Beiträge von Anne H.

    Ja, für sie war es ein Glück! Daß sie die Karten weitergeschenkt hat, sollte eine gute Sache sein. Daß die Frau mit dem Kind umgekommen sind, sollte sie nicht als ihre Schuld sehen. Sie hat der Frau Hoffnung geschenkt. Und das zählt!

    Ja, nur wird man das Schuldgefühl wahrscheinlich nie ganz los

    Es gibt im Leben wahrscheinlich mehrere Sachen, die man im Nachhinein bedauert. Aber wenn man vor Entscheidungen steht, kann man nicht in die Zukunft schauen. Man kann sich nur so oder anders entscheiden.

    Was müssen die Frauen - und natürlich auch die anderen Menschen - ausgestanden haben! In der Kälte, in Viehwaggons unterwegs, vorwärts in die Ungewissheit, hinter sich die Russen! Angst muß ein sehr starker Antrieb gewesen sein!

    Spricht man mit Zeitzeugen, und sind diese bereit darüber zu sprechen, wenn nicht immer der Fall ist, hört man oft, dass sie (zumindest in ihrer Erinnerung) während der Flucht gar keine Angst verspürt haben. Sie spürten gar nichts, waren lediglich angetrieben von dem Wunsch, zu überleben, und auch irgendwie abgestumpft. Sie funktionierten einfach, wie Roboter, setzten einen Fuß vor den anderen, immer in der Gewissheit, dass es jeden Moment vorbei sein könnte. Keiner, der das erleben musste (früher und leider auch noch heute ...) kann meiner Meinung nach wirklich die Gefühle und Empfindungen dieser Menschen vollständig nachvollziehen.

    So habe ich das noch nicht gesehen. Ich glaube auch, daß man Krieg selbst erlebt haben muß, um die Gefühle wirklich verstehen zu können.

    Die Frauen dieser Familie sind die wahren Kämpfer! Margarethe bekommt ein Kind von Max, Ilse. Mit Max hat sie kein Glück. Dann bekommt sie ein Kind von Antoio, Ursula. Antorio hat, so erfährt sie, hat sich mit ihr eingelassen, um nicht nach Italien zurück zu müssen. Dabei hatte er eine Freundin, die auch ein Kind von ihm erwartete.


    Eine sehr bewegende Geschichte über starke Frauen! Ich freue mich sehr, daß ich diese Lebenswege nachverfolgen durfte!

    Welch ein Unglück, daß dieses Schiff untergeht!

    Für Hedwig und Margarethe aber ein Glück, dass Grete so schwer krank wird ... Für die junge Frau und ihre Tochter allerdings nicht. Es gab zwar Überlebende des Untergangs, Hedwig hat der Gedanke, die Frau und das Kind in den Tod geschickt zu haben, indem sie ihnen ihre Karten schenkte, niemals wieder losgelassen.

    Ja, für sie war es ein Glück! Daß sie die Karten weitergeschenkt hat, sollte eine gute Sache sein. Daß die Frau mit dem Kind umgekommen sind, sollte sie nicht als ihre Schuld sehen. Sie hat der Frau Hoffnung geschenkt. Und das zählt!

    Schließlich kommen Margarethe und Hedwig in Behrensdorf bei einer Bauersfrau unter, bei der beide sehr viel arbeiten müssen. Mit Näharbeiten bekommt Hedwig zusätzlich Lebensmittel. Und weiter geht es zur Gräfin von Waldersee, bei der Hedwig in Vollzeit als Schneiderin arbeiten kann. Das Haus, das sie beziehen, ist eher eine Bruchbude.

    Als dann Werner wieder auftaucht, ist Hedwig dankbar. Er hat den Krieg überlebt!


    Diese Zeit ist ein großer Kampf für Hedwig und Margarethe, aber sie lassen sich nicht unterkriegen. Das ist auch gut so!

