Beiträge von Sabsi

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    Hut ab vor allen, die hier noch weiterhin konstruktiv kommentieren - allen voran JanaBabsi und Rhea und auch Suse :bussi:
    Ich könnte es nicht, daher hab ich mich bisher rausgehalten. Da ich nun aber direkt angesprochen wurde - wenn es auch immerhin die gröbste Härte wieder rausgenommen wurde:
    Ich bin durchaus auch der Meinung, dass es mein gutes Recht ist, ein Buch so zu beurteilen, wie ich es empfunden habe. Und ich habe nicht ein oder zwei Sterne vergeben, sondern drei, was für mich "war okay, aber hat mich nicht vom Hocker gerissen" bedeutet. Mit "Reinwürgen" hat das für micht nichts zu tun.
    Vielleicht habe ich mir was anderes erwartet, vielleicht habe ich das Buch nicht verstanden.. wer weiß.. aber das ist meine Meinung und dazu stehe ich.


    Schönes Wochenende allen :winken:

    Zum Inhalt:
    Zehn Freunde oder Studienkollegen kommen zehn Jahre nach einem psychologischen Experiment, das von ihrem Professor und Mentor durchgeführt wurde, wieder zusammen. Das Experiment hat das Leben aller Beteiligten beeinflusst - und zwar durchwegs negativ.
    Das Treffen findet in dem Cottage eines Studienkollegen statt, welches für die zehn Personen schnell zur tödlichen Falle wird.


    Meine Meinung:
    Ich kannte Thomas Kastura bisher nicht und bin durch leserunden.de auf dieses Buch aufmerksam geworden.
    Der Schreibstil ist klar und gut zu lesen. Die Spannung wird bis zum Schluss aufrecht erhalten.
    Anfangs werden sehr viele verschiedene Personen eingeführt und deren Geschichten kurz umrissen. So richtig warm wurde ich mit niemandem, sympathisch waren sie mir alle nicht. Ihre Handlungsweisen sind sicher durch ihre jeweilige Vergangenheit begründet, diese erschließt sich aber dem Leser nicht so richtig und es bleiben bis zum Schluss einige Fragen offen.
    Es handelt sich um keinen klassischen Krimi, das Buch thematisiert und hinterfragt eher die Beziehungen zwischen Menschen sowie deren Entwicklung/Entgleisung.


    Insgesamt lässt das Buch einen mit vielen Fragezeichen zurück, man ist aufgefordert sich seine eigenen Gedanken dazu zu machen. Vorgekaut wird einem hier nichts.


    Zur Leserunde:
    Es hat viel Spaß gemacht in dieser kleinen Runde zu spekulieren und zu rätseln. Dass der Autor erst relativ spät zur Runde gestoßen ist, war natürlich Pech. Es wäre sicher interessanter gewesen, wenn wir seine Einwürfe und Hinweise schon früher bekommen hätten - aber das ist nun mal so ;)
    Ich freue mich jedenfalls, dass ich dabei sein durfte!


    Meine Rezension stelle ich bei Literaturschock, Amazon, Thalia und Lovelybooks ein.

    hmmm.. ich muss zugeben, mich befriedigt das Ende nicht wirklich. Ja klar, das Buch war spannend bis zum Schluss. Wir erfahren immerhin, was mit Hollie/Pris passiert ist und Struan erzählt was im Dark House damals passiert ist. Dann wird Gwen zurück gelassen und Struan und Sophia versuchen die Flucht übers Wasser, die zumindest für Sophia gründlich misslingt.


    Pris als sozusagen unbekannte Dritte - eine militärisch ausgebildete, psychisch äußerst beschädigte Frau auf einem Rachefeldzug. Warum allerdings alle 10 damals im Dark House Anwesenden dran glauben sollten, erscheint mir nicht plausibel. Es ging doch offensichtlich nicht wirklich darum Hollies "Selbstmord" zu rächen, oder? Dass Hollie noch am Leben ist, haben wir ja alle vermutet. Ihre Rolle als Beobachterin, die alle täuscht, die "sogar bei der Regierung unter Vertrag steht".. naja.. ???


