Beiträge von Emmy

Leserunden.de wurde am 31.12.2018 eingestellt. Registrierungen und Antworten sind nicht mehr möglich. Der Betrieb geht im Bücherforum von Literaturschock weiter.
Leserunden.de positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Danke, ihr Lieben -


    das wäre zu schön, wenn wir erfahren könnten, was mit den beiden
    noch so alles passiert.
    Es gibt Geschichten, da bin ich ganz froh, dass sie zuende sind und ich den
    Leuten nicht mehr begegnen muss.
    Aber diese Geschichte ist so spannend und außergewöhnlich, außerdem sind Alice
    und Andres so ein ungewöhnliches Paar, dass ich sehr sehr gerne mehr über ihr Leben
    erfahren würde. :danke:

    Hallo Annabas, :winken:


    von jeder Reise kommt man als anderer Mensch zurück -
    so habe ich es auch bei mir immer empfunden.
    Alice hat ja keinen Erholungsurlaub gemacht, sie hat eine unvorstellbare
    Reise hinter sich, die sie bis über ihre seelischen und körperlichen Grenzen hinaus gefordert hat.
    Sie wurde schwer krank und fand Heilung.
    Solche Erfahrungen lassen sich nicht so einfach wieder abstreifen, zumal sie auch eine Liebe
    gefunden hat und ein Teil von ihr in Mexiko zurückgeblieben ist.


    Ich könnte mir vorstellen, dass Andres sie in Berlin besuchen wird und sich dort über technische
    Erungenschaften informieren wird und dass sie dann beide nach Mexiko zurückkehren, wo sie
    malen wird und ihre zweite Heimat aufbaut.
    Vielleicht werden die beiden zwischen den Welten und Kontinenten leben, mal in Europa, mal
    in Mexiko oder noch in einem anderen Land... :)

    Ihr Lieben, liebe Tereza,


    der Roman hat mich richtig "gepackt", ich habe sogar schon von Mexiko geträumt. :urlaub:
    Ich kenne einige deiner Romane, liebe Tereza und alle haben mir sehr gut gefallen -
    aber diese Geschichte ist so intensiv und spannend erzählt und außerdem hervorragend
    recherchiert. :anbet:
    Interessant finde ich zum Beispiel die Beziehung zwischen Ix Chel und Andres -
    obwohl sie beide Indios sind, hatten sie Probleme miteinander, weil Andres ein "gebildeter"
    Indio ist und sie die Geliebte von Patrick.
    Daran erkennt man, dass es auf beiden Seiten Vorurteile gab und Verunsicherungen, wenn jemand
    die Grenzen innerhalb seines Umfelds überschritten hat - in welche Richtung auch immer.


    Dass Scarsdale mit Patrick`s Tod zu tun hatte, hat mich nicht überrascht - sein Verhalten wurde ja auch
    zunehmend neurotischer und unberechenbarer.
    Der Showdown ist unglaublich aufregend und zum Glück taucht Juan in letzten Moment wieder mal als
    Retter in höchster Not auf.
    Alice hat jetzt alle Stationen ihrer Reise durchlebt bis zu ihrem Ziel, dass sie an die Grenzen ihrer Belastbarkeit
    bringt.
    Es war nicht nur die Suche nach Ix Chel, die sie angetrieben hat, sie ist auch in die Tiefen ihrer Psyche
    vorgedrungen, in die Bewältigung ihrer Vergangenheit, der Beziehung zu ihrem Vater, ihrem Bruder und ihrer
    ominösen Tante, die wie eine graue Eminenz in ihrem Kopf herumspukt.
    Diese Reise war wie ein Befreiungsschlag für sie und zugleich hat sie Türen geschlossen und andere haben sich
    für sie geöffnet, ihr Leben hat einen neuen Sinn bekommen.


