Beiträge von Xeledorn

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    Einmal bitte Abstimmung: Arlbert Rubinstein - hopp oder top?
    :)


    Mhhh, gute Frage. Ich finde den Charkter noch schwer zu durchschauen. Obschon nach heutigen Standards seine Maßnahmen nach dem Mord sehr vertuschend wirken, fand ich seine jeweiligen Begründungen schlüssig. Außerdem gab es im Mittelalter noch kein CSI Mittelerde. Ich denke das damals ein abgewischter Dolch kein Problem war. Fingerabdrücke und Co gabs ja noch nicht als Beweismittel.


    Außerdem sehe ich kein Motiv bisher. Hatte sein Bruder evtl. Streit mit Arlbert? Ich tendiere noch zu einem Top, weil er Style hat. Aber seine Familie ist mir insgesamt unsympathisch.

    Na dann will ich mal Abschnitt 2 eröffnen. Die 3 Kapitel haben mir heute den Mittag schnell vergehen lassen. Am liebsten hätte ich gleich weiter gelesen. Sehr spannend geschrieben!


    Nachdem ich jetzt also 3 Kapitel schlauer bin habe ich so langsam den Eindruck als ob in dieser Stadt irgendetwas ganz und gar nicht richtig verläuft. Wir bekommen mit, dass die Draken in der Stadt Albträume aus der Bevölkerung sammeln um diese in sich aufzusaugen. Ein Bild das mich etwas an die Angst sammelnden Vampire aus Bernds Schattenherren Romane erinnert hat. Die Bevölkerung zahlt also scheinbar einen hohen Preis für den Schutz in der Stadt.


    Im nächsten Kapitel bekommt man dann einen Blick in die Kathedrale. Hier hat sich seit dem Prolog scheinbar alles geändert! Der gewaltige Drache scheint Schutz und Geißel der Stadt gleichzeitig zu sein. Ich vermute hier das nicht alles so ist wie es scheint. Der Drache mag mit Ketten gebunden sein aber evtl. hält ihn noch etwas ganz anderes fest. Er wird von den Draken mit den Albträumen versorgt und frißt die Draken sogar. Wieso opfern sich diese Freiwillig um ihn am leben zu halten? Kann der Drache die Draken steuern und damit auch gleichzeitig die Stadt schützen? Spannend finde ich hier auch die Frage ob der Drache männlich oder weiblich ist und ob es evtl noch einen sich sorgenden Partner gibt. Wo kommen die Draken denn her? Legt der Drache in der Kathedrale ab und an Eier? Oder gibt es einen weiblichen Partnerdrachen ausserhalb der Stadt der Josefa mit neuen Draken oder Dracheneiern versorgt?


    Auf der andern Seite gibt der Drache Geschenke, die aus den "Träumen" in die Realität geholt werden um hier körperlich zu werden. Was ist das Druckmittel das er dies tut? Läßt Josefa ihn sonst verhungern? Und Josefa ist glaube ich eh das große Thema. Sie hat im Prolog dem Kardinal gesagt, dass er für seinen Sünden, ihr die Glasbläserei zu verbieten, büßen muss. Wie es scheint hat sie die gesamte Kirche zerschlagen und durch ihren Drachenkult ersetzt. Die wenigen restlichen Mönche sind die einzigen die noch von dem alten Gott wissen. Dies läßt auf ein Religionsverbot für den "Kreuz"-Glauben schließen. Ich muss sagen das ich von der Jesusanspielung etwas verwirrt war. Nicht das mich das aus religiösen Gründen gestört hätte, aber ich frage mich jetzt doch, ob das Fantasyreich einen irdischen Bezug bekommt und evtl. auf unserer Erde spielen soll? Wie auch immer, der alte Gott ist weg und durch einen Drachenkult scheinbar auf wirken von Josefa hin ersetzt worden. Irgendwie habe ich ein ungutes Gefühl dabei, dass die Herrschaft und die Sicherheit der Stadt auf der Qual und Gefangenschaft einer edlen Drachenkreatur beruht.
    Wenn man jetzt etwas philosophisch werden möchte kann man behaupten, dass der Reichtum der Stadt auf dem Raubbau an der Natur besteht und dies von allen toleriert wird. Ermöglicht wurde dies auch erst, als die alten religiösen Strukturen und die bestehende ehemalige Ordnung verbannt wurde. Erinnert hat mich das ganze auch an die Star Trek Folge TNG 1.1 Farpoint Station(für Kenner ;))


