Beiträge von Buchsuchti

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    Das ende hat mir gut gefallen – ein runder Abschluss mit dem man sich absolut zufrieden geben kann! Ich hoffe immer noch, dass die Shivaja und die Menschen es schaffen miteinander problemlos zu leben!
    Aber ich bin mal zuversichtlich!! :)


    Hier hat mir Viktor sehr gefallen, denn er entwickelt sich zum Schluss zum positiven und dreht sich um ganze 180°! Fand ich toll, denn anders wäre es einfach traurig... Da er genug mit Schuldgefühlen gelebt hat.


    Lillyns Epilog fand ich sehr schön.
    Ich habe mich sehr für sie gefreut, dass ihre Mutter sie nicht verachtet hat. Man konnte ihre Gefühle richtig gut nachvollziehen!!
    Dieser Epilog gibt dem Abschluss ein gewisses Etwas! :)


    Derlyn tat mir Anfangs total Leid, weil er nicht wusste wohin er nun gehört. Zum Glück hat er aber eine gute Entscheidung getroffen. Wie hätte es auch anders sein können? Ohne Amelie könnte ich mir ihn nicht mehr vorstellen. Die beschriebene Beziehung von den beiden fand ich sehr schön und auch, dass die zu ihren Gefühlen stehen und es alle wissen lassen! :)


    Auch die Aufklärung mit dem Virus hat mir gefallen. Ergab Sinn - obwohl ich allein nie auf so etwas gekommen wäre! :)

    Was ich genau von Viktor halten soll, weiß ich nicht. Dass er das Chemiefieber erfunden hat, finde ich sehr schrecklich. Besonders deswegen weil er, nachdem er in der "anderen Welt" war, allem misstraut hat. Aber andererseits tut er mir auch Leid, weil er sich mit der Schuld die ganze Zeit quält.
    Hier mochte ich Amilie wieder so richtig! Sie hält zu Viktor und das finde ich sehr schön. Auch wenn er kein Unschuldiger ist, so scheint er seine Taten zu bereuen und braucht die Stütze wirklich!! :)


    Wie sich das ganze zwischen Derlyn und dem Löwen entwickelte fand ich eher überraschend. Damit hätte ich nicht gerechnet. Ich dachte wird etwas passieren... und ist es dann auch: Darek wurde getötet, aber mit dieser Lösung konnte ich durchaus leben. Immerhin hatte der alles andere als Gutes im Sinn! Auch wenn mir die Geschichte mit seinem Sohn Leid tut....


    Am Ende war ich doch über eine Sache erstaunt. Ich dachte zwar die ganze Zeit, dass die alle Schatten recht harmlos sind, aber dann heißt es, dass viele Verwandlungen nicht geklappt haben, sodass diese nun wütend auf die Menschen und Shivaja sind. Das ist unheimlich... Vielleicht könnte das auch noch zum Problem werden...

    Die Erklärung mit den Shivaja fand ich in diesem Abschnitt sehr einleuchtend! Endlich konnte ich in dieser interessanten Welt durchblicken!
    Ich muss auch ehrlich sagen, dass mir die Shivaja sehr gefallen. Sie scheinen viel Gutes im Sinn zu haben!
    Von Generation zu Generation scheint es Veränderung zu geben, sodass die neue Generation unbehaart bleibt. Das ist gut, denn so gebe es Chance für ein Zusammenleben mit den Menschen, auch wenn ich glaube dass es noch nicht in Sicht ist. Was ich bedauere, denn die Menschen scheinen ja nicht mal sich mit den Shivaja beschäftigen zu wollen wegen ihrer starken Angst vor ihnen.


