Beiträge von Rhea

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    Jetzt geht mir doch noch die Phantasie aus. Ein allgemeiner Gestaltwandler? Ich dachte es geht um zwei Wesen, Drache und Mensch und nun auf einmal kann er alles sein? Da will der Drache unbedingt raus und dann wird er plötzlich einem Tiger vorgezogen? Irgendwie ist mir jetzt ein Puzzleteil verloren gegangen. Wie passt das in den Konflikt zwischen Drache und Mensch? Keine Ahnung,


    Übrigens wie kann ein unruhiger Schlaf belebend sein? Ich kenne nur das Gegenteil davon.


    Ich will nicht meckern, aber schon wieder verheimlichen sie was und wieder passiert was und wieder ist Erik betroffen und die Anderen auch und verletzen sich gegenseitig. Ist das nicht ein wenig viel immer wieder die gleiche Situation in Varianten? Bin im Kapitel 45

    Jack hat sehr genau erklärt (Kap. 39), wie er von den Tieren erfahren hat und wann. Ist schon Jahre her! In einem späteren Kapitel wird noch erklärt, wie genau er mit ihnen kommuniziert hat

    Also ich habe verstanden, dass es erst Monate her ist. Auf alle Fälle wußte Eric schon, dass er ein Drache ist und ein Tiger im Zoo hat Jack als Spion angeworben. Woher will Jack wissen, dass der Tiger nicht ein Spion es Herrschers war? Wie kann er einem Tier mehr vertrauen als seinem Freund? Erics Gedanken dazu kann ich voll verstehen. Die Ausreden sind langsam wirklich langweilig und nicht zu glauben. Auch ich mag Jack, aber das hin und her von Ausreden. Da kann man nur noch wie Eric einfach aufhören zu fragen. Für mich und Eric nicht einleuchtend. Wann endlich reden die mal mit ihm?

    Was denkst du, ist der Drache gut oder schlecht?

    Gut und Böse oder in dem Sinne schlecht sind immer relativ in eine bestimmte Ethik eingebettet. Ein Tier, das Hunger hat und seinen Instinkten folgt ist deshalb nicht böse. Ein Drache, der Hunger hat und etwas zu essen vor sich sieht, ist nicht deshalb böse, weil das Essen in einem anderen Leben mal seine Freunde waren. Bisher gefällt mir gerade gut, dass der Drache eben ein Tier ist und noch dazu eines, das gereizt wurde, verletzt, eingesperrt. Aber, er hat in seinem Körper eben noch den Menschen, der eine andere Ethik hat. Beide zusammen können sicher sehr Großes leiste, aber getrennt fehlt dem einen die Kraft und dem anderen die Beziehung zu den Menschen ringsum. 'nun scheinen hier ja die Tiere alle denken zu können. Dann kann das natürlich auch ein Drache. In dem Fall sollte man den Drachen frei lassen und ihn überzeugen für sich zu kämpfen, wenn er den anderen hilft. Ein wenig erinnert er mich an den Geist in der Flasche, der irgendwann nach langem Eingesperrtsein beschlossen hat, den der die Flasche öffnet zu töten.

    Ach noch eins, als sie dann geduscht haben, war ich selbst irgendwie froh, weil der Dreck direkt zu spüren war. Den Drachen hat das sicher wenig gekümmert, obwohl ich auch eitle Drachen kenne..

    So, ich bin auch da.

    ich nehme mir Zeit, denn es liest sich teilweise wirkliche eher wie ein philosophisches Werk, das in eine Geschichte eingebettet ist.

    Was mir sehr gut gefällt ist der Kampf zwischen Mensch und Bestie, wobei ich ebenso wie die anderen Menschen eher davon ausgehe, dass diesen Kampf die Bestie gewinnt. Es ist einfach schwer solange der Mensch noch denkt, der einfach nicht weh tun möchte und Fleisch ist von Tieren, die er nicht gesehen hat und vor allem nicht sterben gesehen hat. Der soll nun einen Drachen dazu bringen, nur mit wenig zufrieden zu sein und um jedes Tier zu trauern, was er frißt. Eric muss immer wieder vor sich selbst Angst haben, denn die Kontrolle ist schnell verloren, das hat er bei der Apothekerin gesehen. Ich bin gespannt, mit welcher Technik er das schaffen will.


    Traurig ist, dass der Drache einsam sein wird, denn er ist ja nach Aussage der Menschen der letzte Drache. Eine menschliche Bestie ist ein sehr widersprüchliches Wesen, abgesehen davon, dass der Mensch selbst auch eine Bestie ist, aber in diesem Buch sind die Menschen bisher ja fast alle ganz liebe Leute.


    Die Wiederauferstehung ist mir etwas zu weit hergeholt. Es war nichts mehr von ihm übrig. Selbst die Asche war schon verweht. Selbst ein Phönix braucht Asche um wieder aufzuerstehen. Das war mir ein Tick zuviel. Aber sicher ist es für die Geschichte wichtig.


