bran sicher nicht für ein Leben mit einem Marshal. So endet diese ungelebte Liebesbeziehung in einer schönen Geste. Das hat mir gut gefallen. Eine Form von unkitschiger Romantik.

    Noch besser gefallen hat mir der russische Ausbilder. Ja, Technik muss robust sein in Russland. Die Temperaturschwankungen und die langen Strecken ohne Menschen, da ist es schon wichtig, dass man selbst reparieren kann und dass möglichst wenig kaputt gehen kann. Aber auch typisch die 'Überheblichkeit der Techniker, sie diese Demonstration nicht ernst nehmen. Ja, um Millner ist es nicht schade und ich freue mich, dass Sal ihm noch sagen konnte wie gründlich er gescheitert ist und zwar nicht mit vorgehaltener Pistole, so wie das meist geschieht, sondern zu eine 'Zeitpunkt, als er ihr nichts mehr tun konnte.


    Die Rettungsaktion von Jak dagegen ist an meinem technischen Unverstand gescheitert. Ich habe nicht begriffen, wie er es schaffen konnte aus der Reichweite eines explodierenden Kerns zu kommen, der normalerweise alles atomisiert. 'Ich nehme es mal als gegeben ´hin, aber leider geht mir dabei etwas verloren. Ich kann die Schlauheit nicht bewundern.


    Tja, und Jak? Das kann er doch nicht überlebt haben, oder? Zumindest sind er und seine Schwester die echten Helden dieser Geschichte. Jaks Tochter wird bestimmt stolz auf ihn sein und vielleicht auch endlich mal seine Eltern.

    Ich würde gern darauf verzichten, dass die Eltern stolz auf ihn sind, wenn er dafür überlebt, aber das tut er ja. Bei den Eltern bin ich mir aber nicht sicher, ob sie begreifen, was er getan hat und wirklich stolz auf ihn sind. Davon abgesehen weiß ich nicht, ob überhaupt Platz für Stolz ist, wenn die Schwester tot ist. Da überwiegt sicher die Trauer.

    Ich glaube wenn es nur um mein eigenes Leben geht, dass ich opfern müsste wäre das eine einfache Entscheidung.

    Ich bewundere dich. Ich wäre mir nicht sicher, ob ich so gut wäre.

    Nathan hatte ich komplett vergessen: wer wird sich jetzt um ihm "kümmern"? Andererseits wird er dafür sicherlich eine Art Backup haben.

    Aber das muss doch auch jemand abrufen, oder kann er sich nun bei jedem melden, nachdem er nicht mehr verfolgt wird?

    Ihr fasziniert mich gerade ein wenig. In der anderen LEserunde und auch sonst ist keiner bisher auf die Idee gekommen, dass Aliza nicht überleben könnte.


    Und ich hatte die Befürchtung, dass sie das nur zur Beruhigung von Daria und Fazio sagt, damit diese sich endlich in ihre Kapseln begeben.

    Der düstere Blick, den sie dem Schaum zuwirft, hat diese Befürchtung noch bestätigt :

    Die Art wie ihr das geschrieben habt, hat mich genauso empfinden lassen. ' "eine zu wenig", sprach Aliza das aus, was sie alle dachten' Das klingt doch sehr dramatisch.

    Dann ist es aber ein sehr schlampiger Geheimdienst oder was auch immer diese Leute sind. So eine Schrulle fällt doch auf. Er hat ja auch in der Gaststätte in sein Büchlein geschrieben. Umso mehr wundert mich, dass er darin seinen code versteckt hat.

    Hallo, schönen Gruß von meinem Mann, er ist schon durch und meint, dass ihm an "Terra" die kleinen Schilderungen gefallen haben, die er als Ingenieur und SF-Fan als Vertraute begrüßen konnte.Die Geschichte selbst empfand er als normalen Thriller im amerikanischen Stil, unterhaltsam. Die Schilderungen von Technik und Theorien waren das, was Terra für ihn besonders macht.

    Also das, wovon ich keine Ahnung habe und was mich nicht so sonderlich interessiert :D

    Als Landon das Gespräch mit Aliza sucht, hatte ich die Hoffnung, dass sie den Piloten vielleicht wirklich helfen könnte, aber als erwähnt wird, dass einer ihrer Begleiter bei Devi-Narada angestellt ist, war mir klar, dass sie zu NOAH gehört.

    Das ging mir auch so, aber ich war etwas misstrauisch, weil sie die "Wachen" mitgebracht hat.


