Beiträge von Savarra

    Meine liebe Ottajasko,

    aufgrund der Tatsache, dass ich trotz meines Freiexemplars in der Schlangengrab-Runde extrem schwächle, ziehe ich meine Freiexemplarbewerbung hier zurück.

    Die Begründungen meiner Zurückhaltung sind zwar für mich schwerwiegend (Kind krank, telekomischer Internet-Totalausfall, und zu guter Letzt eine Katze mit Epilepsiediagnose letzte Woche im 14. Lebensjahr), trotzdem ist das ein mieser Dank.

    Mitrudern möchte ich im Herbst gerne, falls ihr mich noch mitnehmt.

    Liebe Grüße

    Sabine

    Bei Shaya sehe ich das viel lockerer, da eine Liebelei ja keineswegs bedeuten muss, dass sie sich von den Idealen ihrer Kirche abgewandt hat.

    Wie würdest Du das bei einem Praiosgeweihten sehen, der ab und zu - vielleicht einmal in der Woche - seine Finger nicht bei sich behalten kann und einen kleinen Taschendiebstahl begeht?

    Das ist dann doch was anderes.

    Heim und Familie und gleichgeschlechtliche Liebe schließen sich nicht grundsätzlich aus.

    Wahrheit, Ehrlichkeit und Gerechtigkeit schließen Taschendiebstahl ja irgendwie doch aus. :tststs:

    Wobei der Gedanke des an Kleptomanie leidenden Praiosgeweihten durchaus was hat...

    Ja, das ist eine gute Idee, so könnte es sein. Ist es üblich die in dieser Zeit geboren Kinder auszusetzen? Macht Sinn den wahre Geburtstag zu verschweigen.

    Aussetzen, töten, die Geburt "verhindern", oder eben den Geburtstag auf den 1. Praios legen da zwischen den Jahren eh kaum jemand vor die Tür geht...


    Manche glauben sogar, dass Menschen, die in diesen Tagen geboren wurden, keine Seele haben. Es ist jedenfalls ein grandios schlechtes Omen wenn ein Kind zwischen den Jahren geboren wird.

    Ich denke nicht dass die gütige Travia ihrer Geweihten zürnen würde.

    Also sind göttliche Gebote eher so etwas wie unverbindliche Empfehlungen?

    Praios kennt andere Gebote, etwa das zur Wahrheit. Als Shulinai in Die Wölfin stirbt, verstößt Praioslob gegen dieses Gebot, um sie zu trösten. Dabei ist er sich bewusst, dass er gegen Praios' Willen verstößt. Hätte er sich vielleicht gar keine Sorgen machen müssen?

    Oder betrachten die Götter ihre Gebote als verbindliche Gesetze - insbesondere für ihre Geweihten? Muss sich Shaya an dieser Stelle entscheiden?

    Hmm, ich denke, die Götter wissen, dass ihre Geweihten auch nur Menschen und fehlbar sind. Welcher Geweihte ist wirklich und gänzlich frei von Sünde? Ich unterstelle mal selbst dem Boten des Lichts, in gewissen Situationen schlau genug zu sein, die Wahrheit zu beschönigen oder zu verschweigen.

    Im Falle von Praioslob ist das natürlich schwieriger zu beurteilen wie bei Shaya, aber seine Gewissensbisse mögen vielleicht schon Strafe genug gewesen sein. Von seiner Trauer ganz zu schweigen. Immerhin steht Praios auch für Gerechtigkeit.

    Bei Shaya sehe ich das viel lockerer, da eine Liebelei ja keineswegs bedeuten muss, dass sie sich von den Idealen ihrer Kirche abgewandt hat.

    Die Gebote der Götter sind verbindlich, aber der Gott wird entscheiden wie er einen "Verstoß" ahndet. Praioslob konnte ja auch einen Bannstrahl rufen, obwohl er monatelang im Himmelsturm an Praios gezweifelt hat.. ^^

    Jetzt bin ich noch überzeugter davon, dass ihre Lebensaufgabe mit Galayne zusammenhängt und sie deshalb altert, weil diese aufgrund ihrer gelöschten Erinnerung nicht mehr erfüllt werden kann.

