Beiträge von anschu74

Achtung: Deadline für die Bestätigung von Freiexemplar-Gewinnen ab sofort Montag Abend 19 Uhr (statt wie bisher Dienstag mittag)
Leserunden.de positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Ich bin ja nun kein wirklicher Freund dieser Art Elfen, aber warum ist es für so viele hier unverständlich, dass sie auf das Schwert fixiert ist? Es ist ihr Lebensziel, es ist die Möglichkeit ihren Bruder aus der Verdammnis zu retten und es ist vielleicht die Rettung für ihr Volk. Sie hat Jahrzehnte nur als Geist überlebt, weil sie dieses Ziel vor Augen hatte. Was ist daran schlimm? Die beiden Kapitäne wollen es bloß wegen eines Titels, wegen der Ehre. Es bringt ihrem Volk nix (zumindest machen sie die Fahrt nicht deswegen), es bringt ihren Freunden nur Schwierigkeiten (die Thorwaler natürlich lieben) aber sind diese Ziele edler als die der Elfin?)

    Da gebe ich dir Recht. Ich verurteile auch nicht, dass Lailath Schwert und Kelch ihrem Volk zurückbringen will. Ich verstehe auch, dass sie sich der Ottajasko nicht per Schwur anschließt, da sie ältere Schwüre schon binden. Ich mag Lailath sogar. Ich mache mir nur Sorgen, wohin der Pakt, den Lailath da mit dem Geistern schließt am Ende hinführt. Ich denke, da wird nichts Gutes bei rauskommen und mehr Schaden als Nutzen anrichten.

    Ich bin dafür, dass die Punkte für die Aufgaben, die Schwert und Kelch betreffen entsprechend zugeordnet werden und Lalaith dann beide Artefakte zu ihrem Volk bringen kann um es zu retten und Erlösung für sich selbst und ihren Bruder findet.

    Ja, allerdings ein anderes als die Iylian Thar. Auf Seite 527 kommt übrigens der Name dieses Schiffes, beziehungsweise seine Übersetzung, und damit sollte sich auch der Titel des Prologs erklären:

    Diese Vermutung hatte ich. Hab ich auch irgendwo hier in der Leserunde geschrieben. Als dann diese Stelle im Buch kam konnte ich mir ein: "Ha ich hab's gewusst" nicht verkneifen. ^^;)

    Hm, da steht: "Mit Brunylda war alles anders gewesen. Kein tragischer Tod auf einem Krankenlager, wie Shaya es nun wohl vermutete."

    Das kann bedeuten, dass sie anders gestorben ist - bei einem Unfall, im Kampf ... Oder auch, dass sie noch lebt. :nachdenk:

    Hmm ... das stimmt. Daran hab ich gar nicht gedacht. Danke für den Hinweis. <3

    Der Gedanke erwuchs sogar aus einer Leserunde, vermutlich schon der zu Nordwärts, vielleicht auch bei Himmelsturm. Für uns war nie ein Dämon im Spiel, und das hat Bernhard damals sogar schon geschrieben (was aber wohl in Vergessenheit geraten ist - wenn Ihr mögt, könnt Ihr die Leserunde ja im Archiv nachlesen). Nur Tjorne hatte die schrecklichen Morde als Werk eines Dämons interpretiert, weil er sie sich nicht anders erklären konnte.

    In der Leserschaft/der Leserunde wurde diese Theorie von Tjorne irgendwie mit dem Wissen um Zidaine zusammengeführt. Bernhard und ich standen da sozusagen am Spielfeldrand und staunten.

    Für die Geschichte, die wir von Zidaine erzählen wollen, passte aber nicht, wenn sie unter einem äußeren Zwang gestanden hätte. Außerdem war uns das letztlich zu platt.

    Aber es als Missverständnis aufzubauen ... Als eine Wahnvorstellung ... Das erschien uns originell, vor allem in einem Fantasykontext, wo man ja rasch mit übersinnlichen Erklärungen bei der Hand ist. Dabei sind es die inneren Dämonen, die wirklich Schaden anrichten

    Ich kann mich erinnern, dass irgendwer, der das Rollenspiel kennt, beim Nachnamen von Zidaine eine Anagramm zum Namen des Rachedämons vermutet hat. So wurde dann, glaub ich diese Theorie geboren. Wir, als ahnungslose Nicht-Rollenspieler, haben dann natürlich gern in der Richtung weitergesponnen und uns hinters Licht führen lassen. ;)Ich war, was diesen "Dämonenpakt" betrifft immer sehr unschlüssig, da ich ja auch keine Ahnung hatte, wie so ein Pakt überhaupt geschlossen wird.

    Ein interessantes Kapitel finde ich. Wir erfahren viel. Und man merkt sehr deutlich, dass wir uns dem Höhepunkt dieser Aufgabe nähern.


    Praioslob, Tylstyr und Zidaine in der Kabine gefangen. Das Gespräch und die ganze Situation ist sehr spannend. Praioslob gefällt mir sehr gut, wie er mit Zidaine redet. Die Argumente die er bringt sind sehr treffend. Er bringt Verständnis auf, aber er verurteilt auch eindeutig Zidaines Selbstjustiz. Tylstyr ist dagegen sehr zurückhaltend, mehr Zuhörer und Beobachter. Und es scheint so, dass Zidaine doch keinen Pakt mit dem Rachedämon eingegangen ist. Was für eine Überraschung! Aber die Beweise bzw. nicht vorhandenen Beweise für einen Dämonenpakt sind schon sehr glaubhaft. In Extremsituationen sind Menschen ja durchaus dazu fähig ins nahezu übermenschliche über sich hinauszuwachsen. Und das Zidaine in ihrer Qual sich die "Hilfe" nur herbeiphantasiert hat finde ich durchaus plausibel. Eine gelungene Wendung - das wohl! Nun bin ich aber noch gespannt, wie Zidaine damit umgehen wird. Wird sie es akzeptieren und ihren Rachefeldzug beenden? Ich bin gespannt wie es dort in der Kabine weitergeht.


