Beiträge von CEBernard

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    Ich nutze einmal diesen Thread, damit ihr im Fazit-Thread ungestört seid ;), um mich schon einmal herzlich für diese Leserunde zu bedanken! Ich habe gerade ein ganz glückseliges Lächeln auf dem Gesicht, weil ich den Morgen über eure intelligenten, detaillierten, auch kritischen Diskussionen gelesen habe. Ich hoffe, ihr wisst, was für ein großes Glück es für eine Autorin ist, wenn sich jemand wirklich mit dem Buch auseinandersetzt. Und das dann auch noch mittun zu dürfen! Was für ein Privileg. Ich rede wirklich sehr selten mit Menschen über meine Bücher (das mag verwundern), schon gar nicht in der Tiefe, und ich freue mich riesig darüber, wenn es passiert


    Lange Rede, kurzer Sinn: Tausend Dank euch! Fürs Organisieren, fürs Lesen, fürs Rezensieren, fürs Diskutieren!

    o integer und klar, wie er immer rüber kam, so hätte er für mich auch da sein müssen.

    Habe ich schon mal erwähnt, dass ich Figuren liebe, die sehr viele Facetten habe? Aber es ist auch gut zu wissen, wenn ich mal danebenliege. Ich glaube nur, dass jeder Gründe findet zu lügen. So sehr ich mir (gerade im echten Leben) Ehrlich von allen wünsche.

    Wie stark man werden kann, haben wir am Ende auch an Madame Hiver gemerkt. Wahnsinn, was sie alles bewerkstelligen kann!

    Juhuu! Am Finale habe ich lange gearbeitet, also schön, wenn es funktioniert. Die mind fights, wie ich sie nenne, sind immer eine besondere Herausforderung. Von den Rezensionsen, die ich lese, glaube ich auch, dass sie manchen zu abstrakt sind, aber ich habe mir gerade mit diesem sehr viel Mühe gegeben, zumal es in den Kämpfen natürlich eigentlich darum geht, dass Rea etwas Neues über sich lernt bzw. erfährt wie stark sie sein kann.


    dass Robin so belastet davon ist, dass er Rea nach England mitnimmt als Spionin. Dass er sie liebt und heiraten will ist doch die Wahrheit. Warum empfindet er das auch als Lüge?

    Ich glaube -- das war zumindest mein Gedanke -- Robin hat den ganzen 2. Band über immer stärker gemerkt, dass seine Familie auf der falschen Seite steht. Nicht umsonst hat er in der Arena den Schlüsselgedanken, dass sein Vater ein Mörder ist. All das mag für uns und Rea auf der Hand liegen, aber Robin ist sein ganzes Leben lang damit aufgewachsen, dass sie die Königsfamilie sind, die einzigen rechten Herrscher Englands, und dass sein Vater ein großer Mann ist. Tja.

    Und bei Rea weiß er natürlich, dass er sie in Lebensgefahr bringt, wenn er sie mit nach London. Das lässt sich, auch für ihn, einfach nicht wegdiskutieren. Sie wäre sicherer (und glücklicher, fragt er sich?), wenn sie in Paris bliebe.

    Rea wäre dann also D’Artagnan? Sie ist jung, sie ist gut aussehend, ihre Handlungen sind nicht im Einklang mit den anderen drei...... könnte passen

    Genau. So war es zumindest ein wenig von mir angelegt.


    LizzyCurse @Felinka Das mit der Polyamorie muss man wirklich im echten Leben nicht selbst wollen. :D Aber das bedeutet natürlich nicht, dass andere es nicht wollen können. Zumal unter dem Begriff ja sehr verschiedene Konzepte besprochen werden. Bei den Musketieren ist es so angelegt, dass sie sich alle drei gegenseitig lieben (nicht zum Beispiel offene Beziehungen o Ä). Ich weiß gar nicht, ob das schwieriger ist, als sich zu zweit zu lieben. Das ist schließlich auch schwierig, genau wie ihr sagt.


