Beiträge von Janesway

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    Höchstens wenn sie eine Amnesie bekommen würde?

    Dann bliebe immer noch der Pakt. Und wie heißt es so schön: Die Vergangenheit holt einen immer wieder ein.


    Im Gegenteil. Hilbert von Puspereiken wird Rakoriums Nachfolger als führender Saurologe Aventuriens.

    Wow, das habe ich nicht gewusst, dass sie da so eine Persönlichkeit dabei hatten. In der Überlegung meinte ich mit wichtig aber auch mehr, wer für Phileasson zu wichtig wäre.

    Mir schirren ja tatsächlich auch alle möglichen Bücher im Kopf rum. Auch "Die Tribute" und "Die Arena". Solche Vergleiche sind ja auch ganz normal, wenn man sich in so einem Genre bewegt. Es wird interessant rauszufinden, in welche Richtung Lukas' Geschichte geht.

    Ich bin damit nur lieber vorsichtig geworden. Meine Erfahrung ist, dass Autoren es allgemein nicht so gern haben, wenn Vergleiche angestellt werden. Der Anspruch, was ganz eigenes zu schaffen, spielt dabei sicher eine große Rolle.


    Das Abschließen ist sicherlich so noch um einiges schwieriger.

    Wir mussten eine unserer Katzen ins Tierheim geben. Es ist zwar nur ein Haustier, kein Verwandter, aber selbst heute, etwa 10 Jahre später, frage ich mich, ob sie wohl noch ein schönes Leben hatte und in eine Familie kommen konnte, bei der sie so leben konnte, wie sie war. Dabei wird es auch nie einen Abschluss geben. Nicht vorstellbar, wie es dann erst bei einem Menschen sein muss.

    Diese Idee, sich von einer Maraske durch den Dschungel leiten zu lassen, sowas konnten sich eben nur Maraskaner einfallen lassen. Das ist die Rechnung. Wahrscheinlich hat das schwarze Vieh diesen Maraskentänzer für einen Nebenbuhler gehalten. Gut, dass es nur Landsleute erwischt hat und keines wieder mit Shaya spielen wollte. Tja, Shaya...ob sie Salarin besser verzeihen kann als Praioslob? Er hat immerhin noch versucht, Cessimasab zu retten. An erster Stelle steht aber jetzt bei ihr die Trauerbewältigung. In Hinblick auf den Titel des nächsten Buches, "Totenmeer", hoffe ich für sie, dass sie nicht Cessimasab als Geist begegnen wird oder sich in Trostlosigkeit verliert. O.O


    Bisher waren die Verluste auf Phileasson-Seite noch sehr gering. Da geht noch was, wäre erstmal die Befürchtung. Wen, könnte ich jetzt aber schwer sagen. Von den Entführten finde ich bis auf Hilbert von Pupsereiten oder so ähnlich alle viel zu wichtig.^^


    Tja, Zidaine mal wieder. Man muss sich nur mal vorstellen: Tylstyr verpasst ihre Nachricht und wenn er das nächste Mal durch ihre Augen guckt, küsst sie gerade den Blender. Oder noch mehr. Langsam wird Phileassons Otta die Otta der gebrochenen Herzen. :>

    Tjorne bekommt tatsächlich die Chance einer Anhörung. Gut, was soll passieren? Er steht so oder so unter dem Schutz der Otta. Oder kann Beorn als Drachenführer den Schwur einfach aufheben? Außerdem hat Zidaine ein Stück weit bzw Scherenstück für Scherenstück schon ihre Rache gehabt. Zidaine täuscht sich auch, wenn sie glaubt, dass die verdorbene Schwärze einer Dämonenpaktiererin etwas mit Beorns dunkler Geschichte gemeinsam hätte. Hoffe, das wird sie noch herausfinden. Oder er. Sie ist und bleibt ein Pulverfass. Umso eher Beorn auf das hört, was ihm Leif und Pardona geraten haben, umso besser.