    Beon und Phileasson werden jetzt zusammenarbeiten, um Mactans zu vernichten bzw. in seine Sphäre zurückzuschicken. Ich bin schon ganz hibbelig, wie das wohl ausgehen wird.

    Das Gespräch zwischen Phileasson, Beorn und Vermis war interessant und amüsant. Beorn lässt sich von Vermis nicht einschüchtern - war ja klar. Ich frage mich inwieweit die Geschichte, die Vermis erzählt, wahr ist. Es würde mich nicht überraschen, wenn Vespertilio dazu eine ganz andere Version parat hat. Das Schiff, auf dem sich der Kelch befindet, ist tatsächlich, wie von mir vermutet, ein Elfenschiff.


    Die kurze Szene zwischen Phileasson, Shaya und Ohm ging mir sehr ans Herz. Phileasson, der sieht, wie es um Shaya steht möchte ihr gern helfen. Er versucht ihr zu sagen, dass er ihren Schmerz versteht. Shaya wirkt noch sehr verbittert und wütend. Naja Wut ist ein Teil der Trauerverarbeitung. Und Phileassons Herz gehörte also Brunylda, die gestorben ist. Nur wie? Ich hoffe hierzu erfahren wir noch mehr. Und Gilda war anscheinend nicht die große Liebe von Asleif sondern eine sehr gute Freundin. Der kurze Dialog zwischen Vermis und Phileasson und wie Vermis dabei über Shaya redet. Was für ein ekelhafter Kerl Vermis doch ist! Aber Phileassons Reaktion fand ich klasse.


    Irulla trifft erstmals mit einigen Spinnen zusammen. Und wie Irulla so ist natürlich mit Begeisterung. Eine schöne Szene. Aber als Irulla dann sagt, dass sie die Spinnen essen will ... iiiihhh. <X Mal sehen, wieviele neue Freundinnen Irulla am dieser Aufgabe wohl hat.


    Lailath und die Geister. Ich werde noch nicht so ganz schlau daraus. Sie braucht die Geister, um das Schwert und den Kelch zu bekommen. Okay. Verstehe ich noch. Aber wenn sie den Geistern ihren Körper überlässt, wie will sie Schwert und Kelch dann zu ihrem Volk zurückbringen??(


    Diese Äußerungen zu/über Shaya... man möchte einfach nur Eilif bitten, kurz mal ihre Faust in seinem Gesicht zu parken. Mehrfach. :boxen:

    :totlach::daumen:

    Abdul trifft Selime... harter Tobak. Dass sie ihm vorwirft, für ihr schreckliches Schicksal verantwortlich zu sein, hätte ich nicht erwartet.

    Ja diese Szene hat mich auch ziemlich getroffen. Abdul tat mir sehr leid. Er hatte doch gar keine Möglichkeit Selime zu helfen.

    Aber Selimes Standpunkt ist auch irgendwie nachvollziehbar. Sie hat genausoviel grauenvolles im Himmelsturm durchmachen müssen.



    Ich glaube, man muss die Abenteuervorlage als Spielleiter kennen, um zu erkennen, wie gefährlich Beorns Spiel an dieser Stelle ist. Im Roman haben wir es nur angedeutet, als Abdul einige Male über die vielen Artefakte nachdenkt, mit denen der Magier behängt ist. Es hat einen Grund, dass er sich Jahrzehnte im Totenmeer behauptet hat ...

    Mir war schon irgendwie bewusst, was für ein gefährliches Spiel Beorn hier spielt. Ich hab bei der Szene ziemlich gezittert und dachte Vermis explodiert jeden Moment.

    Ob sie am Ende (für Lailath) die "Räuber des Kelches" aus der Prophezeiung sind, und mit den Waffen von den Ottajaskos aufgehalten werden? Die Spinnen haben den Kelch ja nicht wirklich "geraubt", er befindet sich noch immer dort, wo die Hochelfen ihn zurückgelassen haben.

    Das ist eine interessante These. Könnte passen.

    Was hat Pardona mit Salarin vor, den brauchen wir noch. Die soll bloß die Finger von ihm lassen. Mal sehen wie lange sie noch unbemerkt ihre Fäden ziehen kann.

    Und dann noch die Äußerungen: "Eine alte Macht, die mir vertraut scheint... Etwas schlummert in ihm, das ihn auslöschen will." Ich bekomme Angst um Salarin.

    Klar! Beoleif Asgrileasson! Kannst ja mal Pardona fragen, ob die den für dich herstellt... :totlach:

    :totlach:

    Um Kol tut es mir besonders leid. Das war schon an Grausamkeit nicht mehr zu überbieten. Und dann freut sie sich noch für seine Frau.

    Das geht mir auch so. Diese Geschichte finde ich besonders schrecklich und grausam von Zidaine.

    Was mir auch an den beiden besonders gut gefällt, ist doch ihre Fairness gegenüber. Man spürt den gegenseitigen Respekt. Und ich bin sicher, sie werden sich daran halten.

    Da bin ich deiner Meinung.

    Shaya will sich bei Lenya bzw. Pardona ausheulen. Das war Slapstick pur. Ich stelle mir das bildlich vor, wie die hypertraurige von ihren Emotionen durchwühlte Shaya auf die emotionslose Pardona trifft und sich bei ihr ankuscheln will :totlach::totlach::totlach: Geile Szene, wenn einem Shaya dabei nicht so leid tun würde. Aber wer weiß, vielleicht war gerade Pardonas Einwand, sie solle lieber zu ihrem Glauben zurückkehren, ungewollt genau die richtige Lektion für Shaya, statt Mitleid. Auf jeden Fall eine göttliche Szene. Leider geil.

