Beiträge von Robert Corvus

    Auch bekommt man eine relativ konkrete Ahnung wo sie sein könnte.

    Da bin ich natürlich gespannt auf Deine Vermutung! Was denkst Du, wo sie stecken könnte?


    Faszinierend find ich die Herrscherfolge der Schattenkönige, erinnerte mich etwas an Underworld, die es ja quasi unmöglich macht das ein "neuer" König wird.

    "Underworld" war da tatsächlich eine Inspiration. Wobei es dort, wenn ich mich richtig erinnere, nur drei Herrscher sind, während es mehr Schattenkönige gibt.


    Überrascht hat mich die Anzahl der Herzen

    Zunächst einmal ist Ondrien das größte Land der Welt, von daher ist auch Platz (bzw. Notwendigkeit) für eine gewisse Anzahl an Adligen, die es verwalten.

    Und dann ist da der Faktor, dass ein Osadro nicht eines natürlichen Todes stirbt. Immer, wenn einer dazu kommt, steigt die Anzahl grundsätzlich permanent um 1 an. (Dass Helion in Feind gleich mehrere töten kann, macht ihn zu einer solch herausragenden Heldengestalt in den Annalen seines Ordens.) Im Laufe der Jahrhunderte sammelt sich da etwas an - auch, wenn der Schattenkönig darauf achtet, dass nicht jeder Schattenherzog oder Schattengraf ständig neue Unsterbliche erhebt.

    wieder eine Klerikerin kennen die ein Kind des dreifachen Vollmonds ist,

    Die haben einen "Startvorteil" (sofern sie nicht wahnsinnig werden), weil sie sehr empfänglich für die Ströme der Magie sind. Das ist im Kult sehr gefragt, da die Kleriker oft auf die eine oder andere Weise den Osadroi beim Zaubern assistieren.

    wird ein so Verwandelter auch ein echter Anhänger werden und sich voll und ganz der dunklen Seite zuwenden?

    Welchen Eindruck hast Du von Liólas Ghoul Brünetta gewonnen? Als menschliche Priesterin war sie ja nicht unbedingt den Schatten zugetan ...

    Aber ein Ghoul hat nicht (mehr) die intellektuelle Kapazität, um das Amt eines Dunkelrufers auszufüllen. Das sind Diener für grobe Aufgaben.

    Achja, ich muss eine schwarze Seele haben, denn obwohl ich den Schluss kannte, habe ich doch gehofft, Liola würde es schaffen und ich habe langsamer gelesen je näher ich der Stelle kam.

    Das liest sich witzig, wie Du das darstellst! :lachen:


    Und so was zerstört Helion. Einfach so!

    Ja, da ist sicher eine Ambivalenz zwischen der Schönheit, die dadurch verloren geht, aber eben auch dem Grauen und dem Leid, das man dadurch vielen erspart.


    Ich glaube in dem Buch merkt man besonders, wie unterschiedlich Brutalität und Grausamkeit aufgenommen wird bei Einzelschicksalen gegenüber anonymer Masse.

    Ja, das fand ich in dieser Leserunde auch wieder sehr deutlich. Mit Deria hatten viele von Euch Mitleid, obwohl ihr Kind ja erst als Leiche zu sehen war ...

    obwohl ich erstaunt bin, dass die Leipziger Buchmesse keine Rolle spielt. War die so unergiebig? Oder nur im Bezug auf die Schattenherren?

    Der Anhang von Feind bezieht sich speziell darauf, wie es zur Veröffentlichung dieser Trilogie kam. In Leipzig wurden später die entscheidenden Weichen für Schattenkult, Grauwacht und Drachenmahr gestellt.

    Kann Helion gegen seinen Willen zum Dunkelrufer werden?

    "Dunkelrufer" ist ja ein klerikaler Rang, ein Beruf. Aber wir haben ja gesehen, dass man sehr wohl gegen seinen Willen zu einem Ghoul werden kann - und vielleicht auch zu einem Osadro.

    Vom Schattenkönig würde ich gerne noch mehr lesen.