    Sal und Bran sind ein nettes Gespann. Die Dialoge gefallen mir und ich denke, Sal wird ihr Verhältnis zu Bran zunehmend vertiefen. In dem Kerl steckt was. Mir ist das ganze Rumgeballere zwar zuviel, aber muss wohl so sein.

    Jak will die anderen informieren. Geht das noch, wenn mindestens schon drei Schiffe übernommen sind? Wie kann er Aliza erreichen ohne dass dies NOAH erfährt?

    Die Mond-KI NOAH zu nennen und den Mond als Arche zu nehmen, das hat irgendwie was. NIcht dass ich das Ziel gut finde, aber eine schöne Geschichte ausgedacht haben die sich.

    Ich freue mich total über Nina. Meist wird ja davon ausgegangen, dass KIs uns schade wollen und feindlich gesinnt sind, aber das muss ja nicht sein.

    Was unterscheidet Nina von den anderen Schiffs-KI's?

    ich bin der Meinung es ist Jak. ER hat sie nicht wie eine Sache behandelt und somit hat er sich eine Loyalität ihrerseits erwirkt. DAs wird m.E. deutlich als er ihr Erscheinungsbild an die erste Stelle der notwendigen Reparaturen stellt. Ein wenig erinnert mich das Verhältnis der beiden an die Gehirnschiffe von Anne Mccaffrey

    Erst mal vielen Dank, dass ihr noch rein schaut, bin ja ziemlich sehr hinterher. Ich sage ja, Eure Kommentare sind fast spannender als die Geschichte selbst.

    Ja, wenn das eine Simulation ist, dann murksen die Programmierer ziemlich rum. Was soll denn dieses Wetter? Weihnachten ohne Schnee? Wo soll da die Gemütlichkeit herkommen? Beim sparen kann es ja passieren, dass es drinnen kälter ist als draußen..

    Ne, ich denke eine Simulation sind wir nicht, aber selbst wenn, dann würde ich doch bleiben wollen. Allerdings ließen sich dann auch die verschiedenen Religionen besser begründen. Da werde manche einfach gelöscht, andere werden in veränderter Form wieder eingeführt, wieder andere abgespeichert und natürlich können einige auch ihre eigenen Welten bilden - also selbst Gott spielen.

    Mit dem Absinken des IQ - wie ist das mit Statistiken - ich glaube nur die, die ich selbst manipuliert habe? Kann es auch damit zusammenhängen, dass wir unsere Kinder mit unnützem Wissen vollstopfen, anstatt sie das Denken zu lehren?

    Diese Theorien, angefangen von der Idee, die Menschen müßten mal wieder ausradiert werden, damit man eine neue Welt schöpfen kann und Gott spielen, das ist nicht neu. Neu ist, das mit Bomben zu machen, die dann gleich die neuen Saaten aufbringen. Aber soll diese neue Erde für Menschen sein?

    Diese Theorie, dass wir an Intelligenz verlieren, wenn wir nicht kämpfen müssen finde ich ziemlich gefährlich. Sie will uns weis machen, dass wir Krieg, Katastrophen und Mangel brauchen um unseren Geist kreativ zu halten. Ich glaube das keinesfalls. Sicher wird der Mensch in der Not erfinderisch, aber ohne Not verliert er diese Erfindergabe nicht. Der Mensch hat so viel zu entdecken und so lange er seine Neugier wach halten kann und nicht gezwungen wird irgendwelche stupiden Tätigkeiten auszuführen, um zu überleben.

    Ja, für mich würde sich auch nichts ändern. Ich würde auch in der Matrix bleiben wollen und nicht auf der zerstörten Erde, nur um "echt" zu sein. Lieber bunt träumen :D


    Das Nathan umgebracht wird war zu erwarten, dass sein Notizbuch eine Rolle spielen wird, auch. Was mich allerdings wundert, dass sein Spleen, mit dem Bleistift zu schreiben, nicht in der Akte befand. Das hätte an bei dem genauen Räumen des Zimmers doch mit beachten müssen. Und dann muss auch erst Bran mit dem gefundenen Stift aufmerksam machen. Naja komisch.

    Ist Sal jetzt tot? Kann nicht sein, oder? Die Tochter von Jak wird wohl auch noch in Gefahr geraten. Ein wenig fragt man sich, wie man gegen diese Organisation vorgehen soll, aber auch das ist ein gängiges Sujet allerdings eher von amerikanischen Thrillern. Normalerweise haben sie keine Chancen, wenn die KI und die Behörden, die mit ihr umgehen schon so viel Macht aufgebaut haben.

