Beiträge von Sandra Lüpkes

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    Liebe Rhea,


    Lesungen werden vom Verlag und auch von meiner Veranstaltungsagentin angeboten und organisiert. In den meisten Fällen ist es aber so, dass die Buchhandlungen/ Büchereien/ Kultureinrichtungen/ Firmen auf uns zukommen und sich gezielt eine Lesung wünschen.
    Als Krimiautor ist es nicht so einfach, bei den ganz großen Literaturveranstaltungen zu lesen, da muss man entweder Bestseller schreiben oder den Deutschen Krimipreis gewonnen haben. Beides ist mir noch nicht gelungen.
    Doch da ich ja meine Lesungen meist mit Musik anbiete - ich schreibe immer ein eigenes Chansonprogramm zu jedem Roman und verbinde so meine beiden Leidenschaften - habe ich viel zu tun, ca. 50 Lesungen pro Jahr. Aber eben immer im Norden und Westen, und öfter auch in der Schweiz.
    Im Osten und Süden bin ich weitestgehend unbekannt.


    Aber was nicht ist, kann ja noch werden... Ich würde schrecklich gern mal nach Leipzig kommen.


    Liebe Grüße, Sandra

    Liebe Rhea,


    ja, leider ist Ostdeutschland nur sehr selten auf meinem Leseplan. Der Wencke-Tydmers-Roman vor "Götterfall" - "Taubenkrieg", erschienen 2011 - spielt zum Beispiel in Schwerin, trotzdem hatte ich nur eine einzige Lesung in Ribnitz-Damgarten, und da kamen nur zehn Leute.
    Keine Ahnung, woran das liegt.


    Liebe Grüße, Sandra

    Liebe Leserunde!


    Soweit ich den Überblick habe, sind alle durch. Da möchte ich gern für mich ein kurzes Fazit ziehen:


    Es hat mir viel Spaß gemacht, euch quasi beim Lesen über die Schulter zu schauen. Jeden Tag war ich neugierig, wie weit ihr wohl seid und was ihr geschrieben habt. Es ist spannend, welche Gedanken ihr euch über die Figuren und ihre Motivation macht. Da lebt einiges auch bei mir wieder auf. Schließlich ist es ja schon ein Jahr her, dass ich an dem Buch geschrieben habe.
    Ihr seid allesamt gewiefte Leserinnen, das merkt man sofort. Ihr ahnt, dass eine naheliegende Lösung nicht die richtige sein kann, weil es dann ja zu einfach wäre, und trotzdem denkt ihr gern darüber nach: Was wäre wenn? Wer will hier was? Warum handelt diese Person so seltsam?


    Interessant für mich auch, dass alle Silvie von Anfang an unsympathisch fanden, von ihrer Entwicklung zum Ende hin dann aber doch überrascht waren. Genau wie Frankies Wutausbrüche euch fassungslos machten: Warum reißt der sich nicht zusammen? Er macht doch alles nur noch schlimmer...
    Und weswegen handelt Wencke als Profilerin, die doch alles eigentlich durchschauen müsste, manchmal so unglaublich unvernünftig...
    Sie sind halt alle menschlich, meine Figuren. Sie können nicht immer so, wie sie gern wollten. Das mag ich auch an ihnen. Vor allem an Wencke. Sie ist alles andere als korrekt, manchmal möchte man sie schütteln und sagen: Trenn dich doch von Axel! Lass doch den Alleingang! Pass doch mal besser auf dich auf!
    Doch sie ist eben immer ihren Gefühlen ausgeliefert - genau das ist auch ihr Talent als Profilerin. Sie kann nachempfinden. Sie hört auf ihren Bauch, wenn da irgendwas komisch ist.
    Aber sie hört eben auch auf ihren Bauch, wenn der ihr sagt, dass sie menschliche Nähe braucht, selbst wenn es unvernünftig oder unmoralisch ist.
    Ich glaube, ihr habt das gut verstanden. Es freut mich, dass ihr Wencke gern leiden könnt. Eine Motivation, weiter zu schreiben! Auch wenn es immer noch so viele gibt, die - wie ihr am Anfang der Leserunde - noch nie etwas von Wencke Tydmers gehört haben.