    Jetzt wird sie die Stationen in umgekehrter Reihenfolge durchlaufen und als eine andere Frau die Heimreise antreten -
    und ich werde jetzt den letzten Abschnitt lesen .... :lesen:

    Ihr Lieben, liebe Tereza,


    nach einer Phase der relativen Ruhe in Palenque, als Andres dort arbeitet
    und Alice ihre Zeichnungen anfertigt, beginnt wieder eine unsichere Zeit
    des Reisens.
    Erst habe ich mich gewundert, dass Scarsdale Andres im Camp aufnimmt, aber
    er muss ja am besten wissen, dass von Andres keine Gefahr ausgeht und er kein
    Mörder ist. Scarsdale entscheidet immer sehr opportunistisch und wählt den Weg des
    geringsten Widerstands - wenn es ihm und seinen Forschungen nützt, geht er auch
    Risiken ein, aber dennoch bleibt er für mich ein suspekter und leicht neurotischer Charakter.


    Je länger Alice in Mexiko ist, desto gewagter werden ihre Reisen und sie wird auch immer mutiger.
    Vom relativ sicheren modernen Veracruz auf die Hazienda war es schon ein Weg ins Unbekannte, obwohl die
    Hazienda allen Komfort bietet, liegt sie doch weitab der Zivilisation.
    Die nächste Etappe ihrer Reise ist Palenque, was mitten im Regenwald liegt - und nun wagt sie sich
    noch weiter hinein in das wilde, gefährliche Herz Mexikos.
    Sie wird immer mutiger, je mehr sie Andres vertraut und ihre Liebe zu ihm stärker wird.
    Daher ist ihre Reise durch Mexiko nicht nur ein exotisches Abenteuer, sondern vor allem eine Reise zu ihrem eigenen Selbst.
    Je weiter sie sich von der vermeintlich sicheren zivilisierten Welt entfernt, desto besser lernt sie sich selbst kennen, -
    die Frau, die in ihr verborgen war mit all ihren Stärken und Schwächen , sie sieht sich selbst mit anderen Augen und lernt, sich zu vertrauen.
    Reisen bildet nicht nur, sondern ist auch immer eine Entwicklung zur Selbsterkenntnis.

    Da bin ich auch sehr gespannt, liebe Tereza ;)


    inzwischen lese ich den 5. Abschnitt, werde aber heute und morgen wenig
    Zeit haben zum Posten, da wir Besuch bekommen.


    Wie dramatisch war das 12. Kapitel!
    Ich habe beim Lesen kaum noch geatmet, als dieser fürchterliche Martin auftaucht
    und die liebe Indiofrau ermordet. :kommmalherfreundchen: :'(
    Dann versucht er sich auch noch zu rechtfertigen in seinem Hass auf blonde, europäische
    Frauen - obwohl er Frauen wohl generell nur benutzt und missachtet.....
    Er hätte ja damals keine Affäre mit der Gutsherrin anfangen müssen, hätte sich denken können,
    wohin das führt.
    Er sucht die Schuld an seinem verpfuschten Leben immer bei anderen, nie bei sich selber.
    Solche Menschen sind unberechenbar und gefährlich, was er ja mehr als einmal "bewiesen" hat.
    Ich befürchte, wir sehen ihn wieder und hoffe nur, dass Alice und Andres heil da rauskommen,
    nachdem sie jetzt schon so mutig waren und sich gegenseitig gerettet haben. :anbet:


    Ich liebe die beiden und wünsche ihnen so sehr, dass sie zusammenbleiben können - bitte Tereza :-*


    Wenn du ihnen was Schlimmes antust oder sie sterben lässt, bin ich dir böse ... :'(

    Ich denke auch, dass er ihn deckt, damit er ihm hilft. Ansonsten würde er ihn bestimmt verraten. Ich tippe auch auf Dr. Scarsdale als Mörder, in ihm habe ich mich sehr getäuscht, wirkte er doch am Anfang sehr vertrauenswürdig. :-) Aber ich mag so wandelbare Charaktere, somit bleibt die Geschichte spannend.




    LG Karin


    Ihr Lieben, liebe Tereza,


    Ich hatte auch Scarsdale in Verdacht, gerade weil er so ein passionierter Archäologe ist.
    Es grenzt bei ihm an Besessenheit und solche Charaktere gehen auch mal "über Leichen".
    Um Alice mache ich mir Sorgen - sie hat sich diesen grausamen Martin zum Feind gemacht.


