Beiträge von Tonlos

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    Hat sie bei Yra auch ihre Finger im Spiel? Daran habe ich nicht gedacht, weil ich nicht dachte, dass dies auf solange Zeit geht, was sie da macht. Außerdem ist Liebe doch ein positives Gefühl? Meinst Du sie stachelt ihre Machtgelüste an? Aber dazu schwärmt sie mir zu sehr.


    Ich denke schon, dass sie auch Yra beeinflusst. Liebe wäre positiv. Aber Yra strebt schon nach dem Gefühl der Macht und nach Bedeutung. Sie hat durchaus Hintergedanken, was ihre Beziehung zu Kort betrifft.


    Übrigens hat mir die Szene nicht so gut gefallen. Sie stimmt, wenn man die Teenager aus unserer Zeit als Vorbild nimmt. Yra hat etwas erlebt, was wir uns nicht vorstellen können. Schon bei einer "einfachen" Vergewaltigung, bei Missbrauch, ändern sich die Betroffenen, sie können teilweise ohne Therapie keinen Mann mehr an sich heranlassen. Außerdem waren in dieser Art Gesellschaft 14 jährige schon erwachsen und wurden auch so behandelt. Yra hätte also mindestens zwei Gründe viel erwachsener zu reagieren. Deshalb ist sie für mich in der Szene also völlig falsch dargestellt. für mich unglaubhaft. Ich mag diese maulenden Teenager die heute so als normal gelten nicht besonders. Aber da wäre sie richtig angesiedelt.


    Auch wenn sie in dieser Art von Gesellschaft als erwachsen gelten, müssen sie das ja noch nicht sein. Auch glaube ich nicht, dass Yras Reaktion so besonders viel mit Teenageralter zu tun hat.
    Dieses Gespräch könnte im Prinzip eigentlich genauso ausgehen, wenn beide gleich alt wären. Auch darf man nicht außer acht lassen, dass Prekesta ihre Finger im Spiel hat, was alles irgendwie noch schwerer durchdringbar macht.


    Ich fand Lostor als Stolperstein im Sturmbanner ehrlich gesagt nicht "unbedeutend". Ich denke, er hat mit seiner Ablehnung und seiner Art den Respekt vor Eivora ordentlich untergraben können. Und dass seine Position jetzt frei ist, sorgt ja ebenfalls für Querelen. Würde dann noch rauskommen, dass Eivora ihn getötet hat - ich denke, Eivora sollte Angst vor einer Meuterei haben, denn dass es Notwehr war, wird man ihr vermutlich nicht glauben. In meinen Augen ist Lostor daher sowohl lebend als auch tot ein echtes Ärgernis.


    Ich meine unbedeutend auch nicht im Sinne von unbedeutend. ;) ;D Deshalb habe ich es in Anführungszeichen geschrieben.
    Natürlich hat er vorher Ärger verursacht und das tut er durch seine Lücke und den Machtkampf der Nachfolger immer noch. Aber ich denke nicht, dass der Charakter Lostor sogesehen zurückgeholt wird.




    Wilania-Pressitos Rückkehr finde ich ehrlich gesagt, noch unwahrscheinlicher als Lostors. Von ihr wissen wir ja, dass Wilania definitiv tot war und Pressito wird sein Schicksal auch nicht überlebt haben. Mal abgesehen davon haben die Dämonen mit Prekesta jetzt ein anderes Ass im Ärmel. ;D


    Naja, wer sagt, dass Tote nicht zurückkehren können? Und der Homunkulus könnte ja evtl. auch von seinem bisherigen Herrn gerettet werden oder wieder eingesetzt werden oder so...


    Eivora und Lostor. Abgesehen davon, dass ich glaube, dass Lostor nicht tot ist, sondern wieder auftauchen wird (wortwörtlich) kann ich mit dieser Entscheidung Eivoras nicht wirklich gut leben. Ich finde diese Aktion passt nicht wirklich zu ihr.