    Die letzten Worte einer Sterbenden. Das, wozu sie da angesetzt hat, zeigt: Es ist das einzige, wofür sie gelebt hat und ihr letzter Gedanke vor ihrem vermeintlichen Ableben. Seelenfrieden? Weit gefehlt.


    Es sieht nicht gut aus für Phileasson. Er vertrödelt viel Zeit (jaja, ist kein Vertrödeln :p) und Beorn hat die Schlangenzähne ja alle zerstört. Ich sehe da Schwarz. :-/ Nach Selflanatil darf das aber doch nicht nochmal sein!


    Im vorigen Kapitel sprach ich noch von einer Portion Glück und nicht nur dem Können der Mannschaft, die manchmal fürs Gelingen nötig sein sollte, wenn die Götter mitmischen. Ob man es dann Glück oder Schicksal nennen sollte? Mal Homo Faber fragen.^^ Zumindest ist Kodnas Han eine überraschende Komponente, die Phileasson gerade recht kommt.

    Dass es sich um eine Buchreihe handelt, habe ich auch nicht gewusst. Generell mag ich es lieber, mich vorher drauf einzustellen, dass dann noch einiges ungeklärt bleiben wird. Somit hat mich die Info jetzt wohl noch gerade rechtzeitig ereilt. ;-)


    Insgesamt fühle ich mich ziemlich an "Maze Runner" erinnert. Das ist nicht negativ gemeint. Ich liebe den ersten Teil und hatte darauf auch irgendwo gehofft. Das Neuorientieren und Integrieren und das Feststellen, dass Andere hier schon was geschaffen haben. Es gibt viel zu entdecken und einzuordnen. So viele Fragen, die einem im Kopf herumschwirren!


    Also, wenn alle speziell ausgewählt wurden, was ist dann bloß das zentrale Merkmal, das alle verbindet? Handy, Waffe...warum spielt es keine Rolle, welche Gegenstände mit hinein gelangen? Und das Gift...kann das Wasser nicht auch "verändert" worden sein, ohne dass jemand etwas damit zutun hatte? Also wie bei einem sozialen Experiment?

    Auch wenn der selbsternannte Anführer jetzt nicht gerade sympathisch daherkommt, so würde ich ihn noch nicht so schnell aburteilen, sondern lieber noch abwarten, ob der erste Eindruck nicht täuscht.


    Bisher finde ich nichts wirklich beunruhigend, dafür bin ich einfach zu neugierig. Auch sehe ich eher den Vorteil in der neuen Fluchtmöglichkeit als eine Gefahrenquelle.


    Nach 10 Jahren...also irgendwie muss man doch wenigstens versuchen abzuschließen! Einen leeren Sarg beizusetzen würde ich genau so werten. Und wenn man dabei nur feststellt, dass man noch nicht soweit ist.


    Wenn vielleicht auch nicht direkt eine Liebesgeschichte präsentiert wird, so ist sicherlich genug Potential vorhanden. Ganz verwerfen würde ich den Gedanken noch nicht.

    Um das Götterwirken mit einzubauen, würde ich es aber auch manchmal ruhig vom Glück abhängig machen.

    Bei einer Rollenspielgruppe ist es natürlich immer schöner, wenn die Spieler selber einen Weg finden und man sie nicht durch "Glück" auf etwas stoßen muss oder mit riesigen Hinweisschildern und Vorschlaghammer griffbereit. ^^

    Für einen Spielleiter wäre unsere Otta in Boran sicher etwas anstrengend geworden. Der eine geht hier hin, der andere dahin. Wenn es zuviel würde, könnte man sie mit einem Brotkrumen anfüttern. Eine Kneipe ist dafür eigentlich auch ein sehr klassischer Ort.


    Lailath brauchte dringend auch eine Tat, die ihr "gut geschrieben" werden konnte. Damit hat ihr Phileasson noch nicht vergeben, aber es war ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

    Wieviel hast Du Bernhard für diese Aussage gezahlt, Robert? :totlach: Unglaublich.

