Beiträge von Midnight-Dreams

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    Sorry das ich jetzt erst dazu komm zu schreiben, mein Umzug wurde vorverlegt und warf meinen ganzen Ablauf durcheinander und ich musste einfach alles so schnell wie möglich packen und den Transport in die neue Wohnung organisieren da alles kurzfristig anders lief. :( Nun hab ich ein schlechtes Gewissen. :-[


    Die Rezi wurde überall umgeändert:


    Die Schluchter:


    Die Schluchter leben außerhalb der Türme in Dörfern und leben sozusagen in 'Armut', da sie nicht sehr viel haben, da die Türmer ein zehnt von ihnen nehmen. Elster lebt mit ihren Eltern bei den Schluchtern. Elster kommt mir sehr sympathisch und freundlich rüber. Die Schluchter haben was gegen die Türmer und das, verständlicherweiße, zurecht, denn unter dem zehnt, was sich die Türmer immer nehmen, sind auch Kinder der Schluchter. Ich hatte mit den Schluchtern einfach nur Mitleid, denn sie durchleben ja im wahrsten Sinne des Wortes die Hölle. Was mich an den Schluchtern auch sehr gefällt ist, dass sie sich dadurch nicht selbstbemitleiden sondern das beste aus diesem Leben machen.


    Die Türmer:


    Hier regiert der Panarch, der mir sofort unsympathisch war. Sein Sohn Valentin hingegen war mir auf anhieb sympathisch und ich mochte ihn. Valentin ist offizieller Thronfolger des Panarchen und muss sich somit seit der offiziellen Bekanntgabe, immer wieder kleineren 'Kämpfen' liefern. Die Türmer leben in Saus und Braus und nehmen keinerlei Rücksicht auf die Schluchter. Valerie ist ganz anders als sein Vater, der Panarch, denn Valerie geht überlegter vor und strategischer. Valentin hat zwei Halbbrüder, die auch während des Verlaufs der Handlung angegriffen werden.


    Das einzige was blieb ist die allgemeine Meinung. :)


    Ps: Die erste rezi wurde Nachts um 4 total übermüdet geschrieben. :x

    Meine Rezi kommt nun, länger geschrieben als gedacht. :D


    Die Schluchter:


    Die Schluchter leben in Dörfern, außerhalb der Türme und haben kein gutes Leben unter der Herrschung des Panarchen der in den Türmen lebt. Den Türmern wird immer ein zehnt von dem genommen was sie ernten, züchten oder ihnen werden auch Kinder genommen von den Türmer. Elster gehört zu den Schluchtern und sie ist ein junges Mädchen die ihre Kräfter zum Anfang des Buches noch nicht hat. Sie ist eine sympathisches Mädchen und wirkt auf mich leicht leichtsinnig aber dennoch sympathisch. Auch Indigo gehört zu den Schluchtern, allerdings hat er keine "Fähigkeit", er wurde als normaler Schluchter geboren. Elster hat eine Schwester, Winter, zu ihr ist das Verhältnis ziemlich angespannt, was sich aber im Verlauf des Buches ändert. Man kann im großen und ganzen sagen, dass die Schluchter in ärmlichen Verhältnissen leben, da sie nur sehr schwer 'über die Runden' kommen. Bei den Schluchtern gibt es auch noch eine Rebellengruppe, diese hat zum Ziel, die Türmer zu stürzen und dem ganzen Unrecht ein Ende zu setzen, [Spoiler entfernt]


    Die Türmer:


    Hier regiert der Panarch, der mir sofort unsympathisch war. Sein Sohn Valentin hingegen war mir auf anhieb sympathisch und ich mochte ihn. Valentin ist offizieller Thronfolger des Panarchen und muss sich somit seit der offiziellen Bekanntgabe, immer wieder kleineren 'Kämpfen' liefern. Der Panarch hat eine "Gespielin", Lady Silvia, [Spoiler entfernt]. Die Türmer leben in Saus und Braus und nehmen keinerlei Rücksicht auf die Schluchter. Valerie ist ganz anders als sein Vater, der Panarch, denn Valerie geht überlegter vor und strategischer. Die Frau des Panarchen ging um in 'Abstinenz' zu leben [Spoiler entfernt]. Valentin hat zwei Halbnbrüder, die auch während des Verlaufs der Handlung angegriffen werden von Schluchtern. Valentin ist, wie sich später im Buch herausstellt, [Spoiler entfernt]. Allerdings erfährt Valerie auch noch das [Spoiler entfernt]nur sehr wenig von seinem Vater hat.