    Was ich auch nicht verstehe, immer wieder kommt Gift aus dem Drachen und er spürt nur noch Reste in sich, aber es wird irgendwie dann nicht mehr weniger.

    Ich denke ja, dass das Gift mit den Träumen zu tun hat. Jemand, wer auch immer, hat den Drachen vom Menschen getrennt und den Drachen damit verbannt (irgendwo im Inneren des Menschen) Das könnte auch Mia gemacht haben, um den Drachen zu schützen, denn auf der Erde hätte er als Drache nicht leben können.


    Ob ich Mia jemals verstehe, werde ich wohl nur im Verlauf der weiteren Seiten erfahren. Ich hoffe allerdings, dass die weitere Spannung nicht nur von diesen Geheimnissen und dem inneren Konflikt Erics lebt. Auch Jack habe ich nicht verstanden, auch wenn man ein Versprechen gegeben hat. Letzteres kann ja nicht so lang her sein, denn laut Aussage von Drachenkind, war Jack ja auch vorher noch nicht auf dieser Welt. Also kann er de Allianz der Tiere noch nicht lange kennen. Er kennt Eric und auch ihn als Drachen also länger und wenn er schon seit Monaten weiß, dass er ein Gestaltwandler ist, hätte er Eric wirklich helfen können sich besser zu verstehen. Allerdings ist Eric ja wohl mehr als ein Gestaltwandler.


    Die "Gespräche" mit Mia sind wirklich ein Graus. Immer wieder ist es noch nicht Zeit für Offenbarungen und sie gehen lieber das Risiko ein, den Drachen zu verlieren (was wenn die Bestie gewinnt?) als die volle Wahrheit zu sagen und ihm damit zu helfen die Dunkelheit zu lichten. Ich bin wirklich auf die Begründung gespannt, denn ich kann mir keine vorstellen, die hier greift.


    Eine sehr schöne Szene ist die mit den Schlangen, vor allem als dann Jack dazu kommt. Aber auch die Häutung hat mir gefallen, das war wirklich beides sehr schön geschrieben.



    Die Abschnitte sind mir hier viel zu lang. Ich glaube ich habe dann immer schon zu viel wieder vergessen, aber ich werde vielleicht morgen noch mal auf die anderen Eintragungen eingehen.

    Warum sonst Seiten überblättern?

    weil mich diese Beschreibung nicht interessiert? Ich lese nichts mehr, was mich nicht interessiert. Bei Interesse hätte ich sicher die GEduld aufgebracht, denn du beschreibst die Kämpfe ja sehr bildhaft.

    Du bist aber wirklich viel unterwegs. Bist zu zufällig auch auf der ComicCon/Phantastika in Berlin?

    Ich hoffe doch und nun fahre ich los und den Computer runter

    Was sieht jemand, der von Geburt an blind ist?

    Seine eigenen Bilder, die er über den Tastsinn erzeugt.

    Sie sind zeitlos, mehrdeutig und vor allem sehr indirekt.

    Aber unkommentierter als Sprache. Sicher auch Bilder werden durch unsere Erfahrungen gefiltert, aber in der Sprache nochmal und Sprache ist nicht in der Lage alles zu zeigen. Zum Beispiel würde ich das Bild von den Bauten viel schneller aneignen. Wenn wir jetzt aber malen wollten, wie es dort aussieht (gesetzt den Fall ich könnte es) dann würde wohl bei jedem etwas anderes rauskommen. Außerdem geht dann Kommunikation schneller.

    Jacks Deutsch ist nicht verkehrt, weil er es nicht korrekt aussprechen kann. Es hapert an der Grammatik und der Logik der Sprache. Das ändert sich auch in Gedanken nicht. Wüsste er intuitiv, wie es korrekt ist, würde er es auch korrekt anwenden :)

    Aber die Inhalte kann er vermitteln. Die Logik der Sprache..darüber kann man streiten. Ihre Grammatik, ja, die kann er nicht, weil sie in seiner Sprache halt anders ist. Aber er denkt sicher klar was er meint.

    Was meinst du mit "Das mit der Mutter dachte ich bei dem Hirsch" ?? Begreif ich nicht

    Ja, ich hatte da zitiert, dass die Apothekerin kurz als die Mutter gesehen wurde und ich dachte eben es hätte der Hirsch sein können, denn er handelt wie eine Mutter.




