Beiträge von tomorgel

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    Ich denke, da hast du Recht, Rhea.
    Nyorda kennt Zornthal nicht - im Gegensatz zu Glond und co (einschließlich des Lesers) ist sie zornthal ja nie begegnet.
    Sie arbeitet eine Liste ab. Die restlichen Zwerge kennt sie nicht.
    Was ja auch ein wenig hinter der Idee des ganzen steht. ;)

    Zitat

    Etwas überrascht war ich, als die Tötung mit einem Stich ins Gehirn erfolgte. Ist das wirklich die schnellste Variante?


    Als Metzgersenkel kann ich dir versichern - jup. Schnellste Methode. Ein Herzstich dauert deutlich länger (wenn der Betroffene nicht vorher dem Schock erliegt. Da wird ja nur die Blutpumpe abgestellt und es dauert ein Weilchen (15 bis 20 Sekunden) bis der Betreffende das Bewusstsein verliert und weitere 15 bis 20 Sekunden, bis das Hirn langsam anfängt zu sterben.
    Alles andere dauert noch länger (wie gesagt, sofern nicht der Wundschock das Gehirn vorher kurzschließt, was übrigens die Haupt-todesursache bei Schussverletzungen ist, die teilweise rein organisch gar nicht sofort tötlich wären. Ein Stich in die Nieren ist so etwas. Der Tod tritt quasi immer sofort ein, obwohl rein organisch überhaupt kein Grund vorliegt. Immerhin leben Leute ja auch mit nur einer Niere ganz gut. Aber das Nervengeflecht dort ist so dicht, dass der ausgelöste Schock das Hirn beinahe genauso zuverlässig abschaltet wie ein Treffer direkt im Kopf.
    Nicht umsonst wird ein Bolzenschussgerät bei der Viehschlachtung direkt am Schädel verwendet. Und dieser Bolzen ist kleiner und kürzer als ein Kampfmesser, wie es Sekesh verwendet.


    Was man nicht alles recherchieren muss ... *g*
    Solche scheinbar nebensächlichen Sachen sind es manchmal, warum man an einem Schreibabend doch nur zwei oder drei Seiten schafft.


    Viel Spaß beim Weiterlesen.

    Nur mal so nebenbei:


    Genau das hat Corsha mit ihren beiden Söhnen auch gemacht (weshalb sie ja an einer Stelle sagt, sie hätte sie doch selbst erziehen sollen). Wie bei jeder Krûshal ist ihre wichtigste Aufgabe, stets an der Seite der Schamanin zu sein, der sie dient und die sie bewachen soll. In ihrem Fall war das (wie so oft bei den Aerc) ihre Schwester.
    Es ist der Krûshal zwar nicht verboten, "Welpen" zu haben, aber sie kann sich nicht um die Aufzucht kümmern.
    Also tun das die übrigen Frauen ihrer Familie. Wobei Aerc-Kinder ohnehin in einer Art Sammelpool tun, bewacht von Müttern, Tanten und Schwestern gleichermaßen, wo es nicht wichtig ist, welches Kind von welcher Frau abstammt. Da Aerc-Männer nie in das gleiche Haus genommen werden (zur Erinnerung: Die Frauen bestimmen, welche junge Aerc sich einen Mann nehmen darf (oder mehrere) und sie bestimmen auch, ob ein Aerc überhaupt eine abbekommt und für wie lange), ist die genaue Verwandschaft nicht so wichtig. Bei den Aercist die einzig wirklich feststehende, verwandschaftliche Beziehung die zwischen den Zwillingspaaren.

    Ja, ursprünglich sollte Nyorda Axt sogar im Zweikampf unterliegen - nicht zuletzt eben wegen der Blutvergiftung.
    Das war schon besiegelt - wir haben ihr nur noch geholfen, das Beste daraus zu machen.


    Zitat

    Für Menschen wäre das undenkbar, erst recht wenn der Vater nicht mehr lebt. Mit dem Kind hätte sie wenigstens einen Teil von ihm und dann wird es höchstens mal als Bediensteter arbeiten.....


    Vielleicht enttäusche ich dich jetzt von der Menschheit - aber das war in früheren Jahren alles andere als unüblich. Genaugenommen war es in Adelshäusern sogar die Regel, dass die Kinder der Mutter weggenommen und von Ammen und Zofen aufgezogen wurden - von professionellen Erziehern, wie man sich so dachte. eine Adelige hate sich nicht mit Kindeserziehung zu beschäftigen (sondern in er Regel so schnell wie möglich wieder schwanger zu sein).


    Umso mehr galt es für nichtvöllig legitime Kinder. Das bedeutet aber nicht, dass es ihnen (finanziell) schlecht gehen musste. In der Regel stellten diese Menschen eine Zwischenstufe, eine Art niederen Adel an den Höfen und konnten es durchaus bis zum Staatssekretär bringen.


