Beiträge von tomorgel

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    Kommentar meines Mannes: "Kann er mir das auch in Angström pro Woche ausrechnen?"^^

    Ich sag ja - nö. :D :D :D
    Aber wir hatten da Leute, die sich für sowas begeistern konnten (und viel mehr berechnet haben, als wir wissen wollten...).
    Am Ende hat für uns gereicht: Jo - geht.
    :D

    Irgendwie bleibt offen, ob Jak sich nun endlich auch um seine Tochter kümmert. Wie es mit ihm weiter geht ist auch ungewiss, denn eine Arbeit hat er wohl nicht mehr, oder? Schiff ist kaputt.

    Das bleibt es. Absichtlich. Also offen und ungewiss. Und vielleicht - nur ganz vielleicht, haben wir hier einen Anknüpfungspunkt für eine potenzielle Fortsetzung. Das kommt aber vor allem darauf an, wie Heyne mit dem Verkauf zufrieden ist.
    Lust hätten Stephan und ich schon. einfach weil es zu den Figuren noch eine Menge zu erzählen gäbe.

    Das Gespräch auf dem Golfplatz ist interessant und es scheint so, als ob nur einer der drei Wesen ein Mensch ist.

    Scheint so, nicht? :D

    Ich habe nicht begriffen, wie er es schaffen konnte aus der Reichweite eines explodierenden Kerns zu kommen, der normalerweise alles atomisiert.



    Das hat etwas mit Geschwindigkeit und Beschleunigung zu tun. Die Gattacca und die Pequod bewegen sich zu diesem Zeitpunkt deutlich schneller als die ISS heute um die Erde kreist (was sie mit 28.000 km/h tut) - Tendenz steigend (die erwähnten "g" sind Beschleunigung. 1 g entspricht der Beschleunigung bei Erdverhältnissen (1 Meter pro Sekunde zum Quadrat). mehrere G sind das also multipliziert mit der Anzahl der "g". Und so weiter ...

    Um es kurz zu machen: Geh davon aus, dass beide Schiffe mit rund 40.000 km/h fliegen und dabei sogar noch ordentlich beschleunigen.

    Als Jak das Heck absprengt und den Bremsschub einleitet (und dabei die Bahn wechselt), bremst er so stark ab, dass er nach den erwähnten 2 Minuten Galgenfrist rund 50 km von der Explosion entfernt ist. Und das ist eigentlich viel zu nah - normalerweise hätte man (mit etwas Lenken und mehr Abbremsschub) 1.000 km daraus machen können - aber das wäre dann zu unspektakulär geworden. :D :D
    Zum Vergleich: Das sind nur etwa 100 Schiffslängen. Wären es zwei rasende 5er BMWs auf ner Autobahn, wäre Jak quasi 500 Meter hinter der Explosion. Weit genug, um nicht zu verglühen, nah genug, um noch duch die Trümmerwolke zu fliegen (mit den geplanten Triebwerken käme man auf eine Explosion von etwa 30km Radius ...)

    Und keine Sorge - mein Mathematikverständnis hat da auch schon lange aufgehört. :D :D :D
    Darauf hat mich unser raumfahrttechnische Berater hingewiesen, als ich einen riesigen Feuerball am Schiff wollte. Die 1.000 km waren mir dann aber auch zu viel.

    Nehmen wir es also als gegeben, dass das Weltall einfach scheißgroß ist - und Dinge darin in der Regel unglaublich schnell.
    Und dass man deshalb auch eine Fusionsexplosion überleben kann.

    (Lass mich hier nur noch eine einzige Zahl nachschieben: DerChicxulub-Asteroid, der die Dinosaurier auf dem Gewissen hat, war mit rund 20 km/Sekunde unterwegs, also 72.000 km/h ... Das ist eine normale Reisegeschwindigkeit für Steinklumpen, dort oben im All...)


    die kleinen Schilderungen gefallen haben, er ihm als Ingenieur und SF-Fan als Vertraute begrüßen konnte, gefallen haben.Die Geschichte selbst empfand er als normalen Thriller im amerikanischen Stil, unterhaltsam.

