Beiträge von anschu74

    Hier nun endlich auch meine Rezension. Sorry, dass ich etwas spät bin, aber früher ging es nicht.


    Vielen Dank mal wieder für die tolle Leserunde. Es hat mir wieder sehr viel Spaß gemacht mit euch in See zu stechen und Abenteuer zu erleben. Vielen Dank auch an Bernd und Bernhard für die tolle Begleitung und die vielen zusätzlichen Infos. Ihr seid klasse und ich finde es super, dass ihr immer soviel Zeit in diese Leserunden-Ottajasko investiert. :danke:

    So nun zum Buch:


    Die Jagt um den Titel "König der Meere" geht in die nächste Runde


    Der fünfte Band der Wettfahrt war wieder einmal sehr spannend und voller Überraschungen.


    Phileasson und Beorn sind nun seid langem mal wieder auf See. Sie sollen einen Seeschlangenzahn beschaffen und reisen dazu ins turbulente und etwas verrückte Maraskan bzw. ins Perlenmeer. Das Erbeuten eines solchen Zahnes stellt unsere Recken vor unterschiedliche Herausforderungen. Der Foggwulf und auch Beorn gehen diese Aufgabe jeder auf unterschiedliche Weise an. Beorn beschafft sich ein Schiff indem er einen Freund belügt und Phileasson heuert bei einem Kapitän an, der auf der rachsüchtigen Suche nach der gelben Rirgit, einem Seeungeheuer, ist. Wir lernen in diesem Band das schrille, exotische, verrückte, laute, chaotische, bunte, farbenfrohe Maraskan und seine Bewohner, sowohl die zweibeinigen als auch die vielbeinigen kennen. Der Dschungel Maraskan ist gefährlich und selbst die schönsten Insekten dort entpuppen sich schnell als tödlich.

    In diesem Band werden die Charaktere der Figuren sehr schön weiterentwickelt und vertieft. Es gibt zum Beispiel tiefere Einblicke in Shayas Seelenleben, was mich persönlich sehr gefreut hat, da Shaya eine meiner Lieblingsfiguren ist. Auch gibt es in diesem Teil wieder einige sehr lustige Szenen. Die aufregenden Kampfszenen sind spannend und bildhaft erzählt und ich als Leser fühlte mich immer mittendrin im Geschehen.

    Alles in allem ist auch dieses Abenteuer wieder mal sehr gelungen. Die Geschichte wird spannend erzählt, so dass ich als Leser das Buch teilweise nur schwer aus der Hand legen konnte. Ich bin schon sehr gespannt, wie diese Wettfahrt weitergeht.


    Meine Rezension erscheint bei:

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    Da kann ich versprechen, dass Ihr nicht bis zum Ende der Saga warten müsst, um das zu erfahren ...

    Das ist gut zu wissen. :)

    Die Sage über den grossen Phileasson der auszog um König der Meere zu werden, es dann aber leider nicht geschafft hat.😭 Wie das Leben eben so spielt. Leider werden über zweite Sieger selten Sagas geschrieben. Wer kennt den bei Olympia den Zweiten? 8o

    Das sehe ich auch so. Es kann nur einen geben. Foggwulf rulez. :barbar:

    Sehr Shaya-lastig? :o Jetzt bekommen wir mal Einblick in Shayas Seelenleben und erleben eine Liebe von ihr mit und schon ist es too much? Das kann ich ja nun gar nicht nachvollziehen! :boahnee: Ist es denn nahe an der Realität wenn wir immer nur eine durch alle Bände fröhlich herum hüpfende Shaya erleben? :aaa: Ich denke das Schöne an so einer Reihe ist eben auch, dass man den Figuren bei einer ziemlich langen Entwicklung zuschauen kann. Das macht doch auch einen erheblichen Reiz einer so langen Reise aus! Und da muss es auch mal ein Auf und Ab der Gefühlswelt des Protagonisten geben können. Alles andere wäre doch langweilig und sehr künstlich. Genau diese Einblicke und das Herausarbeiten der unterschiedlichen Facetten der Figuren, finde ich hier besonders gut gelungen. Also muss ich hier doch entschieden protestieren :barbar:

    Genau meine Meinung. Bei mir ist Shaya deshalb nicht von ihrer Lieblingsposition abgerutscht. Für mich macht es sie autentischer. Aber es ist auch okay, wenn sie jetzt erstmal etwas zur Ruhe kommen darf und ihre Trauer bewältigt.

    Kinder kommen mit schrecklichen Vorkommnissen oft besser zurecht als Erwachsene. Sie können solche Geschehnisse leichter in ihrer Welt "akzeptieren".

    Das stimmt.

    Ich schließe mich der Meinung an, dass ich gern auf die Seeschlacht, die ja nicht Phileassons war, verzichtet hätte und diese nur in der Rückblende erfahren, in einem Ohmschen Gesang oder so. Dafür hätte ich gern erfahren, wie Phileassons Mannen diese größere Schlange umbringen.

    Da schließe ich mich an.

    Diese Stelle war doch sehr wichtig für Shaya. Sie hat eine neue Erkenntnis gewonnen. Sie war der Meinung, man müsse mit Menschen reden, die Kummer haben und nun spürt sie, dass es vielleicht nicht so ist, dass man im Kummer auch gern mal allein ist. Somit hat dieser Nicht-Dialog eine wichtige Funktion, oder nicht?

    Ja der Umgang mit Trauer und Kummer ist für jeden Menschen anders. Der Umgang mit trauernden oder Menschen die großen Kummer haben erfordert viel Feingefühl.

    Glaubt Ihr, es kommt noch zu diesem Gespräch - oder ist Zidaines Aktion so erfolgreich, dass sie Beorn schon so gründlich auf ihre Seite zieht, dass er Tjorne nicht mehr anhört?

    Ich hoffe doch sehr, dass es zu diesem Gespräch kommt. Ich wäre ziemlich enttäuscht, wenn es nicht so wäre.

    Ein Duell hat immer auch die Möglichkeit, dass die andere Seite gewinnt. Was denkt Ihr, wie würde Beorn reagieren, wenn alle dem Duell zustimmten und Tjorne dann Zidaine besiegen würde? Wäre es dann wie beim "Gang zu Drachenführer" - alles bereinigt, Tjorne voll akzeptiert als Mitglied der Ottajasko?

    Für mich wäre das nicht der richtige Weg. Und ich denke auch nicht, dass Tjorne nach einem Sieg plötzlich als Mitglied voll akzeptiert würde. Ich weiß nicht, ob die Mitglieder der Ottajasko nicht eher im Gegenteil Tjorne noch mehr ausschließen, wenn sie wissen, was er früher getan hat.

    Da bin ich gespannt, wie Du nach Totenmeer dazu stehen wirst ... Ich glaube, die Wendung, die wir dort eingebaut haben, folgt zwar schlüssig aus dem bisher geschilderten - ist aber dennoch ganz anders von dem, was wir bislang in den Leserunden oder auch sonst an Spekulationen gelesen haben ... :teufel:

    Jetzt bin ich noch mehr gespannt, wie es im nächsten Buch weitergeht.

    die Begegnung mit Utharion ... die habt Ihr in dieser Leserunde noch nicht gänzlich entschlüsselt. ;)

    Oh ... da war noch was zu entschlüsseln. Müssen wir das selbst herausfinden oder kommt dazu nochmal später etwas?

    Übrigens: In Totenmeer wird Abdul eine Perspektivfigur sein.

    :klatschen::banane:

    Also ich mag lieber Gegenden, in denen es warm ist. Also würde ich im Norden keinen Urlaub machen wollen. Ich finde Niahms Zauberwald schön, aber nur da, wo es nicht gefährlich ist. Also bei den netten Elfen:elf:. Gegen ein wenig Glitzerstaub hab ich auch nichts. :totlach: Maraskan hat mir auch gut gefallen, aber ich weiß nicht, in welchem Zustand ich nach einer Woche Aufenthalt dort wäre. In den Dschungel dort würde ich auf keinen Fall gehen! Und die Käfer brauche ich auch nicht. Alles in allem hat jede Gegend, die wir bisher bereist haben etwas faszinierendes und etwas beängstigendes. Die Städte fand ich alle sehr interessant. Also ich buche dann bei Gelegenheit mal ein paar Städtereisen in Aventurien. ;)

    Ans Herz gewachsen ist mir immer noch Shaya. Abdul und Tylstyr mag ich auch. Natürlich auch den Foggwulf. Das wohl! Irulla finde ich immer wieder erheiternd und Ohms Lieder finde ich klasse. Die Elfen mag ich auch gern, besonders Salarin, da ich allgemein ein großer Fan von Elfen bin. Ach es ist so schwer, da zu sagen, wer mir da besonders ans Herz gewachsen ist.

    Bei Beorn hab ich niemanden besonders ins Herz geschlossen, aber es gibt ein paar Figuren, die ich interessant finde. Natürlich Beorn, dann noch Galayne, Dolorita und Orelio. Bei Zidaine bin ich zwiegespalten. Pardona mag ich überhaupt nicht, aber sie ist schon auf irgendeine Art auch interessant.

    Na am Ende wird natürlich der Foggwulf der König der Meere, wer denn sonst!

    Ich denke, dass Galandel wohl nicht bis zum Ende dabei sein wird. :( Bei Beorn denke ich, das es Tjorne sein wird. Wer ansonsten noch, darüber möchte ich gar nicht weiter nachdenken.

    Fragen gibt es gefühlt tausende. Das haben wir ja schon bei den vorherigen Leserunden aufgezählt. Davon sind noch kaum welche beantwortet und mit jedem Buch kommen mehr dazu.

    So auch dieses Kapitel habe ich fertig. Schon seit 2 Tagen, aber ich konnte nicht früher schreiben, da mich Shayas Trauer etwas aus der Bahn geworfen hat. (Mein Papa ist Anfang Januar tödlich verunglückt, da kam beim Lesen dieser Szene einiges wieder hoch.)


    Dieses Abenteuer ist zu Ende. Beide Kapitäne haben die Aufgabe gemeistert.

    Das Ende des Buches lässt mich etwas unzufrieden zurück. Irgendwie fehlt mir was. Ich finde es schade, dass wir, nach der ganzen Aktion in Beorns Ottajasko, den Kampf von Phileasson mit der Seeschlange nicht wirklich miterleben dürfen. Aber ich hatte mit meiner lustig gemeinten Vermutung, dass eine sterbende Seeschlange zum Schlangengrab kommt, wenn Phileasson dort ist, recht. :) Auch finde ich es schade, dass wir bis zum nächsten Band warten müssen, um zu erfahren was nun Beorn im Bezug auf Zidaine und Tjorne unternehmen wird. Jaaaa ich weiß, es soll spannend bleiben aber irgendwie hab ich das erwartet. Auch hatte ich irgendwie gehofft, dass diese Riesenkröte noch zum Einsatz kommt.

    Die Rettung der Entführten war aufregend und sehr spannend geschrieben. Abdul hat es wieder geschafft, einen entscheidenden Beitrag dabei zu leisten. Anscheinend hilft ihm diese Wettfahrt dabei wieder klarer im Kopf zu werden und zu bleiben. Jedenfalls kommt es mir so vor. Vielleicht ist es aber auch nur Wunschdenken. Bei dem Gespräch zwischen dem Achazpriester und dem was von Leomara gelegentlich Besitz ergreift hatte ich schon kurz die Hoffnung, dass wir endlich durch diesen Achaz erfahren, wer durch sie spricht. Leider wird das Gespräch dann, verständlicherweise von Vascal unterbrochen. Mit Lailath Hilfe finden sie einen Zugang vom Land zum Schlangengrab. Interessant fand ich Lailath Wahrnehmungen in dieser Höhle. Zum Glück wurden Tylstyr, Vascal und Abdul durch das Auftauchen der Seeschlange daran gehindert, diese Pyramide weiter zu erforschen. Wer weiß, was sie dann vielleicht dabei befreit hätten.

    Alles in allem war auch dieses Buch wieder sehr spannend und fesselnd. Ich hatte viel Spaß beim lesen und freue mich schon auf das nächste Abenteuer.

    Da haben wir gerade noch fröhlich das Käfer-Lied gesungen - aber nun wird es wirklich eng!

    Der Foggwulf muss sich sputen. Denkt Ihr, er wird es rechtzeitig schaffen? Wird er Verluste zu beklagen haben? Vielleicht sogar alle der Entführten?

    Und bekommt er am Ende doch noch einen Seeschlangenzahn?

    Derweil Zidaine ... tja, was sollen wir davon halten?

    Natürlich wird es der Foggwulf rechtzeitg schaffen. Das steht außer Frage. Über die eventuellen Verluste möchte ich lieber nicht spekulieren. Bei euch Autoren ist ja alles möglich. :teufel:

    Ich hoffe sehr, dass Phileasson noch irgendwie zu seinem Seeschlangenzahn kommt. Es kann ja nicht angehen, dass er schon wieder einen Punkt verliert! Das wohl!

    Es sei denn, er hat total viel Glück und es kommt gerade ein Schlangenzahnhändler um die Ecke.

    Oder eine sterbende Seeschlange kommt gerade zum Schlangengrab, wenn Phileasson dort eintrifft.;):totlach:

    Wie seht Ihr denn inzwischen die Teilnahme eines Kindes an diesem Abenteuer?

    Ich empfinde die Teilnahme von Leomara immernoch als Bereicherung.

    Habe zufällig ein Mädel in etwa Leomaras Alter hier im Haus (sie wird bald 10).^^ Ich traue ihr ja schon eine Menge zu, aber auf so eine gefährliche Mission würde ich sie garantiert nicht mitgehen lassen! xD

    Mir geht es ähnlich. Meine Tochter wird demnächst 12. Ich würde sie auch nicht mit auf so eine Mission mitgehen lassen. Aber hier in dieser Fantasywelt empfinde ich Leomara nicht als fehl am Platz.


    Schade, dass sie Beorn dann nicht nachgefahren sind, denn diese Mannschaft weiß nun, wo das Schlangengrab ist.

    Ich glaube nicht, dass es die gleiche Achaz sind wie in der Höhle. Ich denke eher, dass diese Achaz unterwegs waren um Opfer zu fangen für irgendeine Zeremonie oder so. Sie wissen wahrscheinlich noch gar nicht, was in dieser Höhle passiert ist.

    Spannend geht es weiter.


    Beorn entert also mit Leifs Hilfe ein Schiff. Das ist mal wieder typisch Plünderer. Beorn hätte sich sicher auch ein Schiff auf legalem Wege kaufen können. Am Vermögen dafür hätte es bestimmt nicht gemangelt. Der Verkauf von einem oder zwei dieser wertvollen Steinen hätte bestimmt ausgereicht. Zidaine macht quasi per Zettel mit Tylstyr Schluss und wird dann wohl auch nicht mehr wirklich als Spionin zur Verfügung stehen. Fragt sich bloß noch, ob Tylstyr diesen Zettel überhaupt durch Zidaines Augen gesehen hat. Was geht da nur in Zidaine vor?Dann erzählt Zidaine Beorn doch tatsächlich alles über ihre schreckliche Pein. Und im Anschluss wirft sie sich dem Blender an den Hals. Erhofft sie sich dadurch beim Blender besser dazustehen, wenn er sein Urteil über Tjorne und Zidaine fällt? Ich bin gespannt wie es da weitergeht.


    Nun sind wir wieder bei Phileassaon. Die Rettung der Entführten gestaltet sich ja echt schwierig und langwierig. Irgendwie habe ich beim lesen das Gefühl, dass unsere Ottajasko so gar nicht wirklich vorwärts kommt. Der Dschungel zieht sich zäh wie Kaugummi in die Länge.

    Abdul enttarnt die Echsenwesen. Und dann eskaliert das Ganze etwas. Leomaras panische Flucht in den Dschungel konnte ich sehr gut nachvollziehen. Mir wäre es wahrscheinlich genauso ergangen. :wegrenn:Und nachdem Blick von Tylstyr durch Leomaras Augen denken alle die vier sind nun von Dämonen entführt. Was werden sie wohl beim nächsten Blick vonTylstyr durch Leomaras Augen denken? Das Lied über Maraskan, das alle gemeinsam singen und weiterdichten fand ich sehr schön. Diese Szene war sehr stimmungsvoll und hat mal wieder sehr schön den Zusammenhalt unserer Recken gezeigt. Und kurz danach dann brutale und heimtückische Angriff der Marasken. Was für bösartige Biester das doch sind! Die Sterbeszene von Cessimasab war sehr emotional und ich habe mit Shaya mitgelitten;(. Auch die Beisetzung fand ich interessant zu lesen. Der Piratenkapitän Kodnas Han ist eine starke Persönlichkeit. Mit dem ist nicht gut Kirschen essen. Und damit er Phileasson zum Schlangengrab bringt müssen unsere Recken ihm erstmal helfen, die Kaiserlichen loszuwerden. Es war interessant zu lesen, wie Phileasson anfangs noch versucht niemanden zu töten. Was natürlich nicht gelingt. Die Seeschlacht war spannende und am Ende gewinnen sie und haben somit eine Passage zum Schlangengrab. Hoffentlich kommen sie jetzt mal etwas schneller voran!

    Das Zusammentreffen der Marus und der Achaz war auch spannend. Was wollen denn die Achaz mit den gefangenen Menschen? Anscheinend sollen sie wohl für irgendwas geopfert werden. Jedenfalls hatten die Marus gegenüber den Achaz keine wirkliche Chance. Ich bin sehr gespannt was da jetzt noch kommt.


    Alles in allem mal wieder ein sehr spannender Abschnitt. Ich kann es kaum erwarten weiterzulesen.:lesen:

    Ja ja ja, ich weiß, was Ihr jetzt sagen wollt! Blender ... Zahn ... Vorsprung.

    Aber in so harten Zeiten gilt es, erst recht fest zum Foggwulf zu stehen! Die Wettfahrt ist noch lange nicht vorbei, und erst am Ende wird abgerechnet.

    Wie hat sich Beorn in Euren Augen geschlagen? Hat er sich seinen Preis verdient?

    Und was könnte er sich wohl von Leif wünschen?

    Beorn hat sich seinen Preis nur so halb verdient. Ohne Pardona hätte die Seeschlange Kleinholz aus der Nachtklinge gemacht und die Mannschaft verspeist oder ertränkt.

    Was sollte sich Beorn von Leif wünschen? Vielleicht, das Leif ihn weiter begleitet. Er braucht ja schließlich ein Schiff, um zu diesem Meer zu kommen. Aber ich denke, der Zug ist abgefahren.

    So, dieser Abschnitt war mega spannend. :klatschen:


    Diese Verbindung zwischen Pepito und Dolorita fand ich sehr interessant. Ich kann mir schon gut vorstellen, wie sehr man sich so mit einem Tier/Vertrauten verbinden kann. Diese Bilder von dem Pepitos/Doloritas Flug haben mir sehr gut gefallen. Und mit dieser Hilfe findet Beorn nun seine Seeschlange und das leider auch noch vor Phileasson. Der Kampf mit der Seeschlange war Wahnsinn. Und das mit einer verletzten Seeschlange, die auf dem Weg zu dem Ort ist, an den sich die Seeschlangen zum sterben begeben - zum Schlangengrab. Und natürlich gelingt der "Sieg" nur mit Pardonas Hilfe. Irgendwie ist das schon unfair. Dieses Schlangengrab ist dann wohl irgendein alter, heiliger Ort der Echsenwesen. Was für ein spannender Ort. Traurig fand ich allerdings den grausamen Mord an dem armen Delfin! ;( Warum nur? Der Kampf Beorns und seiner Recken gegen das Echsenvolk war wirklich fesselnd. Und als dann Zidaine quasi tödlich verletzt wird und Tjorne einfach weg sieht damit er Zidaine endlich los ist. Pfui! X( Das wäre ja vielleicht eine Gelegenheit gewesen Zidaine seine Schuldgefühle und seine Einsicht über sein damaliges Verhalten zu zeigen. Nun aber wird gibt es definitiv keine Chance mehr für ihn! Da zeigt sich doch Tjornes wirklicher Charakter! Interessant war das Verhalten Beorns. Ihm scheint wirklich sehr viel an Zidaine zu liegen. Zum Glück konnte Dolorita Zidaine retten. Und was treiben diese Echsenwesen da eigentlich? Was ist das für eine seltsame Pyramide? Was haben die Echsen da in der Pyramide weggesperrt? Vielleicht die Riesenkröte? Hoffentlich hat Pardona dieses Wesen nicht geweckt und Phileasson begegnet dieser Kraetur dann. Und typisch Beorn lässt er dann auch noch sämtliche Zähne in der Höhle zerstören, damit Phileasson auch ja keinen dort findet. Und Leif darf auch keinen verkaufen, da ja das Risiko besteht, dass Phileasson einen kauft!

    Iskirs Tod durch die Seeschlange war echt grausam. Wie schrecklich muss er gelitten haben! Und erhat tapfer bis zum Schluss gegen die Seeschlange gekämpft, auch noch nachdem er von ihr verschlungen wurde. Leif hat mir gut gefallen, als er dafür gesorgt hat, dass die Recken aus dem Leib der Seeschlange geholt werden, damit sie ein anständiges Seebegräbnis bekommen. Da hätte der Blender ja auch mal drauf kommen können. Die ganze Szene um Iskir war berührend und traurig.:(


    Und dann gibt es auch schon die nächste Prophezeiung. Aus der man natürlich fürs erste nicht wirklich schlau wird. Aber zumindest weiß Leif schon mal, welcher Ort gemeint ist - das Sargassomeer.


    Nun bin ich sehr gespannt, wie der Foggwulf zu seinem Seeschlangenzahn kommt. Denn er wird einen bekommen, das wohl!:barbar:

    Sorry ihr Lieben, wenn ich mich mit meinen Komentaren jetzt kurz fasse. Unser PC ist kaputt;( und wir müssen warten, bis unsere Spezialist Zeit hat, um sich des Problems anzunehmen. Daher schreibe ich am Tablet, was aber ziemlich anstrengend und unkomfortabel ist.

    Krabbelnde Käfer und falsche Spinnen - nach Jergan und Boran wollten wir Euch unbedingt auch den maraskanischen Dschungel zeigen! Was wäre die schönste Insel der Welt ohne ihre wimmelnde Vielfalt? Juckt Euch schon die Haut?

    Für diejenigen, die Karl-Heinz Witzkos Romane nicht kennen: Was, vermutet Ihr, könnte es mit den starrenden Entführern auf sich haben?

    Ich bin nicht so der Fan von Krabeltieren. Zum Glück haben wir eine Katze, die derlei Getier zum fressen gern hat.;)

    Mir juckt und krabbelt es beim Lesen überall.

    Die Szene, wo Tylstyr kleine Spinnenbabys auf seinem Rücken "beherbergt" uuuhhhh:boah:. Allerdings war klar, das Irulla die OP vornimmt um die Kleinen zu retten. :totlach: Überhaupt hat mir Irulla wieder gut gefallen. Ihre Entrüstung über die Maraske, die dann doch keine Spinne ist:totlach:. Aber so einer Maraske möchte ich nicht begegnen. Die sind ja ganz schön gefährgefährlich. Aber die Schmetterlinge waren der Hammer. Was für hinterlistige Tiere. Wer hätte das gedacht.

    Die Starrer sind schon ziemlich seltsam. Meiner Meinung nach handelt es sich um maskierte Echsenwesen. Darauf deuten die starren Augen und das gegenseitige wärmen bei Nacht hin. Auch die seltsamen schnellen Bewegungen. Magiebegabt scheinen sie auch zu sein. Und sie wollen zum Schlangengrab. Nur warum? Sind Seeschlangen vielleicht so was wie Götter für sie und sie erhoffen sich irgendeine Hilfe von ihnen?

    Und ich will immer etwas ganz anderes lesen ... :totlach:

    Das geht mir auch so. :totlach:

    Die Theaterauführung hat mich etwas an die Versuche im Fernsehen erinnert, das Zuschauer über das Ende eines Films abstimmen.

    Oder an diese Fernsehsendung wo die Schauspieler während des Stückes ins Ohr gesagt bekommen, was sie als nächstes machen sollen. :totlach:

    Was meint die Leserunde - worin liegt der Grund für Irullas Verwirrung?

    Ich bin mir da nicht sicher. Ich würde vermuten, dass sie nichts von einem Bruder weiß.

    Ich bin bisher mehr als begeistert und ihr überrascht mich immer wieder mit den vielen Details. Selbst wenn manches durch das gute gesamt Team gestemmt wird, könnt ihr wirklich stolz auf eure Leistung sein. Jeder Band hat bisher ein anderes Setting in Aventurien sehr detailverliebt beschrieben. :danke:

    Da kann ich dir nur Recht geben.:daumen:

    OH Mann, ihr habt nicht zu viel versprochen. Die Maraskaner und vor allem Boran sind ja mal eine Klasse für sich. WOW

    Mir ist noch ganz schwindelig von diesem Kapitel.

    Boran ist eine faszinierende, verwirrende, bunte, laute, turbulente, fröhliche ..... Stadt. Genau wie die Maraskaner selbst. Bei der Vorstellung, wie sich dort alle durcheinander "anschreien" von einem Haus zum anderen oder einem Turm zum anderen oder sonstwie und den "Kladj" verbreiten da hätte ich mir am liebsten die Ohren zugehalten. Das ist ja mal so gar nicht meins. Ich glaube ich wäre dort nach kurzer Zeit nicht mehr zurechnungsfähig gewesen :totlach:. Ansonsten hatte ich tolle Bilder von den Häusern mit den Türmen an völlig unmöglichen Stellen, den Brücken und Galerien von Haus zu Haus und der ganzen Stadt an sich im Kopf. Schönes Kopfkino.

    Ansonsten ein aufregendes und turbulentes Kapitel, genau wie diese Stadt.

    Das Theaterstück hat mir sehr viel Spaß gemacht. Die Schauspieler, die das Stück den Wünschen des Publikums anpassen. Der vergiftete Schauspieler, der als Geist nochmal wiederkommen musste, damit auch klar wird, dass er vergiftet wurde. Sehr schön fand ich die Stelle, wo die Schauspielerin von dem grauen Ball "getroffen" wird bzw. ihm entgegen läuft, damit er sie auch trifft. :totlach::totlach::totlach::totlach: Aber die Maraskaner halten auch zusammen, da wird mal schnell eine "Spendenaktion" organisiert für den armen Trümmerkapitän, damit die Seeleute ihre Heuer bekommen können. Super<3:freu:Allerdings war das Treffen mit Cessimasabs Zwillingsschwester ja sehr ernüchternd für Shaya. ARME Shaya, das hat sie nun wirklich nicht verdient! :trost: Das Besäufnis von Mirandola und Shaya war auch sehr lustig zu lesen. Und zufällig erfahren die beiden dann von Seeschlangen ganz in der Nähe. Na dann geht ja die Eroberung des Zahnes doch vielleicht ohne ein Hochseetaugliches Schiff.

    Der Tempel der Zwillinge war fantastisch. Allerdings fällt es mir teilweise etwas schwer, mir diese ganzen Gebäude so vorzustellen. Es weicht doch sehr von den gewohnten Bildern ab. Chaotisch, bunt, trotzen jeder Statik und fallen doch nicht zusammen. Wahnsinn. Irulla in der Kleidung und Bemalung der Maraskaner ... ich hau mich weg. :totlach: Und die Führung, die Praioslob auf dem Weg zum Schrein des peniblen Bruders, war unbeschreiblich lustig. Die Menschen, die den Göttern Ratschläge erteilen!!!! "Man betet doch nicht zu den Zwölfgeschwistern. Sie sind doch keine Götter." Ich konnte mir Praioslob bildlich vorstellen, wie ihm die Kinnlade herunterklappt bei diesem Satz. :totlach: Sehr schön auch die Geschichte von Kraznele, die in der falschen Familie wiedergeboren wurde und dann solange mit Schwester Tsa hadert, bis sie in die richtig Familie kommt. Naja kann ja mal passieren, alle machen mal Fehler. Herrlich....:totlach:

    Allerdings bin ich sehr gespannt, was die Hochgeschwister in Irulla sehen. Und von welchem Bruder haben sie gesprochen?

    Abdul und Tylstyr treffen auf einen Zaubererkollegen, mit dem Abdul schon lange in Korrespondenz steht. Und nebenbei erfahren wir, dass die Beilunker Reiter ihr Handwerk trefflich verstehen. Das fand ich schön. Diese As`Haima finde ist sehr interessant. Und mit Latlath Hilfe haben unsere Recken jetzt eine Karte, wo sie nach einer Seeschlange suchen können.

    Die Szene mit Leomara, die sich mit bunten Stoffresten verkleidet und Praioslob, der mitmacht war sehr süß. Und dann diese seltsamen "Starrer" Ich habe so die ganz starke Vermutung, dass es sich bei den dreien um Echsenvolk handelt. Sind ja nicht sehr sympathische Typen. Und warum haben sie Leomara, Abdul, Praioslob und Hilbert entführt? Wegen Leomaras Vision oder wegen der Karte, die zum Schlangengrab führt?

    Tylstyrs Zauber, um durch Zidaines Augen zu sehen funktioniert endlich mal und dann müssen wir feststellen, dass der Blender ganz nah ist. Was für eine Überraschung. Ich bin auf das Zusammentreffen schon sehr gespannt.

    Nun bin ich SEHR gespannt, wie unsere Ottajasko die Entführten zurückholt und was hinter dem Ganzen steckt.

    Da hilft nur sehr schnell weiterlesen. :lesen:

    Nicht fair fand ich die einseitige Schuldzuweisung an die Maraskaner, die hinterher einfach als Meuterer abgestempelt wurden. Die Perricumer haben das ganze Debakel überhaupt erst ausgelöst, indem sie massiv provoziert haben, sie waren die ersten die ihre Waffen in der Hand hatten und einen Maraskaner abgestochen haben. Auch war von den Maraskanern selbst kein Wort zu vernehmen, dass sie das Schiff übernehmen wollten, das wurde lediglich von den Perricumern behauptet. Es war "lediglich" ein Kampf zwischen zwei Gruppen, die sich nicht leiden können, der dann eskaliert ist. Daran waren beide Seiten Schuld, die Perricumer für mein Empfinden noch mehr als die Maraskaner. Mein Gerechtigkeitssinn hat hier rebelliert, dass die Maraskaner am Ende die bösen Meuterer gewesen sein sollen und die Perricumer ungeschoren davonkommen.

    Das sehe ich ähnlich. Ich hab das auch nicht so recht verstanden, dass nur die Maraskaner jetzt die alleinige Schuld zugewiesen bekommen. Nachdem ich Bernds Ausführungen dazu gelesen habe, kann ich es etwas besser verstehen, aber trotzdem finde ich es immer noch ungerecht. Aber ich fand es von Bacha doch schlau, dass er mit HIlfe von Phileasson eine Möglichkeit zur Betrafung findet ohne alle "Meuterer" hinzurichten.

    Ich bin aber auch eurer Meinung, dass Bacha mir als Kapitän nicht präsent genug ist.


    Abdul wäre in der Höhle wohl ausgerastet.

    :totlach: Das wohl!

    Jetzt frage ich mich nur wie man mit dem Schrottschiff ernsthaft die Begegnung mit einer Seeschlange überleben will

    Da bin ich auch mal gespannt. Ich denke sie müssen es irgendwie in einen größeren Hafen schaffen, um das Schiff dann wieder flott zu machen. Wer weiß, bei den Sachen, die sie in die Jagdboote gerettet haben war ja vielleicht noch das eine oder andere Wertvolle von der Haijagd dabei. Damit auch das nötige Kapital für die Reparatur da ist.

    Aber dass der Auslöser der ganzen Misere so gar nicht weiter thematisiert wurde, war für mich nicht so ganz nachvollziehbar. Wenn beispielsweise die Maraskaner anstatt klaglos ihre Strafe zu akzeptieren den Umstand zumindest als mildernde Umstände geltend gemacht hätten, Praioslob als Hüter von Recht und Ordnung ihnen beigepflichtet hätte und die Perricumer zumindest einen Rüffel gekriegt hätten, wäre die Sache für mich runder gewesen

    Da bin ich ganz deiner Meinung.

    Achja, nochmal zu Irulla: ich hoffe weiterhin, dass die Vergiftung in ihrem Arm nicht doch noch irgendwelche Folgen nach sich zieht.

    Da mache ich mir auch Sorgen.

    Was denkt Ihr - wie geht es weiter mit Tjorne? Wird er sich tatsächlich zu Pardonas Beschützer entwickeln? Und was passiert in diesem Fall, wenn der Austausch gegen Lenya vollzogen wird?

    Ich denke schon. Und das wird ihm wahrscheinlich zum Verhängnis werden. Und für den Leser wohl zu einigem Schmunzeln fürhren.

    Sollte dann die echte Lenya wieder dabeisein wird es für Thjorne ja vielleicht leichter in seiner Beschützerposition. Obwohl ich auch die echte Lenya nicht so einschätze, dass sie gern einen "Aufpasser" um sich hat. Sie ist ja Firun auch zugeneigt. Da kann sie wohl auch ganz gut auf sich aufpassen.

    Fleckenhaie

    Diese Tiere sind übrigens bekannt dafür, dass sie ein Lähmungsgift absondern. Permanente Schäden sind eher nicht zu befürchten.

    Na Gott sei Dank. Da bin ich ja beruhigt.

    Die Namenlosen Tage ... eine unheilvolle Zeit, die wir nun bereits das zweite Mal thematisieren, denn auch Abduls Aufenthalt in Al'Anfa fand zwischen zwei Jahren statt (und liegt damit genau ein Jahr zurück).

    Bei Beorn sind nun auch wieder drei Figuren (wir wollen die Möwe nicht vergessen!) aufgetaucht, die schon im Prolog eine Rolle spielten.

    Phileasson ... nun, man kann wohl ohne Übertreibung behaupten, dass er in Schwierigkeiten steckt.

    Wie gefallen Euch die neuen Figuren, sowohl in Phileassons als auch in Beorns Umfeld? Wer sind da Eure Favoriten? Wen mögt Ihr - und von wem lest Ihr gern (das muss ja nicht identisch sein)?

    Und seid Ihr ein wenig stolz auf Abdul?

    Ich freue mich auf Dolorita, Orelio und die Möwe. Bin gespannt, was wir mit ihnen erleben.

    Cessimasab mag ich und ich bin gespannt, was für ein Geheimnis sie verbirgt.

    Favoriten hab ich im Moment noch nicht so direkt. Ich bin einfach neugierig, wie es so weitergeht.

    Abdul fand ich klasse :klatschen:

    Also dies Hranngar-Tage haben es ja wirklich in sich! Was für ein aufregendes Kapitel.


    Was für ein gruseliges Relief da in der Schlucht! :angst:Und dann wird da auch noch ein Schlangengrab erwähnt. Was genau ist das für ein gruseliger Ort. Worauf weist er hin? Und dann das Highlight, es ist ähnlich, wie das Bild im Himmelsturm, plötzlich ist darauf die Otta zu sehen und eine riesige Kröte, die gerade dabei ist jemanden zu verschlingen, nur noch die Beine sind zu sehen, wie eine gespaltene Zunge. Und dann offnet die Kröte auch noch ihre Augen .... :wegrenn::ohnmacht: Ich bin mal gespannt, ob das ganze nur eine Warnung war, weil Eilif diesen Ort `"beleidigt" hat oder ob das noch ein Nachspiel hat. Die Erwähnung der Orte "Grüne Stadt, Schlangengrab, Herrscher im Stein und Thron der Kröte" machen mich doch sehr nachdenklich. Das hat doch was zu bedeuten..... Schön dass wir Dolorita und Orlio wieder treffen. Da hab ich ja richtig gelegen mit meiner Vermutung. Schön fand ich die Spitze von Leif "So fühlt sich das an, mein Freund, wenn man nicht ins Vertrauen gezogen wird." Wahre Worte. Der Blender kann froh sein, das Leif ihm so blind vertraut! Und dann sagt er ausgerechnet Dolorita den wahren Grund, aber Leif, seinem Freund! kann er nicht die Wahrheit sagen? :nudelholz:Pfui! Naja das Ganze kommt ja dann doch raus, weil sich Eimnir sich verplappert. Ja Lügen haben kurze Beine! Da hab ich mir innerlich die Hände gerieben. Geschieht dir recht Beorn! Aber Beorn wäre nicht Beorn der Blender, wenn er es nicht geschafft hätte auch diese Situation zu meistern und dank "heroischer" Worte, die am Ego der Plünderer und Thorwaler kratzen fahren nun alle weiterhin mit.


    Auf der Sturmvogel bricht das Chaos aus. Mit verheerenden Folgen. Die brodelnde Anspannung zwischen Maraskanern und Perricumern kocht nun endgültig über. Es kommt zur Prügelei, Meuterei und beinahe Abfackelung des Schiffs! Was war das spannend! Und was machen Shaya und Cessimasab mitten im Getümmel? Rumknutschen! Herrlich :klatschen:! Nach der Riesenklopperei und dem Feuer können dann doch alle wieder klar denken und arbeiten zusammen daran, dass die Sturmvogel nicht versinkt. Abdul hatte da wohl einen ziemlich großen Anteil dran. Ich hab ihn bildlich vor mir gesehen, wie er mit den Handflächen eine unsichtbare Schale hält. Leider müssen sich die Mannschaft von allem unnötigen Ballast trennen, da war die Haijagd ja ganz umsonst! Das finde ich traurig.

    Wie schön war die kurze Szene, in der Ohm für Leomara zum Geburtstag ein Lied singt. <3:love: Da sieht man mal wieder, wie sehr diese Ottajasko zusammenhält und wie gern alle Leomara haben. Interessant fand ich, das Bacha Phileasson um Rat fragt, wie er mit den Meuteren verfahren soll. Toll dass Bacha es dann auf thorwalsche Art macht! :daumen: Schön war auch der kurze Moment zwischen Shaya und Leomara, wo sie sich darüber unetrhalten, wie bzw. ob es mit ihnen weitergeht. Ich bin gespannt, wie es mit den beiden weitergeht. Und ich frage mich auch, was es wohl mit Cessimasabs Schwester auf sich hat. Da scheint ja auch irgendwas nicht ganz "koscher" zu sein.

    Galandels Alterungsprozess scheint ja schneller voranzuschreiten, als wir dachten. Jetzt hat sie sogar schon Altersflecken auf den Händen. :boahnee:

    Leider erfahren wir nicht mehr, was Galandel vor den beiden Elfen verbirgt und das ihr selbst keine Sorgen zu bereiten scheint. Hat das etwas mit Galayne zu tun? Galandel kann sich ja an ihr Treffen mit ihm im Himmelsturm nicht mehr erinnern.

    Ja das fand ich auch schade. Aber anscheinend hat es ja etwas mit dem Vergessenszauber zu tun, den Galayne über Galandel spricht.

    Mich würde interessieren, wieviel sie von der Unterhaltung der beiden mitbekommen hat

    Das frage ich mich auch.

    Wenn Pardona von den Hintergründen wüsste - was denkt Ihr, wie würde sie sich verhalten? Würde sie Partei ergreifen? Für wen?

    Ich schätze sie würde sich zurücklehnen, erstmal abwarten und das ihr gebotene Schauspiel genießen. Und dann je nachdem, wovon sie sich mehr verspricht bzw. was für sie interessanter ist, entsprechend eingreifen oder Einfluss nehmen. Ich denke, dass Zidaine mit ihrem Dämonenpakt für Pardona schon die Interessantere ist.

    Mir war Cessimasab von Beginn an übrigens weder unsympathisch noch unheimlich noch habe ich ihr irgendwie misstraut

    Das geht mir genauso.

    Lesen Sie das, Herr Kollege? Dieses Statement sollten Sie sich ausdrucken und über Ihren Schreibtisch hängen, das wohl!

    :totlach:

    Wir werden noch in dieser Leserunde dazu kommen. :wahrsager:

    Da bin ich ja schon sehr gespannt.

    Nicht nur der Kampf mit den Haien hat mir gut gefallen, auch die Szenen danach auf dem Schiff, wie alle arbeiten, fand ich stimmungsvoll. Shaya pökelt Haifischflossen, die Köchin kocht Tran, es herrschte insgesamt eine gute Stimmung auf dem Schiff .