    Hm passt nicht zu ihr...wie würdest du reagieren, wenn jemand mit einem Entermesse auf dich losgeht... ;)


    Zur Theorie, dass Lostor wieder auftauchen könnte:
    Ich gebe euch beiden recht. Es ist möglich, aber in meinen Augen auch sehr unwahrscheinlich. Rechnen würde ich jetzt nicht unbedingt mit ihm, da er mir als Charakter eher "unbedeutend" erscheint.
    Das ist nicht abwertend gemeint, aber man kann Eivora glaube ich glaubwürdigere Steine in den Weg legen, als dass Lostor wieder hervorgeholt wird. ;D


    Wenn wir schon dabei sind, könnte man diese These ja auch evtl. auf Wilania-Pressito anwenden. Das wäre noch unwahrscheinlicher. Aber wenn Dämonen im Spiel sind doch irgendwie möglich... ;)


    Eivora ist für mich immer noch eine Figur der Gegensätze. Auf der einen Seite finde ich ihre Entscheidungen gut und kann sie nachempfinden, auf der anderen Seite könnte ich sie nur schütteln. Ich bin gespannt, was ich am Ende des Buches über sie denke.


    Ich sehe es ähnlich und bin auch etwas hin- und hergerissen. Ich versuche objektiv zu sein, was mir bei Eivora nicht sehr leicht fällt. Aber wie du, warte ich ab wie sie sich enwickelt.



    Ja, wenn man von seiner Mannschaft zu 100 % respektiert und anerkannt wird, kann man sich das leisten. Bei Eivora kam das bei mir wieder als Hilfslosigkeit an, die sie sich eigentlich nicht erlauben kann und ich glaube durchaus, dass das bei ihren Gegenspielern auch nicht so gut aufgenommen worden ist. Aber vielleicht gehe ich da mit Eivora auch nur zu hart ins Gericht, weil sie bei mir von Anfang an einen schweren Start hatte.


    Ich fand es eigentlich schon ziemlich klug. Allerdings bräuchte Eivora mal einen Erfolg. Ein richtig dickes Ding, bei dem alle sagen. Wenn du nicht gewesen wärst…Respekt! ;D



    Übrigens ist das veraltet. Die heutigen Frauen über 30 machen sich und wirken oftmals wesentlich souveräner als ihre gleichaltrigen Männer und sehen oftmals auch besser aus >:D


    Ich denke in jeder Lebensphase…oder wann wäre es denn anders? ;) ;D
    Wobei ich mir denke, wir sollten uns von den Klischees abwenden und eher dem Menschen und der Persönlichkeit an sich Beachtung schenken. ;)


    Das Gonter enttäuscht ist und er so intensiv darüber nachdenkt, läßt befürchten, dass er doch eine romantisierte Vorstellung von den Söldnern hat. Die Überlegungen bevor er ins Feuer geht lässt mich auch zweifeln. Er glaubt an eine Kameradschaft, die es so nicht zu geben scheint. Wenn es bei einer Neueinschwörung so viele gibt, die wegen eventuell besserer Bezahlung gehen, wie soll man da an einen Schulterschluss für längere Zeit glauben. Ich weiß nicht wie lange Gonter der Art des Kampfes der Söldner noch zustimmen wird. Er ist ein Ehrenmensch und seine Art der Ehre hat noch viel mit Gut zu tun. Wie wird er mit dem Morden, sinnlosen Zerstören und Schänden klar kommen?


    Da ist schon was dran. Es wirkt oft so, als wäre es mit der Kameradschaft nicht sooo weit her. Und ich stimme zu und befürchte auch, dass er auf Dauer nicht so klar kommen wird.
    Allerdings hat er auch viel Gelegenheit Gutes zu bewirken. Ich sage nur die Situation im Wirtshaus...



