Beiträge von Mine_Bue

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    In diesem Abschnitt geht es turbulent weiter und ich hoffe, dass ich heute noch etwas dazu komme, zu lesen - ich bin total gespannt, iwe das Buch ausgehen wird..
    Der Bärtige outet sich, indem wir endlich etwas über seine Gedankengänge zu lesen bekommen - er freut sich, dass das Schicksal ihm schon öfters gut zugespielt hat - unter anderem auch, dass er Hauptmann geworden ist. Also muss doch Sared der Bärtige sein. Mir war Petres einfach viel zu offensichtlich und aufdringlich in diesem Abschnitt. Er hat sich immer so in den Vordergrund gerückt, das würde ich dem Bärtigen einfach nicht zutrauen, eher, dass er sich im Hintergrund hält und sich unauffällig verhält. Da würde Sared recht gut passen. Auch war er recht schnell dabei, als Toran Petres aufforderte, sein Oberschenkel zu präsentieren wegen dem Leberfleck. Toran lässt sich auch nicht mehr in seine Entscheidung reinreden - er will auch nichts mehr von Petres hören und schmeißt ihn einfach in den Kerker und lässt ihn dort erstmal schmoren. Toran geht sehr emoitional an diese Sache ran und ist daher auch nicht mehr bereit, mit Petres darüber zu diskutieren oder vielleicht nicht allzu voreilig Entschlüsse zu festigen. Ich denke ja, dass mit Petres einfach der Falsche im Kerker sitzt. Jetzt denkt Toran natürlich, dass er den Bärtigen hat und wiegt sich in Sicherheit.
    Die Zwergenschlacht und auch der Tod von Kaya war alles nur eine List. Ich bin voll darauf hereingesrungen. Ich hatte zwar immer im Hinterkopf, dass die zwei Zwerge und Kaya ein vertrauliches Gespräch hatten, aber daran habe ich nicht gedacht. Hafran ist da echt in meiner Sympathieliste gestiegen - und ich habe eh schon eine Schäche für Zwerge :) Hafran ist zum Glück doch nicht so einfältig und so ein Rüpel - er hat dazu gelernt und nutzt diesen Umstand aus, dass andere so über ihn denken.
    Als es in Sharevyon dann hieß, dass Kayne Dämonen beschöwren sollte, um die Mysharen damit zu bezwingen - da musste ich erstmal schlucken. Aber zum Glück erkennt Kayne recht schnell, dass er den Dämonen unterlegen ist, dass diese ihn nur überlisten würden und sagt, dass er es nicht macht und ich finde es gut, dass man ihm da auch nicht allzu sehr reinreden und ihn überreden möchte.
    Estell will sich also opfern. Ach ich habe Estell echt gerne gewonnen - mir tut es um ihn leid, aber es ist realistischer. Was wäre das, wenn alle Charas so eine Situation überleben würde? Nun hoffe ich, dass der Plan dann auch aufgeht.
    Auf der Flucht wird Ennedall attackiert und findet leider auch ihr Ende. Ich muss sagen, dass sie diejenige ist, die ich mit am leichtesten verkraften kann, dass sie nicht zurück in ihre Heimat zurückkehren wird.
    Das Gespräch zwischen Leana und Morthas hat mir gut gefallen, auch dass wir als Leser einen Einblick in Morthas Vergangenheit und aktuelle Situation bekommen.
    Und auch Anwar gefällt mir eigenlich ganz gut, er hat noch nicht komplett aufgegeben und hat noch etwas in Petto :)

    Endlich komme ich auch dazu, meine Meinung zu posten - dass ich so spät bin, liegt eindeutig nicht an dem Buch..und es tut mir wirklich leid..
    Auch mir hat der Raum der Erinnerungen gut gefallen und auch der Gedanke, der dahinter steht, gefällt mir recht gut. Manchmal habe ich immer mal wieder den Eindruck, dass manche Menschen dunkle Kapitel der Geschichte einfach vergessen oder diese ignorieren. So ein Raum ist echt interessant und kann auch hilfreich sein - soetwas würde mir auf jeden Fall auch gefallen.
    Toll finde ich es auch, dass Kayne gezeigt bekommt, wie er besser mit seinen magischen Fähigkeiten umgehen kann. Sein Lehrer wirkt auf mich recht besonnen und sympathisch. Auch hat er ja zum Glück keine Vorurteile Kayne gegenüber und gibt ihm eine faire Chance und lernt ihn, seine Fähigkeiten zu kontrollieren und diese zu nutzen. Dass Leana sein Anker sein soll, damit er wieder zurück findet, passt irgendwie. Was darauf folgt- ach herje. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Die beiden schlafen miteinander - unterstützt wird dieser Verlauf der Story noch von den Kräutern..Was wohl Rob davon denken wird, wenn er es mal erfahren wird? Und Kayne denkt, dass alles nur ein Traum war. Wie bereits erwähnt, geht mir Leana in diesem Abschnitt etwas auf den Keks - sie redet sich einfach überall heraus und ist nur noch mit sich selber beschäftigt.
    Selfra gesteht Denira ihr Geheimnis, nachdem sie sie beim rumschnüffeln in dem einen Zimmer erwischt hat. Auch setzt sie Denira unter Druck. Ach die arme Denira. Ich hatte ja schon geahnt, dass das spionieren nicht gut gehen wird, dafür ist Selfra einfach zu durchtrieben. Aber dass sie dann erfährt, dass Selfra ihre wahre Mutter ist und was sie mit der anderen Frau - von der sie dachte, dass es ihre Mutter war - gemacht hat. Und dann droht sie auch noch, dass sie den Vater ebenfalls vergiftet könnte und keiner würde es mitbekommen..Da kann einem Denira echt leid tun..
    Natürlich drängt sich immer noch der Gedanke auf, wie man eigentlich die Mysharen besiegen kann? Eine richtige Lösung, bis auf die Zerstörung der jeweiligen Welt, hat man ja bisher noch nicht gefunden...:(
    Auch erfahren wir, dass Mysharen unter der Freien leben - und diese mit den restlichen Mysharen abgeschlossen haben und auch die Begründung dazu. Ich fand es toll, dass wir etwas über die Entstehung dieser Wesen lesen konnten.
    Und nicht zu vergessen: der Bärtige. Der treibt weiterhin sein Unwesen und dann ist er noch zu rechten Zeit am rechten Ort. Er lauscht und erfährt, dass es den Northcliff- Fluch gar nicht gibt..Ach herje - das kann doch nur böse enden..