    Allgemeine Meinung:


    Susanne hat einen sehr angenehmen Schreibstil der es leicht macht das Buch flüssig lesen zu können und man kommt ohne Probleme durch. Des weiteren sind die Charaktere sehr schön beschrieben und geben dem Leser ein geistiges Bild vor die Augen von ihnen. Auch die gesamte Geschichte ist sehr gut ausgedacht und wurde auch super zu Blatt gebracht. Das Cover ist einfach nur wunderschön und es gefällt mir sehr sehr gut. Man kann sagen, dass das Buch einfach nur super zum lesen ist und man es eigentlich nur weiterempfehlen kann ohne zu zögern.


    Das Buch ist unterteilt in 4 Bücher die die Autorin wie folgt benannt hat:


    Erster Buch: Der Erbe
    Zweites Buch: Die Schwestern
    Drittes Buch: Der Turm
    Viertes Buch: Der ewige König


    Die Aufteilung finde ich sehr gut, denn in jedem Buch bleibt die Geschichte schlüssig und man weiß direkt, dass es am Ende des vorherigen Buches so und so ausging, finde ich.



    Noch zu finden auf:


    Meinem Blog: http://buecher-traum.blogspot.…f-clouds-von-susanne.html
    Lovelybooks: http://www.lovelybooks.de/auto…8-w/rezension/1115771456/
    Amazon: http://www.amazon.de/review/R2…m?ie=UTF8&ASIN=3845802073


    Morgen werde ich sie noch weiter streuen, nun ruft ersteinmal mein "Bett". :)

    Ende und traurig darüber. Auch wenn ich hier alles verpasst habe und erst jetzt dazu komm meine Eindrücke zu schreiben fand ich das Buch einfach grandios.


    Die Türmerhierarchie, die vom Panarchen geführt wurde, wurde von den Rebellen der Schluchter gestürzt und nun herrscht eine vollkommen andere Ordnung unter der Führung von Val's Mutter (wenn ich das richtig gelesen habe). Sie kann mit Winter zusammen die Schluchter und Türmer zusammenführen und sie vereinen, ohne dieses "Schluchterkinder gehören den Türmer" gedöns. ;D


    Das Zach der ewige König ist wurde dem Leser nun sehr deutlich und was Zach wirklich ist, kann man sich eigentlich sehr gut denken, auch wenn das Geheimnis um Zach's Charakter nicht geschrieben wurde, was ich an sich sehr gut finde.
    Wer Zero ist wurde auch deutlich und ich habe eigentlich weniger damit gerechnet das es Mond ist. Ich hätte eher gedacht, dass da eine neue Figur kommt aber ich war sehr zufrieden das dies nicht der Fall war. :D


    Turm Null ist für mich ein großes Mysterium. Aber ich finde es echt gut, dass nicht alles um ihn preisgegeben wurde, denn so hat der Leser noch vieeel Luft zum grübeln. :D ;D


    Ich fand das Ende echt toll mit dem Happy End. Auch wie das Ende geschrieben wurde, mit den offenen "Stellen" finde ich sehr gut, denn so hat der Leser noch Platz selbst zu denken und sich das gesamte so ausmalen wie er will. :D :D


    Meine Rezi kommt morgen, im laufe des Tages. :)

    Dieser Abschnitt ist für mich sehr aufschlussreich gewesen. Die alte Frau war also Mond und somit Lady Fabia. Dadurch das sie sich so um Val erkundigt habe ich das Gefühl, dass sie die Mutter von ihm ist.


    In diesem Abschnitt kommt es mir außerdem so vor, als würde Elster nun ihre Gabe langsam aber sicher zu aktzeptieren und sie relativ schnell und gut zu beherrschen. Dies gefällt mir sehr gut, denn Elster ist mir echt sympathisch und es wäre schade, wenn sie ihre Gabe so abstoßen würde und das alles.