    Rhea Hast du zufällig mal die BBC Serie THE MUSKETEERS gesehen? Das sind die SCHLECHTESTEN Bodyguards der Welt. Ohne Witz. Die machen die krassesten Patzer. Das soll keine Rechtfertigung sein, sondern: I feel you. Ninon wollte nie, dass Rea ihre Leibwächterin wird, und sie würde ihr körperliches Wohl nicht über das Glück ihrer Freundin oder ihre Freunde stellen, deshalb wird sie niemandem eine Abreibung verpassen. Das hat der Roi übernommen. Er hat ja auch Konsequenzen gezogen.

    ich denke das hat mit der klaren schwarz weiss linie in England zu tun, die im Kontrast zu den Farben von Paris steht.

    ehrlich gesagt: das war auch mein Gedanke, als ich die schwarze Farbe gewählt habe.

    Wenn man es genau nimmt, ist er ja ein "Fehltritt" und nicht dafür geboren, oder? ;)

    Robins Sinnkrise in einem Satz :D Und genau, er wurde als Thronfolger erzogen.


    Darf ich übrigens erwähnen, wie toll ich es finde, wie differenziert und klug hier über das Buch gesprochen wird? Es ist mir wirklich eine wahre Freude. Zum Beispiel die Frage nach dem Kuss mit Blanc und Reas Verlangen nach Nähe. Das sind Sachen, die muss man manchmal auch erst mal durchboxen, oder da kann zumindest auch mal eine Frage aus dem Lektorat kommen. Aber das gehört eben zu ihr dazu. :) (Wobei ich mich wirklich nicht beschweren kann; meine Lektorin ist so was von unterstützend, ich könnte mir wirklich niemand Besseres wünschen)

    Ach Mensch, Rene ... Und ausgerechnet in den Kopf? Warum musste es ausgerechnet der Kopf sein? Ich bin da ein gebranntes Kind und weiß, wie leicht im Gehirn Schaden angerichtet werden kann, wenn ich drüber nachdenke, wird mir beinahe schlecht ...

    Hast du zufällig die amerikanische Version von Queer As Folk gesehen? Ich möchte nicht spoilern, aber das hat mich inspiriert!



    Ich hoffe Renes Fähigkeiten als Maltor werden nicht betroffen sein, sonst könnten Leute auf sie Idee kommen ein Schlag auf den Kopf könne Magdalenen "heilen".


    Bei der Szene mit den Mousketieren dachte ich an das alte "Einer für all, alle für einen" stärker konnte man das in nem modernen Roman nicht platzieren.

    Stolz

    Die Parallele habe ich auch schon öfter gezogen. Ich mag solche Metaebenen immer sehr. Magdalenen hin und her, ich sehe hier für mich auch ein anderes Thema im Vordergrund: die Akzeptanz von Menschen, die anders sind. So gefallen mir auch die verschiedenen Beziehungsstrukturen, die verschiedenen Charaktere und alles auch wirklich gut in diesem Buch.

    *hust* Absicht *hust*

    Nein, also, um mal Tacheles zu reden: Ich habe den zweiten Band für mich ganz klar als politisches Buch angelegt, wie LizzyCurse und du geschrieben haben, Avila . Das Politische ist schließlich persönlich, besonders für Rea und Ninon, die sich entscheiden müssen, wie sie mit ihrer Identität umgehen. Aber auch für Liam, das heißt, eigentlich für jeden. Deshalb liebe ich den zweiten Band auch so. Nicht, dass ich nicht alle Bücher liebe, aber das ist der spezifische Grund, warum ich an PALACE OF SILK hänge. Da ist mir sicher auch nicht alles gelungen, but I love room for improvement, und ich finde Politik so wichtig. Und wer es ohne die Ebene lesen möchte, darf ja. :)

    ich hab ihn schon vor ein paar Tagen in unserer Buchhandlung erspäht und war so versucht, ihn mir zu holen ;)

    Don't hold back on my account ;)


    Aber wo ich euch gerade hier habe (und falls ihr da eine Meinung zu habt): Fändet ihr ein Spin-Off interessant (ich muss vage bleiben wegen Band 3), zum Beispiel eines, das in den Vereinigten Staaten spielt? *unauffällig* Oder etwas ganz Anderes? Oder überhaupt?