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    Also ehrlich, Leána geht mir gewaltig auf den Zeiger. Im Gegensatz zu Kayne war sie sich ihres Handelns sehr wohl bewusst. Aber wie schön, dass sie sich mal wieder rausreden kann, weil Kayne denkt es wäre ein Traum gewesen. So muss sie Rob ja noch immer nichts sagen.
    Feiges Weib >:(
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    ach, ich bin echt froh, dass ich damit nicht alleine dastehe..mir geht Leana in diesem Buch leider auch etwas auf den Keks - mit ihrem Hin und her und dann traut sie sich nicht, mal offen zu reden oder versteckt sich nur..und irgendwie scheint ihr das alles total wichtig zu sein, so richtig über das Überleben der anderen Welt oder ihr eigenes und das ihrer Freunde sorgen tut sie sich irgendwie nicht - zumindest nicht in dem Maße wie die anderen, sie ist viel zu sehr mit ihren Gefühlschaos beschäftigt..

    Leider komme ich erst jetzt dazu, meine Meinung zu dem Abschnitt zu posten. Diesen habe ich schon vor ein paar Tagen gelesen, bin aber leider einfach nicht dazu gekommen, mir die Zeit zum Lesen eurer Meinung und zum Posten meiner Meinung zu kommen. Die letzten Tage waren hier leider etwas chaotisch gewesen - auch habe ich schon über den Abschnitt hinaus gelesen, sodass ich jetzt mal nicht allzu detailliert auf den Inhalt eingehen werde, sodass ich nicht ausversehen spoiler..
    Die Flucht von Rob, Kayne und Leana ist schon spektakulär. Da hoffen sie, dass sie den Mysharen und dessen Bugganen entkommen sind und dann Pustekuchen. Zum Glück finden Kayne und Leana einen Eichenpfad und können diesem folgen. Am anderen Ende des Eichenpfades treffen sie die Dunkelelfen von Sharyvon. Ich habe mich schon gefragt, wann diese Auftauchen, da ich sie im Personenregister entdeckt habe aber im Buch schon etwas vermisst habe. So ganz einig sind sich die Magier/ Dunkellfen jedoch nicht..Ich habe irgendwie so ein bisschen die Befürchtung, dass man da noch böse Überraschungen erwarten könnte oder es nicht ganz gut für die drei ausgehen könnte. Die Teezeremonie wiederum hat mir wieder recht gut gefallen - sie hat quasi die Akkus der drei aufgeladen. Die Passage mit den wertvollen Kristallen in der Höhle hat mir auch gefallen. Auch als die Bedeutungen der einzelnen Steine erklärt wurde und noch mal Bezug auf die einzelnen Charas genommen wurde. Warum Rob wohl so den Diamant angestarrt hat? Welche Bedeutung hat der wohl bei den Dunkelelfen??
    Dieses Angebot von Myara - ich musste einfach schmunzeln. Ganz abgeneigt schien Leana ja nicht zu sein..
    Und dann Selfra und der Bärtige in der anderen Welt..Also Selfra ist nun auch eine Marke für sich - der wünsche ich echt die Krätze an den Hals - eine total widerliche Person..
    Die arme Denira - aber ich fand es gut, dass sie zu Toran gegangen ist, und ihm ihr Herz und ihre Befürchtungen ausgeschüttet hat..Ob Denira ihrer neuen Rolle gerecht werden kann? Da bin ich mir echt noch nicht so sicher..
    Und Jel ist eifersüchtig, weil natürlich überall geklatscht wird, wie Toran mit Denira in seiner Kammer verschwunden ist... :D Ich fand es super. Und auch ich bin eher für Jel, ich finde, sie passt viel besser zu Toran. Und Toran meinte ja eigentlich auch, dass er Denira nur als Freundin sieht und nicht mehr.