    Jett ist aufgeflogen und Laurenz übergibt sie, damit sie ihre Strafe bekommt. Sie wird ausgefoltert und als ich das gelesen habe, da wurde mir ganz flau im Magen, denn ich hätte nie gedacht, dass Laurenz sie übergibt. Das sie die logischte Konsuequenz daraus zog und sich trennte ist genau richtig gewesen.


    Wenn Val's Mutter Lady Fabia (Mond) ist und der Panarch der vater, dann bin ich schon sehr auf die Fähigkeit von Val gespannt, denn wenn er nach Mond kommt, was er scheinbar tut, dann bekommt er eine Gabe und darauf bin ich sehr gespannt. Wie der Panarch es vertuscht hat, dass Val ein Sohn einer Schluchterin ist, fand ich nicht gerecht, denn ich bin der Meinung, dass ein Kind immer erfahren sollte woher es stammt und wer die Eltern sind. Eins wiederum versteh ich nicht, wieso hat Val seine Haarfarbe so arg unterdrückt, denn nun scheint er ja einen Wandel durch zu machen. Bin echt gespannt auf welcher Seite er stehen wird und was da noch kommt.

    Das dritte Buch ging ja schon richtig gut los.


    Rufus wurde ermordet und hier kommt mir die Frage auf, wer von allen war das und wer hat so viel Mut jemanden umzubringen? Valentin habe ich eigentlich sofort ausgeschlossen, ihm traue ich das irgendwie nicht zu. Echt spannend und wieder so ein Moment wo der Leser einfach weiter lesen MUSS, denn man möchte ja das alles sofort wissen. ;D


    Die Gruppe muss fliehen und trennt sich dabei, was ich für unklug halte, denn taktisch gedacht ist es sinnvoll, dass man zusammen bleibt, so ist man nicht gaaaanz so schwach und angreifbar als wenn man als Gruppe zusammen bleibt und seine Kräfte zusammen tut. Irgendwie ist das für mich sehr mysterös.


    Melania geht zu ihrem Treffen mit Zero und die ältere Person die sie begrüßt, sie bereitet mir Kopfzerbrechen, denn wer könnte es sein? So ganz passt diese Person mir noch nicht ins Bild aber wie ich bereits weiß, ist nichts unmöglich bei diesem Buch. :)


    In diesem Abschnitt offenbart sich auch Elsters Gabe endlich, darauf habe ich die ganze Zeit gewartet, denn ich wollte echt ständig wissen, welche gabe sie nun hat oder bekommt. Elster kann also sehr gut hören wenn etwas nicht richtig läuft aber auf mich macht Elster den Eindruck, als wäre sie alles andere als begeistert von dieser Gabe.
    Bin echt gespannt, ob sie ihre Meinung zu der Gabe noch ändert und sie ihr dann doch noch so gut gefällt, dass sie froh ist die zu haben bzw. sie zu beherrschen.

    In diesem Abschnitt wird der Leser aufgeklärt wer Melania wirklich ist. Sie ist also Jett und Elsters & Winters Schwester, was mich, um ehrlich zu sein, nicht gewundert hat, denn man hatte zwischen durch immer wieder den Gedanken das die in irgendeiner Familiären Zusammen"setzung" zusammen gehören aber ich habe den Gedanken nie weiter verfolgt und bin nun relativ froh, dass es doch so gekommen ist wie ich dachte.


    Melania gehört also einem Art "Geheimbund" an. Dieser soll dazu dienen, den Panarch zu stürzen und die Türme zu vernichten. Eine ganz schön heikle Angelegenheit so ein Bund. Ich hätte da ehrlich gesagt Angst, dass dieser jeder Zeit aufgedeckt werden kann. :D Wenn dies der Fall wäre, dann würde der Panarch, so wie ich ihn kennenlernen durfte, keine Gnade walten lassen.


    Valentin ist mir nach wie vor sympathisch, vor allem da er nun an Winter interessiert ist, sieht mal danach aus für mich. Was daraus wird bleibt abzuwarten und das fesselt den Leser gleich nochmal an das Buch.


