Beiträge von dion

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    So, dann will ich meine Rezi auch mal einstellen:


    Inhalt:

    Krieg liegt in der Luft.


    Auf der Insel Cilia hat sich die Wirklichkeit verschoben. Milan und Rainulf sind nicht nur auf der Flucht vor Nandus Tormeno, der nebenbei nicht nur Erzpriester der Stadt sondern auch Milans Vater ist, sie jagen auch Märengestalten.

    Beinahe überall erheben sich die Kreaturen aus dem Nichts und tun das was sie am Besten können - Angst und Schrecken verbreiten. Milan kennt sämtliche Mären aus Kindertagen und weiß so genau, wie diese zu bekämpfen sind. Aber wie soll er den Pfeil der Rosen herzaubern um einen Grym zu töten?

    Doch Milan kann mehr als Geschichten erzählen, er kann die Wirklichkeit verändern. Und so formt er um seinen Begleiter Rainulf die Wahrheit so, dass die Menschen glauben, er sei der Pfeil der Rosen. Denn nur die Macht des Glaubens, kann ihm helfen seine Worte in Fleisch zu wandeln. Das bringt ihn auf die Idee Felicia in den Köpfen der Menschen zu festigen. Niemand weiß, dass sie auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde - niemand außer ihm, Rainulf und Nandus. So spinnt Milan die abenteuerlichsten Geschichten um die Schwertherzogin, bis sich die Wirklichkeit verändert. Aber hat Milan dabei alles bedacht? Wird Felicia sich daran erinnern was war?


    Nandus lässt die Krieger der Liga um sich scharren. Die Rebellen müssen besiegt werden, damit es endlich Ruhe im Land gibt. Aber auch ihm machen die Märengestalten zu schaffen. So sieht er sich bald einer Kreatur der Meere gegenüber die nicht so leicht zu schlagen ist und Nandus beinahe an seine Grenzen treibt. Auch unter den Heerführern der Liga breitet sich Unmut aus und Nandus muss an zwei Fronten kämpfen.

    Sein Ziel, Cilia Frieden zu schenken, ist ein hohes, aber kann er den Preis dafür zahlen?


    Meinung:

    'Die weiße Königin' ist der zweite Band der 'Die Chroniken von Azuhr'-Reihe, die im September 2019 mit 'Der träumende Krieger' geschlossen wird. Während man im ersten Teil 'Der Verfluchte' noch hauptsächlich die Charaktere kennenlernte und sich auf Cilia zurechtfinden musste, geht es hier gleich mitten in die Schlacht. Der sehr ausführliche Prolog bringt den Leser zurück in die Vergangenheit und erst einmal habe ich mich gefragt 'Hä? Wo bin ich jetzt und was machen die Leute da?', aber im Laufe des Prologs erklärt sich natürlich alles und im Endeffekt ist es gut, dass man ihn so ausführlich lesen konnte.

    Dieses Buch lebt von den Kämpfen, die in Cilia stattfinden. Ob es nun Rainulf und Milan sind gegen die Kreaturen, ob es Nandus ist der gegen die Rebellen zieht oder aber der innere Kriege Milans mit seiner Begabung und der vielen Verluste, die er zu beklagen hat.


    Der Schreibstil ist nach wie vor super und es liest sich an sich recht flüssig weg. Leider bin ich so gar kein Kriegsmensch und so tat ich mich mit diesem zweiten Band sehr schwer. Wie oft in Trilogien muss ein Band zu Gunsten der anderen den Kürzeren ziehen. Das war für mich Band 2. Jeder hat da natürlich andere Ansprüche und empfindet dies somit anders.


    Ich freue mich aber ehrlich gesagt auf Band 3, denn es wird eher eine Reise und in diesem Abschlussband muss sich dann alles entscheiden. Da gibt es so viele Fäden die zu einem Ende geknüpft werden wollen und ich bin gespannt wie Bernhard Hennen dies tun wird.

    Rezi geht am Montag (19.11.) hier online:

    www.buchjunkies-blog.de


    Ich werde sie heute aber noch bei lovelybooks, amazon und goodreads einstellen.

    Es ist eine Freude so ausführlich zu lesen, wie ihr das Ende so fandet, was bei euch ankommt und was nicht. In dieser Intensität bekommt man als Autor doch selten Rückmeldung. (Auch wenn die vielen Lesungen und der Stress mit Phileasson VII (Rosentempel)) mich viel zu selten hier sein lassen, schließe ich das Forum jedes Mal bereichert. DANKE für all die Mühe, die ihr euch gemacht habt, die vielen lobenden Worte, aber auch die Kritik. Während ich noch an letzten Ideen zu AZUHR III stricke, träufelt all dies ins Autorenhirn und wird Konsequenzen haben :-)

    Oh Gott - hatten wir irgendwelche schwerwiegenden Ideen und am Ende 'jehn se alle druff'? :o

    Gute Frage, aber wahrscheinlich gibt es immer irgendwo Kämpfe, oder? Wenn nicht auf Cilia dann halt irgendwo anders. ;) In Deutschland lebt man ja auch angeblich seit 50 Jahren in Frieden. Wieso haben wir dann die Bundeswehr? Jaja, Frieden... :totlach:

    Die innere Sicherheit, gell? ;) Die armen Schilddamen langweilen sich ja, wenn nicht ständig irgendwoher jemand kommt der alles an sich reißen will *grübels* Vielleicht gründen sie ja einen Arbeitskreis ...

