Beiträge von artepsponk

    Nachts am Askanischen Platz befindet sich im Hinterhof das Cabaret des Bösen, ein Gruseltheater für Insider und Neugierige aus dem Umland, die Horror, Schauder und Nervenkitzel suchen, während tagsüber elitäre Gymnasiasten auf dem gegenüberliegenden Gelände die Schulbank drücken. Dort wird ein unbekannter Toter gefunden.

    Wir sind in Berlin, Ende der zwanziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts, in einer Zeit in der die Menschen die Erinnerungen an den letzten, großen Krieg vergessen möchten und der nächste seine dunklen Vorboten schickt. Eine Zeit, in der es viel Kreativität aber auch viel Elend gibt. Vieles scheint möglich zu sein, aber nichts ist selbstverständlich. Eine Zeit der Kontraste. Genauso kontrastreich wie das Geschehen am Askanischen Platz, dem Ausgangspunkt für diesen spannenden, historischen Krimi.

    In diesem Band begleiten wir Oberkommissar Leo Wechsler auf Spurensuche im Umfeld von Kriegsversehrten und erfahren viel über die Kriminaltechnik seiner Zeit. Jene Zeit, in der Ermittlungen noch vor Ort und nicht im Internet geführt wurden.

    In diesem Buch steckt aber mehr als die Lösung eines spannenden Kriminalfalls. Die Aufmerksamkeit gehört den Opfern. Ein Krimi und eine berührende Liebesgeschichte zugleich.

    Leo Wechsler meistert alle Hürden mit Bravour und wird es hoffentlich noch lange weiter tun. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall.

    Nur gut, dass Gennat ein offenes Ohr für Leos Theorie hatte und seine Reise nach Stuttgart erlaubt hat. Interessant fand ich seine Überlegungen, ob er seine Theorie wirklich nur aus Unsicherheit vor den Kollegen geheimgehalten hat oder ob er nicht eher aus egoistischen Gründen geschwiegen hat, das macht ihn doch recht menschlich.

    Diese Szene habe ich nicht ganz verstanden. Warum wollte Leo selbst nach Stuttgart fahren und hat nicht Jakob Sonnenschein geschickt, der mit der Recherche in Archiven gut vertraut war? Für Jakob wär eine Dienstreise doch auch eine schöne Anerkennung gewesen.

    Für mich ist dieses Buch die erste Begegnung mit Leo, ich gehe also ganz unbefangen an die Sache ran, kenne auch nicht die Vorgeschichte von Malchow. Ich fand diese Unterstellung eine Unverschämtheit! So etwas kann man sich denken, es ist aber unmöglich, das in diesem Rahmen kundzutun. Das ist meine persönliche Ansicht.

    Ich sympathisiere oft mit schwierigen Charakteren, sorry :unschuldig:. Aber ich glaube fest an das Gute in ihm...in meiner Phantasie werden Leo und von Malchow irgendwann einmal Freunde wenn sie zusammen in einem Bunker vor dem Bombenhagel Schutz suchen...also ungefähr acht Bücher weiter :anbet:

    Guten Abend zusammen,


    ich freue mich sehr endlich wieder mit Leo durch das Berlin der Zwanziger zu streifen und habe immer noch Mühe mir vorzustellen wie groß und facettenreich diese Stadt damals war.


    Nach dem Prolog musste ich aber erstmal eine kurze Verschnaufpause einlegen. Eine Schädelöffnung ohne Betäubung, wie schauderhaft ist das denn? :o

    Ich muss allerdings gestehen, hätte ich die vorherigen Bände der Leo-Reihe nicht gekannt und lieb gewonnen, hätte ich nach dem Prolog vermutlich nicht mit dem Buch begonnen, aus Sorge mich im Horror-Genre vergriffen zu haben....


    Danach tat es im ersten Abschnitt gut zu erfahren, das Leo, seine Familie und andere bekannte Protagonisten gesund und wohlauf sind.:*


    Lange hängen geblieben bin auch ich an der Begegnung von Clara mit von Malchow. Der indirekte Vorwurf der Bestechlichkeit zeigt natürlich, das von Malchow seinem fiesen Charakter auch nach dem Ausscheiden aus dem Polizeidienst treu geblieben ist, aber tun wir ihm nicht ein bisschen unrecht?

