Beiträge von D_Stalder

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    Kapitel 8


    Es beginnt mit der besten Szene bis hierher im Buch - aber mit Abstand! Chastro, der in einer stillen Minute wieder er selbst ist. Das ist rührend, tragisch, interessant, furchtbar. Kopfkino pur. Er tut einem so leid, man leidet mit und erfährt so viel über diesen besonderen Charakter. 8) 8) 8)


    Das Zusammentreffen der Bannerherren, die Auflösung, was Eivora plant... da war ich hin und hergerissen. Die Idee, die Legion durch einen Rat zu führen, finde ich gut. Die Bedingung, dass Eivora das Banner führt, auch. Immerhin muss sie sich mal beweisen. Die Lösung um den Blitzstein war aber nicht meines. Es wirkte so "schnell". Klar birgt es seine eigene Logik und ist mit Sicherheit nicht an den Haaren herbeigezogen, aber ich hätte mir ein wenig mehr Dramatik gewünscht. Interessant ist dann der Schluß, ihr Vater scheint sich im Jenseits aufzuschwingen. Das mit dem "alle gehören mir" hat so nen Beigeschmack. Als würde er seine Mannen immer noch unter sich sehen und dem Dämon quasi "anbieten", um seine Position zu stärken.

    Kapitel 9


    Der Klingenrausch marschiert - mehr oder weniger. Eivora tut sich schwer, wie ich finde. Vielleicht ist es ungewohnt, Befehle zu geben, vielleicht was anderes. Sie führt ja noch nicht lang. Halef ... puh, mal sehen, wie das weiter geht. Seine Maßregelung war ja noch harmlos, aber nachvollziehbar. Das Ritual ... stimmig, passend und nun bin ich schon am Ende. Es war so ein Kapitel, dass es "nice2read" aber für mich nicht so richtig wichtig.


    Ich glaube ich habe mich zu wenig mit Piraten beschäftigt. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, sie mit den Söldnern zu vergleichen. Ich hätte sie wesentlich undisziplinierter eingeschätzt und ihren Haupthafen auf keinen Fall durch einen Rat regiert gesehen, der mit der eigentlichen Truppe nichts zu tun hat. Irgendwie wirkt Rorgator auf mich zivilisierter ;D


    Piraten waren die demokratischste Gesellschaft ihrer Zeit. Es gab Wahlen, wer Käptn wird, es gab eine Form der Invalidenrente. Der Sold wurde zu gleichen Teilen aufgeteilt und und und.


    Primär wollte ich zeigen, dass sie tatsächlich nicht zu einem Acker für Homunkuli gemacht wurde, sondern sich nun außerhalb des Glühenden Tempels befindet. Das ist mir aber nicht besonders gut gelungen - in dieser Leserunde haben mehrere die Information nicht in dieser Form aufgenommen, sondern sich trotz dieser Szene noch gefragt, ob Fiafila noch immer in Gefahr ist.


    Das habe ich zB überhaupt nicht. Ich denke schon sie ist in Sicherheit und außerdem .. kann nicht alles gelingen, die erste Szene Kapitel 8 macht vieles wett.. aber dazu später oder morgen mehr.



    Das stimmt - und ich darf noch nicht einmal für mich in Anspruch nehmen, selbst darauf gekommen zu sein. :-[
    Dieser Ausspruch geht auf eine Stelle in einem BattleTech-Roman zurück, die mich beeindruckt hat. Ich glaube, es war Ein Erbe für den Drachen. Darin wird der Erbe eines sehr großen Sternenreichs von seinem Vater in die Gepflogenheiten der Herrschaft eingeführt, und eine Lektion besteht darin, dass er einen Verräter nicht selbst hinrichten darf. Das würde seinen Status als Herrscher gefährden, der das Urteil spricht, aber seine Macht gerade dadurch betont, dass er es ausführen lässt, statt das mit eigenen Händen zu tun. Das ist dort sehr gut beschrieben.
    Wobei die Ned-Stark-Variante, dass derjenige, der das Urteil spricht, auch das Schwert schwingen soll, ebenfalls sehr beeindruckend ist, finde ich.


