Beiträge von irmi_bennet

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    Die Übriggebliebenen suchen im Steinbruch nach Hinweisen und treffen auf Knowles ausgeweidete Leiche, diese ist jedoch nach näherem Betrachten noch warm, d.h.
    Knowles kann noch nicht lange tot sein, er muss seinen Tod an den Klippen inszeniert haben. Aber warum?


    Das hat er zusammen mit John getan - John wollte es gerade beichten - ist aber aufgrund seines schnellen Gifttodes nicht mehr dazu gekommen.


    Ich weiß jetzt momentan gar nicht so recht, wer noch übrig ist von den Männern - nur noch Struan und Roddy, oder?
    Da für mich nur ein Mann als Mörder in Frage kommt bin ich ziemlich ratlos.
    Ich fänd es total doof, wenn da plötzlich jemand von außen käme, wie z.B. der Lover von Sophie oder sowas in der Art.

    Ups - soviele Tote?


    Das schränkt den Kreis der Verdächtigen ganz schön ein.


    Der Mörder müsste m.E. ein Mann sein. Es wurde angedeutet, dass derjenige, der Lewis mit der Axt erschlagen hat ganz schön groß gewesen sein muss. Da scheiden die übriggebliebenen Frauen doch aus, oder?
    Bisher war John mein Hauptverdächtiger, aber das hat sich ja nun erledigt.


    Ich muss das für mich noch einmal sortieren ...

    Huhu - sorry - hier bin ich noch. Also bitte noch keinen Deckel drauf machen!
    :winken:


    Links zu meinen Rezensionen:


    http://www.amazon.de/review/R1…m?ie=UTF8&ASIN=3517093742


    https://literaturschock.de/lit…x.php?thread/37047.0.html


    http://www.lovelybooks.de/auto…egan-im-Job-1162007215-w/


    http://wasliestdu.de/rezension…acken-einfach-und-schnell



    Das Buch „Vegan im Job“ habe ich bei einer gemeinsamen Kochbuch-Leserunde kennengelernt. Ich lebe selbst nicht vegan und bin auch kein Vegetarier, lediglich gesund und bewusst essen möchte ich, etwas Gewicht reduzieren und auf meine Ernährung achten.
    Und da im Familien- und Freundeskreis immer mehr Menschen auf tierische Produkte verzichten möchten, ist es ratsam ein paar schnelle Rezepte bedienen zu können. Das Kochbuch bietet genug alltagstaugliche Rezepte, nicht immer brauche ich Tofu oder Sojaprodukte oder Superfood. Das gemeinsame Kochen und gegenseitige Zeigen der Fotos hat sehr viel Spaß gemacht.


    Im Kapitel „Vegan im Alltag“ erklärt uns der Autor zu Beginn Einiges rund um die Wirkung veganer Produkte auf unserem Körper und vergleicht mit herkömmlichem Fast-Food oder schnellem Essen. Er beschreibt, welche Grundnahrungsmittel man für das vegane Kochen im Hause haben sollte, wo es sie gibt und wie man sie am besten lagert.


    Dann folgen rund 60 Rezepte, weitgehend großformatig bebildert. Viele davon habe ich ausprobiert und war sehr zufrieden bis begeistert. Unser Highlight waren die exotischen Linsenbällchen mit dem großartigen Dip. Aber auch die köstlichen Nussecken zeigen, dass man zum Backen nicht zwingend Eier und Butter benötigt um trotzdem äußerst schmackhafte Köstlichkeiten zu zaubern.
    Das selbstgemachte Knuspermüsli hat es mittlerweile täglich auf unseren Frühstückstisch geschafft – so simpel und schnell gemacht aber dabei so köstlich!