    Ein Knecht wird Deinen Wunsch erfüllen. :wahrsager:

    Ganz toll fand ich die Anhänge zum Roman.

    Das ist für mich eine wichtige Information, weil ich bei solchen Extras immer überlege, ob die überhaupt jemanden interessieren. Viele Bücher haben so etwas ja nicht, und da liegt der Gedanke nahe, dass man sie auch weglassen und den Aufwand in etwas anderes stecken kann.

    Aber richtig spannend fand ich beim ersten Lesen die Stelle mit den Herzen, denn bis dahin hatte ich mir gar keine Gedanken gemacht, dass den Osadroi Organe fehlen könnten.

    Ja, deswegen haben sie auch Narben auf der Brust.

    Wenn man sehr genau ist, merkt man auch, dass diese Entnahme des Herzen erst nach der Umwandlung in eine Osadra erfolgt. Allerdings unmittelbar danach - der Schattenkönig geht kein Risiko ein.

    Oder liegt es an Helions Lebenskraft, dass sie diese starke Emotion der Sehnsucht nach dessen Liebsten, die einzige Emotion, die ihm noch geblieben ist, quasi in sich aufgenommen hat?

    Das ist sehr gut möglich, denn die Schattenherren schmecken ja die Emotionen, wenn sie Essenz aufnehmen. Und Lisanne ist in ihrem labilen Zustand sicher besonders empfindlich und empfänglich.


    Was mich im Anhang überrascht hatte, dass es gar nicht sicher ist, ob Lióla tatsächlich Modranels Tochter ist, daran konnte ich mich nicht mehr erinnern.

    Das ist die Sicht eines Chronisten, der in der Welt des Romans lebt - der hat nur bedingt Einblick. Als Leserinnen und Leser wisst Ihr in dieser Hinsicht mehr als er.

    Falls sich jemand fragt, wo dieser Chronist zu verorten ist: im Regenbogenpalast von Aeterna, der Wüstenstadt unten links auf der Weltkarte und Schauplatz von Schattenkult. Dort leben sehr besondere Wesen ...

    Die Vignette von Ajina kommt aber nicht aus Grauwacht, oder?

    Da habe ich Zeichnungen vom Mond gesucht und keine gefunden, die meinen Vorstellungen entsprach. Deswegen habe ich selbst eine kleine Zeichnung angefertigt.

    Er ist seit Menschengedenken der Erste, der es schafft, eine Schattenherzogin in Bedrängnis zu bringen.

    Das war doch nicht er, er hat es vermasselt!

    Ich glaube, da tust Du ihm Unrecht.

    Er war der Anführer des Trupps.

    Er hat das Geheimnis um Modranel bewahrt.

    Er hat Modranel auf Sichtweite an Lisanne herangebracht. Damit hat er die entscheidende Waffe in Stellung gebracht. Dass diese keine ausreichende Durchschlagskraft hatte, ist ihm nicht anzulasten - ähnlich wie bei einem Katapult, das nicht genug Wumms hat. Da ist dann der Konstrukteur nicht gut genug gewesen.

    Somit hat Helion mehr erreicht als irgendein Mondschwert vor ihm.

    Grund zum Jubeln hatte er eigentlich nicht.

    Na ja, er hat einen Gegner überwunden. Jetzt bei der Fußball-WM jubeln die Torschützen ja auch, bevor das Spiel vorbei ist. :)


    Jetzt hält sie noch der Rache-Gedanke aufrecht, sie hätte also nie ein neues Leben anfangen können, solange es noch Schattenherren gibt,

    Hm, ich glaube schon, dass Menschen auch negative Gefühle wie Rachdurst hinter sich lassen und ihr Leben neu ausrichten können.


    Was ist eigentlich an ihm jetzt noch so Besonderes, nachdem er 300 Mann vom Kampfplatz abgezogen hat

    Er ist seit Menschengedenken der Erste, der es schafft, eine Schattenherzogin in Bedrängnis zu bringen.

    Durch seine Aktion hat sich das Schwarze Heer vor Guardaja parktisch aufgelöst, die Belagerung ist beendet, die Silberminen (vorerst) gesichert.