    Das eine Polizistengattin Haute Couture trägt, ist schon ungewöhnlich, auch wenn Leo zum Oberkommissar befördert wurde. Und überhaupt, das ein Snob wie von Malchow den Designer eines Abendkleides erkennt, ist schon bemerkenswert und zeugt doch auch von gutem Geschmack und Fachverstand. Sicherlich ist Clara eine unabhängige Frau, die ihren Lebensunterhalt selbst verdient, aber das sie sich davon ein solch teures Kleid leisten kann, hat mich auch erstaunt und ich kann mir vorstellen, das es bei Außenstehenden, die die persönlichen Verhältnisse nicht so gut kennen, für Irritationen sorgt. Insofern muss ich jetzt -steinigt mich rotwerd- für von Malchow hier mal eine Lanze brechen.

    Ich hätte auch nicht gedacht, das Clara sich für exklusive Mode interessiert. Ich stelle sie mir etwas schlichter vor.

    Aber die Mode ist ja Nebensache...es geht eigentlich um andere Dinge...

    Die Einsamkeit des Todes


    Eine Traumhochheit am bayrischen Chiemsee endet mit einem Eklat. Max und Tobi – zwei grundverschiedene Brüder – lieben die gleiche Frau. Sie erwartet ein Kind und seit der Hochzeitsfeier hat sie niemand mehr gesehen.


    In dieser denkwürdigen Nacht verschwindet auch ein alter, dementer Mann. Er wird später auf einem Feld tot aufgefunden. Mit der Klärung der Umstände, unter denen der alte Mann gestorben ist, beginnt für die Polizei ein Puzzle mit einer fragwürdigen Indizienkette.


    Die Autorin beschreibt in diesem temporeich erzählten Krimi das Geschehen in zwei Handlungsträngen: Zum Einen aus der Sicht der Polzei durch die frische Kriminalbeamtin Jenny, die mit der Ermittlung der Todesumstände des alten Mannes ihren ersten „eigenen“ Fall löst und zum anderen aus der Perspektive einiger Hochzeitsgäste, die die Eindrücke dieser Nacht auf ganz unterschiedliche Weise zu verarbeiten versuchen.
    Dabei geht es vordergründig um die Beziehung jener Brüder, die nach der Hochzeit jäh abbrach, und darum, was die Kenntnis der Untreue mit den anderen Beziehungen der Freunde und Verwandten gemacht hat.
    Der Leser lernt authentische Protagonisten kennen, die im Netz der dörflichen Idylle viele Widersprüche entfalten. So entsteht ein Spannungbogen, der bis zum Schluss den Leser fesselt.
    Durch viele überraschende Wendungen bleibt der Leser im Unklaren darüber, wer in diesem Szenario eigentlich Täter, und wer Opfer ist. Bereichert wird die klug durchdachte Handlung durch interessante Einblicke in die Vergangenheit der Figuren. So kann der Leser über die Gefühlslage und die Handlungsmotive der Figuren spekulieren und sich dabei doch immer wieder gründlich irren. Ein spannendes Erlebnis!


    Und an folgender Stelle (bei mir auf Seite 181), dämmerte mir, warum das Buch den Titel "Die Einsamkeit des Todes" trägt:
    "Max hatte das Gefühl, als würde die Einsamkeit nach ihm greifen, und nicht zum ersten Mal an diesem Tag wünschte er sich in die Anonymität seiner überteuerten Münchener Wohnung"
    Zumindest war der Titel für mich an dieser Stelle sehr stimmig. Max berührt mich hier. :trost:


    Das freut mich, dass es Dich berührt hat. Zum Titel verrate ich gern mehr im letzten Abschnitt.
    [/quote]


    Hallo Petra, wie war das jetzt mit dem Titel?

    So, jetzt bin ich auch durch….leider!
    Zum Schluss hin ging es mir zu schnell zu Ende, ich hätte gerne noch ein wenig weiter gerätselt. Weil ich am vergangenen Wochenende keine Zeit hatte zu lesen, hinkte ich ein wenig hinterher und habe mir keine Postings angeschaut um mir nicht das Vergnügen – wenn die Spannung bis zum Schluss aufrecht bleibt – zu verderben.


    Denn das war es: Ein großes Vergnügen!