    Mich hat ein klitzeklein wenig gestört, dass sich viele Rezepte denen im Buch von „Vegan to go“ von Attila Hildmann ähneln. Die Sommerrollen, einige Salate, Sandwichs und die üblichen Smoothies bzw. Chiasamen Puddings. ( Aber eigentlich nur deshalb, weil ich das Buch von Attila Hildmann schon besitze) Patrick Bolks Buch ist mir aber deshalb sympathischer, weil es auf merkwürdig „hippe“ Bezeichnungen wie „Bio-Dealer“ etc. verzichtet und es im Preis einfach unschlagbar ist.
    Im Anhang gibt es einen Saison Kalender und mir wird klar und deutlich erklärt, wo ich bestimmte Zutaten erstehen kann.
    Und da Veganläden rar sind, gibt es sogar noch eine Linkliste für Onlineshops.


    Auf jeden Fall ein empfehlenswertes Buch, auch für den, der vegane Küche einmal ausprobieren möchte!


    Danke, dass ich dabei sein durfte!


    Die Verlage bekommen von mir die Adressen immer Dienstag nach der Auslosung. Wie schnell dann verschickt wird, darauf habe ich keinen Einfluss, das ist auch von Verlag zu Verlag unterschiedlich, bei manchen verschicken meine Ansprechpartner direkt aus dem Büro, bei anderen geht das erst an eine Auslieferungsfirma.


    Ah, danke. :) Das wusste ich nicht.
    Ich kann aber für mich garantieren, dass ich pünktlich beginnen kann! :)
    Und ich freu mich schon.


    Bitte fangt jetzt keine Diskussion zu dem Thema in den Buch-Threads an. Ich werde gemeinsam mit den Verlagen versuchen, es anzubieten, ob ihr es annehmt, ist eure Sache, es geht nur darum, dass die Runden halbwegs pünktlich starten können. Wer keine ebooks lesen kann oder will, muss sich dann halt ggfs. selbst mit einem gedruckten Buch versorgen :winken:


    Das ist eine gute Lösung und ich finde es klasse, dass Du Dich da kümmerst!
    Ich bekomme meine Post eigentlich mehr oder weniger regelmäßig - bei der Post sind soviele Aushilfen beschäftigt, die nicht streiken dürfen, da wird nichts für lange ins Stocken geraten. Wichtig wäre halt, dass der Verlag es pünktlich versendet - evtl. 1-2 Tage früher als geplant. Sollte das Buch aber nicht pünktlich da sein, werde ich es mir im örtlichen Buchhandel besorgen.


    Der Lostopf ist hier bis Freitag geöffnet :winken:


    Aufgrund des Poststreiks werde ich den Verlag fragen, ob auch Freiexemplare in ebook-Form möglich sind, gebt also bitte mit Format an, falls das für euch auch möglich ist :winken:


    Ich besitze keinen Ebook Reader.
    Konnte mich immer noch nicht mit dieser Technik anfreunden ...
    :winken:


    Ich denke die Dunkelheit allein macht es nicht, weil man dann vielleicht in sich geht, aber nicht wirklich aus sich heraus. Indem er sie dazu bringt ein Spiel zu spielen, merken sie, welche Rolle ihnen gefällt, die sie sonst gar nicht ausprobiert hätten. Ich denke da an psyhologische Experimente (kennt ihr den Film "DAS EXperiment") Ich kannte nur den Bericht zu dem Expweimwnr, das wirklich stattgefunden hat. Die Teilnehmer waren sicher auch erschrocken, als sie erkannten, dass sie bereit waren jemanden zu quälen, nur weil er sich nicht ´mit seiner Rolle abfinden wollte. (es ging um ein Rollenspiel: Gefängnis, ein Teil waren Aufseher die anderen Insassen und die Frage war, wie sehr sie sich mit ihren Rollen identifizieren) . Oder "Die Welle" ein Experiment, was zeigt, wie leicht man sich als Mensch manipulieren läßt. Hier ging es wohl um Macht und Unterordnung. Wieviel Spaß macht die Kontrolle der anderen, die Macht oder eben die Unterordnung, wie weit bin ich bereit zu gehen. Wie groß ist das Dunkel in mir. Ich denke viel Menschen reizt es das zu erfahren. Ich hätte auch dazu gehört, denn ich würde gern wissen, wie ich bin, wenn die Anpassung an gesellschaftliche Normen, die unbewußt geschieht abfällt.


