Beiträge von dion

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    Dass der Krähenmann real geworden ist, hat mich etwas verwirrt. Wie kann das sein? Eine Märengestalt, die plötzlich real wird?


    Das finde ich eigentlich eine logische Schlussfolgerung. Schließlich gibt es da eine Prophezeihung. Wenn die Sterne am Himmel erlöschen, wandeln die Märengestalten auf der ... ich nenne es jetzt mal Erde.
    Von daher muss das ja passieren. Ich denke auch, dass hier nicht die Menschen, die an sie glauben Stein des Anstoßes sind. Es ist viel mehr so, dass sich etwas ereignet, was es schon einmal vor sehr langer Zeit gab.


    Genauso der Brückentroll. Auch der ist einfach erschienen, weil es so vorherbestimmt war.
    Milan war nur für den rothaarigen, toten Seemann zuständig. Die anderen Gestalten stellt er sich ja nicht so sehr vor.


    Im Buch geht es immer wieder um Ehre. Welche Eide hält man, auch wenn man sie doch so einfach brechen könnte. Milan schwört seinen Eid und will nun wirklich Erzpriester werden, aber auch der Koch, der Juliano gefangen nimmt, hält seinen Eid und vergießt kein Blut mehr. Ob der Koch damals mit Felicia zusammen gefangen genommen wurde? Und was geschieht mit Juliano?


    Ja, Ehre wird hoch angerechnet - gerade in Ritterkreisen. Angeblich. Kann ich jetzt wenig zu beisteuern ;)
    Aber ich denke Milan ist durch Felicias Tod gebrochen. Er würde sich seinem Vater fügen und vielleicht nur aus Trotz um besser zu sein als er, im Roten Kloster alles geben.
    Ich bin wirklich gespannt ob es dazu kommen würde. Wäre ja schon genial ... aber so viel Zeit hat der Schwertwald nicht.

    Endlich läuft der Rechner wieder halbwegs.


    Himmel, was für ein Abschnitt.


    Felicia ist tot - okay ... das hat Milan sicher schwer getroffen und auch Rainulf wird es arg zusetzen. Bis die Kunde im Schwertwald ankommen wird, vergeht sicher noch einige Zeit. Schließlich gibt es keine Boten mehr, die Sachen weiter tragen können.


    Ob Milan im Roten Kloster ankommt? Ich wüsste schon gern, was es da so zu entdecken gibt und was die Priester dort lehren, was einen so hart machen kann wie Nandus es geworden ist *grübels*
    Für die Sache an sich, wäre es vermutlich besser, er würde nicht im Kloster ankommen.
    Aber vielleicht wäre es hilfreich die Lektionen dort zu lernen. Er hat ja eine andere Einstellung, so dass ihn das vielleicht nicht so hart machen würde.
    Schließlich ist Fabrizio auch nicht so geworden.


    Juliano ist endlich mal an den richtigen Mann geraten ;D
    Klingt fies, ich weiß. Aber diese Erfahrung könnte ihn mal ein wenig von seinem hohen Ross runter holen.
    Ich frage mich aber auch, was in der Zwischenzeit mit Fabrizio passiert. Ist er bei der Liga geblieben? Oder hat er andere Sachen vor?


    Ich hab noch so gedacht, als sie die Ladung der Schiffe gelöscht haben, ob es jetzt zum Hafen von Arbora geht. Und ja, es geht. Ui, das wird spannend.
    Die Aussagen, dass von dort keiner lebend wieder kam, ist ja schon mal spannend. Was ist da los? Gibt es dort Geister die alles verteidigen und die Menschen in den Wahnsinn treiben?
    Oder haben sich dort Leute angesiedelt, die Arbora jetzt verteidigen? Sie scheint jedenfalls eine Wirkung auf die Männer zu haben - auch auf Nandus.