    Die magische Veranlagung von Kayne scheint ja auch ausgeprägter zu sein, als bisher vermutet. Und dass er jetzt auch ein Hüter der Steine sein soll. Mir gefällt es - aber ich habe die Befürchtung, dass es den Leuten in Albony nicht gefallen wird. Abber es stimmt schon, derzeit hat Kayne andere Probleme, als sich über die Sorgen der Leute in Albony den Kopf zu zerbrechen..


    Der hat mich auch total irritiert und ich konnte mich nicht an ihn erinnern. Wenn er nun aber der Bärtige sein sollte, wäre ich enttäuscht, ich mag es nicht, wenn der Täter am Ende praktisch aus dem Hut gezaubert wird.
    Ich schwanke also immer noch zwischen unseren beiden ursprünglichen Verdächtigen, tendiere aber leider immer mehr zu der Meinung, dass der Lord zu offensichtlich ist, auch wenn er mir lieber wäre!


    ich dachte, dass Paren der Soldat war, der Wache geschoben hat, während Kaynes Mutter quasi geflüchtet ist und er hat doch die Flucht nicht mitbekommen, weil er irgendwie mit juckendem Kram in Kontakt kam...


    Ich bin mir leider auch nicht mehr sicher, ob nicht Selfra wusste, wer eigentlich der Bärtige ist - mir war so, aber sicher bin ich mir nicht mehr..
    Sidhane sind doch diese Geiserseher..Die es nur so selte gibt..
    Und auch ich kann nachvollziehen, dass die Beziehungsfragen derzeit nicht an erster Stelle stehen - erstmal geht es ums Überleben und die Befreiung der anderen..Solche Sachen würde auch nicht meine erste Priorität sein..das kann man ja immer noch später klären ;) Und wer weiß, wie Rob reagieren würde, sie sind ja wirklich auf jede Hilfe angewiesen..


    Ich fand diese Situation, dass Kayne und Leana sich vereinen mussten, auch nicht positiv - einfach gruselig - das wird doch immer zwischen den beiden stehen..einfach schrecklich..

    Kayne und Leana müssen sich also dem Zuchtprogramm beugen und sich vereinen. Die beiden können einem nur leid tun. Etwas verwunder war ich, dass Leana da so positiv reagiert. Klar, sie hat erkannt, was sie für Kayne empfindet - trotzdem ist die Situation an sich in keinster Weise positiv...Dass sie sich unter den Augen der Mysharen vereinen müssen..da finde ich Kaynes Reaktion schon verständlicher..Er kann damit nicht so richtig umgehen und weiß noch nicht, wie er damit umgehen soll..
    Rob überlistet die Mysharen und der Regen ist dabei nicht unwesentlich. Vielleicht ist das Wasser ja das Mittel der Wahl, um gegen die Mysharen und Buggane anzugehen und diese zu bezwingen ??? Dabei gelingt es ihm, Kayne und Leana zu befreien. Hoffentlich können die drei sich jetzt erstmal in Sicherheit bringen und hoffentlich können die drei die anderen Elfen befreien..
    Kayne ist also ein Sidhane..Vielleicht könnten seine Fähigkeiten noch hilfreich sein..Mit irgendeinem Drachen scheint er ja kommuniziert zu haben. Ob das der Drache war, der sich freiwillig geopfert hat? Und wie wollen sie diese Welt von den Mysharen befreien? Muss diese Welt wirklich untergehen? Auch ich habe so die Befürchtung, dass sich Rob für die Sache opfern könnte. Wie er an seine erste Liebe denkt und dann dieser eine Blick, als er Kayne und Leana beobachtet - als ob er etwas ahnen würde..Mir schwant nichts gutes .. :aaa:
    In Albany geht es auch drunter und drüber..Die Zwerge rotten sich zusammen und es bleibt zu erahnen, dass sich da was zusammenbraut - ob es wirklich zum Krieg kommt, bleibt abzuwarten..
    Selfra ist schon wirklich eine böse Schlange. Überall hat sie ihre Fühler und mischt ordentlich mit. Delina hat das schon richtig erkannt - und dann legt Selfra wieder ihr schauspielerisches Talent auf und Delina entschuldigt sich für ihre Anschuldigung. Auch ich habe mich gefragt, warum Selfra mit Lor Petres reden möchte?
    Und dann - der Bärtige will keine Kinder nehmen. Er befreit sogar dieses eine Kind..Ich hoffe ja so, dass dieses Kind der Vereinigung noch zum Verhängnis wird..Auch ich denke, dass es mit der einen Geschichte zusammenhängt, die im zweiten Teil über den Bärtigen erzählt wurde - die Story mit seinem Vater..


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    S. 194 auf der Burg: Selfra bittet Lord Petres, mit ihr hinauszugehen. Warum? Ahnt sie, dass er der Bärtige ist?
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    In dem Moment musste ich auch erst mal sutzen und habe überlegt, warum sie das macht?? Sie verhält sich ihm gegenüber ja doch recht vertraut und er wundert sich über ihre Reaktion..Weiß Selfra, wer hinter dem Bärtigen steckt? Oder ist dies wieder nur so eine Szene, um ins in die falsche Richtung zu locken?