    Wo war Sasmira eigentlich die letzten 20 Jahre? Das ist grad irgendwie an mir vorbei gegangen *grübels*

    Ich befürchte sonst, dass ich beim dritten Band völlig aussteige und bevor das Buch dann völlig an mir vorüber geht, starte ich doch lieber einen Reread, so dass ich das Buch dann genießen kann. Und Rereads lese ich meist auch immer etwas zackiger als beim ersten Mal. ;)

    Hm, naja, der Umfang macht es. Insgesamt sind es halt dann doch 1.000 Seiten. Ich wüsste grad nicht wann ich damit anfangen müsste, damit ich praktisch fertig wäre wenn Band III erscheint ...

    Jey, ich habs auch geschafft ^^


    Ich hab eure Antworten bereits alle gelesen und kann nur zustimmen, dieser Abschnitt hatte es in sich. Aber irgendwie musste am Ende ja alles wieder in geregelte Bahnen kommen.


    Ich nehme die Protas mal einzeln:

    - Die weiße Königin - nun wissen wir, sie kommt und will Frieden. Dass sie die Basilikenköpfe zerstört ist gut, denn das hätte gewaltig in die Hose gehen können. Schon bei den Figuren im Palast habe ich mich gefragt, wie diese wohl versteinert worden sind. Dass es sich hier um einfache Skulpturen hätte handeln können, war für mich keine Option.

    Ihre Gedächtnislücken sind faszinierend. Ob es nun daran liegt, das Milan ihre Mär bereits verändert hat, werden wir sicher noch im dritten Band erfahren. Immerhin hat sie nun die Silberscheibe wieder und damit wird es vielleicht auch endlich möglich sein, die Prinzessin zurück zu ihrem Geliebten zu bringen.


    - Sasmira - eine Frau, geboren um für ihr Leben zu kämpfen. Dass sie so kämpferisch ist, scheint vorherbestimmt. Schließlich kennt sie nichts anderes. Schon der Herr aus dem Prolog (sorry, Namen ...) war ja ein Krieger und wollte sie entsprechend lehren. Das passt also. Allerdings glaube ich nicht, dass sie wirklich Frieden will. Das ging mir hier alles zu schnell ... sie kennt ja quasi nichts anderes als den Kampf. Was macht sie denn dann mit ihren Schildmaiden, wenn es keine Kämpfe mehr gibt?
    Aber immerhin hat sie erst einmal soviel Ehre im Leib, dass sie den Sieg von Juliano und Fabrizio anerkennt.


    - Apropos - die beiden gehen leider drauf =o( Das tat mir jetzt schon leid. Dass nicht beide überleben würden bei diesem waghalsigen Manöver war klar, aber das Juliano nun am Ende für Milan stirbt ... *snief* Auf der anderen Seite, hat er endlich zu sich gefunden. Er braucht weder seinem Vater noch Milan hinterhereifern, er kann selbst Großes vollbringen. Ich hoffe nur, Milan erschafft ihn nicht aus Versehen wieder neu *hüstel*


    - Milan. Arme Socke. Er will, dass es endlich alles aufhört und landet am Ende als Angeklagter auf dem Richterbock. Die Verletzungen durch die Schildmaid sind fies, aber es ist auch klar, dass Nandus ihm nicht helfen kann. Er hat einfach andere Prinzipien. Da sind er und Felicia sich ähnlich - man opfert eher mal jemanden der einem nahe steht für das große Ganze. Da ähnelt sich die 'wichtigen' Tormenos alle - sein Großvater hat seine Stadt geopfert, Nandus seine Familie und Milan seine Liebe.


    - Felicia. Ja, da hätte Milan vielleicht ein bisschen feinfühliger 'weben' müssen. Auf der anderen Seite - wer hätte denn an sowas gedacht? Im Endeffekt ist es gut, dass sie so geworden ist, wie sie jetzt ist. Das macht Milan freier für die wichtigeren Dinge. Ich bin, wie ihr auch, selbst sehr gespannt darauf, ob sie je erfahren wird, dass sie nur eine Mär ist. Vielleicht ändert sie sich noch und wird offener für derlei Sachen. Auf der anderen Seite könnte das ihre eigene Mär vielleicht brechen. Und wie schon erwähnt, glauben ja ihre Leute alle an die Mär. Somit ist genug Stoff da um sie lebendig zu halten.