    Aha! Dann hätte Galayne Galandel (unwissentlich) zum Tode verurteilt? Dann wäre auch der tröstliche Gedanke falsch, dass Galandel ihre Lebensaufgabe erfüllt hat und nun friedlich entschlafen kann - vielmehr stürbe sie, weil es keine Möglichkeit mehr gibt, ihre Lebensaufgabe nachzukommen ...

    Ja, genau so kommt das bei mir an.

    Deshalb sehe ich das Altern bei Galandel auch mit so viel Schrecken.


    Was ich natürlich oben wieder vergessen habe, irgendwie nervt mich seit dem Lesen der Gedanke, dass Leomara am ersten Tag im Praios geboren wurde. Ich denke viel eher, ihr Geburtstag liegt zwischen den Jahren. Das könnte eine logische Erklärung für ihre dunkle Gabe sein.

    Ist ja nicht ungewöhnlich, solchen Kindern die Umstände ihrer Geburt in den unheiligen Tagen zu verschweigen wenn man sie nicht aussetzt..

    Hai Life! - Das ist das Motto dieses Leseabschnitts. Einen Auszug aus der Szene, in der sich Phileasson mit dem Utharshai misst, nehmen wir gern für Lesungen.

    Wie gefällt Euch dieses Seefahrerabenteuer?

    Und was denkt Ihr - wer ist dem Seeschlangenzahn näher - Beorn oder Phileasson?

    Und was soll man von Cessimasab halten - was würdet Ihr Shaya da raten?

    Die Haijagd war Wahnsinn!

    Von der ersten Zeile bis zum Zerlegen der Beute herrlich! Kurzzeitig hatte ich allerdings beim Lesen der Namen im Boot so ein blödes Bild im Kopf vom "fünften Mann"..


    Dem Schlangenzahn näher ist denke ich Phileasson, da der Großteil von Beorns aktueller Mannschaft ja noch nicht mal weiß um was es geht (hier musste ich richtig fies grinsen :teufel:). Er müsste schon zufällig über einen Zahn stolpern...

    Generell steht Travia für die Familie. ... Ich neige zu der Annahme, dass tendenziell eine heterosexuelle lebenslang monogame Beziehung mit Kindern gefordert wird, also eine biologische Familie, einfach weil dieses Familienmodell das dominante Motiv in der Traviakirche ist.

    Dem stimme ich zu. Das war ja auch bei ihrer Verliebtheit in Salarin ein "wunder Punkt". Daher ist es für Shaya extrem schwierig, die Situation zu beurteilen. Sie handelt nicht ihren Gefühlen entsprechend und läuft davon.

    Was ich ihr raten würde?

    Ihren Gefühlen zu folgen. Ich denke nicht dass die gütige Travia ihrer Geweihten zürnen würde. Und wenn Cessimasab vom nächsten Hai / Rirgit / Seeschlange gefressen wird, muss Shaya wenigstens nicht bedauern, eine Gelegenheit Liebe zu finden verpasst zu haben.


    Im Übrigen: Hat da jemand eine Hexe in der Familie!? :teufel:

    Ihr sollte mal jemand die genauen Umstände schildern, warum Tylstyr damals nicht zur verabredeten Zeit aufgetaucht ist und es sollte ihr jemand stecken, dass er ja sogar gekommen ist, um sie zu retten, nur war sie schon fort...

    Das stimme ich euch zu. Als Tjorne ansetzt Zidaine Tylstyrs Fernbleiben zu erklären habe ich innerlich schon angefangen zu jubeln und"na endlich" zu sagen. Leider ist es dann ja doch nicht zu einer "Aufklärung" gekommen.