    Hedwig ist entschlossen, Masuren zu verlassen, weil die Russen immer näher kommen. Die Schwiegereltern wollen nicht mitkommen. Mit Margarethe und ihrer Mutter Auguste auf einem Schlitten wird in bitterer Kälte aufgebrochen. Wie schrecklich, daß sie Auguste bei einem Angriff aus den Augen verlieren und gezwungen werden, sofort weiterzugehen!

    Von Marianne von Kosin, die sie unterwegs trifft, erhält sie Karten für das Schiff Wilhelm Gustloff. Weil Margarethe aber schwer krank im Krankenhaus verweilen muß, gibt sie die Karten weiter. Welch ein Unglück, daß dieses Schiff untergeht!

    Hedwig und Margarethe werden im Hafen einem Minensuchboot zugewiesen. Von Minensuchbooten als Transportmittel habe ich noch nie gehört. Hoffentlich geht diese Fahrt gut aus!


    Was müssen die Frauen - und natürlich auch die anderen Menschen - ausgestanden haben! In der Kälte, in Viehwaggons unterwegs, vorwärts in die Ungewissheit, hinter sich die Russen! Angst muß ein sehr starker Antrieb gewesen sein!

    Paradoxerweise denkt er aber gleichzeitig, dass Frauen eigentlich nicht arbeiten sollen und somit auch kein Geld verdienen können. Dennoch kann er Hedis Geld gut gebrauchen und nimmt so ihren Lohn schweigend hin und streicht ihn für sich ein. Wahnsinn, dieser Mann!

    Ja, hier ist er ziemlich widersprüchlich.

    Frauen können Zuhause arbeiten, und wenn sie anderswo arbeiten, können, nein, müssen sie ihr Geld abgeben!

    Da hilft es auch überhaupt nicht, wenn man als Eltern den Kindern gute Wertvorstellungen beibringen möchte. Wie schnell können sich Kinder dann gegen sie stellen, wenn sie den Worten der Lehrer Glauben schenken!

    Hedwigs Bruder Karl verübt mit anderen ein Attentat auf Hitler und flieht. Er wird gefunden und erschossen. Das ist ganz schrecklich für die Familie!

    Karl war nur ein kleines Rädchen bei dem Attentat, so genau wusste er im Vorfeld gar nicht, was und wie genau es geplant ist. Nur, dass es in der Wolfsschanze geschehen soll, und er hatte wichtige Informationen und Lagepläne geliefert.

    Erst viele Jahre nach dem Krieg wurde festgestellt, dass in das Attentat vom 20. Juli 1944 mehr als 5000 Menschen involviert waren! Fast alle wurden von den Nazis recht bald danach aufgespürt und auf der Stelle erschossen - einer von ihnen war Hedwigs Bruder. Heute verehren wir Claus Schenk, Graf von Staufenberg, als Held, das Attentat wird allein ihm zugeschrieben, und er war ja auch der Drahtzieher des Ganzen. Die 5000 Anderen sind aber nahezu vergessen.

    Kleine Anekdote am Rande: Stauffenbergs Ehefrau Nina Schenk wurde für einige Zeit inhaftiert - und zwar im Gefängnis meiner Heimatstadt Rottweil! Während meiner Schulzeit wussten weder ich noch meine Schulfreunde etwas davon, obwohl wir das Thema des 3. Reiches im Geschichtsunterricht behandelten. Auch später war darüber in Berichten über Rottweil nichts nachzulesen, obwohl sogar eine kleine Plakette an der Außenmauer des alten Gefängnis mit ihrem Namen angebracht ist. Viele, viele Jahre bin ich fast täglich an dem Gefängnis vorbeigelaufen, habe mal ein paar Monate direkt gegenüber gearbeitet - aber erst bei der Recherche zu dieser Zeit bin ich darauf gestoßen.

