Beiträge von Rhea

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    So, dass keine falschen Gedanken aufkommen, ich finde den 'Prolog spannend und habe ihn mühevoll aus der Hand gelegt, weil ich einfach disziplinierter Weise nicht vor dem Posten weiter lesen wollte (dann weiß ich immer nicht, ob ich zuviel schreibe). Ich hätte wissen müssen, dass ich bei zwei Tanzweekendern nicht zum Posten komme, da bin ich schließlich froh, wenn ich zum Schlafen komme. Nun habe ich meine Strafe und muss durch diesen unheimlichen Wald allein hinterher laufen. Grusel! Wenigstens habt ihr schon ein wenig Licht hineingebracht und Spuren hinterlassen.

    Ich glaube, Irulla hätte sich gut mit Mandarion vertragen. Der erste Satz " sie werden sterben" Eindeutig Irulla, nur ohne Spinne :totlach:

    Ja, Wahrheiten gelassen aussprechen, das ist sie.

    Faszinierend finde ich auch jedes mal die feinen Sinne der Elfen, dagegen sind wir einfach nur Trampeltiere. Aber auch das Benehmen der Menschen wirkt trampelig, denn sie freuen sich ja noch, das die Gerüchte ja nicht stimmen

    Auf jeden Fall ist Zynthia eine Meisterin der Manipulation, das hat sie mit Pardona gemein.

    Ja, die Menschen sind wirklich den Elfen gegenüber etwas überheblich, aber es sind Magier.

    Ich mag die Magier nicht besonders, zumindest diese Gruppe.

    Irgendwie werden Magier immer etwas misstrauisch beäugt. Dabei haben sie eine Eigenschaft, die ich sehr gut finde, sie sind neugierig. Immer wird gleich Machtrausch angenommen, dabei geht es um Forschung! Schließlich könnte man auch viel Gutes tun, oder?

    Alles ist sehr schön atmosphärisch beschrieben, und ich muss gestehen die Einblicke in die Zauberwirkungen find ich super. Das gibt dem ganzen eine weitere Dimension.

    Ja, eben, die Zauber sind doch spannend. Auch mir gefällt die Stimmung sehr gut.

    Sargassomeer? Vermutlich sind die Magier erfolgreich im Entwenden, aber dann? Jedenfalls vermute ich, dass unsere Ottajaskos auf ihrer Reise auf eben diesen Kelch stoßen werden.

    Letzteres vermute ich auch, aber die Frage, wie der Kelch dorthin kommt ist vermutlich sehr verschieden zu beantworten. Was ist denn dieses Meer. Bisher habe ich nur eine Ahnung, dass es schlimmer ist als Seeschlangen. Das Elfenschiff kann ja auch vielleicht nicht nur über Bäume fahren oder laufen? Wenn die Zauberer es schaffen sollten, dann sicher nicht alle und dann den Kelch wieder zu verlieren in nur 24 Jahren? Dann müßte jemand ihnen den wieder abgejagt haben, oder?

    Das gibt mir doch sehr zu denken, dass die Hochelfen so etwas... dämonisches?... erschaffen haben. Gut, es sollte die Feinde vernichten. Aber wenn es auch dazu führt, alle Lebewesen in seinem Umkreis krank zu machen... da sind die Hochelfen schon sehr tief gefallen. Und auf eine ganz andere Art, als Pardonas Verrat im Himmelsturm.

    ja, das ist sicher anders, denn die dämonischen Auswirkungen waren nicht so gewollt, nehme ich an. Hier ging es um das Überleben der Rasse und da sollte der Zweck die Mittel heiligen. Aber die Geister, die sie riefen, waren ihnen doch wohl zu fremd.

    . Wirt Weidbert ist ja anscheinend selbst bei der Iylian Thar gewesen, und hat es sogar (als Kind!?!) geschafft, ein Plankenstück von dort zu entwenden. Auch eine sehr seltsame Geschichte, bei der es sich sicher lohnen würde, die Wahrheit zu erfahren (auch wenn ich da nicht mit weiteren Infos rechne).

    Ich denke auch dass das Schiff vielleicht reflektiert auf die Personen, die in seine Nähe kommen und Kinder sind eben noch harmlos (ist ja eine Fantasy-Welt) dann wird das Schiff vielleicht auch harmlos? Und vielleicht ist so ein Einzelteil des Schiffes abseits von seinem dämonischen Kern auch harmlos? Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass die Planke vom Schiff ist, allerdings sicher nicht dort losgerissen, eventuell wirklich abgelöst gefunden.