    Mir bleiben viel zu viele Fragen offen - alle Personen, die "abgeschlachtet" werden, scheinen nur zu diesem Zweck eingeführt worden zu sein. Man erfährt nichts weiter über sie (zB was wirklich bei Bell geschehen ist, überhaupt, was die anderen für Erlebnisse im Dark House hatten...) Ich mag normalerweise Bücher (oder Filme), wo der Schluss noch Fragen offen lässt und nicht alles bis ins kleinste Detail erklärt wird. Aber hier hängt man am Ende doch sehr in der Luft :(


    Ich habe so das GEfühl, dass der Professor die Studie für sich von vornherein auf 10 Jahre ausgelegt hatte und nun die Auswertung machen wollte. Wer weiß was er sich davon erhoffte. Ich glaube eher nicht, dass er es getan hat um zu helfen, sondern eher um seine Forschungen wieder ins Gespräch zu bringen.


    Der Gedanke gefällt mir sehr! Vielleicht waren sie die ganze Zeit über Knowles "Versuchskaninchen"? Und mit Sicherheit hat er eigennützig gehandelt. Wenn er jemandem hätte helfen wollen, hätte er durchaus auch früher einmal eingreifen können. Bin gespannt, ob du Recht behältst, Rhea :)


    Als Lewis stirbt, sagt er "Das ist .... unmöglich" - was tatsächlich darauf hinweist, dass der Mörder jemand ist, der gar nicht existent sein dürfte. Das kann aber auch Knowles gewesen sein, er war zu dem Zeitpunkt ja schon aus dem Bootshaus verschwunden.


    Stimmt! Dh es könnte Knowles sein - oder Hollie.. oder ein unbekannter Dritter, der vor 10 Jahren auch anwesend war?

    also, über einen Mangel an Leichen kann sich hier keiner beschweren ;) Mir ist es zwar fast ein bisschen zu plakativ und splattermäßig, aber gut..


    Spannend bleibt es weiterhin! Dass der Mörder einer der vier verbleibenden ist, kann ich mir nicht vorstellen. Ich tendiere tatsächlich auch am ehesten zu der Theorie, dass Hollie noch am Leben ist und jetzt - wie zehn123 sagte - evtl mit einem Lebenspartner zusammen Rache nimmt. Allerdings ist mir auch noch immer nicht klar, was die bisher Ermordeten alle mit Hollie und ihrem (vorgetäuschten?) Tod zu tun haben sollen? Der Brief lässt darauf schließen, dass sie mit Knowles ein Verhältnis hatte oder zumindest er ihr sehr nahe stand.


    Dass das Treffen von Knowles eingefädelt wurde, könnte wirklich heißen, er hat seinen Tod zunächst vorgetäuscht und wollte beobachten, wie die 10 darauf (unter Druck!) reagieren. Evtl. ist das Experiment für ihn auch aus dem Ruder gelaufen? Ist er Hollie in die Quere gekommen? Oder hatten sie anfangs gemeinsame Sache gemacht und sich dann überworfen, was dann in seinem wirklichen Tod endete??


    Herrje.. so richtig zufrieden bin ich mit keiner Theorie bisher..
    Dazu kommt, dass ich zu keiner Person einen näheren Zugang finden kann. Kaum hat man sich mit einer Person etwas vertrauter gemacht - schwupps, tot :(

    Ich hab leider immer noch ein bisschen Probleme die Leute auseinander zu halten :(


    Was mich verwundert ist, wie "kaltschnäuzig" die Gruppe mit der Situation umgeht.. Wenn man sich zu einem gemeinsamen Wochenende irgendwo trifft und der frühere Lehrer wird ermordet, man selbst von der Außenwelt abgeschnitten.. sollte man da nicht ein bisschen mehr beunruhigt sein? Aber die Gruppe teilt sich auf und untersucht alle Zimmer nach den verschwundenen Handys - und fördert allerlei Interessantes und Geheimnisvolles zu Tage! Tims Ausrede zu dem vielen Geld halte ich auch für unglaubwürdig. Schweigegeld könnte gut sein, auch dass er vielleicht was mit den verschwundenen Karteikarten zu tun hat. Aber auch die Perücke und falsche Brille bei Gwen fand ich seltsam...