    Natürlich würde ich mich sehr freuen, wenn ihr eure Rezensionen schreibt und so vielleicht auch andere Leser für den Roman gewinnt. Doch unabhängig davon hat es mir einfach richtig Spaß gemacht, mit dabei gewesen zu sein.


    Ein herzliches Dankeschön für die Organisation und das tolle Miteinander!
    Sandra Lüpkes


    P.S. Vielleicht lese ich ja mal in eurer Gegend. Wenn ihr dann kommt, gebt euch bitte zu erkennen, wenn ihr wollt. Würde mich sehr freuen! Meine Termine findet ihr unter http://www.sandraluepkes.de

    Das mit den Eltern lag bestimmt nicht nur an dem Vater als Schwerverbrecher. Es kann auch sein, dass Doros Vater es nicht ertragen konnte immer wieder an seine Tochter erinnert zu werden und vielleicht sah er in ihr auch den Grund für Doros Tod, denn es war doch die Schwangerschaft, die die Embolie ausgelöst hat?


    Ja, Doro starb tatsächlich eines natürlichen Todes, ausgelöst durch die Schwangerschaft. Und die Eltern sind so dermaßen mit ihrem konservativen Lebensbild verwoben, dass es für sie nur schwer zu ertragen war, die einzige Tochter als Geliebte eines Kindermörders zu akzeptieren.
    Davon abgesehen finde ich die Möglichkeit einer Adoption gar nicht so furchtbar. Immerhin hatte Lena eine gute Kindheit. Was wäre gewesen, wenn sie bei den spießigen Großeltern aufgewachsen wäre, mit dem Wissen, im Körper einer quasi-Toten herangewachsen zu sein?
    Sie hätten das Kind auch abtreiben können, in Doros Zustand war es ein Risiko, die Schwangerschaft bestehen zu lassen.
    Also, so schlimm finde ich die Mahlmanns nicht, sie haben aus ihrer Sicht damals eigentlich das Beste getan. Und gut ging es den beiden damit natürlich ganz und gar nicht, aber sie haben es verdrängt...


    Sandra

    Was ich besonders gut fand, was allerdings scheinbar fast untergeht ist, dass es Jarle eigentlich gar nicht um Geld und Ruhm ging. Das ist nur ein mühsamer Ersatz für das was er wollte.


    Liebe Rhea,


    ja, Jarle ist ein Idealist, eventuell auch ein Illusionist - auf jeden Fall ist er ein hochbegabter Physiker, der sich auskennt mit Ursache und Wirkung. Nur mit dieser Begabung war es ihm möglich, einen solchen Plan zu schmieden.
    Und es gibt einen rein bürokratischen Grund, weswegen er erst jetzt - nach 20 Jahren - tätig wird: Ein Patent läuft nach 20 Jahren ab. Und er hat endlich die Chance, seine Idee - die ja nach DDR-Patentrecht dem Staat gehörte, was auch nach der Wende so blieb - wieder zurückzubekommen. Doch leider sieht das Patentamt das anders. Das ist der Anlass für ihn, die alte Geschichte noch einmal hochkochen zu lassen, deswegen ist er seiner Ahnung, dass da damals bei der Entführung etwas unsauber gelaufen sein könnte, nachgegangen. In Wirklichkeit ist er Doro niemals begegnet.
    Fast traurig, finde ich...