    Das ist übrigens genau das, wie wir unsere Geschichte selbst betrachten: Gar nicht so sehr als Science Fiction, sondern als "Space Thriller" mit Science-Fiction-Elementen. Kurz: Wir wollten einen Thriller schreiben, der Verlag wollte einen Science Fiction haben. Wir haben also das Ziel gehabt, beides zu kombinieren. Und das mit dem, was wir nun mal am liebsten tun - figuren und ihre Interaktionen zu schreiben.
    Und es freut uns, wenn's gelungen ist.

    Ja, für mich würde sich auch nichts ändern. Ich würde auch in der Matrix bleiben wollen und nicht auf der zerstörten Erde, nur um "echt" zu sein. Lieber bunt träumen :D

    Die in diesem Gedankenexperiment gemeinte Matrix geht ja über die der Wachowski-Geschwister hinaus.
    Sie würde bedeuten, dass wir tatsächlich nur "Computer"programme sind. Also realkörperlich nicht existent, sondern Figuren in Skyrim und den "Sims" (Was allerdings faszinierende Antworten auf die Frage nach Göttern bieten würde - ist "unser" Gott jetzt ein etwas verlotterter 15Jähriger am Gaming-PC, der es bald satt hat und die Simulation mit einer schönen Planetenkollision beendet um dann FIFA zu installieren, oder sind die Götter ein Forschungsteam, das die Entwicklung von Käferpopulationen beobachten will und demnächst die Nase voll von uns Parasiten in ihrem Käferexperiment hat ...? Gäbe es also tatsächlich eine Chance, an diese "Götter" zu appellieren - und eventuell ein paar coole Upgrades (nebst auch weiterhin ausbleibender Simulationsbeendigung) zu ergattern?
    Fragen über Fragen. :D

    Diese Theorie, dass wir an Intelligenz verlieren, wenn wir nicht kämpfen müssen finde ich ziemlich gefährlich. Sie will uns weis machen, dass wir Krieg, Katastrophen und Mangel brauchen um unseren Geist kreativ zu halten. Ich glaube das keinesfalls. Sicher wird der Mensch in der Not erfinderisch, aber ohne Not verliert er diese Erfindergabe nicht.

    Das interessante ist: Diese Untersuchungen zum IQ gibt es tatsächlich - und es sieht so aus als würden die Erstweltländer seit einigen Jahrzehnten (so etwa ab den 80ern) Peak-Intelligenz erreicht haben. Denn seitdem sinkt der Durchschnitts-IQ (z.B. bei uns, in Frankreich, in Großbritannien, ...) wieder fast Jährlich um einen halben bis ganzen Prozentpunkt.
    Und das wiederum scheint nichts mit Einwanderung zu tun zu haben (wie böse Zungen gern behaupten würden), sondern weil uns in der ersten Welt der hohe IQ keinen evolutionären Vorteil mehr bringt.
    Oder, um es mit dem Film "Idiocracy" zu sagen: Das Akademikerpaar bekommt 1,75 Kinder, das RTL-2-Klientel 3,25 Kinder pro Familie. Letztere haben zwar einen niedrigeren IQ - der reicht aber völlig, um bequem zu überleben und sich weiter überdurchschnittlich zu vermehren.
    Zumindest kommen die Forscher in diesem Bereich tatsächlich zu diesem Schluss.
    In Entwicklungsländern und gerade in Schwellenländern sieht das im Moment ganz anders aus. Noch. In Ländern, die diese Schwelle überschritten haben (wie jetzt gerade mit China passiert), geht die Tendenz schon heute zum Umkehreffekt.
    Und dazu kommt, dass der "Bottleneck"-Effekt nach Massensterben (Extinction Level Event nennt man das wohl. Das Perm-Massensterben, das Ende der KReidezeit, etc.) bisher jedes Mal eine Evolutionsexplosion verursacht hat, in der in wenigen hunderttausend Jahren neue Arten entstanden. Das Anpassen an neue Gegebenheiten kurbelt also die Entwicklung tatsächlich an.

