Beiträge von AddictedToBooks

Leserunden.de wurde am 31.12.2018 eingestellt. Registrierungen und Antworten sind nicht mehr möglich. Der Betrieb geht im Bücherforum von Literaturschock weiter.
Leserunden.de positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Klappentext:
    Anno Domini 1645. Die junge Katharina erhält eine folgenschwere Nachricht: Ihr seit Jahren verschollener Ehemann ist in Arabien gestorben. Dort hatte er Katharinas gesamtes Vermögen in den Weihrauchhandel gesteckt und wertvolle Vorräte hinterlassen. Als Katharina wegen aufflammender kriegerischer Konflikte das Land verlassen muss, beschließt sie kurzerhand, nach den Weihrauchvorräten zu suchen. In Begleitung des undurchsichtigen Händlers Massimo reist sie nach Arabien - und gerät in einen Sog verhängnisvoller Gefühle und Gefahren ... Sinnlich, exotisch und fesselnd - ein Historischer Roman über eine Reise in das alte Arabien


    "Das ferne Land" war das allererste Buch überhaupt, das ich gelesene habe, mit Haupthandlungsort Arabien. Das hat mir wirklich super gefallen, denn ich liebe Arabien, Arabisch und alles was dazu gehört. Die Idee zur Geschichte fand ich wirklich super und die Umsetzung war perfekt, wie ich finde. Ich hatte so richtig viel Spaß beim Lesen, konnte in die arabische Welt eintauchen und habe Charaktere kennen und lieben gelernt, die ich wohl so schnell nicht wieder vergessen werde. Vor allem Katharina habe ich in mein Herz geschlossen und es hat mir sehr viel Spaß gemacht, sie auf ihrer Reise zu begleiten und mit anzusehen, wie sie sich entwickelt, wie sie "erwachsener" wird und zum Schluss eine ganz wichtige Lektion lernt.
    Auch die anderen Protagonisten fand ich sympathisch (zumindest die meisten) und gut gezeichnet. Ich konnte sie mir alle vorstellen, genauso wie die ganzen Umgebungen, in denen das Buch spielt. Für mich war es so, als würde ich zwar lesen, würde aber alles wie einen Film vor mir sehen. Sowas passiert mir nicht sehr oft, denn dafür muss sowohl der Schreibstil als auch die Geschichte perfekt sein, was hier der Fall ist. Ich kann von diesem Buch nur schwärmen!


    Wer gerne historische Romane liest, die viel Liebe und Spannung beinhalten, sollte hier auf jeden Fall zuschlagen. "Das ferne Land" ist eines meiner Lieblings-Histo-Bücher geworden. Deshalb erhält es von mir auch 5 von 5 möglichen Sternen.



    Zur Leserunde:
    Vielen lieben Dank, dass ich mitlesen durfte. :) Und tut mir leid, dass meine Rezi so lange auf sich hat warten lassen.
    Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich habe noch zwei weitere Bücher von Charlotte auf meinem SuB, auf die ich mich auch schon riesig freue. Ich hoffe sie hauen mich genauso vom Hocker wie dieses hier. :)

    Der Schluss war ja nochmal total spannend. Und schön, denn endlich hat jeder seine große Liebe gefunden und alle Probleme diesbezüglich aus der Welt geschafft. Vor allem gefreut hat mich, dass Massimo und Katharina geheiratet haben. Die Beiden passen nun doch sehr gut zusammen.


    Aus dem Reichtum durch den Weihrauch wurde nichts, aber ich glaube trotzdem, dass jeder jetzt so mit der Situation zufrieden ist. Vor allem Katharina hat meiner Meinung nach einen viel wichtigeren "Reichtum" erhalten, der viel, viel wichtiger ist als Geld u.ä.


    Faliero hat mich in diesem Abschnitt nochmal ziemlich genervt, aber er hat seine gerechte Strafe bekommen, würde ich sagen.