    Vielleicht passieren ja auch mehrere Dinge gleichzeitig, aber nicht von der gleichen Person verursacht ;) Also, evtl. hat tatsächlich jemand aus der Gruppe versucht zu verhindern, dass alte Geschichten bekannt werden und die Karteikarten verschwinden lassen bzw. versucht den Prof zu bestechen. Ist aber eben nicht der Mörder?


    Mir erscheint doch auch ein Fremder als Mörder möglich (Hollies Geist, wie Meena meint ;) bzw. jemand der "in ihrem Auftrag" handelt?) Die Szene mit Meena im Bett war schon mehr als seltsam..


    Meena ist wirklich schräg drauf und ich glaube das es kein Traum war, das derjenenige der bei Meena war auch derjenige war, auf den Roddy und John geschossen haben....


    Der Meinung bin ich auch! Die Frage ist eben noch - war es jemand aus der Gruppe oder jemand Fremdes?

    Die Story zieht mich auch langsam in ihren Bann.
    Allerdings habe ich die gleichen Schwierigkeiten wie einige andere hier - zu viele Personen auf einen Haufen ;)


    Es fällt mir jetzt noch etwas schwer viel zu den einzelnen Personen zu sagen. Dazu sind es im ersten Augenblick mal zu viele. Ich überlege schon ob ich mir zu jeder Peron Notitzen machen soll :)


    Das hab ich mir auch schon überlegt.. Aber ich hoffe, dass ich es mit der Zeit hinbekomme. Und außerdem ist es ja inzwischen schon einer weniger..
    Jedenfalls finde ich bisher niemanden mit dem ich mich identifizieren kann - oder der mir auch nur sympathisch wäre.. Irgendwie scheinen es alles sehr schwierige Charaktere zu sein.


    Aufgrund der Ausgangssituation fühle ich mich ein bißchen an Agatha Christie erinnert, die Vorgeschichte mit dem Dark House wäre wohl allerdings aus deren Feder eher nicht gefloßen ;D


    Bin sehr gespannt, was hinter dem "Experiment" von damals genaueres steckt. Bisher hat man ja doch nur Andeutungen bekommen, aber ich denke doch dass ein tieferer psychologischer Sinn dahinter stecken sollte?


    Zum Mörder habe ich bisher nicht wirklich einen Verdacht. Meena scheidet für mich auch aus, zu eindeutig, zu klein und schwach (wobei das kein gutes Argument gegen sie ist, Haß verleiht Riesenkräfte!). Aber ich denke auch, sie wollte eigentlich noch Antworten von Knowles und würde ihn nicht als erstes gleich mal umbringen. Vielleicht doch ein Fremder?


    Leid tat es mir um Marcus. Zuerst hatte ich es gar nicht so verstanden, dass er bei der Umkehrung des Rituals gestorben ist. Ich hatte zwar mitbekommen, dass sein Blut auf die Steine getropft ist, aber dass er am Ende tot war, ist an mir vorbei gegangen.


    Mir hat er zum Schluss auch leid getan. Er hätte vielleicht doch noch eine Chance verdient gehabt... Aber ja - so wie er jetzt "eingesetzt" wurde, hat er wenigstens noch ein gutes Werk getan ;)


    War das nicht Thimotheus selbst? Der Zeitpunkt, an dem der Brief gefunden wurde, war aber schon sehr geschickt gewählt, daß dann auch Konstanze und Clarissa auf dem Weg waren und sich so alle Beteiligten über den Weg gelaufen sind. Wobei Karreg selber keinen Plan hatte, wer alles für sein erneutes Experiment wichtig sein würde.