    - Nok. Sie ist wieder da! Jey!!! Nein, auch ich habe bei den Flammen am Himmel nicht an Nok gedacht. Dass sie quasi aus der Asche wieder ersteht, ja, das schon irgendwie, aber das sie als Phönix am Himmel langwandert zum Milan zu beobachten war mir irgendwie nicht ins Hirn gesprungen. Nun ist sie aber wieder da und es freut mich. Allerdings habe ich es auch nicht anders erwartet. Allein schon, wenn der dritte Band in Khanat (?) spielt, braucht Milan jemanden an seiner Seite, der sich dort auskennt. Das Nandus nun mit von der Partie ist, trübt die Sache ein wenig. Gerade in Bezug auf die Hexe ..


    - Und dann wären wir auch schon bei Nandus. Nein, ich mag ihn immer noch nicht! Ich kann seine Taten nachvollziehen und auch ein Stück weit verstehen, aber mögen muss ich ihn deshalb ja noch lange nicht ^^ Ich bin mir auch noch nicht sicher, ob er langsam merkt, dass er auf Milan angewiesen ist, weil sein Körper einfach altert und nach den vielen Kämpfen nicht mehr so kräftig ist oder ob er zu selbstsicher ist und das einmal sein Tod sein wird. In jedem Fall glaube ich nicht, dass er den letzten Band überleben wird.

    Was es mit dieser Hexe auf sich hat ... irgendwas war im ersten Band, aber ich habe es auch nicht mehr auf dem Schirm *grübels*


    Ich finde es sehr ambitioniert, dass ihr die ersten beiden Bände noch einmal vor dem dritten lesen wollt. Es wäre in jedem Fall besser fürs Hirn, aber ich glaube nicht, dass ich das packe.


    Nicht, dass sie die wahre "Sasmira" ist und damals vertauscht wurde, um ihr Leben zu schützen und demnach auch die rechtsmäßige Nachfolge, um dann in der richtigen Stunde einzugreifen? Na gut, vielleicht geht da gerade die Phantasie mit mir durch rotwerd

    Das finde ich eine sehr gute Idee, aber hätte dann nicht der General aus dem Prolog der Vater sein müssen? Allein von der Herkunft her? Und soweit ich das verstanden habe, war sie ja bereits merklich schwanger, als sie mit dem General unterwegs war.

    Hm, gerade versucht er doch den Krieg zu verhindern, oder? Er will mit den Rebellen verhandeln, auch eine Taktik, wenn die weiße Königin nicht zurückkommen soll. Wobei ich mir nicht mehr 100 % sicher bin, ob sie wirklich auf der Seite der Rebellen stehen würde. Wer ist denn tatsächlich IHR Volk, das sie in größter Not beschützt?

    Das frage ich mich ehrlich gesagt auch. Es bringt ja nix ein Volk zu retten und der Rest geht dann unter. Davon hat man am Ende auch nichts ... und man weiß ja auch nicht so recht, was ihr Ziel ist. Oder?

    War das Einhorn nicht der Henker der Königin? Also es gab doch ein Abbild von ihm mit der Königin in ihrem Palast im Weißen Wald?

    Ich habe es bisher so verstanden, dass das Einhorn eigentlich eher der Vorläufer ist. Allerdings habe ich das Gefühl gehabt, bei Falces Bekehrung, hätte er der Königin gegenüber gestanden. Dann wäre Gaul und Königin ja eins.

    Nein, den netten kleinen Milan gibt es schon lange niucht mehr. Er ist zerrissen von Liebe und Hass und zerrüttert durch viele viele herbe Verluste. Irgendwie tut er mir schon leid. Er hat ein schweres Los - andererseits hat er sich das ja auch selbst ausgesucht, als er begonnen hat Felicias Mär zu erzählen.

    Ich glaub er war sich gar nicht bewusst wie erfolgreich er damit sein würde. Erst war es nur die Trauer und die Sehnsucht, dann die Notwendigkeit und inzwischen ist es die nackte Angst. Ich bin wirklich gespannt wie sie reagiert, wenn sie sich gegenüber stehen. Wird sie so sein als wäre nichts passiert? Oder hat sie eine Lücke und blockt ihn eher ab als 'Grünschnabel'? Und wie wird er reagieren?

    Ich frage mich jetzt noch, was Rainulf mit dem Basiliskenkopf macht.

    So jetzt kann ich mich auch endlich melden. Ich glaub ich bin die letzte *schäm*

    Ich habe mich leider auch total mit den Leserunden verzettelt. Das passiert mir kein zweites Mal!