    Alina als Person fand ich sehr interessant und vor allem beeindruckend! Ihre Mut und vor allem ihr Wille hat dazugeführt, dass sie weitergeforscht hat!
    Schade ist nur, dass sie geistig nicht mehr ganz klar ist. Warum ist das so? Hat sie durch ihre ganze Arbeit nicht verdient...
    Für Viktor konnte ich mich nur freuen, dass er erfahren hat dass seine Schwester noch am Leben ist und sogar Kinder hat! :)


    Schön fand auch, dass Derlyn und Amelie sich endlich vertragen bzw. ausgesprochen haben. Wurde ja auch endlich Zeit! :)
    Habe mich natürlich für beide gefreut! :)


    Das Ende des Abschnitt sorgt für gewaltige Spannung!

    Das Ebook blieb auch im zweiten Abschnitt spannend! :)


    Lillyn wurde zwar gefunden, aber ist bereits tödlich infiziert. Ich finde das ziemlich traurig. Vor allem weil sie ja nichts dafür kann... Ich bin noch nicht ganz sicher was ich von der Rettung für sie halten soll... Bin aber gespannt wohin das ganze mit ihr führt...
    Schön fand ich auch dass die Katze für Lillyn immer da war und sie sogar vor dem Wasser gewarnt hat! Scheint eine tolle Katze zu sein.


    Derlyn scheint nun in seiner wirklichen Welt sich zu befinden. Finde ich total interessant! Aber noch ist das alles kompliziert alles nachzuvollziehen... Aber die Welt die erschaffen wurde mag ich total. Scheint etwas düster zu sein, aber dann auch wieder nicht.


    Kyll ist seine Schwester... Ich habe mich hier immer wieder gefragt ob das wirklich so gemeint war. Es ist ja ständig die Rede von einer Mutter, aber ich habe das Gefühl dass damit keine normale Mutter gemeint ist?


    Amelie übertreibt total! Ihre Eifersucht ist zwar ein wenig verständlich, aber sie könnte mit Derlyn ja reden? Und überhaupt ist sie mit Derlyn nicht zusammen. Sie stehen hier ja bloß kurz vor einer Beziehung nach dem Kuss? Amelie verhält sich hier mehr als kindlich! Das passt zu ihrem Charakter eigentlich gar nicht!


    Das mit dem Chemiefieber habe ich noch nicht so recht verstanden – es bleibt aber spannend!! :)


    Durch den Prolog kam ich sehr gut in die Geschichte rein und wie ich oben schrieb, es machte mich sofort süchtig nach mehr und ich kann es kaum abwarten, bis ich weiter lesen kann. Der Schreibstil ist einfach wunderbar und ich war sofort vertieft und kam mir vor, als wäre ich mitten im Geschehen drin und nicht nur Leser. :daumen:


    Dem kann ich mich nur anschließen.
    In diesem Monat habe ich schon paar Bücher gelesen, aber erst der Prolog in Schattenhauch hat mich richtig beeindruckt! :)
    Und der Schreibstil auch auch absolut MEIN Fall! :D

    Den Prolog fand ich sehr ansprechend. Ich mag einen spannenden Prolog, der viele Fragen mit sich bringt und in diesem Buch war es definitiv der Fall! Die Fragen haben sich bei mir fast schon überschlagen! Besonders interessant fand ich die Idee mit den Schatten – darunter konnte ich mir anfangs nichts vorstellen.


    Amelie mochte ich gleich zu Beginn, da sie total sympathisch ist und absolut wagemutig! Als die Stelle kam wo sie herausfinden wollte ob Derlyn ein Mädchen oder Junge ist, musste ich so vor mich grinsen? Toll fand ich aber auch, dass sie es letzten Endes nur getan hat, weil sie für sich das herausfinden wollte – ihr war es wichtig – und nicht für andere wie Anfangs geplant. Das Derlyn das Willkommen hieß und sie auch noch überredete war dann erst recht komisch-lustig! ;) Der Kuss war dann auch kein Wunder, aber schön.
    Am meisten mag ich an Amelie, dass sie sich für andere einsetzt.