    Hat er heimlich bei der Korrektur reingemogelt, wetten? :D

    Außerdem wäre es doch schade, wenn das Geheimnis des Buches schon so bald gelüftet würde.

    Selbst für einen erfahrenen Magier wie Rakorium wäre dieses Buch vielleicht nicht unbedingt mit einem Fingerschnippen analysiert. Zumal Hellsicht nicht sein Fachgebiet ist. Somit hätte Rakorium ihm wahrscheinlich nur ein Buch als Analysehilfe mitgeben können oder anbieten können, das Buch länger zu behalten, was nicht möglich gewesen wäre.

    Sollte die Ottajasko sich wirklich auf Basis der Phantasie eines betrunkenen Fischers auf Reise begeben? Diese Szene ist nur eine Stimmungsszene.

    Das nennt man, sich an einen Strohhalm klammern. Letztlich hat die Otta in alle Richtungen Nachforschungen angestellt und sogar geschaut, ob man nicht tatsächlich einfach irgendwo einen Zahn kaufen kann.

    Stand nicht als Kapitelüberschrift "Achtung, reine Stimmungsszene" drüber, dann wären meine Erwartungen vielleicht anders gewesen. :D

    Mein allererster DSA-Roman war von Ulrich Kiesow: "Die Gabe der Amazonen". :>


    Nein, ich muss da keinen Blick zurückwerfen. Ich finde alles gut, so wie es ist. Darum geht es auch nicht. Sondern, dass mir beim Lesen zum erstenMal, im 5ten Band, eine Häufigkeit darin auffiel, dass Gespräche abgebrochen oder umgelenkt wurden, kurz vor einer Lösung/ wichtigen Info. Ich finde es nicht negativ. Es ist eine reine Auskunft über diese Wahrnehmung. Natürlich ärgert es einen kurz, wenn zB eine Aussprache kurz bevorsteht und dann doch abgebrochen wird, aber als Serienjunkie lebe ich eh von Cliffhanger zu Cliffhanger und halte es durchaus aus, wenn Informationen nicht auf dem Serviertablett serviert werden. ;-D

    Das war ja wirklich eine riesige Seeschlange! Die Vergleiche halfen mir richtig gut, ihre Größe zu erfassen. Mich überlief tatsächlich ein Schauer. So viel haben wir darüber diskutiert, ob sie wirklich einer noch lebenden Seeschlange begegnen werden und wie man so ein Biest nur besiegen kann, vor dem vernünftige Menschen fliehen. Und dann ist die tatsächlich direkt am Schiff! Happs, da waren es 2 weniger an Bord. So schnell, wie das ging, war mir schon um jeden etwas bange. Vor allem bei Stirbjörn dachte ich, dass der Name Programm sein könnte. :>


    Pardona hat es mal wieder übertrieben. Ja, was man nicht alles so im Hause Travias lernt. Ihre Neugier lässt sie wirklich sehr unvorsichtig sein. Als Beorn die Puste ausging, hatte ich schon die Vermutung, dass sie doch hinter ihm her geschwommen wäre. Als Schiedsrichterin müsste sie dabei sein oder so.^^ Dünne Ausreden sind ja ihre Spezialität.


    Eilif gewinnt an Pluspunkten. Sie mag ja nicht die hellste Kerze sein und über Tjorne zB ziemlich Witze machen, aber sie lässt keinen aus der Ottajasko hängen. Fürs Erkunden mit ihrem großen Maul keine Optimalbesetzung, fürs Grobe aber absolut die Richtige.


    Zidaine und Tjorne. Hätte er sie versucht zu retten, hätte das was zwischen ihnen geändert? Es bleibt Spekulation, aber wahrscheinlich würde das nichts aufheben. Tjorne scheint jedenfalls so zu denken. Noch mit der frischen Angst im Bauch, die sie ihm eingejagt hat, hat sie mit dazu beigetragen, dass er ihr nicht zu Hilfe kam. Selbst verschuldet, auch wenn sie es nicht so sehen wird.