    Aber Bahren sind für Tote, Lebende kommen aud Tragen!

    Ich schreibe das auf eine Liste und gebe es ins Lektorat weiter. DANKE!



    Schön finde ich immer die kurzen Szenen mit Ninon und Liam. Ganz leise entwickeln sich da glaube ich schon ein paar Gefühle. <3

    <3 <3 Ich mag leise. Das mag überraschend kommen in Büchern, in denen es sehr viele laute Szenen gibt, aber leise ist genau mein Ding. Es sind die kleinen Dinge.

    Den Ball fand ich toll. Mir gefallen die Tänze der verschiedenen Farben. <3

    Die Tänze in den verschiedenen Farben -- juhuu! Am meisten Spaß hat mir der Tanz für verflossene Liebe gemacht (wie auch Ninon ;-). Das fand ich eine sehr witzige Idee. Wenn der Kontext weniger ernst wäre, könnte man damit viel Schabernack treiben.

    Ehrlich gesagt ist mir René fast ZU gut.


    Ach, aber bei all den kaputten Charakteren in diesem Buch tut so ein René zur Abwechslung auch mal gut.

    Ihr habt meine Überlegungen perfekt zusammengefasst. Ich kann verstehen, dass einem René beinahe zu gut ist; aber es wimmelt nicht gerade von zu guten Charakteren in diesem Buch, wie ich finde. Die Mischung macht's. ;-)

    Die Szene auf dem Friedhof fand ich sehr persönlich.

    Darf ich mal als fun fact erwähnen, dass das meine absolute Lieblingsszene ist? Als Autorin hat man, glaube ich, in der Regel ganz abseitige Lieblingsszenen, auf die sonst niemand gekommen wäre, aber sie hat mich vor ganz große Herausforderungen gestellt. Da den richtigen Ton zu treffen, leise, aber trotzdem tief, das war wirklich eine ganz besondere Freude.

    Sieht er es als seine Pflicht an, den Thron zu besteigen? In diese Richtung wandern meine Gedanken, weil sich CEBernard bisher ziemlich bedeckt gehalten hat darüber - zum anderen fragt er sich wohl was seine Gedanken sind, und welche ihm eingegeben wurden ...


    Ich mag diese Vielschichtigkeit der Charaktere sehr, die immer wieder durch scheint. Es gibt nicht DEN einen Grund, warum einer so handelt, wie er handelt, sondern viele Facetten.

    Ich möchte nicht immer schreiben, "in Band 3 ist das ein Riesenthema", aber wenn es nun schon stimmt: Robins Beweggründe sind vielschichtig, wie Avila sagt, und in Band 3 gibt es noch mehr Platz dafür, da er vor Entscheidungen gestellt wird, denen er nicht ausweichen kann, und wo er sich positionieren muss. Aber dass ein Kronprinz erst einmal denkt, dass es seine Pflicht ist, den Thron zu besteigen, ist bei Robin auf jeden Fall so. Er ist ja tatsächlich dazu geboren.

    Ich glaube, jeder ist in Paris besser aufgehoben als in London Avila . Das wird auch noch Thema werden. ;-) Und "brutal ehrlich" ist eine wunderbare Qualität, wie ich finde! Fenlinka -- die gebe ich Liam gerne mit. Ich hatte schon mal überlegt, ein kleines Spin-Off mit ihm in der Hauptrolle zu schreiben.