    Ja das war gutes Kopfkino. Obwohl mir Shaya da auch ziemlich leid getan hat. Ich hoffe aber, diese harte Abfuhr hilft Shaya dabei wieder die "alte" Shaya zu werden.

    Ich habe mich gefreut, als Shaya in dieser Szene etwas mehr in Erscheinung getreten ist, ich gebe zu, ich vermisse sie ziemlich

    Ja ich vermisse Shaya auch sehr.

    Lebt Zynthia tatsächlich noch oder war das nur ein geschickter strategischer Schachzug, um seine Gegner zu schwächen? Wenn ja, ist es ihm gelungen

    Ich denke, dass das nur eine Ablenkung von dem Dämon war. Ich glaube nicht, dass Zynthia noch lebt.

    Das finde ich das Tolle an eurer Arbeit: Das alle Charaktere so ausgearbeitet sind, selbst wenn es eigentlich nicht für die Geschichte "relevant" ist. Einfach ganz große Klasse!

    Das stimmt.

    bestimmt zieht er ins Swafnirsreich ein ; so Glorreich ist noch keiner abgegangen!

    Das würde ich mir für ihn auch wünschen.

    Nun wird sich Zidaine mies fühlen, weil sie Blakhara kein Opfer bringen konnte.

    Konnte sie Blakharz wirklich kein Opfer bringen. Sie musste ihre Opfer einen grausamen und qualvollen Tod bescheren. Das hat sie definitiv getan.

    Was mir auffällt: Das passiert irgendwie immer mit ihm, wenn er in der Nähe von elfischer Magie ist. Dann "switcht" er, gerade so als ob er eine multiple Persönlichkeit wäre.

    Ja das ist mir auch aufgefallen. Da gibt es bestimmt einen Zusammenhang.

    Ich hatte ja echt gedacht, dass Tylstyr irgendwie noch dazu käme und Tjorne retten würde

    Nein das hab ich echt nicht gedacht. Aber es hätte mich nicht überrascht, wenn sie Zidaine in Aktion überrascht hätten, aber für Tjorne trotzdem jede Hilfe zu spät gewesen wäre.

    Tja, wie steht es denn nun um die beiden - haben sie noch eine Zukunft?

    Nein. Der Zug ist abgefahren.

    Was denkt Ihr, wer wird die Artefakte am Ende des Romans besitzen?

    da wage ich keine Prognose.

    Was passiert wohl, wenn er erkennt, wie nahe pardona ist?

    Ich glaube, das wäre nicht gut für Abdul. Wer weiß, ob dann nicht seine Erinnerungen zurückkommen und er daran zerbricht?

    was das für ein Hilfe und Verderben versprechender Stirnreif ist, den Vermis da trägt.

    Das frage ich mich auch.

    Dann müssen Asleif und Beorn sich "nur noch" um den Dämon kümmern und auswürfeln, wer den Kelch mitnehmen darf.

    :totlach:

    auf die angekündigte Wendung warte ich noch

    Die wird dann in nächsten Kapitel kommen, wenn Zidaine, Tylstyr und Praislob zusammen in einer Kammer eingesperrt sind. :geil:

    Also ich hätte den auch gerne. Da ich aber gegen jede einzelne der sechs Parteien ziemlich alt aussehen würde, warte ich erstmal das große Hauen und Stechen ab, und schaue dann wer noch steht, wenn sich der Rauch verzogen hat. Vielleicht ergibt sich dann ja eine günstige Gelegenheit... :autsch:

    Das ist eine gute Strategie. Ich bin dabei. :daumen:

    Damit begibt man sich doch auf dieselbe Stufe desjenigen, den man deswegen verachtet! Das habe ich noch nie nachvollziehen können, wie der Tod einem Genugtuung verschaffen kann? Mein ganzes Leben lang ist es für mich ein ungeheuerlicher Zustand, dass es in einem modernen Land wie de U.S.A ach wie vor in vielen Staaten die Todesstrafe gibt. Niemand hat das Recht ein Leben zu nehmen. Auch dann nicht, wenn der Täter eins genommen hat.

    Das ist auch meine Meinung.

    Was denkt Ihr, wie Beorn zu Zidaine steht? Ist sie seine große Liebe?

    Ob sie unbedingt seine große Liebe ist? Keine Ahnung. Auf jeden Fall empfindet er durchaus viel für sie. Sie haben ja auch schon auf früheren Fahrten gelegentlich das Lager geteilt.

    Ha, der Foggwulf hat wenigstens Anstand genug, mit einem gemeinen und bösen Blutmagier wie Vermis keine Geschäfte einzugehen, während Beorn der Blender mit einem Magier paktiert, der sich Sklaven hält, das wohl :totlach:

    Das wohl! :kommmalherfreundchen:

    Sehr schön fand ich auch die Szene beschrieben, in der sich Tylstyr wehmütig an die gemeinsamen Zeiten mit seinem alten Jugendfreund erinnert, das war, als ob in dem Moment die Handlung und auch die Zeit gestoppt wurde.

    Das stimmt. Das war sehr berührend.

    Allerdings wird das noch ganz schön spannend werden, jetzt, wo Zidaine zusammen mit Tylstyr und Praioslob in einer Kajüte festsitzt und sie viel Zeit haben werden, sich mit sich zu beschäftigen.

    Darauf freue ich mich schon.

    Oder könnte der Kelch dafür sorgen, dass sie endlich ihren Frieden finden könnten? Wobei das ja nicht jeder Geist möchte.

