Beiträge von gagamaus

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    Aus reiner Neugierde: Kennst du "Aliens", "Outland" oder "Moon 44"?

    Aliens und Outland finde ich total Klasse. Den dritten Film kenne ich nicht.


    Es fällt mir echt schwer genau zu definieren, was mir nicht gefallen hat an den Frontiersmen. Nicht gefallen ist eigentlich auch zu hart. Aber es hat mich einfach nicht 100 %ig gepackt und ich habe ständig zu ergründen versucht, woran es lag. Meine Erklärung war dann für mich, dass es mir einfach zu viel orginärer Western und zu wenig SF war. Oder die Verquickung bei mir einfach nicht richtig funktioniert hat. Irgendwie ist es mir rätselhaft, denn wenn ich mir so Star Wars anschaue, wenn die in irgendwelchen Spelunken rumhängen und um ihre Schiffe würfeln (habe erst vor drei Tagen nochmal Han Solo angeschaut) dann ist das auch Cowboystil pur. Aber deshalb glaube ich ja, dass es diese sehr dominanten Hinweise auf das Westerngenre - also u.a. die Namen waren - die mich besonders gestört haben. Klingt doof - ich weiß. Deshalb auch noch mein Nachsatz, dass mir wohl etwas zu viel Action und zu wenig Zwischengedöns war.


    Vielleicht hätte ich es auch besser lesen sollen. Manchmal kommen Texte bei mir besser, wenn ich sie nicht höre. Wobei das Hörbuch echt nicht schlecht gelesen ist.


    Manchmal fällt es mir einfach schwer, den Finger genau auf das zu legen, was meinen Geschmack nicht ganz getroffen hat. rotwerd

    Paula Cooper ist bereits Anfang 30 als sie durch Zufall erfährt, dass ihre Mutter sie über den frühen Tod des Vaters womöglich ihr ganzes Leben lang angelogen hat. Das wirft ihr Weltbild erst einmal gehörig über den Haufen und sie beschließt, gegen den Willen der Mutter, nach Deutschland zu reisen, um vielleicht von ihrem noch lebenden Onkel Rudy zu erfahren, was wirklich geschah, als Paula noch ein Baby war.


    Kurzentschlossen und sehr mutig begibt sie sich also auf die weite Reise und ist erst mal positiv überrascht von Bonn und der malerischen Landschaft und vor allem von ihrem liebenswerten Onkel, der sie sofort in sein Herz schließt. Viel weiß er allerdings auch nicht darüber, was ihrem Vater vor 30 Jahren zugestoßen sein könnte. Er verschwand während einer Schiffsreise auf dem Rhein spurlos und die Mutter ließ ihn für tot erklären, obwohl nie ein Leichnam gefunden wurde. Paula hegt also die geheime Hoffnung, dass er vielleicht noch leben könnte.


    Als sie den Landschaftsfotografen, Benjamin Trevor kennenlernt, und ihr dieser seine Hilfe bei der Suche anbietet, beschließt Paula, sich auf die Spuren ihres Vaters zu begeben.


    Paula ist eine sehr liebenswerte Heldin, die man sofort ins Herz schließt. Mit ihr macht es dem Leser sehr großen Spaß nicht nur die Schnitzeljagd nach der Wahrheit anzutreten sondern vor allem auch die rheinländische Landschaft und all ihre Sehenswürdigkeiten kennenzulernen. Der Blick auf die Burgruinen und die Lorelei sind so lebensnah und anschaulich beschrieben, dass der Wunsch, Paulas Reise wirklich im realen Leben nachzumachen, ein fester Bestandteil meines Lesevergnügens wurde.

    „Die vergessene Burg“ ist eine sehr unterhaltsame Geschichte die man am liebsten in einem Rutsch durchlesen möchte. Das Ende hält noch eine dramatische Überraschung bereit, wenn Paula erfährt, was damals wirklich geschehen ist.


    Nach „der verbotene Fluss“ mein neuer Liebling unter den Stand-Alone von Susanne Goga.