    Das mit den Längen sage ich nicht nur einfach so und ich bin ja auch nicht die Einzige. Wenn Du meinst, mir fehlt die Geduld - nein, die fehlt mir nicht. Ich habe Philosopie studiert und einiges an schwierigen Texten lesen müssen, aber wenn die spannend waren, dann habe ich auch versucht, sie zu entschlüsseln und ganz sicher mehrfach gelesen. Aber die langen Beschreibungen von Umgebung in einem Roman, da bin ich vielleicht durch vieles Lesen verwöhnt. Ich liebe Autoren, die es schaffen, mir die Welt ganz nebenbei zu zeigen. Sicher ist das nicht einfach (und auch nicht deshalb gleich leichte Kost), aber ich finde, wenn man Leser haben möchte, dann sollte man so was versuchen. Die Kampfszenen hatten für mich ein Motto : Höre auf Dich und Deinen Körper, handle instinktiv, automatisiere Handlungen und übe, sobald du nachdenken musst, bist du zu langsam. Davon ist nichts neu. Was ist von Deiner Seite aus da anders zu sehen?


    Die Kampfszenen in den Kong Fu Filmen sind ja geschnitten, damit sie rasanter wirken. Es gibt ein paar japanische Filme, in denen das besser gemacht ist und wenn ich Jackie Chan erwähne, dann weil ich die Kong Fu Filme einfach nicht ernst nehmen kann und er auch nicht. (Habe mal seinen ersten Film gesehen, wo er das noch ernst meinte -grottenschlecht)

    So, nun bin ich auch da. Meine Müdigkeit hat sich doch bemerkbar gemacht. Nun fahre ich morgen zum Coloniacon und da wird auch nicht viel mit Lesen, aber ich denke so weit weg bin ich ja noch nicht. Ein paar Fragen habe ich schon:

    Jack und Mia sind also schon in dieser Welt gewesen, wie? Diesmal haben sie ja einen Drachen gebraucht und es ist eine lange Strecke.

    Wieso radebrecht Jack auch in Gedanken? Gedanken und Sprache unterscheiden sich. Wenn es nicht völlig neue Forschungen gibt, speichert unser Gehirn Bilder ab, denen dann Begriffe zugeordnet werden. In der Gedankensprache müssten sich also eigentlich alle über Bilder verständigen können, oder? Wieso verstehen sie Fremdsprachen nicht?

    Wieso kann sich der Drache halb verwandeln? (als er den Hirsch angreift?)

    Wieso gibt es Kinder wie Jahn in dem Waisenhaus und warum kümmert man sich nicht besser um ihn, wenn es doch Kinder von besonders begabten Menschen sind?

    Warum wird überhaupt so eine Geheimniskrämerei daraus gemacht und wenn, warum hat niemand vor der Apothekerin den beiden gesagt, dass sie nicht erzählen sollen woher sie kommen? Und wieso weiß Jack das alles nicht?


    Ich weiß, mein Leseverhalten ist sehr ungewöhnlich

    Finde ich nicht, mache ich genauso. Deshalb gibt es in jedem Raum Bücher. Das ist bei uns Tradition. Meine Großmutter hat mir mal gesagt, dass es für sie als Jugendliche und junge Mutter keine Lesezeit gab, da wurde eben auch gesehen, dass jede Tätigkeit, die irgendwie machbar mit Lesen zu verbinden ist genutzt wurde. Da ich auch noch mit de Hand waschen mußte, weiß ich, dass Strümpfe und Taschentücher waschen, gut mit Lesen zu verbinden ist. Ansonsten gehen heute ja Hörbücher :D

    Durch die Passage der Trainingskämpfe habe ich mich ein wenig durchgequält. Auch das Kapitel danach war für mich ein wenig langatmig und nicht so interessant.

    Ich habe sie dann überblättert, als es nicht aufhörte. Ich muss aber gestehen, dass ich auch solche Filme nicht mag, es sei denn es sind Jackie Chan Filme:D. Ich mag eigentlich bei solchen Ausbildungen eher die philosophische Ausbildung wie bei Karate Kid (in beiden Verfilmungen sind es witzige Ideen) oder Blutsport (wo mir nur die Szenen der Ausbildung gefallen) oder natürlich bei Yoda.

    Die Figur der Tyra in Wolfsgestalt fand ich dann wieder sehr spannend und ich war ganz enttäuscht, dass ich nichts mehr von ihr gelesen habe. Ich hoffe deshalb, dass sie nochmal vorkommt und vielleicht sogar eine entscheidende Rolle spielen wird.

    Tyra ist eine spannende Figur und ich fand auch schade, dass dieser Spannungsbogen einfach so in der Luft hängen geblieben ist.

    Die Apothekerin gab mir Rätsel auf. Kurzfristig dachte ich sogar, sie sei seine Mutter (fragt mich nicht, wie ich darauf komme). Aber sie ist ja nun nach dem Angriff tot. Schade eigentlich. Sie hatte etwas Mystisches.

