Beiträge von Rhea

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    Galayne hat mir am Anfang auch besser gefallen. Als Schoßhund von Pardona verliert er bei mir ebenfalls. Das finde ich ein wenig schade, denn eigentlich ist er sehr interessant. Ich hoffe da immer noch, dass er sich ein wenig entwickelt und sich von Pardona ablöst. Mal sehen, wir haben ja noch 6 Bände Zeit.

    er ist ihre Schöpfung, sozusagen ihr Kind, sie hat ihn eigentlich fest in der Hand. Ich denke er sieht gar keine Möglichkeit sich von ihr zu lösen. 'Ihre Macht ist zu groß. Wünschen würde ich es mir auch, zumindest wäre das eine Chance für Galandel. Ich hoffe ja immernoch, dass er mit ihr redet. Schließlich hat er bei ihr keine Ablehnung gespürt, obwohl sie wußte oder ahne, wer er ist.

    Die Szene mit Tylstyr, Zidaine und Praioslob fand ich auch sehr gut. Allerdings wundere ich mich über einige Kommentare. Ich erinnere mich, dass ich immer dagegen war, dass es unbedingt ein Pakt sein muss, dass man über sich hinauswachsen kann und auch die Rache als heilende Kraft zu sehen muss nicht bedeuten, einen 'Pakt mit einem Dämon geschlossen zu haben. Dann kam das Gebet im Moor, wo soweit ich weiß alle der Meinung waren, es könne jetzt keinen Zweifel mehr geben, dass sie einen Pakt geschlossen hat. Ich wollte es selbst nicht glauben und erst hier im Band als sie es selbst sagte, habe ich mich widerwillig überzeugen lassen. Ich habe immer daran geglaubt, dass sie alles aus eigener Kraft geschafft hat und die Aussicht auf Rache mag ein Punkt der Stärke sein. Ich bin auch jetzt nicht überzeugt, dass sie bewusst gelogen hat, aber sicher bin ich da auch wieder im Unrecht. Sie soll halt die böse Mörderin sein. Ich könnte mir gut vorstellen, wie sie zunächst alle bekannten Götter angefleht hat um Hilfe, vielleicht sogar darum, sie sterben zu lassen. Dann hat sie vielleicht wirklich einen Schwur getan, von dem sie meint, sie müsse ihn erfüllen, da sie danach die Möglichkeit und die Kraft hatte zu fliehen. Möglicherweise fielen einfach bestimmte Ereignisse zusammen und machten sie glauben, dass der Schwur sie gerettet hat. So hatte ich mir das eigentlich gedacht.


    sie zum Herrn der Rache - und ihr gelingt die Flucht. Es ist ja - gerade für ein Kind - nicht unbedingt abwegig, hier einen kausalen Zusammenhang zu sehen.

    Ja so dachte ich mir das eben.


    Außerdem ärgert mich, dass sie auch für das verurteilt wird, wo sogar Tylstyr der Meinung ist, dass es in Thorwal normal ist ja sogar als Stärke gesehen wird. Es ist ja nach ihrer Flucht noch weiter gegangen. Sie hat keine wirkliche Familie wieder gefunden, keine Freunde. Da ist es doch kein Wunder, wenn sie sich von den Göttern verlassen fühlt. Vermutlich war sie gar nicht in der Lage an wahre Freundschaft zu glauben. Sie wurde auf sich selbst zurück geworfen. Ich bin nicht der Meinung, dass es ihre Taten rechtfertigt, aber es macht die anderen nicht weniger schlimm. Mich hätte interessiert, ob Kol seiner Frau gesagt hat, was er als Jungmann getrieben hat und ob er es jemals bereute.

    Lailath wirkt auf ich nach wie vor etwas befremdlich. Auch weil sie wie ein Fremdkörper in der Ottajasko wirkt, der sie sich ja auch nicht verbunden fühlt. Sie sabbert wie ein Hund nach dem Ball immer nur nach diesem Schwert.

    Ich bin ja nun kein wirklicher Freund dieser Art Elfen, aber warum ist es für so viele hier unverständlich, dass sie auf das Schwert fixiert ist? Es ist ihr Lebensziel, es ist die Möglichkeit ihren Bruder aus der Verdammnis zu retten und es ist vielleicht die Rettung für ihr Volk. Sie hat Jahrzehnte nur als Geist überlebt, weil sie dieses Ziel vor Augen hatte. Was ist daran schlimm? Die beiden Kapitäne wollen es bloß wegen eines Titels, wegen der Ehre. Es bringt ihrem Volk nix (zumindest machen sie die Fahrt nicht deswegen), es bringt ihren Freunden nur Schwierigkeiten (die Thorwaler natürlich lieben) aber sind diese Ziele edler als die der Elfin?)


    Oha Galayne droht ein Techtelmechtel mit Pardona….der arme Kerl. So richtig bock hat er ja nicht auf die Alte :boff:

    Ich glaube ich lese ein anderes Buch. Er war der Geliebte PArdonas und er kann sich kaum etwas besseres vorstellen, als wieder ihre Berührungen zu spüren.