    Der Anschlag von Rufus, ja ich weiß es echt nicht was ich dazu sagen soll, denn der war echt mies und hinterhältig, da bleiben mir echt die Worte im Mund stecken. :o


    Was ich sehr merkwürdig fand ist das Päkchen das Melania echt geschickt in den Turm zum Panarchen gebracht hat. Ich hatte aber das Gefühl, dass dies nicht ganz ungesehen blieb oder so, ist aber nur ein Gefühl das ich bekommen hab.

    So, ich melde mich wieder zurück. Laptop ging in den Himmel der Elektronik und gerade brachte die nette Nachbarin den neuen, da sie das Paket angenommen hat. :-[ Ich war aber in dieser Zeit nicht untätig und habe fleißg gelesen und gelesen und was wars noch? Ach genau, gelesen! :D


    Ich muss sagen, mich hat dieser Abschnitt doch sehr überrascht und wurde noch weiter ins Geschehen geholt als zuvor. Mein Bild über den Panarchen lässt auch nicht locker. ;D Ich frage mich gerade, wieso er, außgerechnet er, die ganz große Macht über alle hat. Er hat sie ja scheinbar nicht nur den Schluchtern gegenüber sondern auch den Türmern.


    Hier wurde mir auch klar, dass es "selbstverständlich" ist, dass man den Panarachen "absäbeln" möchte, egal mit welchem Mittel. Allerdings muss ich zugeben, ich bin kein Fan von morden nur um eine höhere Macht "los zu werden" oder so, denn irgendwie bin ich so ein Mensch, der an die gute alte Art des Gespräches glaubt. :D


    Ja... Ich muss sagen, ich bin geschockt gewesen als ich gelesen habe das der panarch Rufus mit auf die "Reise" schickt. Bei Valentin machte ich mir da keine Sorgen, denn er kommt mir überlegener vor aber um Elster machte ich mir Gedanken. Mein erster Gedanke war einfach sofort "Oh Gott, wie wird Elster reagieren?".

    Hier in diesem Abschnitt wird es also heikel für Elster. Sie ist nur knapp den Türmer entkommen, da Winter sie gerettet hat, auch wenn dies mit einer kleinen Notlüge getarnt war. Scheinbar nähern sich Elster und Winter an und das wäre für mich echt großartig. Ich fand es auch sehr mutig von Winter, dass sie da einfach hin ging und das für Ihre Schwester getan hat. Langsam mag ich auch sie.


    Val und seine Halbbrüder wurden beinahe zeitgleich überfallen... Zum Glück ist Val nichts weiter passiert. Bei seinem Stiefbruder sah das ganze schon anders aus und ich muss sagen, dass ich Val zustimme was das angeht das es dumm war in einem Dorf das ihnen gehört einen Jagdausflug zu unternehmen. Der Panarch ist sich der Strafe wohl nicht ganz so sicher wie er sich im Buch gibt. Hier dachte ich mir: "Harte Schale - weicher Kern."? Denn so erlebte ihn Val auch noch nie.


    Irgendwie finde ich das Verhalten vom Panarchen hinsichtlich seinem "Frauenverschleiß" nicht sonderlich nett. Er ersetzt ja sozusagen seine Frau, nur weil sie zurückgezogen lebt, was ja irgendwie von der Ehe herzuführen ist und die nicht vorhandenen Gemeinsamkeiten. Ziemlich verkehrte Welt im Buch. :D


    Das Problem welches die Türmer mit dem Nachwuchs haben wurde nicht sehr toll vorläufig geklärt. Denn ich glaube nicht, dass die Schluchter jedes Kind aufgeben und ich finde auch, dass dies eine nicht so tolle Entscheidung von Vallerie war. Dabei dachte ich, dass er vernünftig ist und komplett anders als sein Vater. :(


    Was 'Om' angeht bin ich mir eigentlich ziemlich sicher, dass sie den Schluchtern zur Gleichberechtigung etc. verhelfen möchte und ich würde es sehr begrüßen, wenn sie es schaffen würde, denn der aktuelle Zustand zwischen Türmer und Schluchter ist ziemlich "makaber" und nicht ganz behelligt.


