Beiträge von ArN

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    Zuerst einmal eine kleine Kritik.:o

    Der schnelle Perspektivwechsel zwischen Beorn und Phileasson hat mich etwas verwirrt. Mein Lesefluss wurde doch stark unterbrochen. Ich denke für den, der die vorherigen Bücher nicht kennt, war es noch schwieriger der jeweiligen Ottajasko zu folgen.

    Doch nun zum Inhalt:

    Mit Cessimasab und Neerax Dal hab ihr wieder neue Personen ins Spiel gebracht, deren wirkliches Ziel im Verborgenen bleibt.

    Da beide Kontrahenten ja jetzt ein Schiff unter den Füssen haben, kann der Wettlauf ja weitergehen. Auf jeden Fall sind die Mannschaften auf den Schiffen mit unterschiedlichen Zielen unterwegs und es kommt bestimmt zu großen Spannungen auf beiden Schiffen.

    Gespannt bin ich auf Salarins Vergangenheit. Da scheint Lailath ja einiges mehr zu wissen als wir armen Leser.


    Furchtbar, immer diese kleinen Hinweise, damit wir es nur ja nicht vergessen, dass der Tod der Schwester immer noch nicht für den Leser aufgeklärt wurde.

    Ja, ja. So funktionierts. Wie aus einem Schreibratgeber ;)


    Die Vision ist ein Schmankerl für die Insider. Vielleicht kann man es an meinem obigen Beitrag erahnen. Ich fürchte ohne den entsprechenden Hintergrund besteht keine Chance die Worte zu entschlüsseln.

    Stimmt.:schwitz:

    Da ich leider kein Spieler von DSA bin, kann ich manche Begebenheiten und Völker nicht richtig einordnen. Aber im Internet ist genug Hintergrundmaterial vorhanden um sich durchzuwurschteln.


    Und dann die Szene mit Irulla. Da wollte man der Ottajasko Angst machen und berichtet von einer roten Riesenspinne. Und Irulla bekommt feuchte Augen. Ich würde mal sagen, komplett nach hinten losgegangen. Einfach göttlich.

    Ich hoffe Irulla bekommt ihre rote Riesenspinne noch zu Gesicht. Sie schein ja sehr heiß darauf zu sein ihr zu begegnen.:anbet:



    Das Galandel ihre Lebensaufgabe erfüllt hat und die Welt wohl bald verlässt hat sich ja im letzten Band schon angedeutet. Schade eigentlich. Dann gibt es wohl doch kein Happy End für Galayne und Galandel ....

    Befürchte ich auch. Schade um die Mutter der Schrate, bzw. die von Ometheon singt. Ich hoffe sie bekommt ein würdiges Ende.


    Leif macht mir Spaß. Geld für Wein und Weib ausgegeben und den Rest verprasst.^^ Er gefällt mir immer noch so gut wie im Prolog.

    :auslach:Es kommt halt immer auf die Sichtweise an. :boff:

    Shaya, Praioslob, Salarin, Tylstyr, Ohm Follker, Leomara und ihr Onkel Vascal, Irulla, Abdul und natürlich der eine und einzige Foggwulf - gebt's zu: Ihr habt sie alle vermisst! ^^

    Und - wie fühlt sich das Wiedersehen an?

    Nach dem Ausflug zu Beorn Ottajasko, fühlt sich das Wiedersehen mit Phileassons Manschaft natürlich gut an :freu:

    Phileassons Suche nach einem geeigneten Schiff und einem Kapitain, der sich auf die Jagd nach einer Seeschlange einlässt, gestaltet sich ja als sehr schwierig und zeitraubend.

    Nun wird es wahrscheinlich Bacha werden, obwohl ich denke, dass Siralina später auch noch eine Rolle spielen wird. Sonst war die Szene mit ihr unnötig. Ich vertraue da auf die Autoren.

    Ein großes Lob für die Szene mit Praioslob, Tylstyr und Urischon. So einen tiefergehenden Text, der sich mit Gerechtigkeit und dem rechtmäßigen Einsatz von Magie beschäftigt, erwartet man nicht unbedingt in einem Buch das hauptsächlich unterhalten soll. :daumen:

    Mit dem Halbelf kann ich im Moment noch nicht viel anfangen. Da fehlen noch zu viele Hintergrunginfos.

    Mal gespannt, wie es weitergeht.

    Da meine Familienottajasko viel Zeit beansprucht und nicht ohne mich rudert ;), bin ich etwas im Verzug und komme kaum zum Lesen des Buches und den Kommentaren hier. Trotzdem ein kurzer Eindruck von mir zum ersten Kapitel.

