Beiträge von dieUnkaputtbare

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    Sorry ich komme jetzt erst zum Schreiben,zu viel Arbeit und der PC ist bockig und kann nur mit Bildschirmtastatur arbeiten, deswegen so wenig Text


    Ich versuche rauszufinden was Landon vor hat und welchen Zweck Felicitas erfüllt. Aber ich bin ratlos. Es ist so spannend.

    Kerstin bekommt ja in Deutschland auch nicht viel raus.

    In Mississippi brennt nun auch noch die Kirche, Abner wird verschleppt und schwer verletzt.

    Ob es für Felicitas gut ist von den Kapuzenmännern Fotos zu machen um sie zu identifizieren wird sich noch zeigen. Auf jeden Fall extrem mutig...







    Es kommt einiges zurück, ja. Aber dass es ein zweiteiliges Preissystem gibt oder verschiedene Waschräume - das hat sich ja schon geändert. Genauso wäre es in den 1960er Jahren undenkbar gewesen, dass es Barack Obama in Präsidentenamt schafft. Nur schade, was gefolgt ist...

    Ja, allerdings. Ich fand das Obama das ziemlich gut gemacht und er hatte Herz..

    Was auffällt sind immer wieder die Parallelen zur Judenverfolgung, ich werde wohl nie begreifen, warum einige "Völker" einfach so ausgegrenzt und so widerlich behandelt werden. Ein Thema was mich wirklich aufregt, immer noch. Denn ist heute ja kaum besser als damals, hat man manchmal das Gefühl.


    :o:o:o

    Damit hast du leider recht! Ob das die Juden damals sind oder die Flüchtlinge heute - es ist einfach nur schrecklich.

    Ich denke, Feli sieht Parallelen zu sich und den Schwarzen. Gerade bei Adam Lee habe ich das Gefühl, dass sie in ihm ein bisschen sich selber sieht.

    Sie ist eine unglaublich tolle Frau, finde ich. Sehr mutig und sie sieht die Menschen und nicht nur sich selber

    So ganz unabhängig davon was hier alles schon steht, hab ich auch alles brav gelesen, noch mal meine komplette Meinung zu diesem Abschnitt


    Meine Güte, was für ein Rassenhass, das macht mich wirklich traurig. Und Felicitas steckt mitten drin. Sie ist weiterhin in Kontakt mit den Schwarzen, obwohl die Drohungen weiter zunehmen, das sie sich lieber fernhalten sollt. Der Mord an dem kleinen Jungen hat mich zutiefst erschüttert. Und natürlich war ein ein Schwarzer, wie auch sonst. Mich macht das traurig. Und Felicitas will wieder helfen, was in einer noch unschöneren Situation endet für den armen Adam Lee, ich hoffe er wird er überstehen.

    Bei Landon bin ich nach wie vor skeptisch, wir haben ja jetzt auch erfahren wie eng er mit Abner befreundet war und warum diese Freundschaft zerbrach. Ich hoffe das die beiden wieder zueinander finden, schlimm das eine Freundschaft zerbricht nur weil einer weiss und einer schwarz ist.

    Wer steckt unter den Kapuzen vom Ku Klux Klan ? Ist Landon eventuell sogar daran beteiligt, das würde ich ganz schlimm finden, ich finde ihn eigentlich sympathisch und hoffe ja auch das mit Felicitas was geht.

    Bei der Sache in Deutschland mit der falschen Kanzlei steig ich auch noch nicht durch, sollte Felicitas bewusst nach Mississippi gelockt worden sein ? Und warum ?

    Ich hoffe Kerstin findet da etwas raus, welche Rolle Christopher spielt, ist mir ebenfalls noch nicht klar.


    Was auffällt sind immer wieder die Parallelen zur Judenverfolgung, ich werde wohl nie begreifen, warum einige "Völker" einfach so ausgegrenzt und so widerlich behandelt werden. Ein Thema was mich wirklich aufregt, immer noch. Denn ist heute ja kaum besser als damals, hat man manchmal das Gefühl.


    :o:o:o

    Ganz schon einsam dort draussen, wo es Felicitas jetzt hingezogen hat. Aber irgendwie scheint sie sich mit dem Haus verbunden zu fühlen... mir wäre das zu einsam..

    Und was denkst du sonst so zu dem, was in diesem Abschnitt erzählt wurde?