    Das einzige, was mir in diesem abschließenden Abschnitt ein bisschen zu viel war, waren die zwei Schwangerschaften. Klar ist sowas nicht unmöglich, aber das ging dann doch ziemlich schnell und dann auch noch fast zeitgleich... Aber das ändert nichts daran, dass mir das Buch ansonsten wirklich super gefallen hat. :) Danke!

    Klappentext:
    Edinburgh, 1826: Sir Walter Scott ist spurlos verschwunden und wird für tot erklärt. Sein Neffe Quentin und dessen Frau Mary kehren aus Amerika zurück, um seinen Nachlass zu regeln. Bald schon häufen sich die Hinweise, dass eine Verschwörung die Existenz Schottlands bedroht, der auch Scott zum Opfer gefallen sein könnte. Eine geheimnisvolle Frau behauptet, dass das königliche Blut der Stewarts durch ihre Adern fließt, und mit der Bruderschaft der Runen tritt ein alter Gegner erneut auf den Plan. Quentin und Mary werden in ein gefährliches Ränkespiel verstrickt, das vor sechs Jahrzehnten seinen Anfang genommen hat, auf dem Schlachtfeld von Culloden...


    "Das Vermächtnis der Runen" von Michael Peinkofer ist die Fortsetzung von "Die Bruderschaft der Runen", kann aber ohne Probleme auch gelesen und verstanden werden, ohne dass man den ersten Teil kennt.
    Ich bin gut in das Buch reingekommen, obwohl ich zuerst ein paar Probleme hatte, den Zusammenhang zwischen den Rückblenden in die Vergangenheit und die Abschnitte über die Gegenwart zu erkennen und zu verstehen. Aber das hat sich nach einigen Seiten gelegt und dann war ich wirklich voll und ganz im Geschehen drin. Die Geschichte war total spannend und an vielen Stellen auch überraschend, was mir persönlich sehr, sehr gut gefallen hat. Die Protagonisten unterscheiden sich teilweise sehr voneinander, sind aber alle interessant und gut "gezeichnet". Ich konnte sie mir alle vorstellen und ihre Handlungen und Gedanken mehr oder weniger nachvollziehen. Manchmal wären noch mehr Informationen über einige Personen gut gewesen, aber für die Handlung selbst war das nicht wichtig.
    Der Schreibstil war schön und flüssig zu lesen. Die Idee zur Geschichte fand ich auch richtig toll und es hat mir Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Ich werde mir jetzt im Nachhinein noch den ersten Teil kaufen, da ich unbedingt wissen muss, was alles im ersten Teil passiert ist.


    "Das Vermächtnis der Runen" erhält von mir 5 von 5 möglichen Sternen. Absolute Leseempfehlung!




    Zur Leserunde:
    Tut mir leid, dass sich die Leserunde durch mich so in die Länge gezogen hat. Es gab dafür aber Gründe, die ich hier nicht weiter erläutern will. Ich hoffe einfach, ihr verzeiht mir. :) Die Leserunde hat mir total Spaß gemacht, die ganzen Spekulationen und Diskussionen waren wie immer toll und das Buch selbst war der Hammer.
    Ich habe mir vorhin meinen SuB durchgesehen und gemerkt, dass ich schon einige Bücher von Michael Peinkofer habe, und zwar Teil 1 der Zauberer-Trilogie, Das Licht von Shambala und Das Buch von Ascalon. Da ich dieses Buch so geliebt habe, freue ich mich jetzt umso mehr auf die anderen 3. :winken:
    Danke, dass ich mitlesen durfte!

    Brighid und McCauley waren also DOCH Geschwister! Jetzt war ich gerade so schön dabei, mich davon zu überzeugen, dass es nicht um Geschwister ging, sondern einfach nur um zwei Kinder, aber jetzt... OK, aber sie waren "nur" Halbgeschwister. Auf die Liebesbeziehung der beiden gehe ich jetzt lieber nicht mehr ein, denn solch eine Liebe unter Halbgeschwistern sollte es meiner Meinung nach nicht geben. Aber klar, Brighid und McCauley ist wirklich alles zuzutrauen, zu ihnen passt es irgendwie.
    Und ihr Ende überrascht mich dann irgendwie auch nicht.