    :buchtipp:


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    Thalia

    literaturforum

    Bevor ich mit den Hörbüchern der Frontiersmen von Bernd Perplies alias Wes Andrews begonnen habe, hatte ich nur eine rudimentäre Vorstellung davon, was ein Space-Western wirklich ist. Teilweise lag ich da ziemlich falsch aber einiges entsprach auch genau meiner Vorstellung. Eine gute Voraussetzung für Bücher dieses Fantasy-Genres ist es sicherlich, wenn man auch die ganz urbanen Westerngeschichten mag, denn sowohl die Namen der Darsteller und Orte, als auch die Zusammenstellung des Ensembles und die Darstellung der Charaktere erinnern stark an die Nordamerikanischen Storys von raubeinigen Cowboys im wilden Indianerland.


    John Donovan, den ich mir immer wie den jungen John Wayne vorgestellt habe, ist der knorrige aber sympathische Kapitän der Mary Jane, eines Weltraumfrachters, dessen Crew unterschiedlichste Waren für unterschiedlichste Auftraggeber durchs All transportiert. Die Mannschaft setzt sich aus einigen ungewöhnlichen Individuen zusammen. Alle sind ohne Familie, unabhängig und über die Jahre zu Freunden geworden, die sich aber auch alle noch ihre Geheimnisse bewahrt haben.


    In den Randwelten des bekannten Universums formiert sich Widerstand gegen die Union in den Kernlanden und die Frontiersmen und John und seine Crew werden immer tiefer in die Aufstände verstrickt und müssen schließlich entscheiden, ob sie wirklich Stellung beziehen und mitkämpfen wollen wollen.


    In der Geschichte sind alle bekannten und beliebten Western-Zutaten vertreten. Der Einzelgänger mit der harten Schale und dem weichen Kern der zum Anführer mutiert, der singende Cowboy, Calamity Jane (auch wenn sie hier Kate heißt), Sekoya, eine Art Pocahontas des Weltraums, die für und mit ihrem Volk gegen die Vormacht der Union (der Weißen) kämpft, jede Menge Schusswaffen und heruntergekommene Saloons, kluge Frauen mit dem Herz am rechten Fleck, die die harten Kerle auch mal alt aussehen lassen und noch einiges mehr.


    Die einzelnen Teile sind in sich abgeschlossene Abenteuer die durch eine große Story miteinander verbunden sind. Die Art, wie Bernd erzählt, passt mit ihrer lakonischen und augenzwinkernden Art hervorragend in dieses Genre. Der Hörbuchsprecher bemüht sich, allen Figuren eine eigene Klangfarbe zu geben und verstärkt damit den Western-Eindruck an den passenden Stellen noch um einiges. Überhaupt sind die Dialoge sehr unterhaltsam und machen großen Spaß, egal ob man das Buch liest oder das Hörbuch hört. Und jeder Teil hat einen straffen Spannungsbogen und einen mehr oder weniger dramatischen Showdown.


    Natürlich gibt es auch Science Fiction in den Frontiersmen. Vor allem vertreten durch eine künstliche Intelligenz, die das Raumschiff von John befehligt. Die Kämpfe im Weltraum und die technischen Details sind realistisch und der Autor legt großen Wert darauf, dass der wissenschaftliche Aspekt in den Büchern nicht vollkommen aus der Luft gegriffen ist. Das wird den Hardcore-SF-Lesern sicher gefallen.


    Ich persönlich habe mich etwas schwer damit getan zu akzeptieren, dass es trotz Weltraumtechnik zwischen fernen Planeten eigentlich keine Geschichten aus der Zukunft für mich waren, sondern vielmehr eine Art Paralleluniversum, in der die Zeit auf gewisse Weise stehen geblieben ist. Das war für mich etwas verwirrend. Auch hätte mir an der ein oder anderen Stelle gefallen, wenn die Action ein bisschen zurückgestanden und Raum für noch mehr Zwischenmenschliches gewesen wäre.