    War ja klar. Endlich stehen wir kurz davor, Licht in die dunkle Vergangenheit zu bringen, und wer verhinderts? Pardona natürlich X(


    Schön fand ich Leomara und die Katze. Da schließe ich mich der Mehrheit an: endlich wieder ist sie mal nur Kind. Wenn auch leider nicht lange...


    Was Galandel betrifft, faszinierend was Galaynes Zwang bewirkt: nicht nur dass er ihre Erinnerung gelöscht hat, sogar direkte Fragen werden umgangen ohne dass Galandel es bewusst wahrnimmt. Die beiden anderen Elfen spüren die Leere deutlich, Galandel singt selbst darüber, und doch wird alles ohne ihr Zutun geblockt. Jetzt bin ich noch überzeugter davon, dass ihre Lebensaufgabe mit Galayne zusammenhängt und sie deshalb altert, weil diese aufgrund ihrer gelöschten Erinnerung nicht mehr erfüllt werden kann. Also, weißer Nicht-Elf: gib ihr gefälligst die Lebensaufgabe zurück! :barbar:

    Und wieder ewig viel Text, um danach festzustellen dass ich wieder was vergessen habe :argh:

    Sehr elegant, wie Beorn und seine Mannen aus Ilsur rausgeschafft wurden. Ohne Umwege direkt zu Leif!

    Der Weg durch den Schlamm war zwar nicht sehr lang, hat beim Lesen aber richtig Spaß gemacht. Ein "nettes" Bild, wie sich die Ottajasko mückenzerfressen und schlammbeschmiert vorwärts kämpft :teufel:

    Der schnelle Perspektivwechsel zwischen Beorn und Phileasson hat mich etwas verwirrt. Mein Lesefluss wurde doch stark unterbrochen. Ich denke für den, der die vorherigen Bücher nicht kennt, war es noch schwieriger der jeweiligen Ottajasko zu folgen.

    Interessant, wie unterschiedlich das ist. Für mich war der schnelle Perspektivwechsel positiv für den Lesefluss. Bei beiden Ottajaskos zeitgleich "auf dem Laufenden" zu sein war für mich wahrscheinlich mit ein Hauptgrund, das Buch nicht weglegen zu können bevor der Abschnitt fertig war. ^^

    So, da haben beide Kapitäne wieder ein Schiff unter den Füßen.
    Insofern haben beide eine "erweiterte Ottajasko", wenn man ihre Reisegefährten dazuzählt. Was denkt Ihr, wer hat hier den besseren "Fang" gemacht und die größeren Aussichten, eine Seeschlange zu fangen und ihr einen Zahn zu rauben?

    Ich denke, den besseren Fang hat hier Beorn gemacht. Er kennt den Kapitän, vielleicht auch einen Teil der Mannschaft, und Leif kennt ihn. Beorn hat ihn schon einmal reich gemacht, wieso sollte er ihm nicht glauben dass das dieses Mal auch wieder passiert. Leif könnte unter Umständen noch ein Problem damit haben, dass Zidaine noch immer an Beorns Seite ist. Im Prolog war er ja der Meinung, dass jemand wie sie eine Gefahr darstellt und Beorn sie schnell loswerden sollte. Aber ich glaube nicht, dass es allzu schwierig für Beorn wird, Leif von der Seeschlangenjagd zu überzeugen.

    Phileasson kennt weder Bacha, noch den Großteil der 70-köpfigen Schiffsbesatzung. Seine Ottajasko wurde "nur" angeheuert, weil Cessimasab "getrickst" hat, wobei noch unklar ist wieso es ihr so wichtig war, "unsere Leute" dabei zu haben. Es gibt vor dem Auslaufen schon Spannungen zwischen den Perricumern und den Maraskanern. Außerdem ist Bacha auf einem persönlichen Rachefeldzug, falls er zwischen der Rirgit und der Seeschlange wählen müsste, würde unsere Ottajasko wohl den kürzeren ziehen.