    Vor versammelter Mannschaft einen Kuss abfordern wie ein Weibchen vorm Altar, das verändert sie vollkommen. Dann passt so ein Satz wie ...hat Nirto dir beigebracht wie man vernünftig mit Zunge küsst, für mich überhaupt nicht.


    Das empfinde ich gar nicht so. Zugegebenermaßen könnte so mancher mit dem Finger auf die beiden deuten und die Beziehung negativ deuten. Aber eigentlich finde ich gut, dass sie so offen auch vor den anderen umgehen. Geheimniskrämerei würde mich da eher nerven und das fände ich auch etwas unangebracht. Den Spruch über Nirto fand ich lustig. ;)




    Die Art zu Reisen, wie es der Klingenrausch tut ist doch mit viel Zerstörung verbunden. Wenn die jedesmal so ein Feuer brauchen, was machen sie, wenn keine Slums zur Verfügung stehen? Da könnten ja Wälder abbrennen, sehr unökologisch. ;D


    Krieg ist selten ökologisch. ;D



    Fiafila-Ignuto will also wirklich das Schwert einschmieden und sie will dafür auch Eivora opfern, ohne Skrupel. Sie wird zum Fanatiker. Ihr Können ist also mehr instinktiv als gekonnt? Das wird dann ja noch gefährlicher. Gut, dass Ignuto Fiafila braucht und sie trotz seiner Begeisterung für das Feuer noch warnen kann.


    Hm, da ist das letzte Wort glaube ich noch nicht gesprochen. Ich glaube hier gibt es bestimmt eine Lösung, ohne Eivora recht viele Haare zu krümmen. Ich denke auch, dass sich Fiafila-Ignuto selbst noch nicht schlüssig ist, wie sie das anstellen will.



    Und dann Prekesta als Inkarnation des Harnastes? Oder ist das nur die Paranoia Ignutos? Was hatte sie mit ihrem Besuch bezweckt? Angst?


    Inkarnation glaube ich weniger. Eher mit dessen Hilfe geformt. Dass sie Angst verbreiten möchte, glaube ich ohne Weiteres und ihre neue Macht testen. Vielleicht ist sie auch mit einem Auftrag unterwegs...

    Die Schiffsreise endet und die Vorhut des Klingenrausches ist am Ziel. Besonders herzlich ist der Empfang ja nicht. Na gut, das hatte ich auch nicht gerade erwartet und es zeichnete sich auch schon im Vorfeld ab.
    Besonders das geistliche Oberhaupt Keijo zeigt Fiafila-Ignuto sehr deutlich was er von Dämonen und deren Folgern hält. Auch das Gespräch über Macht und wer wem aus welchem Grund folgt, fand ich sehr interessant.


    Ich glaube ich habe noch kein Buch gelesen, egal ob Fantasy oder nicht, indem die geistliche Obrigkeit gut weg kam. Alles machthungrige A…löcher. Da ist selten jemand nicht von der Macht korrumpiert.


    Schließlich kommt auch der Moment, auf den ich mehr oder weniger gewartet habe bzw. der früher oder später fast kommen musste. Fiafila-Ignuto gerät für einen längeren Moment „außer Kontrolle“ und ergötzt sich schlicht und ergreifend am lodernden Feuer und darin brennenden Menschen. Es war für sie nicht nur Mittel zum Zweck, um die anderen Einheiten zu befördern. Es war ein persönlicher Genuss für sie. Lobend erwähnen möchte ich Eivora. Sie hat geistesgegenwärtig reagiert und Fiafila-Ignuto rechtzeitig wieder in die richtige Bahn geleitet.
    Auch aus Gonters Sicht, war der Übergang spannend und interessant geschildert. Er steht quasi vor dem „Highway to Hell“. Es kam mir zumindest einen Augenblick so vor. Wem wäre hier besonders wohl? Die Szene hat mich ein klein wenig an Stargate erinnert. ;D


    Auch das Gespräch zwischen Fiafila-Ignuto und Yra war interessant. Die Avatar sorgt sich um ihre Magd und hat fast schon mütterliche Gefühle. Das steht für mich in großem Kontrast zur Szene in der sie das Feuer beschwört. Indem sie nicht möchte, dass Yra von Kort verletzt wird, beweist sie für mich, dass sie noch nicht so weit und auch nicht so schnell von Ignuto korrumpiert wird, als ich dachte. Das hat mich gefreut.