    Ich bewundere den Mut derjenigen, die sich gegen Hitler gestellt haben, was für diese bestimmt nicht einfach gewesen ist. Im Nachhinein denkt man vielleicht, daß es viel mehr Leute gebraucht hätte, um das Schicksal zu wenden. Aber jeder, der etwas gegen Hitler unternehmen wollte, wußte von vorneherein, daß es sehr, sehr gefährlich war!

    Mein Vater und seine Klassenkameraden sollten in den letzten Monaten des Krieges auch noch eingezogen werden. Mein Vater war gerade 16 Jahre alt. Der Klassenlehrer war angewiesen, die Jungen zum Zug in die nächste Stadt zu begleiten. Er trödelte aber dermaßen, daß der Zug - mit Absicht - verpaßt wurde. Mein Vater hat sich dann für einige Zeit bei uns im Wald versteckt. Mein Vater und seine Klassenkameraden wären nur Kanonenfutter gewesen!

    Dieser Mut ist großartig und hat Deinem Vater und seinen Kameraden wohl das Leben gerettet. Konnte er später dem Lehrer dafür danken?

    Leider war es aber so, dass viele Kinder, wie in dieser Geschichte Werner, davon überzeugt waren, gehen zu MÜSSEN. Seit Jahren wurden sie darauf gedrillt, dass der Führer sie braucht und sie nun die einmalige und großartige Chance haben, ihren Beitrag zu dem großen Ziel zu leisten. Furchtbar ...

    Bewusst habe ich den Prolog so gewählt, dass die Leser wissen, dass Werner es überleben wird. Nimmt an dieser Stelle vielleicht etwas die Spannung, aber ich denke, dass gerade genug Schreckliches, gerade für Hedwig, geschieht, so kann man wegen Werner auch ein wenig aufatmen. Die Frage bleibt ja bestehen: Was wird er erleben? Wie durchkommen? Wie seine Familie wiederfinden?

    Ich werde meinen Vater bei meinem Besuch mal darauf ansprechen. Ich glaube, es waren aber alle froh, daß sie nicht in den Krieg mußten.

    Adolf Hitler sagt zu Greta, daß es schade sei, daß sie schwarze Haare und Augen wie eine Zigeunerin habe. Muß man mit Kindern derart umgehen? Ich finde das schrecklich!

    Nach einem schweren Motorradunfall, der Albert ein halbes Jahr im Krankenhaus festhält, stellt Hedwig ihn vor die Alternative Familie oder Musik. Er beginnt eine Arbeit beim Bauamt.

    Mit der Ausbildung von Rosemarie Struska kommt neuer Ärger auf Hedwig zu. Sie soll sie sofort entlassen, weil Rosemarie Jüdin ist, was Hedwig aber nicht macht. Schließlich kommt sie ins Gefängnis. Erst nach 3 Monaten wird sie entlassen. Ihre Meisterbriefe sind nicht mehr gültig. Aber zum Glück läßt sich Hedig nicht unterkriegen und macht die Prüfung erneut und besteht sie.

    Albert und auch Annas Freund Ernst werden einberufen. Anna und Ernst heiraten einen Tag bevor Ernst gehen muß. Auch Fritz und Siegfried müssen gehen.


    Und wieder kümmert sich Hedwig um Albert, dessen verheilte Bruchstelle seines Beines splitterte. Er muß nicht mehr an die Front, sondern wird an die polnische Grenze zum Zoll versetzt.


    Als Fritz vermisst wird, bricht eine Welt zusammen für seinen Vater. Hermann Mahnstein wird ertrunken aufgefunden. Später stellt sich heraus, daß eine Verwechslung stattgefunden hatte!


    Hedwigs Bruder Karl verübt mit anderen ein Attentat auf Hitler und flieht. Er wird gefunden und erschossen. Das ist ganz schrecklich für die Familie!


    Dann wird Albert doch noch in den Osten geschickt.


    Und es kommt noch schlimmer: Werner, noch keine 16 Jahre alt, wird auch Soldat.