    Ja, ich kenne Beides, den Film mit Moritz Bleibtreu ( Das Experiment ) und auch das Buch "Die Welle" und dessen - etwas vom Buch abweichende - Verfilmung.
    "Das Experiment" fand ich krass und erschreckend, weil das Drehbuch ja auf wahren Tatsachen beruht. Da sehe ich auch einige Paralellen zu der Gruppe hier, obwohl es in dem Film ja von beginn an eine strikte Rollenverteilung gab. Wie das hier im Dark House ablief, weiß man ja noch gar nicht so genau. Aber es was davon die Rede, dass Hollie "der letzte Master" war - also auch hier eine geplante Hierarchie oder Ähnliches in den "Spielen"? Besonders spannend ist ja auch, dass hier nicht Probanden aufeinandertreffen, die sich fremd sind, sondern Freunde!


    Also ich hatte ja den Vergleich zu "Ten Little Indians " schon gezogen und vermutet, dass es hier genauso weiter geht und dem ist auch so.


    Ja, ich denke auch, dass es so oder ähnlich endet. Ist ja ein bekanntes Muster. Ich mag es aber ! Und ich bin gespannt, wie der Autor es variiert.

    Ich habe so das GEfühl, dass der Professor die Studie für sich von vornherein auf 10 Jahre ausgelegt hatte und nun die Auswertung machen wollte. Wer weiß was er sich davon erhoffte. Ich glaube eher nicht, dass er es getan hat um zu helfen, sondern eher um seine Forschungen wieder ins Gespräch zu bringen.


    Ja, das ist ein interessanter Aspekt, die 11 Studenten waren nur Probanden in einem Projekt des Professors. Jemand fühlte sich verraten und deshalb musste Knowles sterben. Ich vermute ja, es gibt Aufzeichnungen über das Experiment. Wer könnte davon erfahren haben? Das macht John, der ja auch Arzt ist, wieder SEHR verdächtig.

    Das ist wirklich seltsam. Hatte ich irgendwie schon wieder vergessen.


    Was die Dynamik der Gruppe angeht, habt ihr Recht. Wie Freunde benehmen sich die 11 wirklich nicht. Aber sie waren jetzt auch 10 Jahre getrennt und der Abschluss damals war wohl durch die Dark House Erfahrung traumatisch.


    Aber wieso, daswird doch erklärt. Gwen ist doch die Taschendiebin, die sich nachts in Bars Geld ergaunert - darum finde ich die Perücke und die Brille im Gepäck nicht unbedingt verdächtig. Ist halt ihre "Arbeitskleidung" ;)


    Nur so ein Gedanke: Vielleicht lebt Hollie ja noch? Bisher haben wir nicht viel über ihren Tod und die Umstände um diesen erfahren. Wir wissen, dass sie sich umgebracht hat ( NACH der Nacht im Dark House ) - aber wann danach? Wir wissen, dass ein Grab existiert. Aber sonst?

    Stimmt, in einem Nebensatz wird erwähnt: " .... wie alt war sie als sie sich umgebracht nach der Nacht im Dark House ...24 "
    das habe ich dann falsch interpretiert, denn mehr wissen wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht über ihren Tod.
    Ich dachte also, es war unmittelbar nach dem Experiment ( am nächsten Morgen o.ä. ) - noch in der Location.
    Das ist ja wahrscheinlich nicht an dem ... aber das werde ich noch erfahren, denke ich.

    Ich verstehe "Dark House" anders. Der Professor wollte ihnen zeigen, wie sie an ihre eigenen Grenzen kommen. Jeder sollte wohl in eine Situation kommen, wo er seine größte Schwäche entdeckt. Bekannter Weise gibt es die Möglichkeit, wenn man sich seiner Schwäche stellt, sie zu einer Stärke zu machen. sicher war bei einigen auch Sex dabei. Es gibt ja scheinbar einige, die ihre verschiedenen Probleme mit Sex haben. Es ging aber auch um Selbstbewusstsein, Machtgelüste, Loslassen können -Grenzerlebnisse.