    Wenn das so wäre, dann würde der böse Geist, dem Lailath geholfen hat ihr bestimmt nicht helfen. Denn dann hätte dieser Geist doch einfach seine Knochen von den Geweihten segnen lassen können.

    Mal angenommen, er würde Verdacht schöpfen ... Was könnte/wollte er denn tun?

    Nicht viel. Aber er könnte zumindest diese Information weitergeben und dann würde sich das bestimmt ziemlich negativ für Beorn auf die Wettfahrt auswirken. Vielleicht werden dann ja die Punkte, die er mit Pardonas Hilfe erlangt hat wieder abgezogen?

    Tja, das ist die große Frage - er könnte die Anderen höchstens sensibilisieren, das nächste Mal genauer hinzuschauen. Und dann beim höchsten Götterkommittee Einspruch erheben, dass Beorns Ottajasko überhaupt nicht mehr von einer echten Geweihten begleitet wird, was dann zur Disqualifikation des Blenderes führt. Lailath kann dann direkt Kelch und Silberflamme mit in die Wüste nehmen und so den Fluch ihres Volkes aufheben :totlach::totlach:

    Die Variante ist auch nicht schlecht. Allerdings wären dann die Wettfahrt sehr schnell zu Ende. Und dann gibt es die anderen 6 Bände nicht mehr. Das wäre doch echt blöd.

    Nicht, dass es so was wie eine Paartherapie wird mit Startherapeut Praioslob :totlach:

    :klatschen::geil: Das wär's. :totlach:

    Das Zusammentreffen von unseren Recken mit Vermis verläuft nicht ganz so, wie Vermis sich das vorgestellt hat. :totlach: Erst werden seine Gäste kurz vom Schiff von Scherenwürmern angegriffen und dann sind sie auch noch so gar nicht willig, mit ihm ein Bündnis zu schließen. Abduls Reaktion auf Vermis war amüsant und interessant. Es lässt vermuten, dass Vermis seine "Kameraden" mit Magie an sich bindet. Auch sammelt er magische Artefakte an sich. Auf mich wirkt Vermis sehr unsympatisch und suspekt. Er sagt garantiert nicht die Wahrheit. Und nachdem Abdul dann auch noch Vermis schreckliche Taten der Vergangenheit aufdeckt ist es bei Phileasson natürlich vorbei. Das wohl! Der Kampf mit den Scherenwürmern war spanndend. Zum Glück wurde niemand verletzt.

    Die Vision von Leomara war ja echt gruselig! :o Da musste ich dann an den Exorzisten denken. Wie Leomara da so verdreht über den Tisch läuft .... :angst:Und Mactans will sich also an Vespertilio und Vermis rächen. Was haben sie dem Dämon bloß angetan? Und Mactans lebt auf einem "fremdartigen Schiff" dessen "Eleganz seines Baus den Seeleuten ein Rätsel" ist. Es zerfällt auch nicht. Ob das wohl die Iylian Thar ist? Sie ist ja im Wald auch schon "Mactans zweites Zuhause" gewesen. Das sie dem Sargassomeer widersteht liegt ja vielleicht daran, dass sie elfischen Ursprungs ist oder daran, dass der Kelch dort ist.

    Salarin ist anscheinend wieder im anderen Modus. Er bezeichnet Phileasson wieder als seinen König und verhält sich wie ein erfahrener Krieger und Beschützer seines Herrn. Aber was genau ist denn das nun mit Salarin? Er ist nicht von einem Geist besessen. Das erfahren wir durch den Geist der mit Lailath spricht. "Er ist ... anders." Aber leider erfahren wir nicht was an ihm anders ist. Schade. Die Sache mit dem Geist dem Lailath hilft war seltsam, aber sie hat mir geholfen etwas mehr Einblick zu bekommen. Lailath plant also mit Hilfe der Geister etwas Böses, denn sie braucht dafür böse Geister. Das ist nicht gerade vertrauenerweckend.


    Zidaine bringt die Angelegenheit mit Tjorne zu Ende. Er stirbt also doch durch ihre Hand. Irgendwie finde ich das schon etwas traurig. Was mich überrascht hat, war das Tjorne die Qualen ohne vor Schmerzen zu schreien erträgt, sondern als seine Sühne auf sich nimmt und zu Swafnir betet. Das muss doch schrecklich gewesen sein. Aber dadurch nimmt er Zidaine einen Teil ihrer Rache. Sie empfindet unfreiwillig Respekt für Tjorne und hat keine Freude an ihrer Folter.

    Tylstyr und Praioslob ... das war schön. Ich fand Praioslob toll in diesem Dialog. Er unterstützt Tylstyr und will ihm helfen. Auch fand ich Tylstyrs Bemerkung, das es gut gewesen wäre, wenn Praislob mal in seinem Dorf gepredigt hätte, richtig klasse. Da hat Tylstyr die Gedanken, die ich da beim lesen hatte ausgesprochen. Und dann das Treffen mit Zidaine. Tylstyr ist geschockt, dass Zidaine Tjorne ermordet hat. Ich denke, dass ist das endgültige aus für Tylstyrs Liebe zu Zidaine.


    Vermis dieser hinterhältige gemeine Zauberer! Ob er wohl Ikvan beauftragt hat Tylstyr den Ort, wo sich Zidaine befindet zu verraten, damit er ihn dann dort als Geisel nehmen kann. Das vermute ich ganz stark. Und woher weiss er eigentlich immer alles, was im Totenmeer vor sich geht? Was für Zauberei ist das? So nun da Vermis drei Geiseln hat müssen Phileasson und seine Recken mit Vermis zusammenarbeiten. Ich bin gespannt, wie das so wird.

