Beiträge von Matole

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    Also wenn ich ehrlich bin, hat mich das Ende zuerst endtäuscht. Es passt jetzt natürlich alles gut zusammen, wie z. B. das Marlene plötzlich krank wird und einmal war ja auch etwas von einer Spritze zu lesen. Aber irgendwie hab ich gedacht,: och nöö, alles nur geträumt ! Ich hätte mir für die beiden so ein richtiges Happy End gewünscht. Okay das kann ja auch noch kommen... Aber um so länger ich die Geschichte "sacken lasse" um so besser gefällt mir das Ende dann doch.

    Die Beschreibung der Flucht hat mir gut gefallen. Ich fand das sehr spannend. Den Koffer hätte ich aber wohl schon längst nicht mehr mitgenommen. Das muss doch ein absolutes Hindernis sein um schnell vorwärts zu kommen. . Warum ist Marlene denn auf einmal so krank? Davon war doch vorher nie die Rede? Ab dem Zeitpunkt des Eintreffens an der "Schneiderei" finde ich alles sehr verwirrend.
    Das Anselm auf ihrer Seite ist hätte ich ihm gar nicht zugetraut. Ich dachte das die drei Angestellten alle auf der selben Seite sind. Dem scheint ja nun doch nicht so zu sein.
    Das Anna die Oma von Marlene ist?. Hääh wie passt das denn ? Ich dachte Anna wäre viel jünger ! Oder habe ich sie mir nur jung vorgestellt? In diesem Abschnitt ist es mir irgendwie zu chaotisch gewesen. Gerade zum Ende hin ist dieser Abschnitt sehr seltsam.


    Ich verstehe wirklich einiges nicht und hoffe, dass ich nicht die einzige bin, die so auf dem Schlauch steht ;D
    Was hat es mit der "unsichtbaren Mauer" auf sich? Was ist mit Viktor, Anselm und Schwester Fidelis los? Das ganze wirkt so langsam doch etwas überzogen. Ist Noah wirklich so "berühmt und wichtig", dass sich das Ganze "lohnt"? Was ist das für eine seltsame Krankheit?


    Irgendwie ist das Ganze schon etwas verwirrend. Ich weiß manchmal gar nicht wem ich hier glauben soll. Manchmal habe ich das Gefühl Noah bildet sich alles ein, dann wieder das er wirklich gefangen gehalten wird. Aber warum??
    Die unsichtbaren Mauern fand ich auch seltsam. Im Moment passt das für mich noch nicht wirklich dazu.



    Könnte es nicht sein, dass Noah einfach steinreich ist und der Patenonkel das Erbe der Eltern für ihn verwalten soll und nun, weil er ihn versteckt hält, prima mit dem Geld selbst leben kann?
    So ganz einleuchtend ist das aber nicht, denn dann könnte man Noah auch einfach beseitigen. Scheinbar ist ja auch schon anderen Menschen auf dem Grundstück etwas zugestoßen.


    Den Gedanken hatte ich auch schon. Der Patenonkel wirkt einfach zu nett. Als wenn er seine Freundlichkeit nur spielen würde.


    Ich fand den Zeitpunkt für den Liebesbrief ganz gut. So stellt er ja auch sein Verhalten gegenüber Marlene klar. Warum er so abweisend ist und auch das Schwester Fidelis eine Art Liebe für ihn empfindet, die sie schnell eifersüchtig werden lässt.

    Zitat repariert

    Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Allerdings habe ich mir die Farben kräftiger vorgestellt. Trotzdem ist es sehr schön.
    Ich bin sehr gut in die Geschichte hineingekommen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig.
    Marlene ist ja ganz schön mutig, das sie die Möglichkeit ergreift und einfach so mitgeht. Das hätte ich mich nie getraut. Wahrscheinlich wäre ich nicht einmal auf die Idee gekommen, so etwas zu machen. Die Villa stelle ich mir richtig toll vor. Komischerweise verdränge ich die ganze Zeit, das sie so baufällig ist. Marlenes Unbehagen bezüglich der vielen ausgestopften Tiere , kann ich total verstehen. Ich finde solche toten Tiere auch gruselig. Ich musste während des Lesens immer wieder an den Film "Beastly" denken. Obwohl die Geschichte ja eigentlich eine ganz andere ist.