    Der Dummy ist tot. So viel Dämlichkeit muss wohl bestraft werden. Er hätte doch wissen müssen, dass der Einfluss der Auftraggeber nicht von ihm zu stoppen ist. Spätestens als sie seine KI zum ersten Mal übernommen hatten.

    Dieser Millner scheint auch mindestens teilweise künstlich zu sein. Wie wäre wohl seine Frage zu beantworten, warum Sal hier ist? Wollte er sie zu den Auserwählten zählen oder bestechen?

    Sal hat was drauf. Ein wenig sehr leichtsinnig, aber sie ist so der Kirk des Mondes. Ich hoffe sie bleibt am Leben. Vielleicht hat Millner ein Interesse an ihr? Oder Bran kommt angerast und lädt sie ein?

    DA ist es, das neue Jahr und ich bin wieder im Alltag und nun komme ich auch wieder zum Lesen. Weihnachten war keine Zeit und zwischen den Jahren ist unsere WoW Zeit. DA hauen wir von zuhause ab (damit wir die Arbeit nicht sehen) und spielen das einzige Mal im Jahr, dafür aber fast die ganze Zeit. Den Rest verbringen wir mit schlafen Essen und geocachen. Ich muss allerdings auch gestehen, dass mich das Buch nicht gezogen hat. Wenn ich nun hier die Kommentare lese, dann sind die Recherchen am interessantesten.


    Wenn man, wie ich, seit Jahrzehnten SF liest, dann ist es vermutlich schwierig wirklich Neues zu finden und die einfache Verlängerung des gegenwärtigen Lebens ist nun mal nicht neu. Bin gespannt, bisher verläuft noch alles sehr nach Klischee, aber das soll sich ja ändern. Also hoffe ich mal darauf.

    Es gibt den typischen Verräter, der dumm genug ist, irgendwelchen Versprechen von Verbrechern zu glauben. Den wird es wohl erwischen.

    Dann gibt es den kleinen Verbrecher, der mich nur an einer Stelle wirklich überrascht hat, als er die Wut des kleinen Paten auf sich zog. Das war wirklich überraschend. Auch der lustige Wortwechsel zum Falafel und dem dazugehörigen Koch und vor allem, dass der Widerspruch nicht geahndet wurde - das war eine erfrischende Szene. Ich fand auch die Idee gut, dass ein Exempel dazu führt, dass man in Verbrecherkreisen sogar Angst hat, einen Spitzel zu ermorden und das obwohl das eigene Leben durchaus davon abhängt, ob man den Ruf halten kann, niemanden zu verraten. Eine gelungene Szene, finde ich.

    Die mutige Heldin - die ist ziemlich interessant. Allerdings frage ich mich, warum sie, so unvorbereitet zu diesem Treffen geht. Die Gefahr ist ihr doch bekannt und sie hat eigentlich keine Rückendeckung. Auch die Bezahlung der Rechnung - sie denkt an alles, damit nicht bekannt wird, dass sie rum sucht und der Kontakt zu Nathan nicht so offensichtlich ist. Dabei haben sie ja wohl einen normalen Kontakt, es sollte also nicht auffallen, wenn sie sich normal treffen. Aber sie treffen sich heimlich und dann zahlt sie aber für beide? So richtig clever war das nicht.


    Die KIs gefallen mir. Bin sehr gespannt, ob es unter KIs auch Loyalität gibt und wenn ja, wem sie gehört.


    Natürlich gibt es den große Bösen im Hintergrund. Seine Ansicht über Golf gefällt mir. Ich sollte rechtzeitig anfangen Golf zu spielen...

    Also ich werte dein Buch nicht ab, aber auch nicht den Leser, dem deine Art zu schreiben nicht gefällt. Ich habe es jetzt nochmal geändert und werde es dann dort unterbringen, wo du möchtest. Ich verteile nicht immer überall. Bei Amazon und Literaturschock. Kannst aber gern schreiben wo du sie noch gern hättest.

    Auch von mir, der leider sehr abwesend Gewesenen, alle guten Wünsche, kommt jeder auf seine Art gut ins Neue Jahr und ich wünsche ein gesundes neues Jahr mit viel Zeit zum Lesen bzw. Schreiben! Eierlikör habe ich noch vor mir, heute Nacht.

    "....die (nur) eine Geschichte lesen wollen...."

    Ich hoffe du bist mit dem Kompromiss einverstanden, denn ich möchte halt nicht, dass die Leser, die eine durchgehend spannende Geschichte lesen wollen, durch das "nur" abgewertet werden. Ich denke gute Literatur kann durchaus durchgängig spannend sein.


    Auch dir und euch hier ein gutes und spannendes neues Jahr.