    Zum Abschnitt. Hier geht es endlich mal etwas ruhiger zu, auch wenn ich das Ende schon wieder grausam fand. Ich hoffe sehr, dass Jacobo nicht durch die ganze Folter durch muss =o/

    Er scheint einige Geheimnisse zu hüten und ich war verblüfft, dass es doch noch so weit nach oben gehen kann im roten Turm.


    Nandus ist und bleibt ein Schlitzohr. Generell finde ich, dass man ihm nie trauen kann. Wenn man denkt, man hat sein Wesen jetzt erfasst, kommt er ums Eck und haut was Neues raus.

    Persönlich finde ich es gut, dass er seinen 'zukünftigen Partner' nicht wirklich vergiftet hat. Das der so lange mit vermeindlichen Nebenwirkungen zu kämpfe hat, zeigt wieder einmal wie viel der Kopf mitspielt.


    Juliano ... hach wie schön. Endlich auch mal jemand der Milan kennt und ihm nicht an den Kragen will. Hoffe ich jedenfalls mal. Ich verstehe, dass Juliano verbittert ist, weil er nicht die großen Taten vollbracht hat, die Milan geschafft hat. Er hat sich immer zu Größerem berufen gefühlt. Es passte bislang nur nicht. Aber vielleicht bekommt er ja noch seine Chance. Ich hoffe nur auf der richtigen Seite. So langsam bräuchte Milan mal Verbündete.


    Da ist sie also wieder - Felicia. Schau mal einer an. Bislang macht sie nicht den Eindruck als wäre sie anders als vorher. Rauhbeinig, großschnäuzig und immer mitten drin. Rainulf hat aber langsam Probleme mit der Vergangenheit. Da lauer ich jetzt drauf, wann es 'Klick' macht und er sich dann doch an ihren Tod erinnern kann. Und was dann passiert. Milan hat sie als Mär auferstehen lassen, was passiert, wenn an diese Mär nicht mehr geglaubt wird? Verschwindet sie dann einfach?

    Und was macht Rainulf jetzt mit dem Basiliskenkopf? Wie kommt es eigentlich, dass der Kopf trotz allem noch die Macht hat andere zu versteinern? Ich dachte immer, das wäre dann zu Ende *grübels*


    Ach menno - Nok ist nun erst einmal nicht mehr da. Für Milans weitere Entwicklung war es vermutlich wichtig und gut. Er härtet ab und wird dadurch schneller zu einem Mann der Taten sprechen lässt. Ich glaube aber fest daran, dass Nok wiederkehrt. Vielleicht hat sich ihr Körper oder zumindest ihre Seele aus dem Gefängnis des Steins gebrannt und sie kehrt dann wieder zurück. In einem anderen Körper? Vielleicht ist sie die alte Seele?


    Falce ist nach wie vor Falce. Auch wenn die weiße Königin ihn nun auf ihre Mission schickt, glaube ich, dass er im Grunde einfach das tut, was er tun soll. Schon vorher hat er Aufträge ausgeführt und das tut er damit weiterhin. Nur, wo ist er? Wenn er auf Milan aufpassen soll, sollte er sich vielleicht mal in seine Nähe begeben.

    Im vorigen Abschnitt hatten wir den Eindruck, dass Nok in Milan verliebt sein könnte, ich finde, das verstärkt sich hier noch. Und Milan denkt direkt nur noch an Felicia, als er erfährt, dass sie noch lebt.

    Ich denke, dass Milan eigentlich in Nok verliebt ist und an der anderen Liebe festhält, weil sie so tragisch geendet hat. Die neue Felicia will er sicher nicht mehr. Ich finde auch, dass er beginnt seine Gefühle sehr zu hinterfragen.

    Ich denke auch, dass er an Nok interessiert ist. Im fällt ja auf wie gut sie zusammen passen.

    Felicia war immer bestimmend. Das nimmt man als Grünschnabel gern mal so hin und akzeptiert es. Aber auf Dauer wird das nix. Zumal ich immer den Eindruck hatte, sie wären sich nicht ebenbürtig - vor allem halt auch von der Lebenserfahrung her. Zwar hat Nok auch weit mehr Lebenserfahrung, aber sie gibt sich anders. Da wird es nicht so zur Schau getragen.

    Achja - Leserillen. Dazu wollte ich auch noch was sagen. Ich versuche sie zu vermeiden. Persönlich mag ich es bei neuen Büchern nicht. Wenn ich aber Bücher gebraucht kaufe, stören sie mich nicht.


    Ich habe ein ganz anderes Problem bei dem Buch - es is so schwer und unhandlich, dass mir nach kurzer Zeit die Arme weh tuen. Da ich meist unterwegs lese, ist das echt unpraktisch =o/

    Huhu.


    Auch ich lese noch - und kämpfe mich durch =o/ Sorry. Das ist mir echt megapeinlich.