    Klappentext:
    Rette sich, wer kann!


    Geh zum Teufel, denkt sich Svea, als ihr schusseliger Nachbar ihre Wohnung überflutet und sie gezwungen ist, wieder bei ihren Eltern einzuziehen. Zu allem Überfluss wird Svea auch noch von ihrem Freund verlassen – weil sie ihm zu langweilig ist. Hätte der mal geahnt, was für aufregende Zeiten Svea bevorstehen! Denn zu Hause erwarten sie Papa Klaas, der eine Geliebte hat, Mama Rieke mit reichlich Prosecco und Oma Lina auf Männerfang. Als Svea über ein altes Buch stolpert, naht Rettung. Denn plötzlich wird alles wahr, was sie sich wünscht – und das Chaos nimmt seinen Lauf ...


    Für mich war das Buch "Fahr zur Hölle, Schatz!" das erste Buch der Autorin Brigitte Kanitz. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht diese Geschichte zu lesen, denn die Autorin hat einfach einen tollen Sinn für Humor. So hat sie mit der Protagonistin Svea eine Figur erschaffen über die man sich herrlich amüsieren kann. Ihre Missgeschicke sind einfach so lustig und bildhaft beschrieben, das ein regelrechtes Kopfkino abläuft. Dadurch das das Buch aus der Perspektive von Svea erzählt wird, erfährt man natürlich eine Menge über ihre Gedanken und Wünsche und lernt sie dabei gut kennen. Mir hat aber trotzdem Sveas Oma Lina am besten gefallen. Auch wenn sie nicht die Hauptperson in diesem Buch war, hat sie durch ihre "offene" Art einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ein tolles Buch über eine sympathische , chaotische Familie, über Magie und dem Suchen nach der Liebe. Der Schreibstil ist locker und flüssig. So das ich mich bei diesem Buch herrlich entspannen konnte und immer wieder lachen musste. Was kann man sich schon mehr von einem Buch wünschen?? - Stimmt : weitere tolle Bücher aus der Feder von Frau Kanitz


    Die Rezi habe ich auch bei Amazon und Lovelybooks eingestellt.

    Hach schade , schon ist das Buch zu Ende.
    Einen Verlobungsring hat Martin also versteckt, okay ich hätte jetzt eher irgendwas spektakuläreres erwartet. Vielleicht irgendetwas, das mit seiner Arbeit zu tun hat und für ihn den Job kosten könnte, oder Briefe von einer Affäre oder so.


    Auf das Cover haben Autoren nicht so wahnsinnig viel Einfluss :-\


    Ich finde das Cover zwar ganz lustig, hätte es aber auch nicht mit der Geschichte in Verbindung gebracht.


    Diese Grundfrage finde ich gut und auch ich habe hinterher darüber nachgedacht.
    Ich kann eure Kritik verstehen und ich glaube, hätte ich das Buch zeitgleich mit euch gelesen, hätte ich es auch schlechter bewertet, weil man dann doch noch mehr darüber nachdenkt. Ich fand es dennoch genial und habe es geliebt.


    Mir hat das Buch auch sehr gefallen. Wenn man natürlich , so wie hier, mit mehreren Leuten zusammen das Buch liest kommen schon viele Gedanken hinzu, auf die man selbst vielleicht nicht gekommen wäre. Dadurch hinterfragt man viel mehr.


    Ist ja auch super, dass die Geschmäcker unterschiedlich sind.


    Das finde ich auch , sonst wäre es ja auch langweilig

    Mir hat das Buch sehr gefallen. Ausserdem bin ich froh das es mal kein Mehrteiler ist. Denn auf Fortsetzungen zu warten ist immer schlimm.