    Die einzige Szene, die mir nicht gefallen hat, war Jessicas Beerdingung: Das Theresa quasi vor dem Grab Rene identifiziert, fand ich unpassend. Mir wäre es lieber gewesen, dieser Dialog hätte außerhalb vom Friedhof stattgefunden.
    Etwas irritiert war ich auch in dem Zusammenhang, als herauskam, das der alte Greindl bei der Hochzeit im Seehotel war und sich mit Rene gestritten hatte und Rene vor den Augen der Gäste (zumindest Jessica und Miriam) mit seinem Vater im Wagen gefahren ist. Wieso ist dies nicht in Jennys Ermittlungen zum Unfall bekannt geworden. Es war ja aktenkundig, das Rene die Hochzeitsfeier besucht hat. Jenny war doch bei ihrem „ersten Fall“ sehr ehrgeizig und engagiert. Wie konnte ihr dieses Detail verborgen bleiben?


    Besonders gelungen fand ich, wie professionell und doch charmant Leo und Jenny ihren „Beziehungsstatus“ geklärt haben. Auf Augenhöhe und ohne das Gesicht zu verlieren. Das war richtig gut!


    Ich freue mich, das Max und Tobi wieder zu einander gefunden haben. Max ist mir irgendwie ans Herz gewachsen. Seine Einsamkeit nach der Hochzeit fand ich schon beklemmend, dann den Tod der Mutter und schließlich noch den Verlust des Onkels unter dieser Umständen, ganz schön hart, was er alles aushalten muss. Das Tobi solange über die Umstände unter denen der alte Greindl gestorben ist geschwiegen hat, kann ich verstehen. Allerdings hat man ihm bisher keinerlei Gewissensbisse angemerkt. Er bleibt für mich ein sehr oberflächlicher Charakter. Das genaue Gegenteil von Max; aber zusammen wären sie ein prima Team. Und das wünsche ich den beiden für die Zukunft.


    Sarah ist also auch ermordet worden. Das hätte ich nicht gedacht. Ich hatte darauf getippt, das sie nach der Hochzeit durch einen Unfall evtl. in Verbindung mit dem alten Greindl ums Leben gekommen ist. Das sie nach dieser Nacht am Flughafen so mir nichts dir nichts mit einem nahezu Unbekannten nach Italien verschwindet, klingt ungewöhnlich, paßt aber gut zu ihrem Charakter. Ich finde, Sarah und Tobi, hätten ein gutes Paar abgegeben. Es wird auch nachvollziehbar, warum die beiden nicht voneinander los kamen.
    Und die WhatsApp-Nachrichten und die Geschichte von der Fehlgeburt waren also wahr und doch kein Ablenkungsmanöver, wie ich vermutet hatte. Aber so kann man eben auch falsch liegen, das macht die Geschichte ja so interessant.


    Die arme Jessica wußte also gar nichts über Sarahs Verschwinden, aber bezüglich des alten Greindls hatte sie den richtigen Riecher. Sie war eben doch zurecht die Klassenbeste. Aber ihre Intelligenz ist ihr zum Verhängnis geworden. Das sie für ihr Wissen von Rene eiskalt aus dem Weg geräumt wurde war für mich die größte Überraschung. Sicher war mir Rene die ganze Zeit über nicht ganz geheuer, aber ich hatte ihn nicht als Mörder gesehen – ehr als Mitwisser - oder so etwas in der Art. Interessant fand ich, das Miriam, die ja sonst auch alles und über jeden Bescheid wußte, keinen Verdacht geschöpft hatte. War sie nicht auch eine Bedrohung für Rene? Hätte sie nicht zu dem gleichen Schluss kommen können wie Jessica? Wäre sie dann das nächste Opfer gewesen? Man – oder Frau - hätte die Geschichte also durchaus noch weiterspinnen können….und jetzt geht wieder meine Phantasie mit mir durch: In meiner Phantasie werden Miriam und Rene ein Paar…ein schönes, attraktives Paar mit einem dunklen Geheimnis…das genaue Gegenteil der (schein-)heiligen Familie Wimmer und neue Intrigen beginnen…


    Aber zurück zu den Tatsachen: Ich finde, die Figuren bieten noch genug Raum für eine Fortsetzung.


    Das würde mich auch interessieren. Die Hütte gibt's wirklich im Aiglsbucher Forst, obwohl ich es sonst nicht immer so ganz genau nehme mit den geografischen Details.