    Denkt Ihr, diese Planke stammt tatsächlich vom Wipfelschiff?


    Ich habe sie tatsächlich mehr als alte Freunde denn als Zweckgemeinschaft empfunden. Wie lange die Freundschaft unter dem Einfluss hochelfischer Magie hält, bleibt allerdings abzuwarten. Die letzte Szene mit Vermis auf dem Thron deutet sowas ja schon an.

    Ich denke es ist beides, aber wohl mehr Zweckgemeinschaft.


    Warum die Elfen ihnen wohl geholfen haben? Aus Mitleid mit den Kindern oder steckte da mehr dahinter? Bei Elfen weiß man ja nie so genau

    Ich dachte immer, dass Kinder bei den Elfen eine besondere Stellung haben, weil die Geburtenrate bei Ihnen ja nicht so hoch ist und dazu kommt die Feindschaft zu den Orks, da ist es wohl einfach so passiert.

    Nein. Das Schiff ist ja anscheinend ziemlich bösartig.

    Ist es das? Oder ist es nur böse zu bösen? Ist es vielleicht selbst krank?

    . Es wird schon seinen Grund haben, warum Vespertilio und Vermis aus Mirham verstoßen wurden.

    Ja, der muss aber nichts Schlechtes bedeuten. Kann auch einfach sein, dass sie zu anders waren, z u neugierig, zu wissbegierig und vielleicht zu gut in ihrem Fach? So was soll schon mal Leute verärgern, die glauben, sie seien die besten.

    Stellt sich nur die Frage, ob gut oder schlechte Magie

    Ich weiß lese gerade noch in dem anderen Buch mit guter und böser Magie, aber ich glaube, dass Magie einfach i s t. Ob sie gut oder böse wirkt, entscheidet die Anwendung.



    So und nun kann ich endlich weiter lesen, aber erst heute Abend, weil die Pause zuende ist.

    Selbstverständlich ist es euch überlassen, ob ihr rezensieren möchtet! Klar freut man sich über positive, aber falls ihr was "loswerden" wollt und es nur einen Stern gibt, werde ich dagegen sicher nix unternehen :D

    Warum denkst du es gäbe nur einen Stern? Ich wäre bei drei Sternen. Die Geschichte ist interessant und sehr phantasievoll und auch spannend. Die Kritiken, die kamen heißen nicht, dass das Buch nicht gut ist, sondern nur, dass ich denke, man könnte es verbessern ohne ihm etwas von seiner Tiefe zu nehmen.

    Du machst es immer sehr einfach. Zwischen Atombombe schmeißen und völlig ohne wirkliche Strategie und Taktik zu agieren ist wohl ein Unterschied.

    Ich bin nun auch endlich durch. Endlich deswegen, weil ich mich in Summe wirklich schwer getan habe mit dem Buch und die letzten Kapitel für mich zur Qual wurden. Nicht wegen der Geschichte an sich, die finde ich nach wie vor interessant, auch die Figuren finde ich durchaus spannend, aber die Umsetzung mit den vielen Längen, die für mich immer wieder die Spannung herausgezogen haben und die vielen oft ähnlichen Gedankengänge haben mich beim Lesen sehr ermüdet und nun ja, auch oft gelangweilt. Ich würde sehr gerne etwas anderes schreiben, kann aber nur das vertreten, was ich beim Lesen wirklich empfunden habe. :(

    Ja, eigentlich geht es mir wirklich genauso. Ich finde es schade, weil die Geschichte sehr viel Potenzial hat. Ein gutes Lektorat und ein Überarbeiten auf Spannungsbögen hin könnte hier viel Gutes tun. Schreiben ist auch Handwerk. (Ich kann es nicht) Ich habe mir aber von Stephen King gerade sein Buch über das Schreiben gekauft und es sehr interessant wie Streichungen wirken. Ich kann auch nicht so absolut sagen, dass ich die Serie nicht weiter lesen werde. Eigentlich möchte ich schon wissen, was dahinter steckt. Aber im Moment habe ich so viel andere Bücher vor mir, dass ich sicher kein Problem damit habe, zu warten.


    Du hast keinen Platz für Rezis oder Lesermeinungen extra gelassen. Vielleicht wäre eine solche Lesermeinung von Murxi und mir auch nicht so gut bei Amazon oder so. Aber Ritas doch sicher?