    René ist einfach prädestiniert für Mitgefühl, wie ich finde, weil er so "gut" ist. Nicht, dass Blanc nicht auch gut ist, aber René kommt mir (und kam mir auch beim Schreiben) so pure vor. Fast ein wenig unschuldig, bzw. hat sich ein wenig Unschuld bewahrt. Deshalb habe auch ich mit ihm mehr Mitleid, wenn er Blanc mit Rea sieht, als wenn Blanc ihn mit dem Comte sieht. Aber die drei liegen mir sowieso sehr am Herzen. Das hat sicher auch mit meiner großen Liebe für Die Drei Musketiere zu tun. <3

    Ach Mensch, das Quartett gefällt mir immer mehr (ein bisschen erinnern sie mich auch an die Drei Musketiere und d'artagnan) - sie halten immer zusammen, aber auch nicht ohne ihre Geheimnisse voreinander zu haben.

    Oh das freut mich so sehr! Die Parallele ist auch nicht ganz unabsichtlich. ;-) Also, tatsächlich ist sie totale Absicht. Ich wollte sehr gern Motive aus den Drei Musketieren aufgreifen und umschreiben.

    Robin ist mir hier tatsächlich sehr nahe. Er schwankt zwischen seinem Verantwortungsgefühl und der - seiner Meinung nach - Aussichtslosigkeit seiner Liebe und den heftigen Gefühlen für Rea. Und er verbirgt alles unter einer harten Schale. Hach, genau mein Fall so ein kleines Drama (jetzt, da ich Blanc ad acta gelegt habe als möglichen Gefährten von Rea.)

    Ich finde es so großartig, dass dir Robin hier so nahe ist. Ich finde sein Verhalten natürlich auch nicht fair, aber ich kann den Wunsch sehr gut nachvollziehen. Da sitzt er, die erste Frau, in die er sich verliebt hat, stellt sich als Magdalene heraus, er weiß, dass sie nicht zusammensein können, aber trotzdem schlägt sein blödes Herz wie verrückt, wenn er an sie denkt ...

    Auch Depressionen u.ä. werden ja oft so Dargestellt. Bei uns in Bayern sagte man früher "Die Druut sitzt ihr nachts auf der Brust", wenn den Menschen etwas bedrückte oder er Ängste hatte. So stelle ich mir das Tier von Rea auch vor. Etwas was sie bedrängt und ihr die Luft zum Atmen nimmt - aber nicht echt ist.

    Dieses Sprichwort ist so interessant! Genau, ich habe mich bei der Kreatur von Anfang an an der Darstellung von Depression u. ä. orientiert (aber wollte etwas Fiktionales). Daher kommt also auch die Inspiration. Ich fand es sehr schön, das in Band 2 endlich aufzulösen.


    Ja, vielleicht denken wir da gerade auch viel zu genau drüber nach. :D

    Kann man überhaupt zu genau über etwas nachdenken? :D

    a, offen ist die richtige Bezueichnung dafür, denke ich ... aber wenn ich an den letzten Band zurückdenke, mischt sich auch ein wenig Trauer mit in diese offene Beziehung *seufz* Aber ich denke CEBernard, du hast diese offene Beziehung nicht umsonst miteinfügt ...

    Du denkst möglicherweise richtig. Aber ich möchte natürlich auch dieses Mal dem weiteren Verlauf des Buches nicht zu sehr vorausgreifen. :-)

    Liam ist der perfekte Prototyp eines Rebellen ...

    Oh ja. <3.<3 Ein Grund, warum ich ihn so schätze!