    Ich grüble, was Jessica dort gemacht hat. Ist sie dort einfach beim Joggen vorbei gekommen oder war die Hütte ein Treffpunkt oder Zufluchtsort...der Mörder hat sich ja keine große Mühe gegeben die Leiche zu verstecken. Wollte er/sie das Jessica schnell gefunden wird oder wurde er überrascht - vielleicht von einem Kind oder anderen Joggern-? Ist der Fundort nicht der Tatort?
    Fragen über Fragen...da hilft nur weiterlesen... :lesen:

    Die Szene, wo ihr Vater vor der Tür der weinenden Franziska steht... da spürt man direkt die Einsamkeit und Kälte, die in diesem Haus herrscht. "Sein einziger Trost in dieser Nacht"... toll geschrieben!


    Das hat mir auch sehr gut gefallen :winken:


    Und an folgender Stelle (bei mir auf Seite 181), dämmerte mir, warum das Buch den Titel "Die Einsamkeit des Todes" trägt:
    "Max hatte das Gefühl, als würde die Einsamkeit nach ihm greifen, und nicht zum ersten Mal an diesem Tag wünschte er sich in die Anonymität seiner überteuerten Münchener Wohnung"
    Zumindest war der Titel für mich an dieser Stelle sehr stimmig. Max berührt mich hier. :trost:

    Was konnten ihm die beiden jungen Frauen schon bedeutet haben? Was er von Sarah hält, hat er laut und deutlich gesagt - und genau da sehe ich ein mögliches Motiv! Vielleicht wollte er seine beiden Neffen vor diesem Weibsbild schützen!? Und genau das hat Jessica kurz vor ihrem Tod herausgefunden?


    Jetzt bringst Du mich aber auf Ideen 8)
    Wie alt ist Onkel Wolfgang eigentlich? Grundsätzlich denke ich, die Liebe kennt kein Alter und auch kein Geschlecht.


    Das Erbe und damit auch seine Alterssicherung würde sich für Wolfgang vergrößern, wenn die Versöhnung der Brüder misslingt. Vielleicht waren Greindls und Sarahs eventueller Tod nur unbeabsichtigte Unfälle, die er aufgrund der vertrackten Familiensituation keinem erzählen konnte. Ich bin sicher, der Mann verbirgt noch ein Geheimnis.

    Der Reichspfennig scheint auf Greindl hinzuweisen, aber der Rest? Das Rinderhorn mag eine Art Glücksbringer sein, aber das Grablicht? Das finde ich schon sehr rätselhaft!


    Für mich klingt das nach einem Friedhofsbesuch bzw. nach einem alten Grab. Kerze klar, Rinderhorn für Blumenschmuck, und der Pfennig als Glücksbringer.


    Vielleicht hat jemand diese Dinge von einem alten Grab genommen? Vielleicht haben die Kinder (Hannsi oder sein kleiner Bruder) einen alten Menschen auf einem Friedhof beobachtet und es dann mit Sarah so gemacht....und dann wurden sie vom Zacharias Thedy erwischt.
    Was hat nochmal das Kind im Wald gemacht, das Max Handschuhe gefunden hat?

    Jessica liegt dort tot hinter der Hütte! Das hätte ich nicht gedacht. Aber warum nur wurde sie getötet?


    Sie wurde erdrosselt, d. h. es kann eigentlich keine Tat im Affekt gewesen sein, sondern der oder die Täter/in muss die Tötung geplant haben. Mein erster Gedanke war, das sie einem gestörten Sittenstrolch zum Opfer gefallen ist und ihr Tod nichts mit dem Rest der Geschichte zu tun hat, aber beim Weiterlesen bin ich doch zu der Meinung gelangt, das Ihr Tod mit Sarahs Verschwinden in Verbindung steht.


    Jenny fällt auf, das Miriam - für eine Frau - große Hände besitzt. Könnte dies auf die Fähigkeit zum Erdrosseln deuten? Und überhaupt schon wieder Miriam...egal über welche Details ich nachdenke, ich lande immer wieder bei ihr. Das Joggen im Wald zum Beispiel...sie könnte die Laufstrecke gekannt haben usw. Aber ist sie deshalb eine Mörderin oder besteht der Sinn dieser Figur darin uns zu verwirren? So langsam glaube ich, das die Geschichte verzwickter ist und Miriam alleine nicht die Täterin ist. Evtl. agiert sie mit jemandem zusammen. Was Miriam mit Rene verbindet, ist, das beide früher "pummelig" waren und wegen ihres Aussehens gehänselt oder - was auch schlimm sein kann - übersehen wurden. Ja, dieses "übersehen" worden sein, kann ja auch eine tiefe Kränkung bedeuten...Jetzt sehen die beiden ja auffallend gut aus!
    Auch Larissa stand immer im Schatten ihrer Schwester.
    Andy hingegen ist ein echtes Schwergewicht, wird aber immer als Teddybär beschrieben. Hatte er nie Probleme mit seinem Äußeren? Er ist schon seit Ewigkeiten mit Laura zusammen und scheinbar glücklich. Das er Max seinerzeit geraten hatte, die SMS nicht gegenüber der Polizei zu erwähnen ist für mich noch immer rätselhaft. Vielleicht dachte er, das Laura hinter den SMS steckt und will sie schützen, denn für Laura würde er alles tun...