    Sandra

    Hm... momentan schreibe ich ja eine heitere Inselgeschichte, also ganz was anderes.
    Danach wartet ein Drehbuchprojekt auf mich.
    Wann ich mich an Wenckes nächsten Fall setze, weiß ich also noch nicht so genau. Aber - ja - ich habe eine Idee: Ein vom Hals ab Querschnittsgelähmter Mann, der als Motivationstrainer für Frauen gearbeitet hat, wird ermordet. Wencke, die inzwischen halb als Ermittlerin, halb als Kriminalpsychologin arbeitet, ermittelt. Aber ich habe noch keine Ahnung, wo die Geschichte spielt. Eventuell in Göttingen, da bin ich ja geboren, habe aber sonst kaum einen Bezug zu der Gegend.
    Und ich brauche noch ein paar mehr Zutaten für die Story, also noch ein Setting, ein Thema, ein paar schillernde Figuren.
    Ich vergleiche ja das Schreiben manchmal mit dem Kuchenbacken: Man hat eine Handvoll Zutaten, die man in einer bestimmten Reihenfolge und Dosierung zusammen mischt, und dann hofft man, dass das Ganze schön aufgeht, nicht zu fade wird und am Ende gut durch ist.
    Vor "Götterfall" hatte ich folgende Zutaten:
    Der Roman sollte auf Island spielen, es sollte eine nordgermanische Sage vorkommen, die Figur der Silvie Hüffart fand ich spannend, dazu brauchte ich auch eine Geschichte, die zwanzig Jahre zurückliegt und in der Gegenwart endlich gelöst wird (weil ich das bei Jussi Adler-Olsen so mag und auch mal ausprobieren wollte). Ach ja, und meine Lektorin hat sich noch einen gut aussehenden Isländer gewünscht, mit dem Wencke was hat.
    Zwölf Monate habe ich daran gesessen. Es war ein ungewöhnlich anstrengender Schreibprozess, vor allem wegen der verschiedenen Zeitebenen. Da die Spannung und Logik zu halten war schwieriger als gedacht (Hut ab vor Adler-Olsen!).

    Als Autorin fragt man sich manchmal, ob es nicht zuviel des "Guten" ist, was man so schreibt. Ähnlich ging es mir bei der Islandpony-Flucht. Nehmen mir die Leser das ab?
    Um euch in den Entstehungsprozess einzuweihen: Ich schreibe ja, ohne alle Szenen im Detail zu planen. Es war nur klar: Wencke muss nachts aus der einsamen Hütte flüchten. Die Islandpferde hatte ich Tage zuvor schon beschrieben, aber mehr so als "Deko", um Atmosphäre zu schaffen. Da wirkten sie ja auch passend.
    Tja, und dann steckt meine Heldin in einer brenzligen Situation, muss so schnell wie möglich verschwinden... da schaue ich mich als Autorin quasi in meinem erschaffenen Bild um, "sehe" diese Pferde da stehen, und denke: O nein, jetzt muss die arme Wencke durch die Nacht reiten. Das werden die Leser mir um die Ohren hauen...
    Doch die meisten, die es bislang gelesen haben, hatten einen Riesenspaß mit der Szene - was mich erleichtert hat.

    Das gefällt mir ich auch immer gut.


    Das freut mich! Mir ist es immer wichtig, dass neben den ganzen Beziehungsgeschichten, die in einem Krimi natürlich ihren Platz haben, auch etwas vom Geschehen in der Welt erzählt wird. Ohne jetzt immer den Moralapostel raushängen zu lassen. Doch es gibt so viele tatsächliche Begebenheiten, die man auf diese Weise mit dem Fiktiven verweben kann, um so der ganzen Geschichte etwas Substanz zu verleihen ... Außerdem macht es mir Spaß, da ein bisschen zu recherchieren.

    Ja, über die Sache mit den Schilddrüsentabletten habe ich mich auch gefreut. Dass diese in Überdosierung für Verwirrtheit sorgen, hat mir ein Arzt der Uniklinik Münster erzählt. Ärzte freuen sich immer, wenn man als Krimiautor mit Fragen um die Ecke kommt wie: "Welches Medikament kann Menschen in einen Zustand der Demenz versetzen?" Und dann sagen die: "Ja, da habe ich eine tolle Idee..." Fast, als hätten sie selbst schon so perfide Pläne geschmiedet ...