    Absolut!

    Kapitel 7


    Es ist ein heißes und gefährliches Spiel, was die kleine Eivora treibt. Ich kann mir an dieser Stelle auch nur wenig vorstellen, wie sie aus dieser Misere entkommen will. Eine Option wäre dann natürlich, dass sie sagt: "Hey, einigt euch auf niemanden von euch, sondern mich", aber das glaube ich nicht wirklich. Eine Menge Zündstoff auf jeden Fall!


    Ein wenig kitschig empfinde ich die Faszination von Gonter gegenüber der Söldnerin. Sicher ist sie ansehnlich und hat gewisse Eigenschaften, aber gleich so von den Augen zu denken... mir ein wenig zu viel Schmalz. Auch der Sinn der Szene mit der Priesterin erschließt sich mir an dieser Stelle nicht. Ja, sie war eine Weile nicht aktiv dabei, aber die Szene gibt mir so gar nichts, außer, dass sie wohl in der Kaserne ist. War ein wenig nach dem Motto... Hey, lange nicht über sie berichtet, hau ich mal eine Szene rein. Ich hätte das nicht gebraucht.


    Interessant ist noch die Szene mit dem letzten Bannerherrn Xerohn. Ich musste schmunzeln bei einem Satz.. "Du musst eine Strafe verhängen, darfst sie aber nicht selbst vollziehen" Das ist ja der Anti-Ned-Stark! Ich verstehe warum er auf den Gedanken kommt in einer Gruppe von Söldnern, aber der Gegensatz sprang mich direkt an.

    Kapitel 6


    Eine große Frage beschleicht mich doch. Warum verwahrt man einen so wichtigen Gegenstand wie der Blitzstein im Keller einer "kleinen" Elitegruppe auf. Das ist ja, als wenn man das heilige Schwert des Königs, bei einem Vasallen, der aber bezahlt wird, einkellert. Entweder muss Kester ihm sehr vertraut haben, oder aber Zigun ist der eigentliche Herr über dieses Artefakt. Was ihn natürlich für andere Legion umso interessanter machen würde.


    Frau und Kind offenbar tot - ok, nehm ich mit. Der ganze "Überfall" mit dem Diebstahl des Steins ist ... komplexer denke ich als man denkt. Nie im Leben hätten die Leute ihre Einheit genannt, eher will jemand drittes aus dem Hintergrund die Parteien aufeinander hetzen.


    Chastron derweil will seinen Gelüsten fröhnen, aber selbst sein Dämon versagt es ihm. Der Respekt vor dem verstorbenen Kriegsherrn ist unglaublich groß. Man hört schon von Heldentaten im Jenseits, das er sich gut macht. Lust auf die Priesterin hat er ja schon ... mal sehen was da noch kommt.

    Kapitel 5


    Es wird verzwickter. Ein Angebot, das sowohl finanziell, wie auch im Ruhm mehr als reizvoll ist auf der einen Seite, die Probleme mit dem neuen Anführer der Legion auf der anderen Seite. Eivora beobachtet genau, achtet, wie es ihre Art ist auf jede Bewegung, jedes Zeichen über die Kraft des Gegners, während die Priesterin sich betrinkt und mich nicht nur einmal zum Schmunzeln brachte.


    Chastron ist dabei ... so chaotisch lebendig. Seine Gedanken bösartig (wobei aus seiner Sicht es nicht einmal böse ist) Er hilft ja im Endeffekt der Priesterin mit dem Leibwächter, auch wenn er danach seinen perversen Gedanken freien Lauf lässt.


    Eivora sucht derweil ihren Onkel auf, das Gespräch bringt uns viele Informationen über die verschiedenen Truppen und vor allem über das Sturmbanner und ihren Anführer. Der Blitzstein ist wichtig für den Auftrag. Alles in allem erinnert mich die Anführersuche an die Piratenzeit, nur brutaler. Es sind ähnliche Gedankengänge, man versucht sich in die passende Position zu bekomme und dann zuzuschlagen. Das riecht nach Spannung.


