Beiträge von Doscho

Leserunden.de wurde am 31.12.2018 eingestellt. Registrierungen und Antworten sind nicht mehr möglich. Der Betrieb geht im Bücherforum von Literaturschock weiter.
Leserunden.de positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Naja, vielleicht vermische ich hier wieder Fantasy und die reale Welt, aber: Wenn ich irgendwo eine archäologische Ausgrabung mache, muss ich auch damit rechnen, nichts zu finden. Aber ich verstehe, was du sagen willst: Auch das weiß ich erst, wenn ich "das Loch gebuddelt" habe. Ich gebe aber Rhea soweit recht, dass man wenigstens sagen kann, dass Corren die Schriften, bzw. das Material, dass er hat, falsch verstanden hat. Vielleicht kann man das Prinzip, das du anwendest, auch umkehren: Wenn es nichts gäbe, wäre es ja langweilig und ich könnte eben zu Hause bleiben. Folglich muss es etwas geben. Aber gut, selbst Shur hat endgültig über den Schrein Bescheid gewusst, als er die Schriftzeichen in der Pyramide gelesen hat.


    Ich gebe zu, es ist gerade alles sehr viel hätte, müsste, könnte... ;-)

    Die Schuldfrage stellt sich meiner Ansicht nach nicht. Wenn doch: Schuld haben eigentlich alle. Denn keiner, einschließlich Corren, hat zu irgendeinem Zeitpunkt der Reise hinterfragt, ob in ThaunasRa wirklich Schätze und die Unsterblichkeit winken, sondern das einfach so hingenommen. Einzige Ausnahme ist hier vielleicht noch Shur, der wenigstens etwas skeptisch war...


    Im Hinblick auf die Frage nach der Unsterblichkeit würde ich Corren sogar in Schutz nehmen, denn er hat den Schrein der Ewigkeit den Gefährten gegenüber meines Wissens nie erwähnt. Erwähnt hat ihn Shai'dana bei ihrem Verrat. Vermutlich wusste Corren genau, dass Einige beim Wort "Unsterblichkeit" durchdrehen - letztendlich wäre er dann durch Shai'dana bestätigt worden. Da wollte er, denke ich, auch das Gruppengefüge schützen.


    Aber ja, man kann zumindest die Frage stellen, ob das Ganze mit ein bisschen mehr Skepsis vermeidbar gewesen wäre. Und das würde ich sogar bejahen...

    ThaunasRa – eine Stadt auf dem Grund des Wolkenmeeres, um die sich einige Mythen und Legenden ranken. Dorthin zieht es den Akademiker und Forscher Corren von Dask. Und so stellt er sich kurzerhand sein eigenes Expeditionsteam zusammen, um die Geheimnisse dieser untergegangenen Stätte zu lüften...


    “Der Weltenfinder” bietet typische Fantasykost, wie man sie von Bernd Perplies gewohnt ist. Zwar ist dies der zweite Teil der Wolkenmeer-Reihe (“Der Drachenjäger” ist der erste Band), dennoch können beide Bände unabhängig voneinander gelesen werden. Schön ist hier nämlich, dass man überhaupt keine Vorkenntnisse braucht und quasi sofort in der Welt drin ist. Dennoch sind einige Anspielungen zum Vorgängerband vorhanden und gerade diese Mischung aus alten, aber auch sehr vielen interessanten neuen Charakteren fand ich an diesem Buch toll.


    Einziger Kritikpunkt bietet für mich das Ende, welches man sich wenigstens in Teilen erschließen kann, wenn man aufmerksam der Handlung folgt. Hier fehlte mir der Überraschungsmoment, oft war der offensichtlichste Weg auch der, der gegangen wurde.


    Das trübt aber nur minimal den Lesespaß. Zwar finde ich im Vergleich den Drachenjäger den besseren der beiden Bände, dennoch hat man auch mit “Der Weltenfinder” sehr viel Spaß und eine vergnügliche zweite Reise ins Wolkenmeer.

    Ich würde nicht unsterblich sein wollen - irgendwann hat man mehr negative Erlebnisse als positive im Leben und wird von deren Last erdrückt... Nein, das wäre nichts für mich :-)


    Marada OK. Das wäre mir dann wohl zu langweilig gewesen ;-) Ich dachte dann irgendwie schon, dass es so einfach nicht wird.

    Was für ein dramatisches Ende! Dass da nichts positives rauskommen kann, ahnte ich schon beim Abstieg der Truppe, aber so negativ - oha.

    und natürlich muss sich jemand opfern, in dem Fall sogar zwei und es darf nicht der eigentlich Schuldige sein. Schade.


    Hmm, Orashanos war zu dem Zeitpunkt schon tot und seine Leiche in das Portal reinwerfen wäre dann doch recht herzlos von Corren gewesen. Aber Shai'dana hätte ich es gegönnt.



