Beiträge von buchregal123

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    Wie kommst Du darauf, dass Onkel Josef auf einer Alm lebt? Er wohnt in Laichlingen auf der Schwäbischen Alb im Haus seiner verstorbenen Frau.

    Du hast recht, da war ich etwas zu schnell beim Schreiben.

    Ein Problem gibt es allerdings dabei, über welche Themen sollte sie sich mit ihrer besten Freundin austauschen? Ihre Interessen liegen nach wie vor in der Fotografie, im Moment ist sie noch nicht zu anderem bereit.

    Natürlich ist ihr Interesse das Fotografieren, doch ich denke, wenn sie sesshaft wäre und eine Freundin hätte, dann gäbe es auch andere Themen. So aber entwickelt sich das nicht.

    Was er über ihre Art zu fotografieren denkt, wirft sie ein wenig aus der Bahn. Und als er ihr andere Motive, das reale Leben, vorschlägt, ist sie fast schon empört.

    Er sieht nur das düstere, aber Mimi eher das helle, freundliche. Bei Clara hat sie ja auch Aufnahmen am Arbeitsplatz gemacht.

    Die Nachbarin war echt grottig, als sie Mimi gleich gesagt hat wie das läuft mit Josef seiner Pflege und dem Wäsche waschen.

    Die Nachbarin hat geholfen, da sonst niemand da war. Aber ich kann auch verstehen, wenn sie froh ist, die Aufgabe abgeben zu können. Ich helfe auch gerne, wenn jemand Hilfe benötigt, aber ich möchte auch nicht die komplette Verantwortung für einen kranken Nachbarn übernehmen.

    Mimi läßt sich nicht leicht einschüchtern. Sie erzählt ihrem Onkel erbost von dem Vorfall in dem Laden. Scheinbar ist es selbstverständlich, daß - wenn "Hohe Herrschaften" irgendwo auftauchen - gleich Platz für sie gemacht werden. So etwas kennt Mimi nicht.

    Mimi kannte ja auch die Alm nicht, die entlegen ist und oft vom Schnee eingeschlossen.

    Wie war das eigentlich wenn man kleine Kinder fotografiert hat? Die bleiben ja nie und nimmer so lange ruhig sitzen.

    Damals hörten die Kinder noch und wenn jemand sagte "sitz still", dann klappte das meist auch. Die Kinder von Eveline sitzen ja auch ganz still, das war wohl normal.

    Ich frage mich auch, warum ausgerechnet sie, die ja aus einem "besseren" Haushalt kommt, nach Laichingen heiratet?

    Die große Frage - es passt eigentlich nicht so recht zu der verwöhnten jungen Frau, die sie vor der Hochzeit war.

    Aberbei allem Erfolg, den Mimi hat, gibt es auch in ihrem Leben traurigeSeiten, wenn sie sich erlaubt, daran zu denken, wie es wäre einenMann zu haben, der den Arm um sie legt. So fordert auch der Erfolgseinen Tribut.

    Sie fühlt sich oft einsam. Im Prinzip hat sie auf ihren Reisen ja nicht einmal jemanden, mit dem sie reden kann. Ich glaube nämlich nicht, dass es mit den Fotografen ein Gespräch gibt und in den Pensionen auch nicht.

    Mh,kann es sein, dass Hannes = Johann = der Sohn von Edelgard Merkleist?

    Ganz bestimmt!

    Auchhier kann ich mich daran erinnern, dass 3 Männer in unsererGemeinde, die etwas "bedeuteten", der Herr Doktor (Arzt),der Herr Apotheker und ein Fabrikbesitzer beijeder Gelegenheit hofiert und bevorzugt behandelt wurden.

    Das waren halt Respektspersonen, die über allen anderen standen und jeder machte sich klein. Je kleiner sich die anderen machten, umso wichtiger wurden solche Leute.