    Ich liebe es, wenn sich die beiden Streithähne begegnen und sie ihre Dialoge führen. Ich könnte davon mehr lesen. Man merkt richtig, dass sie sich eigentlich vertraut sind, Beorn nennt Phileasson auch beim Vornamen Asleif, das weckte sofort eine starke Verbundenheit. Und sie würden sich in der Tat auch hervorragend ergänzen, wenn sie sich nicht gegenseitig bekämpfen würden. Eigentlich ein starkes Team. Ich würde mir sehr wünschen, dass sie am Ende des Wettstreites Frieden finden würden. Sie hätten es verdient.

    Ich hoffe sehr, dass das der beste Gewinn für beide ist.

    Beorn war allerdings sehr mutig, Vermis so zu provozieren. Ich bin mir nicht sicher, ob er genau wusste, was er tat. Ich glaube, die Zurückhaltung von Phileasson wäre da besser gewesen. Aber Vermis ist so auf sein Ziel fixiert, dass er nicht seine Macht ausspielt. Er braucht die beiden Haudegen eben noch.

    An der Stelle fand ich Beorn nicht mutig, sondern arrogant und dumm. Er kennt Vermis nicht und er glaubt, er könne die Gefahr besser einschätzen als Phileasson, der ihn doch etwas besser kennt. Einen Magier so zu provozieren ist einfach Dummheit.

    Ich hoffe auf jeden Fall sehr, noch mehr über die beiden zu lesen und auch mehr Szenen mit den beiden zusammen. Sie gehören immer zu meinen Lieblingsszenen.

    Ich denke mal, dass Ohm die Geschichte nicht weiter erzählt hat, weil wir sie in einem Prolog erzählt bekommen werden, oder? Es kann ja nicht sein, dass wir von unserem Kapitän keine Geschichte erfahren.

    Ach, das hätte ich zu gerne gesehen. Schade, dass man sich Eilif für solche Momente nicht ausleihen kann. Da war mir Phileasson auch zu laff. Beorn hätte da ganz anders reagiert, da bin ich mir sicher.

    Ja hätte er und damit Shaya sicher in die Gefahr gebracht zum Spielzeug Vermis' zu werden. Phileasson lenkt ihn geschickt ab, das war an der Stelle die einzige Möglichkeit Shaya wirkungsvoll zu schützen.

    Mal angenommen, er bekäme von Tylstyr und Abdul alles erzählt, was sie wissen (also Abdul hätte einen besonders hellen Moment mit vollständiger Erinnerung), und er würde auch seine komplette Ottajasko einweihen, und sie würden alle Puzzlesteine richtig zusammensetzen ...

    Was sollten sie mit diesem Wissen dann anfangen?

    Pardona bei Beorn verpetzen? Der weiß aber ohnehin schon bescheid ...

    Es ging ja darum, ob ihm jemand glauben würde. Aber davon abgesehen finde ich es für jeden Anführer besser zu wissen was Sache ist, ob er das beeinflussen kann oder nicht. Man weiß nie wozu es gut ist etwas über den Gegner zu wissen. Ich glaube auch nicht, dass Phileasson es unbedingt mit der ganzen Mannschaft teilen würde. Kommt sicher auf die Situation an.

    Das Kapitel der Wandlungen.

    Salarin befindet sich wieder in der "mein König" Phase.

    Ich ahne ,das seine erste Persönlichkeit -Beschützer des Hochkönigs der Elfen- überlagert wurde von seiner jetzigen Persönlichkeit. Diese Reise wirkt bewussseinsfördernd auf ihn.

    Parallelen sind bei Abdul auch zu sehen.

    Nun ist ja auch der Kelch in der Nähe, wenn so ein starkes Artefakt nichts bewirken würde...Ich denke auch, dass es eine alte Seele ist, aus der Blütezeit der Hochelfen, die aber in ihrer Zeit gefangen ist und nicht wirklich in dieser Realität ankommt. Die Frage ist wie kommt diese Seele in den Körper. Sicher war Salarins Suche nach den alten Göttern schon durch diese Seele angestoßen. Wieviel Salarin ist noch in dem Körper?

    Tja, wie steht es denn nun um die beiden - haben sie noch eine Zukunft?

    Nein, das glaube ich nicht.

    Was denkt Ihr, wer wird die Artefakte am Ende des Romans besitzen?

    Also ich mag Beorn inzwischen viel mehr als am Anfang, aber natürlich möchte ich den Punkt gern an Phileasson gehen sehen.

    Ich habe das Gefühl, dass es mit der Nahrung zusammenhängt. Er versorgt die geretteten Seeleute mit Wasser, und sie gehen ihm dafür zur Hand. Hm. Er lädt die Ottajasko zum Essen ein - zum Glück spricht Shaya ihren Segen. Er versucht regelrecht, ihnen seinen Proviant aufzudrängen, wo er doch selbst nicht unendlich viel davon besitzen kann, und möchte seinen Handel mit einem Schluck Wein besiegeln. Phileasson ahnt vielleicht das gleiche, und möchte eigentlich lieber auf seinen eigenen Proviant zurückgreifen.