    Da er diesen Erfolg herbeigeführt hat, unterstützt man ihn - wenn er das bislang undenkbare schafft und er Lisanne wirklich umbringen kann, ist dieser Sieg jedes Opfer wert. Selbst wenn das nicht gelingt, ist der von ihm errungene Sieg bei Guardaja der größte, den die freien Reiche in ihren Geschichtsbüchern notieren können ...

    Ich fand das beim ersten Mal lesen (überhaupt von Dark Fantasy) schon sehr überraschend, wie schnell man sich als Leser in Figuren verliebt, die von außen einfach nur brutal und böse sind.

    Das finde ich an diesen Leserunden auch immer interessant zu beobachten. :jakka:


    sterben für seinen Gott ist für Fanatiker eine Gunst, keine Bestrafung.

    Wobei da meistens das Paradies als Belohnung winkt. Das ist bei Lióla - oder im Schattenkult allgemein - nicht der Fall.

    Was sollte dann seine Unterstützung Helions Heilung, wenn er dann im Anschluss ihn verraten will? Dass er sich Wiederaufnahme in seine Fallan erhofft und Helion deswegen verrät, kann ich ja nachvollziehen, aber warum hat er ihn dann nicht einfach sterben lassen, dann hätte er das Mondschwert auch zu seinem König und Königin bringen können.

    Er will sich dadurch rehabilitieren, dass er den König vor jemandem warnt, der seine Gäste töten will. Ein zu allem entschlossenes Mondschwert, das es bis an den Königshof geschafft hat - eine echte Bedrohung. Damit er sich so ins Licht setzen kann, muss diese Bedrohung aber erst einmal existieren ...

    Eigentlich müssen sich die Fayé und die Osadroi doch gut verstehen, denn was das Quälen und Bestrafen angeht, ergänzen sie sich doch hervorragend, siehe diesen Baum mit den eingewachsenen Bestraften.

    Sie sind einander ja auch nicht abgeneigt ...

    Nun ja, man kann ja auch nett zu seinem Futter sein

    Das stimmt und wird auch gern als Beispiel dafür angeführt, wieso es fatal sein kann, aus den Erfahrungen der Vergangenheit auf die Zukunft zu schließen: Der Truthahn wird vermutlich denken, dass die Leute, die ihn jeden Tag füttern und seinen Stall sauber halten, nur sein Bestes wollen. Und an Thanksgiving kommen sie dann mit der Axt ...

    Ich habe übrigens am Ende der eigentlichen Geschichte, als die "Guten" alle (weitestgehend) tot sind und bevor ich die Anhänge gelesen habe, bei mir gedacht, dass FEIND auf mich schon sehr als ein Einstiegsbuch in die Trilogie wirkt. Und was lese ich im Nachwort - genau das.

    Es stand ja auch in der Ankündigung zu dieser Leserunde, auf meiner Webseite, auf dem Titelbild, auf der Amazon-Seite ... :lachen: Vielleicht hast Du es irgendwo dort gelesen und es ist eingesickert, war Dir aber nicht mehr so präsent.


    Ich vertraue jetzt einfach mal auf Robert und dass ich keine Rosamunde-Pilcher-Story :angst::angst::angst: lesen werde in KNECHT und HERR.

    Ich würde zwar nicht so weit gehen, dass die beiden Romane speziell das sind, was Rosamunde-Pilcher-Fans gern lesen, aber Knecht wird ein bisschen romantisch und Herr sogar ein wenig erotisch. ;)

    Das ist letztlich wirklich das, was mir an der Geschichte etwas gefehlt hat, dass manche Figuren zu kurz kommen.