    Noch mal zum Thema Stricken im Unterricht: Ich habe im Deutsch-LK Ende der 80er pro Monat mindestens einen Pullover geschafft. Die meisten weiblichen Mitschüler - und auch ein männliches Exemplar - haben damals mit den Nadeln geklappert. Noch heute kann ich mich prima auf Vorträge konzentrieren, wenn ich nebenbei stricke. Das hat noch nicht einmal etwas damit zu tun, ob mich das Thema interessiert.
    Und wo wir schon dabei sind: Wencke ist alten Sagen gegenüber grundsätzlich eher misstrauisch. Das liegt an ihrer Eso-Mutter, die hat solche übernatürlichen Themen in Wenckes Kindheit und Jugend immer etwas überstrapaziert.
    Doch ihr werdet noch merken: Natürlich ist Wencke unbewusst sehr empfänglich für diese Schwingungen...

    Die Sache mit der Miete ist kein großes Mysterium, Götze hat ein bisschen war im Knast verdient und damit die sehr günstige Miete bezahlt. Frankie hat es all die Jahre nicht fassen können, wirklich lebenslänglich hinter Gitter gelandet zu sein für eine Tat, die er nicht begangen haben will. Da war die Wohnung auch eine Art Symbol für ihn: Ich kann jederzeit rauskommen und dann genau da weitermachen, wo ich aufgehört habe.


    Vielen Dank auch von mir, das ergibt Sinn und macht sie noch sympatischer als vorher.
    Irgendwie hat sie ja schon viel Erfahrung, ist aber ein wenig ein "Heißsporn" geblieben, oder?


    Ja, Wencke ist nicht abgestumpft oder routiniert und macht auch immer wieder dieselben Fehler - zum Beispiel sich Hals über Kopf in einen Fall stürzen, auch wenn es gefährlich wird oder, wie bei Götterfall, irgendwie sehr nebulös ist. Aber da sie bislang mit ihrer Methode immer wieder ans Ziel gekommen ist, kann man ihr da keinen Vorwurf machen ;-)

    Liebe Leserunde,


    es macht Spaß, den ersten Kommentaren zu folgen. Und da einige doch mehr über Wencke wissen wollen, habe ich im Bereich "Fragen an Sandra Lüpkes" ein bisschen was über meine Heldin aufgeschrieben. Wer sich also Hintergrundinfos verschaffen will...


    Das erwähnte Buch über die nordischen Sagen gibt es nicht in der Form, aber ähnlich. Als ich auf Recherchereise in Island war, haben mein Mann und ich uns die Sagen während der stundenlangen Autofahrten durch die isländische Einöde vorgelesen. An einem solchen Ort ist die Wirkung natürlich noch mal eine ganz andere.


    Zur Handlung sage ich jetzt an dieser Stelle noch nichts, da würde ich zu viel vorwegnehmen. Ich bin gespannt, wie es für euch weitergeht!
    Bis morgen!
    Sandra

    Liebe Leserunde!


    Ich freue mich, dass diejenigen, die sich schon zu Wort gemeldet haben, Wencke mögen, auch wenn sie bei „Götterfall“ in den neunten Fall einsteigen.
    Deswegen hier ein paar Eckdaten zu Wencke:


    Sie wurde 1972 in Worpswede – einem norddeutschen Künstlerdorf in der Nähe von Bremen – geboren. Ihre Mutter Isa ist Künstlerin mit Haut und Haar, war aber auch mal ganz bürgerlich verheiratet mit dem Vater ihrer beiden Kinder Jasper (ist ein paar Jahre älter) und Wencke. Doch nach der Scheidung hat die Mutter das Verhältnis zwischen Vater und Kindern durch ihren unkonventionellen Lebensstil (Künstler-WG, wechselnde Liebschaften, Abneigung gegen verbindliche Verabredungen) erschwert. Wencke kann sich kaum an ihren Vater erinnern, er ist gestorben, bevor sie wieder in Kontakt treten konnten.
    Es gab einen Riesenkrach, als Wencke nach dem Abitur ankündigte, Polizistin werden zu wollen, als einzige Beamtin weit und breit ist sie das schwarze Schaf der Familie.
    Wencke ist mit Ende zwanzig bei der Mordkommission in Aurich/Ostfriesland gelandet, wenig später wurde sie – auch Dank der Frauenquote – Leiterin der Abteilung. Da schaute ihr Kollege und Kontrahent Axel Sanders in die Röhre, er hatte sich stets die besseren Chancen bei der Beförderung ausgerechnet, schließlich ist er wesentlich professioneller und mit mehr Sachverstand an den Ermittlungen beteiligt. Wencke hingegen besticht durch ihre Tatkraft, ihre Intuition und ihren Mut. Im Prinzip ergeben die beiden nur im Team die ideale Mischung.
    Und rein privat auch. Wencke und Axel haben sich nach anfänglichen Kabbeleien (die ersten beiden Bände „Die Sanddornkönigin“ und „Der Brombeerpirat“) ineinander verliebt und auch mal eine Zeit in einer WG gelebt, jedoch nie so richtig Klartext über ihre Gefühle gesprochen. Wenckes Sohn Emil stammt aus einer kurz wieder aufgeflackerten Liebelei mit einem belanglosen Exfreund. Als Wencke ein Stipendium erhält und für anderthalb Jahre in den USA zur Profilerin ausgebildet wird, glaubt Axel, dass der Zug endgültig abgefahren ist und heiratet seine Kollegin Kerstin, die ihm charakterlich zudem wesentlich ähnlicher ist als Wencke. Kerstin ist seit einem Schusswechsel, an dem auch Wencke beteiligt war, seit einigen Jahren blind. Deswegen kann Axel sie nicht einfach so verlassen, auch als er nach Wenckes Rückkehr nach Deutschland (ab 7. Fall „Todesbraut“ ist sie beim LKA Hannover) erkennt, dass die Hochzeit ein Fehler gewesen ist und sein Herz eigentlich nur an Wencke hängt. Seitdem treffen sich die beiden sporadisch, keiner von beiden ist glücklich damit, doch ganz ohne den anderen geht es eben auch nicht.


    Meinen ersten Fall mit Wencke Tydmers habe ich geschrieben, als meine zweite Tochter gerade geboren war und ich wegen der Stillerei oft zuhause war. Jetzt gerade sitzt meine Tochter neben mir und daddelt auf ihrem Smartphone – es liegt nämlich dreizehn Jahre zurück. Damals lebten wir noch auf der Insel Juist, deswegen spielt auch mein erster Kriminalroman „Die Sanddornkönigin“ dort. Ich hatte Glück, damals waren die Verlage auf der Suche nach Lokalkrimis, die zu der Zeit gerade „entdeckt“ wurden. Dass sich aus diesem einfach-mal-so-drauflos-Schreiben einmal eine langjährige Romanreihe entwickeln würde, hätte ich nicht zu träumen gewagt. Inzwischen hat es sich so eingependelt, dass jedes zweite meiner Bücher ein Wencke-Roman ist, dazwischen schreibe ich auch Sachbücher oder Romane anderer Genre (z.Zt. einen heiteren Insel-Roman). Dann ist es immer so, als hätte ich eine sehr gute Freundin nach langer Zeit wiedergetroffen und wir haben uns immer sehr viel zu erzählen. Viele meiner Fans mögen genau das: Wencke entwickelt sich weiter, wird schlauer oder muss Träume begraben, im Kern bleibt sie sich jedoch immer treu.

    Hallo,
    liebe Leserunde!


    Ich freue mich schon auf die gemeinsame Zeit, die wir uns mit meinem neuen Roman "Götterfall" beschäftigen werden. Schade, dass es eine Verzögerung gibt, da ich etwas später leider nicht mehr so viel Zeit habe, mich regelmäßig zu Wort zu melden, aber ich werde sehen, was sich tun lässt.
    Wenn es jetzt schon Fragen oder Wünsche gibt, lasst es mich wissen.
    Bis dahin erst einmal alles Gute
    wünscht
    Sandra Lüpkes