    Klappentext:


    Sarah Layken flieht vor der Realität - doch vor welcher? Ein Junge will ihr helfen - doch woher weiß er von ihrem Problem? Kein Leben ist wie das andere - doch welches ist das richtige? Um das richtige Leben zu finden, um ihre Liebe wiederzutreffen, um ihren Bruder vor einem Unglück zu bewahren, muss Sarah Layken die gleiche Situation wieder und wieder durchleben. Sie kann sich immer wieder für ein neues Leben entscheiden, aber sie kennt vorher niemals den Preis, den sie dafür bezahlen muss.
    Nachdem mir die Labyrinth Trilogie von Rainer Wekwerth so gut gefallen hat, war ich unheimlich gespannt auf sein neustes Buch. Und ich muss sagen auch dieses Werk konnte mich begeistern. Der Einstieg in das Buch fällt sehr leicht, auch wenn der Prolog zuerst etwas verwirrend auf mich gewirkt hat und ich mir noch keinen Reim darauf machen konnte, wie es zur Geschichte passt. Doch dieses Rätsel löst sich während des Buches natürlich auf. Die ersten Seiten beginnen mit der Erzählung über Sarahs Leben mit ihre Familie. Dabei wirkt sie wie ein typischer Teenie aus einem Highschool- Film. Das Verhältnis zu den Eltern ist nicht gerade gut, der kleine Bruder nervt, eingebildete Figurprobleme und eine tolle witzige Freundin runden dieses Bild ab. Doch die Geschichte nimmt schnell ihren Lauf und alles verändert sich von einer auf die andere Sekunde. Viel mehr möchte ich jetzt zur Geschichte selbst gar nicht sagen, sonst wird doch zuviel von der Spannung genommen.
    Der Schreibstil ist toll. Das Buch lässt sich locker und flüssig lesen. Spannung wird aufgebaut und viele Fragen werden für den Leser aufgeworfen. Der Realitätenwechsel ist toll umgesetzt und für mich auch schlüssig erklärt. Okay man darf vielleicht nicht zu viel darüber nachdenken, denn auf ganz genaues Hinterfragen über das wie und warum ,wird man keine Antwort bekommen. Aber es ist ja auch keine wissenschaftliches Werk sondern ein Buch das der Unterhaltung dient. Gut gefallen hat mir auch, das das Buch aus der Perspektive von Sarah und auch von Josh erzählt wird. Das bringt dem Leser auch Josh näher, der andernfalls zu fremd gewirkt hätte.
    Ein tolles Buch , das ich allen empfehlen kann, die gerne Jugendbücher lesen in denen es auch einen Fantasyanteil geben darf.


    Ich habe die Rezension auch bei Amazon und Lovelybooks eingestellt. Thalia folgt noch.

    Es mach wirklich Spaß das Buch zu lesen. Es sind so viele lustige Szenen dabei, die ich mir so richtig gut bildlich vorstellen kann
    Ich habe überhaupt keine Idee , was Martin in er Wohnung von Svea wohl will. Hat es vielleicht etwas mit seiner Arbeit zu tun? Ob er in irgendwelche krummen Geschäfte verwickelt ist ? Von dem Buch kann er ja eigentlich nichts wissen.
    Am Anfang habe ich noch nicht geglaubt das das mit den Wünschen wirklich klappt. Ich habe mir vorgestellt, das die Shampooflasche eher zufällig dort stand und Svea sie erst nicht bemerkt hat. Und das ihr Vater sich vielleicht heimlich davon gemacht hat. Aber es klappt tatsächlich.

    Ich finde es Schade, das Josh sich am Ende nicht an Sarah erinnert. Ich hätte mir gewünscht das beide zusammen in einer Welt landen in der beide zufrieden sind.
    Patrick war für mich ein Charakter, der sein Wesen immer am stärksten verändert hat.