    Mein Vater und seine Klassenkameraden sollten in den letzten Monaten des Krieges auch noch eingezogen werden. Mein Vater war gerade 16 Jahre alt. Der Klassenlehrer war angewiesen, die Jungen zum Zug in die nächste Stadt zu begleiten. Er trödelte aber dermaßen, daß der Zug - mit Absicht - verpaßt wurde. Mein Vater hat sich dann für einige Zeit bei uns im Wald versteckt. Mein Vater und seine Klassenkameraden wären nur Kanonenfutter gewesen!


    Bei den Familien von meinen Eltern gab es sowohl im ersten als auch im zweiten Weltkrieg Verluste. Krieg ist so etwas schreckliches. Ich bin froh, daß ich selbst Krieg nicht miterleben mußte.

    Was soll Hedwig mit zwei Kindern in Berlin? Dann sind sie doch auf dem Land besser aufgehoben.

    Schließlich tritt Hedwig doch der Partei bei, damit endlich Ruhe einkehrt.

    Kann man diesen Schritt Hedwigs verstehen? Von Anfang an war sie gegen Hitler und seine Politik, erkannte, dass da nichts Gutes auf die Deutschen zukommt, und jetzt tritt sie trotzdem der Partei bei. Sie tat es, um ihre Kinder zu schützen, hat also resigniert und musste einsehen, dass sie allein zu schwach ist, um gegen das Regime anzukämpfen ...

    So, wie Hedwig, handelten früher viele Menschen. Im Herzen waren sie keine Nationalsozialisten, oft war es aber nötig, Mitglied der Partei zu werden, um sich selbst und seine Lieben zu schützen.

    Ja, man kann diesen Schritt verstehen. Schließlich mußte sie mit den Gegebenheiten leben!

    Hedwig ist eine kämpferische Frau und sie läßt sich nicht mehr alles gefallen. Hoffentlich geht es jetzt mal ohne Turbulenzen weiter. Sie hat wirklich schon genug davon gehabt!

    Ich glaube, ich spoile hier nicht, denn ist ja allgemein bekannt, dass bald der Krieg ausbricht und was dann in Ostpreußen geschah. Somit wird Hedwig nicht lange Ruhe beschert sein - sonst wäre der Roman ja jetzt auch schon zu Ende ;-)

    Ja, daran hatte ich im Augenblick nicht gedacht!

    Ich bin die Tochter eines Landwirts und habe auf dem Dorf gelebt. Als Kind und als Jugendlicher war das schön, aber als es darum ging, nach der Schule eine Arbeit zu finden, waren die Aussichten schlecht und so hat es mich zur Arbeit in die Nähe von Stuttgart verschlagen, in eine Stadt am Neckar. Dort habe ich 11 Jahre gearbeitet und bin dann - nach Heirat und einem Kind - mit meinem Mann, der gebürtig aus dem Ruhrpott kam - in den Ruhrpott gezogen, denn er kam mit den Menschen dort nicht zurecht. Jetzt lebt ich in der Stadt und bin froh, hier alles in der Nähe zu haben.

    Da kommt es immer drauf an, was man so unter Land versteht. Ich wohne ziemlich genau zwischen Stuttgart und Ulm ( Oberes Filstal, wenn dir das was sagt), mein Wohnort hat 1500 Einwohner, 2 km weiter ist ein größerer Ort, da gibt es alles Nötige. Aber man ist halt immer auf das Auto angewiesen. Das ist in der Stadt natürlich anders. Dafür hat die Stadt andere Nachteile: Zum Beispiel die schlechte Luft, die Hedwig erwähnt. Im Sommer finde ich das besonders krass: Diese Hitzebetonglocke in Stuttgart :schwitz:Ich kann Hedwig sehr gut verstehen!

    Ich wohne nicht mitten in der Stadt, schön im Grünen. Wenn ich zu meinen Eltern fahre, muß ich mich immer mit den Mücken herumplagen. Das passiert mir in der Stadt nicht.