    Auch in diesem Abschnitt war es einfach spannend und ich kann mich immer besser in die Charaktere "einleben" und komm mit Ihnen sehr gut zurecht. Keiner ist nun soooo schlimm wo ich sagen würde "NE geht gar nicht, mag ich jetzt schon nicht."! Ich bin echt gespannt wie es weiter geht und was noch auf Elster und Val zukommen wird auf ihrer Reise mit Ziel. :)

    So, ich hab im Bett gelesen und mir Notizen gemacht, die ich nun vervollständige und hier meine Eindrücke poste.


    Elster scheint mir eine nette und sympathische zu sein, wenn auch etwas waghalsig. Elster ist eine Schluchterin und die scheinen ja das "Turmklettern" als "Hobby/Sportart" zu haben, denn Regenpfeifer hielt den Rekord, was mich daraus schließen lässt.
    Die Schluchter kämpfen mit dem Hunger und der Kälte und sind deren größte Feinde, so sieht es aber Elster nicht, für sie sind es Ärgernisse. Indigo scheint fürsorglich zu sein, denn laut Elster würde er eher sterben als sie dort an den Türmen zu lassen und das fand ich echt toll, irgendwie zumindest.


    Der Panarch ist ein Türmer und wohnt in diesen mit seinem Sohn Valentin. Der Panarch ist also so etwas wie der König bei den Türmlern. Ich finde es sehr interessant wie das Regime im Buch aufgebaut ist. Für mich macht es das lesen noch spannender und noch interessanter. :) Sehr mutig war es von Valentin, dass er seinen Lehrer geschützt hat, denn sein Vater, der Panarch, scheint nicht gerade zimperlich mit so einem kleinen "Verstoß" umzugehen.


    Was ich auch ganz toll find ist, dieser Wechsel in den Kapitel zwischen Schluchter und Türmer. So wird das Leseerlebnis gleich um das doppelte spannender gemacht und man muss nicht immer so lange warten. Dies wurde von Susanne echt gut gelöst. :daumen:


    Was mich richtig aufmerksam werden lassen hat war, dass die Schluchter "aufgeteilt" sind auf Magier und Schamane. Elster gehört wohl zu den Magiern, wurde jedoch noch nicht zu den Erwachsenen aufgenommen, da sich ihre magische Kraft noch nicht entwickelt hat. Da bin ich neugierig wann sie die bekommt und welche Magie sie beherrschen wird. Indigo hingegen ist ein normaler Schluchter, nicht unterteilt in eine der zwei "Kategorien".


    Elster hat also eine Zwillingsschwester, Winter ihr Name, aber irgendwie kam sie mir sehr unfreundlich rüber und so distanziert zu Elster, da sie „was besonderes“ ist und Elster nicht bzw. noch nicht. Ich find es schade, dass die zwei sich so fern geworden sind seit Winter weg ist.


    Die Türmler holen sich immer ein Zehnt von den Schluchtern, zusätzlich zum Fleisch, und auch die Tochter von Elsters ältester Schwester wurde von den Türmlern geholt und ich war hier echt geschockt, dass die Türmler so drauf sind. Die armen Schluchter.


    Valentin, auch Val genannt, scheint mir ein sympathisch zu sein, denn er ist nicht so ernst wie sein Vater, der Panarch, und ist auch mal witzig. Als der Panarch Val offiziell als Nachfolger ernannt hat, seit diesem Zeitpunkt muss er sich regelmäßig duellieren und ich weiß nicht was ich davon halten soll, bin da irgendwie zwiegespalten.


    Valentins Lehrer, Alban, hatte also ein Problem, um genauer zu sein ein Alkoholproblem und es wirkte nicht nur auf den Jungen so, als würde Alban die Bestrafung des Panarchen „erzwingen“ sondern auch auf mich als Leser. Das Val ihm trotzdem hilft und ihn in sein Gemäch bringt finde ich sehr großartig von ihm und gibt einen Pluspunkt für ihn, denn Cosimo hätte ihn in irgendeiner Niesche abgesetzt und ihn dort lassn. So ein Verhalten finde ich nicht schön, eher unangebracht.


    Das mit Leona wird bestimmt noch interessant, denn ich mag sie bis jetzt eigentlich, denn sie ist echt schlau und hat Valentin echt überrascht mit ihrem Angriff.