    Toll war, wie lebhaft die Leserunde diskutiert hat. Das liebe ich vor allem an Fantasy und SF-Runden sehr. Da kann man gut die Realität mit der Ficton vergleichen und Bernd hat alle Fragen, egal wie technisch vertrakt sie auch waren, ausführlich und mit einer Engelsgeduld erklärt. Und man merkte dabei auch, dass er tatsächlich ein ganz eigenes Universum erschaffen hat und darin gut Bescheid weiß. Vielen Dank, lieber Bernd, für die Begleitung - und deine Geduld.


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    Literaturschock

    Ich denke auch, dass er nie und nimmer mit seiner Frau gerechnet hat. Dass er Caroline gerufen hat, bedeutet wirklich nicht, dass die beiden etwas miteinander hatten.

    Ja, das hat die Ehefrau sicher in den falschen Hals bekommen. Nach ihr konnte er ja schlecht rufen. Wer hätte gedacht, dass sie ihm folgt und tatsächlich dort landet, wo er hineingefallen ist. Ist ja schon wahnsinn, dass sowohl die Ehefrau als auch die Tochter an seinen Unglücksort kommen und ihn dannn auch noch finden.;)

    Wenn dich Napoleon nicht interessiert, dann hast du aber etwas verpasst. Er hat enorm viel in Deutschland verändert. Die Franzosen verehren ihn noch heute, für die Engländer war er ein Monster, ein Hitler. Er hatte ganz Europa in der Hand. Sein Frankreich war modern im Gegensatz zu den alten Fürstentümern. Unsere Gesetze gehen zum Teil auf ihn zurück. Gleichzeitig wurde er im Laufe der Zeit maßlos in seiner Macht. Ein brillanter Feldherr und doch hat er sich übernommen, besonders mit dem Russlandfeldzug. Das erst erlaubte es seinen Gegnern, sich zu verbünden und ihn schlussendlich zu besiegen.

    Napoleon hat durch seine Herrschaft gesellschaftliche Umbrüche beeinflusst. Bei manchem waren die Franzosen auch schon "fortschrittlicher" oder "offener". Z.B. bei der Homosexualität. Und dadurch, dass Napoleons Besatzungstruppen in Deutschland lebten, wurde fraternisiert und einiges übernommen. Sprachlich und Gedanklich. Also nicht nur das, was die Oberen beschlossen. Auch das kleine Volk ändert sich.

    Hedwig lebt bei ihren Eltern , arbeitet aber im Haus der Burschardt. Vater Arnulf führt nach wie vor die Schmiede, gemeinsam mit ihrem Bruder Gero, der erst kürzlich aus Russland zurück gekehrt ist. Die Mutter, Brunhilde, ist so krank, weigert sich aber einen Arzt aufzusuchen.

    Hedwig ist schon relativ selbstständig für ihre Zeit. Ich hatte das Gefühl, sie muss nicht unbedingt in einem fremden Haus arbeiten. Sie könnte auch zuhause der Mutter helfen. Aber sie genießt das bisschen Freiheit.

    Sie traf sich mit Ewalt. Der war ziemlich hartnäckig gewesen ist. Paula konnte nicht glauben, dass ihm die Standesunterschiede egal waren. Aber doch, ich glaube ihm, es ist ihm egal. Nun wird sie sich auch das erste Mal am Sonntag mit ihm treffen. Da warte ich ab, wie sich das entwickeln wird.

    Ewalt gehört auch zur neuen Generation der jungen Leute, die langsam umdenken und nicht mehr gar so viel Standesdünkel haben. Ein bisschen wagemutig ist es aber schon, sich mit ihm zu treffen .

    Jakob ist ein Freigeist der mit seinem Leben spielt. Auch wenn die meisten Menschen ihm Recht geben heißt es noch lange nicht, dass er diese Meinung auch frei äußern darf. Diesmal hat er noch Glück gehabt, aber beim nächsten Mal kann es schon ganz anders aussehen. Als Charakter mag ich ihn auch. Er ist ein bisschen naiv, wie er so um Hedi wirbt. Zumal er ja weiß, dass sie nichts für ihn empfindet.