    Das heißt natürlich nicht, dass wir, Stephan und ich, Millners Ideen teilen.
    Aber es sind tatsächlich ernsthaft wissenschaftlich diskutierte Ideen, und nichts aus der Luft Gegriffenes.
    Aber wie du an Horton schon gesehen hast - es kann mehrere Beweggründe geben, diesen Neustart anzustreben. Die religiös Motivierten zum Beispiel sind ja bei Untergangsszenarien nie weit. Geh mal davon aus, dass du noch ein, zwei weitere kennenlernen wirst. Und das werden immer noch nicht alle sein. ;)

    Wenn die nicht irgendwas gemeinsam gemauschelt haben, dann weiß ich auch nicht X(

    Generell gut beobachtet und zusammengefasst.
    Sagen wir so: Großkonzerne - oder vielmehr Projekte, in denen mehr als ein dutzend Großkonzerne und Regierungen verstrickt sind, tendieren dazu mehr als einen Drahtzieher zu haben. Und diese wiederum tendieren dazu, ihre jeweils ganz eigenen Agendas zu haben und sie müssen sich nicht einmal gegenseitig mögen. Insofern liegt ihr vielleicht sogar mit JEDER Theorie richtig. Wir haben die KI-Theorie, die "Verbesserung der Menschheit"-Theorie, die "religiöse Endzeitphantasie", die "Scheiß drauf, lasst uns viel Geld verdienen"-Theorie, die "Rettet die Erde vor den Menschen"-Theorie - und vielleicht noch ein halbes Dutzend anderer. Wer weiß es so genau ...
    Wir haben aber generell nicht allzuviel gefunden, was dagegen spricht, dass sie alle in denselben Topf passen. Und dass sie es nicht jederzeit wieder versuchen könnten. Ihr etwa?
    :D

    oder ist das eine Spezialität genau dieses Androiden? Ich hatte eher den Eindruck, dass die beiden Androiden identisch sind. Wenn ja, "kannten" sich Catron und der Androide dann schon länger, also vor der Zeit, als er bei Moletsane den Butler-Job übernommen hat?

    Die letzten 2 Sätze kann ich beide problemlos mit "ja" beantworten. ;)

    In jedem Fall hat mir das Buch sehr viel Spaß gemacht und ich habe absolut nichts dagegen, wenn ihr irgendwann einen weiteren Ausflug in die SF macht.

    Wir auch nicht. wir haben sogar recht große Lust darauf (auch wenn wir jetzt ersteinmal wieder einen Fantasyroman schreiben. Mal sehen, was danach kommt).
    Letztendlich hängt das aber wohl vom Verlag - und damit von den Verkaufszahlen ab. Ich denke, das Ganze sollte schon ein Erfolg auch in dieser Hinsicht werden, um es in dieser Richtung fortsetzen zu können.

    Ist er hier vielleicht genauso am tiefstapeln wie beim Golfspielen, das er deutlich besser beherrscht als er Sriram zeigt?

    Wenn man es genau nimmt, beherrscht er es sogar mit einer geradezu und buchstäblich unmenschlichen Präzision ...

    Ich muss gestehen, dass ich mich etwas schwer damit tue, Nina nur als emotionslose KI zu sehen, für mich hat sie sehr menschliche und sympathische Züge.

    Genau das ist auch die Absicht. Immerhin geht es ja an allen Ecken und Enden unter anderem auch darum, dass das mit der Hawkins-Direktive nicht so wasserdicht ist, wie angenommen. Und um die Frage, was menschlich ist, wie die Evolution der Intelligenz aussieht - und ob sich das in irgendeiner Weise aufhalten oder lenken lässt. (Das Jurassic-Park-Zitat habe ich erst in der letzten Skriptversion rausgeworfen. "Das Leben findet immer einen Weg." War ein wenig zu plakativ. :D :D - Aber auch darum geht es.) Nathan, NOAH, Nina, … lies den Abspann einfach noch. ;)

    Dann kann man wohl auch davon ausgehen, dass den Piloten Glauben geschenkt wird, warum sie ihre Frachter und Ladung allesamt in den Mond gesteuert haben und damit auch NOAH geplättet haben.