    Da man eine Roman nicht beliebig dehnen kann, ohne dass die Spannungskurven leiden, wäre die Lösung dafür, diese Figuren rauszukürzen. Ich habe sie aber gern drin, weil sie für mich die "gefühlte Welt" des Romans vergrößern - auch wenn es nicht ihre Geschichte ist, die erzählt wird. Wobei ich da auch nicht bei allen die Hand ins Feuer lege: Manchmal taucht eine Figur eine Weile ab, um dann unvermutet wieder aufzutauchen. Das klappt aber auch nur, wenn man nicht bei jede Figur weiß: "Klar, der muss ja demnächst noch mal auf die Bühne kommen."

    aber diese Wandlung scheint ja einen enormen Aufwand an Lebensessenz zu erfordern. Zweifelhaft,dass die anderen Herren oder gar der Schattenkönig das zulassen würden, schon gar nicht nur um einen Paladin zu ärgern.

    Das stimmt, es ist ein sehr aufwendiges Ritual, und prinzipiell belastet jeder Schattenherr die Ressourcen, denn ...


    Und die Frage wäre dann auch, ob Helion genauso böse werden würde wie die anderen Schattenherren oder ob er aufgrund seines Charakters ein "guter" Schattenherr wäre.

    ... jeder Schattenherr benötigt menschliche Lebenskraft, schon allein, um zu existieren. Von daher gibt es zwar auch innerhalb der Osadroi Abstufungen, aber echte "Menschenfreunde" können sie aus existenziellen Gründen nicht sein.

    Ich hätte "sagte Vater" tatsächlich eher bei einem Text in der Ich-Form erwartet, was wir hier ja nicht haben.

    Das ist tatsächlich eine Frage der Distanz: "sagte ihr Vater" ist weiter weg als "sagte Vater" - und in dieser Szene, wo sie ihr Leben für ihn gibt, sind wir sehr nah an Ajina.


    Aber ich war nie tief genug in diesen einzelnen Abschnitten bzw. in den einzelnen Figuren drin, als dass es für mich wirklich immer auch deren Sicht auf die Dinge war.

    Hm, da bin ich nicht so sicher ...

    Ihr habt ja auch in den vorherigen Leseabschnitten bemerkt, dass zum Beispiel die Sicht auf den Orden der Mondschwerter in Helions Abschnitten von einer sehr subjektiven Abneigung geprägt und eben keine objektive Darstellung ist.

    Hört sich ganz nach einem Buch für mich an.

    Das hab ich mir eben auch gedacht^^

    Das freut mich.

    Zur Sicherheit weise ich nur darauf hin, dass "böse Mädchen" bei Schattenkult durchaus im Sinne von brutalem Horror gemeint ist. Also nicht ein paar Teenager, die ein bisschen frech sind, sondern drei junge Frauen, die jeder von uns in jeweils eine Einzelzelle sperren würde, um dann den Schlüssel wegzuwerfen ...

    Ich muss zugeben, ich hatte etwas Mitleid mit Liola, sie erreicht ihr Ziel unsterblich zu werden nur um nach wenigen Sekunden zu sterben. Das ist schon bitter.

    Ist es nicht interessant, mit was für Figuren man - trotz all ihrer Bosheit - Empathie empfinden kann?


    Werden die Flinken Gnome zu einer bedeutenten Söldnereinheit?

    :lachen: Schade, dass mir diese Wendung beim Schreiben nicht eingefallen ist - darin hätte natürlich viel Potenzial gelegen!


    Somit geht die abendliche Diskussion hier im Haus weiter: Wie weit hast Du gelesen?

    Ich hoffe, dass sich in Eurem Haus die Sympathien nicht so weit teilen, dass es Streit darüber gibt, wer gewinnen soll ... :nudelholz:

    Mir hat das Ende sehr gut gefallen.

    :freu:


    Eine Pilcher-Geschichte wird das sicherlich nicht - obwohl... damit wäre ich dann mal wirklich überrascht

    Mein romantischster Roman ist übrigens Gier, ein BattleTech-Roman, den ich unter meinem Pseudonym Bernard Craw veröffentlicht habe. Damit rechnen die meisten Leute ebenfalls nicht ... :err:

    Heißt das, dass Du auch Schattenkult überarbeitest?

    Ja, das habe ich schon. Ich habe von Piper die Rechte für die drei Schattenherren-Romane, für Schattenkult und für Grauwacht zurück bekommen. Bis auf Grauwacht habe ich sie auch schon überarbeitet, die Texte sind also fertig.