    Soso, Beorn und Zidaine. Das bietet für die Zukunft wirklich noch Stoff für Eifersucht. ^^


    Was für eine Verschwendung, die Zähne alle zu Zermahlen. Vor allem, wenn sie wirklich so viel wert sind. Aber wäre schon doof, wenn Phileasson sich einfach einen Zahn kaufen könnte. Es würde zwar an Phileassons Ehre kratzen, wenn er es sich so einfach macht, aber im Wettstreit zählt der Endsieg.


    Iskir ist wirklich einen sehr heroischen, wenn auch grausamen Tod gestorben. Die Beisetzung und Beorns Rede und Gedanken zu Iskir fand ich sehr bewegend. Von der ursprünglichen Otta sind tatsächlich nicht viele übrig. Sieht bei Phileasson aber auch nicht groß anders aus.


    Für mich las es sich so, dass die Echsen ein angekettetes Wesen, einen noch größeren Schrecken als die Seeschlange, mit Opfern beschwichtigten. Wenn sie das nicht weiter tun können, könnte Beorn Auslöser einer Katastrophe sein? Hoffentlich darf Phileasson nicht hinter ihm "aufräumen".


    Wüsste jetzt auch nicht genau, was Beorn sich von Leif wünschen könnte. Er kann sich von dem Geld für die Gwen Petryl Steine ja selber alles kaufen, was er für die weitere Wettfahrt braucht. Oder überlässt er den Schatz komplett Leif? Kann ich mir nicht vorstellen. Am ehesten braucht Beorn jetzt ein neues Schiff und vielleicht etwas Überredungskunst, damit Dolorita (und damit wohl auch Orelio) sich seiner Mannschaft anschließt. So wie wir Dolorita nun aber schon kennengelernt haben, wird sie ziemlich schnell Ja sagen. Ach, vielleicht will er ein paar Recken von Leif abwerben.

    Shaya braucht die Maraskaner einfach nur zitieren. Es fehlt so der Sinn in ihren Worten, da muss man sich gar nicht anderer Methoden bedienen, um sie der Lächerlichkeit preis zu geben.


    Bei ihrem Erlebnis mit der Maraske musste ich an "Herr der Ringe" denken, wie Frodo eingewickelt wurde und wie ein Kreisel gedreht wurde.

    Es kribbelt mir zwar nicht am eigenen Körper, aber ich weiß 100%ig, dass ich es dort absolut nicht aushalten würde. Habe eine hohe Abneigung gegen Spinnen. Während mein Mann sich am liebsten eine halten würde. -.- Immerhin sammelt er sie aus der Wohnung ein und trägt sie artig hinaus. Das würde Irulla sicher gefallen. Ich hätte beim Ertränken echt Sorge, dass die Viecher, sobald man den Kopf aus dem Wasser steckt, den als rettende Insel ansehen und all das Krabbeltier einem über den Kopf und durchs Gesicht läuft. Tylstyr hat mein absolutes Mitgefühl. Und wenn Irulla sich Sorgen macht um die Kleinen, kann sie die doch gerne adoptieren! Hätte er ihr anbieten sollen. Habe ihr die Enttäuschung über die Maraske auch gegönnt, hihi.


    Ich weiß noch, wie ich mit meiner Heldengruppe einmal auf Maraskan war und es naiver Weise gewagt hatte, ohne Ortskundigen in den Dschungel vorzudringen. Immerhin hatten ein paar Chars gute Werte in Wildnisleben. Innerhalb kürzester Zeit war die Hälfte der Gruppe vergiftet und die anderen hatten sich durch Dornen etc. kleine Wehwehchen zugezogen, so dass man direkt zur Umkehr gezwungen war. Ein verdammt unfreundlicher Ort. Die Schmetterlinge stellen es ganz gut dar. Auf Maraskan ist gefühlt alles gefährlich.^^


    Blöd für Lailath. Die Mannschaft hatte doch eh schon keine gute Meinung von ihr und dann passiert es ihr auch noch, dass sie gerettet werden muss. Wie ein Klotz am Bein. :-(

    Das mit den Dialogabbrüchen ist mir nicht aufgefallen. Kannst du mir helfen?