    Hier haben wir auch schon einen kleinen Hinweis auf Dolorita, wenn auch nur in einer Erinnerung. :freu:


    Gut gefallen hat mir Lailath auf dem Hügel (ich denke mit Gänsehaut daran, dass auf vermutlich genau diesem Hügel in ein paar Jahren ein goldenes Haus stehen wird :argh:). Es wird nochmal richtig deutlich, dass sie eben kein Teil der Ottajasko ist und es auch nicht werden will. Auch das wird nochmal zum ein oder anderen Problem führen. Man stelle sich vor, sie klaut Selflanatil von Beorn und verschwindet damit! :o


    Die Seeadler von Beilunk! Ein herrliches Schiff, hat einen tollen Auftritt, versaut der Sturmvogel das rechtzeitige Auslaufen und macht einfach mal die Hafeneinfahrt dicht! :klatschen:

    Dass Phileasson sich über den Namen ärgert macht den Abschnitt noch besser! Statt dass er sich darüber freut, dass sein Drache einen so großartigen Namensvetter hat...


    Irulla und die große Spinne, da musste ich auch grinsen!


    Das mit der Ratte, Shaya und Cessimasab fand ich etwas, öhm, "befremdlich". Die Schönheit einer toten Ratte erschließt sich mir nicht (der Anblick ist mir als Katzen-Personal durchaus vertraut, allerdings krieg ich dieses Jahr Maulwürfe <X).. Schon ein komisches Volk, die Maraskaner.

    Nun bin ich noch gespannter auf die Maraskaner.

    Oh ja, das scheint wirklich ein verrücktes Völkchen zu sein. Darauf freue ich mich auch schon sehr.

    Ja auf die Maraskaner bin ich jetzt auch SEHR gespannt.

    Schließe mich euch an! Ich hoffe nur, wir werden nicht zu sehr "verbruderschwestert"!

    Als Spieler habe ich bisher auch nicht viele Begegnungen mit diesem Volk gehabt...


    Gespannt bin ich auch auf Abdul und die Ruinen. Er schien ja absolut klar zu sein als er darauf zu sprechen kam.

    Vermutlich gibt es mehr Landaufenthalt, als der gute Bacha sich vorstellen kann :totlach:


    Überrascht hat mich die Aussage, dass es Beorn eigentlich mittlerweile egal ist, wer König der Meere wird, Hauptsache es ist nicht Phileasson.

    Ganz so weit würde er wohl nicht gehen: Er will auf jeden Fall König der Meere werden - aber wenn er das nicht schafft, wäre der Super-GAU, wenn Phileasson es würde.

    Tja, das ist jetzt also richtig blöd für ihn. Denn wenn er es nicht wird, wird es doch auf jeden Fall der Fogwulf?! :unschuldig:

    Stellt sich die Frage, warum und ab wann Galandel angefangen hat zu altern.

    Da ihr Galayne im Himmelsturm die Erinnerung nahm, lässt sich das ja nicht klar sagen. Also bleibt zu hoffen dass es wirklich Galayne war und er seinen Fehler beheben und ihr die Lebensaufgabe zurückgeben kann.

    Dass der Prozess umkehrbar ist kann ich mir nicht vorstellen, aber etwas älter zu sein ist ja noch nicht soo schlimm. Hoffen wir, dass es nicht zu

    Oma Galandel die-am-Krückstock-gehende

    kommt :angst::belehren:

    Zum Thema Seeschlange noch kurz, der Band heißt doch Schlangengrab.

    Es wäre doch wirklich nicht verwerflich, wenn man denn einen Friedhof für Seeschlangen finden würde, dort ein Zähnchen zu stibitzen. :teufel:


    Das könnte auch den Unterschied zwischen den Prophezeiungen ausmachen.


    An der Ostküste Maraskans -befindet sich der Schlangenfriedhof mit vielen Zähnen zum Pflücken


    Vor der Ostküste Maraskans - treffen wir auf das nicht sehr freundliche lebende Gegenstück, das freiwillig keinen Zahn rausrückt.