    Das Nachwort fand ich übrigens sehr interessant.

    Das sind wichtige Rückmeldungen für mich - wenn ich nicht mitbekomme, was gut ankommt, kann es sein, dass ich Elemente weglasse und anderes probiere. Vielen Dank!

    Die vermeindliche Motivation war, dass die Faye ihn in die Sklaverei der Schatten übergeben haben. Helion konnte also von einem soliden Fundament und einer gehörigen Portion Hass ausgehen.

    Das ist sicherlich eine Motivation, aber sie ist rückwärts gewandt, und vielleicht unterschätzt Helion Limoras da. Klar, ihm ist Übles von den Ondriern angetan worden ... aber vielleicht ist das für einen Fayé kein außergewöhnliches Verhalten (die sind ja selbst auch keine Kinder von Traurigkeit), und Limoras' Fokus könnte mehr darauf liegen, wer ihm in Zukunft nützt, als wer ihm in der Vergangenheit geschadet hat ...


    Dieses Buch ist, obwohl Fantasy oft sehr nah an der Realität von Kriegen.

    Das freut mich. Trotz des fantastischen Settings versuche ich, nachvollziehbare und in diesem Sinne "realistische" Geschichten zu erzählen.


    Warum sollte Lisanne sich nicht dafür einsetzen, dass Lióla zu einer Osadris wird.

    Prinzipiell ist Lióla sicher eine gute Kandidatin. Es geschieht aber sehr selten, dass jemand zur Unsterblichkeit erhoben wird. Auch eine Schattenherzogin darf das nicht allzu oft tun (jeder Schattenherr verbraucht schon durch seine bloße Existenz Essenz etc.). Es ist für Lisanne also auch eine Art Investition; wenn sie Lióla erwählt, müssen eventuell andere Kandidaten zurückstehen.

    Irgendwie ist er nun nicht mehr der Helion, den man kennen gelernt hat.

    Ja, er ist verändert ...


    Die Magie, die der Faye benutzt hat, kann man die mit der Magie der Schattenherren vergleichen?

    Sie ist verwandt, aber die Schattenherren zaubern direkt, während die Fayé in aller Regel den Umweg über Dämonenbeschwörungen gehen - die dämonischen Wesen sind dann diejenigen, die Magie wirken.

    Diesmal empfand ich das nicht so extrem, aber das liegt sicherlich auch daran, dass ich wusste, was mich erwartet.

    Da ist wahrscheinlich wirklich ein Unterschied, ob man die Geschichte das erste oder das zweite Mal liest. Ich freue mich, dass man ihr offenbar auch beim zweiten Mal noch etwas abgewinnen kann. Das zeigt ja auch, dass mehr drinsteckt als die Frage: "Was passiert wohl als Nächstes?"

    Diese Einsicht kam reichtlich spät und ich habe sie irgendwie als Verrat an Ajina empfunden.

    Das kann man sicher so sehen. Andererseits sind sich Lióla und Modranel in ihrem Wissensdurst sicher tatsächlich ähnlich.

    Schwäche darf sie danach nicht zeigen, sonst ist sie schneller weg vom osadrischen Fenster als sie gucken kann. Denn Mitleid mit einer der ihren wird keiner von den anderen Schattenherren haben, im Gegenteil, wenn ein Herzogtum zu haben sein könnte.

    O ja, Schwäche zu zeigen ist in Ondrien allgemein, im Kult im Besonderen und unter den Osadroi im Speziellen etwas sehr Gefährliches ... Das wird leicht als Einladung verstanden.

Anstehende Termine

  1. Freitag, 8. Juni 2018 - Sonntag, 24. Juni 2018

    Dani79

  2. Freitag, 15. Juni 2018 - Sonntag, 1. Juli 2018

    gagamaus

  3. Freitag, 22. Juni 2018 - Freitag, 6. Juli 2018

    odenwaldcollies

  4. Freitag, 22. Juni 2018 - Freitag, 6. Juli 2018

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