    Ein klein wenig kann man als (willkürlich aus hunderten herausgegriffenes) Beispiel das hier lesen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Marie_Anne_de_Bourbon


    Auch für Menschen ist das über Jahrhunderte (wenn nicht Jahrtausende hinweg) also absolut nicht unüblich gewesen. Zumindest in gewissen Schichten.


    Die Frage bleibt allerdings wirklich (und nicht aus Versehen) offen: Was ist eigentlich mit dem Kind? Hat es etwas von dem abbekommen, was in Glond wuchs?
    Und was bedeutet das dann? Für die Beantwortung dieser Fragen müssen wohl erst einmal ein paar Jahre ins Land gehen. Dort genauso wie hier bei uns.


    Danke für's mitlesen auf jeden Fall schon mal.
    Es hat mir wieder viel Spaß gemacht, dich dabei zu haben. *g*

    Dass einiges offen bleibt, liegt wohl auch in der Natur der Sache, dass Stephan und ich beide keine endgültig und in allen Pinkten abgechlossenen Geschichten mögen. So ist echtes Leben nun mal nicht.


    Den 'Orden' gründen allerdings nicht die 'Besessenen' (sondern der Wolfmann, der nicht besessen ist (soviel ist zumindest sicher). Die Idee des Ordens ist eben, das "vertagte" Problem im Auge zu behalten und bereit zu sein, sollte es irgendwann mal Ärger zu machen drohen.
    Es mag sein, dass man mit dieser Unsicherheit schlecht leben kann - die Menschheit lebt aber doch täglich mit viel größeren Unsicherheiten. Falls das beruhigt - solange ein Problem eine Weile lediglich potenziell und nicht akut ist, gewöhnen sich die meisten Leute schnell und gründlich daran (siehe: Wohngebiete in Sichtweite von Atomkraftwerken).


    Dass Axt ihr Kind nicht behält, ist ein kulturelles Problem. Und Axt hat die Wahl: Ändert sie grundlegend etwas an der Art und Kultur ihres Volkes (indem sie den Job nimmt), oder übernimmt sie ihre Familienpflichten.
    Schon sie als Frau in der zweithöchsten Position des Reiches ist kaum zu verkraften (aus sicht der Dalkar-Kultur). Sie als Frau UND Mutter würde schlicht nicht akzeptiert werden. Entweder – oder. Für mehr Neuerung ist die dickköpfige Kultur der Dalkar einfach noch nicht bereit. - Und so wie Glond das ultimative Opfer zum Nutzen seines Volkes gebracht hat, tut es Axt auch (davon abgesehen, dass eine solche Entscheidung unter den Menschen des Mittelalters tatsächlich auch absolut nicht unüblich war).


    Nebeninfo: Aus Sicht der Dalkar spricht natürlich überhaupt nichts für die Vererbbarkeit der Nol'Ru - weil sie schlicht keine Erfahrung damit haben. Das spielt bei der Entscheidung also gar keine Rolle.
    Allerdings ist es trotzdem eine interessante Frage - und die Drûaka haben da gewisse Erfahrungen, aufgrund derer es (wie an mehreren Stellen vermerkt) den Schamaninnen der Aerc verboten ist, Beziehungen einzugehen und Nachwuchs zu haben (der "monströs" zur Welt kommt, wie Corsha mal anmerkte). Denn die Drûaka tragen ständig einen Nol'Ru bei sich und auch wenn sie selbst es durch mehrjährige Ausbildung gelernt haben, nicht von ihm übernommen zu werden, gilt das nicht für ein potenzielles Kind.
    Jetzt ist es Glond zwar besser gelungen, den Nol'Ru zu beherrschen als es der (ohnehin ziemlich durchgeknallte) Echsenmann konnte, vielleicht auch, weil Dalkar schwerer beeinflusst werden können als Menschen und Aerc; vielleicht aber auch, weil Glond auch unter den Dalkar eine besondere (besonders unaggressive?) geistige Verfassung hatte - aber die Frage der Erblichkeit bleibt dennoch.
    Und damit bleibt auch die tatsächlich interessante Frage, was aus dem Nachwuchs wird...


    Insgesamt aber:
    Ich danke dir für deine rege Teilnahme, Thorshavn, hoffe, dass dir das Buch insgesamt gefallen hat und dich nicht allzu unbefriedigt zurücklässt und wünsche noch schöne Restfeiertage und einen guten Rutsch schon mal!

    Jetzt ist, denke ich, klar, warum der letzte Abschnitt so knapp gewählt war, oder? *g*


    Mal schaun, vielleicht gibt's zwischendurch erstmal ein Wiedersehen mit Modrath oder/und Dvergat im Rahmen einer Kurzgeschichte. Könnte ich mir zumindest auch vorstellen, wenn sich die Gelegenheit ergibt.