    Nok, kam jetzt auch nicht oft vor. Das sollte sich nun bald mal ändern, es fehlen nur noch zwei Abschnitte in diesem Buch. Sie müsste sich dann auch entschieden was sie nun mit Milan macht *grübels*


    Der Krähenmann - ich bin mir unschlüssig was er mit den Kindern macht. Als er den Jungen von diesem Adligen holt (Name ist grad weg, sorry), machte es ja erst den Eindruck, dass er ihm nichts tut. Aber warum drückt er ihm dann den Hals zu?
    Das würde wiederum bedeuten, dass er die Kinder umbringt.
    Und wie ist es mit der Meereshexe ... oder was auch immer da kommen sollte ... boah, mein Namensgedächtnis ist echt mies. Nandus überlegt ja, ob sie sich ein Heer aufstellt ... das wäre ja mal was. Würde dann ein bissl an verschiedene andere Geschichten erinnern ;)


    Lorenzo ... ich hoffe er überlebt das irgendwie. Ich mag ihn wirklich gern, auch wenn ich ihn gerade für saudämlich halt. Wie kann an so bescheuert sein und glauben, dass man sich als einfacher Hauptmann gegen eine Sagengestalt stellen kann???
    Und dann auch noch mit dem Kind seiner Schwester! Boah, ich hab den Kleinen schon in den Klauen des Krähenmannes gesehen *kopfschüttel*


    Ein ereignisreicher Abschnitt und ich freu mich schon darauf, morgen weiter lesen zu können =o)

    Ich denke, Nandus würde unter normalen Umständen nie auf Milan kommen, aber da er sich sicher ist, dass Falce ihm etwas wichtiges verschwiegen hat, wird Milan nun doch in Nandus' Fokus als Verdächtiger rücken.


    Ich denke inzwischen wird Nandus auch merken, dass an seinem Sohn mehr dran ist, als er ihm zutraut. Das hat ihn schon die Bestrafung gezeigt.


    Auch wenn es vermutlich nicht besonders schön ist - aber Milan hat viel von seinem Vater. Vermutlich sind sie sich in den Grundcharakterzügen gleich, es kommt nur immer darauf an, wie der Mensch damit geformt wird.


    Das finde ich gar nicht. Eher im Gegenteil, die Bettszenen sind sehr zurückhaltend beschrieben und kommen auch nicht allzu häufig vor. Die anderen Geschehnisse stehen wesentlich stärker im Vordergrund, wie ich finde.


    Ich finde auch nicht, dass die Szenen an sich 'aufdringlich' wären, es ist mir nur einfach zu viel. Die zwei machen ja quasi nichts anderes mehr und das nervt mich.
    Ich weiß ja nicht wie alt Felicia ist, aber Milan ist gerade mal 16 ...


    Warum wollen Eltern, dass aus ihren Kindern etwas Tolles wird? Tja...das ist wohl die Frage...


    Ich würde sagen die Stelle als Erzpriester sichert den Lebensunterhalt seines Kindes, was evtl. eine andere Arbeit in diesen Gefilden nicht könnte oder mit erheblich mehr Risiken verbunden wäre.


    Wenn dem so wäre, und es ihm nur darum ginge, dass seine Söhne einen 'guten Job' haben, dann müsste er mit Fabricio netter umspringen. Schließlich ist er erfolgreich in dem was er tut.
    Warum also ist er der Meinung, seine ältesten Söhne haben ihn enttäuscht?


    Viele Eltern zwingen ihre Kinder zu Sachen, die diese gar nicht wollen, nur weil sie selbst gescheitert sind. Da muss man sich nur die ganzen Eltern ansehen, die ihre Kinder in Tanzstunden oder Klavierunterricht zwingen, obwohl die Kinder das selbst nicht wollen.

    Der Verfolger war also der Meuchler. Soweit so gut. Immerhin ist Rainulf nicht so doll verletzt worden von Falce.