    Der Liebe wegen, denke ich mal.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie Klaus aus großer Liebe gefolgt ist. Entweder wurde die Ehe arrangiert oder - jetzt spekuliere ich mal wild - sie ist durchgebrandt mit jemandem (Hannes?), der sie dann hat sitzen lassen und sie hat den erst besten genommen, der sie trotzdem gewollt hat.

    Dieses Kissen war mit einem besonders schönen Kissenbezug ausgestattet, der nur für "Demonstratrationszwecke" benutzt wurde.

    Ich hatte solche Bezüge geerbt und fand sie häßlich und unpraktisch (Bügeln!), habe sie zum großen Teil entsorgt. Meine Tochter findet sie ganz toll. Alles kommt mal wieder.

    Seit sechs Jahren ist die Mimi nun schon im Geschäft. Die Begegnung mit der Königin hat ihr wohl Glück gebracht, denn sie ist sehr gefragt als Fotografin.

    Dabei hat sie ihren Onkel ein wenig aus den Augen verloren, denn die Nachricht ihrer Mutter macht sie besorgt, zumal sie nicht wusste, dass der Onkel vor einiger Zeit eine Lungenentzündung hatte. Sie macht sich also auf die Reise zur Alm, wo der Onkel nach dem Tod seiner Frau lebt.


    Unterwegs trifft sie Hannes, der sich als Gewerkschafter für andere einsetzt. Warum mag er nicht über sich und seine Vergangenheit reden? Auf Mimi hat er gewaltig Eindruck gemacht, denn er spukt auch weiterhin in ihrem Kopf herum.

    Aber auch Eveline denkt an Hannes. Er scheint also aus Laichingen zu kommen, wohin es Mimi des Onkels wegen treibt. Was hat Eveline an diesen Ort gebracht? Sie stammt ja aus einem wohlhabenden Elternhaus und nun hat sie nicht einmal genug zu essen für sich und ihre Familie. Schwarzer Brei – iih! Ihr Mann Klaus ist wohl keine große Stütze.


    Der Gehringer ist im Ort gut angesehen, weil er den Leuten Arbeit verschafft hat. Aber er ist auch anmaßend und wohl ein wenig verbohrt. Da muss ihn der Kunde drauf bringen, was nachgefragt wird und Gehringer ist pikiert.


    Die Leute im Dort haben zwar Arbeit durch Gehringer, aber was nutzt die ganze Arbeit, wenn man durch nichts zu essen hat. Da werden die Arbeiter/innen wohl ziemlich ausgenutzt.


    Zum Glück kommt Mimi gerade recht, bevor ihr Onkel den Vertrag unterschrieben hat. Doch er kann sich eigentlich auch nicht leisten, so ein Angebot abzulehnen. Außerdem ist er auch nicht gesund.

    Früher sind wohl nicht nur Fotografen durch die Lande gezogen. Ich kann mich erinnern, da war ich noch ein kleines Mädel, dass ca. alle halbe Jahre ein Mann mit einem riesigen Krämerladen-Koffer bei uns im Dorf auftauchte, bei dem meine Mutter dann die Messer und Scheren schleifen ließ, Knöpfe und Reissverschlüsse gekauft hat. Für uns Kinder hatte er meistens ein Bonbon dabei. Das war immer ein riesen Hallo, wenn er mit seiner Glocke gebimmelt hat und die Leute dann auf die Straße gerannt sind.

    Meine Mutter erzählt, daß zu ihrer Zeit sehr viel an der Haustür verkauft wurde, selbst Teppiche.

    'So etwas kenne ich auch noch.

    Ihre Eltern unterstützen ihre Tochter in ihrem Freiheitsbestreben. Das ist sehr fortschrittlich.

    Das finde ich für die damalige Zeit auch sehr ungewöhnlich.