    Inzwischen ist Kort auf der Jagd, um dem hier angebeteten Gott Arohn ein Jagdopfer darzubringen. Gonter verurteilt, dass Nirto ihm dabei hilft.
    Das fand ich irgendwie süß und interessant zugleich. Er lebt jetzt in einer Stadt die von Dämonen und deren Absichten beherrscht wird und ist in einer Einheit, die sich der Hilfe von Dämonen bedient, aber er lehnt es ab, wenn Kort beim Opfer an seinen neuen Gott betrügt. Er hat einen hohen moralischen Kodex. Immer noch. Das hat er sicher nicht von seinem Vater Harlef. Ich denke, in seinem bisherigen Leben hat er vermutlich auch eher Götter verehrt?


    Fiafila ergründet die Welt der Dämonen…soweit, da wird sogar Ignuto Angst. Welche Schemen sie da erkennt möchte ich gar nicht wissen. Was mich interessieren würde wäre, ob sie hieraus einen nutzen ziehen könnte oder vielleicht auch mit Kester in Kontakt kommen könnte?
    Auf diese gruselige Szene geht es gleich weiter mit noch mehr Grusel. Prekesta ist zurück und das in einer Form mit der vermutlich niemand gerechnet hat. Wer oder was sie ist lässt sich noch nicht ausmalen. Aber auch Fiafila wird hier ganz anders. Ich vermute wir haben eine neue Gegenspielerin.
    Mir persönlich fällt es schwer, mir ihre veränderte Gestalt vorzustellen und noch schwerer fällt es mir, zu glauben, dass das jemand mit sich machen lässt. Hat sie denn auch neue Fähigkeiten hinzugewonnen? Ich tippe auf ein großes Ja, denn nur optisch hat es sich schon mal nicht gelohnt. ;)


    Hat Fiafila-Ignuto der anderen Avatar nicht vertraut und wollte einem evtl. Verrat zuvorkommen oder wollte sie Eivora schützen? Aber so wie es sich liest, will sie Kesters Schwert doch auch in das Schwertfeuer einschmieden. Wollte sie die Macht nicht mit jemanden teilen müssen bzw. wollte sie verhindern, dass die Avatar herausfindet, über welche Kräfte Fiafila-Ignuto verfügen?


    Das sind alles gute Fragen. Ich kann das ehrlich gesagt auch nicht einordnen. ???



    Wenn ich hier die letzteren Beiträge so lese, kann ich eine allmähliche Verrohung der Leserunde feststellen - parallel zu Fiafilas Abdriften ins Dämonische :D :D


    Naja, ich hab mich für lustige Kinderücher eingesetzt. Alle anderen hier wollen "Burnie das brennende Eichhörnchen". ;)


    Da legst Du den Finger in die Wunde, denn das ist genau das, was mich an Weißes Gold selbst stört: Diese beiden Motive auf der Seefahrt sind nicht eben originell. :-[ Ich habe auch ein bisschen hin und her überlegt, aber letztlich fehlte mir auf einer Schifffahrt ohne Sturm dann doch etwas, und die Meuterei ist nützlich, um zu zeigen, dass Kort umstritten ist. Also habe ich probiert, diese "bewährten Motive" wenigstens ansprechend zu präsentieren.