    Ich denke auch, dass etwas im Essen was und ich musste dann an ein Märchen denken (die verzauberte Marie) in dem ein Soldat einem kleinen Mädchen erklärt, warum er sein eigenes Essen auspackt obwohl sie eine gedeckte Tafel vor sich haben. Im Hause des Feindes ist man nicht von seinem Essen. Clever ist dieser Phileasson. Jawoll!

    Krieger für die große Schlacht gegen Hranngar. Ob Tjorne in den Augen des Gottes wirklich dazuzählt?

    Ganz sicher. Egal was war, seine Tapferkeit in diesem Tod ist bewundernswert und beweist mehr Stärke als im Schildwall zu sterben. Sein eigener Marterpfahl sozusagen.

    Wie steht Ihr denn inzwischen zu Tjorne - nachdem seine Geschichte zu Ende erzählt ist? Ist er nett oder ein Fiesling? War er interessant?

    Eigentlich war er für mich erst interessant als er anfing Reue zu empfinden, also die letzten zwei Kapitel.

    Also ich hätte den auch gerne. Da ich aber gegen jede einzelne der sechs Parteien ziemlich alt aussehen würde, warte ich erstmal das große Hauen und Stechen ab, und schaue dann wer noch steht, wenn sich der Rauch verzogen hat. Vielleicht ergibt sich dann ja eine günstige Gelegenheit... :autsch:

    Naja, Sieh zu, dass du ihn bekommst und verrate uns dann wo wir dich finden:totlach:

    Also so hat er gegen Pardona keine grossen Chancen. Wenn er sie erkennt, kommen vielleicht sein Erinnerungen zurück, dann würde sich alles ändern. Nur ob er das Ertragen könnte

    Ich möchte auch nicht, dass er sich an alles erinnert. So wie er jetzt ist gefällt er mir viel besser als vorher.


    Ha, der Foggwulf hat wenigstens Anstand genug, mit einem gemeinen und bösen Blutmagier wie Vermis keine Geschäfte einzugehen, während Beorn der Blender mit einem Magier paktiert, der sich Sklaven hält, das wohl :totlach:

    Naja, hier ist er wieder der positive Held!

    Vermis ist sehr gut über alles informiert, was im Totenmeer passiert, und nutzt dieses Wissen gnadenlos aus. Dass Ikvan Tylstyr zu Zidaine schickt ist mit Sicherheit eine von Vermis ersonnene Falle.

    DAs sehe ich auch so.

    Naja, die beiden sind sich vielleicht nicht mal so unähnlich

    Also der Blender ist vielleicht nicht so feinfühlig wie Phileasson, aber ich denke nicht, dass die beiden sich ähnlich sind. Es ist eine Zweckgemeinschaft, mit einem, der sich hier auskennt und hilft zu überleben und den Kelch schneller zu finden. Diesen Nutzen will Phileasson ja auch ziehen, ein Zweckbündnis geht er auch ein, er hält sich nur stärker auf Abstand.

    Nichts. Außer sie vielleicht auffliegen lassen. Aber wer würde ihm denn schon glauben? Richtig- niemand!

    DAs glaube ich nicht. Phileasson ist jemand, der sich seine Leute anhört und er achtet Tylstyr. Abdul könnte sich dann auch dazu äußern.

    Tja, das ist die große Frage - er könnte die Anderen höchstens sensibilisieren, das nächste Mal genauer hinzuschauen. Und dann beim höchsten Götterkommittee Einspruch erheben, dass Beorns Ottajasko überhaupt nicht mehr von einer echten Geweihten begleitet wird, was dann zur Disqualifikation des Blenderes führt. Lailath kann dann direkt Kelch und Silberflamme mit in die Wüste nehmen und so den Fluch ihres Volkes aufheben

    JA, das wäre schön, obwohl so dumme Elfen vielleicht mit Absicht verschwunden sind.

    Lailath geht mir auf den Zeiger. Sie gehört einfach nicht zur Gruppe und ich empfinde sie als Störfaktor. Da gliedert sich Pardona ja noch besser ein :totlach: Ich wäre nicht traurig, wenn die Dame im nächsten Band nicht mehr mit dabei ist.

    Ich schon. Ich hoffe einfach, dass sie dazu lernt. Sie ist ja jederzeit bereit, die Otts zu verteidige und alles mitzumachen, solange es ihrem Schwur nicht entgegensteht.

    Vielleicht müssen die beiden Kontrahenten sogar wieder zeitweise zusammen halten, damit sie da heil raus kommen

    Ich glaube an Beorns Stelle wäre ich da jetzt vorsichtig.