    Dass die Basilisken alles zu Stein verwandeln, auch Tiere, war mir auch nicht klar. Ich sehe jetzt auch lauter versteinerte Ameisen und Marienkäfer usw. :totlach:

    :boah: Stell dir mal vor du müsstest barfuß durch den Wald laufen. Das ist wie nachts über Legosteine zu latschen *eyeyey*

    Allerdings - bei HP war es ja eher so, dass der Basilisk die Leute anschauen musste. Hier klingt es so, als wenn man selbst den Basilik erblicken muss. Heißt das dann, man hätte eh keine Chance? Weil man - um es zu töten - es ja suchen muss?

    Das fand ich jetzt irgendwie verwirrend ...


    Traurig fand ich, dass Sara und Olmo doch noch aufgehängt wurden. Also wirklich Bernhard, das war echt schlimm für mich. Da hofft man die ganze Zeit und dann hängen sie irgendwo am Wegesrand rum.

    Ja, das fand ich auch total doof. Erst kämpfen sie wie blöd, dann werden sie quasi dazu verurteilt zu sterben um dann verschont zu werden um doch zu sterben *knotenimkopf* Kann denn nicht mal EIN netter Mensch überleben? Das ist ja schlimmer als bei GoT hier ...

    Klar, die Geschichte ist schwer zu glauben, aber wenn drei Leute sie erzählen, könnte da ja ein Fünkchen Wahrheit drin stecken.

    Ich würde ja noch gerne mehr Mären erzählt bekommen, die vom verlorenen Mond hat mir auch gut gefallen.

    Oh ja, das wäre toll. Ich hoffe ja auch noch, dass noch mal eine erzählt wird. Bislang ist die um den verlorenen Mond ja die einzige, die richtig erzählt wird. Von den anderen wird immer nur berichtet.

    Man könnte sich dann auf einige Sachen einen viel besseren Reim machen.

    Eine der größten Überraschungen war aber die Verkündung seines Traums eines vereinten Cilias, in dem es keine Ligisten und keine Rebellen gibt! Mit allem hatte ich in dem Moment gerechnet, aber nicht damit! Nandus kann mich echt immer wieder verblüffen.

    Also Nandus ist echt mal ein Charakter der den Leser in den Wahnsinn treibt. Er meuchelt auf schaurige Art und Weise und in meinen Augen auch übertrieben brutal, und dann schenkt er den Menschen Hoffnung und zeigt auf, dass er sich Frieden für Cilia wünscht.

    Das ist super und macht ihn nicht mehr ganz so unsympathisch. Aber wer weiß was er als nächstes macht ... :boahnee:

    So, und dann ist es soweit: Felicia de Rosa lebt und Rainulf ist fest davon überzeugt, dass er schon immer der Pfeil der Rosen war. Und wird wieder so grantelig. Ich will den alten Rainulf zurück :argh: Jetzt bin ich vor allem gespannt wie ein Flitzebogen, wie Felicia so sein wird.

    Oh man, da habe ich blöd aus der Wäsche geschaut. Also irgendwie war es ja klar, dass sowas mal passieren muss und das die Auswirkungen nicht ganz so klasse sind, aber so schnell ist doof. Ob Milan Felicia jetzt doch selbst wieder umbringen muss um die Geschichte zu korrigieren?

    Rainulfs Art ist doof *schmoll* Er hat alles vergessen, was Milan und er gemeinsam erlebt haben. Es musste ja irgendwie passieren, sonst hätte es nicht in seine Geschichte gepasst, aber so mag ich ihn nicht.

    Nandus zitiert in seiner Rede übrigens Martin Luther King :-) Die berühmte "I have a dream" Rede.

    Das schoss mir sofort durchs Hirn. Nur doof, das Nandus nicht so die ganz edlen Wesenszüge hat ...

    Was ich mich allerdings bis zu letzt gefragt habe - warum war die Meerhexe dann plötzlich so leicht zu töten? Ist sie wirklich tot? Bleibt sie tot, weil sie jetzt so viele sterben haben sehen?

    In der Stadt haben viele sie 'verschwinden' sehen, aber sterben? Ihr Auftreten war so spektakulär, dass ich den einfachen Schuss irgendwie etwas einfach fand.

    Zumal in anderen Teilen Cilias vielleicht doch noch die Mär von der Meerhexe besteht. Dann könnte sie ja wieder kommen.


    Nandus kommt so langsam an seine körperlichen Grenzen. Er ist nicht mehr die Figur, die aus allem ohne Kratzer herauskommt. Wenn jetzt die wieder gekehrte Felicia ihm gegenüber steht, könnte es doch sein Ende sein.