    Beim unangekündigte Besuch in Berlin erfährt Hedwig, daß Albert in ein Haus in der Nähe des Adlons gezogen ist. Und bei einer großen Feier gibt eine Schauspielerin sich für Alberts Ehefrau aus. Albert hat Erfolg und Hedwig hat gar nichts davon. Es ist nur zu gut zu verstehen, daß Hedwig nichts mehr mit Albert zu tun haben will!


    Jetzt sind auch noch die Rosenbaums weg. Sie wollen nach Norwegen. Daß sich Hedwig entschließt, die Wohnung und den Laden der Rosenbaums zu übernehmen, ist großartig. Durch ihren Bruder, der sie erst dazu überreden wollte, der Partei beizutreten, bekommt sie endlich Kredit bei der Bank. Wie schön, daß sie endlich Kahlenwald entkommen und ihren Traum verwirklichen konnte!


    Beinahe hätten ihre Kinder wieder zurück zu den Großeltern gemußt. Nur durch die Unterstützung ihres Vaters konnte Karl Mahnstein zur Vernunft gebracht werden. Das muß man ihm sehr hoch anrechnen!


    Schließlich tritt Hedwig doch der Partei bei, damit endlich Ruhe einkehrt.


    Alberts Glück hält nicht an. Er kommt zurück. So schnell kann das gehen!


    Hedwig ist eine kämpferische Frau und sie läßt sich nicht mehr alles gefallen. Hoffentlich geht es jetzt mal ohne Turbulenzen weiter. Sie hat wirklich schon genug davon gehabt!

    Hedwig und die Kinder könnten ja auch zu Albert nach Berlin ziehen. Das lehnt Hedwig aber von Anfang an ab, da sie es sich nicht vorstellen kann, ihre Familie und die ländliche Beschaulichkeit Masurens zu verlassen. Sie ist für die Stadt nicht geeignet, sie liebt das Landleben.

    In der damaligen Zeit war es auch eine zweitägige Bahnfahrt von Sensburg nach Berlin, erschwert durch die Kontrollen an den polnischen Grenzen. Es war also nicht möglich, wie heute z.B., "mal kurz" zwischen den Städten hin- und herzufahren.

    Ohne zu spoilern kann ich verraten, dass Hedwig mal nach Berlin reisen wird. Wie es ihr dort gefällt und was geschieht - das kommt bald ;-)

    Ich wöllte auch um nichts in der Welt aus meinem Kaff raus. Landei and proud of it!:banane: Das einzige was ich in der Großstadt super finde ist das Verkehrsnetz. In Stuttgart, wo ich studiere, mache ich mir mittlerweile nicht mehr die Mühe den Fahrplan zu lesen. Einfach an die Haltestelle stehen, Buch raus, nach spätestens 10 Minuten kommt was. Bei mir zu Hause könnte ich da seeeeehr lange stehen

    Ich bin die Tochter eines Landwirts und habe auf dem Dorf gelebt. Als Kind und als Jugendlicher war das schön, aber als es darum ging, nach der Schule eine Arbeit zu finden, waren die Aussichten schlecht und so hat es mich zur Arbeit in die Nähe von Stuttgart verschlagen, in eine Stadt am Neckar. Dort habe ich 11 Jahre gearbeitet und bin dann - nach Heirat und einem Kind - mit meinem Mann, der gebürtig aus dem Ruhrpott kam - in den Ruhrpott gezogen, denn er kam mit den Menschen dort nicht zurecht. Jetzt lebt ich in der Stadt und bin froh, hier alles in der Nähe zu haben.

Anstehende Termine

  1. Freitag, 6. Juli 2018 - Sonntag, 22. Juli 2018

    Dani79

  2. Dienstag, 10. Juli 2018, 21:40 - Dienstag, 24. Juli 2018, 22:40

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  3. Freitag, 13. Juli 2018 - Sonntag, 29. Juli 2018

    Caren

  4. Freitag, 13. Juli 2018 - Sonntag, 22. Juli 2018

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