    Nach dem fulminanten Prolog, kam mir der Anfang des ersten Kapitels gebremmst vor. Trotzdem war er interessant zu lesen und hat einige neue Erkenntnisse gebracht. Besonders die Beschreibung des Sumarblot hat mir sehr gut gefallen.

    Ich finde Pardona einfach viel zu nervig, als dass ich irgendeinem Charakter, der ihr Untertan ist, etwas abgewinnen könnte.

    Sie war doch selbst mal eine Priesterin des Pyrdakor, wenn ich mich recht erinnere. Dann sollte sie doch eigentlich wissen, wie man sich als solche zu verhalten hat. Naja. Ich bin jedenfalls so genervt von Pardona, dass ich Abschnitte, in denen sie vorkommt, am liebsten überspringen würde.

    Da stimme ich zu. Pardonna wirkt als "böser" Charakter einfach oft zu unprofessionell. Aber vielleicht ist das ja so gewollt.

    Dagegen entwickelt sich Eilif in Beorn Ottajasko genau nach meinem Geschmack. Herrlich unangepasst :barbar:


    Frage in die Runde: Wie ist denn das bei Euch - empfindet Ihr Mitleid für Pardona?

    Mitleid? Mit Pardonna? :krank:

    Beorn ist zwar in meinem Ansehen etwas gestiegen, aber Pardonna ... :boxen:

    Ich rudere jetzt mal schnell mit Phileasson weiter. :banane:

    Wir haben einen Plan für die Prologe bis Band XII. Er kann sich zwar noch ändern (wenn uns etwas Besseres einfällt, opfern wir das Gute), aber in der derzeitigen Fassung sieht er sowohl einen Phileasson-solo-Prolog als auch einen Phileasson-und-Beorn-Duo-Prolog vor.

    Dazu kann ich nur sagen: :banane::karotte::freu::klatschen:

    An alle hier: Ein großes Dankeschön für eure Zeilen zum Prolog. Das ist wahrlich Balsam für die Autorenseele. Bin krank aus Leipzig zurückgekommen und beginne Mittwoch eine anstrengende Lesereise.

    Auch von mir gute Besserung und viel Kraft für die Lesereise.:kochen:

    Alles in allem habe ich mit dem Prolog lange gerungen. Ging es doch um nicht weniger, als um die große Legende hinter Beorn: Die Plünderung Porto Paligans. Eine Geschichte, die jeder Thorwaler schon mal gehört hat. Zugleich sollte Beorn dort aber noch nicht über die Reife des in der Reihe etablierten älteren Beorns verfügen. Sein eiserner Wille und andere seiner Tugenden (z. B. Loyalität zu seinen Leuten), sollten aber schon klar ausgeformt sein. Und es musste eine Geschichte werden, die seinen späteren Hass auf Al´Anfa klar nachvollziehbar macht. Die Sache mit dem Blenden ist schließlich keine Bagatelle und hat ihn schon manchen Sympathiepunkt gekostet.

    Dafür ist der Prolog wunderbar gelungen. Beorn hat hier sehr viel an Profil gewonnen. Auf meiner Sympathieskala ist der Blender um einige Punkte nach oben gesteigen. :freu: Übrigens: Wenn ich einen Wunsch frei hätte, wünschte ich mir einen Prolog zu Salarin. Der Elf ist einer meiner Lieblingsfiguren.

    Mit diesem Leseabschnitt ist der Prolog komplett.

    In unseren Phileasson-Romanen sind die Prologe kleine Geschichten, die in gewisser Weise für sich selbst stehen können. Wie gefällt Euch dieses Konzept? Mögt Ihr diese Einblicke in Geschehnisse, die zeitlich oder räumlich abseits der Reiseroute liegen, oder würdet Ihr lieber flotter in die Hauptgeschichte einsteigen?

    Wir hatten das Gefühl, dass unsere Leserschaft schon eine Weile gespannt auf Beorns Vorgeschichte war. Wie gefällt sie Euch im Vergleich zu den Prologen aus den anderen Bänden? Zu den Vorkommnissen in Stainakr, zu Abduls Erlebnis in Al'Anfa, zu Nirkas Kindheit oder Lailaths Jagd nach Selflanatil? Wie sieht Eure "Hitliste" aus?

    Die Prologe heben die Phileasson Romane aus anderen Fantasyreihen heraus.

    Bei Nordwärts war ich erst etwas irritiert, da die Geschichte plötzlich einen anderen Anfang nahm und ich nicht wusste , wie der Prolog einzuordnen ist. Mittlerweile bin ich ganz scharf auf den Prolog, da dort die Geschichte einer Person ausführlicher dargestellt wird.