    Dabei würde ich mir fast wünschen, dass er noch die Chance bekommt mir sympathisch zu werden ^^


    Falce mag ich auch sehr gerne. Seine Gedankengänge sind so logisch und sympathisch. Er hat auch eine große Hochachtung vor Milan und man spürt richtig, wie er mit seinem Auftrag hadert, aber dann wieder sagt, was soll's? Das ist halt mein Job. Bei Falce kann ich mir auch noch jegliche Entwicklung vorstellen. Ich bin sehr gespannt, wie er sich noch durch diesen und den nächsten Teil schlagen wird.

    *lachs* Ja, Falce ist eine Marke für sich. Auf sich selbst bedacht, aber irgendwie putzig. Ich hoffe sehr, dass er zumindest sich selbst treu bleibt.

    Die Szene mit Falce beschrieb das wirklich sehr gut. Alles war still, man hat einfach nichts gehört. Ich habe ziemlich schnell an den Basilisken gedacht. Und ich dachte mir auch, was für ein einsames Leben das für ihn sein muss. Er kann nie einen Gefährten haben, denn überall wo er ist und hinschaut, sind die Lebewesen versteinert. Irgendwie ein sehr trauriges Dasein, oder? Wenn man diesen Gedanken weiterspinnt, könnte Milan der Mär gerne noch ein anderes Ende verpassen. :D

    Also die Beschreibung vom Basilik war echt ein Ding. So habe ich ihn mir auch nicht vorgestellt :auslach:

    Allerdings hat diese Statur viele Vorteile - wie die guten Versteckmöglichkeiten.

    Ich bin sehr gespannt wann er direkt ins Geschehen eingreift. Und ob Milan ihn mit diesem Tablett überlisten kann.

    Olmo war klasse! Er hat so viel Ehre in seinem Herzen, dass ich gar nicht anders konnte, als ihn zu mögen. Nein zu sagen und einen Befehl zu verweigern, ist niemals einfach, aber das dann auch noch zu machen, wenn einem der eigene Tod bevorsteht - das nötigt mir wirklich großen Respekt ab!

    :daumen:

    Das unterschreibe ich mal so.

    Ich bin schon pünktlich gestartet, aber ich weiß nicht, ob ich durchhalte. Über so viele Kapitel Krieg und dann noch die Zerstörung eines Kriegers durch List auf so gemeine Art. Ich muss das Buch immer wieder weg legen und bin fast geneigt, mir diesen 'Prolog zu ersparen. Natürlich wüßte ich gern wie die Geschichte weiter geht, aber wenn ich dazu einen mittelalterlichen Kriegsroman lesen muss ist das ziemlich schwer für mich, denn da kommen zwei Genres zusammen, die ich ungern lese.

    Das Problem habe ich im Moment auch ... es fällt mir unheimlich schwer dieses Buch flüssig zu lesen.

    Also bitte nicht wundern, wenn es bei mir mit den Postings länger dauert ... :(

    Ich habe es nun auch durch diesen Abschnitt geschafft - irgendwie fällt mir dieses Buch verdammt schwer =o/

    Es macht einfach Hoffnung, wenn die Menschlichkeit nicht völlig auf der Strecke bleibt bei solch blutigen Kämpfen.

    Ja, die Geste von Sara fand ich sehr schön. Allerdings gehe ich auch eher davon aus, dass die junge Frau den Abend nicht überlebt hat. Dazu werden wir vermutlich nichts mehr erfahren, da es nicht wichtig für die Handlung ist. Denke ich jedenfalls.

    Aber es zeigt vor allem, dass zumindest bei einigen Menschen noch die Nächstenliebe funktioniert. Am Ende sitzen sie alle im gleichen Boot.

    Rutgers Ende fand ich ziemlich tragisch. Und wieder hat mich Nandus hier sehr zwiegespalten: er sieht es als absolute Notwendigkeit an, so brutal hinzurichten, gleichzeitig bedauert er es aber auch, weil er großen Respekt vor dem Schwertwälder hat. Aber war so viel Grausamkeit wirklich notwendig?

    Wie er bei den Bewohnern von Thouar blufft, war ziemlich raffiniert.

    Oh ja. Also das fand ich ja mal obergrausam. Generell finde ich die vielen Tode grausam. Das ist in diesem Buch für mich stellenweise echt zu viel. Auch viele Ausführungen waren mir zu viel - ich muss nicht lesen, dass einem Maultier ein Pfeil in den Kopf geschossen wird. Wozu brauch ich das?

    Ich hasse sowas ... habe teilweise nur noch quer gelesen, weil es mir einfach viel zu viel Kampf und Schlacht ist. Nun ist die Hälfte des Buches durch und ich sträube mich etwas dagegen, es wieder in die Hand zu nehmen =o/

    Noch mehr gespannt bin ich allerdings, was ihr zur Entwicklung von Juliano sagen werdet. Er hat noch einen langen Weg vor sich ...