    Erstmal such ich noch dem Zusammenhang von Fabienne aus dem Prolog und Virginia, aber das wird sich klären, schreib gleich sowieso im nächsten Abschnitt weiter. Felicitas finde ich wie gesagt super, auch super mutig. Ich weiss nicht ob ich das so könnte, alles stehen und liegen lassen und einen neuen Anfang in dieser ganz anderen Welt starten.

    Witzig fand ich die Szene mit Flip und dem Auto, das ist da ein richtiges Schlitzohr, aber die Idee ist echt gut, ich verleih mein Auto und derjenige darf tanken.

    Die Landschaft finde ich faszinierend bechrieben, sehr bildhaft, da möchte ich auch mal hin. Die Dorfbewohner sind tatsächlich schrullig und schon in diesem Abschnitt ist der Konflikt zwischen Schwarzen und Weissen deutlich spürbar. Hut ab vor Felicitas das sie sich davon nicht beirren lässt und trotzdem Kontakt knüpft mit den Leuten.

    Ich spreche grundsätzlich von Schwarzen, so ist es auch bei uns in der Klinik wenn wir Patienten haben die z.B aus Afrika kommen. Natürlich hat man im Gespräch schon mal gehört, das sie das andere Wort nicht als Beleidigung sehen.. ich bleibe bei Schwarzen.. das mal zu meiner Meinung.


    Ganz schon einsam dort draussen, wo es Felicitas jetzt hingezogen hat. Aber irgendwie scheint sie sich mit dem Haus verbunden zu fühlen... mir wäre das zu einsam..

    Oh, bin ich die erste ? Dann lege ich mal los..


    Das Buch:

    Eine mitreißende Geschichte um eine Erbschaft, eine Liebe und eine Kameliengärtnerei in der Bretagne

    Sylvia hat ausgesorgt, doch glücklich ist sie nicht in ihrem terminreichen Leben und in ihrer scheinbar perfekten Ehe. Als sie eine Kamelien-Insel in der Bretagne erbt, lässt sie München hinter sich. Aber Sylvias finanztüchtiger Mann hat die Insel bereits zum Verkauf angeboten. So ist man in der Kameliengärtnerei nicht gut auf die unbekannte Erbin zu sprechen. Gefangen vom Zauber der Insel und berührt von der Herzlichkeit der Menschen, gibt Sylvia ihre Identität nicht preis. Als sie sich in Maël verliebt, der als Gärtner auf der Insel arbeitet, wird ihre Lage erst recht kompliziert ...

    Ein wunderbarer Roman über die wichtigen Dinge des Lebens: Liebe, Mut und Zuversicht. Quelle: Amazon


    Die Autorin:

    Tabea Bach war Operndramaturgin, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Sie wurde in der Hölderlin-Stadt Tübingen geboren und wuchs in Süddeutschland sowie in Frankreich auf. Ihr Studium führte sie nach München und Florenz. Heute lebt sie mit ihrem Mann in einem idyllischen Dorf im Schwarzwald, Ausgangspunkt zahlreicher Reisen in die ganze Welt. Die herrlichen Landschaften, die sie dabei kennenlernt, finden sich als atmosphärische Kulisse in ihren Frauenromanen wieder. Quelle: Amazon


    Meine Meinung:

    Dies ist das erste Buch von Tabea Bach, die selbst viel gereist ist und nun Frauengeschichten aus unterschiedlichen Regionen schreibt. Dieses Buch ist der Auftakt einer Reihe um die Kamelien-Insel in der Bretagne.


    Wir lernen Sylvia kennen, eine erfolgreiche Karrierefrau, verheiratet mit Holger, der ebenfalls mehr arbeitet als lebt. An Geld fehlt es dem kinderlosen Paar jedenfalls nicht.Man merkt bereits am Anfang des Buches deutlich, das Sylvia eigentlich weder eine glückliche Ehe, noch ein wirklich glückliches Leben führt. Im Gegensatz zu ihrer fröhlichen Freundin Vero kennt sie nur Arbeit und kein Vergnügen.

    Als Sylvia von ihrer verstorbenen Tante Lucie eine Gärtnerei in der Bretagne erbt, will Holger natürlich sofort das sie verkauft, was sie anfangs auch zulässt. Als ihr aber spontan ein Auftrag platzt, beschliesst sie dorthin zu fahren. Dort trifft sie auf das Gegenteil von dem was Holger beschrieben hat und verliebt sich sofort in die Kamelien Insel und in Mael..