    Wie selbstverständlich geht er davon aus, dass Mimi ja sagt, es geheiratet wird und Mimi sich von da an um Haushalt, Garten und die zukünftigen Kinder kümmert und darin die Erfüllung ihres Lebens sieht. Er kam nicht einmal auf die Idee, Mimi zu fragen wie sie sich ihre Zukunft vorstellt. "Du wirst dich komplett den Pflichten einer Hausfrau widmen können" Das Wort "komplett" lässt kein Raum für irgendetwas anderes.

    Männer sind damals nun mal der Herr im Haus. Dass eine Frau auch wünsche und Träume haben kann, ist unerheblich, also warum sollte man sie fragten. Da kommt sie nur auf dumme Gedanken.

    Für mich war Mimis Vater das Highlight in dieser Szene am Esstisch. Er ist sehr einfühlsam und hat gemerkt, dass seine Tochter verwirrt ist. An der Mutter ging das irgendwie vorbei.

    Das hat mich auch erstaunt, dass der Vater so feinfühlig war.

    Richtigweitblickend finde ich ihre Mutter, die die Aussteuer als altmodischabtut.

    Da hatte ich nicht so viel Glück. Mit der Pubertät gab es zum Geburtstag und zu Weihnachten immer etwas für die Aussteuer und ich wurde gar nicht gefragt, ob mir das gefällt. Irgendwann habe ich mir das verbeten, aber da war schon viel da, was ich eigentlich nie gewollt habe.

    Ich hätte auch vermutet, dasssie mit Heinrich schon mal über eine eventuelle Heirat gesprochenhat. Ihrem Erstaunen entnehme ich aber, dass das nicht der Fallgewesen zu sein scheint.

    Ich hatte gar nicht den Eindruck, dass die beiden so eng miteinander waren um das zu thematisieren. Mir war so, als hätten die Umstände dafür gesorgt, dass man gemeinsam Vergnügungen nachging ohne Verpflichtungen. Aber das hat Heinrich wohl anders gesehen.

    Mimi Reventlow wird durch den Heiratsantrag überrumpelt. Sie ist eigentlich eine Frau, die genau weiß, was sie will, doch nun ist ihr so, als müsse sie es nicht nur Heinrich, sondern auch den Eltern recht machen. Ich finde es gut, dass sie sich die Zeit nimmt, alles zu überdenken und dann eine Entscheidung trifft, die sie zufrieden macht, ganz egal, was die anderen denken.


    Heinrichs beleidigte Reaktion hatte ich so erwartet. Sich fortschrittlich geben, aber total engstirnig sein. Mimi wäre mit ihm nie glücklich geworden.


    Die Eltern überraschen Mimi. Auch wenn Einwände kommen, so ist ihnen doch Mimi wichtiger als alles andere und sie lassen sie ziehen. Mimi hat ja eine gute Ausbildung bekommen, was damals nicht selbstverständlich war.


    Der Rückblick in Mimis Kindheit war interessant. Mimi wurde sich selbst überlassen, weil die Mutter sich um andere kümmerte. Als Mimi dann erkannte, dass ihre Mutter sie Liebt, hat mich das sehr berührt.


    Die Mutter hat für eine Aussteuersumme gesorgt, der Vater räumt Bedenken beiseite, der Onkel unterstützt Mimi – eigentlich alles bestens, doch dann kommen die Rückschläge. Was bilden sich die Kerle eigentlich ein. Nur weil Mimi arbeiten will, glauben sie, sie sei Freiwild oder ein Dienstbote. Sie aber lässt sich nicht unterkriegen und der Zufall bringt sie zum richtigen Moment an den richtigen Ort.

    Hmmm... wie schon gesagt: es ist/wäre mein erster Fall von Gereon Rath.

    Jetzt ist es aber bereits der 7. Band.

    Muss ich die vorangegangenen Fälle kennen, oder kann ich mitten drin einsteigen? Fehlt mir zuviel Vorwissen?