    Einige der Anführer (wie die Wölfin) sitzen vor Wind und Wetter geschützt unter Erics Flügeln, während sie kommunizieren und sich Erics Gedanken anschauen. Während sie (Wölfin) das tut, stößt sie auf das Gespräch der zwei auf dem großen Platz... bin ratlos :P Was ist da unklar?

    Was hat das mit den Askonieden zu tun? Es war außerdem nicht klar, dass die sich in Ruhe in den Erinnerungen Eriks umschauen. Schließlich geht es ums Überleben und die Planung des entscheidenden letzten Krieges.

    Eric weiß zum Teil vom Kampf am Wald der Tiere, welche Kreaturen der Herrscher einsetzen könnte und wie diese sich verahlten. Er weiß auch mit Bestimmtheit (sie Zitat) dass welche da sind und sie werden in geschützten Räumen gehalten, was darauf schließen lässt, dass sie diesen Schutz auch benötigen :) Es liegt doch nahe, dass auch der Herrscher nicht per Knopfdruck innerhalb von Sekunden neue "Geschöpfe" hervorbringen kann und die, die es gibt, irgendwo herkommen müssen? Zucht / Versorgnung sind eben Luxus. Das verschwendet keiner. Auch die Menschen nicht in ihren Kriegen bisher (mit wenigen Ausnahmen).

    Finde ich sehr weit hergeholt.

    Also, Energie tanken ist Zeitvergeudung? Warum?

    Warum rennt er los? Er weiß doch gar nicht wohin. Er hätte die Trolle fressen sollen und dann voller Energie in der Form der Schlange herausgehen sollen. Warum verwandelt er sich zurück? Schließlich trägt er Verantwortung für die Kämpfenden da draußen.


    Und wieder verstehe ich was nicht. Er rennt durch den Gang mit den vielen Türen und plötzlich wirft er sich durch die Tür, die er aufgebrochen ? Durch die musste er doch aber schon durch sein, wenn er in dem Gang war???

    Ah, es ist eine andere Tür und durch die kracht er so ohne weiteres? Er ist doch am Ende mit seiner Energie?


    Nun also, alles ist ein Zyklus und wiederholt sich. Hat alles was wir in den vielen Seiten gelesen haben dann überhaut einen Einfluss?

    Das letzte Kapitel weiß einmal richtig Spannung auf und der Schluss ist ein gemeiner Cliffhanger.




    Liebes Drachenkind. Ich hoffe du entnimmst meinen Ausführungen, dass ich wirklich aufmerksam gelesen habe. Leider war es trotzdem zu großen Teilen ein ziemlich unverständliches Chaos für mich. Auch ich verstehe die Notwendigkeit der Verwandlungen nicht, verstehe nicht die Verschwendung von Energie und ich verstehe schon gar nicht dieses Fügen in das Unausweichliche. Der Drache ist stark und erhätte hier wirklich siegen können. Warum tut er das nicht? Weil er weiß wie es endet? Umso schlimmer. Hätter er nicht lieber aus Manou alles an Wissen herausholen sollen und aus dem Krieger?

    Kap. 76


    Eigentlich frage ich mich, ob Mia bewußt Jack hierher gebracht hat. immernoch fehlt das Motiv für ihr Handeln.


    Ebenso fehlt mir das Motiv für die Folterung Rhamons. Warum läßt er ihn am Leben? diese weitere ausführliche Schilderung einer Folterung durch Eric, wozu? Um zu zeigen, dass er seine Menschlichkeit verliert? Das wäre falsch. Ein Tier würde nicht foltern. Das ist eine Spezialität des Menschen.

    kap. 75

    Der Drache fängt sich hier wieder mit Händen und Armen auf?


    ER braucht Energie und da ist ein Troll, Futter, aber er verbrennt ihn ohne zu fressen. Unverständlich.

    Er weiß also nicht mehr, dass er Jack sucht. Dumm gelaufen, denn der erste Flug sollte ja dazu dienen, ihn zu orten. nun muss er erneut suchen. Das erste Fenster ist in 100 Metern. Kein Problem für einen fliegenden Drachen, aber er läuft lieber auf das Holzportal zu, welches im Normalfall bewacht wäre und sicher stärker bewacht als das Fenster.


    Naja, wäre auch fast das Aus gewesen. Glück gehabt. Der Krieger ist interessant, er kannte ihn. Wer war er? Schade, dass Eric seine Gedanken nicht lesen konnte, sondern auf das gesprochene Wort angewiesen war.