    Ich glaube, er sehnt sich nach Vergebung. Und nach Ruhe. Endlich abschließen zu können. Denn er sagt ja, er hätte versucht, das so gut wie möglich zu verdrängen, was ihm mehr oder weniger gut gelingt. Und er sich nicht klar gemacht hat, oder auch nicht wollte, was das eigentlich für Zidaine, also das Opfer, bedeutet. So gesehen ist er am Ende doch noch mutig.

    Das denke ich auch.

    Galayne tut mir leid, er ist langsam angekommen und fühlt sich als Teil einer Gemeinschaft und steht jetzt zwischen Pardona und Beorns Truppe. Nett das er sich anderswo seine Nahrung sucht, auch wenn es ihm nicht schmeckt.

    Da hab ich die gleichen Gedanken gehabt. Er ist ziemlich hin und hergerissen. Ich würde es gut finden, wenn er sich irgendwie von Pardona lösen könnte. Aber ich denke, dass das nicht so ohne weiteres möglich ist. Er wurde von ihr erschaffen und wer weiß, welche Bindungszauber oder so Pardona bei der Erschffung mit eingebaut hat.

    Ob Dolorita noch dahinter kommt wer die blonde Fledermaus ist, die dauernd um sie rumflattert? Echt, das war eine gemeine Sache. Orelio war ein echt netter Typ er hat es nicht verdient so verunstaltet zu werden.

    Ja das war echt gemein. Und für Dolorita hoffe ich, dass sie es nie erfährt.

    Also wenn alle so sterben müssen die dabei waren, damit Zidane es vergessen kann, dann hat Tylstyr ein echtes Probleme.

    Da hast du recht.


    Pardonas Gedanken zur Wettfahrt sind sehr interessant. "Die Welt, wie die Menschen sie kennen, geht ihrer Abenddämmerung entgegen." "Die verschiedenen Seiten haben begonnen, ihre Truppen in Stellung zu bringen." Wer sind die verschiedenen Seiten? Die Zwölfgötter einerseits, der Namenlose (in Form von Pardona) andererseits? Und nun noch alte Echsengötter in Form der Kröte? Klingt für mich alles sehr mysteriös.

    Ja das ist alles sehr mysteriös und rätselhaft.

    Und vielleicht speist sich diese Kraft ja sogar aus dem Kelch? Wenn der Largala'Hen Sand- und Eiswüsten in blühende Landschaften verwandeln kann, sollte es mit seiner Kraft nicht so schwierig sein, einen Meeressog zu erzeugen, der Tang und Schiffe ansammelt.

    Also: Kelch erobern ist das Ticket zur Rückfahrt.

    Also zu dem Kelch hab ich mir ähnliche Gedanken gemacht. Er ist ja ein Artefakt der Elfen, welches Leben erschafft. Vielleicht ist ja dieses Tangmeer von ihm bzw. durch ihn erschaffen wurden und wächst dadurch, dass er sich dort befindet immer weiter. Er ist vielleicht ja die Quelle vom Totenmeer.

    Glaubt Ihr, es ist eine gute Idee, diese beiden Drachenführer einspannen zu wollen? :teufel:

    Nein, auf gar keinen Fall! Das geht nicht gut aus.

    Außerdem machen mich die fiebrigen Augen von Ikvan misstrauisch

    Hmm ... vielleicht ... aber vielleicht kommen diese fiebrigen, geröteten Augen ja auch von den Dämpfen dort.

    Ich glaube, nach dieser Wettfahrt wird er ein großer Magier sein und hat mit dem unsicheren Tylstyr nichts mehr gemein.

    Die Vermutung habe ich auch. Sollte er Zidaine und ihren Rachefeldzug überleben.

    So nun hab ich dieses Kapitel auch geschafft. Hatte in den letzten Tagen wenig Zeit zum lesen....


    Ich war ziemlich überrascht, dass die Seeadler von Beilunk unsere Recken immer noch verfolgt. Ich dachte die sind an Kodnas Han mehr interessiert. Addul gefällt mir in dieser Szene mal wieder ausnehmend gut. Seine Gedanken zu seiner Vergangenheit, was er davon noch weiß, fand ich sehr interessant. Vor allem, dass es sich beigebracht hat, ohne Zauberstab zu zaubern. Er ist ein wahrlich großer Magier. Er sieht die Matrix seiner Umgebung und kann sie seinen Wünschen anpassen. Da scheint er eine Ausnahme zu sein. Tylstyr ist dazu anscheinend wohl nicht so in der Lage. Schade, dass Abdul Tylstyr nicht unterrichten kann. Ich mag auch die immer wieder naiv-kindlichen Züge an ihm: "Er streckte dem Geschoss die Zunge entgegen." Da hatte ich ein lustiges Bild zu vor Augen. :totlach:

    Lailath Treffen mit den Geistern de Totenmeers ist für mich etwas verwirrend. Wozu war das gut? Es passt für mich noch nicht so recht ins Bild. Aber das wird sich sicher im Laufe der Zeit noch ändern. Lailath hat irgendeine wichtige Aufgabe in dieser Wettfahrt. Da bin ich mir sicher. Dass sie sich als nicht zur Otta gehörend bezeichnet und auch dazu steht passt zu ihr. Schließlich will sie Selflanatil und , wenn möglich, den Kelch für ihr Volk zurückbringen. Da kann sie sicjh nicht zusätzlich an Phileasson binden. Diese Bindung würde ich ihr irgendwann zum Verhängnis werden. Sie braucht diesen Abstand, um zu tun, was sie tun zu müssen glaubt.

    Die Vision von Leomara war echt gruselig - wie alle ihre Visionen. Und den Sinn dahinter werden wir wohl auch erst später richtig erfassen.