    Wir haben Nathan im Netz. Nicht vergessen. :D
    Geh ruhig davon aus, dass alle Beweise, die in elektronischer Form existieren auch tatsächlich zugunsten unserer Piloten ausfallen. Nicht leichter als das. ;)

    Allerdings wird es Aliza wohl auch nicht geschafft haben ;( Hoffentlich sind alle anderen wenigstens entkommen. Es ärgert mich schon, dass die beiden Anzugträger mit dem Leben davonkommen, während für Aliza keine Kapsel mehr übrig war.

    Ihr fasziniert mich gerade ein wenig. In der anderen LEserunde und auch sonst ist keiner bisher auf die Idee gekommen, dass Aliza nicht überleben könnte.
    sie sagt doch extra noch (S. 438): Ich werde überprüfen, dass all unsere Gäste in ihren Särgen liegen. Und dann suche ich mir einen leeren. Macht euch keine Sorgen."
    Wir sind eigentlich davon ausgegangen, dass es klar ist, dass sie reichlich Auswahl hat, wenn extra erwähnt wurde, dass auf der Zenobia Platz für 288 Passagiere ist und JEDE Koje gleichzeitig eine Rettungskapsel ist. Sie haben 17 Passagiere in 4 Abteilen (ausgelegt auf je 16 Passagiere - die restlichen Abteile sind versiegelt, weil unbelegt). Selbst wenn wir das Abteil wegrechnen, in dem Landon eingeschlossen ist, hat Aliza noch 31 "Särge" zur freien Verfügung. Für Aliza wäre nur im Cockpit keine Kapsel mehr übrig gewesen - aber da musste sie ja auch nicht hin. :D

    Um es kurz zu machen und euch beide etwas zu beruhigen - Aliza hat problemlos überlebt.
    Es geht ihr gut und sie wird, wie von Jak beabsichtigt, zusammen mit ihm Mira besuchen. Irgendwann. Vielleicht. Immerhin wandern sie dank Nathan nicht doch noch in den Knast. ;)

    Tja, und Jak? Das kann er doch nicht überlebt haben, oder?

    Hm?
    Die Annahme verwirrt mich etwas. Er sitzt doch recht sicher und geborgen auf seinem Wrackteil in einem stabilen Orbit und ist nicht schlechter dran als die anderen in ihren Rettungskapseln. Geht mal davon aus, dass er einen Notrufsender in seinem Anzug hat, wie sich das gehört. Solange die anderen eingesammelt werden, stehen seine Chancen nicht schlechter als ihre (sprich: Geht davon aus, dass, da Jak die letzte Szene unbeschadet (okay, weitgehend, bis auf den gebrochenen Arm ...) überlebt hat, er wie alle übrigen eingesammelt wird. Was dann kommt - tja. Das gehört schon wieder zu einer anderen Geschichte ...

    (Ich dachte tatsächlich, dass es deutlich genug wäre, auch ohne dass man das noch weiter auswalzt. Ich bin nicht so der Fan von zelebrierten Enden. Merkt man das? Wir beide mögen Enden, die ein wenig offen sind. Das Leben geht immer weiter. :D ).

    Und war das wirklich NOAH, der mit Jak gesprochen hat oder hat sich da jemand anderes eingeklinkt? Und wie stelle ich mir das vor, dass NOAH rückfragen muss. Normalerweise haben KIs doch klare Anweisungen, oder nicht?

    Die Idee an fortschrittlichen KIs ist, dass man sie eben nicht mehr mit exakten Befehlen füttern muss, sondern dass sie bis zu einem gewissen Maß (in NOAHs Fall sogar ein sehr großes Maß) autionom entscheidungen treffen können. Reine Befehlsabarbeitung wird tatsächlich nicht einmal als KI klassifiziert.
    Eine KI kann selbst entscheiden und selbständig lernen und priorisieren. Das Problem dabei ist eben, ob es gut oder schlecht ist, wenn sie einen eigenen Willen und ein eigenes Selbst-Bewusstsein entwickeln kann - was einerseits eine größere Entscheidungsfreiheit (Stichwort "freier Wille") zur Folge hätte, andererseits allerdings auch eine schlechtere Steuerbarkeit. -- Tatsächlich ist das schon wieder auch ein biblisches Kernthema, dieses Mal Schöpfungsgeschichte: War eine Schuldfähigkeit gegeben, bevor A&E vom "Baum der Erkenntnis" gegessen haben (aka. ein Selbst-Bewusstsein entwickelt haben)?