    Das Wiedersehen mit Jack ist sehr traurig. Er kann also nichts mehr empfinden für ihn? Wie passt das zusammen?


    und nun zeigt sich also der Plan des Drachen. Sterben, oder schwach werden, um so wenig Nutzen für den Herrscher zu bringen wie möglich. Komischer Plan. Das ist wieder so ein : die Zukunft ist schon geschrieben-Ding.

    Warum kämpft er nicht um den Herrscher zu besiegen? Mit ein wenig besserer Planung doch kein Problem bei dem Vernichtungswerk, das er hinterlassen kann, wenn er Energie auftankt. Normalerweise hätten sie bei der Planung gleich Nahrungsaufnahme mit einplanen müssen und dem Drachen Ruhepunkte zuweisen. Aber der macht sein Ding. Na, mal sehen.

    Kap. 74

    Also ich verstehe ja einiges und ich habe nichts dagegen, dass Manou gequält wird, aber 1. es ist Krieg und für solche Spielchen keine zeit. 2. er bietet ihm Wissen an und der Drache will nicht zuhören? Das wäre ja noch ein sinn der ganzen Sache gewesen.

    Kap. 73


    Dieser Drache ist einfach dumm. Warum nicht erst mal Energie auftanken und dann den wichtigsten Feind angreifen? Blind vor Wut und auf dem letzten Loch pfeifend greift er an. Dann kommt er durch den Schild des stärksten Magiers und Feindes - einfach so. Was tut er? Er zerstört ein Katapult, statt sich auf den Anführer zu stürzen, was jeder kluge Taktiker getan hätte.

    Jetzt auch noch ein Zweikampf mit langsamem Sterben in einem Krieg in dem in jeder Sekunde hunderte sterben. Anstatt den wichtigsten Anführer schnell zu töten und damit den Kampf schneller zu beenden. Ich glaubs nicht. Das ist wie in einem schlechten Thriller. Fehlt bloß noch, dass sie sich noch stundenlang unterhalten.

    Kap. 72

    Warum hat ERic eigentlich nicht erst einmal ausgiebig gefressen, bevor der Kampf losgeht? Nun steht ständig seine Energiereserve auf 0

    Trotzdem kann er immernoch noch mal und noch mal so großen Schaden anrichten, ohne aufzunken.


    Wie gesagt, ich verstehe dieses Chaos nicht. Erst war er an der Mauer und steht dann in der Lava, alles vernichtend. Dann fliegt er weiter zur Mauer, Hä?

    Dann sagen sie ihm er solle ungeachtet der eigenen Leute die Mauer angreifen, aber er wartet und siehe da es kommen neue Feinde. Eric schaut erst mal, was machen denn die da? Hat ja Zeit, es werden nur die eigenen Leute umgebracht während er sinniert, ob es nun die erwarteten Feinde sind oder nicht. Er schaut zu, wie sie einen umbringen um dann endlich loszubrüllen.

    Warum nicht einfach ein bis zwei Feuerstöße in die sich öffnenden Tore. Hätte einigen das Leben gerettet.


    Und jetzt schon erkennt Eric die Funktionsweise der Gruppen. Oh, was für eine tolle Strategie. Dieser ganze Kampf ist ein völlig wirres, unorganisiertes Unterfangen. Jeder staunt immer wieder über den Drachen, obwohl er nun allgemein bekannt sein dürfte und auch die Kämpfer des Herrschers haben scheinbar keine Kenntnis von ihm. Schon ein wenig unglaubwürdig, oder?


    Dann diese blöde Moral. Ein Drache darf die Toten nicht fressen, obwohl er fressen muss und die doch einfach tot sind. So was Dummes!!!

    So bleiben sie liegen und werden von den Feinden gefressen oder verfaulen.

    Wenigstens darf er die Feinde fressen und er denkt gleich an die Wölfe, netter Zug.


    Dann fragt er sich, wie er die Feinde besiegen kann. Warum nicht mit Feuer? Warum nicht auf die Quelle zielen, warum nicht fliegen und die Königinnen verbrennen?


    Aha, nach so vielen Toten kommt Eric endlich auf den richtigen Gedanken und schickt sein Feuer in die Gänge. Lang hat es gedauert.


    So und jetzt läßt er endlich alles explodieren. Aber wo ist Jack. Bisher kein Gedanke an ihn. Wenn sein Gefängnis nun mit explodiert? Schließlich weiß Eric nicht wohin die Tunnel alles führen.