    Ist jetzt nicht chronologisch, sondern wie es mir in den Sinn kam und vielleicht gibt es sogar noch mehr Stellen


    Wie wird Leif überzeugt, dass er mit auf Seeschlangenjagd geht?

    -> Thema wird auf später verschoben, erstmal brechen sie gemeinsam auf


    Tylstyr möchte von Rakorium das Buch analysiert bekommen

    -> Rakorium leidet zu sehr unter dem Gift und man muss sich auf das Wesentliche, die Frage nach der Seeschlange, beschränken


    Die Frage nach Gerechtigkeit, die Tylstyr und Praioslob besprechen

    -> wird durch Uschirion (bin mir nicht sicher, ob ich den Namen richtig in Erinnerung habe) unterbrochen und in andere Bahnen gelenkt


    Die Elfen an Bord des Schiffes in ihrem Gesang mit Fragen an Galandel

    -> werden von Leomaras Vision unterbrochen


    Henrich in der Kneipe, der Shaya und Mirandola mit etwas mehr Überzeugungskraft hätte verraten können, wo er den Seeschlangen begegnet ist

    -> stattdessen müssen die Getränke bezahlt und abgearbeitet werden


    Bin mir nicht sicher, ob das jetzt alle waren.

    Den Verlauf, den das Gespräch zwischen Tjorne und Zidaine nahm, zähle ich mal nicht dazu. Wäre Pardona nicht dazu gestoßen, wäre es für Tjorne wohl nicht gut ausgegangen.^^

    Ja, man fühlt den Showdown wirklich näherrücken. Beide Parteien so dicht beieinander und beide außerhalb Borans.

    Ich denke auch, dass es sich bei den drei Männern um getarnte Echsenwesen handelt. Ob die Entführten aber wirklich so wehrlos sind, das wird sich erst noch zeigen. Nirka und Co. haben sich auch gegen ihre Entführer gut zur Wehr setzen können. Und Leomara ist jetzt schon zehn! :boxen:Das wohl! ;D


    Dieser Abschnitt war unglaublich lebendig und schmückte die Charaktere wunderbar aus. Hier kam wohl jeder auf seine Kosten, denn alle Figuren aus Phileassons Otta bekamen soweit einen Auftritt. Dann auch noch die Begegnung mit Rakorium! Ach, das war einfach...ich leihe mir von Lailath grad mal das Wort: Schön. :>


    Richtig Schmunzeln musste ich, wie Praioslob mehr und mehr feststellen musste, wie bekloppt er den Glauben an Rur und Gror findet und dass der Glaube an Praios hier nicht mehr viel mit seinem Glauben zutun hat. Wie er es nicht verhindern konnte, sich über diesen ganze Blödsinn zu ärgern.^^ Und Shaya schoss den Vogel ab: Man müsse sich keine Sorgen um ihren Tod machen, da man doch eh wiedergeboren wird. Man könne hier doch jeden fragen. xD Genau, hier braucht man auch nicht mehr zu missionieren. Denen ist nicht mehr zu helfen.:vogelzeigen:


    In keinem der vorigen Romane waren die Dialoge insgesamt so häufig "unbefriedigend" wie in diesem Roman. Damit meine ich, dass einem ganz häufig die Antworten, die eigentlich gesucht wurden, durch Themenwechsel oder Gesprächsabbruch vorenthalten bleiben. Ist nicht weiter schlimm (gut, ein kurzes Grummeln will ich nicht abstreiten), aber es fällt schon auf.


    Warum will Tylstyr das Buch von Celliyana denn unbedingt analysieren lassen? Traut er ihr nicht? Ist es sein persönliches Anliegen, weil er nun mal von der Hellsicht-Akademie kommt? Sollte man sich nicht einfach freuen, einen so wertvollen und praktischen Gegenstand erhalten zu haben?