    Meiner Meinung nach muss man die Vorgänger nicht zwingend gelesen haben - auch wenn sich die Figuren natürlich weiterentwickeln und sich allerlei verändert. Es gab schon bei vorherigen Leserunden hier Quereinsteiger, die keine Verständnisprobleme hatten, da Volker zu Beginn eines Romans eigentlich alle LeserInnen gut abholt.

    Eine Gefahr besteht allerdings: es könnte es sein, dass Du hinterher das dringende Bedürfnis hat, die ersten Fälle auch noch zu lesen.8)

    Das ist auf jeden Fall so. Ich habe damals mit "Die Akte Vaterland" angefangen und musste danach dringend die Vorgängerbände lesen und dann gleich "die Akte Vaterland" noch einmal. Seitdem warte ich immer sehnsüchtig auf den nächsten Band.

    Ich bin morgen übrigens auf der Buchmesse in Frankfurt und ein Besuch bei ihm ist schon fest eingeplant, ich freue mich schon sehr.


    Es hat geklappt und ich durfte ihn kennen lernen und ihm zuhören bei seinem Gespräch über seine Bücher und einfach Gott und die Welt. Ein sehr sympathischer Mann!


    Ich bin morgen übrigens auf der Buchmesse in Frankfurt und ein Besuch bei ihm ist schon fest eingeplant, ich freue mich schon sehr.


    Es hat geklappt und ich durfte ihn kennen lernen und ihm zuhören bei seinem Gespräch über seine Bücher und einfach Gott und die Welt. Ein sehr sympathischer Mann!

    Bei mir hat es auch geklappt und das hat mich sehr gefreut.

    Obwohl Michael ein mehrfacher Mörder ist, gab es mir doch eine gewisse Genugtuung, dass er am Schluss seine Rache an seinem Vater vollenden konnte. Vielleicht wäre das alles nicht passiert, wenn Richard damals mit der Erkrankung seiner Frau anders umgegangen wäre und Michael mehr Aufmerksamkeit geschenkt hätte.

    Er ist ein Mörder, aber irgendwie ist er noch der sympathischste in dieser Familie der Unsampathen. Er kann einem schon ein wenig leid tun, was er schon alles erlebt hat.

    Richard kann niemandem mehr schaden. Einerseits gut, andererseits hätte ich ihm auch gegönnt, dass er sich für die Folgen seines Tuns verantworten muss. Aber wahrscheinlich hätte er sich auch hier irgendwie aus der Affäre gezogen.

    Der hätte bestimmt mit den anderen aus der Familie einen Weg gefunden. Ich mag es nicht, wenn am Ende die Täter doch noch davon kommen.

    Es war wieder einmal eine tolle spannende Leserunde. Vielen Dank!

    Meine Rezension wird auch gestreut.

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    In Wien beobachten zwei Arbeiter vom Dach eines Hauses aus ein Paar beim Sex. Doch bald weicht ihre Belustigung dem Entsetzen, denn der Mann wird getötet und sie haben den vermeintlichen Täter mit ihrem Handy gefilmt. Der Verdächtige will von Evelyn Meyers anwaltlich vertreten werden. Als Evelyn Akteneinsicht bekommt, erkennt sie, dass die Ermittlungen sehr schlampig durchgeführt wurden und sie beginnt, unterstützt von ihrem Assistenten Florian Zock, eigene Nachforschungen anzustellen.

    In Leipzig wird Kommissar Walter Pulaski vom Kriminaldauerdienst zu einem Todesfall in einem Motel gerufen. Alles deutet auf einen Unfall hin, auch wenn der Hotelbesitzer eine Frau gehört haben will. Pulaski aber glaubt nicht an einen Unfall, doch er ist nicht mehr zuständig. Außerdem kannte er den Toten.

    Der Krimi lässt sich sehr flüssig lesen. Kurze Kapitel und wechselnde Perspektiven sorgen für Tempo und Spannung.

    Leider habe ich „Rachesommer“ und „Racheherbst“, die Vorgängerbänder dieser Reihe, noch nicht gelesen, was ich unbedingt ändern muss.

    Evelyn ist eine sympathische Frau und eine engagierte Anwältin. Auch in diesem Fall nimmt sie ihren Job sehr ernst. Kaum hat sie das Mandat angenommen, gesteht ihr Mandant Michael von Kotten die Tat. Warum aber wird sie dann von seinem Vater bedroht? Wenn ihr Gegenwind ins Gesicht bläst, motiviert sie das umso mehr, sich reinzuhängen und schon bald stößt sie auf einige Ungereimtheiten. Ihr Mentor Oberstaatsanwalt Ostrovsky scheint eigene Interessen in dem Fall zu haben und ist bereit das Gesetz zu dehnen.

    Aber auch Pulaski lässt sein Fall nicht los. Der tote Klaus Hinze hat eine Tochter, die mit seiner Tochter Jasmin befreundet ist. Obwohl er nicht ermitteln darf, hat er den Mädchen ein Versprechen gegeben und das muss er halten, wenn er verhindern will, dass Nina und Jasmin auf eigene Faust recherchieren. Die aber lassen sich auch nicht so leicht ausbremsen und man spürt, dass die kriminalistischen Gene in Jasmin auch durchschlagen.

    Mir hat auch Flo gut gefallen, der Evelyn toll unterstützt und auch ziemlich gewieft ist.

    Aber auch die vielen Nebencharaktere sind alle interessant und sehr facettenreich herausgearbeitet, auch wenn mir die meisten davon ziemlich unsympathisch waren.

    Es gibt weitere Tote, die anscheinend alle mit einer Frau im roten Kleid zu tun hatten, und Evelyn und Pulasky müssen wieder einmal zusammenarbeiten, um den Fall zu lösen.

    Obwohl dieser Thriller rasant und hochspannend ist, gibt es aber auch immer mal wieder humorvolle Einlagen. Obwohl schon recht früh, einiges offensichtlich wurde, gibt es am Ende doch noch eine handfeste Überraschung und es geht in einen dramatischen Showdown.

    Ich kann diesen superspannenden Thriller nur empfehlen.

    Michaels Mutter lebt noch und sie ist so krank, wie eh und jeh. Wieder versucht sie ihr Kind umzubringen.


    Pulaski hätte eigentlich ahnen müssen, dass Wehrmann eine linke Bazille ist. Aber ich glaube, dass Walter am Ende mächtig wütend war und ihn das letztendlich gerettet hat, denn es braucht schon einen starken Willen, um sich aus solch einer Lage herauszuholen.


    Aber auch im Haus geht es noch einmal ganz schön rund. Richard schreckt auch vor nichts zurück, um alles schön unter der Decke zu halten. Da ballert der einfach rum. Zum Glück ist Evelyn nichts Schlimmeres passiert. Die Köchin sah ihre Chance, sich für all die Erniedrigungen zu rächen und hat Michael rausgelassen. Der hat sein Album nun doch noch ganz gefüllt.


    Am Ende muss Evelyn dann noch einmal einstecken. Sie konnte Gerald nicht mehr aus dem Gefängnis holen, denn der hatte sein Leben beendet. Ganz knapp daneben.

    Boah, dieser Wehrmann ist echt ein extrem gefährlicher Gegner, der ebenfalls über Leichen geht.

    Er hat ja auch die beste Ausbildung in dieser Richtung genossen.

    Sie hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm - die ganze Zeit hatte ich zwar den Verdacht, dass sie vielleicht von Richard um die Ecke gebracht worden ist und überhaupt keine Selbstmord begangen hat, aber dass sie noch lebt, damit hatte ich gar nicht gerechnet.

    Ging mir ähnlich. Ich dachte mir, dass da noch irgendwas rauskommt, aber damit hatte ich nicht gerechnet.