    Derlyn ist genauso sympathisch wie Amelie. Was er ist lässt sich auch schon ein ganz klein wenig erahnen. Aber wer weiß, vielleicht liege ich ja doch falsch? Seine Gaben scheinen wirklich besonders zu sein! An ihm gefällt mir, dass er so selbstsicher ist. Er lässt sich nicht unterkriegen und gibt Wiederworte. Ich habe nämlich eher vermutet, dass Derlyn ein stiller ist, da er so beschrieben wurde. Seine Wandlung ist somit wirklich großartig und macht ihn interessanter! ;)


    Amelie und Derlyn sind total niedlich zusammen. Es prickelt bei beiden direkt vom ersten Moment. Was mich überrascht hat ist das beide absolut nicht schüchtern sind. Sie küssen sich sofort. Sie halten Händchen. Ihre Beziehung zu verfolgen macht Spaß.
    Allerdings dachte ich zuerst, dass beide viel jünger sind! So in etwa um die 14-15 Jahre, weil ihr Verhalten mir kindlicher vorkommt als ihr Alter. Auch das Bild auf das Mädchen auf dem Cover schien mir anfangs zu alt zu sein...


    Die Idee gefällt mir bis jetzt ausgesprochen gut, dass die Welt durch Fracking und chemische Stoffe zerstört wurde, besonders weil das Thema sowieso aktuell ist (ich komme zwar erst jetzt zum posten, aber dadurch, dass das Ebook mich so fesselt, bin ich schon weiter!)!

    Tut mir Leid für die späte Rezension... :/


    K l a p p t e x t



    Eines Tages tauchten sie aus dem Nichts auf - die Geister der Toten. Millionen auf der ganzen Welt, und stündlich werden es mehr. Sie stehen da, bewegungslos, leuchtend, ungefährlich. An der Absturzstelle eines Flugzeugs, mitten in Europas einziger Wüste, warten zwei junge Frauen auf die Geister ihrer verunglückten Eltern. Rain hofft, die Begegnung wird ihrer jüngeren Schwester Emma helfen, Abschied zu nehmen. Auch Tyler, ein schweigsamer Norweger, ist auf seinem Motorrad nach Spanien gekommen, um ein letztes Mal seine große Liebe Flavie zu sehen. Dann erscheinen die Geister. Doch diesmal lächeln sie. Und es ist ein böses Lächeln.


    M e i n e R e z i z u m B u c h


    Als ich „Phantasmen“ bei den Neuerscheinungen gesehen habe, da hat es meine Neugier sofort geweckt, denn es hat etwas mysteriöses und gruseliges an sich und verspricht eine aufregende Geschichte.
    Die Farben kombinieren nicht nur gut miteinander, sondern geben auch die Atmosphäre im Buch ausgezeichnet wider.


    Der Schreibstil des Autors ist flüssig und gefällt mir wirklich gut, denn Kai Meyer weiß wie er seine Leser fesseln kann. Mich zumindest hat er von der ersten Seite an in seinem Bann gehalten und seine Beschreibungen habe ich mir größtenteils bildhaft vorstellen können. Erst am Ende habe ich ca. drei Stellen zweimal lesen müssen, um genau verstehen zu können was vor sich ging.


    Direkt zu Beginn lernt man die Protagonistin Rain kennen, die die Handlung aus ihrer Sicht schildert.
    Die Grundidee des Buches ist für mich persönlich komplett neu und deswegen bin ich total begeistert von dem Inhalt! Kai Meyer hat eine geniale Welt erschaffen, die mir sogar während dem Lesen Gänsehaut bereitet hat. Geister. Tödliches Lächeln. Nahtoderfahrungen. Ich rechne ihm diese schauerliche Atmosphäre, die ständig vorhanden ist, hoch an, denn er hat es großartig übermitteln können.
    An Spannung hat es ebenfalls nicht gemangelt. Eine aufregende Verfolgung. Gewagte Aktionen. Konflikte. Unerwartete Geschehnisse. Besonders begeistert bin ich von den unvorhersehbaren Momenten, denn davon gibt es in dieser Handlung mehr als genug!
    Die Liebesgeschichte von Rain und Tyler ist gut dosiert worden, denn obwohl sie nicht im Vordergrund steht, gibt es dennoch schöne Momente, die absolut romantisch sind.
    Das Ende hat mich allerdings nicht ganz zufriedenstellen können, denn es hat den Eindruck gemacht als müsste alles ziemlich schnell gehen, da eben viel zu viele Fragen offen geblieben sind. Zudem hätte ich mir am Ende mehr Details von bestimmten Personen und Ereignissen gewünscht.
    Trotz allem hat mich „Phantasmen“ zum nachdenken über Nahtoderfahrungen gebracht, weil es ein wirklich interessantes Thema ist.