    Ganz besonders gespannt war ich dieses Mal, da ich wusste, es geht um Beorns Vergangenheit.

    Und ich wurde nicht enttäuscht!:klatschen:

    Endlich erfährt mal, wie Beorn zu seinem Beinahmen Blender kommt und woher sein Flügelhelm stammt. Außerdem fand ich Zidaines Auftritt als Valeria Delazar sehr amüsant. (Übrigens eine meiner Lieblingsfiguren, von der ich hoffe, dass sie nicht in Gras beißt, beziehungsweise im nassen Grab verschwindet)

    Das Konzept der Prologe hat sich in meinen Augen super bewährt und sollte auf jeden Fall beibehalten werden.

    Eine Hitliste kann ich nicht erstellen, da ich finde, dass jeder Prolog passend zu der restlichen Handlung ist und eine Bewertung mir daher schwerfällt.

    Hallo, bin jetzt auch dazu gekommen, den ersten Abschnitt zu lesen.

    Zuerst zu dem Buch selbst:

    Die Aufmachung ist wie gewohnt super mit den Landkarten. (Erinnert mich immer an die grünen Karl May Bände). Das mit der anderen Papiersorte ist mir nicht aufgefallen und der Aufkleber hat mich auch nicht sonderlich gestört. Er sollte bloß bei den nächsten Bänden nicht größer werden. Die Farbgebung des Covers entspricht wahrscheinlich der Stimmung des Buches (wie ich vernommen habe, müssen wir uns von einigen Helden trennen) und ist gut gewählt.

    Zum Inhalt:

    Zuerst haben mich die Zeitsprünge etwas irritiert, weil sie so kurz hintereinander waren, aber dann bin ich doch noch gut in die Geschichte reingekommen. Man bekommt direkt Mitleid mit Beorn, der einiges zu bewältigen hat. Die Schilderung des Kampfes gegen den Sturm und auch gegen die Flotte des Emilio Zornbrecht war sehr gut beschrieben. Ich konnte das Salzwasser auf meinen Lippen spüren.

    Endlich erfahren wir auch, wie der Blender sein Auge verloren hat.

    Gespannt bin ich auf das Schicksal von Beorns Schwester und Phileassons Verstrickung darin, das immer nur angedeutet wir. Ich hoffe, ich erfahre in diesem Buch mehr darüber.

    So, jetzt werde ich den Rest des Prologs lesen.

    Mal sehen ob Emilio, Orelio und die Hexe Dolorita noch einmal hier auftauchen, das Zeitliche segnen, oder den Prolog überleben und uns nachher noch einmal die Ehre geben.

    Ich warte auch schon ganz sehnsüchtig auf das Buch.

    Hab mich extra beeilt mit dem Lesen meines letzten Schmökers um den Kopf frei zu bekommen für die große Fahrt mit Phileassons Ottajasko (natürlich auch Beorns Ottajasko).

    Mein letzter Schmöker war übrigens von Kai Meyer: Die Seiten der Welt. Für Bücherfreunde sehr zu empfehlen (Wer es gelesen hat, weiß was ich meine) ;)

    Gruß Armin

    :laola: Freu, freu, freu.


    Ich habe Nordwärts und Himmelsturm über die Onleihe der Bücherei digital gelesen.

    Dann war ich infiziert :freu:

    Die Wölfin in meiner Buchhandlung gekauft :banane:

    Silberflamme mit Autogramm in Dreieich auf dem Bucon erworben.:jakka:


    Und jetzt werde ich als Krönung :klatschen: Schlangengrab als Freiexemplar bei Leserunden.de bekommen.

    Ich kann es kaum erwarten. Hoffentlich kann ich genug Zeit freischaufeln um bei der Besprechung am Ball zu bleiben :barbar:

    Bis dann, man liest sich

    Armin

    Hallo!
    Ich habe mich bei Leserunden.de angemeldet, um Mitglied der Lese-Ottajakso zu werden.
    Die ersten zwei Bände der Phileasson-Saga hatte ich als E-Book über die Onleihe der Bücherei gelesen, konnte aber nicht abwarten bis »Die Wölfin« und »Silberflamme« dort erhältlich sind.
    Darum habe ich meinem örtlichen Buchhändler die Aufwartung gemacht und ihm einige Silbertaler über den Tresen geschoben, um mir die Bücher zu besorgen.
    Über ein Freiexemplar würde ich mich natürlich freuen, obwohl das meinem Buchhändler die Tränen in die Augen treiben wird.
    Also dann, bis zur großen Fahrt. Möge Swafnir stolz auf uns sein.
    Das wohl!