    Ich hoffe sehr, er findet seinen Weg und dieser wird nicht so verlaufen wie der von seinem Vater. Ich hoffe sehr, dass Juliano für die Menschen da ist und sie nicht für seine Zwecke benutzt ... wenigstens einer aus der Familie.

    Ich frage mich ja in diesem Zusammenhang was es mit dem weißen Schimmel auf sich hat, den zuerst Rodrigo sieht und dann auch Milan. Er ist irgendwie immer da, wenn die Ligisten gerade dabei sind die Schwertherzöge und Rebellen zu überrennen und zu gewinnen.

    Das habe ich mich beim Auftauchen des Pferdes auch gefragt. Als es allerdings hieß, dass es ein Pferd mit durchgesessenem Rücken war, dachte ich an Nok. Das würde ja schließlich zur Beschreibung von Jade passen. Ich habe ein wenig den Überblick verloren wo die sich gerade rumtreibt. Und Erdkunde war nie meins *hüstel*

    Ich könnte mir vorstellen, Nandus muss erst mal eines auf den Deckel bekommen - vielleicht auch zum Leidwesen seiner Söhne - und dann wird er vielleicht menschlicher.

    Also Nandus hatte irgendwann im ersten Buch mal einen lichten Moment. Aber in diesem Buch finde ich ihn nur grausam und wenig priesterlich. Da kann er Rutger noch so sehr als Held ansehen, die Art wie er getötet wurde war einfach überflüssig.

    Was hat er davon? Er hat doch eh schon einen grausigen Ruf. Das hat in meinen Augen auch nichts mit 'Das muss ich jetzt machen, sonst halten sie mich für verweichlicht' zu tun. Seine Männer haben es ebenfalls nicht gut gehießen - so klang es für mich jedenfalls durch.

    Also von mir aus könnte Nandus mal so richtig was abkriegen. Aber das wird wohl bis zum dritten Band dauern *seufz*


    Also, im Moment ist das Buch für mich eher eine Pflicht als ein Lesegenuss. Die vielen Kämpfe gehören vermutlich zum Geschichtsverlauf dazu, aber es ist für mich einfach zu viel.

    Noks 'Kampf' war erforderlich, das war auch okay soweit. Ich würde von ihr gern etwas mehr lesen. Sie kommt immer nur sporadisch mal vor.


    Die Meerhexe fand ich spannend. Da bin ich gespannt wie es mit Lucille weiter geht.

    Warum sich die drei Heere nicht zusammentun, ist mir auch noch nicht ganz klar, denn dann hätten sie sicher die besten Chancen, Thouar einzunehmen.

    Ich bin mir noch nicht mal sicher, ob diese drei Heere WIRKLICH auf einer Seite stehen oder, ob das nur so ein löses Bündnis ist. Einmal haben wir ja die Ordensritter, das andere Heer wird ja von einem Händler angeführt? Dem dritten sind wir noch gar nicht begegnet, oder? Wer weiß wer dieses Heer anführt?

    Die Frage habe ich mir auch schon gestellt - kämpfen alle für die gleiche Sache oder nur im Groben in die gleiche Richtung? Da wäre es dann wieder sinnvoll, wenn sie in Teilen unterwegs sind. Sonst wären sie sich wohl nur im Weg.

    Ja, unter dem macht es Bernhard wohl eher nicht. Ich gehe auch davon aus, dass fast keiner überlebt, zumindest keiner in seiner jetzigen Verfassung. Marcia müsste eigentlich überleben, wegen des Kindes, oder? Bernhard bringt es auch fertig eine schwangere Frau umzubringen. Aber wenn sie überlebt, dann sicher sehr verbittert und nicht wieder zu erkennen, oder? Was sagen die, die den Prolog durchgestanden haben?

    Da kann man sich nie sicher sein ... und dann ist da ja auch noch der Brief und der Wein. Es kennt sich ja auch kaum einer von den anderen, wenn alle immer davon ausgegangen sind, dass sie tot ist. Dann müsste sie eigentlich wie alle anderen ermordet werden *grübels*

    Soooo - den zweiten Abschnitt habe ich dann eben beendet. Er las sich für mich flüssiger, aber ich habe ganz viele Fragezeichen im Kopf. Ich kann mich kaum noch an die Geschehnisse - geschweige denn an die Personen, die nicht Hauptfiguren sind - aus dem ersten Band erinnern.