    Rain hat viel durchmachen müssen, aber für ihre Schwester, die ihr alles bedeutet, reist sie sich zusammen und behält starke Nerven. Im Verlaufe der Geschichte zeigt sie eine gute Entwicklung.
    Emma ist wirklich faszinierend, denn sie ist unheimlich intelligent, zieht schnell die richtigen Schlüsse und spielt eine wichtige Rolle in der Handlung. Obwohl Rain die Protagonistin ist und das Buch aus ihrer Sicht geschildert ist, hat sie keine besonderen Begabungen wie Emma die hat. Diese Tatsache ist wirklich mal was Neues, denn meistens ist es eben die Protagonistin, die mit besonderen Fähigkeiten ausgestattet ist.
    In Tyler war ich einfach nur verknallt! Mich hat seine Vergangenheit mitgerissen und vom Typ her ist er einfach nur toll. Für seine „verstorbene“ Freundin hat eine gewagte Reise in Kauf genommen, um selbst die Wahrheit über ihren Tod herauszufinden. Dabei lernt er die Schwestern kennen, die ihm schnell ans Herz wachsen, so dass er sogar sein Leben für die beiden aufs Spiel setzt.


    Fazit: „Phantasmen“ begeistert mit einer grandiosen Grundidee und liefert eine aufregende Geschichte. Nur mit dem Ende kann ich mich nicht ganz anfreunden.

    Meinst du den Satz "Ich erfüllte meine Aufgabe!" ?


    Den hat Sarazan mit den Probanden vereinbart als Endpunkt der Hypnose. Sobald sie diesen Satz hören, sollten sie aufwachen. Und genau so ist es dann auch geschehen. Die wachen Probanden hielten dann auch das Tor für die Geister nicht mehr offen.


    Aber warum die dann so schlagartig wegwaren, verstehe ich auch nicht.


    Ja genau der Satz war gemeint...
    Aber danke! :D Habe das mit dem Aufwachen nicht so verstanden, aber jetzt schon, dank dir! :)

    Auch ich bin nun zum Schluss gekommen... Aber ehrlich gesagt sind da noch paar Fragen offen geblieben... :/


    Ich habe mich bereits vorher gewundert, warum es weder Rain noch Emma interessiert hat wie die Nahtoderfahrungen von Tyler waren. Mich zumundest hätte es wirklich interessiert. Aber in diesem Abschnitt ist dann auch Emma "gestorben" und es wurde wieder nicht darauf eingegangen... Ich fand es schade, dass darauf nicht eingegangen wurde, aber gut einerseits ist das verständlich, dass Buch hat nun mal 400 Seiten, da kann man nicht alles genau erläutern, aber man hätte ja eine Dilogie oder so machen können, damit vieles verständlicher wäre.
    Das was Flavie zu Emma gesagt hat "Ich habe in seine Augen gesehen. Und er in meine. Sie sieht so glücklich aus im Schlaf." Hat sie gemeint, dass sie in Tylers Augen geschaut hat und er in ihre? Und dass Emma in ihrem Schlaf glücklich aussah? Oder hat sie von Gott gesprochen und dass sie sich selbst beim schlafen gesehen hat? Das ist verwirrend...
    Was genau ist passsiert, dass die Geister sich zurückgezogen haben? Was hat der eine Satz denn nun genau bedeutet und warum hat er ausgereicht?


    Ansonsten war es einfach nur WOW! So großartige Ideen und dann Ideen über Ideen - wurde wirklich nie langweilig! :D Eine sehr originelle Geschichte, die mich bis zur letzten Seiten begeistern konnte, obwohl manche Fragen natürlich offen geblieben sind.


    Ich habe mich die ganze Zeit gefragt wie soll das alles enden, weil es so viel zu bewältigen gab...! Aber auch dafür wurde eine schnelle unkomplizierte Lösung gefunden! Wobei ich ehrlich sagen muss, dass es fast schon zu einfach am Ende war. :)


    Das Ende hat mir gut gefallen, denn man merkt, dass die Menschen sich nun Mühe geben für einen Neuanfang wie z.B. mit dem Zettel an den nächsten Bewohner oder auch die Sache mit dem Radio! :) Es gibt Hoffnung!
    Was ich aber erstaunlich finde ist das überhaupt Menschen überlebt haben! In meinem Kopfkino hat es zu viele Geister gegeben und eigentlich wäre das alles doch nicht möglich mehr gewesen zu überleben? Aber wahrscheinlich gab es ziemlich schlaue Menschen! ;)

    Als Tyler und Rain die Rollen getauscht fand ich das ganz witzig. ;) Nun war es nicht mehr Typer voller Energie und Tatendrang, sondern Rain, die ihn motivieren musste, da er nun eher hilflos und am Ende mit den Nerven zu sein schien. Die Wendung gefiel mir! :)
    Zugleich kommen sich die beide immer näher und Kuss auf die Wange scheint bei ihnen nichts mehr ungewöhnliches zu sein. Gefreut hat mich auch dass Tyler sich endlich Rain ganz anvertraut hat. Wurde mal Zeit. :)


    Als Emma verschwunden war, kam mer Action ins Spiel! Habe mir allerdings schon gedacht, dass bald etwas passieren würde und dass die Sache mit dem Laptop nicht gut ausgesehen würde!
    Überrascht hat mich, dass Rain es geschafft hat Ruhe zu bewahren. Auch hier wieder haben sich Tyler und Rain gut ergänzen. Zuerst war es Rain die die Fassung verlor und von Tyler beruhigt werden musste und dann war es umgekehrt der Fall.


    Als die beiden sich fangen ließen, habe ich mich nur gefragt "Wie wollen die beiden da wieder herauskommen??". Aber im nachhinein war es überraschend, dass die Lionheart und Haven alle drei nicht umbringen wollten, sondern mit ihnen zusammen arbeiten. Kluge Lösung! ;)
    Emma hat auf jeden Fall Mut bewiesen, dass sie weder ihre Schwester noch Tyler verraten hat und das macht sie einfach bewundernswerter! :D
    Erstaunt hat mich auch, dass es einen Arzt gab, der zur einen grausamen Organisation gehört, aber alle drei versorgen möchte! Ist einfach eine bizarre Vorstellung.


    Nun erfahren wir auch warum der Typ Tyler verfolgt hat. Aber ist eigentlich nichts neues, dass ein Geldgieriger seinen Bruder töten lässt und dann dessen Sohn ausnutzt indem er ihm den Befehl erteilt Tyer ausfindig zu machen... Zumindest gibt es nun die Aufklärung warum er Tyler verfolgt hat. :)


    Flavie ist noch am Leben. Aber ich glaube besser wäre es wenn sie tot wäre, denn es scheint ihr schlimmer zu ergehen, dadurch dass man sie quält, als einem toten Menschen...
    Es ergibt einen Sinn, dass die 8 Probanden für die Katastrophe verantwortlich sind, denn man quält sie ohne Ende... :( Aber die Geschichte wird immer verwirrender xD Man muss wirklich intensiv lesen um es zu verstehen was passiert... Aber es bleibt spannend!!
    Ich hätte aber irgendwie erwartet dass die Gefahren von Lionheart und dem Whitehead ausgehen bzw. dass sie für den Tag Null und Geister verantwortlich sind (auch wenn die dennoch der Auslöser für alles sind)...