    Daran gibt es auch nichts auszusetzen. Stürme und Meutereien sind eben Klassiker der Seefahrt und es ist durchaus legitim darüber zu schreiben. Man rechnet nur eben damit. ;)
    Ein Schiff ist eben ein Schiff. Also ein sehr kleiner Bereich mit wenig Möglichkeiten. Seeungeheuer oder Piratenangriff wäre noch eine Möglichkeit gewesen. ;)



    Ich habe Söldnergold nach Weißes Gold geschrieben. Söldnergold soll man unabhängig von den Romanen lesen können, deswegen wollte ich Gonter niemanden an die Seite geben, bei dem das Beziehungsgeflecht Vorwissen erfordert hätte. Die Wahl fiel daher auf eine Figur, die nur kurz als Name in Weißes Gold auftauchte (das ja schon fertig war). So kam Chanz sozusagen "postum" noch zu einem feurigen Auftritt.


    Das ist nett von dir. Allerdings wollten wir von Chanz ja noch was lesen. ;)



    Auch das ist eine der (zu meiner eigenen Verwunderung gar nicht so wenigen) Passagen in Weißes Gold, die praktisch 1:1 aus dem echten Leben abgeschrieben sind. Das ist in meinen anderen Romanen viel seltener. Weißes Gold trägt beinahe schon autobiografische Züge. :D


    Wer hat dich provoziert? ;D



    Liebes Tagebuch,
    ich muss mich wirklich vor meinen knüppelharten Leserinnen in Acht nehmen! Wer Ärger macht, geht hops. :o :o:o Ich werde mich in dieser Leserunde um besonders feinfühlige Antworten bemühen.


    Sie möchten sich nie wieder etwas gefallen lassen? Sie sind es leid herumgeschubst zu werden? Lesen Sie Titel von Robert Corvus, die härten ab fürs Leben... ;D


    Aber das sind doch dieselben, die ihn dort geholt haben, es ist ja keiner von außen dazu gekommen. Also müßten die, die ihn geholt haben, alle Gegner seiner Herrschaft sein und das im Voraus geplant haben. Warum so ein Risiko?


    Ich sehe das so:
    Die derzeitigen Vertreter haben Kort eine Botschaft geschickt, dass er in der Thronfolge der Nächste ist und dass er doch bitte kommen soll. Man würde ihm ein Schiff schicken, dass ihn abholt.
    Auf diesem Schiff heuern intriganterweise auch Gegener des neuen Grafen an. Nun warten sie auf eine günstige Gelegenheit auf See, um ihn um die Ecke zu bringen.
    Am Ende der Reise ist Kort tot...und diejenigen die damit zu tun haben, verschwinden im Heimathafen...


    Auf alle Fälle verstehe ich, dass Korts Eigenschaft als Herrscher angezweifelt wird. Nur frage ich mich, warum sie ihn erst holen, wenn sie ihn dann doch nicht wollen. Hätten sie ihn einfach im Glauben gelassen, dass er keine Rolle in der Thronfolge spielt und das wars. Also mit einer Meuterei war eigentlich kaum zu rechnen.


    Mit der Meuterei hatte ich auch nicht gerechnet. Aber es gibt eben Befürworter und Gegner des neuen Herrschers. Und die Gegner haben es irgendwie organisiert an Bord zu kommen.


    Meine Phantasie ist ja in die Bücher geflossen, womit all die finsteren Dinge meinen Kopf verlassen habe. Vor mir braucht sich also niemand mehr zu ängstigen, ich bin nur noch lieb und nett. :unschuldig:
    Den Autoren von lieblichen Kinderbüchern dagegen sollte man mit Vorsicht begegnen - bei denen verhält es sich umgekehrt. :wegrenn:


    Soso, also die Kinderbuchautoren...
    Es wäre sehr interessant, was heraus käme, wenn du ein Kinderbuch schreiben würdest. Da könntest du an all den Hunden und Katzen Wiedergutmachung leisten. ;D