    Auch Sir Walter hat mir in diesem Abschnitt nochmal super gut gefallen. Er ist einfach klug, dieser Mann.


    Das Buch war wirklich toll, vielen, vielen Dank, dass ich mitlesen durfte. :)


    Brighid und McCauley kennen sich offensichtlich schon viele Jahre. Vielleicht haben wir den Hinweis auf das zweite Kind einfach fehlinterpretiert. Es war von zwei Kindern im Prolog die Rede. Wir haben alle angenommen, dass es sich um Geschwister handelt, beweisen können wir nicht. Ich denke noch immer, dass es sich bei den beiden Kinder um Brighid und McCauley handelt, nur dass sie eben keine Geschwister sind. Wobei Inzest rein theoretisch auch eine Möglichkeit ist :o Immerhin hat er die Narbe auf Manus Unterarm erkannt. Für mich bedeutet das, dass McCauley in Paris auch in der Kammer war und den Mord an Serena beobachtet hat.


    Das stimmt, ich dachte irgendwie ständig, dass die Kinder Geschwister sind, aber es stimmt wirklich - schwarz auf weiß steht es nicht da, es könnte also getrost auch anders sein.

    Brighid und McCauley, aha. Die beiden kennen sich wohl schon seit Kindestagen an und stecken jetzt unter einer Decke. Wer hätte das gedacht? Jetzt haben sie wie es aussieht auch noch eine Liebesbeziehung. Das hat mich wirklich überrascht, denn sowas hätte ich nie und nimmer gedacht.


    Mary und Quentin kommen sich langsam aber sicher wieder näher, was ich schön finde. Endlich wissen wir auch, warum Mary so ist, wie sie ist - sie hat wirklich ein Kind verloren und hat jetzt Angst, dasselbe nochmal durchleben zu müssen. Das ist total verständlich und jetzt ist sie mir auch auf einmal viel sympathischer, denn jetzt ist ihr "Problem" nachvollziehbar. Ich würde mir wünschen, dass sie doch noch ein Kind bekommt. Vielleicht wird sie ja im letzten Abschnitt noch schwanger. Würde irgendwie passen und mir auch sehr gut gefallen.

    Klappentext:
    Im Westen Schwedens bemerkt man in einem Gebiet der Skanden fremdartige Phänomene, die dazu führen, dass man dort eine Forschungsstation errichtet, die vorrangig diese naturkundlichen Erscheinungen untersuchen soll. Eines Tages findet man dort einen ungewöhnlichen Mann, der mitten im abgesperrten Gebiet auf die Felsen geschlagen ist und sich schwer verletzt hat. Elias Nilsson, der junge Arzt der Station, kümmert sich um den Fremden - und entdeckt Unglaubliches: Sein Patient ist kein Mensch, sondern ein Engel, der auf der Suche nach seiner verlorenen Seelengefährtin ist. Als Elias durch einen der hochrangigen Wissenschaftler jeglichen Kontakt zu seinem neuen Schützling verliert, wagt er jeden Versuch, um den Engel aus der Station zu befreien. Doch ihre Flucht führt weit in das Skanden-Gebirge, dessen Bergpässe in den eisigen Wintern Schwedens kaum begehbar sind.


    "Der silberne Flügel" von Tanja Bern war mein erstes gelesenes Engelbuch und ich muss gestehen, dass mir das Buch richtig Lust darauf gemacht hat, mehr ähnliche Romane zu lesen.
    Der Einstieg in das Buch ist mir wirklich sehr gut gelungen, das führe ich auf den angenehmen und flüssigen Schreibstil zurück. Die Geschichte fand ich wirklich sehr spannend und es hat mir riesig viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Es birgt so einige unerwartete Wendungen und Überraschungen, die immer wieder zu einem Spannungsaufbau führten. Durch die beiden Hauptcharaktere Keija und Elias hat mir das Lesen noch mehr Spaß gemacht, denn es sind zwei Protagonisten, die man einfach in sein Herz schließen muss. Keija, der Engel auf der Suche nach seiner Seelengefährtin und Elias, der Arzt, der vor kurzem erst verlassen worden ist und von Frauen wohl eher erstmal nichts mehr wissen möchte. Die beiden erleben Abenteuer, die sowohl spannend als auch rührend waren.
    Einen wichtigen Hinweis möchte ich allerdings noch hinzufügen: Wer zu Beginn das Gefühl bekommt, dass das Buch eher in den Bereich Gay Romance gehört, und selbst nichts von Gay Romance hält, sollte trotzdem unbedingt weiterlesen! Durch bestimmte Überraschungen und Wendungen dreht sich alles "zum Guten". Also weiterlesen!