    Tylstyr blickt durch Zidaines Augen und es kommt wie es kommen musste. Er sieht Beorn und Zidaine bei .... naja ...^^ Da musste ich teilweise auch etwas schmunzeln. Aber Tylstyr tut mir auch leid. Aber nun ist wenigstens die Katze aus dem Sack.

    Galandel ist de Tode jetzt sehr nah. ;( Die Szene, wo Phlieasson ihre Hand hält hat mich sehr gerührt.

    Und nun treffen wir auf Vermis bzw. seinen Unterhändler. Ich bin gespannt, was da jetzt noch aus unsere Recken draufzu kommt. Ich denke Vermis ist keinen Deut besser als Vespertilio.


    Bei Beorn ist die Kröte los. Und er kann sie auch nicht so einfach über Vespertilio abschütteln. Diese Szene hat in mir schon einige Schadenfreude ausgelöst. Da war sich Verspertilio so sicher mit seinen Hummer-Chimären, seiner Geheimwaffe und dann verspeist die viel kleinere Kröte die mal eben wie ein Frosch die Fliege. Hihihi.... Ich denk ja, dass die Kröte irgendwas oder irgenwie mit den Echsengötter zutun hat. Da hat Beons Ottajasko irgenetwas ganz Altes geweckt. Das wird noch interessant.

    Die Orlio-Lederschwinge sucht die Nähe zu Dolorita. Da sind wohl noch Gefühle oder Erinnerungsfetzen zurückgeblieben. Hoffentlich findet Dolorita nicht die Wahrheit heraus. Das wäre echt grausam.

    Das Gespräch von Pardona und Galayne war interessant. Pardonas Gedanken zu der Wettfahrt sind sicher nicht ganz abwegig. Überrascht war ich allerdings, dass sie mit Galayne darüber so offen spricht.

    Die Zidaine/Tjorne Geschichte neigt sich nun ihrem Höhepunkt zu. Das Zidaine ihr Seelenleben Tjorne so offen legt hat mich überrascht. Und sie leidet wirklich immernoch sehr unter dem was ihr passiert ist. Ob der Rachedämon sie wirklich am Ende befreien kann? Da hab ich so meine Zweifel. Und Tjorne will nun sogar auf diese grausame Art streben, in der Hoffnung, das Zidaine so ihrer "Befreiung" näher kommt und er für seine Taten sühnen kann. Ich bin gespannt, wie das nun endet.

    ZU Mactans mache ich mir auch so meine Gedanken. Hat Vermis ihn heraufbeschworen? Und wie kann er sich denn so lange im Totenmeer aufhalten? Müssen Dämonen nicht wieder in ihre Dimension zurück? Sind die Spinnen wirklich seine Kinder? Möglich ist es vielleicht, wie sonst sollten sie ins Totenmeer geraten sein. Ist ja nicht unbedingt ihr natürlicher Lebensraum. ?(

    WOW was für Kapitel .... Mega spannend, eklig, gruselig, ... einfach :o<X:wegrenn: Ich bin echt geflasht von diesem Abschnitt


    Ich habe keine Spinnenphobie, aber ich mag die Tiere auch nicht sonderlich. Die haben mir einfach zu viele Beine usw. Der Kampf auf dem Spinnenschiff war extrem. Ich fand die Szenen sehr gut und bildhaft beschrieben. Kopfkino pur. Ein Wunder, dass ich keine Spinnenalpträume hatte.:angst:Bei Beorn geht es so ziemlich heiß her. Der Kampf, bei dem Vespertilio sich von der Kampfkraft der Ottajasko übetzeugen will fordert einen ziemlich hohen Tribut von unseren Recken. Jetzt müssen sie sich wohl erstmal ein paar Tage erholen. Das gibt Phileasson Zeit aufzuholen.

    Pardona das kleine Miststück opfert doch tatsächlich Orelio, um mit Vespertilio aus ihm eine Lederschwinge zu machen. Pfui Teufel ist das fies! Den Prozess der Entstehung einer Lederschwinge fand ich ziemlich gruselig.:aaa:


    Phileasson sticht nun auch endlich in See :klatschen:. Abdul hat mir mal wieder mehrere Lacher beschert. Vielen Dank. Das konnte ich nach den vielen Spinnen gut gebrauchen. Das beinahe missglückte Manöver, um Kodnas Han Zeit zu verschaffen war auch sehr spannend. Ich habe kurz befürchtet, die Recken könnten in Gefangenschaft geraten und kommen nie mehr ins Sargossameer. Naja zum Glück ging alles nochmal gut.


    Wenn die Spinnen groß und behaart genug sind, können sie auch flauschig sein ...

    Das vielleicht, aber das macht es nicht wirklich besser.

    Ob sich Zidaine dann um ihre Rache betrogen sieht?

    Wahrscheinlich schon. Ich denke nicht, dass sie begeistert davon wäre.

    Phileassons Auftreten hat mich nicht überzeugt, er gefällt mir einfach nicht in seiner Art. Ruppig und pampig....und einfach geil aufs Überfallen....hmmm ich weiß nicht. Shaya fiel kaum ins Gewicht. Der Abschnitt über Phileasson hat ihn mir nicht sympathisch gemacht.

    Das empfand ich nicht so. "Ruppig und pampig" war er für mich gar nicht. Er muss sich doch als Drachenführer auch behaupten und durchsetzen.

    Geht es Euch auch so wie mir, dass Ihr manche Sachen gern lest, aber Euch ungern in einem Film anschaut?

    Bei meinen Büchern ist das oft so. Ich beschreibe gern drastische Szenen, aber wenn so etwas einmal verfilmt werden sollte, wünsche ich mir eine sensible Regie, die sich auch einmal von der Vorlage entfernen dürfte ...