    Mexiko nimmt sie immer mehr gefangen, seit sie in Palenque ist, hat sie sogar Visionen und
    die Vergangenheit fängt an, die Gegenwart zu durchdringen.
    Alice erscheint mir wie eine Art Medium zu sein - die Bilder werden in ihr lebendig und sie malt,
    was sie sieht und fühlt.


    Ich vermute auch, dass Scarsdale hinter der Entführung auf dem Friedhof steckt, denke aber nicht,
    dass Juan mit ihm unter eine Decke steckt.
    Er hat Alice mehr als einmal gerettet und im Grunde ist er kein schlechter Kerl.

    So sieht`s aus, liebe Tiara :)


    wer Tiere respektiert und gerne um sich hat ist mir sympathisch.
    Daher habe ich auch die ganze Zeit Angst um Mariana.
    Rosario könnte dem Hundchen was antun, um Alice zu treffen, die sie nicht leiden kann.
    Ich habe immer Angst um Tiere - im realen Leben und in der fiktiven Welt auch.

    Ihr Lieben, liebe Tereza,


    die Geschichte nimmt richtig Fahrt auf und wird immer spannender.
    Jedenfalls kann ich es kaum erwarten, bis ich abends Zeit habe für mein Sofa,
    Tee, schnurrende Katzen und Mexiko mit seinen vielen Geheimnissen und Abgründen,
    dem exotischen Reiz und was das alles mit Alice macht.


    Alice ist mir sehr sympathisch aus vielen Gründen - sie hat den Mut, gegen den Strom zu schwimmen
    und eigene Gedanken und Meinungen zu haben. Sie hat eine kritische Haltung gegenüber der Kirche
    und Ideologien, die unfrei machen. Ganz besonders habe ich sie ins Herz geschlossen, weil sie den
    kleinen Hund so lieb hat.


    Jetzt hat sie endlich Andres getroffen und er ist ein so kluger und sogar humorvoller Mensch, der
    sehr deutlich seine Situation beurteilen kann und über große Menschenkenntnis verfügt.
    Ich habe das Gefühl, Alice und er fühlen sich zueinander hingezogen - er scheint ihr zu vertrauen,
    denn in ihr Zimmer ist er geflohen....

    Vielen Dank liebe Tereza :)


    die Photos sind super - sogar das Telegraphenamt ist dabei.
    Die Hazienda der Bohremanns stelle ich mir auch sehr beeindruckend vor
    und die Landschaften natürlich auch, die Ausgrabungen und antiquen Stätten.


    Leider war ich noch nicht in Mexiko, aber dein Roman macht wirklich Lust auf eine Reise... :winken:

    Ihr Lieben, liebe Tereza,


    ich habe mir auch überlegt, wer ihren Koffer durchsucht haben könnte - und was er oder sie zu finden dachte?
    Es könnte Scarsdale gewesen sein oder Juan - diese beiden scheinen eindeutig Geheimnisse
    vor Alice zu haben und wollen verhindern, dass sie Nachforschungen zum Tod ihres Bruders anstellt.


    Es ist schwierig für Alice, die einzelnen Puzzleteile zu diesem mysteriösen Vorfall zusammenzufügen.
    Wenigstens findet sie auf der Hazienda die Truhe mit Patrick`s Besitztümern, sein Tagebuch und die Zeichnung
    des Mädchens.
    Rosario ist eine interessante Person, sehr verschlossen und streng auf den ersten Blick.
    Ihr Bruder ist viel zugänglicher, obwohl auch er was verbirgt.
    Nur Hans Bohremann scheint mit offenen Karten zu spielen und nicht zu durchschauen, was die anderen vor ihm verbergen.