    Wenn wir das so sehen, können wir uns ausmalen welche Ottajasko auf dem Buchcover zu sehen ist :boah: Mir schwant Übles :o

    Und auch von mir nochmal Senf zum Kapitel:

    Schön, unsere Freunde wieder zu treffen, wenn auch nicht alle so wohlauf sind wie man es sich wünschen würde. Mehr dazu weiter unten.


    Etwas verzwickt, die Situation mit dem fehlenden Schiff. Aber ich denke auch, dass ein eigenes Schiff zu kaufen der falsche Weg wäre.

    Phileassons Reaktion auf die Zurückweisung von Bacha war eigentlich genau so, wie ich es von ihm erwartet habe. Zurückhaltung üben und es später nochmal versuchen. Zumindest kein endgültiges Nein wie von anderen Kapitänen. Ihm war in dem Moment klar dass er gegen die Haudraufs nicht sofort punkten kann. Mal sehen, was noch draus wird.


    Von Phileassons Zweifeln, was die Mitglieder seiner Ottajasko betrifft, war ich ehrlich gesagt ziemlich enttäuscht. Er hat da ganz tolle Menschen, die gerade wegen ihrer Vielseitigkeit alles schaffen können, und er zweifelt. Keine seiner Sternstunden.


    Was Leomara auf Seeschlangenjagd betrifft schließe ich mich der Mehrheit hier an. Da hat sie nichts auf dem Schiff verloren. Genausowenig wie im Himmelsturm, bei der Seuche und auf Ogerjagd. Vorstellbar wäre, dass Leomara (aber dann logischerweise auch Vascal, vielleicht auch noch Galandel) in Mendena warten bis der Rest zurückkommt. Ich glaube aber trotzdem nicht, dass jemand zurückgelassen wird, auch wenn wir das noch nicht hatten.


    Eine große Verbeugung für den Praiostempel. Ich selbst habe Mendena nur als Hauptstadt Xeraaniens erlebt und wusste nicht, dass es da mal so schön war. Der Praiostempel und seine Atmosphäre bleiben im Gedächtnis, habt ihr ganz toll gemacht. :daumen:


    Urischion als sehr starker Charakter hat mir gut gefallen. Er spiegelt den "klassischen" Praioti wider, wie man ihn als Spieler kennt und fürchtet. Praioslob ist mir persönlich trotzdem lieber. An ihm ist viel klarer, dass auch ein Praiosgeweihter nur ein Mensch mit Schwächen und Fehlern ist. Auch Urischion konnte ihn nicht wirklich beeinflussen, wie man an Praioslobs Entscheidung im Schuppen merkt.


    Tylstyr tut mir leid, wie er einfach stehengelassen wird. Ohne Zidaine fehlt ihm so ein bisschen der Boden unter den Füßen, und dass er im Haus des wahrheitsliebenden Praios keine Antwort bekommen hat muss frustrierend sein. Dass er Zidaine aufgrund der begrenzten Reichweite seines Zaubers nicht erreichen kann ist zwar absolut nachvollziehbar (und total regelkonform), trotzdem ist das zusätzlich Salz in seine Wunden.


    Praioslob und Mirandola und ein Pferd. Das Bild kann ich mir super vorstellen, und ich bin immer noch der Meinung dass sie gut miteinander harmonieren würden.

    Erschreckt hat mich hier, wie offensichtlich und schnell Galandel altert. Den Menschen in ihrer Ottajasko fällt das zwar nicht direkt auf (eingeschüchtert vom Stadtleben, alles klar!), aber für mich als Leser geht das jetzt schockierend schnell!

    Ich hoffe sehr, dass ihr (wenn schon Galayne nicht verfügbar ist) vielleicht Utharion nochmal ein neues Lebensziel gibt. Er ist verwirrt, sie zu sehen, sie sieht ihm mit undeutbarem Blick nach, bin gespannt auf des Rätsels Lösung.