    Ja, ein interessanter Charakter. Aber sympathisch ist er mir nicht wirklich - was soll an einem Mörder auch sympathisch sein? Er hat seine Familie und seine Frau getötet - schönen Dank auch. Um ihn ist es nicht schade und ich denke auch nicht, dass er das überlebt hat. Es gibt sicherlich noch genug andere Bösewichte, die Bernhard in die Geschichte einbringen kann ;)


    Das Milan und Felicia nun sowas wie eine Liebesbeziehung haben, find ich jetzt nicht so grandios. Für mich muss das nicht unbedingt in einem Fantasy-Roman dabei sein. Ist mir schon etwas viel Lakenwälzen.


    Schön finde ich, dass wir erfahren, was mit Paolo und seiner Mutter passiert ist und das die Fischer alle hinter Milan stehen und ihm das auch hoch anrechnen, dass er sie nicht verraten hat. Vielleicht kann er sie ja noch mal um einen Gefallen bitten, wenn er aus der Stadt fliehen muss.


    Nandus ist nun also wieder zurück und weiß, dass jemand in seiner Schreibstube war. Ich denke auch, dass er nicht so blöd ist, dass er nicht 1 und 1 zusammenzählen kann und herausfindet, dass es nur Milan gewesen sein kann.
    Nun ist die Frage - flüchten die drei vorher oder kommt es noch zum Kampf zwischen Vater und Sohn?
    Und wie ist das mit den Nachrichten, die Falce nun aufgesammelt hat? Was passiert damit? Weiß Felicia noch, was in denen stand, die sie geschickt hat? Wäre ja hilfreich.


    Ein weiteres Wesen aus einer Mär ist zum Leben erwacht - hat sich aber nicht lange halten können. Schade eigentlich. Solche Wesen machen eine Welt doch erst spannend =o)


    Nok kam wieder einmal vor =o) Bislang ist sie ja nur eine blasse Erscheinung und ich bin gespannt, wann sie wieder auf Milan trifft und vor allem wie? Und ob sie überhaupt noch erwartet wird oder ob man sie abgeschrieben hat *grübels*


    Jetzt muss ich erst mal warten, bis der Rest aufgeholt hat ^^ Dabei bin ich so gespannt wie es weiter geht *hibbels*

    Interessante Gedanken. Nandus ist toll gezeichnet, ein sehr vielseitiger Charakter, wie man das von Menschen kennt. Ja, Nandus versucht der ganzen Situation Herr zu werden, in dem er versucht die Mären klein zu halten und der Bevölkerung etwas vorspielt. Ich weiß nicht genau, ob das ein guter Weg ist. Er will zwar so "Wahrheit gestalten", aber manchmal ist es vielleicht auch besser bei der Wahrheit zu bleiben und die den Mären der Bevölkerung entgegenzusetzen. Klar wird man so nicht alle, wahrscheinlich die wenigsten, überzeugen können. Aber ist das nicht besser als dieser Eiertanz?


    Ja, schon, aber ich denke darum geht es ihm nicht. Auch wenn er 'nur' ein Erzpriester ist, geht es ihm um Macht. Warum sonst will er erzwingen, dass einer seiner Söhne weiter im Roten Kloster kommt, als er es geschafft hat? Er will das Wissen, was dort verborgen ist - und wie wir wissen, ist Wissen Macht.
    Ich habe bei ihm das Gefühl, es reicht ihm nicht ein Mann des Glaubens zu sein. Ich denke, er strebt die oberste Machtposition an, die er erreichen könnte.

    Ein mitreißender Abschnitt.


    Milan mausert sich zum Helden. Das fängt mit kleinen Dingen an - wie der Befreiung der Mutter. Ich finde diese zur Schaustellung ganz grausig. Das gab es ja zu Mittelalterzeiten überall und ich finde es einfach widerlich!
    Auch verstehe ich nicht, warum Menschen sich am Leid anderer ergötzen.
    Da geht mir heute auch die Hutschnur auf, wenn ich nur an die Vollidioten denke, die bei Unfällen mit dem Handy filmen >:(
    Denen würde ich gern mal im Dunkeln und gut bewaffnet begegnen :kommmalherfreundchen:


    Aber zurück zum Buch. Die Fischer haben immerhin kapiert, dass sie jetzt etwas ändern können. Ich frage mich aber auch, was mit ihnen passiert ist, als sie wieder im Hafen waren. Sie werden ja nun nicht tagelang auf dem Wasser bleiben ...