    Ich hoffe jedenfalls, das buch und damit der abschluss unserer Geschichte haben gefallen und wünsche dir schon mal ruhige Feiertage und ein gutes Neues!
    LG, tom

    Zitat

    Ach, du Sch..... - im wahrsten Sinne des Wortes ;D


    Nicht ganz. ;)
    Funstuff-Bonus aus unserer Persiflage (in der erstmals auch das Wort "Aerc" auftaucht - genauso wie der Name Glond. Bzw. dessen Namenserklärung. *g*). Rescher ist übrigens ein Zw… Dalkar, Fisl ein (diebischer) Mensch und Jon ist … so etwas Ähnliches wie der Held der Geschichte.


    Der Champion wandte sich in einen Seitengang und betrat den sichersten Ort der Festung, den Ort, an dem er sicher nicht in Gefahr lief, in Kampfhandlungen verwickelt zu werden. Seufzend schloss er die Tür hinter sich, schob den Riegel vor und machte es sich auf dem hölternen Sitzbrett bequem. Hier würde er, geschützt vom miasmatischen Gestank aus der Tiefe, die Zeit nutzen, um seine neuen geistigen Fähigkeiten in aller Ruhe auszutesten. Langsam entspannte er sich.
    Ja, Nachzudenken versprach, ganz interessant zu werden. Er lehnte sich zurück und lauschte den neuen, vielfältigen und frei durcheinanderwirbelnden Gedanken in seinem Kopf. Einer davon war...
    "Jon, hier tropfts von der Decke."
    "Lass mal schaun. Seltsam. Das ist warm. Wir scheinen in der Nähe von heißen Quellen zu sein."
    "Lass mich mal... Verdammte Scheiße! Ich glaub' jemand hat mich grad vollgepisst!"
    Was war denn das für ein seltsamer Gedanke? Dachten so etwas Leute, wenn sie intelligent waren?
    "Psssssst!!!"
    Seine Gedanken hatten offensichtlich verschiedene Stimmen. Was es nicht alles gab. Wobei - keine davon hatte eigentlich so geklungen, wie er sich seine innere Stimme vorstellte. Abgesehen vielleicht von der fluchenden. Der Champion runzelte langsam die Stirn, nahm vorsichtig die Beine auseinander und schielte an seinem Lendenschurz vorbei nach unten.
    "Is' doch wahr! Gib mir mal die Armbrust!"
    In dem dunklen Loch unter seinem Hintern, dort, wo nur stinkende Schwärze und die unglücklichen Versuchsobjekte des Shamanen sein sollten, war ein Licht. Und ein bärtiges Gesicht. Und eine Armbrust, die direkt nach oben zielte. Und abermals durchfuhr ihn ein neuer Gedanke mit noch immer ungewohnter Geschwindigkeit.
    "Oh Scheiße..."


    Fisl schaute auf den Leichnam hinab, dessen Gesichtsausdruck eine Mischung aus Überraschung und gerade erst entwickeltem verletzten Stolz zeigte.
    "Früher", philosophierte er, "Früher habe ich immer Angst gehabt vor dem, was alles aus dem Klo gekrabbelt kommen könnte. Jetzt weiß ich, daß meine Angst nicht unbegründet war. Ich glaube, ich setz mich nie wieder auf ein Klo..."
    "Schaut ihn euch an“, staunte Jon. "Mächtige Muskeln, stark ausgeprägter Unterkiefer, glänzendes Fell. Wie es aussieht, haben wir hier so eine Art Aerk-Helden getötet. Wer weiß, wie viele glorreiche Schlachten er bereits im Namen des Bösen geschlagen hat, wie oft er sein Leben auf dem Schlachtfeld der Ehre riskierte, Auge in Auge mit dem Feind. Und all das endet hier an diesem Ort. Irgendwie tragisch."
    "Geht mir so ziemlich am Arsch vorbei", grummelte Rescher und lud die Armbrust nach. Nur zur Sicherheit gleich mit drei Bolzen. Man konnte nie wissen.
    "Etwas mehr Respekt bitte“, wies ihn Jon zurecht. "Wir befinden uns hier im Herzen der dunklen Zitadelle. Große Taten liegen in der Luft.“
    "Und großer Gestank.“
    Jon zog sein Schwert, schob den Riegel zurück und öffnete die Klotür. Vorsichtig schielte er nach draußen und schaute sich um.
    Vor ihm erstreckte sich ein zirka 102,75 Fuß langer, etwa 12,33 Fuß breiter Gang aus grob gehauenen Steinblöcken, dessen Decke es in geschätzten 13,24 Fuß Höhe nicht ganz gelang in der Dunkelheit zu verschwinden. Schmale Schießscharten durchbrachen die westliche Wand. Ihnen gegenüber warfen rußige Pechfackeln ein unruhig flackerndes Licht.
    Auf einem alten Holztisch direkt neben der Tür, stand eine kleine, einfach geschnitzte Holzschüssel in der einige Kupfermünzen unbekannter Prägung lagen. Zwischen dem darunter stehenden Stuhl und einem stark gebrauchten Wischmob entdeckten die Helden eine Kiste mit Putzlumpen. Zwei Ratten huschten aufgeschreckt durch Löcher in der Wand davon.
    Außerdem war der Gang voll gepfropft mit gut einem Dutzend böse dreinblickender Orron-Krieger.
    "Besetzt?“ fragte der zuvorderst Stehende, um sich gleich darauf eines Besseren zu besinnen: "Halt, wer da?!“ herrschte er die Helden an und hob drohend seine Keule. Die Anderen taten es ihm nach, und hoben ebenfalls ihre rostigen Waffen.
    Schnell schlug Jon die Tür wieder zu und lehnte sich mit dem Rücken dagegen.