    O ja!
    Im Prinzip setzt sich die Logik von Militäreinheiten, Zweckbündnissen und Gegnerschaften, die das Leben der Söldner prägt, im Jenseits fort. Dort gibt es mächtige Dämonen, die so etwas wie Heerführer sind, und weniger mächtige, die so etwas wie Offiziere darstellen. Geister haben ebenso ihren Platz wie die Seelen der Verstorbenen.
    Und wenn die Söldner eines gelernt haben, dann, dass man besser auf der Seite der Sieger steht.


    Das kommt auch heraus! Es ist sogar noch mehr, wie ich finde. Das Gold entscheidet ja zu einem nicht unwichtigen Teil über seine Chancen, welcher Dämon ihn haben will. Zumindest kam das bei mir so an.



    Das stimmt, wobei es auch für die Söldner einen Weg raus aus dem aktiven Dienst gibt. Das wird in Rotes Gold nur zart angedeutet, aber in Weißes Gold wird es eine größere Rolle spielen.


    Toll, nun bin ich angefixt 8)


    Ah, eine interessante Option!
    :flirt:
    Und schön, dass Fiafilas Faszination für diese andere Lebensart rüberkommt - auch wenn sie sie sicher nicht in allen Facetten gutheißt.


    Dann los... hopp... heiße Erotik zwischen den beiden. :unschuldig:


    Ja, meiner NEO-Zeit trauere ich ein bisschen nach ... Es hat unheimlich Spaß gemacht, gemeinsam mit Frank Borsch die Geschichten zu entwickeln, und die Zusammenarbeit mit Oliver Plaschka war meine erste enge Zusammenarbeit mit einem anderen Autor beim Schreiben einer gemeinsamen Geschichte. Das war toll, NEO hat mich wirklich weitergebracht. Aber derzeit muss das hinter meinen anderen Projekten zurückstehen, auch wenn ich noch immer freundschaftliche Beziehungen zum RHODAN-Team pflege.


    Ich kenne Perry im Grunde über meinen Vater, der seit der Nummer 1 der klassischen Serie dabei war und noch immer ist(!!!). Als Neo kam, bin ich aufgesprungen, aber ehrlicherweise nicht dabei geblieben. Ich wollte auch anderes lesen und alle 2 Wochen, bei meiner beschränkten Lesezeit, war mir da zu viel und dann war ich sehr weit hintendran. Mir gefielen aber die Aspekte stets. Vielleicht bekommt man ja nochmals eine ordentliche Verfilmung zu sehen.

    Kapitel 3


    Ich denke, dass ist ein sehr inhaltsreiches Kapitel. Vor allem diese Art von Totenkult gefällt mir. Ich muss gestehen, als die Barke auf dem Magmastrom schwamm, hatte ich Bauchweh, welches aber verschwand als man später erfuhr, das das Boot kühl war und wie es konstruiert war. Es ist also kein normales Schiffchen und das ist gut so.


    Dieses Feilschen, der Gedanke, dass man sich im Jenseits alles erkämpfen muss, passt wie die Faust aufs Auge zu dem Leben der Söldner. Sehr stimmig! Dann stelle ich mir die Frage, ob die Wahl des Dämons Bedeutung haben wird (ich gehe von ja aus, da es erwähnt wurde).


    Interessant ist ein Fakt, der nebenbei kommt... älteste Kommandantin 37 Jahre alt. Das ist logisch und glaubhaft. Zudem ist so ein Leben sicher nicht förderlich was die Lebenserwartung angeht, zudem baut man da langsam ab bzw. man gilt als "alt".


    Fazit: Ein schöner Schwenk in die Glaubenswelt.