    Auch der letzte Abschnitt war wieder spannend und ich konnte den kindle dann einfach nicht mehr zur Seite legen - ich musste einfach wissen, wie es ausgeht..Ich muss sagen, ich hätte mir irgendwie gewünscht, dass das Buch noch ein paar Seiten mehr hätte..so manche Sachen hätte ich mir einfach umfangreicher gewünscht - aber vielleicht liegt es auch einfach daran, dass ich das Buch und seine Charas, die ich mittlerweile ins Herz geschlossen habe, einfach noch nicht gehen lassen wollte. :angst:
    Jörenson :'( :'( Ich fand ihn einfach toll - dieser Kerl hat sich so für die anderen eingesetzt und dann sowas..musste es denn ausgerechnet Jörenson sein :haue: Ich hätte mir echt gewünscht, dass die T2 vielleicht doch nur auf Betäubung eingestellt gewesen wäre.. Aber nein... Ihn hätte ich es so gewünscht, dass er die Früchte seiner Arbeit miterleben könnte...
    Ein bisschen erfahren wir auch etws über die Vergangenheit von Eleazar. Auch hier muss ich sagen, dass ich mir irgendwie gewünscht hätte, dass er mehr beleuchtet wird..Und an sich hat er sich ja wirklich zum positiven entwickelt - und die Gruppe rund um Tavi und Leon hat ihn positiv beeinflusst :) Sie haben sein Herz erweichen lasen :D
    Der Aufstand zwischen den Seelenlosen/ Menschen und der KA war gut beschrieben. Die Menschen scheinen endlich begriffen zu haben, dass diese Unterdrückung kein Dauerzustand sein söllte und haben sich dagegen gewehrt - haben für eine Freiheit gekämpft und dies Seite an Seite mit den Seelenlosen. Einige Soldaten haben sich auch bekehren lassen, aber natürlich nicht alle..Und Deslo war ein treuer Anhänger der Saiwalo. Er hat seine Machtpostion genossen und wollte gar keine andere Herrschaft, bei der er wieder ein Niemand gewesen wäre.. Schade, irgendwie hatte ich mir bei ihm ein bisschen erhofft, dass er auch in einer Umdenkphase sei. So war er wohl eher die Person, die die Gegenseite repräsentiert hat und diese durch seine Taten vertreten hat. Wie er eiskalt Jörenson umgebracht hat. Da kann ich den Wutausbruch von Leon schon etwas verstehen..
    Allgemein hat sich Leon meiner Meinung gemacht - auch wenn er etwas mehr seine Fähigkeiten hätte trainieren können. Tavi ist meinem Empfinden nach etwas in den Hintergrund gerückt..Ich hätte mir manchmal mehr mentale Stärke von ihrer Seite gewünscht. Teilweise war sie doch recht Ich- bezogen. Und dann der Pfeil von Leon, um die Flammenbrunst von Tavi zu unterbrechen und so die Menschen zu retten. Ich musste bei der Vorstellung echt schmunzeln :D Und dann auch noch Tavis Reaktion :D
    Die Macht der Saiwalos wird also niedergemacht/ unterdrückt/ unterbunden. Den ihre Machtspielchen werden beendet und die Menschen können wieder freier leben. Eine Friedensperiode bahnt sich an. Ich finde es toll, dass die Menschen am Ende bemerkt haben, in was für einer Situation sie eigentlich stecken. Und das der vorherige Fein (zumindest teilweise) für ihre Seite gekämpft hat.
    Nathan nimmt eine wichtige Rolle ein und wird soetwas wie der Bürgermeister. Er macht seine Sache bestimmt gut. Und auch der freie Geisterwächter taucht nochmal auf. Auch die Gruppe um Markus herum wird nochmal erwähnt. An sich ein rundes Ende...
    Im Epilog erfahren wir noch ein kleines bisschen von Katharinas Vergangenheit..Zu gerne hätte ich mehr erfahren, wie es in ihrem Kopf eigentlich aussieht und wie sie das alles erlebt..Aber das hätte wohl etwas von dem mystischen genommen..