    Ich weiß echt nicht was ich von den Türmlern halten soll. Irgendwie kommen sie mir unsympathisch rüber, außer Val, denn so wie sie die Schluchter behandeln etc. ist es sehr unmenschlich irgendwie. Ich hoffe echt, dass es da noch ne große Überraschung geben wird. ;D


    Die ersten Kapitel sind echt spannend und lassen auf ein sehr spannendes weiteres Leseerlebnis hoffen und ich bin echt gespannt wie es weiter geht und was da noch alles passieren wird mit den Türmer und Schluchtern.

    Handlung (in eigenen Worten):


    Im Buch "Schattenhauch: Ruinen der Dämmerung" von Tanja Bern geht es darum, dass die alte Welt, so wie wir sie kennen nicht mehr exestiert. Sie wurde durch eine Art Seuche zerstört und die Menschen vergifteten sich daran und starben daran oder wurden zu sogenannten 'Schatten'. Die Überlebenden jedoch flüchteten und bauten sich ein sogenannten 'Tal' in dem sie voller Angst vor den Schatten leben. Im laufe des Buches werden die Leser jedoch vollkommen aufgeklärt und erfahren viel über diese 'Schatten' wovor die Talmenschen so Angst haben. Allerdings gibt es außer diesen 'Schatten' noch andere zwilichtige Kreaturen die im Wald leben.


    Meine Meinung:


    Das Buch ist einfach der Wahnsinn! Der Schreibstil ist einfach toll und man kann das Buch ohne groß zu verharren lesen. Auch die Charaktere im Buch kann man sich einfach bildlich vorstellen, denn diese sind richtig gut beschrieben und man "verliebt" sich direkt in sie. Man kann sagen, sie wachsen einem echt ans Herz. Mit diesem Buch ist der Autorin Tanja Bern eine großartige Story gelungen und zieht einen in den Bann und vor allem in die Welt in der das Buch handelt. Auch dieses Buch kann ich nur wärmstens weiterempfehlen, denn es ist echt toll.


    Protagonisten:


    Amelie: Ein starkes Mädchen mit sehr viel Mut. Ihre Gesichtszüge sind elfenhaft und einfach toll.
    Sie ist ein gelungener Charakter im Buch.


    Derlyn: Er ist einfach zauberhaft wie er ist. Zu ihm fallen mir kaum Worte ein,
    denn von ihm muss man sich im Buch selbst überzeugen.


    Viktor: Er ist zwar älter und trägt viel Balast in Form von Schuldgefühlen in sich aber er ist ein sympathischer Mann in der ganzen Handlung. Er besitzt Kraft, Mut und Stärke!


    Fazit:


    Ein super gelungen Buch, dass man einfach lesen muss, denn es ist super geschrieben und lässt sich auch gut lesen durch den Schreibstil. Ich hab es mit 5 von 5 Sternen bewertet.


    Meine Rezensionen findet man auf:


    http://buecher-traum.blogspot.…hauch-von-tanja-bern.html (Mein Blog)


    http://www.lovelybooks.de/auto…9-w/rezension/1107355832/


    http://www.amazon.de/review/R3…m?ie=UTF8&ASIN=B00KDKKONK

    Ich bin so aufgeregt! Auf dem Weg ins Tal begegneten sie ja den Schatten, derer die sich nicht zu einem Shivaja entwickelte, und die Kreaturen griffen sie an. Erst machte ich mir Sorgen um Nihl, denn er wurde ja weggezogen und ich hoffte, dass er nicht getötet wird. Ich fieberte richtig mit. Derlyn und Amelie stiegen ab und rannten hinterher, bis Amelie von einem der Kreaturen zu Boden gezerrt wurde und da dachte ich "Mist, dass Ding wird sie töten!" aber dem war nicht so. Scheinbar ist BITTE ein Wort, dass die Kreaturen zur Vernunft bringt aber ich war da echt noch skeptisch bis Amelie das bei der weiblichen Kreatur angewendet hat, damit diese sich von Derlyn löste. Irgendwie magisch. ;D


    Das mit dem Jungen, der sich nicht weiter entiwickelte, fand ich sehr gruselig.
    Scheinbar sind diese Wesen angriffslustig gewesen und irgendwie beschlich mich das gefühl, dass diese völlig missverstanden werden und sie deshalb so agressiv gegen die anderen vorgingen.