    Das der Drache seine Geschenke in einem alles verhüllenden Nebel übergibt könnte theoretisch auch bedeuten, dass dies alles nur ein Taschenspielertrick ist und die Körbe einfach im Nebel von anderen Menschen dort hingestellt werden und nur als das schöne Geschenk des Drachen Dargestellt werden. In Wahrheit unterdrückt aber Josefa mit ihrer "Drakenarmee" das Umland und stielt dem restlichen Reich alles was die Stadt zum leben braucht. Die Bevölkerung wird dann mit der Lüge bzgl. von Drachengeschenken und einem Geisterring um die Stadt, der eine Kommunikation mit der Aussenwelt verhindert, ruhig gehalten. Insgesamt halte ich meine Theorie 2 aber eher für unwahrscheinlich.


    Hier noch meine aktuellen Gedanken zu dein Geistern. Ich glaube das die Geister ein Produkt der Vertreibung der alten Religion ist. Das könnte mit der Kathedrale und dem "neuen" Drachenkult zusammenhängen.


    Nun aber noch kurz zum letzten Kapitel. Die Verfolgung der Männer in den Brunnen und die Unterhaltung mit dem Unterstadt Boss Turan fand ich sehr gelungen. Ich hatte irgendwie das Bild eines klassischen Jokers vor den Augen mit seiner Gesichtsbemalung und der skurillen Kleidung. Der Mann scheint in seinem Bereich sehr mächtig zu sein. Außerdem hat Zarria Machon sich sehr cool verhalten. Das hat mir gut gefallen, dass sie sich der Situation passend verhalten hat und mit dem Ganoven eher zusammen gearbeitet und eine Auge zugedrückt hat.


    Ein Nachtrag hierzu:


    [quote author=Seite 20]Einstmals hatten diese Befestigungsanlagen die Handelsstraße entlang des Bergs geschützt, die schmalen Durchlässe, die das Moor östlich und westlich der Stadt freiließ. Beide standen an einem Fluss, der aus der Bergflanke kam. Die Brücken waren längst eingestürzt.


    [quote author=Seite 33]Die ursprüngliche Breite der Handelsstraße war nur noch zu erahnen. Auf diesem Weg hatten einst mehrere Gefährte einander passieren können. Inzwischen wucherten Moos und Gräser auf den übrig gebliebenen Pflastersteinen.[/quote]
    [/quote]


    Danke für den Verweis auf die Textpassagen. Da scheint ja seit Jahren alles zum Erliegen gekommen zu sein. Aber das ist ja auch kein Wunder. Eine "The Walking Dead" Zone rund um die Stadt macht das Reisen wohl eher unattraktiv und ist schlecht fürs Geschäft.



    Was denkt Ihr, warum Zarrias Büttel so handeln?
    Welches Verhalten wäre gegenüber den Geistern mutig oder sinnvoll gewesen?


    Gute Frage. Für mich ist noch schwer einzuschätzen, wie Stark die Geister zum Alltag der Menschen dort gehören und wie weit diese mittlerweile gegen diesen Schrecken abgestumpft sind. Gibt es überhaupt eine wirkungsvolle Bekämpfung der Geister mit profanen Waffen oder ist der Kampf gar sinnlos und man hätte lediglich eine Rettungsaktion mit evtl. eigenen Verlusten aber keine Bekämpfung starten können? Ich vermute mal das die Wachen im Kampf nichts hätten ausrichten können und diese deswegen auch nichts machen wollten. Mutig wäre es natürlich schon gewesen die Geister abzulenken oder zu Versuchen die Kameraden zu retten, in dem man für die Geister mehr Ziele anbietet. Helden machen sowas, normale Wachen wohl eher weniger...

    An dieser Stelle erst einmal ein freundliches "Hallo" an alle Teilnehmer der Leserunde und natürlich auch im Besonderen an unseren Autor.