    Auch dieser Abschnitt lässt sich gewohnt flüssig lesen - ich merke beim Lesen gar nicht, wie die Seiten nur so dahinfliegen..
    Zum Glück ist Kayne nicht tot :tanzen: Einerseits hatte ich ja auch gehofft, dass es nur ein Buggane war (das mit den Illusionen erschaffen, war mir in dem Moment gar nicht so bewusst gewesen) und als dann das Thema wieder auf die Zuchtversucht zurückkam, da hat sich das nochmal verstärkt gehabt. Und dann überlebt Kayne wirklich :klatschen: Ich kann schon verstehen, dass Leana erstmal vollkommen durcheinander ist und auch etwas misstrauisch ist - ob dies wirklich Kayne ist. Ich muss auch gestehen, jedesmal habe ich echt überlegt, ob dies vielleicht wieder eine Illusion ist - als die beiden sich unterhalten haben. Wie lebensecht diese wohl sind ??? Und dann gesteht Leana Kayne auch noch seine Gefühle..In dem Moment wusste sie zwar noch nichts davon, dass Rob überlebt hat - aber trotzdem..jetzt hat das arme Ding auch noch n Gefühlschaos.. Leana kann einem schon leid tun..
    Petres macht sich fleißig weiter an Kaya heran und irgendwie scheint er damit auch Erfolg zu haben.. :o Wobei sich ja Kaya auch nicht ganz sicher ist, ob sie diese Gefühle erwieder soll - in dem Moment, in dem sie ihn bittet, es nicht öffentlich zu machen, hat sie schon ihre ersten Zweifel..ich frag mich echt, was Kaya an dem findet...so ein widerlicher Kerl...Und die Frage nach dem Bärtigen ist immer noch nicht wirklich geklärt..Der Kerl ist auch unfassbar widerlich..und dann trottet er auch noch Gleichgesinnte zusammen :barbar: Ich frag mich auch, ob der Zwerg vielleicht sich da eingeschleust hat und gar nicht die selbe Gesinnung hat - ich hoffe es zumindest..
    Und was ich mich auch frage, kann ein Bart jemanden so verändern, dass man nicht erkennen würde, wer da vor einem steht? In dem Gespräch, ob Petres nicht auch in der Gruppe integriert werden söllte - da habe ich echt gezweifelt..wobei die Reaktion vom Bärtigen echt eigenartig war..
    Ich finde es toll, dass sich so ein bisschen was zwischen Toran un Jel anbahnt - die beiden würden meiner Meinung nach gut zusammen passen..Ich würde es mir für diebeiden wünschen..und Toran entwickelt sich in diesem Buch echt zum guten..vorher ging er mir doch öfters mal auf den Keks - aber in diesem Band gefällt er mir immer besser.. Dass die beiden dann auch noch unbewusst in die Flucht hereinplatzen, ohne es zu ahnen und dann einfach weitergehen >:( Dabei wäre es dann so einfach gewesen, wenn sie dem nachgegangen wären..
    Und dann die Szene mit Horac - wie er helfen will, und dabei das Haus erst recht undicht macht..Ich fand es goldig.. :D

    Tavi sucht also erstmal ohne Erfolg nach Nathan. Das war ja irgendwie klar, dass sie ihm keinen Freiraum gönnt und sich auf die Suche begibt - ihn einfach aufsuchen und überreden möchte. Dass sie dabei einen anderen freien Geisterwächter findet, könnte vielleicht noch hilfreich werden. Wäre ja schade, wenn er keine weitere Rolle in dem Buch spielen würde.Nach einigen erfolglosen und niederschmetternden Suchen erfährt Tavi dann, dass Nathan in einer Verwahrstelle verhöhrt wird. In ihr bricht quasi ein Vulkan aus :explodier: Sie ist wirklich bereit, alles zu opfern, nur um Nathan zu befreien. Einerseits kann ich sie natürlich verstehen, Nathan ist ihre Familie und sie würde einfach alles tun, um diese zu beschützen. Aber andererseits hätte ich mir gewünscht, dass sie reifer damit umgeht und nicht gleich in die Luft geht und eine kopflose Befreiungsaktion durchziehen möchte. Wobei es ja doch irgendwie zu ihr passt...Bei dieser Befreiung nimmt auch eine Saiwalo Kontakt zu ihr auf und behauptet, auf ihrer Seite zu stehen- sie bittet um ein Treffen am Hafen. Natürlich weicht Tavi danach nicht mehr von Nathans Seite. Das Gespräch zwischen Nathan und Tavi, wo er von seinen Probleme berichtet, war irgendwie lustig und hat die allgemeine Situation etwas aufgeheitert..
    Leon, Jörenson und Eleazar gehen zu den Verhandlungen - und in gewisser Weise scheinen sie auch Erfolg zu haben. Wer hätte gedacht, dass sie Eleazar mal so für die Truppe einsetzen würde und dann später auch noch hilfreich für die ganze Operation sein könnte? Und Jörenson scheint echt ein Verhandlungstalent zu besitzen - ebenfalls ein großer Gewinn für die Gruppe. Dass sie irgendwann auffliegen, damit hatte ich schon gerechnet. Aber warum haben sie die Verhandlungen in der Fabrik abgehalten - das war doch eigentlich viel zu gefährlich... ::)
    Und endlich dürfen wir auch von dem Hexenmeister lesen, der Tavi damals die Tode im Vulkan bescherrt hat - und wir erfahren, was es wirklich damit auf sich hatte..Ein kleine Geheimnis mehr, bei dem man als Leser Gewissheit hat..
    Und was mich auch brennend interessiert. Eleazars Story. Katharina deutet da zwar etwas an - aber sehr deutlich wird sie leider nicht. Hoffentlich erfahren wir noch, wie er zum Phoenix wurde :D


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    So sehr ich Tavi mag, aber im Moment ist sie mir zu kopflos.