    Nandus ... er ist ein starker Charakter und zum Teil kann ich seine Handlungen verstehen. Also nicht direkt die Handlungen, aber den Zweck dahinter. Er will die Mär des Krähenmannes aus den Köpfen tilgen. Ich glaube aber nicht so sehr weil er weiß, was ein Fleischweber ist, viel eher, weil er Angst um sein Ansehen hat. Die Menschen kommen zu ihm, weil er über allen Dingen erhaben ist. Wie könnte es also sein, dass eine Sagengestalt IHM etwas stiehlt? Die Menschen sollen mit ihrem Glauben zu ihm kommen und nicht in Angst und Schrecken vor eben diesen Gestalten leben. Ich habe jedenfalls das Gefühl, dass es das sein könnte.


    Jacobo lebt noch. Ich denke nicht, dass er einen schlechten Einfluss auf Nandus hatte und dieser jetzt erst so geworden ist. Ich glaube viel mehr, dass diese Charaktereigenschaft bei ihm schon vorhanden war und auch Jacobo dagegen nichts machen kann. Er kommt mir um einiges weiser vor, als es Nandus je werden könnte.


    Milan kann nun also kaum mehr krauchen. Ein Kunststück, dass er es in die Kammer geschafft hat. Ich habe ebenfalls ein wenig die Befürchtung, dass Felicia ihn ausnutzt um ihrem Volk zu helfen. Daran ist an sich nichts verwerfliches, weil es jeder tun würde. Sie macht ihm zumindest in der Hinsicht nichts vor.


    Jey - Rainulf ist nicht der Tote =o) Allerdings habe ich an ihn auch gar nicht gedacht, als die Leiche des Seemanns aufgetaucht ist. Milans (Fluch oder Segen - wer weiß das schon?) Gabe ist interessant. Wie gesagt, mich erinnert sie an etwas, was bei den Scheibenweltromanen schon mal vorkam.
    Die Frage hierbei ist - kann er damit etwas Gutes bewirken? Kann er helfen, damit der Schwertwald nicht so alleine da steht, gegen die drei Heere?


    Nok kam in diesem Abschnitt nicht weiter vor. Ich frage mich, was sie so treibt *grübels*


    Der Hauptmann ist mir sympathisch. Klar, er lässt sich zu einem gewissen Grad von Nandus vorführen und auch beeinflussen, aber er stellt Fragen und ist eben keine Marionette, wie bei der Ernennung zum Hauptmann gewünscht wurde :P


    Felicia und Rainulf sollten sich jetzt dann doch mal ein bisschen vorsichtiger bewegen. Ich denke nämlich schon, dass der Schatten auf den Dächern der Meuchler ist. Ich würde hier nicht vom Krähenmann ausgehen, sondern die 'Schwingen' eher als Umhang deuten.
    Die Figur im Tunnel könnte ich jedoch gut Felicia zuordnen. Schließlich hatten die Männer ja Licht dabei, warum sollte sie dort unten also nichts sehen können?


    Bleibt noch die Nachkomme von Matteo.
    Auf Seite 240 steht geschrieben: "Er war sich sicher, dass sie wusste, was er gerade dachte, aber die Urenkelin des Matteo Canali verzog keine Miene."
    Also muss entweder Matteo damals überlebt haben, oder aber er bereits Nachkommen gezeugt haben, bevor die Stadt unterging. Dass die zwei Nachfahren nun also wieder aufeinander treffen und sich offenbar weiterhin spinnefeind sind, passt.

    Die alte Seele, die Milan in sich wohnen hat, beschäftigt mich auch ein wenig. In wie weit wird diese seine weitere Entwicklung noch beeinflussen? Seine Entscheidungen? Handeln? Oder auch seinen Charakter? Durch die Tigerin wurde sie wohl "geweckt"?