    Ich habe heute den ersten Leseabschnitt mit großem Interesse gelesen und bin immer noch ganz kribbelig. Der schritt in ein neues Buch und insbesondere in eine neue Fantasywelt finde ich immer besonders spannend. Ich bin 38 und lese seit meiner Kindheit gerne Fantasy. Das Schwarze Auge, die unendliche Geschichte und Taran und der Zauberkessel haben mich schon früh für Fantasy begeistern können. Das soll aber erst mal zu mir reichen.


    Der erste Leseabschnitt hat uns in die neue Welt geführt. Für gewöhnlich bin ich Anfangs erst mal mit einer neuen Welt überfordert und müßte ansich alles noch mal lesen. Aber das liegt wohl an mir. Ich habe das E-Book und mich erst mal ausgiebig mit der Karte beschäftigt, die mir gut gefällt. Ich mag das künstlerische an der Karte und brauche keine genauen Straßenzüge etc. Mir gefällt an der karte das ich nach ein wenig Lektüre sehr gut sehen kann wo die verschiedenen Familien wohnen und bekomme ein Gefühl für die Umgebung. Danke dafür!


    Der Prolog läßt mich gleich mit einer Frage zurück. Was ist dieses Ding das die Stadt Retten kann? In welchem zeitlichem Zusammenspielt dies? Vor oder nach dem Mord? Ich tippe irgendwie auf später, da die Stadt zerstört beschrieben wird. Wieso muss die Stadt überhaupt gerettet werden und wovor?


    Der Anfang rund um Zarria Machon hat mich erst mal etwas verwirrt. Das hängt aber damit zusammen, dass ich mich erst mal in der Welt einfinden muss. Es gibt also Geistererscheinungen ausserhalb der Stadt. Gibt es noch weitere Städte? Handel? ein Königreich? woher kommen die Geister? Ich bin gespannt auf die Welt.


    Zarria Machon ist ein Charakter der mir gefällt. Eine junge Frau die gut ist in dem was sie tut. Gleichzeitig ist sie aber auch eine, die noch sehr jung ist und ältere überholt hat ohne deren "Erfahrung" zu haben. Jemand der wie ich 38 ist und etwas mehr Lebenserfahrung hat, als jemand der "erst" 20 ist, kann dies ganz gut beobachten und kennt evtl. ähnliches aus dem eigenen Berufsleben. Das soll jetzt bitte nicht überheblich oder altklug klingen! Aber ich kann mich auch mit dem älteren Kollegen von Zarria Machon identifizieren.


    Insbesondere die überall in der Stadt verteilten Kristallfiguren machen mich bis jetzt neugierig. Da muss doch mehr dahinter stecken, so oft wie die erwähnt werden...


    Ausserdem gefällt mir die Darstellung der Familie Rubinsteyn. Die Farbe rot prägt diese Familie, der Echthaarteppich ist ein cooles Gimick und der
    Patriarch mit seinem Stützstab erscheint nach seiner Beschreibung fast körperlich in meinem Lesezimmer.


    Ich habe auch ein direkte Frage an Bernard. Du hast zu deinen Schattenherren Romanen mal gesagt, dass du zu jeder Buchserie dich auch gerne von Musik inspirieren läßt. Arkona war für mich auch eine richtig gute Musikalische Empfehlung. Was hat dich beim Erschaffen von Drachenmahr musikalisch begleitet?

    Das Freut mich sehr das ich ein Freiexemplar gewonnen habe! :lesen: Bin heute den ganzen Tag auf der stressig, heissen Rückfahrt aus Wacken gewesen und dann so eine gute Nachricht.


    Wir sehen und lesen uns dann wieder, sobald die Leserunde losgeht.

    Mir hat das letzte Kapitel auch gut gefallen. Die Story hat noch mal richtig Tempo aufgenommen und die wechselnden Schauplätze ließen die Spannung bis zum Schluss bestehen.


    Das Duell war dann für mich das Highlight am Ende. Ich habe mit Edelhart kräftig mitgezittert und ihm die Daumen gedrückt. Daroca hat es ja gut geschafft den Gegner zu motivieren.


    Das der Mordfall jetzt sein Ende gefunden hat ist schade. Ich hatte ja gedacht das zieht sich noch länger innerhalb der Buchserie. Aber gut, Erresto wird bestimmt auch in der Zukunft noch genug zu tun haben in Taladur und uns als Leser Erhalten bleiben, hoffe ich mal :)


    Schade ist aber auch, dass wir mit dem Ende von Buch 3 Bergfest feiern. Die Geschichte ja jetzt halb zu Ende.