    Jakob ist sehr mutig. Für seine Überzeugung ist er bereit einiges zu opfern.

    Diese enormen Verluste die Napoleon 1813 erlitten hat sind für mich Dimensionen, die ich mir kaum vorstellen kann. Unsere Kleinstadt ein paar Kilometer weiter hat 10 000 Einwohner. Und das vierzigfache ist nur auf Napoleons Seite gestorben.

    Die Kriege und Epidemien und die Menschenmassen, die da gestorben sind, ja das ist für unsere Generation kaum fassbar. Aber der Einzelne war nichts wert und man konnte sich dem Wehrdienst auch nicht widersetzen. Ich denke auch immer an die unfassbare Menge an Verletzten. An Menschen, denen Arme oder Beine fehlten, oder ihr Gesicht. Es gehörte zum Alltag, solche Menschen zu sehen. Ich weiß noch, dass in meiner Jugend immer wieder alte Männer mit einem Bein zu sehen waren. Also viel häufiger als heutzutage. (Liegt natürlich ein bisschen auch an der neuen Technik aber auch daran, dass der leztte Krieg bei uns schon so lange her ist.)

    Die Rheinfahrt und die immer wieder neuen Puzzleteile und dann Paulas innere Stimme, dass genau diese Ruine mehr bedeutet hat für ihren Vater, das führt dann tatsächlich zum Erfolg. Mit einer realen Leiche hätte ich nicht gerechnet. Und schon gar nicht, dass der arme Mann da unten verdurstet ist und seine widerwärtige Ehefrau ihn hätte retten können. Die kommt mir zu billig weg. Grrr.


    Schön war die Annäherung von Benjamin und Paula. Die beiden passen wahnsinnig gut zusammen. Und ich kann mir gut vorstellen, wie sie auf Reisen gehen und die Welt entdecken.

    Die Ehrenwerte Caroline Bennett war ja eine Frau, die seinerzeit die Gemüter erhitzt hat, wie es scheint :totlach: Wahrscheinlich war sie einfach nur sehr emanzipiert und modern, was dann direkt in den konservativeren Kreisen dazuführte, dass die Gerüchteküche richtig schön hochkochen konnte.

    Modern im sinne von ungebunden und selbstbestimmt sicher. Und sie hatte wohl mehrere Männerbekanntschaften - hat vielleicht nix anbrennen lassen. Und sie hat das nicht verborgen. Sie muss finanziell unabhängig gewesen sein, sonst wäre das sicher nicht so gegangen.

    Margret ist auch zwanghaft darum bemüht, nach außen einen guten Eindruck zu machen, um ja nicht in irgendwelches Gerede zu kommen. Das könnte eine Folge ihrer Erlebnisse nach Williams Verschwinden sein, aber ich habe den Verdacht, dass sie schon immer eine ängstliche Natur war und das auf Paula übertragen wollte. Was sie auch erfolgreich geschafft hat, denn Paulas Selbstvertrauen war ja ziemlich gering, bevor sie zu Rudy kam.

    Ich frage mich ja, ob sie nicht einfach übersehen hat, dass sie erwachsen ist und eine eigene Meinung und einen eigenen Lebensplan haben darf. So schnell, wie sie dann alleine nach Deutschland gereist íst und ihr ganzes Verhalten zeigen eigentlich, dass sie schon selbstvertrauen hatte aber sie hatte nicht gelernt, gegen die Mutter aufzubegehren. Da spielen auch die gesellschaftlichen Zwänge sicher eine Rolle. Die Tochter widerspricht nicht der Mutter, die Familie muss zusammen halten. Und sie hatte ja NUR die Mutter. Die war lange die wichtigste Bezugsperson. Das legt man nur schwer ab.

    Ich befürchte das ebenfalls. Ich glaube, daß Paulas Mutter in ihrer Eifersucht zu dramatischen Mitteln gegriffen haben könnte. Warum hat sie Paula für eine Woche Fremden überlassen? Bestimmt, um ihrem Mann hinterherzureisen!

    Die Mutter verbirgt auf jeden Fall etwas und bei der Erwähnung, dass Benjamins Eltern eine Woche auf Paula aufpassen mussten, da war eigentlich klar, dass sie mehr wusste, als sie zugab. Dass die Nachforschungen ihr ein Dorn im Auge sind und sie sogar über Trevor senior herausfinden will, was Paula so treibt, dass sagt auch schon einiges.

    Es ist schön, daß Paula und Benjamin sich wieder näher gekommen sind. So hat sie nun auch seine Unterstützung bei den Nachforschungen.

    Das ging ja, Gott sei Dank, relativ undramatisch mit der Versöhnung. Eigentlich kannte sie Benjamin auch schon zu gut und wusste, dass er eigentlich kein schlechter Kerl sein konnte. Dass er einfach den Zeitpunkt verpasst hat, an dem er es ihr unverfänglich hätte sagen können.

    Wie Paula mit der Homosexualität umgeht, ist wirklich bemerkenswert. Das berühmteste Opfer im 19. Jahrhundert war der irische Schriftsteller Oscar Wilde. Er wurde zu zwei Jahre Haft und schwerer Zwangsarbeit verurteilt! A

    ich musste da an "The imitation game" denken. Der Mann, der den Code der Nazi-Dechiffriermaschinen knackte, Alan Turing, wurde nach seinen glanzvollen technischen Computer-Erfindungen zur chemischen Kastration gezwungen und brachte sich zwei Jahre später um. Das ist noch gar nicht so lange her.


    Da ist Paula natürlich ganz anders. Wobei ich auch den Eindruck hatte, dass sie sich über das Thema noch nie viel Gedanken gemacht hat - also auch nicht "verdorben" von anderen - wahrscheinlich, weil sie einfach noch nicht direkt damit konfrontiert war. Und da es ja um ihren lieben Onkel und seinen liebenswerten Freund geht, da fällt es ihr nicht schwer diese Liebe zu akzeptieren. Außerdem hat sie selber so wenig Liebe kennengelernt, dass das für sie umso wertvoller ist.

    Aleandro war jetzt wirklich sehr jung, bei ihm stelle ich mir die Stimmung auch eher gedrückt vor.

    Auf so einer Feier war ich leider auch schon. Mein Trauzeuge starb mit 40. Hinterließ auch zwei kleine Kinder. Sehr traurig.


    Vielleicht hat John ja gestört, dass hier zwei Sachen vermischt werden. Also eine Trauerfeier für die Freunde und eine Freudensfeier für den Sieg. Die Siegesfeier kann man auch später noch feiern. Und ja, natürlich feiert man da auch sein eigenes Überleben. Aber dass er erst mal der Toten gedenken möchte, finde ich nachvollziehbar.

    Mit dem Eintreffen von Sekoyas Schiffen hat sich eine unserer größten Hoffnungen doch noch erfüllt und dank der Peko kommt es dann sogar ganz schnell zu einem Ende des ganzen Krieges. Damit hatte ich echt nicht gerechnet, nachdem der Präsident der Kernwelten zuvor nicht mal auf die Kapitulation eingegangen ist, sondern die Vernichtung der Konföderation wollte.

    Ich fand es schön, dass wir Sekoya nochmals begegnet sind, auch, dass sie zu Aleandros Bestattung gekommen ist; hier wird nochmal deutlich, wieviel ihr die gemeinsame Zeit mit der Crew der Mary-Jane bedeutet.

    Gibt ja nicht so viele Frauenfiguren in der Geschichte. Und nachdem Kellys Mutter und Clamiti Kate tot sind, ist Sekoya mir sehr willkommen und es unterstreicht nochmal ihre Wichtigkeit für die Crew.

Anstehende Termine

  1. Freitag, 14. September 2018 - Sonntag, 30. September 2018

    gagamaus

  2. Freitag, 21. September 2018 - Sonntag, 7. Oktober 2018

    Dani79

  3. Freitag, 28. September 2018 - Freitag, 12. Oktober 2018

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  4. Freitag, 5. Oktober 2018 - Freitag, 19. Oktober 2018

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