    Womit ich gleich zum neuesten Spitzohr komme. Ein Gildenmagier-Halbelf. Hmm. Vielleicht wäre hier wirklich Tylstyr hilfreich gewesen, mit ihm hätte der Herr Spitzohr vielleicht ein etwas offeneres Gespräch geführt. Die Kälte, die er so dringend braucht und mit seinen Artefakten herbeiführt wirken stimmig für mich, absolut passend bei einem Eiselementaristen.

    Dass Praioslob ihn so schnell in die Schublade "Gildenmagier" steckt, schmeckt mir jetzt nicht so, schließlich hat Salarin selbst im Himmelsturm bewiesen dass auch Elfen anders können (Fial miniza dao'ka, Gildenmagiern als Fulminictus bekannt), aber er lag damit wohl doch richtig (hatte ich in dem Moment beim Lesen noch bezweifelt).

    Da er aber recht hat:

    Ich lehn mich jetzt mal weit aus dem Fenster und behaupte, der kommt vom Konzil der Elemente, die nehmen es mit dem Codex Albyricus trotz Grauer Gilde nicht wirklich genau. Dafür spricht auch der Frixifaxius, der ja eigentlich eine andere (und ziemlich komplett unbekannte) Elementarvariante des von Tylstyr so ungeliebten Ignifaxius ist.

    Mit Utharion an sich bin ich noch nicht sicher wo das hinführt. Als Elementarist dürfte er aber ein wenig Wind- und Flautenzauberei beherrschen, was ihn für Phileasson ganz sicher interessant macht.


    Praioslobs Lösung im Schuppen fand ich zwar etwas unkonventionell, für ihn aber absolut stimmig und nachvollziehbar. Ich ziehe meinen imaginären Hut vor seiner Selbstbeherrschung, das verzauberte Stirnband festzuhalten :anbet:


    Um das Liebesgeschichten-Thema nicht gänzlich aus den Augen zu verlieren:

    Täuscht es mich, oder wirkte Cessimasab vor allem an Shaya interessiert? ?(

    Sagt mal, was hat es denn mit den Bezeichnungen unter den Nicknamen auf sich? Ich bin eine Schreckse ... was auch immer das ist .... klingt irgendwie nicht sehr nett .... ;)

    Ja, genau das habe ich mich auch schon gefragt. Was ist ein Zamomin? Weiss das jemand?

    Ah, keine Walter-Moers-Leser :totlach: Schrecksen und Zamonin sind Lebewesen bzw. ein chemisches intelligentes Element aus Zamonien.


    Man kann das aber irgendwo in den persönlichen Einstelllungen ändern, wenn man möchte - ich glaube, im Tutorial zur neuen Forensoftware steht dazu etwas drin.

    Walter Moers...

    Mit Hildengunst von Mythenmetz (stimmt das so?) bin ich so gar nicht warmgeworden...

    Ich glaube aber gefunden zu haben wie man es ändert.. ^^

    Finde es immer noch faszinierend, dass tatsächlich ein so mächtiger Dämon Zidaine in der Höhle gehört haben soll. Sie ist in DSA sicher nicht die einzige, die ein schreckliches Schicksal ereilt. Warum also ausgerechnet sie? Was für ein größerer Plan steckt womöglich dahinter?

    Das ist etwas, worüber zu spekulieren sich lohnt. ;)

    Spekulieren find ich toll :freu:

    Davon ausgehend, dass diese Wettfahrt von den Göttern eingefädelt und schon lange vorherbestimmt ist, stellen wir doch mal die Behauptung auf, dass ein Teil der Protagonisten auch schon sehr sehr lange feststeht. Dass es Zidaines Schicksal war, beim Blender zu landen.