    Im Helikopter hat es an Action nicht gemangelt! Verwundert war ich, dass der Proband Emma und Rain von dem Absturz gerettet hat.
    Aber noch bizarrer ist, dass Emma mit dem Proband reden kann bzw. ihn hören kann und er sie!
    Was ich allerdings toll ist, dass hier nicht die Protagonistin besondere Fähigkeit wie es üblich der Fall ist, sondern Emma! :D Ist mal was Neues.


    Der Proband möchte Flavie und die auferwecken und somit den Schwestern helfen alles wieder in Ordnung zu biegen, aber ob das so einfach ist?
    Ich hoffe man findet eine Lösung dem ganzen ein Ende zu setzen...


    Das Ende des Abschnitts hält den Spannungsbogen. Man will wissen wer nun hinter Emma, Rain und dem Proband ist...?!

    Den Namen Smilewave finde ich sehr passend. Aber lustig, dass die Menschen für alles einen Namen haben möchten... xD


    Es hat herausgestellt, dass Flavie nicht unter den vier Probanden sich befindet und das finde ich ehrlich gesagt ganz gut. So gibt es noch Hoffnung dass sie lebt, wodurch auch die Spannung steigt! :)
    Was ich traurig fand ist die Tatsache, dass Flavie Suizidversuche begangen hat.. Klar ist es verständlich, dass sie eben Farben und so sehen möchte, aber sie dachte gar nicht daran was sie ihren Lieben Menschen damit antut wie z.B. Typer... Ziemlich rücksichtslos :( Für Tyler musste das sicherlich schlimm gewesen sein, denn er wusste nicht wann sie wieder Suizid begehen möchte und ob man sie demnächst auch wieder retten würde... Ich kann nur teilweise verstehen, aber ich glaube wäre ich in dieser Situation würde ich wahrscheinlich anders denken, denn die Vorstellung nichts zu sehen ist auch schlimm... :(


    Was ich ganz interessant und gut finde ist dass jeder mal den Retter spielt. In diesem Abschnitt hat zum Beispiel auch Emma mal die Ehre alle drei zu retten! ;D Und vorher wars Rain, die Tyler zurück ins Leben geholt hat (schade nur dass darauf nicht eingegangen wird ob er auch den Himmel erlebt hat? Oder habe ich was überlesen...?)


    Die Idee mit dem Sterbenshaus finde ich einerseits gut, denn man hat versucht die Geister alle an einem Ort zu sammeln, damit das Chaos nicht überall ensteht, aber andererseits ist das schon schlimm, da die Familien sich vom geliebten Menschen nicht verabschieden konnten... Daher finde ich den Vergleich mit dem Konzentrationslager passennd!


    Als der Akku leer ging und die Disc über Flavie stecken blieb habe ich mich geärgert... Aber wäre ja auch zu schön wenn alles glatt gegangen wäre... ;)


    Emmas Direktheit erstaunt mich immer wieder. Dass sie bereits weiß wie Rain über Tyler hat mich nicht gewundert, denn Rain und Emma sind wirklich tolle Geschwister! Als Emma über ihre Schwester sprach konnte man ihre Liebe Rain gegenüber deutlich spüren. Aber auch umgekehrt ist klar, dass Emma Rain alles bedeutet und das ist einfach nur erstaunlich. :)


    Die Idee mit der Organisation KNLS finde ich schön. Es ist eine schöne Vorstellung, dass es Organisatonen gibt, die in Kenia ein Wert darauf gelegt haben, dass die KInder in Schulen das Lesen lieben und schätzen lernen. :) Aber die Kamele tun mir Leid! ;P
    Rains Geschichte über Khalif und Löwen ging leider traurig aus, aber so lernt man sie besser kennen und kann verstehen warum sie einen traurigen Eindruck ständig macht.