    Dieses Betrinken von Shaya und Mirandola erinnerte mich sehr an "Grey's Anatomy". Fehlte nur noch, dass sie ihren Kummer austanzen.

    Gerade beim Getränke ordern sollte man eben sehr vorsichtig sein, wie viel man bezahlen muss.^^ Im Japanischen ist das auch sehr gefährlich: "Ippai" meint nämlich je nach Betonung EIN Getränk oder VIELE. :D

    Da schlug die Zuneinung aber sehr schnell in Abneigung um bei Shaya. Ich finde sowas ja immer sehr gesund. Kein Nachtrauern, sondern wütend bereuen. :barbar:


    Als Praioslob sich an das Schicksal des Versteinerten in Gareth erinnert, der alles noch mitbekommt, aber nicht aktiv teilhaben kann, und er so viel Mitleid für ihn äußert, da dachte ich nur, dass er sich mal Lailath und ihr jahrelanges Dasein als Geist in den Köpfen von Reisenden vor Augen halten sollte. Verdient sie nicht auch mehr Mitleid? Oder besser Mitgefühl. Laut Schopenhauer ist Mitleid schließlich nur die Angst, dass es einen auch selber treffen könnte.

    Hilbert von Puspereiten - wer kommt auf solch einen Namen? Und ich will immer etwas ganz anderes lesen ... :totlach

    Den Namen kannte ich bisher nur in Zusammenhang mit Rosenkohl. :D

    Sven Gabelbart mochtets Du auch nicht. Die Love Interests unserer Protagonisten haben bei Dir einen schweren Stand. :lachen:

    Ja, ist mir auch schon aufgefallen.^^ Sven machte sich mit der Entführung aber auch nicht gerade von Anfang an beliebt und dann noch diese Kerzenfetisch-Aktion. xD Nirka und Phileasson hätte ich dafür gerne gesehen. Oder Nirka und Leif.


    Über die Kombination Cessimasab und Shaya wurde nun auch schon reichlich diskutiert, dass sie nicht besonders glücklich enden kann. Von daher. Shaya und Nirka als meine liebsten Charaktere (neben Tylstyr und Pardona) haben eben nur den Besten verdient. Oder Shaya ihren Salarin. :> Alle anderen können sich mit wem auch immer vergnügen, das soll mir egal sein. Aber bei denen stelle ich hohe Ansprüche. Und vielleicht findet Tylstyr auch noch eine Alternative zu Zidaine. :D

    Na ja, wenn man vor einer Alternative steht, kann man sich ja entscheiden ... Haltet Ihr es für ausgeschlossen, dass Shaya der Liebe wegen ihre Kirche verlässt?

    Absolut ausgeschlossen ! !!

    Leif hat ihr von den Geschehnissen berichtet

    Komplett überlesen. rotwerd Hatte mich schon gewundert, beim Zurückblättern aber nicht die Stelle gefunden.


    Was denkt Ihr - wie geht es weiter mit Tjorne? Wird er sich tatsächlich zu Pardonas Beschützer entwickeln? Und was passiert in diesem Fall, wenn der Austausch gegen Lenya vollzogen wird?

    Bisher war es dann ja doch eher andersherum. Ist schön, dass Pardona ein Auge auf ihn hat und auch immer direkt bei Beorn petzen geht. xD Lenya und Tjorne, gegen das Pärchen hätte ich zum Beispiel gar nix! :-P

    Ob Dolorita was auffällt mal sehen.

    Das hoffe ich sehr, Pardona treibt schon viel zu lange ihr Unwesen. Und so langsam glaube ich nicht, dass den anderen Crew-Mitgliedern wirklich etwas auffällt.

    Auf mich wirkte es so, als würde sich Pardona gegenüber der Hexe zumindest etwas mehr Mühe mit ihrer Tarnung geben, dass sie gleich mal einen Segen spricht. Obwohl die Zweifel an der Magie hinter dem aufgemalten Auge die Hexe wiederum misstrauisch hätte machen können. :-/