    Kapitel 4


    Wunderschön sind die Unterschiede zwischen Söldnerin und Priesterin zu erkennen. Gleichberechtigt scheint die Welt zu sein. Ein Drittel der Legion sind weiblich, was die Frauen an Kraft nicht haben, machen sie durch Besonnenheit wett. Modern! Wenn sie will, nimmt sie sich einen Lustknaben, logisch! Die Priesterin taucht in eine so fremde Welt ein und hat doch recht viele Blicke für die Kleine übrig ... bahnt sich da was an?
    Die kurze Szene mit dem "starken Mann". Genial, wie sie aus der Situation unverfänglich rauskommt und noch besser, wie dem Leser erklärt wird, wie sie erkennt, dass der Kerl zum Schlag ausholen wollte. Schöne Details, die vor allem Eivora glaubhaft werden lassen. Nebenbei erfährt man auch viel über die Struktur. Der Rat wird erwähnt und schon sind wir im Tempel. Das Quälen eines Kaninchens ... für jeden aus dieser Welt einfach nur grausam und unnötig, wird wieder eine Vertiefung dieser so brutalen Welt voller Qualen, die Chastor so erfreut. Die stets schwelende Frage, was die letzten Worte Kesters waren, werden am Ende begleitet von der Frage, was das für ein Auftraggeber ist, was er will und ob jener, derjenige ist, der die Brosche aus dem Prolog haben will.


    Mr. Corvus ... ich muss eingestehen, ich schäme mich, nicht schon vorher eines deiner Bücher gelesen zu haben. AHHHH und auf Instagram und Facebook noch gelogen... meine ersten Corvus(se)/Corvi waren deine Perry Rhodan Neo Bände.

    Was vielleicht vor allem diejenigen überraschen wird, die schon am Ende des Romans angekommen sind: Diese Figur war ungeplant. Das Exposé war fertig, der Szenenplan detailliert, ich begann mit der ersten Szene (der Prolog kam später dazu). Ich war auf der Suche nach einer Figur, die das Besondere meiner Fantasywelt transportieren könnte. Der Feuerkult und die Dämonen waren bereits vorgesehen, und ich habe mich gefragt, wie der spirituelle Begleiter einer Söldnereinheit in einer solchen Kultur aussehen könnte ... So entwickelte sich die Idee zum Avatar. Während des Schreibens. Sie gewann dann schnell eine Eigendynamik, die den Szenenplan zum Einsturz brachte.


    Das ist für mich schon Ende Kapitel 2 sehr überraschend. Er wirkt so...passend, vielschichtig, dass man sich kaum vorstellen kann, dass er mal "nicht" da war.


    Hab mich beeilt, damit ich Kapitel 2 heute noch schaffe. Mehr Schlaf ist dringend erforderlich, aber egal. Ich hab hier gelesen, dass "gesäugt" für Verwunderung gesorgt hat. Ich wüsste kein besseres Wort...


    Nun ist er also tot und seine Tochter jagte dem Mörder noch nach. Auffällig - das Klappern der Pfeile im Köcher. Natürlich klappern die, wobei ich mittlerweile mehrfach hörte, Köcher in der Form sind Hollywooderfindungen.


    Die Priesterin beeindruckt und dann tut sie mir leid, wie sie das Windspiel versucht noch zu retten. Mich trifft das emotional. Ich denke es geht nun erst richtig los, die Fäden sind begonnen und die Frage nach einem Nachfolger wird sicher nicht so leicht zu beantworten sein, zudem die Rolle Eivoras im Prolog hier nur dunkle Vermutungen erlaubt. Unser Humunkulusträger macht im Grunde seine Position klarer als klar. Es bleibt abzuwarten, was mit der Legion passiert, solche Momente sind ja immer dafür da Möchtegernanführer auf den Plan zu rufen.


    D_Stalder:
    Sehr schön, dass du dich doch dafür entschieden hast, mitzulesen - viel Spaß :winken:



    Huhu, Dominique. Schön, dass du dabei bist. :winken:
    Ich bin schon echt gespannt auf deine Meinung zum Buch. Viel Spaß beim Lesen! :lesen:


    Wie gesagt... ich hab selten einen Autoren erlebt, der so nah am Leser ist. Er sollte im Übrigen das Interview hier posten :D. So sehr mich mein reales Leben gerade fordert... das konnte ich nun nicht so stehen lassen und hier nix sagen.. neeeeneeeeeee....

    Wenn man dich heute so sieht.. kann man sich kaum vorstellen, dass du beim Bund warst^^


    Aber das kenne ich. Man liest etwas, sieht etwas und denkt sich... nein, das passt nicht. So sind bei mir auch schon Ideen hochgekommen. Schattenkult ... ich seh schon, mein Geldbeutel wird leiden.