    Aber wie sagt man so schön: Für die einen ist ein Glas halb leer, für die anderen ist es halb voll. Ich sage aber, da passt noch Whisky rein! 8)


    In diesem Sinne freuen wir uns auf die kommenden Bücher.

    Ich finde es auch immer toll wenn die Fledermaus wieder auftaucht. Da es ja am Anfang hieß, die Fledermäuse würden aus Experimenten stammen, glaube ich schon, dass die Maus noch ne besondere Bedeutung bekommt.


    Das Intrigenspiel war mir ein wenig zu viel. Habe aber auch spät in der Nacht gelesen. Irgendwie ist da nicht so viel von hängen geblieben.


    Das Jazemina das Spiel ihrer Schwester so langsam durchschaut ändert hier ein wenig die Spielregeln. Mal sehen wer hier auf Dauer deswegen noch seiner Taten überführt wird.


    Das Erresto jetzt das Zeitlimit erhalten hat war für mich eine Überraschung. das sieht ja fast danach aus als ob der Mordfall schon bald geklärt wird. Ich hatte schon vermutet der Fall zieht sich noch durch alle Bände.

    Richtig, den Baum hat sie gesehen aber mich hat das schon stark gewundert, bzw. habe ich mich gefragt was der Baum hier zu bedeuten hat.


    Der gesunde Baum ansich ist bei DSA nicht direkt mit irgendwas belegt.


    Und nur weil Sie dahin wollte muss das ja nicht bedeuten, dass es auch sinnvoll/gesund ist dahin zu wollen. Gerade die Dämonen sind sehr trügerisch in ihrem Handeln und verschleiern oft ihre wahren Ziele bei DSA.


    Warten wir mal ab. Ist ja auch nur ne Vermutung von mir.

    Ich fand es auch sehr schade das Vanessa sterben mußte. Andererseits war sie es auch ein bisschen selber Schuld. Hat sie ja keiner gezwungen in die Flammen zu laufen. Ich glaube auch das Laurenzio jetzt gelernt hat das man sich aus den Intrigen der Stadt nicht raushalten kann solange man dort wohnt.


    Das Jazemina sich so bei den Amazettis einschleichen konnte fand ich spannend. Da war ich selber sehr angespannt ob sie erwischt wird. Die Sache das Esfira gefangen ist und von faulem Holz besorgt mich. Der faule Baum ist keines Falls das Zeichen des Todes bei DSA. Sehr wohl aber ist der faule Baum das Zeichen Agrimoths, des dämonischen Herren der pervertierten Elemente sowie des dämonischen Handwerkes und Gegenspieler von Ingrimm, dem göttlichen Herrn über die natürtlichen Elemente und das aufrichtige Handwerk. Es kann durchaus sein, dass der Erzdämon in Taladur sein Unwesen treibt. Ich meine mich auch daran zu erinnern, dass die Traumwanderer einen großen schwarzen Baum über der Stadt gesehen haben im letzen Band.


    Darocas Intrigenspiel mit Peziano sieht ihr wieder ähnlich. Der Storyfaden weiss gut zu unterhalten.

    Mir hat in diesem Abschnitt das sehr deutliche Vorgehen des Zwerges auch am besten gefallen. Ich mag an ihm, dass er auf der einen Seite so der nette Kumpel Typ ist mit dem man sich gut vorstellen kann in einer der Kneipen Taladurs zu sitzen und einen Humpen Ferdoker zu schlürfen. Auf der anderen Seite ist er ein knallharter Söldner der erbarmungslos seine Arbeit betreibt und dabei überhaupt nicht zimperlich ist oder sich um die Moral seines Handelns schert. Es ist eben sein Job. Als Freund der Pate Filme oder auch der TV Serie "Die Sopranos" kommt mir das sehr entgegen.


    Laurenzio hatte dann wirklich eine Sternstunde in diesem Abschnitt. Ich fand die Szene in der Scheune auch toll. Da war man richtig froh, dass der junge Magier so viel Glück gefunden hat für diesen Moment.


    Überhaupt finde ich das das ganze Mafia-Szenario jetzt so richtig Fahrt bekommt. Die Zitate sind dann auch ganz nett "Ich werde ihm ein Angebot machen das er nicht ablehnen kann..." .