    Ich frage mich, ob Milan irgendeine Art Magie in sich trägt. Je intensiver er sich mit etwas befasst, desto plastischer wird es, bis es letztlich wahr wird? Zumindest wirkte der Seemann so auf mich. Keiner kennt ihn, niemand vermisst ihn oder hat ihn gesehen. Plötzlich war er da und tot. Sehr merkwürdig.


    Da muss ich jetzt spontan an 'Hogfather' - oder auch 'Schweinsgalopp' von Terry Pratchett denken. Da tauchen plötzlich Figuren auf der Scheibenwelt auf, die es eigentlich nicht gibt. Und das nur, weil sich jemand fragt ob es sie gibt ;)
    Das passt hier irgendwie prima hin. Dieser Art von 'Magie' wäre ich also offen gegenüber, da ich es schon kenne.
    Ansonsten habe ich bisher eher das Gefühl, dass es Fantasy im 'normalen' Mittelaltersetting ist. Also keine Magie im speziellen Sinn - wie etwas herbei zu zaubern.

    Und da ist er vorbei - der zweite Abschnitt.


    Nun lernen wir also die wirklichen Hauptcharaktere kennen: Milan, Felicia und Nok.


    Milan ist der Enkel von Lucio - soweit war das ja klar. Er ist - wie schon häufiger hier erwähnt - ein typischer Held der Fantasy, der sich noch finden muss. Er ist rebellisch, hat aber immerhin einen gewissen Gerechtigkeitssinn. Der geht seinem Vater völlig ab.
    Ich frage mich hier auch, warum Nandus so hart geworden ist. Ist es das Erbe seines Vaters? Die Last, die dieser auf den Namen Tormeno geladen hat, als er die Stadt samt Einwohner hat abbrennen lassen?
    Verübeln könnte man es ihm jedenfalls nicht.
    Seine Söhne haben es ebenfalls nicht leicht. Ich habe leider auch nicht mitbekommen, warum der älteste ... Ju... (da war es wieder, das fehlende Namensregister *blätterswolf*) ... Juliano ... nicht Erzpriester geworden ist. Er scheint stark nach dem Vater zu schlagen, aber warum hat er es nicht geschafft?
    Bei Fabricio merkt man schon, dass ihm das künstlerische eher liegt. Er erzählt gern und viel, schmückt Geschichten aus. Aber ihm fehlt die nötige Härte. Also bleibt nur noch Milan übrig. Armer Kerl.
    Ich hoffe sie schaffen es, ihn davor zu bewahren ins Kloster zu gehen.


    Milan ist noch ziemlich grün hinter den Ohren. Er hatte keine Chance sich die Hörner abzustoßen oder seinen Geist etwas formen zu lassen, dafür hat sein Vater gesorgt. Ein goldener Käfig ...
    Ich denke Nok hat hier einen Anfang gemacht - auch wenn ich es merkwürdig finde, wie sie ihm 'geholfen' hat *grübels*
    Was genau hat er davon, als Lustknabe ausgebildet zu werden? Felicia könnte sich auch jemand anderes ins Bett holen. Warum ausgerechnet Milan? Mit seinem Status hat er sicherlich besseres zu tun, als Frauen Freude zu schenken.
    Auch wenn das nicht unbedingt eine schlechte Eigenschaft ist ;o)


    Felicia ... sie ist mehr als sie vorgibt. Da sie bislang nur selten vorkam, kann man sie noch nicht richtig einschätzen. Nok, glaube ich wiederum, hat Milans Leibeswohl im Kopf. Ihre Überlegung mit der Entführung macht den Anschein, dass sie es überlegt um ihn zu schützen. Nicht, um ihn für sich zu benutzen. Bei Felicia würde ich das jetzt nicht unterschreiben.


    Die Szene mit den Dieben fand ich übrigens auch eklig ... :angst:
    Das brauch ich nicht so oft ...


    Die Art wie Bernhard schreibt, gefällt mir aber ansonsten. Gott sei Dank - ich habe noch einen Haufen Bücher von ihm hier, die alle gelesen werden wollen ^^