    Pardona-Lenya agiert da ja nicht unbedingt anders... da gibt es auch einige Beispiele, die über den Status eine reinen "begleitenden Schiedsrichterin" hinausgehen. Wenn sie beispielsweise die Echsenrunen entziffert und so Beorn den Weg zum Schlangenfriedhof weist...

    ohne sie wären doch alle tot, oder hat sie nicht mit ihrer Magie dafür gesorgt, dass die Ottajasko die Spinnenbisse überstanden hat.

    So, konnte also wieder mit offenen Augen lesen, auch wenn die Drohung der Spinnen ja weiterhin lauert und eines der Kinder heute einen Pullover mit einer großen flauschigen Spinne drauf an hat.


    Das war ein schöner Abschnitt. Ziemlich ausgewogen. Abdul sorgt für einen heiteren Lichtblick, Galandel für sanfte Traurigkeit, Phileasson gibt eine Prise Zärtlichkeit dazu, Lailath Sehnsucht, Tylstyr Reue, Beorn Lust Tjorne Eifersucht und selbst Pardona hat eine Szene in der sich etwas neues an ihr zeigt. Der Vorhang hinter dem Wettkampf wird ein wenig aufgezogen und es gibt überall kleine Spannungsfunken, die zum weiterlesen animieren. also wirklich ein voller Abschnitt.

    Tjorne für einen Waschlappen gehalten wird, dann muss ich ihm den Absatz wahrscheinlich mit der Post schicken.


    . So gesehen ist er am Ende doch noch mutig.

    In dieser Szene ist er für mich das erste Mal ein Mann. Als er Zidaine auffordert, den Kreis zu öffnen, ist er endlich an dem Punkt, wo er erkennt, welchen Schaden sie angerichtet haben. Da dieser Schaden bei den Opfern nicht verjährt, finde ich, sollte er auch bei den Tätern nicht verjähren. Allerdings ist dies der Zeitpunkt, wo ich ihn begnadigen würde.



    Ich muss zugeben, genau dass hat mich auch irritiert. Da ist sie traumatisiert wegen einer Gruppenvergewaltigung die Wochen gedauert hat und dann springt sie dauernd mit einem anderen in die Kiste. Das kann ich nicht nachvollziehen. Ich hoffe es endet jetzt wirklich und es wird nicht noch das Fass Tylstyr aufgemacht

    Ich habe gottseidank so ein Schicksal nicht erlebt, aber es soll auch eine Folge von Vergewaltigungen sein, dass eine gestörte Sexualität gerade dazu führt, dann mit wechselnden Partnern Sex zu haben. Ich finde es daher nicht schön, so über sie zu urteilen.

    Ob Dolorita noch dahinter kommt wer die blonde Fledermaus ist, die dauernd um sie rumflattert? Echt, das war eine gemeine Sache. Orelio war ein echt netter Typ er hat es nicht verdient so verunstaltet zu werden.

    Ich weiß nicht, ob es gut wäre, wenn sie ihn erkennt. Aber zumindest würde sie aufhören nach ihm zu suchen.

    Auch hier finde ich interessant, dass Ihr eine Bindung zu Orelio aufgebaut habt - besonders viele Szenen, in denen er hätte glänzen können, hatte er ja nicht.

    Eigentlich war meine Bindung an diesen Charakter sofort da, als er im Prolog sich weigerte Beorn ohne Kampf zu verletzen. Dazu kommt allerdings auch, dass der Schmerz Doloritas ihn irgendwie noch mehr ins ZEntrum zieht.

    auch weil sie sich weiterhin so demonstratov von der Ottajasko abgrenzt, aber zumindest neugierig.

    Sie muss sich doch abgrenzen. Was soll sie sonst tun. Gerade hier wird ihr Konflikt ja deutlich. Sie würde so gern dazu gehören, aber ihr Schwur, Silberflamme für ihr Volk zurückzuholen steht dem gegenüber, dass die Kapitäne jeweils Silberflamme für sich beanspruchen. Nun finde ich ja, mit Phileasson kann m,an reden (und ich denke sogar in dem Fall auch mi Beorn). Nach so vielen Jahren kommt es doch auf ein paar Wochen nicht an. Wenn Silberflamme nicht mehr benötigt wird, nach dem Wettkampf (und dann noch im Besitz eines der Kapitäne ist, dann könnte sie das Schwert sicher auch von denen bekommen. Wenn sie zur Otta gehört zum Beispiel als Teil der Beute. aber sie gehört ja zu den Elfen, die immer wieder einen allein losgeschickt haben, um etwas zu holen, was für ihr Volk lebenswichtig ist. Sehr schlau kann sie also nicht sein.

    Mir war der alte Salarin lieber, als dieser Sternenträgerheld

    Hmm ich denke er spielt deshalb auch immer mit den Pfeilspitzen, weil er damit an seine alte Seele heran kommt. Aber wir wissen noch nicht, was diese Seele will und wie es sich entwickelt. Ich weiß auch nicht, ob es nicht einfach unter Elfen üblich ist, das Altern wenn es eintritt einfach zu akzeptieren. Das Lebensziel ist dann ja erreicht.

    Wer war er vor Pardonas Schöpfung? Ein normaler Elf? Sie kann doch nur Dinge verderben (Chimären bauen usw.) aber nichts einfach so erschaffen oder?

    Würde mich auch interessieren. Sein Schicksal ist sicher sehr spannend. Vor allem frae ich mich, wieso Pardona zugelassen hat, dass er solange unter Wasser gelegen hat. Die ihn dort gefesselt hatten waren doch andere Geschöpfe 'Pardonas, aus Eifersucht?

    Wenn der "Goldpelz" andauernd Dolorita anstarrt und Pepito verfolgt. Ich glaube das hat noch Folgen. Sehr spannend auch, dass Dolorita ausmacht, wo der Ursprung der Kraft liegt, die das Tangmeer zusammenhält... ist das der Aufbewahrungsort des Kelches? Das komplett eingesponnene Schiff?

    Klingt jedenfalls möglich.

    Ja und sie hat diesem fiesen Zauberer eine schöne Lektion erteilt. Hat mir richtig Spass gemacht wie er abgehauen ist

    Hätte mir auch Spaß gemacht, aber inzwischen mag ich Beorn doch so sehr, dass ich ihm eine solche Kröte nicht auf den Hals wünsche. Natürlich Philleasson noch weniger, der hat ja noch nicht mal den göttlichen Beistand einer PArdona.



    Ach und die beiden Würmer oder Drachen oder was auch immer waren eine Warnung? An wen? Von welcher Seite?

    Ein für mich schwer zu lesendes Kapitel. Wieder Spinnen und ich befürchte die werden diesen Roman beherrschen. Die schlimmsten Alpträume, wenn aus einem Menschenkörper. Spinnen hervorkriechen. Das habe ich mal als Kind gehört und es hat mich immer verfolgt. ich habe schon sozusagen mit zusammengekniffenen Augen gelesen und versucht so ein paar ganz schlimme Stellen zu überspringen, ohne zu verpassen was mit den Leuten passiert. Wie schafft es eigentlich Zidaine, so mit den Spinnen fertig zu werden? Da es alle sagen und die Autoren da einverstanden sind, scheinen die Sprüche an den Herrn der Rache also wirklich auf einem Dämonenpakt zu bestehen. Aber ist es Rache an den Spinnen? Was können die dafür? Selbst die Krebse, sind ja nicht schuld gewesen, dass sie benutzt wurden um sie zu demütigen und zu ängstigen. Also was ist da los und wieso ist sie plötzlich so auf Mord versessesn, weil sie bisher von vielen als Mörderin gesehen wurde? Ich weiß nicht, ich habe sie ja nie so gesehen. Und dann die Szene, als die Spinnen an Deck angreifen. Das war echt Rollenspiel. Die Helden haben die Runde unten lebend überstanden, dann könnend die nächsten kommen.

    Ich frage mich auch, dass Galayne die Spinnen als Tiere bezeichnet, sind sie wirklich natürlich? Ich dächte, dass da Magie im Spiel ist.
    Trotzdem fand ich diesen Kampf aus Sicht der Mannschaft der Otta ziemlich sinnlos. Sicher, man kennt jetzt den Gegner, aber die Kräfte sind geschwächt. Und wenn der Magier Recht hat, dann sind da schnell die nächsten da.
    Aber jetzt weg von dem Thema. Als ich gelesen habe, dass Orelio nicht tot ist und nun von Perdona als Versuchsobjekt zur Verfügung gestellt wird, da habe ich noch im Ohr, dass es so eine Maxime im Militär gibt: Wir lassen niemanden zurück!. Jeder normale Mensch hätte Beorns Entscheidung gerechtfertigt, aber die Tatsache, dass PErdona da eingegriffen hat, macht sie fragwürdig. (Eben haben mich meine Haare an der Schulter gekitzelt und ich mußte mich kurz vergewissern, dass es keine Spinne war)

    Ich finde es ziemlich schlimm was mit Orelio passiert und ich weiß nicht wie es Dolorita auffassen wird, wenn sie das sieht. Eigentlich ist die Chance groß, dass sie es sieht.

    Warum ruft Perdona die Näherin? Will sie ihre Macht zeigen oder war sie zu ungeduldig? Eigentlich schade, denn es war immer nett zu lesen, wie sich der liebe Vesperdillio über seine "Schülerin" ausließ in Gedanken.


    Dann die Erholung von allem Ekligen, Bösen und Dunklem - Phileasson, der strahlende Held mit schweißglänzendem Heldenkörper zufrieden nach einer guten körperlichen Arbeit am feiern mit seinen Leuten und selbst darüber schmunzelnd, wie unterschiedlich doch alle sind.

    Ohm, der sein Heldenlied dichtet, schön eingängig und gut mit lauter Stimme zum Met zu singen (ich nehme an, das ist das neue Lied in den Lesegruppen?) Und dann der verwirrte Abdul, der keine Lust hat zu arbeiten und weiter feiern möchte. Siehe da, er kann schon was, aber noch schöner war das Wassergitter, welches er erschaffen hat, einfach weil's schön ist. Gefällt mir.

    Natürlich läßt Phileasson keinen Freund im Stich. Er arbeitet sich wieder auf das Heldenpodest vor, auch wenn er dank seiner Einstellung immer wieder Zeit verliert, aber ist es nicht heldisch bei der Wahl zwischen Ehre als Freund und Ehre als Kapitän, dann doch eher für die Freunde da zu sein? Mal ganz abgesehen davon, dass Beorn ja die Hilfe einer Göttin hat. Ohne die er schon in Silberflamme vermutlich gestorben wäre, zumindest nicht den Sieg davon getragen hätte und auch hier wieder ist es wohl ihr zu verdanken, wenn sein Schwertarm erhalten bleibt und die meisten der Crew gerettet werden.

    Nun ich bin gespannt wie es wird, wenn Irulla auf die Spinnen trifft. Wird sie doch, oder? Ich vergesse nicht, wie sie bei dem ersten Treffen mit Spinnen, mit der Spinne umgegangen ist, die sie angreifen wollte. Es kam mir vor wie eine Mütterliche Zurechtweisung.


    Galandel zertritt einen Käfer, weil er überlebt hat und das im Lied nicht vorgesehen war? Das kommt mir aber komisch vor.

    Traut auch jemand Tjorne zu, Zidaine zu besiegen?

    Eigentlich nicht, aber wenn Zidaine von irgendetwas abgelenkt wird, zum Beispiel von Tangarmen oder geflügelten Wesen, dann könnte er einen Glückstreffer landen. Er weiß ja selbst, dass er im offenen Kampf kaum eine Chance hat und für eine Falle ist er nicht klever genug.

    Mir fällt gerade noch was ein, was in diesem Abschnitt angesprochen wurde: die Wirkung, die Tylstyrs Aufzeichnungen auf die Regeneration seiner Magie hat - das finde ich spannend, dass seine Aufschriebe ohne scheinbar diesbezüglich positiv beeinflussen.

    Das Buch hält ihn auf alle Fälle am Schreiben. Das ist ein ziemlich sicherer Weg, einen Magier dazu zu bringen, regelmäßige Aufzeichnungen zu machen.

    Du meinst, er denkt gerne mit seinem dritten Bein?

    Auch hier wundere ich mich über die unterschiedliche Sichtweise beim Lesen. Ich fand, dass eigentlich klar herauskommt, es geht nicht vordergründig um Sex. Es ist ein Verstehen zwischen den beiden, was weit darüberhinaus geht und deshalb auch eine ganz andere Bindung erzeugt. So lese ich das und finde Beorn ist scheinbar ein toller Mann, dem gerade einfache Befriedigung nicht reicht, bzw. nur eine normale körperliche Sache ist. Schließlich soll ja der Sex mit Perdona sagenhaft sein und trotzdem ist er lieber mit Zidaine zusammen.

    Beim Wandern durch das Totenmeer fragte ich mich wieder einmal, warum die Figuren in Romanen eigentlich immer wieder auf die Geister reinfallen.

    Ich glaube ganz sicher nicht an Geister und trotzdem ist es mir unheimlich in manchen Situationen, warum? Ich kann es nicht erklären, ist aber so. Dazu kommt die Art des Geistes, Was wenn es doch eine Frau ist, die Hilfe braucht? Er hat ja Schiffe gesehen, die noch nicht so lange im Meer liegen, also könnte doch wirklich eine Frau um Hilfe flehen. Möglicherweise haben die. die das Schiff geleert haben, ihr Kratzen auch gehört (wie jetzt ja immernoch) aber es als Geistererscheinung abgetan. Hätten sie nachgesehen...naja, ob es dem Jungen beim Magier besser ergangen wäre ist nicht sicher.

    Wie unterschiedlich doch die Meinungen sind. Ich fand diesen Abschnitt total spannend und seine Länge habe ichnicht gespürt. Es passiert meiner Meinung nach sehr viel. 'Natürlich habe ich Angst, was mit Zidaine passiert und komischerweise hatte ich wenig Mitleid an den Stellen mit Tjorne. Er macht hier wieder den Eindruck auf mich, als ob er seine Reue nur gespielt hätte, zumindest so wie er über Zidaine denkt. Dann verrät er alle weil er um sein Leben bangt. Nun ja, ich bin nicht von mir überzeugt, dass ich es besser machen würde und verurteile ihn deswegen nicht, aber er ist nun mal ein Thorwaler und hat sich immer ganz schön aufgespielt. Spätestens hier ist klar, dass er keiner Otta mehr zugerechnet werden kann, denn das würde die Mannschaft erst recht nicht dulden.

    Die Szene mit Phileasson fand ich ziemlich passen, denn wir diskutieren hier doch immer über Rache und wie sie von den Protagonisten in Aventurien gesehen wird. Hier haben wir eine Maraskanerin, die meint, dass die Seele von Verstorbenen nur dann Ruhe findet, wenn sie gerächt sind. Eine durchaus bekannte Ansicht. Und damit haben die Autoren aber die Möglichkeit, die Stellung Phileassons zu dieser Frage klarzustellen, Ohm gibt ihr Worte und Tylstyr zieht die Verbindung zu Zidaine. Interessant dabei war, dass er nicht dachte, ob sie ihm treu sei, sondern sich Frieden für sie wünscht. Sehr sympatisch diese Gedanken. allerdings ist interessant, warum Phileasson hier die Rache ablehnt, weil es Tiere nicht abschrecken würde. Rache als Abschreckung wäre also in Ordnung? Ohm sagt, dass man manchmal den Weg der Rache gehen muss. Wann? Das Gespräch war kurz aber dicht.

    Galandel, ich liebe sie und trauere mit ihr. Toll finde ich, dass hier beschrieben wird, wie mit einer Sterbenden umgegangen wird. Manche, wie Talstyr, sind gehemmt und wissen nicht, wie sie sich richtig verhalten und manche, wie Irulla behandeln sie normal, sehen in dem Prozess etwas, dem Leben normal zugehörendes (wobei es eben bei Elfen anders ist)´. Galandel selbst will keine Sonderbehandlung, sondern einfach weiter am Leben teilhaben,

    Trotzdem würde es mich freuen, wenn sie nicht stürbe.

    Die Szene mit Zidaine auf dem Schiff, fand ich auch sehr schön, denn sie ist ein Kämpfer und weiß wonach sie suchen muss. Dann dieser schreckliche Fund. Ich hatte so gehofft, dass das Kind noch lebt. Das wäre doch eine Aufgabe für Zidaine gewesen, die sie abgelenkt hätte.

    Bei den Gedanken an Beorn bestätigt sich für mich, dass er ein Mann wäre, der ihr die Ruhe geben könnte, einfach weil er sie versteht und achtet. Er kann sie auch einfach besser verstehen als Tylstyr.

    'Und dann noch ein schönes Stück, Zidaine stellt die Pflicht über ihre Rache. Da ist doch schon was passiert in ihr, oder?


    Herrlich das Aufeinandertreffen von Pardona und dem Magier. Diese Szene hatte einen feinen Humor. Hat mir sehr gut gefallen.

    Ich warte mal ab, was noch so kommt, aber eines muss ich fragen:

    Selbst Marx hat erkannt (und gesagt), dass Kommunismus nicht mit dem real existierenden Menschen funktioniert.

    Woher hast du das? Soweit ich weiß hat er nur gesagt, dass es mit dem damaligen Stand der Entwicklung nicht machbar war. Aber die wissenschaftlich-technischen Grundlagen, die er dafür sieht sind jetzt eigentlich gegeben. Also wenn du weißt wo das steht, schreib's mal, das würde einiges umhaun.

    Eine Frage nach der Hawking-direktive an sich hätte ich allerdings eher erwartet

    Da kam bei mir keine Frage auf. Hawking hat vor so vielem gewarnt bei allem Ortimismus, den er hatte. Also denke ich, dass meine Generation von den Asimovschen Computergesetzen weiß:

    (

    1. Ein Roboter darf kein menschliches Wesen (wissentlich) verletzen oder durch Untätigkeit (wissentlich) zulassen, dass einem menschlichen Wesen Schaden zugefügt wird.
    2. Ein Roboter muss den ihm von einem Menschen gegebenen Befehlen gehorchen – es sei denn, ein solcher Befehl würde mit Regel eins kollidieren.
    3. Ein Roboter muss seine Existenz beschützen, solange dieser Schutz nicht mit Regel eins oder zwei kollidiert.)

    im Zusammenhang mit Künstlicher KI kamen immer wieder Ängste auf, dass man dann nicht mehr weiß wer Mensch und wer Roboter ist und damit im Zusammenhang auch die Frage der "Menschenrechte " für künstliche Intelligenzen. Da Hawking der populärste Wissenschaftler ist, der sich zu diesen Ängsten geäußert hat, fand ich es völlig normal, dass Regeln, die die Menschen "beschützen" gegen Androiden, seinen Namen bekommen. Liege ich da falsch?

    'Ich hinke zur Zeit in allen runden hinterher und bemühe mich aufzuholen. Liegt nicht am Buch.

    Obwohl ich nach dem ersten Prolog erst mal das Buch wieder zur Seite gelegt habe, weil es doch ein Schock ist, wenn so eine Kämpferin so dumm drauf gehen muss. War es Sabotage oder hatten die Computer ein Systemprogramm von Windows?



    Zunächst zum Buch: Mir gefällt die Aufmachung unglaublich gut. Das interessante Cover mit der gelben Schrift und dazu die passenden gelben Seiten, die schönen Zeichnungen und die Anhänge finde ich klasse. Ich liebe solche Bücher

    Ich habe jetzt nur das ebook, jetzt sollte ich doch das Buch noch kaufen. Klingt irgendwie interessant.