    Ihre Situation bezüglich Lillyn's Mutter, was sie ihr sagen sollten, ist sehr aufregend, denn da kommt die Frage auf, was die Mutter besser verkraftet und wie nimmt sie das auf? und ich kenne das Gefühl, war selbst schon in so einer Lage, wo ich einer Mutter eine schlechte Nachricht überbracht habe.


    Die Rückkehr ins Tal und der "Empfang" waren echt rührend. Das Amelie nun Derlyn mit einbezieht finde ich sehr große Klasse, eine typisch ehrliche und wundervolle Beziehungn die die beiden führen. Das Viktor sich ein Herz fasst und Ella erzählte was er mit der Verseuchung zu tun hatte finde ich toll, daran merkte ich, seine Liebe war größer als alles andere zu ihr aber sie wusste es schon und es war ihr egal, was mich sehr berührte, denn DAS ist wahre Liebe für mich. :herz:


    Als Viktor Amelie und Derlyn zu sich gerufen hab war ich etwas irritiert und fragte mich was er von ihnen will. Als er ihnen das mit dem Virus sagte, dass es ein Virus war der sie gererttet hat, kam in mir erleichterung auf, denn ich befürchtete echt nichts gutes.


    Im Epilog ging es um Lillyn, ihre verwandelte Gestalt, und ich muss echt sagen, als Viktor das sagte, dass nicht alle Vergifteten auf den Virus anspringen und sich verwandeln, dachte ich Lillyn schafft es nicht aber nun, wo sie im Epilog überlebte, machte sich Erleichterung in mir breit. Lillyn hatte es, in meinen Augen, nicht verdient zu sterben, nicht so jung.


    Das Ende war richtig schön. Lillyn ging an der Hand ihrer Mutter zum ersten mal in das Tal und da, da bin ich ehrlich, kullerten mir ein zwei Tränchen über die Wangen. ;D


    Schade das ich nun am Ende bin, mir gefiel das Buch echt total gut. :)


    Nun erfahren wir die ganze Tragweite von Viktors Schuld: er hat damals den Chemiecocktail entwickelt! Und hat auch nach dem Tod seiner Mitarbeiterin weitergemacht! Kein Wunder, daß er von Schuld zerfressen wird. Umso schöner finde ich es, daß Amelie dennoch zu ihm hält und anmahnt, daß man die damaligen Umstände berücksichtigen muß. Es ist ein Glück, daß sie so neugierig war und die Gespräche ihrer Eltern belauscht und die alten Zeitungen gelesen hat. Ob diese mysteriöse Energie, die damals im Gestein gefunden wurde, noch eine Rolle spielen wird?


    Ja, dass Amelie zu ihm, trotz seiner Offenbarung, hielt fand ich bemerkenswert und irgendwie passte das auch mit dem Teil im Tal zusammen, wo sie Derlyn auf dem Schulhof verteidigt.



    Bei der Begegnung zwischen Derlyn und dem Löwen hatte ich eigentlich ein ganz böses Gefühl, aber er tut ihm gar nichts, er bettelt nur! Und dann erinnert sich Derlyn, daß seine Mutter damals gestolpert ist? Ohje, was für ein tragischer Zufall. Daß der Löwe Darek tötet, war mir erst gar nicht klar, ich dachte zuerst, er hätte ihn nur verletzt und befürchtete schon, daß Darek ihn tötet. Aber der Löwe hat schnell und gezielt zugeschlagen, damit hatte ich in der Situation gar nicht gerechnet.


    Ich muss dir zustimmen. Ich hatte auch ein böses Gefühl im Magen rumsausen, solange bis kam, dass er Derlyn nichts antun möchte sondern nur um Futter bettelt.


    Also die damalige Regierung war nicht schlampig, sondern ist bewusst das Risiko eingegangen. Es spielten viel Macht und Geld eine Rolle. Beim heutigen Fracking ist es ja nicht anders. Da kommt in den USA Feuer aus Wassserhähnen und in Deutschland spekuliert man, wo man am besten bohren kann. >:(


    Das ist typisch für die Regierung. Als Viktor das erzählte, ärgerte ich mich leicht mit den Figuren. :D