    Alles in allem hat mir das Buch wirklich sehr, sehr gut gefallen. Es erhält von mir verdiente 5 von 5 möglichen Sternen.




    Zur Leserunde: Tut mir leid, dass ich die Rezi so spät gepostet habe. Ich hoffe ihr verzeiht mir. :-[
    Die Leserunde hat Spaß gemacht, sogar sehr! Auch die ganzen Diskussionen waren toll. Danke, dass ich mitlesen durfte.

    So, bin auch wieder da, diesmal mit eigenem Exemplar. :winken:
    Ich muss schon mal sagen, dass ich das Cover irgendwie total gruselig finde. Ich muss das Buch abends immer überdecken, damit ich das Bild nicht sehe. Ich weiß, ich bin ein kleiner Angsthase, aber ich finde das Cover einfach total unheimlich. Aber das hält mich natürlich trotzdem nicht davon ab, das Buch zu lesen und (hoffentlich) zu lieben.


    Obwohl sich dieses Buch klar von der Schattenherren-Trilogie unterscheidet, gibt es doch auch Parallelen, weshalb ich überhaupt keine Probleme hatte, mich sofort in der Geschichte zurecht zu finden. Ich habe zwischen Herr und diesem Buch hier sehr viele andere Bücher gelesen, aber ich muss zugeben, dass mir der Schreibstil von Bernd wirklich gefehlt hat. Dieses "besondere Etwas" (nenne ich es mal) gibt es in anderen Büchern nicht. Und auch nicht so viele Tote... Zumindest in den Büchern, die ich so lese.


    Mir kommt es so vor, als würden die Schatten auch hier mal wieder vollkommen unterschätzt werden. Ich bin schon richtig gespannt, was diesbezüglich noch passieren wird. :) Nachdem das Brasilien-Chile-Spiel nun zu Ende ist, werde ich mich gleich auf die Couch verziehen und weiterlesen. Spannend!

    Ihr Lieben, ich melde mich vom Lostopf und erstmal auch von der Leserunde ab.
    Ich werde mir das Buch selbst kaufen und ggf. ein bisschen später in die Leserunde einsteigen. Habe gerade eine stressige Lesezeit hinter mir und werde wohl erstmal ein paar Tage Auszeit nehmen und Zeit mit meinem Mann verbringen, bevor er wegen meiner Büchersucht noch die Scheidung einreicht. ;D Werde das Buch aber trotzdem lesen und falls ich es nicht zur Leserunde schaffe, werde ich zumindest meine Rezi hier posten.
    Euch bis dahin viel Spaß. :winken:


    Ich habe selber auch in England, Singapore, China, und Kambodscha gelebt.


    Hallo liebe Brittani,


    ich möchte mich auf deine oben zitierte Antwort beziehen.
    Wie hat es dich denn in diese Länder getrieben? England und vielleicht China sind noch zu verstehen, da ziehen eigentlich ziemlich viele Menschen hin, aber Singapur und Kambodscha? Das finde ich richtig interessant.


    Liebe Grüße,
    AddictedToBooks


    Ich habe im ersten Kapitel ein paar Sätze gebraucht, bis mir klar war, dass hier das Haus berichtet. Ziemlich ungewöhnliche Perspektive, aber wenn man mal darüber nachdenkt, was unsere Häuser alles von uns sehen und wissen (wenn sie denn sehen und wissen können), auch irgendwie faszinierend.