    Das mit der Mutter dachte ich bei dem Hirsch. Einerseits hat mir die Geschichte um die Apothekerin am besten gefallen in diesem Abschnitt, andererseits fand ich den Zufall schon komisch, dass, nachdem er von ihr erfahren hat, dass sie ihren eigenen Sohn umgebracht hat (eine sehr emotionale und logisch erzählte Geschichte) selbst ähnlich grausam handelt.

    Womit ist Eric vergiftet? Ich kann mich nicht erinnern, dass es irgendwann eine Möglichkeit gegeben hätte.

    Ja, das frage ich mich auch. Warum geht er allein in den Wald -Warnungen gab es genug. Warum spricht niemand mit ihm über den Drachen und dessen Bedürfnisse. Mir war ja klar, dass er sich nicht mit Früchten abspeisen läßt und es heißt ja nicht, dass die Bewohner kein Fleisch essen, nur, dass sie nicht aus Spaß töten.

    Wiedermal läßt man ihn im Stich. Das kann man nicht mehr mit "er ist noch nicht reif genug" begründen, das ist ins Messer laufen lassen.

    Blöd, dass er den Hirsch hätte heilen können und dann doch der Hunger des Drachen siegt. Eine schlimme aber wichtige Szene. Ja, und es musste die Apothekerin sein, die ihn findet, denn ihre Angst vor der "Bestie" kann sie beherrschen. Sie kann ihn auch nicht verurteilen. Andere wären weggelaufen, denke ich. Erik hätte sich verwandeln können, er war durch seine Träume gewarnt, dort hat er zu spät ans Verwandeln gedacht. Hier hatte er Zeit. Dass er es nicht tut und sich verkriecht, würde ich nur mit einer Vergiftung erklären können. Aber wer und wie? Ist es beim Ernten geschehen, denn Tee hat er doch nicht mit getrunken.


    Die Geschichte ist eigentlich interessant und es sind viele interessante Dinge, die beschrieben werden. Vor allem gefällt mir die Gesellschaftsordnung. Sehr vernünftig. Vor allem weil es eben keine einfache Tauschgesellschaft ist und nicht gleich davon ausgegangen wird, dass alle nun schludrig mit den Dingen umgehen. (die Bäcker und ihre einfach Aufteilung des Brotes in die drei Sorten, schöne Idee und so richtig)
    Aber ich finde auch, dass immer wieder richtige Längen reinkommen, die die Spannung völlig abbrechen. Kann man die Beschreibungen nicht verteilen und in Handlungen einbetten? Das Kampftraining, da sind zwei Kämpfer, die schon fast alles können und die nur noch Ausdauer und kleine Tipps brauchen. Da ziehen sich die Kämpfe eben ganz schön hin.

    Ok :) Hat sich das WE gelohnt?

    Ich war und bin total müde, aber, da ich zu den 'Organisatoren gehöre, hoffe ich, dass uns nicht alle belügen und es wirklich eine gelungene convention war. Wir hatten wieder um die 150 Besucher und ich habe ein volles, wunderbares Wochenende gehabt. Bin sowohl was Bücher betrifft als auch was neue Ideen und gute Gedanken betrifft reich beschenkt. Das Einzige, was mich wirklich traurig stimmt ist, dass die Szenen sich nicht gegenseitig befruchten wollen, sondern alle in ihrer Welt bleiben. Ich hatte gehofft, wenn Bernhard Hennen und Robert Corvus da sind und zur Phileasson Saga lesen, dass dann die Rollenspieler kommen. Habe auch dort Werbung gemacht, aber scheinbar geht doc kein Weg rein. Weiß aber nicht wieso, da ich in verschiedenen Szenen bin und ich keine Probleme damit habe.


    So, und jetzt lese ich weiter..

    Mich stört das auch überhaupt nicht. Ich mag Bücher, wo ich nachdenken muss. Und die nicht Mainstream sind.

    Ich auch, aber hier hat Erik nachgedacht oder? Naja, bin gespannt wie es weiter geht, aber kann erst am Montag wieder dabei sein.

    Es hängt wohl hauptsächlich vom Alter ab. Je jünger und deshalb unerwarteter der Tod kommt, desto schwieriger ist es für die Familie und Freunde. Und bei Aleandro hat nun wirklich keiner mit einem baldigen Tod gerechnet.

    Also im Krieg muss man immer mit dem Tod rechnen, da ist das Alter nicht wirklich entscheidend. Bei der Arbeit der Frontiersman ist es wohl auch eine Sache wo der Tod mitfährt in jedem Alter.

Anstehende Termine

  1. Freitag, 5. Oktober 2018 - Freitag, 19. Oktober 2018

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  2. Freitag, 12. Oktober 2018 - Freitag, 26. Oktober 2018

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  3. Mittwoch, 17. Oktober 2018, 21:43 - Mittwoch, 31. Oktober 2018, 22:43

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  4. Freitag, 19. Oktober 2018 - Freitag, 2. November 2018

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