    Dadurch, dass ich Grimmeisen anfangs so überhaupt nicht mochte, ist er massiv in meiner Achtung gestiegen und ist für mich eigentlich sogar der Charakter mit der schönsten Entwicklung, noch vor Shur. Aber auch Shai'dana möchte ich hier nochmal erwähnen, es müssen ja nicht immer Entwicklungen in die positive Richtung sein ;-)

    für mich ging es hier um zwei Dinge. 1) Den Lerneffekt. Corren hat im Laufe der Zeit vergessen, was es heißt, ein Forscher zu sein. Er ist zwar im Grunde ein guter Mensch, aber durch seine Ambitionen fehlgeleitet. Und 2) Die Erkenntnis, dass manche Dinge nur Böses bringen können, ganz gleich wie sehr man auf das Gegenteil hofft - wie der Abstieg zum Grund des Wolkenmeers und die Suche nach ThaunasRa.


    Mein Punkt ist gerade der: Gib Lebewesen irgend einen großen Begriff (wie hier Unsterblichkeit) und sie handeln ohne Sinn und Verstand. Damit meine ich aber, um fair zu bleiben, nur teilweise Corren, da bin ich eher bei deinem ersten Punkt. Vorrangig meine ich hier Shai'dana, die offenbar sogar ihre Truppe verraten und zum "Feind" überlaufen würde, nur, um Unsterblichkeit zu erlangen. Es ist krank, was ein bloßes Wort in einem auslösen kann. Das war das Erschreckende und zugleich Faszinierende in diesem Buch.


    Mir nicht! Ich dachte wir finden großartige Schätze und entdecken tolle Wesen :D


    Ich hoffe, dass war Ironie... ;-)


    Wobei, ich habe auch nicht daran geglaubt, dass Orashanos der Bösewicht ist, weil's mir zu offensichtlich war... OK, ich bin still :-D



    Rezension mache ich noch im Laufe des Tages. Schon mal vielen Dank an alle für die Leserunde! :-)

    So, die ersten drei Kapitel sind gelesen - und ich bin, ehrlich gesagt, etwas ernüchtert. Gut, mit den "Untoten" konnte man vielleicht nicht rechnen, aber die ganze Verratsgeschichte war dann doch recht offensichtlich. Um dann gleich mal Bernds Frage zu beantworten:

    Mich würde hier interessieren, ob es zu offensichtlich im Roman war oder ob hier der Leserunden-Bonus greift? In einer Leserunde wird ja naturgemäß wild spekuliert, sodass es im Grunde fast unmöglich ist, einen Twist am Ende zu haben, den nicht irgendjemand irgendwie so ähnlich geahnt hat.


    Hmm, ich finde schon, wenn man halbwegs aufmerksam das Buch liest, das genug Hinweise gestreut wurden. Der Zwist zwischen Corren und Orashanos war eigentlich omnipräsent, Corren hat ja alle Unannehmlichkeiten der Reise auf Orashanos geschoben, so dass ich eben auch den Gedanken hatte, dass Corren nur denken soll, dass Orashanos dahintersteckt. Shai'dana war ja auch bei den Meisten in der Leserunde spätestens nach der Aktion mit dem Seherwasser, die Corren beobachtet hat und ihrem merkwürdigen Verhalten unten durch. Samnion hingegen war für mich auch eine Überraschung, ich habe zwar schon gedacht, dass da jemand von der Akademie seine Hände mit im Spiel hat, hätte aber eher auf Jovaal getippt.


    So, ich bin dann mal auf das Finale mit Orashanos und dem Wächter des Schreins gespannt :-)

    Na gut, ich wäre zugegebenermaßen jetzt nicht verwundert, wenn es in einem möglichen dritten Band eine Situation ähnlich wie hier gäbe, wo der Protagonist auf Corren und seine Frau Iril trifft. Trotzdem: Das Verhältnis von Lian und Kris im Drachenjäger fand ich eher Richtung Beziehung gehend beschrieben, als hier das Verhältnis von Corren zu Iril. Ich weiß nicht, wie ich das besser ausdrücken soll... :-D


    An Iril als Verräterin glaube ich aus ähnlichen Gründen wie Avila nicht, da sind mir zu viele Zufälle im Spiel. Zudem halte ich Iril nicht für so taktierend, dass sie Corren irgendein Märchen auftischt, nur, um bei ihm Vertrauen zu gewinnen und auf die Mitleidstränendrüse zu drücken...

    Jeder steht für den anderen ein. Das vermittelt Corren wirklich gut und ich denke, er hat recht, dass ihn das auf seiner Expedition weiterbringen wird, als wenn er denkt, jeder Söldner ist ersetzbar. Im Zweifel retten diese dann nämlich lieber ihre eigene Haut. Vorausschauend ist er ja, der Corren.