    Kort erklärt, dass die Frau schon mit 25 Jahren anfängt zu welken. Und mit 30 Jahren fällt die Schönheit dem Vergessen entgegen wie ein Stein dem Grund eines Brunnenschachts. :'( Erst ärgere ich mich über seine Ansichten, doch dann ertappe ich mich dabei, dass er irgendwie Recht hat. Ja, ich gebe es jenseits der 30 nicht gerne zu, doch der Verfall beginnt doch tatsächlich mit 30. Wenn ich ehrlich bin, dann muss ich ihm zustimmen. Die Wahrheit ist manchmal bitter. Auch wenn man es am liebsten nicht wahrhaben möchte! ::) Dennoch sagt es einiges über sein Frauenbild aus.


    Mein Lehrer hat manchmal gesagt: "Männer sind wie Whiskey - je älter desto besser ... Frauen sind wie Milch... ;) ;D


    Aber jetzt mal im Ernst. Mit seinem Frauenbild komme ich überhaupt nicht klar. Aber natürlich passt es zu ihm und auch zum Menschenschlag den er verkörpert.
    Und nicht nur Frauen "verfallen" ab 30. Auch Männer. Es ist medizinisch erwiesen, dass der menschliche Körper ab 25 den "Bach runter geht". Die Zellerneuerung geht ab da schon zurück.



    Er stichelt gegen Eivora und Fiafila-I. vor den anderen, dass sie sich ja anderweitig nicht mehr austoben dürften, da Schändungen ja verboten wurden. ::) Was soll man dazu sagen? Männer! Söldner! >:(


    Nanana...eher Söldner anstatt Männer. Wenn wir schon bei Männer- und Frauenbildern sind. ;)



    Einzig die Stelle an der Fiafila-I. und Yra am Mast gefesselt vorgefunden werden hat sich mir nicht ganz erschlossen. Hier hätte ich gerne erfahren wie es dazu kommen konnte, denn sicherlich hat Fiafila-I. sich nicht einfach mal eben so gefangen nehmen lassen. Oder? Das konnte ich nicht ganz ein- bzw. zuordnen.


    Darüber hatte ich noch gar nicht nachgedacht, aber jetzt wo du es sagst... Allerdings wissen wir als Leser ja nicht was passiert ist. ;)


    Ich glaube, sie ist jetzt schon mächtiger als dieser es je war. Sie kann bereits Dinge intuitiv, die er nicht beherrschte. Nicht umsonst sagt Ignuto ihr, dass sie viel mächtiger ist als Wilania


    Das stimmt natürlich. Aber sie kann auch vieles nicht. Ich will damit nur sagen, Chastro hatte Erfahrung. Aber vielleicht reicht auch Ignutos Erfahrung.



    Armer Klingenrausch mit Wilania -Pressito. Genau das, was den Klingenrausch so besonders macht, beherrscht sie ja nicht, sonst würde sie doch nicht ständig auftauchenum zu erfahren wie man das Feuer beherrscht und die Geister dazu. Außerdem wurde ja Fiafila nicht ausgesucht, sondern Ignuto hat sie als Wirt genommen und damit war sie an die Stelle seines vorigen Wirtes gelangt. sie hat in der Schlacht eigentlich auch schon gezeigt, was sie drauf hat.


    Wilania-Pressito wäre jetzt auch nicht meine erste Wahl gewesen. ;D



    Tja, dachte Wilania-Pressito doch sie sei der Anfängerin haushoch überlegen, so bezahlt sie jetzt mit ihrem erbärmlichen Leben damit.



    Ich will BLUT, viel BLUT :D



    Liebes Tagebuch,
    meinen Leserinnen möchte ich lieber nicht im Dunkeln begegnen. Die sind krass gnadenlos drauf.


    Ohja, diese Befürchtung hege ich auch langsam… ;D


    Und auf Blut könnte ich getrost verzichten. Wir sind ja hier schließlich nicht beim Roten Kreuz. ;D