    Ja, Karreg hatte wohl selbst keinen Plan und durfte wohl auch nicht "zu viel" Plan haben, da der Zufall ja eine große Rolle spielen musste!


    Liebe Dani, ich glaube, dem Buch gerecht zu werden ist echt schwierig. Ich habe auch erst gezweifelt und dann gedacht: ich bin eben kein Schriftsteller. :-\Es ist vor allem auch schwer ohne zu viel zu verraten.


    Haha, genau das Problem hatte ich auch. Diesem tollen Buch mit der Rezi gerecht zu werden, ist wirklich nicht einfach....

    Zum Inhalt:
    In der Passauer Gegend im 19. Jahrhundert sind verschiedene Personengruppen mit verschiedensten Intentionen unterwegs: Die Gouvernante Konstanze Vanholst mit ihrem Schützling Clarissa auf der Flucht vor Clarissas erbschleicherischem Onkel, Douglas Sutton und Ian McMullan, ein Meistermagier und ein Schüler der Münchner Magierloge Aroria auf der Suche nach drei verschwundenen Büchern sowie eine Gruppe von drei Mönchen beim Versuch Hexen und/oder Besessene zur Strecke zu bringen – alles natürlich „nur“ im Auftrag des Herrn (oder sonstiger Geldgeber ;)).
    Weiter gibt es noch einen zwielichtigen Schurken, einen reichen, hilfsbereiten Landadligen mit Geheimnis sowie einen weiteren Herrn, bei dem man sich seiner Motive nicht ganz sicher sein kann und der noch viel geheimnisvoller daher kommt, einen Schwarm Raben, einen Wolf und eine Kräuterfrau, die zwar tot, aber vielleicht doch noch nicht so ganz von uns gegangen ist...


    Meine Meinung:
    Die verschiedenen Personen und Handlungsstränge werden in meisterlicher Weise miteinander verwoben. Obwohl das alles zunächst unübersichtlich und chaotisch wirken mag (ich hatte mich anfangs von der Vielzahl an Personen abschrecken lassen), zieht einen das Buch sofort in seinen Bann.
    In rasanter Geschwindigkeit überschlagen sich die Ereignisse. Der Leser muss immer schön konzentriert bei der Sache bleiben, sonst entgehen ihm die diversen Anspielungen und Hinweise, die Ju Honisch ausgestreut hat. Man kann sehr viel rätseln und spekulieren und befindet sich dabei gerne auch mal auf dem Holzweg. Die vielen losen Stränge und offenen Fragen werden zum Schluss allerdings sehr gekonnt alle unter einen Hut gebracht und hinterlassen den Leser zufrieden und ein bisschen wehmütig, weil das Buch schon zu Ende ist.
    Was mich ganz besonders begeistert hat, war die poetische Sprache in diesem Buch. Immer wieder musste ich mir Stellen markieren, weil sie mich so beeindruckt hatten.
    Ihr Geschrei hatte den Schleier zwischen Leben und Tod zerrissen und die Seele ihrer Mutter war hinübergeschlüpft, während ihre gesamte Liebe zurückblieb und sich ein neues Zuhause suchte.


    Ein weiterer großer Pluspunkt für dieses Buch ist der intelligente Humor, zB in den Dialogen zwischen den beiden Magiern Ian und Sutton, denen selbst in ausweglosen Situationen die ironischen Sprüche nicht ausgehen.


    So wird man als Leser durch die Ereignisse gepeitscht, atemlos und zum Teil verwirrt aufgrund der rätselhaften Begebenheiten, schmunzelnd innehaltend und immer wieder berührt von der Schönheit der Sprache, die die Autorin benutzt.
    Für mich ist es das erste Buch von Ju Honisch – zum Glück, denn so habe ich noch viele Bücher der Autorin vor mir:)


    Schwingen aus Stein ist ein echter Buchtipp - ein Buch, das mir 100prozentig gefallen hat, weil es intelligente Fantasy mit wunderschöner Sprache und Humor ist.