    Es beginnt eine spannende Reise.Es geht um Liebe,Leidenschaft und Lügen.Aber auch um den Mut, etwas abzuschliessen und etwas neues zu beginnen.

    Tabea Bach schafft es diese Insel so wunderschön zu beschreiben, das man das Gefühl hat, selbst dort zu sein.Das Buch ist zudem so flüssig geschrieben das man gar nicht merkt, wieviel Zeit vergangen ist und wie tief man schon in der Geschichte drin ist.

    Besonders schön fand ich die plötzliche Liebe die Sylvia auf der Insel findet, andere mögen dies kitschig finden, ich glaube an die grosse Liebe und fand das wundervoll.

    Was mich zu Tränen gerührt hat war, das diese Karrierefrau plötzlich merkt, das Geld nicht gleich Glück bedeutet und sie sich auch der Geschichte ihrer Tante Lucie zuwendet.Und plötzlich ist alles andere unwichtig, es zählen nur noch die Insel und deren Bewohner für Sylvia.


    Das Buch ist einfach zauberhaft und rührt zu Tränen, man freut sich schon jetzt auf die Fortsetzung


    Danke an Tabea Bach für die Begleitung unserer wunderbaren Leserunde


    Rezension auch zu finden auf


    Literaturschock Hauptseite
    Amazon

    Bücher.de

    Amazon

    Hugendubel

    Thalia

    Weltbild







    Oh jetzt müssen wir diese schöne Insel erst mal verlassen. Aber wir kommen wieder, ich auf jeden Fall.

    Ein wundervolles Ende, wie man es gehofft hat. Sylvia hat auf ihr Herz gehört und Holger verlassen, um zukünftig mit Maël und Solenn auf der Insel zu leben...

    Was jetzt die Zukunft bringt, werden wir ja erfahren. Sylvia und Maël sind für mich ein Traumpaar..und natürlich habe ich geweint, bei mir war der Moment da als Solenn dachte Pierrrick kommt und stattdessen kam Sylvia..

    Und natürlich beim Wiedersehen mit Maël..


    Danke, liebe Tabea, für dieses wundervolle Buch und die Reise zur Kamelien Insel <3


    Rezension folgt morgen

    So, ersten Abschnitt geschafft. Bin gut ins Buch gekommen.


    Im Prolog wird eine Fabienne in Missisippi erschossen..


    In Deutschland lernen wir erstmal Felicitas kennen. Die gefällt mir super, so witzig das sie die unseriösen Fotos von den Jungs ins Schaufenster stellt. Herrlich. Aber sie scheint keine gute Vergangenheit zu haben.

    Felicitas hat ein Haus in Missisippi geerbt und wandert also quasi aus. Mutig. Scheinbar wurde ihre Tante Virginia erschossen. Ich suche noch den Zusammenhang mit dem Prolog.

    Die Bewohner des Dorfes finde ich alle etwas merkwürdig, und vor allem sehr ablehnend gegenüber Schwarzen.


    Ich bin gespannt, das ist bisher richtig toll und gefühlvoll geschrieben

    Das war irgendwie ein Abschnitt, wo mir ziemlich oft die Tränen kamen.

    Der Zusammenhalt der Bretonen ist so toll. Und Sylvia bleibt erstmal allein zurück und findet das Testament. Unglaublich rührend geschrieben, mir liefen so die Tränen. Auf einmal ist wieder Hoffnung da und Sylvia ganz ruhig.

    Der Besuch bei Davenport zeigt ihr dann endgültig das man mit Geld vieles kaufen kann, aber kein Glück. Und wieder Tränen bei mir, keine Ahnung warum mich das so krass berührt.

    Ich wünsche mir jetzt noch ein Happy End mit Mael und Sylvia....

    Und bei Mael hat das natürlich den Grund, das er nun weiss, das Sylvia verheiratet ist und ihr Mann auch noch Schuld an dem Unglück ist. Das er ihr ja aus dem Weg geht, kann ich bestens verstehen

    Ich fände es aber trotzdem angebracht, dass die beiden sich aussprechen. Was zwischen ihnen gelaufen ist, war ja nicht ohne. Zumindest bei Sylvia waren echte Gefühle im Spiel, Maël kann ich nicht beurteilen.

    Ich glaube,gerade weil Mael echte Gefühle hat, trifft ihn das jetzt so hart