    An diesem Kampf ist so viel nicht zu verstehen für mich. Die Gegner wissen nicht, dass der Drache sie auch täuscht, aber sie merken dass er müde wird? Woran? DAs mit dem Kern verstehe ich auch nicht, er glüht vor Wut und sie treffen auf Gefühlskälte und wie macht sie das kampfunfähig? Es sind Insekten, oder? Was habe ich da nicht verstanden? Eric stellt ihnen mit dem Kern eine Falle und weiß nicht, wie die reine Anzahl von Insekten wirkt? Das weiß auf der Erde jeder Autofahrer oder Wanderer.

    Die Falle mit dem Kern, was ist das? Denn danach nimmt er plötzlich seinen Mut zusammen und öffnet seinen Kern, um mit ihm zu kämpfen was war das dann vorher?

    Er vernichtet im Umkreis von 700 Metern alles Leben? Das ist viel. Können dann Insekten schon nach Sekunden wieder da sein?


    Die Kante kam näher, was war es dann wo er sich vorher angekrallt hatte?


    Also wer ist nun vor der Mauer und wer im inneren? eigentlich müßten die ersten Kämpfer doch im inneren der Mauer angekommen sein ("Wir sind oben, innerhalb der großen Mauer"), warum nicht alle?


    Der Drache zeiht die Hände aus dem Boden? ist er da schon wieder halb Mensch?

    So, Eric hat einen eigenen Plan den er nun dem Falken mitteilen will, nur den Falken. Sie sollen die Kämpfer der Allianz zurückbringen, aber die sind doch noch gar nicht da. Es wird jetzt wirklich zunehmend schwieriger überhaupt der Handlung zu folgen.

    Sie sagen immer wieder ERick solle tun was er wolle, aber dann bitten sie ihn da und dort zu sein. Irgendwie ist es ein totales Chaos.

    Im Kapitel 70 tun Seraf und Seath genau das, wovor Eric gewarnt hat. Sie steigen in das unterirdische System ein. Warum machen sie das mit dem Einverständnis des Drachen?

    Zitat

    „Das ganze Land ist von unterirdischen Tunneln durchzogen. Was auch immer ihr tut, begebt euch niemals in diese Tunnel hinein. Sie sind ein völlig unüberschaubares Labyrinth.“


    Auszug aus: . . . „Drachenkind.“ iBooks.

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    Zitat

    „Eric hörte ein leises Knurren unter seinem linken Flügel, eine Wölfin hatte das Gespräch zwischen dem einen der Verräter und dem Diener auf dem großen Platz entdeckt, war über die Ankündigung der Askonies gestolpert. Sie“


    Auszug aus: . . . „Drachenkind.“ iBooks.

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    Den Passus habe ich nicht verstanden, schon rein sprachlich nicht.


    Zitat

    „angeführt von ihrer Königin. Ohne sie werden sie langsam und unsicher.“


    Auszug aus: . . . „Drachenkind.“ iBooks.

    Dieses Material ist möglicherweise urheberrechtlich geschützt.

    Das ist eine wichtige Information, aber anstatt nun herauszufinden, wie die Königin aussieht und den Befehl zu geben, sie zuerst zu erledigen, geht es weiter als hätte es diese info nicht gegeben.


    Zitat

    „Allianz machte es jedem Fleischfresser schwer, frei und ausgiebig zu jagen und uneingeschränkt satt zu werden,“


    Auszug aus: . . . „Drachenkind.“ iBooks.

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    Ja, das finde ich auch. So eine Allianz ist eigentlich nicht haltbar. Wer entscheidet denn welche Tiere sterben müssen, damit die Fleischfresser satt werden? Sie haben keine Wahl und auch wenn sie wie die Indianer dann um Verzeihung bitten, wie schwer wäre es, wenn sie wirklich mit den Tieren reden könnten? Jedes Lebewesen will leben, auch die Pflanzen.


    Zitat

    „oßer Zahl gezüchtet werden. Sie können uns nicht unmittelbar gefährlich werden, solange wir außerhalb der Festung sind. Sie sind wertvoll, da ihre Aufzucht und Abrichtung viel Zeit und Energie braucht. Der Herrscher wird sie erst später oder gar nicht einsetzen.“


    Auszug aus: . . . „Drachenkind.“ iBooks.

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    Woher kommt dieses Wissen? Habe ich da was überlesen? Gab es ein interview mit dem Herrscher? Oder waren sie so schlau, auch Spione einzuschleusen?