    Ich hoffe mal sehr, dass die Tunnelmenschen einen anderen guten Platz gefunden haben, allerdings, wenn ich mir Katharina so ansehen... :angst:


    in dem Abschnitt hat mir Tavi auch nicht mehr sooo gut gefallen, wie vorher. Klar ist es verständlich, dass sie Nathan befreien möchte - aber sie ist wirklich bereit, dafür jeden anderen zu opfern und ist total kopflos. Benimmt sich wirklich nicht wie ein altes Wesen, das bedacht handeln kann..
    Und auch ich hoffe, dass die Tunnelmenschen jetzt nicht wegen ihr schlimme Folgen erleiden mussten. Irgendwie hoffe ich ja, dass sie wirklich nur geflohen sind (aber wohin?), aber irgendwie bin mir da einfach nicht sicher..hoffentlich muss Markus und seine Truppe nicht irgendwie die Konsequenzen für Tavis unbedachtes Handeln jetzt ausbaden...



    Ich staune immer wieder, dass der Cupido so wenig vermag. Nathan schafft bei Tavi mehr als er und der Eisriese bei den anderen Menschen.
    Ich hätte ihn mir stärker gewünscht. Zur Zeit tut er mir sehr leid, so ausgeschlossen zu sein aus der Zweierbeziehung von Tavi und Nathan (bn mal gespannt, welchen Frauennamen sie sich aussuchen).


    Ja, darüber bin ich einerseits etwas verwirrt und andererseits etwas entäuscht. Ich hatte ja nach dem Vorfall in Dorf einfach gehofft, dass er seine Fähigkeiten besser beherrschen lernt und sie auch zu anderen Zwecken nutzen könnte. Doch sie strömen immer noch recht unbeholfen auf ihn ein..Und irgendwie tut mir Leon auch etwas leid - wie er von Tavi (unbewusst) ausgeschlossen wird - und dennoch greift er nach ihrer Gegenwart wie ein Ertrinkender...

    Erstmal ein ganz liebes Hallo on die Runde :winken:


    Ich habe es heute auch endlich geschafft, den ersten Abschnitt zu lesen - der lies sich wirklich fix lesen - die Seiten fliegen nur so dahin.
    Der Einstieg ist mir gut gelungen, die kurz eingeflochtenen Rückblenden haben mir auch noch geholfen, ist doch ein paar Tage her, dass ich den zweiten Teil gelesen hatte und an alle Kleinigkeiten konnte ich mich nicht mehr erinnern.. :-[
    Es ist einfach für mich wunderbar gewesen, wieder in diese Welt abzutauchen und endlich weiterlesen zu können, welches Abenteuer die Freunde nun bestreiten müssen und wie sie sich behaupten. Der erste Abschnitt war auf jeden Fall schon mal ein toller Auftakt und bietet gleich einiges an Spannung.
    Toran, Darian und Mia wollen natürlich helfen und in die andere Welt aufbrechen - ihnen ist natürlich auch bewusst, dass dies eine Gefahr für ihre Welt sein könnte, jedoch wollen sie dennoch aufbrechen - schließlich haben sie auch einiges zu verlieren. Das gibt natürlich ein ordentliches hin und her und es gibt sowohl öffentliche Stellungsnahmen auch inoffizielle ;) Die Drachen lassen sich zumindest ein bisschen breitschlagen und wollen das Portal erst nach einem festgelegten Zeitpunkt zerstören..ich habe jetzt schon die Befürchtung, dass es sehr kanpp wird oder vielleicht auch gar nicht klappt?? Ich bin auf jeden Fall gespannt..Torans kleine Rede war wirklich bewegend gewesen und er scheint sich immer mehr in seine Rolle als zukünftiger Throngolger hereinzufinden. Da wird einer langsam erwachsen. ;D
    Ich habe etwas gestutzt, dass Petres und Sared Torans Truppe begleiten. Schließlich hatten wir beide in die engere Wahl vom Bärtigen genommen - wer es wohl sein wird ??? (Was mich auch interessieren würde - jemand hatte in der LR vom zweiten Band geschrieben, dass sich der Mann wohl sicher ist, wer der Bärtige ist. Mich würde echt brennend interessieren, ob er richtig lag - wenn wir irgendwann erfahren, wer hinter dem Bärtigen steckt :D )
    In der anderen Welt geht es auch turbulent weiter. Gharion kann einem schon echt leid tun. Klar hat man ohne seine Beweggründe zu kennen, erstmal über sein Verhalten gewettert - aber so im Nachhinein betrachtet - da ist man wohl immer schlauer :-[
    Leanas Gefangenschaft verläuft leider nicht allzu blumig. Sie soll auch am Zuchtprogramm teilnehmen - wird dann aber erstmal zum Arbeiten abkommandiert. Sie gibt den gefangenene Elfen etwas Hoffnung, da der Gesang der Elfen ja nicht bei ihr wirkt. Ob das gut gehen wird?? Ich bin auf jeden Fall gespannt..
    Und dann natürlich Kayne. Also seine Aktion war nun wirklich hirnlos... :boahnee: Verspricht den Mysharen einen Drachen und denkt, dass sie darauf eingehen werden und sich an den Abmachungen einfach halten werden..Ach herje..Und dann die Folter :angst: Ob das für ihn gut gehen wird? Ein Schwert im Rücken ist ja doch meistens recht tödlich..Ich hoffe ja immer noch, dass das irgendwie ein Trick war.. Auch wenn mir seine Art manchmal auf den Keks geht, so wünsche ich ihn doch nicht den Tod..
    Und was ich mich auch frage. Wie kann man die Mysharen eigentlich bekämpfen? Wie kann man ihnen überhaupt etwas anhaben? Ob man sie vielleicht irgendwie in ihrer Windgestalt einfangen kann? In ihrer körperlichen Form scheinen sie ja recht unverwundbar zu sein.. :nachdenk:
    Und Rob hat ja nochmal Glück im Unglück gehabt. Mit großer Anstrengung kann er den Lied widerstehen. Ob das auf Dauer gut gehen wird? Und was unternimmt er nun ? Will er da auch noch hereinspazieren und sich als Zielscheibe anbieten???