    Ja auf jeden Fall. In meinem Kopf kann ich selbst bestimmen, was ich sehen will. Im Film nicht. Manche Sachen lese ich lieber als sie tatsächlich zu sehen.

    Bis auf Herr der Ringe (nicht die versuchte erste Verfilmung gemeint ), waren sie alle schlecht. Tintenherz miserabel , Panem fürchterlich , Harry Potter na ja.... Rubinrot lachhaft.

    Da stimme ich dir im großen und ganzen zu. Obwohl ich die Panem-Verfilmung jetzt nicht so schlimm finde. Was, wie ich finde, wirklich ganz schrecklich verfilmt wurde ich Eragon. Da wäre ich beinahe aus dem Kino gegangen. Das Buch ist so klasse und der Film hat, ausser den Namen der handelnden Personen fast nichts mehr mit dem Buch zu tun. Da war ich mega enttäuscht.

    Also ,wenn das eine Serie werden sollte ,muss sie wenigsten 24 teilig sein ,Schauspieler hervorrangend , erstklassige Charaktere und das Skript überragend. Manche Handlungen besser angedeutet als ausführlich verfilmt

    Ganz genau! :daumen:

    GoT habe ich bisher nie gelesen ,weil ich die Serie mich begeistert. Ich befürchte , wenn ich Sie lese bin ich dann wieder von der Serie enttäuscht. Deshalb lese ich die Bücher dazu nicht mehr,wie z.B. Originals ,Outlands Walking Dead ....

    Da hast du was verpasst. Das Lied von Eis und Feuer sind wirklich klasse Bücher. Ich liebe sie. Die Outlander-Bücher sind auch toll. Gibt es zu Originals auch Bücher? Ich kenne nur die Bücher zu Vampire Diarys. Ich dachte immer Originals ist dann irgendwie als Ableger der Serie entstanden.

    Praioslobs Einwurf fand ich gut, aber auch Philiassons Umgang damit. Auch wenn er als Drachenführer anders entschieden hat hat er Praioslob nicht gezwungen gegen seine Überzeugung zu handeln sonder ihm angeboten seine Waffe nicht zu ziehen. Das fand ich einen sehr guten Kompromiss.

    Da stimme ich dir zu.

    Mir geht es darum, ob die Götter diese Lenya-Kopie gar nicht sehen oder sie für echt halten

    Das würde mich auch interessieren.

    Wie nimmt Blakarazh so was eigentlich auf, hat dann Zidaine überhaupt ihre Schuldigkeit getan? Einen Erzdämon interessiert höhere Gewalt doch sicherlich herzlich wenig.

    Das ist eine interessant Frage. Darauf hätte ich auch gern eine Antwort.

    Was es mit diesem Buch aufsich hat, darüber rätseln wir ja schon eine Weile. Ich hoffe auch, dass dieses Rätsel irgenwann noch gelöst wird. Auch was Cellyanas ( sie heißt doch so oder? Bin mir grad nicht sicher) eigentliche Absicht ist noch offen. Vielleicht wird ja beides gleichzeitig am Ende aufgeklärt.

    Beorn's Einstellung eine Frau nie mit Gewalt zu nehmen ist sehr löblich.

    Was anderswo normal ist, ist bei ihm löblich...naja für einen Plünderfahrer, ok. Liest sich trotzdem komisch.

    War auch in Bezug auf den Plünderfahrer gemeint. Bei Beorns Gedanken, dass seine Recken in dieser Hinsicht oft anders denken: "Wenn der Kampf ... beendet war, .... geschahen oft .... Dinge, über die in Heldenliedern der Skalden nie gesungen wurde."

    Der Kelch ist also ganz in der Nähe und trotz seiner Lederschwingen-Armee ist er für Vespertilio unerreichbar. Was für ein Ungetüm den wohl bewacht? Und die Thorwaler sollen sich erst beweisen, bevor er sie zum Bewacher des Kelches führt? Das kingt ziemlich beunruhigend.

    Da bin ich auch sehr gespannt, was uns da erwartet. Es klingt auf jeden Fall sehr beunruhigend!

    Vor allem als er Pardonas Magie angucken wollte. *kicher

    :totlach: Ja das fand ich auch sehr lustig.

    Vespertilio stellt Beorns Mannschaft noch auf die Probe...evt. schafft es in der Zwischenzeit Phileasson auch mal, ins Totenmeer vorzudringen und sie begegnen Vermis und tun sich mit ihm zusammen gegen Beorn und Vespertilio. Das wäre sehr ausgeglichen.

    So was in der Art hab ich mir auch schon gedacht. Beorn trifft auf Verspertilio und Phileasson auf Vermis. Und alle wollen den Kelch. Das wird ein Spaß....

    Sie hätte auch alle Informationen zum Kelch ganz leicht aus ihm herausbekommen können.

    Das wohl, aber wie hätte sie erklären sollen, wie sie an diese Informationen gekommen ist? Sie ist doch nur eine "kleine Traviageweihte" .

    Ich fand das Staunen von Vespertilio super. :totlach: Da dachte er, er sei der Held vom Erdbeerfeld und die Geweihte ist nicht im mindesten beeindruckt. So ein Ärgernis :P

    Ja ich hatte auch viel Spaß beim lesen dieser Szene.

    Mir hat sehr gefallen was Ohm zum Thema Rache sagt.

    Am besten lässt man sie hinter sich.

    Das fand ich auch toll.

    Ich merke: Die Sympathie der Lese-Ottajasko für Tjorne steigt. Wie ist denn allgemein die "Temperatur" ihm gegenüber?