    Die Kloszene ist übrigens als Hommage an eine sehr ähnliche entstanden, die wir 5 jahre zuvor in einer Fantasy-Persiflage geschrieben haben. Nur dass dort ein Ork auf dem Pott dass, durch den die Helden wollten. Die Parodie auf diese Szene existiert also schon. Mal sehn, ob wir die auch mal noch bringen.

    Eines sollte man dabei allerdings bedenken - Cherts Sicht auf die Geschichte und das Miteinander von Menschen und Dalkar, die die Sicht der "gewöhnlichen" Dalkar nun mal spiegelt, ist vermutlich nicht die Sicht der Menschen. Die sehen das mit der "gegenseitigen Unterstützung" nämlich generell ein wenig anders. Generell betrachten sich die Menschen (ja auch in Band 1 und 2) vor allem als übervorteilt und allein gelassen - in Slums (wie die Deroker Nordstadt) abgeschoben und als bilige Arbeitskräfte für ausschließlich niedere Arbeiten missbraucht.
    Nyorda ist da nicht allein mit ihrem … nennen wir es Unmut. Und eine verständnisvolle Zwergin macht noch keinen Sommer ...


    Auch Nyorda ist klar, dass der "gewöhnliche Zwerg" (wie das arme Schwein, das sie am Fluss absticht) im Grunde nichts dafür kann. Sie jagt aber auch keine gewöhnlichen Zwerge, sondern genau die, die sie für die wurzel des Übels der menschlichen Situation hält. Aus ihrer Sicht ist sie eine Freiheitskämpferin. Die Zwerge haben ihre Chance gehabt, mit den Menschen als ebenbürtigen Partnern zu leben. Sie haben - als Volk - offensichtlich aber kein Inteesse (so sieht es Nyorda aus ihrer gesamten Lebenserfahrung heraus), also hat sie sich mit der Idee angefreundet, jetzt mal anderen die Chance zu geben. Das macht sie noch nicht zum netten Menschen (soll es ja auch gar nicht), aber letztendlich hoffentlich doch halbwegs verständlich.


    Das Churchill-Zitat am Anfang von Band 1 hat auch in Band 3 durchaus noch eine volle Gültigkeit.

    Ein wichtiger Grund für menschliche Attentäter wie Nyorda ist allerdings:
    Aerc genauso wie Dalkar sind nicht in der Lage zu schwimmen. Es geht nicht um lernen können oder nicht - es geht rein physisch genausowenig, wie die übrigen Primaten außer den Menschen (sowie den Nasenaffen und den Makaken) nicht schwimmen können. Gorillas, Schimpansen, Orang Utans - sie sinken alle wie Steine. So geht's den Angehörigen dieser beiden Völker eben auch, weshalb ein Fluss ein (ohne Hilfsmittel) beinahe unüberwindliches Hindernis ist. Menschen dagegen - man nennt uns nicht umsonst auch "Wasseraffen" ...


    Für einen einsatz wie den von Drangog geplanten sind also Menschen ein wichtiger Faktor.

    Zitat

    Ich bin noch nicht durch mit dem Abschnitt (irgendwie ist im Augenblick so viel anderes ???).


    Kenn ich. Nennt sich "Vorweihnachtszeit". Keine Sorge, das geht vorbei.


    Zitat

    ich noch viel mehr über eure Welt lesen will :lesen:. Ihr müßt einfach irgendwann dorthin zurückkehren 8).


    Wie gesagt - schaun wir mal. ;)



    Zitat

    Heißt das auch, das Nyorda sich ihre Helfershelfer, wie den Steinmetz, rekrutiert hat?


    Hm. Achte da mal auf die Reihenfolge der Kapitel und frage dich, ob das wahrscheinlich ist. ;)