    Ja, Correns Gespräch mit Hechet fand ich da wirklich großartig. Ihm scheint der Zusammenhalt der Gruppe dann doch auch wichtig zu sein, nicht nur das bloße Gelingen "seiner" Expedition.

    Irgendwie habe ich ein schlechtes Gefühl bei Orsa und Grimmeisen. Es sind noch erstaunlich wenig Leute gestorben und besonders wegen ihrem Gespräch vor dem Abtauchen glaube ich, dass es da noch dramatisch werden wird.


    Na gut, es muss ja auch nicht immer Tote geben :-D Aber das noch etwas dramatisches zum Schluss passiert, da bin ich auch recht sicher.

    Ich finde die beiden auch toll zusammen. Iril ist mir sehr sympathisch und ich fände es toll, wenn sie in Corren endlich einen Mann fände, der ihr die Freiheiten schenkt, die sie nie kennengelernt hat... Hach, wahrscheinlich bekommen wir doch noch ein Happy End... ^^ Ich glaube auch, dass er in ihr mehr sieht als hauptsächlich ein "Studienobjekt".


    Ich sehe hier tatsächlich überhaupt kein Anzeichen für eine Beziehung. Dein zweiter Satz genügt mir als Interpretation völlig :-P


    Witzig, dass keiner von euch denkt, der Alchemist könnte sie einfach betrogen haben.


    Wenn er wirklich gut mit Iril befreundet ist, macht er das aber auch nicht von sich aus. Was uns wieder zu der Orashanos-Geschichte bringt. Wer auch immer hier der Böewicht ist, er hat viele Kontakte. Und/oder viel Geld um die Leute zu bestechen...

    Ich glaube auch, dass Corren Iril vor allem Freiheit und Sicherheit geben will. Auch wenn sein Vorschlag etwas aus heiterem Himmel kommt. An Irils Stelle wäre ich auch erstmal verwirrt.


    Stimmt schon, aber ich denke, da treffen auch zwei konträre Sichtweisen aufeinander. Ich denke, Corren kann es einfach nicht verstehen, dass es Lebewesen gibt, die sich nicht einfach die Freiheiten nehmen können, die sie brauchen - er selbst lebt schließlich nach dem Prinzip. Und dann hört er Irils Geschichte und merkt: Doch. Es gibt solche Lebewesen. Ich sehe das Ganze als mehr oder weniger spontan geplante Mitleidsgeste.

    So, nun bin ich auch mit dem Abschnitt fertig.


    Irils Geschichte fand ich auch sehr dramatisch - sie ist ja wirklich von einer Gefangenschaft in die nächste gekommen. Ich denke, Corren macht ihr schon auch aus "Studiengründen" sein Angebot, aber ich denke, der Hauptgrund ist einfach, dass er ihr das Gefühl von Freiheit gönnen will, dass sie nie hatte.

    Auch euer Misstrauen gegenüber Shai'dana teile ich mittlerweile, auch wenn ich sie mag. Wenn sie wirklich Wasser des Sehens verwendet hat, mit wem wollte sie dann sprechen? Und warum sagt sie Corren nichts? Merkwürdige Szene...

    Und nach einigen weiteren dramatischen Szenen ist die Gruppe endlich in ThaunasRa! Ich bin gespannt, mehr darüber zu erfahren!

    So, nun die ersten drei Kapitel des Abschnittes :-)


    Shai'danas und Correns Aktion auf Ieverasts Feste war schon sehr abenteuerlich :-D Jetzt krieg ich das Bild von Corren als Zuhälter nicht mehr aus dem Kopf :-D

    Ich denke, warum die ganze Aktion nicht geklappt hat, hängt wieder mit den ganzen Überfällen zusammen, die sonst noch so passiert sind. Ich glaube auch, der Verantwortliche weiß von Correns Verbindung zu Orashanos, ist es aber nicht selbst. Es wirkt mir eher so, als ob er will, dass Corren denkt, dass es Orashanos ist...

    Warum sonst wäre Eshamnoras in der Festung gewesen, wenn nicht, um das Vorhaben der Anderen zu sabotieren?


    Ich glaube langsam eher, der Rat hat in als eine Art Aufpasser mitgeschickt, um Kenntnisse davon zu haben, was mit Corren los ist.

    In der Festung hatte ich schon wieder die ganze Zeit so eine Assassinen-Stimmung, das fand ich super!


    Ja, das Ganze war doch ähnlich wie der Prolog aufgebaut.