    Das Ernesto jetzt mehr ermittelt als in den ersten zwei Büchern finde ich auch ganz spannend. Bisher dümpelte der Fall ja mehr so vor sich hin.

    Der zweite Abschnitt hat sich ebenfalls flott gelesen. Mir hat auch gut gefallen, dass Laurenzio seinen ersten Einsatz hatte. Mal sehen ob er jemals Adeptus Minor werden darf und seine Ausbildung beendet. Ansonsten hätte der Soberan einen billigen Auftragsmagier.


    Erresto bekommt für mich auch immer mehr Profil. Ich habe den Eindruck das Marco mehr spass daran hat den Ermittler mit Leben zu erfüllen oder das Erresto ganz einfach in diesem Buch die große Stunde hat und deswegen hier noch plastischer rüber kommt.


    Das Daroca jetzt auch schwanger werden will sieht ihr ähnlich. Mal sehen wer da der Glückliche wird.


    Die Folterszene fand ich auch gut inszeniert. Auch hier durfte Erresto wieder zaubern und seine nützlichen Kräfte unter Beweis stellen.


    Und jetzt noch was nerdiges am Ende für das Lektorat. :) Die Figuren rauchen im Roman "Zigarren", die gibt es aber beim Schwarzen Auge streng genommen nicht. Laut der Spielhilfe "Handelsherr und Kiepenkerl Seite 137" heissen die offiziell "Cigarren" also mit C in Aventurien. Fragt mich jetzt bitte nicht wieso ich so einen Unsinn auswendig weiss aber ist mir beim Lesen aufgefallen. Ich meine sogar, dass die Ursprünglich zu DSA 2.0 Zeiten nur Mohaccas hießen. Das ist durch die Spielhilfe wohl auf Cigarren geändert worden oder ich habe das mit Mohaccas=Zigarren=Cigarren falsch in Erinnerung.


    Jetzt erst mal Schluss mit Haarspaltereien und schnell weiter gelesen. Ist gerade so spannend.

    Ich habe den ersten Abschnitt die Woche auch schon gelesen aber noch nichts dazu hier schreiben können. Ich bin ebenfalls nach gut einem Monat Pause wieder in Taladur angekommen. Die Stadt gefällt mir von Band zu Band besser und bekommt immer mehr Profil.


    Der Aktionreiche Start hat mir nicht ganz so gut gefallen. Ich war da nach der Lesepause erst mal überfordert. Habe zwar jeden Satz gelesen aber das Gefühl gehabt nichts zu verstehen. Der Fund der Leiche hat mich dann erst richtig ins Buch einsteigen lassen.


    Den Puppenspieler fand ich auch super. Klasse Charakter der direkt plastisch vor meinem Auge entstanden ist. Mal sehen wann wir den wiedersehen.


    Laurenzio fand ich auch direkt super, der gefallene Adept. Hat man eigentlich mitbekommen an welcher Akademie der in Gareth war oder war er Privatschüler einer der Hofmagier?


    Die Auseinandersetzung zwischen Edelhart und Jazemina fand ich auch sehr gut. Jazemina ist wirklich keine nette Ehefrau. Edelhart war mir ja schon in den letzten Büchern sympathisch und kam so auch direkt wieder gut rüber mit seinem Versöhnungsgeschenk. Seine Enttäuschung konnte ich da nachvollziehen. Ich glaube bei den Beiden ist da auch jetzt nicht mehr viel zu kitten.

    Ich habe das Buch jetzt durch und fand das Ende auch noch mal mit ordentlich Tempo versehen. Die Traumwelt, das Ende von Lumino und das Chaos in der Mine. Hier passierte wirklich viel und es wurden auch einige Handlungsfäden zu Ende geführt.


    Ich vermute fast, dass die Familie Xetarro in den folgenden Büchern wieder weniger vorkommen wird.


    Es bleiben aber auch genug Fragen offen. Ist der Ring der Traumwanderer jetzt zerschlagen? Was ist mit seinem Oberhaupt nach der Flucht los? Wie geht es mit Boromeo weiter? Hat Jazemina genügend Hinweise in der Traumwelt finden können? Fliegt Daroca und Edelhart jetzt auf?