    Auch dies ist irgendwie meine Hoffnung gewesen, als ich das Buch nach Abschnittsende erstmal zugeklappt habe. Ich hoffe einfach, dass es eine List war und sich vielleicht ein Buggane hinter all dem stecken könnte - wobei ich mir nicht sicher bin, ob die optische Illusion bei dessen Tod weiterhin besteht.. :nachdenk:


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    Ich finde Leons Vorschlag, den Konflikt auf friedliche Art zu lösen, einerseits gut, aber ich hatte auch direkt die Bedenken, daß die Saiwalo das für eine Falle ausnutzen könnten. Warum sollten sie sich mit den Seelenlosen einigen? Bisher haben sie ja eigentlich immer noch alles ganz gut im Griff und stehen noch nicht mit dem Rücken zur Wand. Andererseits gibt es inzwischen einige Sympathisanten der Seelenlosen und wenn die Flüchtlinge es tatsächlich schaffen, die Seelenlosen in einem deutlich besseren Licht dastehen zu lassen, könnte es sein, daß der Rückhalt der Saiwalo und der KA zunehmend bröckelt.


    Jörenson als Verhandlungspartner auszuwählen, ist auch ein sehr guter Schachzug, ich hoffe nur, für Jörenson geht das nicht tödlich aus.


    Ich habe beim Lesen auch immer mal so das Gefühl, dass eine Aufbruchstimmung herrscht - als ob sich wirklich ein bisschen was in der Weltanschauung ändert - als ob die Menschen der KA nicht mehr blind vertrauen. Vielleicht gibt es auch einfach mehrere positive Taten der Seelenlosen, die sich langsam herumsprechen? Ich habe auch so ein bisschen das Gefühl, dass sich immer mehr Sympathisanten finden lassen, die an das Gute in den Seelenlosen glauben und nicht mehr alle Lügen schlucken können/ wollen.

    Ich hatte diesen Abschnitt schon vor ein paar Tagen gelesen, hoffentlich bekomm ich jetzt noch alles zusammen :-[
    Dass Tavi etwas positives im Elbtunnel erwartet, damit hätte ich nun nicht gerechnet. Die letzten Sätze aus dem letzten Abschnitt klangen so, als ob etwas unheilvolles angekündigt werden soll. Und dann sind es nur Menschen, die Tavi zwar missträuisch beäugen, ihr aber nichts böses wollen - ja irgendwie auch auf ihrer Seite stehen. Und sie helfen ihr, die Daten zu extrahieren. Und auch, als sich Tavi outet, dass sie ein Phoenix ist, reagieren diese Menschen positiv. Das hat mich gefreut :)
    Durch die immer zunehmende Bedrohung muss Tavi ihr äußeres Erscheinungsbild ändern - als sie sich einfach runterstürzt und sich dann vorstellt, wie sie aussehen möchte - irgendwie hatte das was :)
    Nathan tut mir irgendwie immer noch so mit am meisten leid. Der Arme..Jetzt wird auch noch über seinen Kopf hinweg entschieden. Tavi kann einen aber auch leid tun, dass sie diese Entscheidung treffen muss. Das Austreibungsritual war wirklich interessant und endlich erfahren wir auch, wer diese böse Seele in dem Körper eigentlich ist - was sich dahinter versteckt. Damit hätte ich nun nicht gerechnet. Einen Saiwalo hatte ich zwar auch nicht unbedingt vermutet, aber soetwas wie eine höhere Macht? Nathan wird dann zwar von den anderen Seelen befreit und das Mädchen scheint über die Erlösung auch recht glücklich zu sein - aber dennoch steckt Nathan in diesem Frauenkörper fest. Ich hoffe, dass er sich irgendwie damit abfinden kann und auch Tavi verzeihen kann..
    Und dann die Szene zwischen Leon und Deslo..Irgendwie durchschaue ich Deslo noch nicht so richtig. Warum hat er die Konfrontation so auf offener Straße gesucht? Wäre es nicht sinnvoller gewesen, Leon in Gewahrsam zu bekommen und dann erst zu befragen? Und dann fand ich die Art seiner Fragen merkwürdig? Irgendwie habe ich das Gefühl, dass noch mehr hinter Deslo stecken könnte als man es vielleicht auf den ersten Blick denken könnte..Er interessiert sich viel zu sehr, wie man zum Seelenlosen wird - will er selber einer werden? Und so vielleicht von innen heraus spionieren? Oder doch in die ganz andere Richtung ???
    Die Idee mit der friedlichen Konfliktlösung - ich wäre echt dafür. Aber ich denke, dass stellt sich Leon etwas zu einfach vor. Das könnte auch böse nach hinten los gehen. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass Jörenson für ihn eine große Hilfe sein könnte..