    Am Ende kommt dann auch noch Patrick zu Wort, was mich ein wenig gewundert hat. Denn für mich hat er eher eine Nebenrolle gespielt. Aber letztendlich ist er ja dann der Grund, warum Josh Sarah verlässt. Ich konnte überhaupt nicht verstehen, dass er für Sarah auf einmal so wichtig war. Wichtiger als Josh. Klar hat er ein Bein verloren, aber war doch nicht ihre Schuld. Sie kann dann zwar alles mit ihm klären, aber Josh ist weg. Blöd!


    Aber sie hat wohl Schuldgefühle ihm gegenüber. Vielleicht ähnlich wie Josh gegenüber seinen Freunden.

    Wisst ihr was ich gedacht habe. Was passiert, wenn das Café in einer Realität nicht steht. Kommt sie dann da nicht hin, da das Café nicht da ist oder kommt sie dann da nicht wieder weg. Oder ist das Café nicht wichtig, sondern der Ort. Also wenn da was anderes wäre, wäre es auch nicht schlimm?


    Also das ist wirklich eine gute Frage. Ich würde jetzt einfach sagen, das sie dann wahrscheinlich gar nicht dort landen würde.


    Ich Frage mich auch andauernd wo sich denn nur die anderen Sarahs befinden.
    Irgendjemand schrieb hier am Anfang mal er würde einen Hirnknoten bekommen ;D dem kann ich nur zustimmen , wenn man zu viel darüber nachdenkt ???

    Zuerst habe ich auch gedacht, das Sarah jetzt in einer guten Realität ist, es scheint ja ihrer "Welt" sehr ähnlich zu sein. Doch irgendwie habe ich mir schon gedacht, das etwas schlimmes mit ihrem Bruder passieren wird. Das war ja schon aus dem Klappentext absehbar. Das ist wohl eines der schlimmsten Dinge die ihr passieren konnten. Ich bin mir nicht sichere, ob ich ihr wirklich die Schuld daran geben kann. Einerseits ist sie ja alt genug um sich der Gefahr bewusst zu sein, aber andererseits war sie ja auch wirklich nur kurz weg und das meines Erachtens auch noch in Sichtweite.
    Von Ihre Freundin bin ich hier etwas enttäuscht, selbst wenn sie so scharf auf den Jungen ist, hätte sie auch an Sarah denken müssen.

    Ich war sehr überrascht über die Geschichte von Josh. Mit dem Unfall habe ich nicht gerechnet. Am Anfang des Buches habe ich noch gedacht, das er sich auf der Suche nach Sarah befindet. Aber dem ist ja nicht so. Seine Schuldgefühle finde ich sehr nachvollziehbar. Wie lange ist er eigentlich schon auf der Suche nach einer Welt in der seine Freunde noch leben? Darauf habe ich keine Antwort gefunden. Gut fand ich wie die Veränderung von Joshs Tante beschrieben wurde. In den verschiedenen Realitäten scheinen sich ja auch die Charaktere zu unterscheiden und das scheint ja nicht nur durch unterschiedliche Handlungen hervorgerufen zu werden.


    Das frage ich mich auch, sie beschreibt ihn ja doch irgendwie recht seltsam.


    Dass Sveas gerade frisch renovierte Wohnung geflutet wurde, ist ja richtig ärgerlich. Ich finde, sie bleibt dafür noch erstaunlich ruhig. Ich glaube, ich würde mich mehr aufregen.


    Ja, ich wäre auch wohl ausgerastet, oder hätte einen Heulkrampf bekommen. :'(

    Der Anfang des Buches gefällt mir schon mal sehr gut. Bis jetzt habe ich noch kein Buch der Autorin gelesen. Ihr Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und der Humor ist toll.
    Svea ist mir sehr sympathisch, gerade weil sie etwas tollpatschig und verpeilt wirkt, mag ich sie. Ihre Oma finde ich super, die würde ich gerne mal live sehen ;D. Bei den Zwillingen hätte ich allerdings nicht gedacht, das sie schon fünfzehn sind. Durch ihr Verhalten wirken sie auf mich doch deutlich jünger. Alexander finde ich ein wenig seltsam, irgendwie kan ich mir noch kein richtiges Bild zu ihm machen.