    Meine Rezi erscheint auf Amazon, Thalia.at, Lovelybooks, Literaturschock (Hauptseite) und im großen Bücherforum.


    Zur Leserunde hatte ich ja schon geschrieben - ich bin ja noch nicht sooo lange dabei, aber es war für mich die schönste und lustigste und anregendste Leserunde!! Es hat mit euch so viel Spaß gemacht und ich konnte das Buch noch weit intensiver genießen, als das alleine möglich gewesen wäre.
    Tausend Dank, dass ich dabei sein durfte und auch nochmal Danke an Ju für die wirklich tolle Begleitung und an den Verlag für das Freiexemplar :bussi:

    So, ich bin jetzt auch fertig :'(


    Auch mir ist es ein Anliegen, erstmal Euch Danke zu sagen für diese tolle Leserunde. Auch wenn ich immer eine Kleinigkeit hintennach war, hat es richtig viel Spaß gemacht zu raten und zu spekulieren und die wildesten Theorien aufzustellen und aufgestellte Theorien wieder über den Haufen zu schmeißen und sich die schönsten, witzigsten, tollsten Zitate zuzuwerfen :) Ich hatte noch nie so viel Spaß in einer Leserunde! Und ja - ich hätte bei weitem nicht so viel kapiert und schon vor dem Ende verstanden ohne diese Leserunde!
    Danke auch an Ju für die tolle Begleitung, für Erklärungen, kleine Hinweise, die uns weiter rätseln ließen und nie zu viel verraten haben. Und natürlich danke für dieses tolle Buch :-*
    Mir gehts wie smyrill - zum Glück ist es mein erstes Buch von dir - da hab ich noch einiges vor mir! :)


    zum letzten Abschnitt selbst:
    Wow, was für ein Showdown! Mit vielem hatten wir wirklich Recht, so auch, dass Karreg und Richard irgendwie zusammen gehören - was ja nun echt eine wilde Theorie war! So bin ich aber froh, ich hatte schon befürchtet, Konstanze müsste sich zum Schluss entscheiden zwischen den beiden Süßen.
    So ist es auf jeden Fall ein wunderschönes Happy End!


    Die Sache mit der Anderwelt und der Dimensionsfalte wird mir sicher noch länger im Kopf herumspuken, da verknotet sich mein Gehirn schon immer noch :spinnen: Aber das finde ich toll an einem Buch, wenn man Tage nachdem man es ausgelesen hat, immer noch drüber nachdenkt!



    Ian und Sutton haben es ebenfalls überstanden und können nun "Auftrag erfüllt" in ihre Loge melden! Die Art, wie Sutton das tut, ist wieder unnachahmlich und sehr zum Schmunzeln! So hatte er sich den Auftrag, die verschwundenen Bücher zu finden, sicher nicht träumen lassen!


    Ja, die beiden waren wirklich durch das ganze Buch immer wieder herrlich zu Lesen. Ich habe mich ja immer wieder dazwischen mal gefragt, wie Ju wohl die Kurve zu den Bücher bekommen wird. Aber so ist das wirklich genial und sehr intelligent gelöst!



    Ich habe es als eine Mischung aus allem empfunden: Anselm ist sich klar darüber, daß es keine gute Idee ist, an diesem Ort Magie zu wirken. Allerdings übt Bonifatius Druck auf ihn aus und Anselm weiß, daß er, wenn auch zähneknirschend, gehorchen muß. Und dann kommt noch seine Arroganz und Überheblichkeit ins Spiel, die ihm schlußendlich mit Bonifatius' Druck den letzten Schubs gibt.


    So habe ich das auch verstanden. Anselm wusste, dass es gefährlich ist dort Magie zu wirken, hat aber einsteils nachgegeben, weil er doch etwas unter Bonifatius´ Fuchtel stand, andererseits wollte er es sich vielleicht selbst beweisen, dass er es eben doch kann?