    Meine "Temperatur" zu Tjorne hat sich nicht wirklich geändert. Ich bin da zwiegespalten. Er tut mir leid und auch wieder nicht. Das was er in seiner Jugend getan hat war schrecklich, aber das was er jetzt durchmacht verdient keiner.

    Beorn oder Tylstyr - zu wem würdet Ihr Zidaine raten?

    Keine Ahnung. Tylstyr tut ihr gut und Beorn auch. Aber bevor sie nicht mit sich selbst und ihrer Rachegeschichte im reinen ist wird es wohl werder mit dem einen noch mit dem anderen was werden.

    Es geht aber auch darum, Galandel als jemand anderes zu zeigen als nur "die Elfe, die stirbt": Ihr Gesang besänftigt die Affen, und ihre Heilkunst hilft dem Verwundeten. Sie hat viel einzubringen - solange sie lebt ...

    Ja das stimmt. Und ich finde es sehr schade, wenn Galandel stirbt. Wir wollten doch alle ein Happy End für Galayne und Galandel ....

    Ich will nicht das sie stirbt :(

    Ich auch nicht.

    Puh, schwierig, aber ich tippe auf irgendwas, was Zidaine zum Umdenken bewegt. Das würde ich mir wünschen. Irgendwas, das sie erkennt, wie falsch ihr Weg ist. Aber ich weiß nicht, was das sein sollte, weil dieser Wunsch nach Rache das einzige ist, was sie wirklich antreibt.

    Das wünschen sich hier viele. Ich auch. Aber das wird wohl nicht passieren, da uns ja eine überraschende Wendung prohezeit wird. Das würde uns ja nicht so sehr überraschen.

    Und das ei ihr Kind mit ihrem Blut gesäugt hat. Das finde ich total gruselig und auch richtig schlimm. Ich habe ja selbst Kinder und allein die Vorstellung ihnen beim Verhungern zuzuschauen, ist unerträglich

    Ja so ging es mir auch. Das mag ich mir gar nicht vorstellen.;(

    (Gestern konnte ich nur lesen indem ich den kranken Zwerg vorm Bauch hatte und laut vorlesend durch das Wohnzimmer gestapft bin

    Oh das kenne ich. Nicht das vorlesen, aber mit krankem Kind sogar auf's Klo zu gehen, weil ich sie nicht einen Moment hinlegen oder alleine lassen konnte.^^

    So nun hab ich endlich Zeit zu diesem Abschnitt etwas zu schreiben. Ist zur Zeit etwas stressig hier.

    Nun begleiten wir Tjorne durch das idyllische Totenmeer. Da durchzuwaten ist bestimmt spaßig. <X Und Tjorne trifft den ersten Geist. Welch trauriges Schicksal die arme Sinasab und ihr Baby erleiden mussten. Es muss schrecklich für sie gewesen sein. Und dann treffen wir, wie schon vermutet, Vespertilio im Totenmeer. Ich denke Vermis ist da auch noch irgendwo. Vespertilio kann hier im Totenmeer seiner Leidenschaft ganz ohne Einschränkungen nachgehen und fleißig Chimären schaffen. Diese von ihm erschaffenen Lederschwingen finde ich echt gruselig. Denen möchte ich nicht begegnen. Gut gefallen hat mir die Begegnung von Verspertilio und Lenya/Pardona. Was für ein Glück, dass Verspertilio sich mit Geweihten und ihren Kräften nicht so auskennt. Aber die beiden passen doch gut zusammen. Sie haben zumindest schon mal ein gemeinsames Hobby :P. Ich bin gespannt, ob die beiden am Ende aus Tjorne noch eine Chimäre machen ...

    Beorn erkennt auch mal wieder, dass er Pardona eigentlich nicht trauen kann. Wenn es ihr in den Kram passt, dass wird sie ihn verraten. Das wohl. Vespertilio weiß also, wo in dem verdammten Totenmeer der Kelch ist und wer ihn hat. Und mit Beorn und seinen Recken will er sich den Kelch holen und sicherlich nicht Beorn überlassen. Na da bin ich mal gespannt, wie das am ende ausgeht.


    Phileasson und seine Recken müssen sich im Wald mit Affen rumschlagen. Nasbirat führt sie ohne ihr wissen in das Gebiet dieser Affen um ihr bei ihrer Rache zu helfen. Na da hat sie aber die Rechnung ohne Phileasson gemacht. Für solche Spielchen ist er nicht zu haben. Recht so.

    Wäre es denn nicht eine Möglichkeit, das Schwert - wenn sie es in ihren Besitz bringen sollte - und den Kelch solange bei der Ottajasko zu lassen, bis die Wettfahrt vorüber ist, und dann die Artefakte zu ihrem Volk zu bringen? Die paar Monate werden es sicherlich nicht rausreißen.

    Das würde ich auch gut finden.

    Wie ist das denn, Tylstyr konnte doch nach wie vor durch Zidaines Augen sehen, oder nicht? Ob er inzwischen schon mitbekommen hat, was zwischen ihr und Beorn läuft? Oder wird er womöglich ihre Jagd auf seinen alten Freund miterleben?

    Ja aber nur wenn die Entfernung nicht zu groß ist. Ich denke Tylstyr konnte noch nicht wieder durch Zidaines Augen sehen, weil sie zu weit voneinander entfernt sind.

Anstehende Termine

  1. Freitag, 30. November 2018, 21:43 - Freitag, 14. Dezember 2018, 22:43

    odenwaldcollies

  2. Freitag, 14. Dezember 2018 - Freitag, 28. Dezember 2018

    odenwaldcollies

  3. Freitag, 15. März 2019, 21:43 - Freitag, 29. März 2019, 22:43

    odenwaldcollies

  4. Freitag, 19. Juli 2019, 21:00 - Freitag, 2. August 2019, 22:00

    odenwaldcollies