    Immerhin hat Bernard hier immer wieder ein paar Rückblicke eingebaut. Sehr praktisch, weil dann ein paar Teile wieder kommen. Ich sollte mir die letzte Leserunde ausbuddeln und noch mal nachlesen *hüstel*


    An sich war der Abschnitt jetzt gut um in die Geschichte zu kommen. Das Ende der Schlacht und damit des Prologs war blutig, aber auch mit Hoffnung versehen. Mir war klar, dass Marcia und Xiang sterben müssen. Wenn nicht durch fremde Hand, dann ja durch den Wein. Ich persönlich würde auch keinen Heller auf die Aussage des Leibarztes geben, dass sich die beiden sich in der Nachwelt nicht wiederfinden werden. Das ist ja Auslegungssache und da sind wir mal sehr dafür, dass sie gemeinsam ihren Frieden finden.


    Zaneta ... also sie ist mir bislang ebenfalls sympathisch. Zwar hat sie sich ein wenig geziert, als sie Xiangs Kopf aufheben sollte, aber im Grunde hat sie ein gutes Herz. Die 'Geburt' von Sasmira war schon etwas grausig. Aber da die Kleine überleben muss, habe ich nicht daran gezweifelt, dass ihnen das gelingt. Sie war ja schon kurz vor der Niederkunft, also muss die Kleine schon entsprechend weit entwickelt sein.

    Ob sie jetzt wirklich ohne Seele geboren wurde ... da sind wir wieder bei der Religion. Das werden wir wohl aber noch erfahren. Gut vorstellen könnte ich mir auch, das Zaneta als quasi Erzieherin von Sasmira fungiert. Sie über die Dinge im Reich aufklärt und gemeinsam mit Gamrath entsprechend ausbildet. Das wäre zumindest wünschenswert.


    Milan und Rainulf haben ja nun auch einiges vor. Dass sie zwei mal gegen den Grym kämpfen müssen, hat mich ebenfalls verwirrt. Aber wenn es hier um Glauben geht, dann könnte es gut sein, dass jedes Dorf ihren eigenen Grym hat. Allerdings bleiben dann nicht viele Hirten und Wanderer übrig ...


    Milans Gabe, Geschichten wahr werden zu lassen, hinterlässt bei den Erzählungen über Felicia einen schalen Beigeschmack. Auch ich habe die Befürchtung, dass sie zwar wiederkommen könnte, aber eben nicht als die Frau, die sie einmal war.


    Am meisten bin ich jetzt gespannt wie es bei Nok weiter geht.


    Zu den bisherigen Beiträgen schreibe ich morgen was ... da brauch ich Ruhe für ^^

    Uff, dann bin ich erst einmal erleichtert, dass Asien hier durch die Bank kein Problem ist.

    Der dritte Band wird in der aktuellen Planung sehr viele asiatische Settings haben. Dafür aber nur wenige Schlachten.

    Es wird lange Reisen durch das Reich und das Khanat geben. Und wie schon angedroht noch einen Bezug zur Schlacht im zweiten Prolog :-)

    Wenige Schlachten - ich bin dabei ;)

    Hallöchen.


    Nun bin ich auch endlich soweit. Ich hatte - ähnlich einigen anderen von euch - ebenfalls Probleme mit dem Einstieg. Auch ich mag Schlachtszenen nicht so gern. Zwar sind es hier nur 2 Tage, trotzdem zieht es sich ziemlich und ich hatte irgendwie kaum Lust weiter zu lesen =o/
    Die Charaktere kamen mir nicht bekannt vor, aber da ich ein grausiges Namensgedächtnis habe, war das nichts Neues ;)


    Auch ich vermisse schmerzlich ein Personenverzeichnis, aber darüber hatten wir schon beim ersten Teil gesprochen. Irgendwie war es ja der Länge des Buches geschuldet.
    Und ja, auch ich hätte gern wieder einen farbigen Schnitt gehabt. Hier hätte gelb doch gepasst. Ob Band III dann grün wird? Oder war es nur eine Besonderheit des ersten Bandes?


    Der General Xiang (boah, ganz ohne nachschauen) ist mir eigentlich erst einmal sympathisch. Er ist beliebt bei seinen Männern und kümmert sich um Marcia. Nur durch das Gift des Leibarztes des Kahn wird er unausstehlich. Ich frage mich allerings, warum er nicht früher zu seiner Rüstung gegangen ist, wenn er da ein Gegengift hat. Das wäre ja irgendwie klever gewesen ...


    Dann haben wir da die Gegenseite. Auch ich bin hier etwas verwirrt, woher sie jetzt eigentlich kommen und warum diese Schlacht dort stattfindet. Hätte sie wirklich sein müssen? An sich stehen ja Xiang und die Karrenritter auf der selben Seite - auf Marcias.


    Ich gehe übrigens nicht davon aus, dass hier irgendjemand überlebt. Weder Xiang, noch Marcia oder Zaneta. Ich würde denken, dass wir uns sonst an sie erinnern könnten, weil sie im ersten Band schon einmal erwähnt worden wären.


    Ich hoffe sehr, dass die Schlacht bald vorbei ist ... ein sehr langer Prolog :schwitz: