Beiträge von Jennifer Schreiner

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    Wohl kein "Lebewesen" repräsentiert wohl stärker die Verknüpfung von Erotik, Liebe und Tod, als ein Vampir.
    Aus diesem Grund habe ich diese mythologische Wesen ausgewählt, in meinem ersten Roman die "Hauptrolle" zu spielen, wobei ich mich hauptsächlich auf den Aspekt der Erotik und der Liebe konzentriere.


    Tatsächlich gibt es bereits soviele Vampirromane, dass ich mich gefragt habe: Wieso überhaupt noch einen schreiben? Auch Liebesromane mit Vampiren gibt es genug. Schließlich sind gerade die langlebigen oder gar unsterblichen Vampire dafür prädestiniert, sich mit der "Ewigen Liebe" auseinanderzusetzen. Da bekommt der Punkt: "Bis dass der Tod euch scheidet" gleich eine völlig andere Dimension.


    Natürlich sollten auch meine Vampire nahezu unsterblich sein, sexy und lebenserfahren. Da sie einmal menschlich gewesen sind, haben sie alle unterschiedliche Erwartungen von ihrem Untot und ihre Charaktere sind sehr unterschiedlich. Die Frage, die sie sich alle stellen ist: Was kann man mit der Ewigkeit anfangen, wenn man nahezu alles tun kann, ohne eine Strafe dafür zu erwarten.


    Mythologische Aspekte wie Religion, Sonne, Weihwasser oder einen Pflock ins Herz habe ich bei meinen Recherchen ebenso aufgegriffen, wie "neue" Überlegungen: Wenn man mich in einen Vampir verwandelt und ich danach und alleine aufwache, was würde ich tun? Ich habe ja noch ein Leben und eine Familie.


    Zusätzlich dazu habe ich mir die Geschichte der Vampire vorgeknöpft, ihnen ihre eigenen Regeln gegeben und mir überlegt, wie ich mich hier von anderen Genrebüchern abheben kann. - Bis mir die Erleuchtung kam.
    Seit Jahrhunderten gibt nur einen einzigen weiblichen Vampir, die Königin. Sie verbietet, dass weitere Frauen zu Vampiren werden.
    Dadurch ergaben sich weitere spannende Fragen, wie: "Warum verbietet sie es?" und "Woher hat die Königin ihre Macht über die Vampire?"


    Nachdem ich mich mit diesen Gedankenspielen auseinandergesetzt hatte, erschuf ich die Vampirreligion, ihren Glauben und ihre eigenen Mythen. So sind sie zwar unsterblich und können jede sterbliche Frau manipulieren, aber ihre Mythen verbietet ihnen eine gleichberechtigte Liebe/Liebesbeziehung.


    Und so stellte sich die wichtigste Frage von alleine: "Was passiert, wenn eine Frau zu einem Vampir wird?" "Kann ihre Liebe zur Bedrohung für eine ganze Rasse werden?"


    Ich hoffe, mit meinen Überlegungen und meinem Buch dem Vampirgenre eine kleine Fußnote beigefügt zu haben.
    Wer mehr über das Buch erfahren möchte, kann das auf meiner Webseite: http://www.JenniferSchreiner.com, wo ich auch einige Leseproben anbiete und unter http://www.plaisirdamour.de/JSchreiner_Zwillingsblut.htm


    Klappentext:
    In einem Jahrhunderte währenden Kampf um Legenden und Leidenschaften setzt er seinen letzten Trumpf.


    Als Sofia eines Nachts in einem verschlossenen Sarg erwacht, wird ihr schnell klar, dass sie Mittelpunkt eines makaberen Spieles ist, welches ein Vampir für die attraktive junge Frau inszeniert hat.
    Hineingeboren in eine Vampirgesellschaft, in der die übermächtige Vampirkönigin andere weibliche Vampire verbietet und in der Männer unbegrenzte Macht über Frauen haben, wird Sofia rasch als Bedrohung betrachtet.
    Während die Königin Sofia von ihren „Schatten“ durch die ganze Welt hetzen lässt, buhlen der gefährliche Callboy Xylos, der undurchsichtige Joel und der sinnliche Edward um die Gunst der Vampirin.
    Doch erst als die „Schatten“ Sofia in die Enge getrieben haben, begreift sie den Plan ihres Schöpfers und muss sich entscheiden, welchem der Männer sie ihre Seele anvertraut.

    [/i]


    Verlag: Plaisir d´Amour
    ISBN: 978-3-938281291
    Preis: 15,90 Euro
    Seiten: 204


    Liebe Grüße,
    Jenni


    PS. Nein, dass ist keine reine Liebes-/Erotikschnulze. Horror und Vampirmythologie kommen ebenfalls vor ;)

    Huhu!


    Wie Maren schon aufgefallen ist: Charlie hat sich keinen Gefallen beim Titel getan (auch wenn er schön ist). Insgesamt nehmen mir die Titel zuviel von der Geschichte vorweg.


    Die Idee: alter, müder Mann und die heiße Schickse finde ich gut. (Und endlich mal anders gelöst als in diesen niedlichen deutschen "Erotik"-Filmchen ;))


    Auch die Frau an sich ist gelungen. Ich kannte ausgerechnet die "schwarze Anis" oder Hennens Roman nicht, aber die Anlehnung an vorhandene Mythologie wird trotzdem deutlich (Es gibt ja genug Mythen für jeden und zu allem ;D), was mir gefällt. Mythologie und Religion ist ja eh meine Vorliebe.


    Das mit dem Häuten fand ich ehrlich gesagt nicht weiter schlimm. (Jetzt, wo ich weiß, dass es kein Jugendbuch ist :P) Hätte von mir aus ruhig noch ein wenig detailierter sein können, aber so wie es ist, passt es besser in den Gesamtstil.


    LG
    Jenni

    Huhu!


    Nana?! Hier ist nur zwei Posts?


    Naja, jetzt komm ich ;D


    Ich muss zugeben, ich hätte auch das Pferd behalten, aber sei´s drum: Kjartan ist nun einmal ein netterer Mensch als ich. Und natürlich wird ein netter Mensch sein Tier, egal wie lieb er es hat, für einen anderen Menschen opfern. (Auch auf die Gefahr hin, dass der Gerettete es nicht wert ist.)


    Seychella hat spät an das Titelbild gedacht. Ich leider nicht und deswegen wusste ich schon bei der Überschrift, dass der Winterfürst erscheint. Das fand ich schade, denn es nimmt viel Spannung aus der Geschichte.


    Das die Kirchenglocken den Fürsten vertreiben, hat mich nicht verwundert. In den meisten Sagen ist es so, dass das Christentum den alten Glauben, Götter, Sagengestalten etc. vertreibt. (Wie im wahren Leben eben.) Das fand ich schön, dass hatte ich so erwartet.
    Hier deutet sich schon an, dass sich die Zeiten ändern (Notiz von Selbst an Später.)


    Lg
    Jenni

    Huhu!


    Mannomann! Die meisten Stellen, die Ihr ansprecht, sind mir gar nicht aufgefallen.
    Aber ich versuche mal nachzudenken und auf die Punkte zurückzukommen ;D


    1.) Die erotische Szene würde bei einem Jugendbuch ab 12 wahrscheinlich sogar genauso stehen bleiben können, wie sie ist. Ich finde sie sehr nett geschrieben und recht harmlos. Jetzt wird sicher der eine oder andere sagen: "Jenni schreibt ja auch Erotik" (Nicht wahr, Marc? Eiswürfel :P), aber ich habe schon Deutlicheres in Büchern gelesen, die Jugendbuch auf dem Umschlag stehen hatten.


    2.) Die sieben Jahre? Ich habe nicht weiter darüber nachgedacht, wieso, sondern habe es einfach mal so als gegeben hingenommen. Nach sieben Jahren kann Alfrune ihm nicht mehr weggenommen werden. Wieso und weshalb war mir an der Stelle eigentlich egal.


    3.) Ich denke auch, dass der Titel des Kapitels einiges an Spannung rausgenommen hat, leider.


    4.) Schöne, ältere Frauen: Ich denke es geht um Schönheit und nicht um erotische Wunschvorstellungen oder um Perfektion. Ich denke auch, dass ältere Frauen interessanter sein können, als jüngere (auch Männer!)
    Und: Ich denke zu der Zeit und in dem Setting sind Frauen, die gepflegt und gesund sind, sowieso hübscher als die anderen (*grübel* Wann eigentlich nicht?)
    Aber hat Schönheit immer etwas mit "besser aussehen" zu tun, Marc? Ich denke, dass man das durchaus unterscheiden kann, weil bei Schönheit mehr Faktoren zusammen kommen und "besser aussehen" nur ein Fakt ist. (Auch ich werde älter :D)


    5.) Alfrune weiß von Dingen, die sie Kjartan nicht sagen will oder sagen darf?
    Wissen wir nicht alle Dinge, die wir nicht sagen wollen oder dürfen ;)


    Liebe Grüße,
    Jenni

    Hi Charlie!


    Die Episode liest sich leicht und locker flockig. Die Idee mit dem Schattengeliebten finde ich gut, erinnert sehr an die europäischen Succubi/Incubi.


    Ehrlich gesagt kann ich den Wolkenherren und seine Reaktion nicht nachvollziehen. - Aber das ist ja auch nicht nötig für das Verständnis. (Also ich weiß schon, warum er das macht...Ich meine nur: Es ist halt nicht unsere Kultur und Tradition und ich würde eben nicht so handeln :))


    Ich weiß, Du hast es schon einmal geschrieben, dass es kein Jugendbuch ist. Trotzdem muss ich widersprechen: Es ist (zumindest auch) ein Jugendbuch. Zumindest fühlt es sich wie eines an. (Was ja nicht negativ gemeint ist. Harry Potter ist ja auch ein Jugendbuch ;D)
    *So und jetzt laufe ich so schnell ich kann*


    Liebe Grüße,
    Jenni

    Hallo Ihr Lieben! Hallo Charlie!


    Auch ich gebe hier meinen versprochenen "Senf zum Besten" :winken:


    Ich kann Charlie jetzt schon verraten, dass die Wogendame mein Lieblingskapitel des Buches ist. Da ich mich (gezwungenermaßen) bei meiner Magisterarbeit mit Undinen beschäftigen durfte, fühlte ich mich sofort in meinem Element.
    Viele Elemente, die aus Märchen und Sagen bekannt sind, treten in dieser Episode auf; Unterwasserstädte, die Wasserdame, die einen Sterblichen geliebten nehmen will etc. Aber vieles bleibt eben auch der Fantasie des Lesers überlassen, was mir persönlich immer am Besten gefällt.


    Das der Kraken die Wogendame ist fand ich schon verständlich und da das Buch VOR den Piraten der Karibik geschrieben wurde, würde ich da auch keinen Zusammenhang herstellen, auch, wenn er sich natürlich heute anbietet.
    Zudem sind Kraken, die sich in Frauen verwandeln in Sagen nicht ganz ungewöhnlich ;)


    Das mit dem Wunsch nach einer Karte kann ich nicht ganz nachvollziehen.
    Nicht nur, weil alle Kapitel ja Episoden sind, die in sich geschlossen sind und es in dem Sinne ja gar keinen roten Faden gibt, der sich durch das Buch zieht, d.h. keine durchgehende Handlung, wie man sie kennt, ala: In Kapitel 1 gibt es einen Konflikt, den der Held im Laufe des Buches lösen will, weswegen der Ort nur eine untergeordnete Rolle spielt als auch aus dem märchenhaften Aufbau der Personen, Orte und Handlungsstränge.
    (Aber vielleicht spricht da der Literaturwissenschaftler aus mir.)


    Liebe Grüße,
    Jenni

    Hallo lieben Mit-Leserunden-Leser! Hallo Charlie!


    Hier bin ich...spät, aber immerhin (Danke für die Erinnerungsmail, Charlie :winken: Anscheinend weißt Du, dass ich ein Terminschlumpf bin)


    Die erste Episode ist ein guter Einstieg in die Geschichte/Episoden; die Beschreibung der Umgebung und der Umstände weist sofort darauf hin, dass wir uns in Phantastische Gefilde begeben und auch die nicht genaue Beschreibung (Alter, Altersunterschiede) lassen Märchen- bzw. Sagenhafte Züge erkennen.
    Zusätzlich dazu fällt mir der Stil auf, der meiner Meinung nach eher auf ein jüngeres Klientel abzielt, bzw. sich eben auch am Märchen/an Sagen orientiert. (Nein, dass ist keine negative Wertung, es liest sich halt wie ein Kunstmärchen.)


    Leider hat die Überschrift des Ganzen schon verraten, dass einer von beiden Ejolf oder Kjartan ein Geist sein muss. Und da Kjartan der Protag ist, blieb ja nur der andere. (Ja, der Titel klingt trotzdem hübsch *lach*)


    Liebe Grüße,
    Jenni

    Hallo!


    Erst einmal Danke an Euch beide.
    Freut mich, dass die Lesung Gefallen hat - obwohl "Erotik" draufsteht ist eben auch Vampirhorror drin ;D


    Tanja: Sieht doch hübsch aus, dass Bild. Meines auf der HP ist auch nicht kleiner.


    Noch mal kurz zum Inhalt und zu einer Leseprobe, damit "zufällig Vorbeischneiende" eine Ahnung von dem Buch bekommen:


    Als Sofia in einem verschlossenen Sarg erwacht, fehlt ihr jede Erinnerung daran, was in den letzten Stunden geschehen ist, und erst die Reaktionen ihres Körpers machen ihr deutlich, dass sie in einen Vampir verwandelt worden ist.
    Doch erst, als sie begreift, dass ihr Vampirschöpfer eigentlich ihre Zwillingsschwester zu ewigem Leben verdammen wollte, wird Sofia richtig wütend. Nicht nur, dass ihre Schwester sie „zum Einstieg“ töten sollte, außer ihr existieren nur männliche Blutsauger. Denn die Vampirkönigin verbietet andere weibliche Vampire und so hetzt sie auch ihre Leibgarde, die Schatten, hinter Sofia her, um sie zu töten.
    Auf ihrer Flucht und der gleichzeitigen Suche nach ihrem Schöpfer wird Sofia immer tiefer in den Sumpf der Vampirintrigen gezogen und bald ist nichts mehr, wie es scheint. Jahrhundertealte Legenden scheinen sich um Sofias Existenz zu ranken und jeder Vampir der um ihre Gunst buhlt, scheint mehr als ein Interesse an der Vampirin zu haben.
    Doch bleibt Sofia wirklich nur der Weg, die Königin zu stürzen und so den scheinbaren Plan ihres Schöpfers zu unterstützen, um weiterleben zu dürfen oder war die Verwechslung der Zwillinge gar kein Zufall?


    Leseprobe:
    http://www.plaisirdamour.de/JSchreiner_Zwillingsblut.htm

    Für den geplanten Nachfolger der Phantastik-Anthologie „Fur Fiction“ werden Kurzgeschichten gesucht, in denen Tiere, Tiermenschen, Werwesen usw. eine wesentliche Rolle spielen.
    Möglich sind alle phantastischen Genres und Subgenres, allerdings genügt es nicht, die handelnden Personen einer beliebigen Geschichte durch Tiermenschen zu ersetzen. Die Geschichten müssen in sich abgeschlossen sein und die Rechte vollständig bei den Verfassern liegen.
    Auch thematisch passende Lyrik ist gefragt, sofern diese sich formal nicht so experimentell zeigt, dass der Inhalt zweitrangig wird. Der Umfang sollte 20 Schreibmaschinenseiten nicht überschreiten.


    Einsendeschluss ist der 31. März 2007, erscheinen wird das Buch aller Voraussicht nach über Solar-X. Da es sich um das Projekt eines Kleinverlags handelt, gibt es kein Honorar, jedoch ein Freiexemplar und beliebig viele weitere Exemplare zum Vorzugspreis.


    Einsendungen bitte auf Datenträger in einem gängigen Format oder in ausgedruckter Form an Helge Lange, Weitfeldstr. 9 in D-88690 Uhldingen-Mühlhofen. Bitte nur Kopien schicken, da keine Rücksendung erfolgt. eMails sind an furfiction@web.de zu richten.


    Jeder Einsender wird gebeten, auch seine eMail-Adresse sowie einige, frei wählbare biografische Angaben mitzuteilen, wobei letztere in einer Kurzvorstellung im Anhang des Buches verwendet werden können. Ebenso sollte angegeben werden, ob die Veröffentlichung unter dem realen Namen oder unter Pseudonym erfolgen soll.


    Quelle: http://www.nexozine.de/news___20070129113808.html

    Und ncoh einmal etwas von Schreib-Lust. Zwar etwas kurzfristig, aber vielleicht hat ja jemand was passendes im Schrank?


    2007-03-31: Erotische Geschichten
    Der Schreiblust-Verlag startet eine weitere Anthologie-Ausschreibung:



    Es ist schwer, eine gute erotische Geschichte zu schreiben. Einerseits darf sie nicht prüde und langweilig, andererseits nicht pornographisch sein. Nicht umsonst hat der Playboy seinen Geschichtenwettbewerb jahrelang "Gratwanderpreis" genannt. Kurze Geschichten, bis 8000 Zeichen, haben eher eine Chance, im Buch aufgenommen zu werden als lange.


    Bitte schicken Sie Ihren Text bis zum 31. März 2007 im RTF-Format an mail@schreib-lust.de.


    Autoren, die im Buch aufgenommen werden, erhalten ein Honorar von 10 Prozent vom Buchverkauf geteilt durch die Anzahl der Autoren.


    Infos über den Verlag, seine Bücher, seine Aktivitäten und die Ausschreibung: http://www.schreib-lust.de

    Gefunden unter http://www.schreib-lust.de


    Der Schreiblust-Verlag verlängert seine Ausschreibung für Ruhrgebiets-Geschichten bis Ende April 2007.


    Uns haben im ersten Anlauf zwar einige schöne Texte erreicht, jedoch sind wir sicher, dass aus diesem Thema noch mehr herauszuholen ist - schließlich soll am Ende ein richtig gutes Buch stehen.


    Angesprochen sind Autoren aus dem Ruhrgebiet, die bereit sind auf Lesungen aufzutreten. Auch die Geschichten sollten etwas mit dem „Pott" zu tun haben.


    Idealerweise sind es kurze (bis etwa 8000 Zeichen) und humorvolle Geschichten.


    Bitte schicken Sie Ihren Text bis zum 30. April 2007 im RTF-Format an mail@schreib-lust.de. Autoren, die im Buch aufgenommen werden, erhalten ein Honorar von 10 Prozent vom Buchverkauf geteilt durch die Anzahl der Autoren.

    http://www.wurdackverlag.de/verlag/infoautoren.htm
    oder
    http://storyolympiade.de/



    Herausgeberin: Petra Hartmann


    Gesucht werden klassische und moderne Märchen für Erwachsene.
    Verwunschene Prinzessinnen und feuerspeiende Drachen sind ebenso willkommen wie zauberhafte Straßenbahnen, furchtlose Gerichtsvollzieherinnen oder fußballbegeisterte Roboter.
    Erweckt die Poesie des Mittelalters zum Leben – oder öffnet unseren Lesern die Augen für den Zauber der Europäischen Union. Humor ist garantiert nicht verboten, Melancholie und der Blick auf die traurigen Momente des Lebens sollen jedoch gleichfalls Einzug in diese Anthologie finden.


    Umfang: 7000 Zeichen incl. Leerzeichen
    Neue deutsche Rechtschreibung
    Maximal zwei Texte pro Autor
    Einsendeschluss: 30. April 2007
    Einsendung als doc- oder rtf-Datei per Mail an folgende Adresse:
    hartmann.holle@t-online.de


    Bitte eine fünfzeilige Kurzvita sowie Namen, Adresse, Mail und Telefonnummer am Ende des Märchens einfügen.


    Jeder Autor erhält ein kostenloses Belegexemplar und kann weitere Exemplare zum reduzierten Autorenpreis erwerben. Ein Honorar kann nicht gezahlt werden.

    Mord-Life-Crisis
    Frauen und natürlich auch Männer haben eine besondere Art, gerade, wenn sie um die 50 sind, zu morden. Es wäre aber langweilig, wenn SIE ihren Liebhaber umbringt oder ER seine Frau nach 30 Jahren Ehe vergiftet.


    Die Herausgeber Ursula Schmid-Spreer, Anne Hassel, Helmut Stauder wünschen sich, zusammen mit dem Lerato-Verlag, ausgefeilte Morde, ein bisschen morbid, ein bisschen skurril, ein bisschen erotisch - was wir nicht wollen, sind Morde, die vorhersehbar, gewaltverherrlichend, brutal oder pornografisch sind.


    Einsendungen im doc- oder rtf-Anhang, nicht mehr als 6000 bis 8000 Zeichen, eine Überschrift, Schrift Arial 11, Zeilenabstand 1,5 ohne Silbentrennung, keine Formatierungen, Normseite (60/30), unter den Text genaue Anschrift und E-Mail-Angabe.


    Einsendungen an:
    kriminalqueen@yahoo.de oder krimilady1@gmx.de

    Gefunden unter:
    http://www.xyannic.de/index.php/content/view/40/65/


    Viele Geschichten ranken sich um das Verhältnis zwischen dem Künstler und seiner Muse.
    Doch was sind sie?


    Wesen mit eigenem Willen, oder nur ein Werkzeug der Götter?


    xyannic.de wird 2007 diese Frage aus dem Blickwinkel sich fragender Künstler beleuchten


    Schriftsteller
    Sie können ihre Werke (Lyrik / Prosa / Poesie) direkt online einpflegen.
    Klicken Sie hier zur Eingabeseite.
    Ein Einreichen per Mail ist selbstverständlich auch möglich.
    Einsendeschluss ist der 31.10.2007


    Text Eingabeseite:
    Musen und Götter (0)
    Unsere erste Anthologie befasst sich mit den Beziehungen zwischen Künstlern, Musen und Göttern. Wer ist Werkzeug, wer will welches Ziel erreichen, welche Beziehungen schaffen Kunst? xyannic.de wird im Januar 2008 die ausgewählten Beiträge, gemeinsam mit Bilddokumenten der Arbeiten von bildenden Künstlern zu diesem Thema, gedruckt veröffentlichen. Einsendeschluss ist der 31.10.2007

    Zum dritten Mal treffen sich am Samstag, 22. September 2007, Autoren aus dem ganzen Bundesgebiet im Gewerbemuseum Spaichingen – und zum ersten Mal gibt es den Literaturpreis der Langen LeseNacht. Die LeseNacht gilt bei Schriftstellern längst als Institution – Tom Liehr las hier erstmals aus dem damals noch nicht veröffentlichten Roman „Idiotentest“, Silke Porath stellte Fragmente des Romans „Gottes Weber“ vor und Erkan Mete, Newcomer-Autor, wurde nach seinem Auftritt in Spaichingen ein Verlagsvertrag angeboten.


    Organisiert wird die Lesung von der in Spaichingen lebenden Autorin Silke Porath. Abseits vom Verlagsbetrieb treffen sich einmal im Jahr Autoren aus ganz Deutschland. Für 2007 haben unter anderem bereits zugesagt: Tom Liehr, Marcel Magis, Stefan Ummenhofer und Alexander Rieckhoff.


    Ein Platz auf dem Jugendstilsofa ist noch frei – für den Gewinner des Literaturpreises. Die beste Kurzgeschichte zum Thema „Besetzt!“ ist das Ticket für den Gewinner, um mit den bekannten Autoren aufzutreten und im Saal des Gewerbemuseums seinen Text dem Publikum vorzutragen.


    Der Gewinner erhält außerdem eine Übernachtung für 2 Personen (inkl. Frühstück) vom 22. auf 23. September 2007. Eigene Anreise.


    Gesucht werden unveröffentlichte Kurzgeschichten. Die Texte dürfen nicht länger als 1000 Wörter sein, gedruckt als Standardseiten (30 Zeilen à 60 Zeichen).


    Die Einsendung der Texte erfolgt anonym und in vierfacher Ausfertigung. Auf allen Exemplaren muss ein Kennwort stehen; in einem verschlossenen Umschlag bitte Namen, Adresse, Telefonnummer und Emailadresse beilegen und diesen ebenfalls mit dem Codewort versehen.


    Die Texte dürfen nicht geheftet oder eingebunden werden.


    Einsendungen bitte an:


    Silke Porath


    Kennwort Besetzungscouch


    Schwalbenweg 11


    78549 Spaichingen


    Eine Empfangsbestätigung kann nicht versandt werden.


    Einsendeschluss ist der 1. Mai 2007 (Datum des Poststempels).


    Die Jury bilden:


    Die Spaichinger Autorin Silke Porath


    Die Leiterin des Gewerbemuseums Spaichingen, Angelika Feldes


    Die Buchhändlerin Christa Hettinga


    Der Kunsthistoriker und Journalist Andreas Chr. Braun




    Da schon einige Fragen zum Wettbewerb kamen:



    Eine NORMSEITE hat 30 Zeilen. Jede Zeile hat 60 Anschläge. Der Zeilenabstand beträgt 1,5 Zeilen. Schriftgröße 12 Punkt.



    Nein, es muss NICHT über Toiletten geschrieben werden.



    Ja, es DARF dennoch über ein besetztes stilles Örtchen geschrieben werden.

    Gefunden unter http://www.bod.de


    Die dritte Runde ist eingeläutet: Das Kundenmagazin „Buchjournal“ veranstaltet gemeinsam mit der Books on Demand GmbH den Schreibwettbewerb 2007, für den
    ab sofort Leserinnen und Leser ihre Kurzgeschichten einsenden können.


    Das Thema in diesem Jahr lautet „Feinde“.
    „Ob feine, falsche oder sogar geliebte Feinde – das Thema ist wunderbar dazu geeignet, Ideen sprudeln zu lassen“, sagt Irene Nießen, Chefredakteurin des „Buchjournals“. „Der große Erfolg in den beiden letzten Jahren hat gezeigt, dass der Schreibwettbewerb für viele Schreibtalente eine Plattform ist, um mit ihren Geschichten an die Öffentlichkeit zu gehen.“


    Die Teilnahmebedingungen


    Die für den Wettbewerb eingereichten Kurzgeschichten dürfen maximal 10.000 Zeichen enthalten (inklusive Leerzeichen). Sie müssen unveröffentlicht und frei von Rechten Dritter sein. Einsendeschluss ist der 15. Mai 2007. Eine Fachjury liest und bewertet die Einsendungen.
    Der Autor des prämierten Textes gewinnt eine Buchveröffentlichung bei Books on Demand im Wert von 500 Euro und einen Bücherscheck im Wert von 250 Euro. Der Beitrag wird in der Herbstausgabe des Buchjournals abgedruckt, die am 19. September 2007 erscheint.
    Die 20 besten Beiträge erscheinen zudem im September 2007 bei Books on Demand als Buch.


    Der Jury gehören u.a. an: Eva Wlodarek (Sachbuchautorin), Cordelia Borchardt (Lektorin, Krüger und Scherz Verlag), Ute Nöth (Books on Demand) und
    Irene Nießen (Buchjournal).


    Die Einsendungen werden per E-Mail gesendet an schreibwettbewerb@buchjournal.de.
    Weitere Informationen unter http://www.buchjournal.de
    Ansprechpartnerin ist Irene Nießen
    Telefon: 069 / 24271121
    E-Mail: irene.niessen@buchjournal.de.


    Die Partner


    Das Buchjournal ist das Kundenmagazin für den deutschsprachigen Buchhandel und wird vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels herausgegeben.
    Es erscheint in einer Auflage von 440.000 Exemplaren in Deutschland, Österreich und der Schweiz und ist in mehr als 2.500 Buchhandlungen kostenlos erhältlich.


    Die Books on Demand GmbH (BoD) ist mit mehr als 20.000 lieferbaren Buchtiteln der marktführende On-Demand-Dienstleister im deutschsprachigen Raum.
    BoD bietet einen umfangreichen Publikations- und Vertriebsservice an – für Autoren, Verlage und Unternehmen.

    Hi Tanja!


    Ja, hatte den Flyer gelesen, nur Myranor sagte mir nix. "Eine Handvoll Seelen" hatte Charlie mir schon mal was von erzählt. (*Vorfreude*)


    Bestimmte Wünsche habe ich keine, bin aber gespannt, für welche Szene Du Dich entscheidest.
    Für Dich würde ich doch alles und überall lesen :winken:


    Münster: Wir haben auch nur die generelle Zusage, aber auch noch nix mit Zeit etc. D.h. mit Ulrike (Stegemann), Charlie, Nina (Kira Hawke) und mir musst Du rechnen :)


    Liebe Grüße,
    Jenni