    Ein ganz spontaner Kuss. ;) Der kleine Hauch an Romantik in dieser Geschichte gefällt mir! :D

    Dass Phantasmen in diese Richtung geht - Gott sehen und wie es im Himmel oder Hölle aussieht - hätte ich irgendwie nicht erwartet xD Obwohl es im nachhinein logisch ist hinsichtlich der Geister zum Beispiel... Aber diese Idee gefällt mir :) Ist mal komplett was neues! :D


    Aber die Grausamkeit im Buch hat mich immer wieder erstaunt... Vor allem dass die Leute es nicht einmal verstehen wollen wie grausam ihre Experimente sind... :(


    Teresa Salazar war mir zwar unsympathisch, aber es hat mich beeindruckt, dass sie Rain, Tyler und Emma nicht verraten hat. Aber auch dass Tyler ihr auf seine Art helfen wollte und es auch geschafft hat. Dass die alte Dame sich selbst erschossen hat war in meinen Augen die Beste Lösung, immerhin hat sie sowieso ständig nur gelitten. Obwohl sie mir Leid tun sollte, tut sie es nicht... :( Was sie getan hat war einfach nur schlimm und dafür gibts keine Entschuldigt, obwohl sie das anders sieht...


    Aber so genau von was die Probanden am Leben gehalten wurden habe ich nicht verstanden... Manche Stellen musste ich ohnehin zwei mal lesen, weil manches schwer war zu verstehen bzw. nachzuvollziehen.

    Den Einstieg, also erstes Kapitel, fand ich schon spannend! Die Idee, dass die Leser sich angesprochen fühlen und mit ins Geschehen einbezogen gefiel ganz gut. :)


    Wie Rain sich vorstellt fand ich genial! xD Ihr gefällt ihr Name nicht wirklich, aber sie nimmt es mit Humor "Wenn dir statt zarten Nieselns ein Biest mit verfilztem Pelz ins Gesicht fällt: Gestatten, Rain Mazursky." :D
    Dass sie ihren Eltern nicht nah ist wie ihrer Schwester, finde ich traurig, aber verständlich... Ich glaube ich wäre auch meinen Eltern nicht nah, wenn diese nur unterwegs wären. Sie haben zwar gute Taten vollbracht, aber leider auch zwei Kinder verletzt. Wäre es nicht besser bei so einem Beruf dann gar keine Kinder zu bekommen? Immerhin hatten die ja eh nicht Kontakt so richtig zu ihren Kindern...


    Es wird wahrlich eine sehr düstere Welt erschaffen... Mir graut es bei der Vorstellung, dass Geister überall sind, sodass man sich an diese langsam gewöhnt hat, obwohl es dank ihrem Totenlicht Tag und Nacht nicht mehr unterscheiden kann...


    Emma ist mir rätselhaft, aber dennoch ganz sympathisch. :) Sie ist richtig schlau und ich frage mich warum sie die Geister zählen konnte (wie auch Tyler), aber nicht Rain? Ist sie und Tyler etwas besonderes?


    Auch die Vorstellung, dass die Zahl der Rückkehrer die Zahl der Weltbevölkerung in 70 Jahren einholen würde, bringt Gänsehaut mit sich.
    Als dann die Sache mit dem bösartigem Lächeln kam war ich überrascht, aber gut, es bleibt weiterhin düstere Atmosphäre. Ich wundere mich nur, warum all das passiert und sogar ein Mensch stirbt wenn sie anfangen zu lächeln.


    Die Lionheart sind wirklich skrupellos. Wozu diese Menschenexperimente? Was haben sie davon, wenn sie herausfinden, wer aus der Reihe beim nächsten Lächeln stirbt?


    Anfangs dachte ich, dass der Typ, der gestorben ist dieser Tyler war, aber nichts da. Dafür fand ich den richtigen Tyler dann doch interessanter. Immerhin erweist er sich als Retter, obwohl er Anfangs etwas frech und kalt rüber kam.


    Bis jetzt finde ich das Buch spitze! Spannung pur! ;D