    Die Einteilung steht, wenn auch gerade nur den Seiten und Kapiteln nach, aber mehr schaffe ich gerade vor der Arbeit nicht und für den Rest habe ich ja auch noch bis morgen Zeit. ;) Auch wenn die Einteilung schon da ist, bitte ich euch erst morgen anzufangen. Da sich beim letzten Mal so sehr über die zu langen Abschnitte beschwert wurden, haben wir diesmal auf eine Einteilung allein durch die Teile verzichtet. Dennoch umfasst ein Abschnitt 100 Seiten. Nehmt es bitte einfach hin, aber ich finde eine Einteilung, die ein Kapitel in zwei Hälften teilt, unschön und schwierig beim Lesestopp. Aber durch die Kapitellänge ging es in diesem Fall nicht anders.

    Hier einmal tausend Dank an Avila für die Abschnittseinteilung! :) Beim nächsten Buch peile ich kürzere Kapitel an, versprochen! :D

    Ich war überrascht, dass Reas Bruder so heftig reagiert hat, als klar wurde, der Prinz kommt. (Ich hoffe, ich werde da nichts durcheinander, hab dank Jetlag grad viel Glitzerknete im Kopf😂) Als müsste Rea sich dafür rechtfertigen, ich denke, sie ist alt genug, solche Dinge zu entscheiden. Zumal sie ja nicht mal was dafür kann.

    Tja, Brüder. :D Zumindest Liam ist eben mehr der aufbrausende Typ. Und ja auch eher protective, was seine kleine Schwester betrifft. Aber ich gebe dir natürlich recht, Rea ist alt genug, solche Dinge selbst zu entscheiden. Das findet Rea auch. Nur Liam hat davon noch nichts gehört. ;-)

    Ich finde es erst mal super, dass es so nahtlos weitergeht. Also keine Zeitbrüche.

    Ich mag überhaupt keine Zeitbrüche (Spoiler für Band 3, schätze ich :D). Das kann natürlich manchmal nötig sein, und so ein paar Tage könne ja auch vergehen, aber sehr lange Zeitbrüche bringen mich als Leserin immer raus. Deshalb vermeide ich sie als Autorin, wenn es geht.

    Was man sein Leben lang gemacht hat, kann man nicht so einfach ablegen.

    Amen, Schwester. :-( Ich glaube, das ist ein Prozess. Man kann nicht einfach drei Tage in Freiheit leben und schwudiwupps hat man keine Angst mehr und vertraut richtig. Das muss man erst lernen, glaube ich.

    Aber hier im Buch spricht eine sehr große Liebe zu Paris als Künstlerstadt und die Stadt der Freiheit.

    Habe ich mal erwähnt, wie sehr ich Paris liebe? Ich habe ein halbes Jahr dort gewohnt und kenne deshalb sowohl die hellen als auch die Schattenseiten der Stadt. Und liebe sie deshalb nur umso mehr. In Palace of Silk nehmen die hellen Seiten natürlich einen größeren Platze in, im Kontrast zu England.

    Rene als Emotiomenleser (wie hießen die noch mal?).

    Maltoren ^^ Ja, ziemlich praktisch, so was. ;-)

    Ihr Lieben, an diesem letzten Tag wollte ich mich hier schon einmal bedanken für die tolle Leserunde! Sie hat mir wirklich sehr viel Freude gemacht. Am Schwierigsten war es, zu Dingen, von denen ich weiß, dass sie sich noch aufklären werden, nicht zu viel zu sagen. :-D Eine sehr clevere Runde hier!


    Es war mir ein Vergnügen -- hoffentlich bis bald in Paris! Rea freut sich auf euch. :-)

    Bei einem Walzerkleid ist es so, dass der Rock so weit ist, dass er mit einer Schlaufe an der Hand befestigt werden kann. gib das mal bei Google ein und du wirst einige Bilder finden, die zu der Vorstellung passen. 'Allerdings sind heute meist nur Tücher, die den Eindrück erwecken, einen weiten Roch zu halten. Bildlich ist es aber das Gleiche. Beim Prinzen könnte ich mir etwas Ähnloiches vorstellen, aber ich denke eben eher an einen Frack, mit verlängertem Schwalbenschwanz.

    Genau so habe ich es mir auch vorgestellt!