    Ihr Lieben, liebe Tereza :winken:


    die Beschreibung der Reise hat mir richtig gut gefallen - ich mag es, wenn Leute in Romanen unterwegs sind und sich dafür Zeit lassen
    müssen - nicht so wie in unserer Zeit, wenn wir mit dem Flugzeug in wenigen Stunden um die halbe Welt jetten...
    Es passiert auch viel mit Alice auf dieser Reise, beonders unter der Oberfläche.
    Die Stimmung zwischen ihr und Juan ändert sich wieder und vor allem lernt sie eine Menge über die Indios und ihre Mentalität,
    ihre Lieder, ihre Musik und Kultur.
    Das Land Mexiko wird für sie realer und sie erfährt, dass der Indio Andres ein gebildeter Mann ist, ein Ingenieur.
    In ihr keimt so langsam Zweifel auf, ob die Version, die Scarsdale ihr berichtet hat, der Wahrheit entspricht oder ob sich alles ganz anders
    zugetragen hat mit dem Tod ihres Bruders?
    Ich habe jedenfalls starke Zweifel, dass dieser Andres Patrick`s Mörder ist... ???


    Ihr Lieben, liebe Tereza,


    mir gefällt der Schreibstil auch sehr gut - die Farben, Gerüche und die Hitze Mexikos, die brodelnde, manchmal unterschwellig aggressive Lebenslust der Menschen
    werden sehr eindrucksvoll vermittelt, ohne dass die Handlung durch zu viele Beschreibungen erdrückt wird.
    Es ist alles sehr ausgewogen erzählt und erzeugt viel Spannung und Dramatik, auch weil man als Leser nicht mehr weiß als Alice.


    Auf Alice haben all diese zahlreichen sinnlichen Eindrücke, - die Hitze, das scharfe Essen, der Tequila und die starke Präsenz von Juan`s männlicher Ausstrahlung -
    eine Wirkung, die sie selber sehr deutlich spürt:
    ihre Fassade aus Beherrschung und zivilisiertem Benehmen bekommt Risse und sie ist selbst überrascht von den elementaren Gefühlen und Sehnsüchten,
    die in ihr brodeln, vergleichbar einem Vulkan kurz vor dem Ausbruch.


    Ich hatte auch den Verdacht, dass sie als Kind sexuell missbraucht worden sein könnte - ihre Erinnerungen bestehen aus Bildern und Gefühlen, die ihr
    Angst machen und den Hass auf ihren Vater erklären könnten - oder war es vielleicht ihr Bruder?
    Das ist aber alles noch Spekulation ...


    Zunächst hat sie sich aber entschieden in Mexiko zu bleiben und den Mord an ihrem Bruder genauer zu beleuchten.
    Dr. Scarsdale und auch Juan haben sich verdächtig gemacht durch ihre Haltung gegenüber Alice, die sie am liebsten auf den nächsten Dampfer nach
    Europa verfrachten würden.
    Ich habe das starke Gefühl, dass sowohl Juan als auch Scarsdale etwas verheimlichen und die Rolle von Patrick und den Indios einseitig vermitteln.
    Es könnte doch sein, dass Patrick und die Indios diesen Kaffeebaronen im Weg waren und ihre Pläne durchkreuzen wollten und durch den Mord an Patrick
    konnten sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: den unbequemen Europäer loswerden und die Schuld auf einen der Aufrührer schieben?

    Liebe Tereza,


    du hast recht, ich weiß.
    Dennoch sollten Verlage, die ein "geschlossenes" Pseudonym von Autoren verlangen,
    die Leser nicht unterschätzen.
    Anhand der Thematik, des sprachlichen Stils, der Charakterisierung von Romanfiguren
    und gewisser typischer Formulierungen können aufmerksame Leser die Autoren hinter
    den Pseudonymen erkennen.
    :winken:

    Ihr Lieben,


    nomen est omen ;)
    und wenn ich nicht gewußt hätte, dass Tereza - die wunderbare,kreative Autorin, die ich so sehr schätze -
    sich hinter Rosa Z. verbirgt, hätte ich gezögert, den Roman zu lesen.


    Daher bin ich sehr glücklich und dankbar, dass du, liebe Tereza, in dieser Hinsicht mit offenen Karten spielst. :)
    Es gibt da auch andere Beispiele ....

    Ihr Lieben, liebe Tereza, :winken:


    auf diese LR habe ich mich sehr gefreut und jetzt mach ich einfach mal den Anfang....