    Und dann behaupten wir, dass die Zwölfe (zumindest der Teil, der hätte helfen können und wollen), sagen wir "anderweitig" beschäftigt war, dann behaupten wir noch dass dieses geschehende Unrecht Wellen geschlagen hat und da jemand neugierig wurde, warum sollte nicht ein Erzdämon auch seine Finger in diesem Spiel der Götter haben wollen? Ebenso wie der Namenlose da ja auch mitspielt (Pardona sei Dank).


    Ich erinner mich dunkel an einen Roman (Der Spieler), in dem ein Pakt mit Blakharaz zentrales Thema war. Der Paktierer, der zur falschen Zeit am falschen Ort den falschen Wunsch geäußert hat und erhört wurde..

    Außerdem fordert Blakharaz meines Wissens immer noch einen sehr hohen zusätzlichen Preis wenn jemand nicht gedenkt, sich an die Abmachung zu halten.

    Von dem her, entweder war er gar nicht da, als Zidaine am Mörderstein (so hieß er doch, oder?) verhandeln wollte, oder es war ihm egal was sie wollte. Rache und Reue (darüber dass sie Tylstyr den Tod gewünscht hat) vertragen sich nicht besonders gut..

    Sehr richtig! Außerdem ist Phileasson selbstverständlich ein höflicher Mensch und weiß als solcher, dass man die Tür hinter sich zu macht, wenn man ein Haus verlässt, in dem man zu Besuch war.

    O.k., das ist ein schlagendes Argument :totlach:

    Allerdings ist die Einrichtung des Gastgebers zu demolieren nicht die feine elfische Art. Nur weil man keine Fische mag macht man doch kein Aquarium kaputt..

    Da kommt eben doch der thorwalsche plündernde Barbar wieder durch :barbar:

    Ich hinke hinterher. Dafür sitze ich jetzt endlich mal am PC. Mobil klappt das wirklich nicht so gut.


    Das erste Kapitel. Puh.

    Ich wäre ja zu gerne dabei gewesen, als Beorn und Zidaine ihr Fässchen geleert haben. Was uns da wohl alles entgangen ist?


    Entschädigt hat mich dafür, etwas mehr über thorwalsche Gebräuche zu erfahren.

    Eilif mit dem Stierkopf als Helm, bluttriefend tanzend, ja das kann man sich ziemlich gut vorstellen. :popcorn:


    Gefallen hat mir sehr gut, dass Galayne wirklich dieses Fest mitfeiern wollte und auch wirklich ein Teil dieser Ottajasko sein will. Hat seiner Göttin wohl nicht so besonders gut gefallen... :teufel: Er ist nicht mehr nur deswegen dabei, weil Pardona das will. Das macht ihn für mich um einiges spannender. Vielleicht ist sogar er es, der Schuld sein wird dass Pardona Lenya zurückbringen muss?


    ne weitere "Hintergedanken". Um ihr Avancen zu machen hatte er mehrere Jahre Zeit und das ist offensichtlich nicht passiert. Würde mich doch sehr wundern, wenn er da jahrelang etwas unausgesprochen gelassen hat, was ihm nun über die Lippen kommt.

    ... wobei man sich das nicht so vorstellen kann, dass Beorn und Zidaine die letzten Jahre am Stück zusammen verbracht hätten. Beorn ist ein berühmter Plünderfahrer, und Zidaine ist mindestens einmal mit ihm gefahren - aber sicher auch mit anderen Drachenführern. Sie kennen sich, sie hatten gemeinsame Erlebnisse, immer wieder sind sie sich begegnet - aber sie haben sich nicht 5 Jahre lang jeden Morgen am Frühstückstisch angeschwiegen. ^^

    Ich glaube mich dunkel dran zu erinnern, dass Beorn entweder in Nordwärts oder in Himmelsturm kurz mit dem Gedanken gespielt hatte, diesen dann aber wieder verworfen hat weil Zidaines "Umtriebe" ohnehin schon starken Unfrieden in seine Ottajasko gebracht haben.