    Ich bin davon überzeugt, das Jessica und Miriam überhaupt keinen Kontakt hatten.
    Jessica hat sich bei Max nach der Lage auf dem Wohnungsmarkt in München erkundigt...Miriam wohnt doch auch in München, vor ihr hätte sie sich doch längst ins Bild setzen lassen können.
    Als Max fragt, woher Miriam weiß, das Jessy bzgl. ihres Jobs und dem Grund für das Scheitern ihrer Ehe gelogen hat, antwortet sie, das es ihr ein Müchner Arbeitskollege von Jessy, den sie über Tinder kennen gelernt habe, gesteckt hat. Das kann ich nicht glauben, weil dieser Tinder-Mann wird vielleicht von der Kündigung aber sicher nicht von dem Klinikaufenthalt gewusst haben. Jessy's Ex hat sie zwar mit einer Kollegin betrogen, aber weitere Details dürften in der Agentur nicht rund gegangen sein. Auch die so sehr auf ihr Image beachte Familie von Jessica wird wohl kaum damit hausieren gegangen sein. Was auch immer Miriam alles über Jessica weiß oder vorgibt zu wissen hat sie sicher nicht von ihr und auch nicht von dem Tinder-Mann.
    Ich kann mir allerdings vorstellen, das Laura und Jessica mehr Kontakt hatten als Laura zugibt. Ihre Bestürzung, das Jessica in einer Klinik war und sie nicht für ihre nun verstorbene Freundin da war, wirkte auf mich überzogen und gespielt. Laura mag unschuldig wirken, aber das nehme ich ihr nicht ab. War es nicht schon früher so: Nach Jessica drehten sich alle um, aber trotzdem gab Laura den Ton an?


    Zum Inhalt des Koffers: Ich vermute, das eines der Kinder die alten Gegenstände (Kerze, Horn und Münze) vielleicht vom alten Greindl geschenkt bekommen hatte und diese "Schätze" jetzt im Koffer hütete, den es im Wald gefunden hatte. Zusammen mit "ihren" also Sarah's Schätzen. Ich vermute, das Sarah tot unter dem Brennholzstapel liegt, hinter dem der Koffer gefunden wurde.


    Ich frage mich noch, wem die Hütte gehört, hinter der Jessica gefunden wurde und welchem Zweck sie dient. ???


    Und was mir auch nicht aus dem Kopf geht ist, das Onkel als er morgens traurig mit Max und Tobi in der Küche saß eine Bemerkung machte "...jetzt ist sie tot..." oder so ähnlich. Max und Tobi schließen daraus, das er um Monika trauert. Aber stimmt das? Könnte er nicht vielleicht auch um Sarah trauern oder Jessica? Diese Figur gibt mir auch zu denken. :-\


    Das Jessy die SMS an beide Brüder, geschickt hat, zeigt, das sie auch nicht sicher wusste wer es war, sondern noch dabei war es heraus zu finden.
    Aber hat sie wirkliche diese SMS verschickt? Jemand, der sie gut kannte, könnte ihr genau so gut das Klapphandy und die Quittung unter geschoben haben...dabei denke ich an Larissa.

Anstehende Termine

  1. Freitag, 6. Juli 2018 - Sonntag, 22. Juli 2018

    Dani79

  2. Dienstag, 10. Juli 2018, 21:40 - Dienstag, 24. Juli 2018, 22:40

    odenwaldcollies

  3. Freitag, 13. Juli 2018 - Sonntag, 29. Juli 2018

    Caren

  4. Freitag, 13. Juli 2018 - Sonntag, 22. Juli 2018

    odenwaldcollies