    Das stimmt so sicher nicht. Corren ist ja schon von einem Ende der Welt zum anderen gereist. Und sicher hatte er da schon auch einheimische Führer und Helfer bei sich. Aber natürlich ist der "Stuhl des Captains" letztlich ein einsamer. Er ist der Boss, er hat ein Ziel, er bezahlt den Rest, um dieses Ziel zu erreichen. Dabei kann er sich um Milde und Fürsorge im Umgang bemühen (anders als damals z.B. Adaron), aber er sollte genug Distanz halten, dass klar ist, wer das Sagen hat.


    Ja, beim ersten Teil hätte ich vielleicht differenzieren sollen. Ich versuche es mal, mit der realen Welt zu vergleichen: Corren würde nie einen Urlaub machen, bei dem er eine Reisegruppe hat, die Sightseeing mit Reiseführer macht und sonst in einem Bus eingepfercht zusammen sitzt. Das würde ihn einengen und er hätte seine Freiheiten nicht.
    Übertragung auf das Buch: Das Problem hat er mehr oder weniger jetzt. Er ist eine Art Reiseführer einer Gruppe. Und ich unterstelle ihm schon, dass er diese Gruppe als Zweckgemeinschaft ansieht. Dennoch hat er für mich keine Einstellung Marke "Ich teile allen mehr oder minder direkt mit, dass ich eigentlich alles am Liebsten allein/mit Shur machen möchte" sondern er versucht sich mit den anderen zu arrangieren und mit ihnen umzugehen. Dass er das nicht gewohnt ist, zeigt meiner Ansicht nach das erste Gespräch mit Kaillyn recht deutlich. Sonst bin ich ab dem dritten Satz auch bei dir, ich wollte nur meine Interpretation etwas näher verdeutlichen :-)

    Er hat wirklich hauptsächlich das Gelingen seiner Reise im Sinn, das habe ich besonders auf der Insel gemerkt, als er Lian wirklich um jeden Preis dabeihaben wollte.


    Gut, an Lian kommt Corren wirklich nicht heran, aber als so herzlos empfinde ich ihn gar nicht. Er ist eben der typische Forscher und Entdecker, vielleicht wirkt er dadurch etwas gefühlskalt. Zudem hat er sowas noch nie gemacht, ich denke, er war noch nie auf andere Menschen angewiesen und ist das wohl auch nicht gerne. Shur dürfte hier schon die einzige Ausnahme sein.

    So, nun bin ich auch mit dem Abschnitt durch (ich bin immer noch selbst für meine Verhältnisse lansam, tut mir Leid! :-/ ).


    Der zweite Teil bietet recht typische Kost, die man so auch im Drachenjäger finden könnte. Corren und Lian ergänzen sich gut, ich finde, die geben ein gutes Team ab.

    Iril kann eine weitere spannende Person sein, gerade mit Lian und Grimmeisen sehe ich da aufgrund ihrer ähnlichen Vorgeschichten Berührungspunkte.

    Und zum Abschluss mal wieder ein sehr schön geschriebener Kampf gegen einen mutierten Drachen, schätze ich mal zumindest. Ich stelle mir langsam wirklich die Frage, was hier passiert ist und was die ArChaon getan haben. Vermutlich ist ihre Anbetung der Drachen ausgeartet und die Drachen haben sich aufgelehnt, um den Größenwahn der ArChaon zu stoppen. Irgendwie so etwas könnte es sein :-)

    Das mit dem Satz auf Seite 169 ist mir ja auch aufgefallen. Aber meistens habe ich dann nichts zum Schreiben da (Zettel) oder denke nicht daran. und ich habe es einfach zwar gelesen, aber dann eben einfach weitergelesen. Und dann natürlich nicht mehr daran gedacht.


    Ich bin da auch darübergestolpert, aber sowas passiert eben mal. Ich finde auch hier das Lektorat und die Korrektur deutlich besser als im "Drachenjäger". :-)

    Immer diese Fragen nach dem *über*nächsten Buch. ;)

    In dem Fall kannst du es auch als "Was kommt, von dem ich noch nicht weiß, dass es kommt?" lesen :-D


    Shadowrun ist ein Rollenspielsystem mit dem ich mich, ehrlich gesagt, null befasst habe - wenn, dann war ich eher in der DSA-Fraktion dabei ;-) Aber ja, derzeit kommt ja wirklich einiges :-)



    Ich wäre übrigens sehr gerne bei einer "Am Abgrund der Unendlichkeit"-Leserunde dabei, auch wenn das noch ein bisschen Zeit hat... :-)

    Hmm, der Tarean subt komplett bei mir - wenn der Inhalt der Jubiläumsedition nicht von dem Original abweicht, wäre ich auch dabei :-)


    Dann stelle ich doch mal wieder die klassische Frage, woran du gerade arbeitest. Ich hab gesehen, dass im März 2019 "Am Abgrund der Unendlichkeit" erscheint, da freue ich mich auch schon drauf :-) Was gibt es sonst noch?