    Gerade deshalb sind SciFi Romane in unserer heutigen Zeit nicht unwichtig, um uns HEUTE die Augen zu öffnen und Möglichkeiten zu erwägen, wie unsere Zukunft aussehen sollte

    Ach ja, die Augen öffnen, das wollen in den letzten 20-30 Jahren die meisten SF Romane und werden deshalb zu düstersten Dystopien. Was wir eigentlich brauchen (und das scheint irgendwie gesellschaftlich doch durchgedrungen zu sein) sind Visionen, Utopien, Ideen und wie du richtig schreibst, Möglichkeiten erwägen wie eine für uns und die Erde lebenswerte Zukunft aussehen könnte. WIr sollten gesellschaftliche Ziele haben, die man anstreben kann. Hoffnung ist ein wichtiges Moment unseres Lebens.

    Wir sollten lieber unseren eigenen Planeten richtig kennenlernen und ihn lieber schützen, als sich Gedanken darüber zu machen, ob man irgendwann auf dem Mars leben kann oder nicht.

    Ich denke, dass der Traum der Menschen doch ist, nicht allein im All zu sein. Es wäre ja auch unlogisch. Die Besiedelung anderer Planeten hat sicher auch immer den Hintergrund andere intelligente Lebensformen zu treffen und ich als Optimist denke, dass Völker, die weit genug ins All vorstoßen friedliebend sein müssen, denn wir sehen es ja an der Erde. Wenn wir die Energie, die in Kriegen verschwendet wird als geeinte Erde nutzen würden, wäre wir schon längst auf dem Mars und auf dem Meeresboden. Die frühen SF Romane mit ihren Träumen von unterseeischen Glaskuppeln und ebensolchen auf dem Mars wären längst Realität.



    Und dann noch der Horror mit den geschlossenen Schotts, die angeblich offen sein sollten. Wahrscheinlich wollte hier irgendwer verhindern, dass Charlotte womöglich von Problemem mit dem Container 7-4 erzählen kann.

    Leider wissen wir nicht, welche Probleme es konkret sind. Eigentlich dachte ich eher an ein Versagen der Computer, aber Sabotage klingt glaubwürdig.

    Aber ich glaube eher nicht, denn diese Szene mit der Bedingung, dass irgendwann jemand zur Zollinspektion kommen wird, der ein eigenes Verladeteam mitbringt, da stinkt doch was gewaltig.

    Ja, und es hat mich gewundert, dass dieser so pingelige und korrekte "Beamte" plötzlich mit so einem Vorschlag kommt. Das hätte ich ihm nie zugetraut.



    Bei dem Androiden bin ich auch gespannt, ob er noch eine Rolle spielen wird - und wenn ja, welche

    Ich glaube schon. Auch hier wundere ich mich über die Aussage, das nichts nach außen dringt solange dieser Android dabei ist. Was ist der? Ein Kontrolleur? Dann wäre die Order an die zukünftige Ladebetriebsleiterin aber sehr hoch angebunden?

    durch physikalische Gesetze (= die Wirklichkeit) und ähnlicher Störfaktoren deutlich eingeschränkter werden

    Oh da gibt es genug Autoren, die sich darüber hinwegsetzen, in anderen Universen oder anderen Zeiten.

    Mich reizt an der SF nicht die Technik. Mich interessieren immer die Menschen und ihr Verhalten, mögliche Lebenswelten. Ihr stellt die Menschen ja auch in den Vordergrund

    Mich interessieren Gesellschaftsentwürfe. Was könnte sein "Was wenn doch"

    Zeit mal "Pulsarnacht" vom Dietmar Dath gelesen. Das war zwar interessant aber mir auf Dauer dann doch zu abgespaced.

    TJa, fand ich auch und es wird noch lustiger, wenn er selbst sagt, dass jedem seiner Bücher eine Idee zugrunde liegt und hier war es die Frage wie eine Fernbeziehung gestaltet werden kann. Ich mag Dietmar Dath sehr, aber seine Bücher sind harter Stoff.


    Was wir nicht wollten: Space Opera schreiben. 1000 Jahre in die Zukunft kann jeder. Das kann niemand in irgendeiner auch nur ansatzweise sinnvollen Form extrapolieren - das ist im Grunde 'Fantasy in Space' (Clarkes 3. Gesetz: „Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.“). Natürlich wäre das leichter gewesen aber auch weniger interessant

    Darf ich Euch zitieren? Mir ging es jetzt so als ich Andreas Brandhorsts "Tiefe der Zeit" gelesen habe (für mich durchaus ein lesenswertes Buch) dass ich versucht war zu schreiben, es sei eigentlich keine SF sondern Fantasy. Habs mir dann doch nicht getraut .

Anstehende Termine

  1. Freitag, 30. November 2018, 21:43 - Freitag, 14. Dezember 2018, 22:43

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  2. Freitag, 14. Dezember 2018 - Freitag, 28. Dezember 2018

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  3. Freitag, 15. März 2019, 21:43 - Freitag, 29. März 2019, 22:43

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  4. Freitag, 19. Juli 2019, 21:00 - Freitag, 2. August 2019, 22:00

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