    Kapitel 1


    Der Avatar... Uff. Mut zur Hässlichkeit in allen Bereichen, und genau das ist es, was mir so gefällt. Ich mag sowas. Natürlich vergewaltigt er, natürlich entzündet er Feuer und erfreut sich am dämonischen Tanz. Als Mann kann ich ihn nicht mögen, als Mann dieser Zeit, aber als Leser, der in diese Welt eintaucht, finde ich ihn wunderbar konstruiert. Die Idee mit dem Homunkulus ist absolut brillant.


    Auch die Weisheiten, die Lebensweise der Söldner kommt wunderbar heraus. Keine Feinde zu haben, sondern Gegner, Gegner, die dann vielleicht zum Auftraggeber werden. Einzig dem Sold verpflichtet. Wie auch bei dieser Plünderung. Ein Auftrag nur weil sich die geliebte Frau zu einem Leben in Keuschheit im Tempel verdingte. So ... sinnlos einfach, aber nachvollziehbar.


    Die Rolle der Furcht, zu viel kann negativ für den Kampf sein, weil sie bis zum letzten Kämpfen. Oh, der Anführer gefällt mir in seiner Weisheit und seiner Art. Dazu seine Tochter, der es nach Ruhm dürstet, die sich beweisen will und Chastro als Gegen- oder doch Mitspieler? Interessante Konstellation!

    Erst einmal Sorry, dass es so lange gedauert hat. Eigentlich hatte ich abgesagt, aber dann hat Robert glatt meine Nominierung angenommen (Tolle Vorstellung im Übrigen) und ich dachte mir, jemand der so eine Nähe zum Leser noch hat, den darf man nicht hängen lassen. Amazon lieferte gestern und nun renne ich euch eben hinterher.


    Ich poste meist kapitelweise, ich hoffe das ist ok.


    Der Prolog ist also gelesen. Ich habe das Gefühl, es sind Andeutungen, die wir als Leser mitbekommen. Ich denke da gerade an den letzte Absatz von wegen Platin vs. Silber. Diese Anziehung ist mit Sicherheit von besonderer Natur. Die Idee einen Feuersalamander als Begleiter einzuführen ist mir neu und ich mag es. Mal was anderes!


    Eivora erinnert mich in der Art ein wenig an Kjaskaer aus Berserk. Wobei das in der Natur der Sache liegt. Beide als Frauen in "führender" Position einer Söldnergruppe. Da bin ich gespannt wie es weiter geht mit ihr. Das Ende macht ja eines unmittelbar klar. Söldner sind keine Mörder, sie erledigen ihren Auftrag und das war es. Warum auch mehr tun, wenn der Auftraggeber nicht mehr bezahlt?


    Zu Beginn des Kampfes hatte ich das Gefühl: Autsch. Warum offenbar man sich und riskiert genau dieses Scharmützel. Warum verschenkt man diesen Schuß? Dann haut man aber Dinge raus, die realistisch sind.


    Der Bolzen fällt, die Hektik des Kampfes lässt einen zweiten Schuß damit nicht zu -> TOP!
    Aber noch viel besser: Mal auf die Wirkung und Wichtigkeit einer Parierstange einzugehen. (Nebenbei eine der größere Schwächen des Katana) Ich erinnerte mich an ein Video, in dem ein Fechtmeister genau das als Taktik beschrieb. Ein Feind der seine Waffe nicht halten kann, hat verloren.


    Du sagst uns aber noch Bescheid, wenn es eine Rollenspiel-Leserunde wird und wir eine ordentliche Ausrüstung benötigen, oder? Einen Helm könnte ich wohl leicht auftreiben (notfalls können auch ein Kochtopf und etwas Phantasie dienen), bei allem anderen müsste ich eine kurze Plünderungsaktion beim entsprechenden Ausrüster vorbereiten. ;)


    Ich freue mich jedenfalls schon. :)


    Yeah! Adlerauge gefiel mir schon einmal... aber ich mag ein Zwerg sein und nein Nicole, keiner mit rosa Schleifen^^