    Der Prolog führt uns in eine vergangene, archaische Kultur, die wir mit den Augen und durch die
    Erinnerungen einer Frau erleben, die den schönen Namen Mayauel trug.
    Sie war wohl in ihrer Zeit um 830 n. Ch. eine mächtige Frau, die Gemahlin eines Herrschers.
    Es war eine determinierte Welt, in der das Leben und Schicksal eines einzelnen Menschen
    keine große Bedeutung zu haben schien.
    Priester bestimmten über Leben und Tod, es gab grausame Opferrituale, um Götter gnädig
    zu stimmen und Unheil abzuwenden - eine archaische Mythologie.
    Mayauel schenkt ihrem Papagei die Freiheit - das ist die einzige tröstliche Sequenz in diesem Prolog,
    wie ein kleines zaghaftes Symbol von Hoffnung. Eine Seele kann und sollte frei fliegen dürfen, in den
    grünen Wald, in das Leben.....


    Alice lebt Anfang des 20. Jh. und sie beschließt, nach Mexico zu reisen, kaum dass wir sie kennengelernt haben.
    Ich habe mir überlegt, was sie wohl für ein Mensch sein mag, welche Ängste sie prägen, welche Wunden ihre
    Seele gezeichnet haben und wovor sie davonläuft?
    Wenn jemand die Entscheidung trifft, eine so weite Reise anzutreten, hat es meiner Erfahrung nach vor allem mit einem selbst zu tun.
    Daher sehe ich in ihrem Argument, ihren Bruder Patrick zu besuchen, nur einen vorgeschobenen Grund, was ihr wohl selbst kaum
    bewußt ist.
    Alice hat ihre ganz eigenen Motive dafür, die tief in ihrer Psyche zu finden sind.
    Wir erfahren ein wenig über ihre Lebensgeschichte, allerdings sind es vorläufig nur Fragmente, die mich aber
    sehr neugierig machen.
    Sie hat sich von ihrem Elternhaus getrennt, vom Vater wurde sie ignoriert, sie war gezwungen, als Kellnerin zu arbeiten
    und ließ sich auf eine sexuelle Affäre ein mit einem eher unzuverlässigen jungen Mann.
    All das spricht zu dieser Zeit um 1903 für eine emanzipierte, selbstbewußte und mutige junge Frau.
    Es gibt aber noch viele andere Facetten in ihrem Charakter - sie ist Malerin und hatte sogar einen gewissen Erfolg damit.


    Ich würde sehr gerne ihre Bilder sehen, dann könnte ich vielleicht ergründen, wie ihre Träume sind, welche Farben ihre
    geheimen Sehnsüchte haben, welche Ängste sie im Unbewußten quälen - was es sein könnte, wofür sie keine Worte hat,
    sondern Bilder malen muss?

    Hallo ihr Lieben, liebe Tereza :winken:


    diese Frage wollte ich auch stellen - danke für deine ausführliche Antwort.
    Die Sache mit den vielen Pseudonymen und dem Sinn dahinter verstehe ich auch
    nicht so richtig. In letzter Zeit werden Autoren komplett erfunden mit gefakter Biographie
    und falschen Photos.
    Im Grunde ist für mich das Entscheidende, ob mir ein Roman gefällt oder nicht - unabhängig vom Genre -
    und wenn
    ich weiß, dieser Autor oder diese Autorin schreibt so, wie ich es mag - dann versäume ich vielleicht
    ein lesenswertes Buch, weil es unter einem komischen Pseudonym erscheint, wo mich der
    Name schon abschreckt.


    Aber Verlage haben wahrscheinlich ihre eigenen Regeln, die ich als Leserin nicht durchschauen kann. ???

    Ihr Lieben :winken:


    da wäre ich auch sehr gerne dabei.
    Die LR mit Petra hier vor einiger Zeit war so schön
    und der Roman hat mir auch sehr gut gefallen.


    Welcher Band in der Adelina- Reihe ist das?
    Ich würde auf jeden Fall mitlesen, auch wenn ich die Reihe
    nicht kenne - aber das lässt sich ja nachholen. :lesen:


    Gerne auch mit Verlosung.