    Robert Corvus schrieb: Wie gefällt Euch diese "Überwältigung" Pardonas durch Travias Macht?


    Da sieht man den Unterschied, einer echten göttlichen Macht kann sie nichts entgegensetzen. Fand ich sehr gut, auch ihr sind Grenzen gesetzt. Freut mich :)

    Ich habe mich da auch sehr gefreut, dass sie halt einfach mal überhaupt keine Chance hatte, Travia irgendetwas entgegenzusetzen. Sie lag auf Knien im Gras. Herrlich!

    Frage in die Runde: Wie steht Ihr nach ein paar Tausend Seiten zu Tjorne? Ist er für Euch ein Schurke oder ein Sympathieträger - oder beides?

    Ach Tjorne, der Arme. Für mich ist er ein Trottel. Entschuldigung, das musste ich mal los werden. Da will er sich als waschechter Thorwaler vor seinen Gefährten beweisen, und dann.. Zidaine bringt ihre Worte gekonnt an, wie kleine Krebsscheren die an seiner Selbstbeherrschung knabbern. Und der große starke Tjorne? Läuft davon wie ein Feigling. So wird das nichts mehr. Hier ist deutlich zu sehen, wie viel Stärke ihm fehlt und wie leicht Zidaine ihn aus der Bahn wirft. Ob er sich ernsthaft Gedanken gemacht hat, wie er die nächsten Aufgaben mit ihr in seiner nähe bewältigen, bzw. überleben soll? Hier ist Zidaines Rache ziemlich perfekt, ein Leben in Angst wie es schlimmer nicht sein könnte. Ich könnte mir gut vorstellen, dass er etwas sehr dummes tun wird um Zidaine loszuwerden und damit sein Schicksal besiegelt. Oder so. Ich denke nicht dass Beorn es ihm rausgehen lassen würde, Zidaine anzugreifen, sei es nun verbal oder mit der Axt..

    Und dann hat er endlich einen Schwur, und den leistet er ausgerechnet Pardona! Also echt...

    Ich vermute stark, dass Tjorne in Pardonas Plänen noch den ein oder anderen Nutzen für sie haben kann. Ziemlich sicher sogar mehr als Galayne (der von ihr loskommen will) oder Selime (die mit ihrem Heldenherzen ziemlich aufmüpfig ihrer Herrin gegenüber wird).


    Sehr gefreut habe ich mich, dass Phileasson so gar nicht wie erwartet hinterher hinkt, sondern schon in Vallusa weilt, während Beorn noch in Festum rumhängt. Da war das Boote sabotieren wohl nicht wirklich effektiv :err:


    Von Leif zu hören hat mich auch gefreut, wir werden ihn in den nächsten Kapiteln also wiedersehen. Auf die Chemie zwischen ihm und Beorn bin ich gespannt, da Beorn sich ja in den Jahren nach Porto Paligan erst so richtig einen Namen gemacht hat, Leif ihm aber damals schon mehr oder weniger das Kommando überlassen und ihn so als "besseren" Drachenführer anerkannt hat. Ob er sich mitsamt seiner Ottajasko dem Blender anschließt, um ihn bei dieser Aufgabe zu begleiten und zu unterstützen? Immerhin hätte Beorn dann schon Schiff und Mannschaft... :nachdenk:Und vielleicht hat Leif ja noch jemand anderes, den wir aus dem Prolog kennen, im Gepäck?


    Mein persönliches Highlight im ersten Kapitel war mal wieder etwas gänzlich nebensächliches, dessen Fehlen der Geschichte vermutlich auch so überhaupt nicht aufgefallen wäre. Trotzdem hatte auch ich sofort ALF vor Augen. Oder ein Kleinkind, dass vorm Bett liegt und ein sich darunter versteckendes Fellbündel unbedingt kuscheln will :totlach:

    Katzzze :klatschen::klatschen:

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    Dani79

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  4. Freitag, 22. Juni 2018 - Freitag, 6. Juli 2018

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