    Die Frage ist, warum das Experiment nie ausgewertet wurde. Denn wenn alle einverstanden waren, dass der Professor es überwacht, dann war das ja vorgesehen. Diese Begleitung ist ausgeblieben und diese Grenzerfahrung scheint bei einigen zu psychischen Problemen geführt zu haben, denen sie sich auch nicht gestellt haben. Ich finde es sehr spannend zu erfahren, was da eigentlich vorgefallen ist. Bis jetzt habe ich noch nichts gelesen, was in dem Haus wirklich schlimm war. Die Drogen gab es ja vorher, wenn ich das richtig verstanden habe. Ich vermute mal, dass einige vor sich selbst erschrocken sind?


    Ja, so stelle ich mir das auch vor.
    Schlimm war aber doch offenbar der Tod Hollies. ( der fand doch während des Experiments im Dark House statt, oder? )


    Vielleicht wurden die Experimente ja ausgewertet und der Professor hatte Notizen/Aufzeichnungen? Vielleicht gibt es sogar Tonbänder o.ä.? Ich kann mir das sehr gut vorstellen, denn so würde fast jeder der Beteiligten erpressbar sein. Gab es evtl. durch den Tod von Hollie ein abruptes Ende, das einigen Teilnehmern dann eher geschadet als genutzt hat?


    So genau weiß ich das auch nicht, aber ein paar Tage hält der in einer verschlossenen Dose auf jeden Fall.


    Ich hatte ihn in einer verschlossenen Dose im Kühlschrank und er war nach 2 Tagen nicht mehr ok. Allerdings stand er am ersten Tag ja für ca. 1 Stunde draußen auf dem Terassentisch.

    Bis jetzt beginnt der Krimi typisch - das 10 kleine Negerlein Prinzip - denke ich mal.
    Oder was meint ihr?
    Bleibt es bei einem Mord?
    Meena hat man in Verdacht, denn Hollie hat ihr ja auf dem Friedhof zugeflüstert: Töte!
    Aber sicherlich werden wird die Auflösung nicht so einfach sein - hoffe ich jedenfalls!
    Die 10 Personen sind alle noch recht blaß für mich, nicht wirklich fassbar - aber wie soll man sie auf so wenigen Seiten auch charakterisieren.


    Der Schauplatz eines Darkrooms - hier ja sogar ein ganzes Gebäude mit mehreren Zimmern - finde ich allerdings sehr spannend und neu. Irgendjemand hat damals wohl zu intensiv auf dieses "Experiment" reagiert. Hatte Knowles keine Aufzeichnungen? Die müsste man finden!Ich habe selbst noch keinen Verdächtigen für mich gefunden - John vielleicht? Die labile zerbrechliche Meena schließe ich aus.


    Das Experiment damals soll ja für alle etwas Positivis gebracht haben, den Charakter und das Selbstbewusstsein gestäkt haben o.ä. - außer bei Bell und Meena offenbar.


    Was mir noch aufgefallen ist - Meenas Vater ist bei einer Herz OP verstorben - John ist Herzchirurg .... könnte eine Verbindung sein ...


    Zum Äußeren des Buches:
    Dass sie Rückblenden ins Dark House schwarz hinterlegt sind finde ich tol- - ein kleines Gimmick, das aber das Buch aufwertet. Auch Cober und Klappenbroschur finde ich sehr gelungen.


    Passend zur Hitze habe ich heute Gazpacho Andaluz (Seite 79) gemacht.
    Das geht blitzschnell und ich fand es sehr lecker. Die zweite Portion nehme ich morgen mit ins Büro. :)
    Ich hatte zuerst etwas Bedenken wegen der 4 EL Essig, aber es war genau richtig.


    Die Farbe ist ja etwas eigentümlich für Gazpacho -aber Hauptsache, es schmeckt!