    Das finde ich auch. Vor allem Häuser, die die Kriegszeit "überlebt" haben, haben bestimmt sehr, sehr viel zu erzählen.

    Also der Anfang hat mich ja schon mal umgehaut, wow. Der Einstieg fiel mir auf jeden Fall leicht, aber ich muss sagen, dass mir die Perspektive am Anfang etwas Probleme gemacht hat. Aber das ging dann auch bald gut und ich konnte mich richtig auf das Geschehen konzentrieren, das ja nicht wirklich toll war... Elisa tut mir wirklich unheimlich leid, kein Mensch sollte so was mitmachen und erleben müssen.


    Um nochmal auf das Haus einzugehen. Ich fand das wirklich eine tolle Idee, sowas wäre mir selbst nie eingefallen. Ich würde auch manchmal gerne wissen, was bestimmte Häuser wohl schon alles erlebt und gesehen haben, aber (bis jetzt?) können Häuser ja leider noch nicht sprechen.


    Auch der zweite Handlungsstrang sieht momentan wenig freundlich aus. Wir scheinen es hier mit Familien zu tun haben, die untereinander nicht viel sprechen, sondern irgendwie nur so nebeneinander her leben. So kommt es mir zumindest vor. Aber mir gefällt das irgendwie. Klar, im "echten Leben" würde ich sowas nie wollen und das wünsche ich auch keinem, aber mal ein Buch über so was zu lesen finde ich wirklich total interessant.


    AddictedToBooks (wie siehts denn mit den noch offenen Runden hier und drüben aus? Kommst du noch nach, oder möchtest du hier lieber aussetzen?)


    Ich komm noch nach, heute wird alles erledigt. :winken:
    Danke! Dann bestätige ich hiermit noch meine Teilnahme. Freue mich schon.


    Ich habe übrigens "Die Lagune der Flamingos" als Mängelexemplar gefunden und sofort zugeschlagen. Das wird noch reingeschoben, müsste zeitlich passen. Bis dann. :winken:

    Es geht richtig spannend weiter! Aber endlich bekommen wir zumindest auf einige Fragen ein paar Antworten. Was ich am Interessantesten fand - dass wir endlich wissen, warum der Kapitän sterben musste. Es ging also um Geld / Gold, eigentlich ganz typisch für einen Mord zu dieser Zeit.


    Brighid ist mir weiterhin ein Rätsel. Ich bin schon sehr gespannt, was wir über sie noch alles erfahren werden. Ich denke sie wird uns nochmal richtig überraschen, denn alles, was sie macht, finde ich irgendwie... wie sagt man... Ach, mir fällt das Wort nicht ein. Ich meine, es ist alles irgendwie auffällig, oder kommt mir das nur so vor? Weil sie für mich so ein großes Fragezeichen darstellt?
    Auf jeden Fall bin ich schon gespannt.

    So, nachdem ich in den letzten Tagen arbeitsbedingt keine Zeit zum Posten hatte, bin ich jetzt wieder da. :winken:


    Sir Walter lebt wirklich noch. Ich war mir zwar nie wirklich sicher, ob er wirklich tot war, aber es jetzt zu lesen, ist dann doch was anderes. Aber das finde ich gut! Da ging mein Gespür doch irgendwie in die richtige Richtung.


    Quentin wäre fast (aber nur fast, zum Glück!) Brighid verfallen. Dass sie so eine falsche Kuh ist, hätte ich irgendwie ja nicht gedacht. Es hat nichts gestimmt, was ich über sie dachte, da hat sie sogar mich getäuscht. Mary und Quentin sollten sich meiner Meinung meiner nach mal zusammen setzen und ein bisschen reden. Wenn es so weiter geht wie jetzt, dann wird nur alles schlimmer und nichts besser, und das ist ja nicht der Sinn einer Partnerschaft/Ehe.


    Jetzt bin ich mal gespannt, wie es weiter geht. Das war eine ganz böse Stelle, um eine Pause einzulegen. Gerade an so einem spannenden Punkt. Also weiter gehts. :)