    Jetzt wird mir das erst so richtig klar, daß es in Nathan bzw. dem Körper des Mädchens drei Personen stecken, nicht das Mädchen ist also diese kalte böse Stimme. Das Mädchen kann einem aber auch leid tun. Aber da gab es doch eine junge Frau, die im letzten Buch mit Katharina zusammen war und doch auch sehr gespalten erschien. Ist sie das, die nun auch Nathan in sich trägt? Wenn ja, dann könnte die dritte Stimme keiner der Saiwalo sein, die Nathan mit in den Tod genommen hat. Daß sie in die Zukunft sehen kann, spricht eigentlich für eine Hexe, aber sie behauptet ja auch, alles andere ebenfalls zu sein. [..]


    Überrascht hat mich, daß es unter den KA-Soldaten anscheinend die ersten Zweifel an Tavis tödlichen Taten gibt. Es war echt schade, daß Vierfinger zu so einem ungünstigen Zeitpunkt das Gespräch mit ihr sucht.


    [..]


    das mit der anderen Person bei Katharina hatte ich gar nicht mehr so im Hinterkopf - ist aber eine Möglichkeit..irgendwo muss Katharina sie ja aufgegabelt haben und vielleicht hat sie es ja so gemacht, dass die Person noch hilfreich sein kann..Wäre ja echt vom Vorteil, wenn der dritte kein Saiwalo wäre..


    Ich fand es auch gut, dass einer der Soldaten Zweifel bekommen hat. Schade nur, dass er sich den ungünstigsten Zeitpunkt zum Reden ausgesucht hat.. ::)

    Auch dieser Abschnitt hat wieder so einiges zu bieten..auf jeden Fall geht es spannend weiter und ich kann mich gar nicht entscheiden, welche Perspektive für mich spannender ist..ich will einfach bei beiden Strängen wissen, wie es weitergeht..
    Dieser Körper, in dem Nathan - dieses junge Mädchen und diese doch recht bösartige Person steckt - das muss doch echt die Hölle sein - auf die Aufklärung bin ich auf jeden Fall schon sehr gespannt. Mir tut Tavi echt leid - an sich kann sie so Nathan gar nicht mehr richtig vertrauen, weil sie nicht weiß, wann er wieder die Oberhand gewinnen wird und wann ein anderer Charakter die Führung übernimmt - geschweige denn, weiß sie, wer eigentlich die anderen beiden sind..und auch Nathan ist zu bemitleiden..er ist in diesem Körper gefangen und wusste eigentlich gar nicht, was nun mit ihm geschieht und musste lernen, mit dieser Situation umzugehen. Ein wirklich schrecklicher Gedanke, dass man in einem anderen Körper gefangen ist und dann ist man noch nicht mal alleine in diesem Körper festgehalten. Wie ist das eigentlich - kann Nathan die Gedanken der anderen hören und umgekehrt? Bisher hatte ich ja nicht wirklich den Eindruck, als ob Nathan die anderen Personen kennen würde..
    Die Flucht von Tavi fand ich echt unterhaltsam und gut geschrieben. Das war bestimmt wunderbar spektakulär :D
    Tavi nimmt schon echt einiges in Kauf, um sich und Nathan zu befreien - sie ist ganz schön gewitzt..
    Und dann natürlich noch der andere Erzählstrang..Die Verteidigung der Menschen, da sie ja keine Reiseerlaubnis haben - hat mir wirklich gut gefallen. Leon macht also seine ersten Kampferfahrungen in der Luft. Nach ein paar Startschwierigkeiten macht er sich eigentlich gar nicht so schnelcht, wobei er auch großes Glück hatte. Und langsam aber sicher erkennt er auch, dass es von Vorteil wäre, wenn er seine Fähigkeiten besser beherrschen würde. Und so ein bisschen vergeht er in Sorge um Tavi. Irgendwie tut auch er mir leid. Die Charas müssen schon echt leiden in diesem Abschnitt. Eleazar macht sich. In diesem Abschnitt zeigt er ein bisschen was von seinem weichen Kern - und in diesem Abschnitt ist er mir ein bisschen mehr ans Herz gewachsen. Auf sein Geheimnis bin ich auch gespannt. Allgemein würde ich mir wünschen, wenn wir mehr von ihm erfahren würden.
    Und nicht zu vergessen: Katharina. Ihre vagen Auskünfte..Ich würde sie.. :kommmalherfreundchen: Wenn sie nur nicht so hilfreich wäre..aber allzu freundlich ist sie ja auch nicht immer :D
    Auch ich frage mich, warum so viele Flüchtlinge eigentlich folge. Was erhoffen sie sich eigentlich in Hamburg? Haben sie ein bestimmtes Ziel oder erhoffen sie sich nur Besserung?
    Und dann der Cliffhanger am Abschnittsende..Auch echt fies..diese Andeutung von der Stille (da musste ich an Rothfuss' Stille denken) - da kann doch nur was übles folgen..