    Ja diesen Zeilen habe ich auch mit viel Freude gelesen und viele schöne Bilder im Kopf gehabt. Cessimasab im Maul des Hais, wie sie seine Zähne heraushebelt. (Ist ja vielleicht schon mal ein gute Übung für den Seeschlangenzahn :totlach:)

    Da habe ich doch glatt eine Stelle vergessen: Als die Elfen so schön miteinander "singen".....das war auch eine sehr berührende Szene. Das war sehr bezaubernd geschrieben. Man möchte sich eigentlich augenblicklich dazugesellen. Und wie liebevoll Galandel sich um die Sterbende kümmert.....da kam mir kurz der Gedanke: Ohja, so eine Elfe hätte ich auch gerne mal an meinem Sterbebett. Das hatte etwas sehr Tröstliches und Hoffnungsvolles, denn Galandel betont ja, dass es nicht das Ende sei.

    Ja die Szenen fand ich auch sehr stimmungsvoll. Wenn auch etwas traurig. Ich hoffe, dass Lailath mit Hilfe der beiden Elfen noch mehr Vertrauen erlangt und sich mehr öffnet. Sie muss ja nicht so einsam sein, wenn sie ein paar ihrer Mauern sprengt.

    Tja - was denkt Ihr?

    Da schlagen zwei Herzen in ihrer Brust , sie liebt und hasst ihn , je nach dem welches "Ich" bei ihr die Oberhand gewinnt.

    Da stimme ich Cadeen zu. Die Namenlosen Tage haben sicher dazu geführt, dass der Hass hier stärker war. Vielleicht vermisst sie ihn aber auch so sehr, dass sie sich von ihm im Stich gelassen fühlt, so wie damals in Stainakr. Ihr sollte mal jemand die genauen Umstände schildern, warum Tylstyr damals nicht zur verabredeten Zeit aufgetaucht ist und es sollte ihr jemand stecken, dass er ja sogar gekommen ist, um sie zu retten, nur war sie schon fort... Hallo, Eddrick, wo bist du?

    Das stimme ich euch zu. Als Tjorne ansetzt Zidaine Tylstyrs Fernbleiben zu erklären habe ich innerlich schon angefangen zu jubeln und"na endlich" zu sagen. Leider ist es dann ja doch nicht zu einer "Aufklärung" gekommen.

    Hai Life! - Das ist das Motto dieses Leseabschnitts. Einen Auszug aus der Szene, in der sich Phileasson mit dem Utharshai misst, nehmen wir gern für Lesungen.

    Wie gefällt Euch dieses Seefahrerabenteuer?

    Und was denkt Ihr - wer ist dem Seeschlangenzahn näher - Beorn oder Phileasson?

    Und was soll man von Cessimasab halten - was würdet Ihr Shaya da raten?

    Das Seefahrerabenteuer hat mir ausgesprochen gut gefallen! :daumen:

    Ich denke sie liegen beide gleich auf.

    Shaya, folge deinem Herzen. <3

    Was für ein spannender und aufregender Leseabschnitt!


    Die Haijagd hat mir gut gefallen. Ich habe sehr mitgefiebert. Dieser Utharshai ist ja mal ein richtiges Monster. Der Kampf mit dem "Tod der Meere" war wirklich sehr spannend. Die ganze Szene war sehr gut geschrieben. Irulla mit ihren düsteren Bemerkungen hat mir wieder viel Spaß gemacht. Allerdings mache ich mir doch schon große Sorgen wegen der Vergiftung. Hoffentlich nimmt Irulla das ganze nicht zu sehr auf die leichte Schulter. Ich bin mir nicht so sicher, ob diese Vergiftung schon ausgestanden ist. Mir hat auch gut gefallen, mit wieviel Spaß Phileasson bei der Jagd dabei ist. Man merkt sehr deutlich, wie gern der Foggwulf auf dem Meer ist. Wie Phileasson diesen Monsterhai erlegt - WOW, was für ein wahrer Recke. Das wohl! :barbar: Shayas Gedanken nach der Hai-Jagd waren interessant. Ich kann das gut nachvollziehen. Diese Jagd hat doch einige Opfer gekostet. Süß fand ich Cessimasab und Shaya in der Vorratskammer.:love: Ich konnte Shaya geradezu vor mir sehen, wie sie nach dem Kuss verwirrt schnell flüchtet. :lachen: Mal schauen was da noch kommt...

    Das Elfenbuch von Cellyanna wird sehr häufig erwähnt und seine magischen Eigenschaften, die Tylstyr faszinieren und verwirren. Warum wohl? Irgendwie ist das schon auffällig. Was hat es mit diesem Buch tatsächlich auf sich? Das ist auch so ein kleines Rätsel, welches wir bisher noch nicht lösen können.


    Beorn, dieser Schuft, hat doch tatsächlich Leif den wahren Grund der Reise verschwiegen! Das ist ja echt ein starkes Stück. :kommmalherfreundchen:Der arme weiß gar nicht, worauf er und seine Mannschaft sich da eingelassen haben!

    Zidaine ist also immer noch auf Rachefeldzug gegenüber Tjorne. Auch wenn sie an ihm eigentlich schon Vergeltung verübt hat und Tjorne nur gerettet wurde, weil Zidaine Tylstyr einen Tipp gegeben hat. Warum hat sie das getan, wenn sie ihn immer noch ermorden will? Und anscheinend hat sie Tylstyr doch noch nicht verzeihen können. Das verwirrt mich jetzt wirklich. Was soll das alles? Spielt Zidaine da etwa ein ganz fieses Spiel mit Tylstyr? Oder spielt sie Tjorne gegenüber nur Theater, damit nicht auffällt, dass sie die Seiten gewechselt hat? Aber warum sollte Zidaine das tun, wenn sie Tjorne umbringen will? Wenn er tot ist kann er doch eh niemandem etwas verraten. :nachdenk:Pardona kommt ja dann dazu und vereitelt Zidaines Vorhaben. Also warten wir Leser brav ab und harren der Dinge die da kommen mögen ...

    Ach ja und ich bin gespannt, was sich da in der Felsspalte verbirgt.


    Jetzt bin ich mal auf die Namenlosen Tage gespannt. Ich schätze, da werden unsere Recken dann wohl ihr Date mit den Seeschlangen haben. ;)

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