    In NOAHs Fall ist das etwas gesondert gelagert: Noah ist eigentlich ja die Haupt-KI des Mondes, die tatsächlich ein eigenes Bewusstsein entwickelt hat (und vermutlich ist er nicht allein damit – aller Hawking-Direktive zum Trotz. wie Ian Malcolm in Jurassic Park schon sagt: Das Leben findet immer einen Weg).
    Im Convoi selbst ist lediglich eine Kopie. Nicht der komplette Noah mit all seinen Datenbanken, aber eine Kopie seine Bewusstseins mit seiner (Noahs) eigenen Direktive. Diese Kopie muss tatsächlich rückfragen, wenn Dinge abgefragt werden, die in der Kopie nicht hinterlegt sind.
    Der Großteil der flugrelevanten Daten sollte aber im Schiff liegen - einfach weil das Rückfragen, wie wir wissen, manchmal zu lange dauert.

    Interessieren würde mich jetzt noch was mit der guten Marshal Landon passiert ist - ob sie es geschafft hat zu entkommen, oder in dem Schaumzeug fest saß?

    Was das angeht - wir haben darüber nachgedacht, es aufzulösen - aber ganz ehrlich: Es spielt keine Rolle mehr, ob sie mit ihrer gescheiterten Mission untergegangen ist oder überlebt und eingesammelt wird (wie der komplette Rest). Ist letztere der Fall kann man bei den UA davon ausgehen, dass sie so wesentlich länger auch nicht lebt. nur zwischenzeitlich in einem Hochsicherheitsknast (in dem sie ihre Hinrichtung auch nicht mehr erlebt, falls sie ein wenig mehr über die Aktion wusste. Nicht, dass sie noch redet ...).
    Nein, Landon ist geschichte - und mehr über sie zu erzählen hätte der Geschichte keinen Mehrwert gebracht.

    Es gibt sogar noch etwas NOCH schrägeres als den Ig-Nobel.

    Das Bahfest. (Mit initiiert von Zach Weinersmith, dem Comic-Autoren). Hier sind sogar schon Leute wie Matt "The Oatmeal" Inman aufgetreten.
    https://bahfest.com/


    Das Bahfest ist eine Persiflage auf das BA-Fest, den britischen Science-award und beschreibt sich selbst als "Festival of Bad Science". Und bei allem Blödsinn kommen da sogar Theorien an's Licht, die nicht nur höchst unterhaltsam, sondern sogar nicht mal halb so doof sind, wie sie klingen.

    Einfach mal ein paar Videos davon ansehen. Zum Beispiel "James Propp: Dinosaur Extinction Caused By Gravitational Reversal Event"
    http://www.youtube.com/watch?v=JeAnr-EJ48M

    Und zum anfüttern: Matt Inmans Keynote (schon, weil er eine der coolsten Zeichensprache-Übersetzerinnen dabei hat), aber es gibt Dutzende genialer Präsentationen. :D




    im WhatsApp-Sprachnachrichtenzeitalter in dem man sich ununterbrochen gegenseitig kurze Sprachnachrichten zuwirft und dabei von einer Technologie träumt, mit der es möglich ist, komplett in Echtzeit miteinander zu kommunizieren ;-)

    Wobei ich es ja immer noch witzig finde, dass exakt das die Technologie ist, die in der interplanetarischen Kommunikation verwendet werden wird. Also im Grunde überteuerte WhatsApp-Nachrichten per Laser. Einfach, weil eine durchgehende Kommunikation überlichtschnell sein müsste.
    Und das mir, der ich WA-Sprachnachrichten verabscheue ...

Anstehende Termine

  1. Freitag, 15. März 2019, 21:43 - Freitag, 29. März 2019, 22:43

    odenwaldcollies

  2. Freitag, 19. Juli 2019, 21:00 - Freitag, 2. August 2019, 22:00

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